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Gabrielle

Rolle:
Autor
Alter:
61
Mitglied seit:
22.04.2012

Über mich

Über mich
Geboren wurde ich 1965 in Rheinland-Pfalz. Ich absolvierte eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin und war danach in mehreren kaufmännischen Berufen beschäftigt. Ich gründete eine Familie mit drei wundervollen Kindern - und inzwischen auch einer Enkeltochter - und führte ein relativ durchschnittliches Leben bis ich 2002 arbeitslos wurde und mich neu orientieren musste. So kramte ich meine selbstgeschriebenen Geschichten aus der Schublade, baute mir ein mittelalterliches Zelt und begann auf verschiedenen historischen Märkten in meiner Umgebung mit Vorlesungen und Erzählungen für Kinder und Erwachsene. Mein besonderes Anliegen ist es dabei, die Menschen mit sinnhaltigen Geschichten zu fesseln und auch zum Nachdenken zu bewegen. Inzwischen bin ich auch freiberuflich als Budgetbetreuerin von psychisch Kranken und Behinderten tätig, um sie praktisch bei der Bewältigung ihrer täglichen Lebensaufgaben zu unterstützen. Mit dem Schreiben habe ich begonnen, als ich das, was sie selbst lesen wollte, nicht in den Buchläden fand. Zuerst waren es Bilder- und Kinderbücher für meinen ältesten Sohn, um ihn in seiner Sprach- und Lernbehinderung zu fördern. Dann – mit wachsender Begeisterung für das Mittelalter des 13. Jahrhunderts - entstand mein erster Roman „Die Frucht des Ölbaums - Der Ketzer“, der zwar fest an historisch belegte Ereignisse und Personen gebunden ist, aber mir beim gedanklichen Reisen dennoch genügend Spielraum zum Träumen ließ.

Ausbildung
freiberuflich arbeitende Budgetbetreuerin von selbständig wohnenden psychisch Kranken, Integrationshelferin von Behinderten und Schriftstellerin

Motivation
Ein Buch zu schreiben ist nicht, um Geld zu verdienen oder berühmt zu werden. Man schreibt ein Buch, um den Menschen etwas zu geben - etwas weiter zu geben und um für sich selbst eine Art Inventur zu machen. Ein Buch zu schreiben gibt der Seele Frieden. (G.C.J.Couillez)

Bisherige Projekte
www.couillez.de

Aktuelle Projekte
... und das Schreiben geht weiter ...