DieterBub
Über mich
Ausbildung
Mit 14 habe ich meine ersten Texte veröffentlicht. Zwei Reportagen und Gedichte in der "Freiheit" in Halle an der Saale. Von der Redaktion erhielt ich einen Brief mit dem Titel "Werter Volkskorrespondent". Später, als ich mir den Beruf des Schauspielers (leider) versagt hatte, begann ich "im Westen" für Zeitungen und Radio zu schreiben - Reportagen für das "Schwabacher Tagblatt", den "Nassauer Boten" in Limburg, die "Hannoversche Presse", den NDR, den SWR, den BR, den DLF, die Deutsche Welle, schließlich als Korrespondent für den "Stern" in der DDR. Dazu danach große TV - Dokumentationen für den MDR, den NDR, die Deutsche Welle, n-tv zur Geschichte der Deutschen, zur Geschichte der DDR und über den neuen Rechtsextremismus.
Motivation
Weil ich nicht anders kann! Weil es mich drängt. Nur so, mit dem Schreiben, mit Musik, mit meiner unbändigen Neugier, mit dieser Sucht kann ich überleben und alles überstehen. Bücher sind Befreiung, Selbsttherapie, Herausforderung und immer auch Qual. Die Geschichten entwickeln sich selbstständig weiter. Und vieles ist erst nach langer Zeit möglich.
Bisherige Projekte
Bücher: "Begegnungen mit Joachim Gauck", "Das Honecker-Attentat und andere Storys", "Neuanfang im Westen" ( Zeitzeugen berichten), "Grund genug zu gehen" (Roman), alle Mitteldeutscher Verlag Drei Kinderbücher (noch unveröffentlicht)
Aktuelle Projekte
Zur Entspannung: Kurzgeschichten eines Hypochonders, Betrachtungen zum Thema Kunst. Ein Projekt zum 25. Jahrestag des Mauerfalls, Briefe an meine Vergangenheit, ein Roman - wieder ein Roman zu diesem Thema - über die Qual der Liebe.
