Alle reden von Bewertungen – doch wie erhalte ich welche?

Bewertungen kann man nur erhalten, wenn andere auf den Titel aufmerksam werden – logo. Doch wie geht das man besten? Wichtig ist natürlich eine ansprechende Präsentation: Ein spannender Titel, ein Untertitel, der neugierig macht auf Mehr und ein interessanter Beschreibungstext sind das Salz in der Suppe. Es lohnt sich also, sich hier besondere Mühe zu geben. Denn: Auch unser Lektorat entscheidet anhand dieser Texte, ob es sich näher mit einem Titel auseinandersetzt – oder nicht…

Denkt auch daran, dass die Zuordnung in das korrekte Genre und passende Tags es für die Leser viel leichter machen, euer Werk auch zu finden!

Erhöht innerhalb der Community eure Sichtbarkeit und somit auch die eurer Werke! Wie? Ganz einfach: Seid selber aktiv! Stellt eure Werke im Forum vor – dort gibt es dafür eine extra Rubrik: http://www.neobooks.com/forum/viewforum.php?f=5&sid=2225fc23b686fa8a9b41dbd4bfc1f4e4. Schreibt Rezensionen für andere Autoren und vernetzt euch mit ihnen, indem ihr sie zu euren Lieblingsautoren hinzufügt. Das macht diese Autoren auch neugierig auf euch und eure eBooks! Oder wer kennt das nicht aus anderen Netzwerken? – War ich auf deiner Seite, schaust du dir meine an… Rezensierst du meinen Titel, sehe ich mir auch an, was du so schreibst…

Natürlich könnt ihr auch außerhalb von neobooks auf eure Werke verweisen. Ihr betreibt einen Blog? Prima! Ihr habt eine eigene Internetseite? Toll! Jeder Titel hat eine eigene URL und ist darüber direkt erreichbar – postet diese Internetadresse auf eurer Website, eurem Blog, eurem Facebook-Account oder wo ihr sonst noch im Netz vertreten seid. So lockt ihr weitere Leser zu eurem Werk.

Doch am allerwichtigsten ist – natürlich – das Werk. Es sollte ansprechend geschrieben sein, die Leser in seinen Bann ziehen, sie mit auf eine Reise durch eure Geschichten nehmen. Der Beginn eines Titels kann hier richtungsweisend sein: Auf den ersten Seiten entscheidet sich, wer weiter liest und wer sich gelangweilt einem anderen Werk zuwendet. Wie baue ich Spannung auf? Was gebe ich auf den ersten Seiten preis? Wie wecke ich im Sachbuch Interesse für meine Thesen? Wie führe ich bei Romanen die Figuren ein? Fragen über Fragen – und sie alle müssen auf den ersten Seiten beantwortet werden. Doch wie geht es weiter? Wie halte ich den Leser? Dafür gibt keinen anderen Weg als ein wirklich gutes Werk. ;-) Euer Inhalt ist das A und O!

Aber nicht alle werden eure Titel gleich gut finden – manche werden sie mögen, andere nicht. Mehr Bewertungen versprechen somit nicht unbedingt bessere Bewertungen. Geschmäcker sind nun mal verschieden. Eine Bitte: Geht sachlich mit Kritik um! Nicht jeder will sich über euch lustig machen, wenn ihm eure Werke nicht gefallen. Im Gegenteil: Konstruktive Kritik kann euch helfen noch besser zu werden. Bauchpinselei hilft – außer dem eigenen Ego… ;-) – niemandem weiter, ehrliche Meinungen dagegen schon. Geht also auf Kritikpunkte ein und denkt darüber nach.

Wir basteln unseren Adventskalender…

Adventskalender-Schreibwettbewerb von neobooks!

Wir leiten den Weihnachts-Countdown ein! Passend zum Fest planen wir einen Adventskalender von der Community für die Community: Hinter jedem ‚Türchen’ verbirgt sich eine Kurzgeschichte, die wir online veröffentlichen – jeden Tag bis Weihnachten eine neue. Jeder, der mitmachen möchte, sendet seine Geschichte bitte an team@neobooks.com – wir wählen die vierundzwanzig aus, die das Thema inhaltlich und sprachlich besonders gelungen umsetzen. Am Ende der Aktion wird die gesamte Kurzgeschichtensammlung auf neobooks veröffentlicht – unser erstes (kostenloses) E-riginal! ;-)

Hier die Eckdaten:

Titel: Mörderisch gute Weihnachten  – was immer man alles darunter verstehen kann…

Einsendeschluss: 15. November 2010 – an team@neobooks.com

Umfang: circa 2-3 Seiten – maximal 8.000 Zeichen inkl. Leerzeichen: Alles, was länger ist, können wir nicht annehmen!

Format: Word-Dokument

Veröffentlichungen: ab dem 1.12.2010 und dann jeden Tag eine. Die Veröffentlichung übernehmen wir.

Außerdem brauchen wir zu jeder eingereichten Kurzgeschichte den Benutzernamen des Verfassers – damit wir ihn auch nennen und mit ihm Kontakt aufnehmen können, denn:

Das Bonbon: Neben der Ehre im ersten neobooks E-riginal zu erscheinen, werden wir jeden der ausgewählten Texte redigieren und lektorieren – der Verfasser bekommt die bearbeitete Version vor Veröffentlichung natürlich noch einmal zur Freigabe! Geld gibt’s leider keins…

Jetzt freuen wir uns auf (vor-)weihnachtliches Gruseln!

Tipps zum Schreiben von Romanen – Wahl der Protagonisten

Wir möchten unseren Blog auch dazu nutzen, Ihnen einige Tipps für den Schreiballtag zu geben, die wir in regelmäßigen Abständen unter der Überschrift Tipps zum Schreiben veröffentlichen werden.

 Wir erfinden hier das Rad natürlich nicht neu, sondern durchforsten – ganz ähnlich wie Sie zu Hause – die Literatur zum Thema und venknüpfen dieses Wissen mit unserer Erfahrung aus dem Lektoratsalltag. 

Heute also ein paar Sätze zum Thema:

Hauptfiguren/Protagonisten

Der Wahl Ihrer Protagonisten kommt eine ganz entscheidende Rolle zu! Denn nur wenn diese in sich schlüssig gezeichnet sind, wird sich der Leser in sie hineinversetzen können. Beginnen Sie also immer damit, für Ihre Protagonisten fiktive Biografien zu entwerfen.

Soll eine literarische Figur echt und lebendig wirken, im passenden Stil sprechen und in sich schlüssig handeln, muss man sie vorher gründlich kennen lernen. Lajos Egri beschreibt in „The Art of Dramatic Writing“ Personen dann als abgerundet, wenn sie dreidimensional sind: Physiologisch, soziologisch, psychologisch. Und auch wenn Egri dies bereits 1946 beschrieben hat, hat es auch heute noch Gültigkeit.

Physiologische Dimension

Wie sich unser Charakter entwickeln, hängt auch von unserer äußeren Erscheinung ab: Größe, Geschlecht, Körperbau, Hautfarbe, Narben, Verunstaltungen, Stimmlage, nervöse Ticks und so weiter: Ein hübsches schlankes Mädchen wächst mit völlig anderen Erwartungen ans Leben auf wie ihre übergewichtige Schwester mit der spitzen Nase und den Froschaugen. Um eine Figur wirklich abrunden zu können, muss man ihre Physiologie durch und durch verstanden haben.

Soziologische Dimension

Welcher sozialen Schicht gehört die Figur an? In welchem Milieu ist sie aufgewachsen? Welche politischen und religiösen Ansichten hat sie? Was hielten ihre Eltern von Sex, Geld und Karriere? Hat man ihr viel Freiheit gelassen oder keine? Hatte sie viele Freunde oder überhaupt keine? Gab es im Elternhaus körperliche oder seelische Gewalt? Ist die Figur auf einem einsamen Gutshof oder in einem unpersönlichen Wohnblock in der Großstadt aufgewachsen? Solange ein Autor die Entwicklung seiner Figur nicht von Grund auf kennt, sind deren Beweggründe nicht ganz zu verstehen. Und es sind diese Beweggründe, die die Konflikte produzieren und die erzählerische Spannung erzeugen, die Ihr Roman haben muss, wenn er die Aufmerksamkeit der Leser fesseln möchte!

Psychologische Dimension

Die psychologische Dimension ist das Ergebnis der anderen beiden: Hier finden sich Phobien und Manien, Ängste, Hemmungen, Schuldgefühle, Sehnsüchte etc. Es werden auch Dinge wie Intelligenz, Begabung, Gewohnheiten, Empfindlichkeiten und ähnliches mit einbezogen. Sie müssen kein Psychologe sein, um einen Roman zu schreiben, aber es hilft, die Menschen zu studieren und verstehen zu lernen, warum Leute tun, was sie tun! Hören Sie zu, wenn Menschen sich beklagen, fragen Sie nach, warum jemand etwas tut, was Sie nicht verstehen: Sie werden erstaunliche Antworten bekommen!

Vermeiden Sie Stereotypen – Schaffen Sie dynamische Figuren!

Der Kriminalkommissar, der sich in seinem Leben nicht zurecht findet und zu viel trinkt, der geltungssüchtige Vorgesetzte, die Hure mit dem goldenen Herzen: Wenn alle Erwartungen des Lesers an eine Figur erfüllt werden, wenn es keine Widersprüche oder Überraschungen gibt, dann haben Sie eine stereotype Figur. Und dieser sollten sie einen bewussten Bruch hinzufügen (der Kriminalkommissar ist in Wahrheit homosexuell, der geltungssüchtige Vorgesetzte engagiert sich heimlich sozial…). Aber Vorsicht! Der Bruch muss gut in die Figur integriert sein, ein logisches Ergebnis der physiologischen, soziologischen und psychologischen Statur – kein plötzlicher Einfall des Autors, um „originell“ zu wirken!

Aber selbst wenn Sie Ihre Figuren sauber gezeichnet haben, Stereotypen vermieden und eine schlüssige fiktionale Biografie (inklusive eines passenden Namen!) vorliegen haben, können sie immer noch statisch und somit langweilig wirken. Statten Sie – zumindest einige Ihrer Figuren – mit starken Gefühlen aus, mit einer zentralen Triebkraft und einer beherrschenden Leidenschaft, aus der sich der Grundkonflikt Ihres Werkes ergibt – dann können die Leser mitfühlen und mitfiebern!

Quelle und Tipp zum Weiterlesen

James N. Frey, Wie man einen verdammt guten Roman schreibt. Emons 1997

Ein absolutes Standard-Werk, das viele Basics und Wissenswertes enthält!

Zurück von der Messe…

Hallo da draußen!

Letzte Woche war für neobooks der pure Wahnsinn!

So viele neue Gesichter und Eindrücke, so viele Ideen, wie sich neobooks weiterentwickeln kann, so viel Lob – wow.

Aber der Reihe nach:

Gleich am Mittwoch stellte sich Frau Trauner von der dpa vor, die gerne mehr über neobooks erfahren wollte – daraus geworden ist dieser schöne Artikel, den stern.de und lr-online sowie einige andere schon übernommen haben.

(Cool, dass die Papierflieger-Idee so gut angekommen ist! Falls ihr ihn selbst basteln wollt, findet ihr hier den neobooks-Flieger zum Download :))

Mittwoch abend auf der Podiumsdiskussion zum Thema „Content meets technology“ war das Publikum um 18:30 Uhr zwar „überschaubar“ ;), aber hochkarätig und es sind einige sehr interessante Kontakte zustande gekommen.

Super war auch, dass wir einige unserer Autoren mal ganz persönlich und von Angesicht zu Angesicht kennenlernen durften! Richard Breuer AKA @dschun z.B. hat uns ein paar Dinge aus erster Hand eines Autors und Verlegers erzählt und hatte außerdem ein dringend benötigtes Halsbonbon in petto J. (Danke, sagt INA ;))

Gerade auch an die Damen aus dem Basecamp möchte ich noch mal ein ganz großes „Danke“ richten! War sehr schön, euch persönlich kennenzulernen und sich auch einmal persönlich bedanken zu können!

Und auch der interessante Vortrag von Leander Wattig über Kachingle, Flattr und andere Social Payment Möglichkeiten war sehr interessant und hat uns zu neuen Einblicken verholfen.

Für alle, die nicht bei den HotSpot-Veranstaltungen dabei waren (Ich weiß, es ist ein schwacher Trost ;)): Hier findet ihr unsere Prezi-„Folien“, über die wir neobooks auf der Messe gemeinsam mit Droemer Knaur Bestseller-Autorin Tanja Kinkel vorgestellt haben.

Ein Großes “Danke” auch nochmal an dieser Stelle!

Alles in allem war es eine wirklich intensive Zeit!

Und wie geht das nun mit dem Wettbewerb?

Mit dem Start in die offene Beta-Phase wird auch der Wettbewerb spannender! Deswegen: Die wichtigsten Infos hier nochmal im Überblick!

Wie kann ich als Autor teilnehmen? Die Autoren brauchen sich um nichts zu kümmern – jedes eingestellte Manuskript nimmt automatisch am Wettbewerb teil.

Wie lange geht der Wettbewerb? Die Wettbewerbsfrist für den aktuellen Wettbewerb endet am 15. Januar 2011. Alle Autoren haben also noch etwas Zeit, Stimmen für Ihre Werke zu sammeln… ;)

Und was passiert dann? Die 10 meistempfohlenen Titel landen direkt auf dem Schreibtisch unseres Lektorats. Dieses entscheidet dann, welche Werke als E-riginal (E-Book-Original-Ausgabe) oder als Knaur-Taschenbuch veröffentlicht werden. Übrigens: Wenn Platz 10 und 11 gleich viele Stimmen haben, werden natürlich beide Titel ins Lektorat gegeben.

Wann beginnt der nächste Wettbewerb? Sind die Top 10 im Lektorat geht es ohne Pause weiter. Platz 11 rutscht auf Platz 1, Platz 12 auf Platz 2 des nächsten Wettbewerbs usw. “Alte” Empfehlungen gehen also nicht verloren…

Noch Fragen? Immer her damit! Gerne an team@neobooks.com, bei uns im Forum oder hier als Blogkommentare – oder noch bis zum 10.10.10 persönlich auf der Buchmesse am Stand 3.1 E 143 bzw. am Hotspot Literature & Special Interest zu folgenden Terminen: Freitag, 08.10.10 von 14.45 bis 15.15 Uhr, Samstag, 09.10.10 von 11.45 bis 12.15 Uhr und Sonntag, 10.10.10 von 14.00 bis 14.30 Uhr.

Offene Beta-Phase: Braucht man da noch Zugangscodes?

Die Antwort ist ganz einfach: nein! Alle, die von uns in der geschlossenen Beta-Phase einen Zugangscode erhalten haben, können diesen entsorgen. Ab damit in die Mülltonne! Damit wird das Anmelden auch gleich viel einfacher: Musste man sich in der geschlossenen Beta-Phase zwei Benutzernamen und zwei Passwörter merken – einmal den von uns erhaltenen Login und einmal die selbst erstellten Anmeldedaten – entfällt der erste Schritt nun. Jeder, der sich bei neobooks anmeldet, braucht jetzt nur noch den selber gewählten Benutzernamen und sein Passwort, das außer ihm niemand kennt. Ist doch so viel besser, oder? ;)

Bald geht’s los auf die Buchmesse!

Die Buchmesse steht vor der Tür! Und wir sind natürlich dabei! Vom 6. bis 10. Oktober 2010 gibt es in Frankfurt die Möglichkeit das neobooks-Team persönlich kennen zu lernen. Was wir dort machen? neobooks vorführen, Informationen streuen und Flyer in Papierfliegerform verteilen. ;-)

Wie man uns erkennt? An unseren neobooks-T-Shirts! Zu finden sind wir unter anderem am Stand von Droemer Knaur (Halle 3.1, Stand E 143) . Aber wir laufen auch über die Messe, um die Autoren von morgen und interessierte Leser zu finden. Unterstützt werden wir dabei von unserem Kollegen Andreas, der eigentlich die Knaur E-Books betreut.

Wo sind wir noch? Unsere Projektleiterin Ina stellt neobooks auch am Hotspot Literature & Special Interest in Halle 3.1 (Stand L 681) vor. Unterstützt wird sie dabei von der Droemer Knaur-Bestsellerautorin Tanja Kinkel. Frau Kinkel wird als Patin von neobooks dort einige Fragen beantworten und ihre Einschätzung zu neobooks geben. Hier sind die Termine:

Freitag, 08.10.10 von 14:45 bis 15:15 Uhr

Samstag, 09.10.10 von 11:45 bis 12:15 Uhr

Sonntag, 10.10.10 von 14:00 bis 14:30 Uhr

Wir freuen uns über Besuch am Stand oder am Hotspot.

Für alle, die nicht kommen können, berichten wir regelmäßig via Facebook und Twitter von der Buchmesse!

Viele Grüße

das neobooks-Team

Und das ist neu…

So, der Sprung ins OpenBeta ist geglückt :) Bis jetzt läuft das System stabil.

In der neuesten Version hat sich folgendes geändert:

  1. Das Social DRM greift nun sowohl im pdf als auch im ePUB.
  2. Wir haben Regeln für den Upload erstellt – zu finden direkt vor dem Upload oder in den FAQ. Bitte beachten :)
  3. Die Suchfunktion wurde ausgebaut: Nun sind auch Autorennamen, Beschreibungstexte, Tags durchsuchbar.
  4. Bei den Beschreibungsfeldern haben wir die Mindestzeichenzahl angehoben – das hilft uns und den Rezensenten, da die Beschreibungstexte besonders wichtig für den ersten Eindruck und die Bewertung der Werke sind.

Last – aber definitely not least! – möchten wir euch noch das Video von Kossis Welt zeigen:

Kossi über neobooks

Endlich geht’s los! Wir starten ins OpenBeta!

Nach einer – dank der vielen Tester und Feedbacker – sehr erfolgreichen geschlossenen Betaphase starten wir heute ins OpenBeta!

Das heißt: Ab heute geht es richtig los!

Für alle, die uns noch nicht kennen:

neobooks ist das neue digitale Imprint von Droemer Knaur – d.h. auf neobooks.com suchen wir nach neuen online- und E-book-affinen Autoren für digitale Projekte wie E-Books und Apps und auch für Bücher.

Wie geht das?

Auf  neobooks.com können Autoren ihre Werke als .pdf oder aus .doc in den Texteditor laden und sofort online als .pdf und ePUB veröffentlichen (und später auch direkt als E-Book verkaufen).

Ihr Werk ist dabei per Social DRM geschützt. Alle Leser der Plattform können Ihr Werk dann rezensieren und empfehlen uns die besten Werke zur Publikation.

Vierteljährlich – beginnend mit dem 15.01.2011 – prüft das Lektorat von Droemer Knaur die Top10 der empfohlenen Werke und veröffentlicht die besten als E-Book oder Taschenbuch.

Aber auch sonst bewegen sich ständig Lektoren in der Community – wie genau, erfahren Sie hier in unseren FAQ unter dem Punkt Lektorat.

Warum das ganze?

Wir als Verlag wissen, dass es bei digitalen Themen und Produkten ein bisschen (sehr viel ;)) direkter, schneller und offener zugeht und zugehen muss.

Auf neobooks bieten wir online- und E-Book-affinen Autoren daher eine Plattform, auf der sie sich selbst präsentieren, ihre Werke online vertreiben und Kontakt zu einem Verlag knüpfen können. Genauso möchten wir noch viel engeren Kontakt zu den Lesern aufbauen!

Wir testen damit quasi unsere Vorstellung vom „Verlag 2.0“ – und freuen uns sehr auf alle Autoren und Leser 2.0!

Wo erfahre ich mehr?

Um mehr über das Konzept zu erfahren, heißt es einfach: Dranbleiben :) In diesem Blog werden wir in den nächsten Wochen die wichtigsten Fragen zu neobooks ausführlich behandeln. Wer nicht so lang warten kann oder mag, kann auch im Bereich “Autor werden” oder in unseren FAQ auf der Website stöbern.

Wir stellen Ihnen neobooks auf der Buchmesse Stand von Droemer Knaur (Halle 3.1. E 143) und an drei Terminen am Hotspot Literature und Special Interest (Halle 3.1 681) vor.

Heute, sofort und direkt erreichen Sie uns auch über twitter @neobooks_com , auf Facebook, natürlich über diesen Blog, im Forum von neobooks und unter team@neobooks.com

Wir freuen uns über Feedback!