Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihrem Browser

Das Erbe der Welt, Buch I - Schlauchen

Eine alte Prophezeiung verkündet den Erben der Welt. Nicht den der Menschenwelt, sondern den des Ebenenvolkes. Dumm nur, wenn eine menschliche Frau die Mutter sein soll. Dumm ebenfalls, wenn Rebellen und die Regierung der Ebenen nach Dir suchen...

Fünf Agenten des GotB, der Regierung der Ebenen, bekommen keinen allzu ungewöhnlichen Auftrag: Sie sollen ein Mädchen aus München überwachen, bis es seine Kräfte entdeckt. Seltsam daran ist nur, dass ausgerechnet der Thronerbe - Catarius Corpataux - an diesem Auftrag teilnimmt... Was bezweckt ihr Alleinherrscher, Lucian Corpataux damit? Wieso wissen die Rebellen von dem Mädchen? Und warum scheint es hier um etwas ganz anderes zu gehen, als allen vorgemacht wird? Schon bald entbrennt nicht nur ein erbitterter Kampf zwischen der Regierung und den Rebellen, sondern auch ein Kampf um eine längst vergessene Prophezeiung, von der nur die wenigsten etwas ahnen: Den Erben der Welt...

3.3 Sterne Aktueller Rang: 62
11 Empfehlungen

Bookmarken bei Neobooks

    Rezensionen

    Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Buch

    Rezension schreiben
    • Sie müssen sich anmelden, um eine Rezension abzugeben.
    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Fünf Ebenen...

      von Anne Lay am 13.01.2012

      Handlung: Fünf besonder Wesen werden zusammengerufen, um ein Mädchen in der Menschenwelt zu schützen und zu beobachten. Wenn die besonderen Fähigkeiten des Mädchens sichtbar werden, soll sie ausgebildet werden...
      Figuren: Taylor, ein Mondjäger, trifft zunächst auf eine Bekannte aus Jugendtagen, die Windbändigerin Red. Als er sie wiedererkennt, muss er sich immer wieder mit seinen Gefühlen ihr gegenüber beschäftigen. Seine Gedankengänge und Handlungen werden intensiver begleitet, durch seine Augen werden viele Begebenheiten beschrieben. Als wenig Fantasy-kundiger Leser, tue ich mich etwas schwer mit den verschiedenen Arten von Wesen, die hier aufeinandertreffen. Da es gleich zu Beginn, neben dem Aufbau der Welt (den ich so nicht kannt ;)) recht viele Informationen sind, komme ich zunächst etwas durcheinander.
      Sprache/Duktus: Bis auf die Fülle der Informationen gleich zu Beginn, ist der Stil flüssig zu lesen. Das Kopfkino, flackert zu Beginn, kommt dann aber immer besser in Gang.
      Zusammenfassend: Eine Fantasy-Geschichte, die trotz vieler bekannter Elemente (Fünf Retter, die ein besonderes Mädchen schützen sollen) für mich neu ist. Geschichten mit Dämonen habe ich außerhalb von NB bisher nie gelesen, "lebe" mich aber allmählich ein. Die besondere Struktur dieser Welt, die Ebenen der Magie (über-)fordern mich zu Beginn der Geschichte. Vielleicht sollte der Anfang noch einmal umgestellt, oder einige Informationen später eingeflochten, um ungeübte Leser, wie mich, nicht zu verschrecken. Als die Handlung in Gang kommt, bin ich dabei. Wie oben bemerkt, führt mich Taylors Sichtweise durch das Geschehen, seine Gefühle sind eine nette Würze, die für den weiteren Verlauf auf Verwicklungen schließen lassen. Nach anfänglichen Zweifeln werde ich auch die zweite Hälfte der Leseprobe noch lesen, die Rezi schreibe ich nach 28 Seiten. Für den (für mich) holprigen Anfang ziehe ich einen Stern ab. LG, Anne
      • Kommentar von Anne Lay am 13.01.2012

        Die Benachrichtigung "neue Rezension erhalten" habe ich gerade bekommen....?

    • Info-Dump ...

      von Bloodymary am 13.01.2012

      Zusammenfassend: Liebe Schlauchen, du hattest mich um eine Bewertung gebeten und ich hoffe, du bist nicht zu sehr enttäuscht. Mir fällt eine Bewertung ziemlich schwer, da sich die Idee sehr spannend liest. Prophezeiung, Endzeit, verschiedene Welten ... das ist immer ein guter Stoff für eine interessante Geschichte. Leider habe ich nach einigen Seiten abbrechen müssen, da sie sich sehr anstrengend lesen und mein Interesse an der Story im Info-dump unterging. Du packst zu viele Informationen an den Anfang, die den Leser geradezu erschlagen. Schade. Ungeschickte Sprachbilder erschweren es einem leider zusätzlich. +++ Beispiele +++ Erster Satz: "Die Nacht hatte ihr dunkles Kleid über die eiskalte ruhende Stadt gelegt." Kalte Stadt? Meinst du vielleicht, dass es Winter ist und die Temperaturen kalt sind? Oder ist die Stadt ungemütlich, verdreckt? Ich weiß nicht, was du mit einer "eiskalten Stadt" meinst. +++ Diesen Satz musste ich mehrmals lesen, bevor sich mir der Sinn erschloss: "Schriftsteller hatten davon berichtet, Berühmte wie Laien, sie glaubten den Ursprung der Helligkeit zu kennen." Hier vielleicht lieber die Kommas durch Punkte ersetzen. +++ "seine Augenbrauen verzogen sich wütend" <-- die Augenbrauen waren wütend? :) +++ "Zwei Mädchen stöckelten über den mit Pflastersteinen versehenen Boden (zu komplizierte Formulierung für ein einfaches Objekt: ... stöckelten über die Pflastersteine ...), Männer pfiffen ihren kurzen Röcken oder auch den hohen Stiefeln hinterher." Da fliegen Röcke und Stiefel duch die Gegend, denen hinterhergepfiffen wird?? +++ Man bekommt unheimlich viele Informationen, weiß nach einigen Seiten aber trotzdem noch nicht wirklich, worum es geht. Hier sollte meiner Meinung nach kräftig gekürzt und Struktur hereingebracht werden, um mehr aus dieser tollen Geschichte zu holen. Auch solltest du (finde ich) es vermeiden möglichst viele (zu gehäufte), möglichst kreative Bilder und Vergleiche erstellen zu wollen. Lieber ein tolles, kreatives Bild an der richtigen Stelle, statt den Leser damit zu zuschütten, denn dann verlieren sie alle ihre Wirkung. Mit einem hingegen, bleibt dem Leser dieses Bild im Kopf. Es ist ja nicht so, als würde ich das Problem nicht kennen. Das habe ich in meiner Elfen-Story auch gemacht. Aber es tut einer Geschichte wirklich gut, etwas sparsamer damit umzugehen ... So verbleibe ich erstmal mit drei Sternen, da meiner Meinung nach leider hier noch zu viel gemacht werden muss. Liebe Grüße :o)
    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Eine ganz andere Welt

      von morpheus_21 am 13.01.2012

      Handlung: Hey, auch ich wollte dir eine Rezi da lassen :) Zuallererst ist mir aufgefallen das du unglaublich viele Informationen in die ersten Seiten packst... Das finde ich generell nicht schlecht, aber besteht dadurch die Gefahr, das man nicht sofort alles begreift, da man erst mal mit den ganzen verschiedenen Wesen und ihren Kräften klar kommen muss und sie natürlich erst im Laufe der Geschichte auseinander halten kann und auch unterscheiden lernt. Somit wäre es fast von Vorteil, dein Buch zu Ende zu lesen, danach noch einmal die ersten Kapitel zu lesen, da man erst da so wirklich begreift was sie alle für eine Rolle spielen. Und vor allem, was einem entgangen ist. Bitte versteh das nicht als Kritik. Deine Ideen sprudeln förmlich über und du hast es mit nur wenigen Seiten geschafft auch mich in deinen Bann zu ziehen. Die Idee mit den verschiedenen Ebenen ist wirklich genial und für mich auch einzigartig. Die Beschreibung deiner Welt und natürlich auch der interessanten Protagonisten ist so anschaulich, dass ich gerne mehr über sie erfahren würde. Tiefgang? Hat mir persönlich jetzt noch nicht so gefehlt, da du natürlich die wichtigsten Personen erst einmal vorgestellt hast und ich mir sicher bin, dass du im Laufe der Geschichte noch wesentlich weiter auf sie eingehen wirst... Wie ich dir schon sagte finde ich den Titel - Das Erbe der Welt einfach wunderschön und sehr passend, auch das Cover passt gut zu dem Teil, den du uns vorgestellt hast. Schon allein für die Idee hast du meine Empfehlung mehr als verdient ;)
      Figuren: Jedem, der deine Leseprobe gelesen hat dürfte klar sein dass sich zwischen Red und Taylor noch etwas entwickelt. Für mich sind solche kleinen Liebeleien immer etwas ganz besonderes und geben den Geschichten immer einen ganz persönlichen Kick. Natürlich waren mir diese zwei auch gleich besonders sympathisch :) Aber auch Moira und Catarius sind sehr interessant und wie gesagt... Ich würde so gerne mehr über sie alle im einzelnen erfahren, und wie das alles miteinander in Verbindung steht.
      Sprache/Duktus: Dein Schreibstil ist wirklich wundervoll. Niemals könnte ich so schreiben! Auf den Straßen von St. Petersburg konnte ich die Kälte förmlich spüren, konnte den Schnee fast schon riechen... Diesen Eindruck in einem Leser zum Vorschein zu bringen ist eine Gabe, die wahrlich nicht jeder beherrscht.
      Struktur: Zur Struktur des Buches kann ich hier noch nicht all zu viel sagen, dafür müsste ich es komplett lesen. Wie ich schon sagte legst du ein ordentliches Tempo vor. Es wäre schön, wenn du es, in der weiteren Geschichte einen Tick langsamer angehen lässt, dass sich die Bindung zu den einzelnen Protagonisten weiter aufbauen kann. Es wäre schade, wenn da etwas verloren geht, nur weil man versehentlich etwas überlesen hat.
      Zusammenfassend: Ein wunderbarer erster Eindruck! Ich möchte definitv mehr über das Erbe der Welt lesen. Ich möchte wissen wie und ob sich da noch etwas zwischen Red und Taylor entwickelt. Ich möchte wissen welche Rolle Moira wirklich spielt und natürlich was für Fähigkeiten das kleine Mädchen aus München wirklich hat. Innerhalb von 54 Seiten süchtig gemacht :) Respekt!
    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Obwohl...

      von Tanila am 12.01.2012

      Zusammenfassend: ...meine Augen vom vielen Schreiben heute schon etwas müde sind, war ich doch noch neugierig auf dein Werk. Ich habe mich gerade reingelesen und war schon nach wenigen Sätzen in deiner Geschichte gefangen. Mit deinen Ideen und dem angenehm zu lesenden Schreibstil hast du mich als Fantasy-Fan sofort gewinnen können. Ich hätte mir lediglich (wie schon ein paar Mal angesprochen) etwas mehr Tiefe gewünscht. Die Idee mit den verschiedenen Ebenen, in denen Menschen und Fantasywesen nebeneinander leben gefällt mir gut. Darüber würde ich gerne mehr erfahren. Das Cover und den Titel finde ich absolut passend. Für deine gelungene Leseprobe bekommst du von mir 4* und einen Flieger. Vlg Tanila
    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Das Erbe der Welt

      von /user/ am 10.12.2011

      Handlung: Hallo Schlauchen! Nachdem ich deine Leseprobe vorhin schon gelesen hatte, darf ich nun auch endlich wieder eine Rezension schreiben. Und ich kann sagen: Dein Ideenreichtum hat mich verzaubert. Ich finde die verschiedenen Wesen, die hier die Handlung bestimmen, wirklich einmalig miteinander verknüpft und allgemein sprüht deine Geschichte einfach von Fantasie, das hat mir gut gefallen. Gab mir einen Hauch von dieser wundervollen "Alles ist möglich" Stimmung. Übrigens: Den Titel und das Cover finde ich unheimlich spitze!
      Figuren: Die Figuren waren in meinen Augen alle klar gezeichnet und traten deutlich als unterschiedliche und auch glaubwürdige Charaktere hervor. Ich hätte zu gern mehr gelesen, um noch mehr über die unterschiedlichen Wesen und ihren Charakter zu erfahren.
      Sprache/Duktus: Deine Sprache fand ich sehr angenehm, ausgeglichen und gut zu lesen. Deine Worte vermitteln leicht die Bilder und Bewegungen, die du zeigen möchtest und schnell fügen sich Szenen zu kleinen Filmen zusammen, die im Kopf ablaufen. Ein paar Fehlerchen waren noch drin, aber nichts, das mich massiv gestört oder das Leseerlebnis getrübt hätte.
      Struktur: De Prolog hat mir hier als Einleitung sehr gefallen und mit ihm hattest du mich schon gefangen. Sonst folgst du deinem roten Faden recht kontinuierlich, auch wenn ich mir ein paar umfassendere Beschreibungen der Ebenen gewünscht hätte, das ging mir etwas zu schnell. Ich glaube, das wurde auch schon angesprochen, da hättest du dir vielleicht etwas mehr Zeit lassen können.
      Zusammenfassend: Eine durch und durch fantasievolle Geschichte mit den unterschiedlichsten Wesen. Der Stil hat mir gut gefallen, vor allem überzeugt haben mich am Ende aber die ganzen Ideen, die dahinter stehen. Ich hätte wirklich gern weiter gelesen, um mehr zu erfahren. Ein paar kleine Anmerkungen gibt es zwar noch, insgesamt aber in meinen Augen schon ein wirklich gutes Werk! Echt toll! - Liebe Grüße, Marie
    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Das Erbe der Welt

      von AnkeD am 10.12.2011

      Handlung: Ein Menschenkind, welches unsägliche Magie in sich birgt, muss vor dem Zugriff der Rebellen beschützt werden. Auserkoren dazu sind die fünf Helden, die unter Figuren erwähnt sind.
      Figuren: Taylor Skaantroop, Mondkämpfer ***** Red Adams, Windbändigerin ***** Catarius Corpataux, Dämon (Seelensauger) ***** Maya Gonzales, Gestaltenwandlerin ***** Lax Brown ***** Die Figuren sind sauber und klar gezeichnet, sodass ich sie mir gut vorstellen kann. Es gibt aber noch eine ganze Reihe anderer, die ich hier unerwähnt lasse.
      Sprache/Duktus: Leicht zu lesende, flüssige Sprache. Anfangs dachte ich noch mit nur einigen kleinen Fehlerchen, die schnell behoben sind. Sind sie sicher auch, doch es bedarf noch einmal einem genauen Korrekturlesen, denn abgesehen von fehlenden Kommas ist mir von S. 18 bis S. 25 Folgendes ins Auge gefallen: S. 18: Taylor sah wieder zu dem Riesen und es nickte ihm zu ... - ... er nickte ... Das bezieht sich auf den Riesen. ***** S. 20: Eurer Mondschwert. – Euer ... ***** Frage: Muss nicht ein Bindestrich bei Zeit und Ebenenwächter sein? ***** S. 21: Es war aus Elfenbäumen geschnitzt – Sie war ... bezieht sich auf die Tafel. ***** S. 23: ... ein altes russisch, dass ... der Lippen ...– Russisch, das .... die Lippen ***** S. 23: Was ist ein Armishirt? ***** S. 24 Eisverschmierten Mund – eisverschmierten ***** S. 25: rundum die Uhr – rund um die Uhr ***** S. 25: sicher in den Unterkünften – sicher in die Unterkünfte. ***** Teilweise Wortwiederholungen und zu viele Adjektive, Beispiel: zwei bewaffnete Wachen. – Man geht davon aus, dass sie bewaffnet sind. ***** Die Stille um sie herum wisperte mit der Nacht um die Wette. – Entweder es ist still oder man hört Geräusche, die einem Wispern gleichen. ***** Zwei Grübchen, die sich in ihren Bäckchen einnisteten – Wangen wäre sicher besser und beugt einem unweigerlichen Schmunzeln vor. ***** wurde von einer sanften, russischen Kältebrise – Zum einen muss nicht russisch erwähnt werden, zum anderen ist m.E. eine Kältebrise alles andere als sanft. ***** Doch nun genug mit der Meckerei. Einfach noch einmal Lesen oder eine neutrale Person drüberschauen lassen. Dem Autor bzw. der Autorin fallen solche Dinge meist nicht mehr auf, da er/sie „betriebsblind“ dafür ist. Geht mir ebenso.
      Struktur: Eine Geschichte, die sich an einem roten Faden entlanghangelt, teilweise mit Rückblenden. Allerdings hätten die verschiedenen Ebenen ein wenig mehr erklärt werden können oder, wie bereits vorgeschlagen, reduziert, wenn sie nicht unbedingt vonnöten sind. Derzeit bleiben sie für meinen Geschmack ein wenig farblos. Hinzu kommen die verschiedenen Schriftarten. Sie haben sicher ihre Bedeutung, sind aber nicht unbedingt lesefreundlich.
      Zusammenfassend: Eine interessante Story mit den unterschiedlichsten Kreaturen aus der gesamten Fantasywelt, bei der man den Einfallsreichtum und die Fantasie der Autorin spürt. Noch nicht 100 %ig rund, aber das wird sicher noch. Mich würde interessieren, um wie viel Seiten es sich genau bei Band 1 handelt und wie viele Bände folgen werden. Da die Geschichte jedoch erst am Anfang steht, denke ich, es ist ein Monumentalwerk, und allein diese Arbeit ist schon eine Empfehlung wert. Dazu lasse ich noch 3 ½, nee geht ja nicht, also 4 Sternlein leuchten. Viel Glück im WB.
    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Wesen aller Art

      von YuutoNakamura am 05.12.2011

      Handlung: Taylor und Red treffen sich wieder. Ansonsten wird vieles in der Welt beschrieben / Ein Punkt, der mir aufgefallen ist: Erst hieß es in etwa "geschweige denn Menschen" im Sinne von Menschen erreichen nicht die fünfte Ebene; dann hieß es in etwa "nach ein paar Jahren schon" im Sinne von, ein Mensch war nach ein paar Jahren doch in den oberen Ebenen. (das erschien mir widersprüchlich zu sein)
      Figuren: Für mich auffällig waren Taylor, der Mondkämpfer und Red, die Windbändigerin (X-Men lässt grüßen). Es gibt aber noch viel mehr.
      Sprache/Duktus: Es erscheint mir ein Jugendbuch, mehr für weibliche Wesen, zu sein. Für Erwachsene wird zu wenig motiviert und reflektiert; immerhin handelt es sich um ein komplexes Gesellschaftssystem; wie ist es entstanden? Warum handeln sie so wie sie es tun? Ich weiß schon, wer erbsengrüne und veilchenblaue Augen hat, aber die Ebenen sind noch relativ oberflächlich beschrieben.
      Struktur: Viele, viele Orte, Ebenen und Wesen werden sehr schnell eingeführt. Ich bin geneigt zu sagen, jede Ebene hätte schon ein extra Kapitel verdient. Und es gibt 7 Millionen Wesen, viele verschiedene (ziemlich oberflächlich) und fast das erste, dem man begegnet, ist ein Werwolf, der kotzt. Na ja, auch die Wesen könnten fast extra Kapitel vertragen. Dann gibt es eine Magische Quelle, und, und, und. Etwas mehr Tiefe wäre schön. / Vorangestellt ist ein Prolog.
      Zusammenfassend: Pluspunkt: An Fantasie mangelt es der Autorin sicher nicht. Minuspunkt: Das All-Star-Fantasy-Team (Millionen Wesen aller Art, X-Men-ähnliche, Werwölfe, Dämonen, usw.) kommt etwas oberflächlich in einer wenig motivierten Ebenenwelt daher. Eine Ebene Menschen, eine Ebene Herrscher, eine Zwischenwelt, ok, drei Ebenen kann ich gut nachvollziehen, aber wieso fünf? Es besteht die Gefahr, dass schon 14jährige alles etwas genauer wissen wollen. Für die Idee und die Fantasie gebe ich den Flieger; für einen Roman, selbst für Jugendliche, wird m.E. zu schnell über viele Aspekte hinweg erzählt, die teilweise bereits eigene Kapitel vertragen könnten. Das müsste dann alles noch (um)geschrieben werden. Deshalb bin ich bei 3* für gute Ansätze, aber noch einer Menge erzählerischer Arbeit für die ausführlichere Auskleidung der Geschichte.
      • Kommentar von YuutoNakamura am 05.12.2011

        Hallo, wie der Einstieg sein sollte, kannst nur Du als Autorin entscheiden, denn ich weiß nicht, was noch an Inhalten folgt. Man kann auch mit Details den Leser am Anfang durchaus neugierig machen, nur vielleicht nicht mit so vielen, die alle offen bleiben (Wesen, Ebenen, usw.). Es bleibt deine Entscheidung; leider kann man als Autor aus Zeitgründen nicht 10 Versionen schreiben und vergleichen - das wäre natürlich toll für den Autor und Leser :-) VG

      • Kommentar von Schlauchen am 05.12.2011

        PS: Die Vertiefung der Ebenen, der Wesen und der magischen Quelle folgt erst nach und nach, aber mich würde interessieren, ob ich nicht vielleicht einen anderen Einstieg wählen soll? z.B. einen "normalen" Tag im Leben von Taylor/Red/Lax/Maya etc., sodass offene Fragen bereits geklärt werden, bevor die eigentliche Geschichte beginnt... Ich würde mich ausgesprochen auf eine Antwort freuen! Nochmals, LG :-)

      • Kommentar von Schlauchen am 05.12.2011

        ... mit fünf Ebenen und deswegen steht das auch so da. Aber tatsächlich, die Hinterfragung gefällt mir. Danke! Auch für die Sterne und (trotz der Mängel) den Flieger. Schönen Montag, liebe Grüße, Schlau-chen

      • Kommentar von Schlauchen am 05.12.2011

        Ui, vielen Dank für die vielen guten (kritischen) Anmerkungen! Es gibt bereits geschriebene Szenen zwischen Taylor und Red, in denen die Ebenenwelt genauer reflektiert wird, auch das nächste Kapitel (4) besteht ausschließlich aus Gedanken um das System, die Welt etc. aus der Sicht von Catarius... Ich muss gestehen, dass ich die Idee mit "nur" drei Ebenen gar nicht so schlecht finde, vielen Dank für diese Anregung, manchmal ist man etwas beschränkt, was das betrifft, man beginnt die Geschichte...

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Weiße Nächte...

      von Coronval am 05.12.2011

      Zusammenfassend: ...sie sollen in St Petersburg etwas ganz besonders sein, habe ich mir sagen lassen, aber das ist ein anderes Thema. Fünf Ebenen. Mein erster Gedanke; schöne Falle, doch dann hast du das so sauber gelöst, dass es glaubhaft klang. Das ist für mich eines der wichtigsten Kriterien bei Fantasy. Alles ist möglich, wenn es nur ordentlich beschrieben wird, so, dass es möglich sein kann. An der Sprache gibt es dann aber doch einwenig zu meckern. ZB beschreibst du den Werdegang von Red und knüpfst den von Tyler gleich mit an. Über eine Seite hüpfst du in beinahe jedem Satz zum einen, dann zum andern, erzählst aus Tylers Perspektive, Dinge die er gar nicht wirklich wissen kann, da er doch 6 Jahre älter ist. Das du es besser kannst, hast du hier ohnehin schon bewiesen, darum glaube ich, dass es dir gelingen wird, solche Situationen auch im weiteren Roman zu finden und zu lösen. Das Cover finde ich übrigens auch Klasse. LG Kerstin
      • Kommentar von Coronval am 05.12.2011

        Kürzen würd ich garnichtmal so sehr, eher auseinander dröseln, um präziser zu sein, bei der Beschreibung von Red Tyler erstmal nur als " Zuschauer" daneben stehen lassen und - wenn es wichtig ist - gesondert auf ihn eingehen.

      • Kommentar von Schlauchen am 05.12.2011

        *kürzen, pardon

      • Kommentar von Schlauchen am 05.12.2011

        Die weißen Nächte sind wunderbar, kann ich dir sagen :-) Danke für deine Anmerkungen! Es stimmt schon, dass Taylor sechs Jahre älter ist, ich werde vielleicht ein wenig kützen, trotzdem ist sie in den Fokus geraten, weil sie es als "Mensch" in die Schule der Regierung geschafft hat, weswegen jeder ein bisschen zu ihr gelinst hat, aus reinem Interesse. Aber vielleicht werde ich das auf das nötigste minimieren... Danke für den Flieger und die Sterne, habe mich außerordentlich darüber gefreut :-)

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Ist es nicht ein wenig Roman mit Fantasy????

      von scottcr1 am 04.12.2011

      Zusammenfassend: Schon nach zwei gelesenen Seiten wusste ich: Das wird gut. Richtig gut. Dann habe ich mal eben gelinst, warum bis jetzt immer nur vier Sterne vergeben wurden. Schachtelsätze sollen verbessert werden, Fehler korrigiert. OK, ich bin jetzt kein Meister im Fehlersuchen, da lese ich leider selber immer schön drüber hinweg, aber so richtig störende Schachtelsätze habe ich auch nicht gefunden. Ich finde dieses Werk äusserst Professionell, spannend und gut geschrieben. Super schön finde ich zum Beispiel, wie Schlauchen umspielend Personen oder deren Äusserlichkeiten beschreibt. Ist mir an mehreren Stellen aufgefallen, aber hier mal ein Beispiel, in dem eigentlich nur beschrieben werden soll, dass Taylor unter seinem Mantel ein weißes Hemd mit Anzug trägt: Ihre Hüften schienen mit dem Stoff ihres Kleides einen intimen Tanz zu veranstalten und Taylor wurde verdammt heiß in seinem grauen Wintermantel, unter dem er ordnungsgemäß ein weißes Hemd und einen Anzug trug....... Hört sich super an. Runa fand ich von Schlauchen gut, dieses aber um Klassen besser. Nur ein Satz ist mir aufgefallen, den Schlauchen unbedingt ändern sollte: Seite 14: Taylor spürte plötzlich, wie sich Red ihm plötzlich etwas näherte.....(zwei Mal plötzlich), ansonsten alles vorbildlich gut. Ich wünsche dir viel Glück im Wettbewerb. Von mir gibt es alle Sterne und natürlich den Flieger. (vielleicht kannst du mir noch verraten, warum auf dem Cover Roman steht und nicht Fantasy???) LG Marion Brüning scottcr1
      • Kommentar von Schlauchen am 04.12.2011

        Hallo liebe Marion! Danke für deine wunderbaren Worte, die haben mich außerordentlich gefreut. Danke für deine Anmerkung zu Seite 14, man überliest einfach auch nach dem hundersten drüberlesen die Fehler, unglaublich :-( Das Cover hat mein ebster Freund entworfen, weswegen er "Roman" geschrieben hat, ich finde es aber nicht allzu hinderlich *lach* Danke für die vollen Sterne und die Empfehlung und einen schönen 2. Advent noch! Liebe Grüße, Schlau-chen

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Das Erbe der Welt

      von Nelli am 04.12.2011

      Zusammenfassend: Zuerst möchte ich dir sagen, dass diese Cover einfach genial ist. Sieht wahnsinnig provisionell und ansprechend aus. Also im Laden würde ich sicherlich danach greifen. Von Anfang an war ich voll in der spannenden Geschichte drinnen. Die Figuren sind sehr bildaft und gut sichtbar gezeichnet. Also die Idee mit Luzifer´s Nachfolger finde ich mehr als genial. Du verwebst deine große Phantasie mit einem ordentlichen und gut zu lesenden Text. Die kleinen Flüchtigkeitsfehler stören nicht und sind leicht auszubessern. Fehler macht doch jeder von uns. So, jetzt hast du mich aber ganz schön neugierig gemacht, wie es mit der Geschichte weitergeht.
      • Kommentar von Schlauchen am 04.12.2011

        Vielen Dank für dein Kompliment zu dem Cover, ich gebe es gerne an meinen besten Freund weiter, der hat es mir anlässlich meines Geburtstags gestaltet :-) Wenn ich den Text nochmal ausgebessert habe, stelle ich vielleicht eine längere Leseprobe rein, mal schauen. Danke fürs Lesen, die Sterne und den Fleiger! :-)

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      voller Ideen!

      von Mondentochter am 02.12.2011

      Figuren: Fünf unterschiedliche Wesen, alle als Agenten der Regierung auf ein Mädchen in München angesetzt. Alle unterscheiden sich in ihrer Art, Herkunft und ihren Kräften voneinander und sind sehr gut ausgearbeitet.
      Sprache/Duktus: Deine Sprache ist sehr flüssig und einladend. Sehr bildhaft beschreibst du Situationen, Wesen, ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Ab und an schleicht sich noch der ein oder andere Fehler ein, aber das lässt sich ja leicht ausradieren. Ich denke, beim nochmaligen Überarbeiten gibt sich auch der ein oder andere Schachtelsatz geschlagen - mir geht's zumindest immer so. Eine Stelle habe ich mir gemerkt, und zwar bei der Vorstellung des Herrschers. Da schreibst du fast in zwei Sätzen hintereinander, er ist der Nachkomme von Luzifer - einmal reicht wohl :-) Wörtliche Rede und Witz streust du mit ein und somit bekommt deine Geschichte ein weiteres Fünkchen Leben.
      Struktur: Der Prolog erzeugt die nötige Neugier, damit hast du den Leser schon erwischt :-) Mir gefällt die wechselnde Perspektive, in der die Geschichte dann weiter erzählt wird. Man erfährt mehr über die einzelnen Personen, ihre Gefühle, ihr Leben, ihre Kräfte. Rückblenden erweitern das Bild gekonnt.
      Zusammenfassend: Diese Geschichte steckt voller Fantasie und Ideenreichtum. Da wären die verschiedenen Ebenen, dann der Nachfahre Luzifers als Herrscher und natürlich all die unterschiedlichen Wesen, die du hier zum Leben erweckst. Es sind nicht nur die üblichen Vampire, Werwölfe... nein du schreibst von Mondkämpfern, Windbändigern, Ebenenwächtern - das gefällt mir ausserordentlich gut! Die nötige Herausarbeitung von Taylors Nicht-Erkennen von Red wurde ja schon angesprochen, ansonsten war mir alles klar :-) Diese Leseprobe hat echt Spaß gemacht! Gib dem Ganzen noch einen letzten Schliff was Schachtelsätze und so weiter angeht und sie wird noch mehr glänzen. Man spürt deinen Spaß am Schreiben, also weiter so und vielen Dank für`s Teilen!
      • Kommentar von Schlauchen am 04.12.2011

        Hallo liebe Mondentochter! Ich habe die Erinnerung von Taylor an Red und Moira bereits im Originaltext nach vorne gezogen, vielen Dank für deine Rezension und deine Anmerkungen. An den Sätzen lässt sich sicherlich arbeiten, vielen herzlichen Dank an dich für den Flieger und die Sterne :-) Liebe Grüße, Schlau-chen

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Fantasy mit Handy

      von Ulder am 30.11.2011

      Handlung: Die Handlung wird oben bereits sehr ausgiebig vorgestellt.
      Figuren: Fünf Agenten des GotB (Government of the Blues), z.B. Taylor Skraantroop, als weiblicher Gegenpart Red Adams, Luzifers Nachfolger Lucian Corpataux, sein Neffe Catarius, sowie einige phantasievolle Gestalten wie z.B. ein Ebenenwächter.
      Sprache/Duktus: Die Sprache liest sich sehr angenehm und flüssig, mir sind allerdings einige Flüchtigkeitsfehler und Schachtelsätze aufgefallen, die einen aus dem Lesefluss reissen. Z.B. Seite 12 "Das Eintauchen bestand ein kurzes Kribbeln" , 'aus einem' sollte es wohl heißen. Als Schachtelsatz die Beschreibung Lucian's auf Seite 22. Auch fand ich das Wort 'puhlte' auf Seite 20 für das Abstreifen des Ringes etwas ungelenk.
      Struktur: Chronologisch erzählte Geschichte, als Einführung ein kleiner Prolog, der neugierig machen soll und diesen Zweck auch erfüllt. Rückblenden finden größtenteils in den Gedanken der Protagonisten statt.
      Zusammenfassend: Eine sehr interessante Idee, Lucifer's Nachfolger als Herrscher der Welt in der Tiefebene unter St. Petersburg zu plazieren, sozusagen im Souterrain des ehemaligen Reichs des Bösen. Die Geschichte verspricht viel Spannung und zwischen den beiden Helden Taylor S. und Red Adams knistert es auch schon in der Leseprobe ganz ordentlich. Als Logikfehler ist mir aufgefallen, dass die Walther P99 eine Pistole ( Magazin ) und kein Revolver ( Trommel )ist. Dann bin ich daran hängengeblieben, das Taylor Probleme dabei hatte, sich an Red Adams zu erinnern, obwohl er ihre Heldentaten in der Presse verfolgt hatte und außerdem als Mondkämpfer über ein viermal besseres Gedächtnis als ein Mensch verfügt. Auch fand ich die Sprache Lucian's als absoluten Weltherrscher viel zu freundlich. Aber das ist nur eine persönliche Geschmacksfrage. Es ist zwar noch etwas Arbeit zu tun, aber das, was ich gelesen habe, hat mir insgesamt schon gut gefallen. Und für die schräge Idee gebe ich auch eine Empfehlung für den Wettbewerb.
      • Kommentar von Schlauchen am 30.11.2011

        ... er verhält sich später noch seiner Rolle angemessener, allerdings zeigt sich das nicht vor seinen Angestellten, die ihm treu ergeben sind. Aber vielen Dank, ich habe mich ausgesprochen über den Fliegund die Sterne sowie die Anmerkungen gefreut :-) Liebe Grüße, Schlau-chen

      • Kommentar von Schlauchen am 30.11.2011

        Wahnsinn! Danke für diese nette Rezension, da sind mir die Fehler doch glatt durch die Lappen gegangen... Gerade die Anerkung mit der Waffe, darauf wäre ich nie gekommen, herzlichen Dank! :-) Das Taylor nicht sofort auf Red kommt, liegt daran, dass zwar ihr Name, aber niemals ihr Gesicht in den Medien gezeigt wurde, es dauert ein wenig, bis er den Zusammenhang erkennt, aber danke für die Anmerkung, ich werde das klarer herausarbeiten. :-) Übrigens spicht Lucian gewollt freundlich...

    Ähnliche Bücher

    Schlauchen

    Das Erbe der Welt

    Das Erbe der Welt
    3.3 Sterne Aktueller Rang: 62
    11 Empfehlungen
    Seiten 54
    ID 10152
    Veröffentlicht am: 30.11.2011

    Gelesen 670

    Mein Werk könnte auch gefallen, wem Folgendes gefallen hat

    Kim Harrison; Die Wächter der Nacht-Reihe; Blau, Grün, Rot, Nora Robert; City of Bones - Chroniken der Unterwelt

    0,00 €

    Autor

    Schlauchen

    Schlauchen

    Mitglied seit 19.10.2010
    3 Veröffentlichungen