Teilnehmer des Erotik-Schreibseminares stehen fest

Liebe neobookler,
neben zahlreichen Sachpreisen als Gewinn bei unserer Erotik-Challenge winkte auch noch ein ganz besonderer Preis: die Chance, eine Teilnahme an einem Erotik-Schreibseminar zu gewinnen. Zehn Autoren haben es geschafft, die Jury zu überzeugen und einen der begehrten Seminarplätze zu ergattern. Für sie geht es bald auf nach München, um gemeinsam mit Maria Köttnitz von der Akademie für Autoren und einer Droemer Knaur-Lektorin an ihrem Schreibstil zu arbeiten. Was die zehn Autoren dabei lernen werden? Lest selbst:

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Leipziger Buchmesse: Ein voller Erfolg!

Wir sind zurück von der Buchmesse, die ein ganz toller Erfolg war: Die Hallen waren zum Teil brechendvoll, wir haben viele interessante Gespräche geführt und einige von euch persönlich kennengelernt – was uns besonders gefreut hat.

Die Community-Treffen am neobooks-Stand waren auch für uns richtig spannend – endlich mal Gesichter hinter den Benutzernamen. ;-) Kratzfeder, Birgit Böckli, astamic mit ihrer Familie, IMMON mit seiner Frau, Florian Tietgen, Twin Susanne und Twin Marion, mandala, Martin Mehner und noch viele weitere Community-Mitglieder waren da und haben sich persönlich kennengelernt.

Die Marketingsprechstunden von Karla Paul, der Marketingfachfrau von lovelybooks.de und die Autorensprechstunden von unserer Lektorin Eliane waren ausgebucht! Einige Werke haben Eliane übrigens richtig gut gefallen!

Mit dem Bestsellerautoren Markus Heitz und dem Autorenduo Anne Hertz wurden intensive Gespräche geführt – z.B. über die Bedeutung des Notizbüchleins als ständiger Begleiter, um alle Ideen sofort aufschreiben zu können, darüber wie wichtig es ist, den inneren Kritiker beim Ideensammeln auszuschalten, wie hilfreich ein Exposé beim Schreiben sein kann oder wie man das Schreiben zu Zweit am besten organisiert. Markus Heitz und Anne Hertz gaben offen Einblick in ihre Arbeitsweise und erzählten auch, wie ihr Weg zum Bestsellerautor verlief. Das Feedback der Teilnehmer: Super – so nah, wären wir so bekannte Autoren sonst nicht herangekommen.

Darüber hinaus wurde neobooks auf der Leipziger Buchmesse der Buchmarkt Award in “Silber” verliehen – als Newcomer des Jahres. (“Gold” gab es übrigens nicht… ;-) ) Wir sind so stolz! Vielen Dank auch an euch, denn ohne unsere Community wäre neobooks nicht das, was es ist.

Damit lautet unser Fazit: Wir sind begeistert und freuen uns schon auf die nächste Messe!

Autorensprechstunde auf der Leipziger Buchmesse

Vom 17. bis zum 20. März 2011 findet die Leipziger Buchmesse statt. neobooks ist dabei! Ihr findet uns in Halle 3 am Stand B 303.

Wie bereits angekündigt, wird unsere Lektorin Eliane am Stand eine Autorensprechstunde anbieten. Es gibt insgesamt 10 halbstündige Termine, fünf am Samstag, 19. März 2011 und fünf am Sonntag, 20. März 2011, jeweils um 10:00, 11:00, 13:00, 14:00 und 15:00 Uhr.

Mitzubringen ist jeweils der Ausdruck des Exposés oder der Anfang des Werkes, das besprochen werden soll. Eliane wird sich dann zum generellen Aufbau des Exposés und gerne auch zur ein oder anderen inhaltlichen Frage äußern. Wir bitten euch, euch schon mit gezielten Fragen vorzubereiten!

Zur Terminabsprache wendet euch bitte an team@neobooks.com (Betreff: Autorensprechstunde) – wenn ihr konkrete Terminwünsche habt, schreibt diese bitte gleich in die E-Mail. Es gilt: Wer zuerst kommt, malt zuerst. Sind alle Termine vergeben, können wir leider keine weiteren anbieten. :-(

neobooks auf der Leipziger Buchmesse

Liebe Leute,

vom 17. bis zum 20. März findet die Buchmesse in Leipzig statt. Wir sind natürlich auch mit dabei! Ihr findet uns dieses Mal sogar an einen eigenen kleinen Stand in unmittelbarer Nähe des Droemer Knaur-Standes in Halle 3.

Unsere Standnummer lautet B 303. Wir würden uns freuen, euch dort persönlich kennen zu lernen.

Unsere Lektorin Eliane wird während der Messe eine Autorensprechstunde mit individueller Beratung anbieten. Die Details zur Anmeldung folgen bald.

Übrigens: Wenn wir bis zum 15.03.2011 mindestens 700 Twitter-Follower haben, verlosen wir unter ihnen 10 Eintrittkarten zur Messe. Interesse? ;-)

Rezensionen! Gute Rezensionen! Sehr gute Rezensionen! Rezension der Woche und des Monats!

Wir haben uns bisher in diesem Blog besonders mit Themen auseinandergesetzt, die vor allem die Autoren betreffen: Wird mein Manuskript uninteressant für Verlage, wenn es bereits online veröffentlicht wurde? Wie verfasse ich ein gutes Exposé? Wie erhalte ich weitere Bewertungen?

Jetzt sind die Rezensenten am Zug! Wir – und die Mehrheit der Autoren – wissen ihre wertvolle Arbeit zu sehr schätzen – denn ohne sie, würde neobooks gar nicht funktionieren. Dafür möchten wir gerne DANKE sagen! Zugleich häufen sich jedoch die Beschwerden über einige Rezensenten, die sich das Leben sehr leicht machen – und ihre Meinung mit einer nichtssagenden Phrase ausdrücken oder nach dem Baukastensystem Rezensionen mit den immer gleichen Satzteilen zusammenbasteln.

Deswegen rufen wir ab sofort die Aktion „Rezension der Woche“ und „Rezension des Monats“ ins Leben.

Die Regeln

Unsere Woche beginnt freitags, 12:01 Uhr und endet am darauffolgenden Freitag um 12:00 Uhr. Für diese Woche gilt also: Start war am 12.11.2010, das Ende heute um 12 Uhr. Das neobooks-Team wählt unter allen Rezensionen, die in dieser Zeit verfasst werden, eine besonders gute aus.

Doch was zeichnet eine ‚gute’ Rezension aus?

‚Gut’ bedeutet nicht, dass wir der Meinung des Rezensenten zustimmen. ‚Gut’ bedeutet: Es wird deutlich, dass der Rezensent sich mit dem Werk auseinander gesetzt hat. Der Rezensent hat klar gemacht, was ihm gefallen hat und was nicht – genau das hat er auch begründet. Das heißt, inhaltlich geht seine Rezension über „Das Werk ist langweilig“ oder „Der Titel ist super“ hinaus! Möglicherweise hat er sogar Verbesserungsvorschläge parat. Er hat dies alles in sachlichen Worten geschildert, ohne den Autor persönlich anzugreifen oder zu beleidigen. Und er hat sich die Mühe gemacht, mehr als nur einen Satz zu formulieren.

Ihr könnt uns natürlich auch gerne Vorschläge unterbreiten, wenn euch eine besondere Rezension ins Auge sticht. Schreibt dazu eine E-Mail an team@neobooks.com mit dem Betreff: „Rezension der Woche“.

Was passiert mit den Rezensionen der Woche?

Nach vier Wochen starten wir auf unserer Facebook-Seite eine Umfrage, welches aus eurer Sicht die beste der vier Rezensionen ist. Ihr bestimmt somit die Rezension des Monats und der Rezensent erhält von uns einen kleinen Preis.

Weil der November ja nun schon fast zu Ende ist, fassen wir die Monate November und Dezember zusammen. Ab heute wird also noch 3 Wochen lang die Rezension der Woche bestimmt, bis zum 17.12.2010 wird auf Facebook abgestimmt (natürlich erst, wenn alle vier Rezensionen der Woche feststehen) und zu Weihnachten erhält der erste Rezensent seinen Preis. Ab Januar startet die Aktion von vorn…

Die Rezension dieser Woche

Sooooo, kommen wir nun zum spannendsten Teil: Die aktuelle Rezension der Woche! Für diese Woche haben wir die Rezension von fraun zum Werk „Su“ von Brigitte ausgewählt.

Warum?

fraun hat sich die Mühe gemacht alle fünf Felder auszufüllen – aber das ist natürlich nicht der einzige Grund. Gehen wir alle fünf Felder durch:

Handlung: Die Handlung ist knapp, aber verständlich zusammengefasst. Hier befindet sich bereit die erste Wertung: „…Su geht auf eigene Faust auf Spurensuche und die Geschichte in eine andere Richtung, als ich erhofft hatte.“ Der Rezensent macht klar: „Oh, hier hatte ich etwas anderes erwartet.“

Figuren: Die zwei wichtigsten Personen werden vorgestellt. Man muss nicht auf jede Nebenfigur detailliert eingehen.

Sprache/Duktus: fraun geht hier auf die Erzählperspektive und den –stil ein. Er sagt unmissverständlich, was ihn störte („Auf den folgenden Seiten wird die Erzählperspektive mehrmals gewechselt, das war für mich zu ruppig und hat den Lesefluss unterbrochen.“) und was ihm gefiel („…insgesamt betrachtet, ist der Erzählstil nicht schlecht. Besonders der Einstieg hat mir gefallen. Die ersten Seiten waren wirklich sehr gut.“).

Struktur: Hier macht der Rezensent klar, dass er den Text nur schwer einordnen kann – ein wichtiger Hinweis für den Autor. Und er begründet, warum er die Einordnung so schwierig findet.

Zusammenfassend: Auch hier wird klar, was aus Sicht des Rezensenten gut (der Anfang) und was seiner Meinung nach verbesserungswürdig (die Spannung flacht ab) ist: „Der Roman fängt auch wirklich sehr gut an, es sieht nach Krimi aus, und es wird flott erzählt. Mit dem Fund der Leiche kommt Spannung auf. Und ab dem Punkt, an dem Su meint, von der Polizei nicht entdeckte Spuren gefunden zu haben, hätte es spannend weitergehen können. Aber das tat es leider nicht.“ An diesem Punkt kommt ein Verbesserungsvorschlag: „Einfach dadurch, dass die Suche nach dem Motiv des Mörder, allgemein die Mördersuche ein bisschen aufgepeppt wird.“ Zum Schluss weist fraun noch auf einen Logikfehler hin.

Alle Kritikpunkte werden in einem höflichen Ton vorgetragen, fraun geht auch auf die positiven Aspekte ein, begründet seine Auffassung. Dadurch wird klar, dass der Rezensent sich Gedanken zu dem Werk gemacht hat. So soll es sein!

Somit haben wir unseren ersten Kandidaten für die Rezension der Woche gefunden! Wir gratulieren!

Für alle, die sich eine professionelle Rezension der neobooks-Lektorin Eliane Wurzer zu Gemüte führen wollen, hier noch mal der Hinweis: Diesen Monat hat sie „Auronja“ von Marcus rezensiert, im Oktober war es „Who the fuck is Sandra“ von Anja Theodora.

2. öffentliche Rezension der neobooks-Lektorin

Einmal im Monat wird das Werk, das am jeweils 15. des Monats um 12 Uhr auf Platz 10 des Wettbewerbsrankings steht, von Eliane Wurzer, unserer neobooks- Lektorin genau unter die Lupe genommen. Im Monat Oktober hatte Anja Theodora das Glück, von einem Profi bewertet zu werden. Die Leser wählten ihren frechen Roman “Who the fuck is Sandra” in die neobooks Top 10. Darin blickt die dreißigjährige Protagonistin Sandra auf ihr bisheriges Leben zurück, und versucht herauszufinden, wer sie eigentlich ist. Eliane Wurzer fand heraus: „’Who the fuck is Sandra’ ist eine gelungene Stoff- und Erlebnissammlung – jedes Kapitel für sich ergibt eine wunderbare Kolumne. Daraus einen richtigen Roman zu machen, benötigt noch einiges an Arbeit…“.

Für den Monat November hat sich der Fantasyroman “Auronja” von Marcus qualifiziert, nach Handlung, Figuren, Sprache und Struktur genauer beleuchtet zu werden. Marcus verspricht uns darin ein spannendes Abenteuer, sowie eine phantastische Geschichte über Freundschaft, Liebe mit vielen Kampfszenen im Wüstenland “Auronja”.

Lest jetzt in unserer Rezension nach, ob Marcus sein Versprechen hält oder ob sein Manuskript, den zehnten Platz vielleicht gar nicht verdient hat…?!

Natürlich wollen wir auch weiterhin Eure Meinung wissen! Also schaut euch das Werk gerne an – und natürlich auch die anderen Titel! Wir freuen uns auf eure Einschätzungen!