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Das Labyrinth, Vollständiger Text - Alegra

Nicht jeder, der in das Labyrinth hineingeht, kommt auch wieder heraus. Es kann sogar geschehen, dass die Identität eines Menschen sich an diesem Ort ändert! "Ich geh da nie wieder rein!" - O-Ton Dylan Jackson

Kenny, der vierzehnjährige Sohn von Polizeichef Thomas Brand, sendet seinem Vater einen Hilferuf mittels einer Mini-Kamera. Er wird an einem Ort festgehalten, der unter den Einwohnern als "Das Labyrinth" bekannt ist. In dieser Gegend ist schon einmal ein furchtbares Verbrechen geschehen. Dylan Jackson, der heute sechzehn Jahre alt ist, wurde dort jahrelang von seinem Vater festgehalten und misshandelt, bis ihm die Flucht gelang. Nun will Thomas, dass Dylan mit ihm an den Ort seiner Albträume zurückkehrt, um nach Kenny zu suchen. Eine spannende Verfolgungsjagd beginnt, die nicht alle Teilnehmer lebend überstehen werden.

3.7 Sterne Aktueller Rang: 16
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    Rezensionen

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      Spannend!

      von Banja am 06.05.2012

      Handlung:

      Ich schreibe eine Zusammenfassung der ersten 56 Seiten mit ein paar Verbesserungsvorschlägen. Das Rest des Werkes wollte ich ungestört genießen und mir keine Notizen mehr machen ;) War spannend!

      Auf den Seiten 4 und 5 erzählst Du, rand wäre Leiter des Polizeipräsidiums. Da es sich aber um Amiland handelt (Atton County), solltest Du auf die Begriffswahl achten.

      Die Polizei ist in den USA auf kommunaler Ebene geregelt. Größere Städte haben ein Police Department für die unterschiedlichen Bezirke, kleine Städte besitzen ein County- Sheriff Department. Im Police Department größerer Städte kann ein Detective nicht die Leitung haben (Chief sein), dafür müsste er mindestens Commander sein.

      Um dieses schwierige Werk zu umgehen, solltest Du dem Ort angepasst, Brand zum Sheriff machen. Sheriff ist kein Dienstgrad, nur die Bezeichnung dafür, dass er da das sagen hat. Auch die wenigen Untergebenen, lassen eher auf ein paar Deputys schließen. Zudem würde die Handlung logischer erscheinen, denn Sheriffs sag man ja oft nach, dass sie ihre Fälle aufgrund Vertrauensmangel in höhere Instanzen lieber mit sich selbst austüfteln. Oder aber Du machst Brand zu einem FBI-Agent, da ja besonders in dem Fall von Dylan davon auszugehen ist, dass das FBI damals gehörig mitgemischt hat.

      Dann hätte ich als Leser auch gerne erfahren, warum ausgerechnet Brands Sohn entführt wurde.

      Figuren:

      Auf S. 6. "Kehle wurde eng"- klingt komisch. Besser: "Kehle schnürte sich zusammen"

      S. 9: Logikfehler bezügl. der Kamera. Entweder ist sie Hightech und kann auch weit entfernt senden, dann könnte man sie aber orten, oder aber sie ist es nict, was bedeuten würde, Kenny kann nicht sehr weit entfernt sein. Besser wäre, dass die Kleinstadt nicht über Mittel verfügt so etwas zu orten (plausibler).

      Der zweite Logikfehler hier: 24h warten, wegen Vermisstenanzeige. Kenny hat mit der Kamera einen Hilferuf losgelassen. Nicht zu handeln wäre unterlassende Hilfeleistung, die Polizei MUSS sofort handeln.

      S. 12: Brand fährt die Straßen ab, obwohl er durch die Kamera bereits wusste, dass sich Kenny irgendwo drinnen aufhält. Bei erster Kontaktaufnahme besser erwähnen, dass Umgebung nicht erkennbar war!

      S. 14: Ich würde hier "Dienstpistole" durch "Dienstwaffe" ersetzen.

      S. 16: "Dort hinein gingen sie." Besser: "Dort gingen sie hinein"

      S. 18 "Kratzer traktierten sein Herz": Das habe ich bis dato schon 2x gelesen, vielleicht eine andere Redewendung benutzen um das Gefühl zu beschreiben

      Kapitel 4: Sehr nüchterne Gedankengänge für einen 14jährigen. Klar, er ist Polizistenkind, aber er muss trotzdem eine Saupanik haben. Vielleicht findet sich hier eine Kombination?

      Sprache/Duktus:

      S. 29: Das Gitter: Hätte die Polizei es damals nach dem Fall nicht entfernt? Vielleicht kann man anmerken, dass es für den Entführer Arbeit war, wieder alles so herzurichten, dass das Gewölbe als Verlies dient? Auf S. 37 das Gleiche: Dylan erwähnt Sprengstoff. Besser wäre er sagt, dass damit wieder zu rechnen sei.. Die Polizei hätte es damals entfernt!

      S. 31: Ein Schauder: sagt man fast nie, auch wenn es das gibt. Es heisst zwar "erschaudern", aber als Nomen würde ich "Schauer" verwenden.

      S. 42: "gab ihm einen Stich". Besser: "versetze ihm einen Stich".

      S. 55-56: Dylans Verhalten ist unlogisch. Lässt er sich das so gefallen? Ein Fluchtversuch, etc. könnte eingearbeitet werden.

      Struktur:

      Insgesamt finde ich auch Brands Verhalten seltsam. Klar, es ist eine psychische Ausnahmesitution, als Leser hätte ich mir gewünscht mehr von den leitenden, abstrakten Gedanken zu erfahren, die ihn dazu bringen so zu handeln. Sonst ist das Nichteinschalten seiner Leute, den Tausch Kenny-Dylan nicht schlüssig. Ich würde da etwas mehr drauf eingehen, immer mal wieder.

      Zusammenfassend:

      Ein spannendes Werk und größtenteils echt gut geschrieben! Ich will es auch nicht haarklein auseinander nehmen, aber Du hattest in der Shout Box um Meinungen gebeten und ich dachte ein paar Tipps können nicht schaden. 4 Sterne und den Flieger. Alles Gute im WB! =))

      • Kommentar von Banja am 06.05.2012

        Mein Gott, überall fehlen Buchstaben in meiner Rezi.. Und sowas will Dir Tipps geben =D

      • Kommentar von Alegra am 06.05.2012

        Vielen Dank! Deine Rezi hilft mir wirklich weiter. Oft ist für den Autor einiges plausibel, aber für den Leser nicht. Genau so ein Feedback habe ich mir gewünscht, damit ich bei der nächsten Überarbeitung auf diese Dinge achten kann. Schön, dass es dir trotz allem noch gefallen hat und du es spannend fandest. Ich habe mich sehr gefreut mal wieder eine Rezi zu dieser Geschichte, die ich sehr mag, zu bekommen. LG Alegra

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      Das Labyrinth

      von Geneviere am 13.04.2012

      Zusammenfassend: Hatte es schon eine Zeit auf dem Reader (mein neustes Lieblingsspielzeug *grins*), bin aber erst jetzt zum lesen gekommen. Ich war ja schon von der ersten Fassung, die du als Leseprobe eingestellt hattest, total begeistert. Hier finde ich nur das Ende so extrem traurig.Hatte mir so ein anderes gewünscht :-( Aber das ist ja nur meine persönliche Meinung. Ansonsten ist die Geschichte top. Konnte gar nicht aufhören zu lesen. 
      • Kommentar von Alegra am 13.04.2012

        Vielen Dank! Ja, den Reader habe ich auch gerne, nur zu wenig Zeit, um darauf zu lesen. Schön, dass dir die Geschichte gefallen hat, auch wenn das Ende traurig ist. Ich finde erzwungene happy ends furchtbar und es geht ja nicht für alle Protas schlecht aus. LG Alegra

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      Erste Tips für die Überarbeitung

      von Stefanie Maucher am 15.03.2012

      Handlung: Kapitel 2: nachdem Thomas seine Gedanken an Dylan und das Labyrinth schon hat, ausserdem den Eindruck von Dunkelheit und einer felsigen Wand hinter Kenny, warum fährt er dann und sucht Fabrikhallen u.ä. ab? Einzig logisch wäre die sofortige Suche im Labyrinth.Wenn ein Elternteil eine solche Angst treibt, handelt es instinktiv.Neben dem Haus in dem ich früher wohnte gabs nen Bach. da stand mal ein opa daneben und meinte, er hätte Hilferufe eines Kindes aus dem Tunnel, der ihn unter der Straße durchführte gehört. dann wären die rufe erstummt. in dem moment setzte bei mir alles aus und ich kroch durch diesen Tunnel, in der Angst mein Kind wäre da rein und irgendwie abgesoffen. die decke war besetzt mit spinnen, vor denen es mich normal furchtbar graust und wo mich keine 10 Pferde reinbringen würden--->Phobie. aber ich bin da, in meiner Panik um mein Kind, durch. erst als ich das Licht am Ende sah fiel mir ein, die ist mit der Nachbarin unterwegs.Auflössung: ein paar andere Kinder hatten sich einen Scherz mit dem Alten erlaubt.Vielleicht verdeutlicht das, was ich meine mit: wenn er die Angst hat, dann handelt er gleich und fährt nicht die halbe Nacht woanders durch die Gegend
      Figuren:

      Ungereimt scheinen die Aussagen über den Dienstweg von Thomas. Der Anfang suggeriert, es ist erst 34, noch sehr jung für seinen Posten. Doch auf S.11 ist dann die Rede vom Fall Dylan "damals", als er seinen Posten antrat. Das erweckt den Eindruck er wäre doch schon älter und länger auf seinem Posten. Vielleicht solltest du am Anfang schon ein höheres Alter einbauen und rückblicken auf damals, als er mit 34 diesen Posten annahm...

      Auch die Überlegungen seine Kollegen nicht einzuschalten, einmal wegen den abzuwartenden 24 Stunden,oder damit niemand anders den Fall übernimmt fand ich nicht ganz überzeugend.Und die Frage "ob die Polizei für ihn eine Ausnahme machen und doch gleich die Augen offenhält". Er ist der Leiter der Diesntstelle, also: der Chef. Wenn der sagt: melden wenn du meinen Junior siehst! würde das mit Sicherheit jeder ihm unterstellte Beamte tun, auch wenn er keine richtige Fahndung einleitet.

      Sprache/Duktus:

      S.11: er hatte diese Regelung immer gutgeheissen, besonders als einOfficer .. den Vergewaltiger seiner Tochter erschoss. Dieses Satz musst du am besten ein "besonders seit... erschossen hatte" ändern um die gewünschte Aussage zu erhalten.

      S.12 "der Teil des Labyrinths den sie finden konnten" finde ich, ohne weitere Erklärung über einen unauffindbaren Teil komisch. entweder man entdeckt das labyrinth, das ja ein Ganzes sein muss, oder nicht...möglich, dass es verschüttete, unzugängliche Teile gibt, aber darauf solltest du dann an der Stelle etwas näher eingehen.

      S.14 Detective Murdock? Grins, den Namen mochte ich. Ich mag Dark City! Toller Film mit labyrinthartiger Stadt. Eine Huldigung?

      Struktur: Ich würde den Anfang straffen, die Aktionen des Vaters zügiger und logischer, zielstrebig ablaufen lassen...lieber später eine Szene einbauen, in der du ihm mehr Raum für Ängste und Überlegungen gibst. Ich kaufe den ganzen Anfang so nicht wirklich. Aber es sind nur Kleinigkeiten, die der Veränderung bedürfen...Zumindest die Kollegen schonmal Ausschau halten lassen. Und den Besuch in Dylans Schule von einem dieser Kollegen übernehmen lassen, während Thomas vielleicht schon zum Labyrinth unterwegs ist um dort sofort nachzusehen.
      Zusammenfassend: Bessere Tips kann ich Dir in der Kürze der Zeit nicht geben, werde Dir aber in ner ruhigen Minute mal so ne hilfreiche Mail zukommen lassen, wie du mir neulich. Grundlegend finde ich die Geschichte gut und wie immer schreibst du so gut, dass man sehr schnell drin ist und auch weiterlesen möchte.
      • Kommentar von Alegra am 15.03.2012

        Vielen Dank Steffi! Damit hast du mir wirklich weiter geholfen. Ich habe den Anfang so oft umgeschrieben, dass ich selbst gerade nicht weiß, was nun drin steht. Aber ich will ja eh noch mal an die ganze Geschichte ran. Da kann ich das gleich alles mit einbeziehen. LG Alegra

      • Kommentar von Stefanie Maucher am 15.03.2012

        argh...diese Rezi ist grausam. Rhetorik, Wortwiederholungen, 4 mal das Wort Posten hintereinander....Tippfehler. Steffi, setzen, 6! aber ich denke du verstehst trotzdem worauf ich hinaus wollte. lg

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      Wurde nicht enttäuscht

      von melania am 22.02.2012

      Zusammenfassend: Als ich den Klappentext durchgelesen habe, dachte ich, dass das Thema zwar nicht wirklich neu ist, die Handlung aber trotzdem interessant klingt, weshalb ich dann angefangen habe, die ersten paar Seiten zu lesen. Und ich wurde nicht enttäucht, ich konnte ich nicht mehr aufhören! Die Geschichte ist sehr spannend, lässt sich leicht lesen und die Charakterisierung der Personen ist gut gelungen :) Ein paar Fehler habe ich noch entdeckt, allerdings hat mich nur ein einziger gestört. Er ist in dem Absatz "Er fing mit der Frage an, die ihm als erstes in den Sinn kam. Wo war er? Wo konnte es solche Höhlen und Gänge geben? Spontan fiel ihm ein Bergwerk ein, oder eine Mine. Irgendetwas in der Art. So kam er nicht weiter, wie er frustiert feststellte." - Der letzte Satz kommt mir in diesem Zusammenhang seltsam vor. Kenny hat gerade erst begonnen, sich mit der Beantwortung seiner Fragen zu beschäftigen, und versucht herauszufinden, wo er sein könnte. Er macht zwei Vorschläge, welche Orte zu der Umgebung passen könnten (Bergwerk, Mine) und sagt dann aber sofort, dass er so nicht weiter kommt. Irgendwie passt das nicht... Wie gesagt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, deshalb gibt es von mir fünf Sterne und eine Empfehlung! LG melania :)
      • Kommentar von Alegra am 22.02.2012

        Wollte nur kurz noch mal hier vorbeischauen und wurde mit einer neuen Rezi belohnt. Danke schön! Freut mich sehr, wenn dir die Geschichte gefallen hat, besonders die Charakterisierung der Personen (mein wunder Punkt). Hach, das ist toll. Die Stelle die du meinst, schaue ich mir gerne noch mal an. Bin immer dankbar für Verbesserungsvorschläge. Schönen Abend und LG Alegra

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      Labyrinth des Grauens

      von AnkeD am 19.02.2012

      Zusammenfassend: Ich beziehe mich mit meiner Rezension auf die ersten 10 Kapitel. ***** Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich um eine spannende Geschichte handelt. Nicht gerade neu, aber was soll`s. Der Beginn zieht sich etwas in die Länge und könnte gekürzt/gestrafft werden. Es war ein wenig ermüdend, den seitenlangen Erzählungen zu folgen. Dann fiel mit am Anfang auf, dass ich durch den Namen Kenny regelrecht erschlagen wurde. Thomas kann ruhig mal von seinem Jungen, seinem Sohn, seinem Kind sprechen. Dann schreibst Du, dass es sich um eine Kleinstadt in den USA handelt (Warum nur schon wieder in den Staaten, dachte ich, kann es nicht auch mal in Deutschland spielen? Die Antwort habe ich gerade vorhin in einem Deiner Kommentare gelesen.). Jeder kennt jeden. Dann aber schreibst Du, dass es völlig unbemerkt geblieben ist, dass Thomas’ Sohn verschwunden ist. Thomas hat aber zuvor sämtliche Freunde von Kenny kontaktiert. Ich glaube, dass es somit in einem Kaff nicht unbemerkt geblieben ist. Zudem weiß ich nicht, ob Thomas als ranghöchster Polizist nicht sogleich seine Kollegen in die Suche integriert. Vor allem, als ihm der Bezug zur Entführung seines Kindes klar wird. Stattdessen macht er sich zu einem früheren Opfer auf, um diesem erneut in seinen Albtraum zu stoßen. ***** Liebe Alegra, das soll jetzt keine Meckerei sein. Ich weiß, dass Du auf Meinungen und Anmerkungen wartest, um den Text zu überarbeiten. Ich hoffe, dass ich Dir ein klein wenig weiterhelfen konnte, auch wenn ich nur ungefähr ein Viertel gelesen habe. Trotz der hoffentlich nützlichen Kritik habe ich mich beim Lesen nicht gelangweilt. Der Text ist gut und flüssig geschrieben. Vielleicht hier und da noch nicht vollständig rund, aber das wirst Du bei einer Überarbeitung hinbekommen, da bin ich mir sicher. Deshalb 4 Sterne sowie die Empfehlung, da die Geschichte lesenswert ist. LG Anke
      • Kommentar von Alegra am 19.02.2012

        Hallo Anke! Vielen Dank für deine Rezi. Danke auch für den kritischen Blick auf diese Geschichte. Wenn man selbst schreibt, erscheint einem alles klar und logisch, deshalb ist es wichtig, die Meinung von Lesern zu bekommen. Ich weiß noch nicht wann ich mich zu einer Überarbeitung aufraffen kann. Im Moment mag ich gar nichts schreiben. Aber ich werde auf jeden Fall alle Anmerkungen die ich hier bekomme einarbeiten. Ob ich die Geschichte nach Deutschland verlege, weiß ich aber nicht. LG Alegra

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      erschrekend gut

      von PINO am 02.02.2012

      Handlung: erschrekend gut, sehr spannend,sehr gut geschrieben
      Figuren: warum sollte Kenny sterben? bin wütend auf Dich!!! dass seine Leiche nie gefunden wurde,nahm ich als Strafe gegenüber den Thomas, Du hast ihn ziemlich stark bestraft :(
      Sprache/Duktus: hab durch einen Atemzüg gelesen, sehr gut lesbar, reich.
      Struktur: Etwicklung der Geschichte ist nicht gleichmässig, den Anfang fand ich ziemlich verzögert.
      Zusammenfassend: zum Heulen, zum Trauern, zum wütend zu sein, um Schmerz zu fühlen _ sehr gut geeignet. Bitte lesen Sie es nicht im Mittelnacht, lösst die Schlaflösigkeit aus!
      • Kommentar von Alegra am 02.02.2012

        P.S. Du hast die Geschichte in einem durchgelesen? Wow!

      • Kommentar von Alegra am 02.02.2012

        Wenn diese Geschichte dich nicht schlafen ließ, tut es mir leid. Ich finde, Geschichten sollten zum Nachdenken anregen und im Kopf des Lesers nachhallen. Romane die man einfach wieder vergisst sind nicht gut. Mit dem Ende habe ich auch lange gehadert, aber schließlich habe ich mich für dieses entschieden. Ein absolutes Happy End hätte für mich nicht gepasst. Den Anfang muss ich wohl noch mal überarbeiten. Da habe ich zu viele Infos reingesteckt. Danke für deine Meinung. LG Alegra

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      Geschichte mit Potential!

      von Leeby81 am 26.01.2012

      Handlung: Vorweg die Story finde ich super! Daraus könnte wirklich was werden! Nähere Details kann jeder im Klappentext lesen!
      Figuren: Thomas Brand der Kleinstadtbulle sehr sympathisch fand ich ihn. Besonders seine Gefühle, als sein geliebter Kenny entführt wird, hast du realistisch und nicht zu überzogen dargestellt. "Nebencharaktere" sind dir ebenfalls gelungen. Man fiebert mit dem Prota mit und das weiterlesen fällt einem daher nicht schwer.
      Sprache/Duktus: Sprachlich konnte ich keine großartigen Mängel feststellen. Der Text lässt sich flüssig lesen. Ich würde allerdings den Anfang etwas kürzen, da er etwas langatmig wirkt. Zu viele nebensächliche Infos, die den Leser langweilen könnten. (Besonders die Stelle, wo Thomas seinen Sohn erklärt was er in Notsituationen machen muss. Da waren einige Binsenweisheiten bei die dem einen oder anderen Leser sicherlich bekannt vorkommen dürften. "Feuer" ruft man beispielsweise auch bei einer Vergewaltigung)
      Zusammenfassend: Eine spannende Kriminalgeschichte mit Potential. Ich persönlich würde hier und da einige Sachen kürzen. Ansonsten hat sie mir gut gefallen.
      • Kommentar von Alegra am 26.01.2012

        Ich habe deine Rezi jetzt zum dritten Mal gelesen. Die Protas haben dir gefallen? Super! Ich freu mich riesig! Das ist ja meist der Punkt, der bei mir bemängelt wird. Hach, jetzt hat dieser Tag doch noch was Positives. Ja, mit dem Anfang hast du wohl Recht. Da habe ich zu viel reingepackt. Das könnte noch gekürzt oder in zwei Kapitel unterteilt werden. Vielen Dank für die Zeit, die du dir genommen hast. LG Alegra

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      Das Labyrinth

      von kuerzliche am 05.01.2012

      Zusammenfassend: Sehr gut geschriebenes Buch,bin begeistert,sehr zu empfehlen
      • Kommentar von Alegra am 05.01.2012

        Danke für deine kurze aber für mich natürlich tolle Bewertung! LG Alegra

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      Der tödliche Ort

      von scottcr1 am 19.12.2011

      Zusammenfassend: Hallo, zuerst möchte ich meine Gratulation der Rebecker aussprechen, die es des öfteren schon geschafft hat 2 Rezensionen gleichzeitig abzuschicken. Das möchte ich auch können :-) Jetzt aber zum Labyrinth. Schon vor Monaten habe ich die Leseprobe bewertet und war ziemlich gespannt auf die weitere Geschichte und das Ende. Jetzt durfte ich es lesen und bin nicht enttäuscht worden. Verraten werde ich nichts, deshalb halte ich Plappermäulchen mich auch direkt an die Zusammenfassung. Das Ende ist schon traurig, aber gibt es im Krimi ein gutes Ende? Trauernde Angehörige bleiben in jedem Fall zurück. Der gesamte Plot ist gut durchdacht und die Spannung wird immer wieder aufgebaut. Mein einziger wermutstropfen, der aber keinen Sternabzug ausmachen kann, ist die Frage, warum das gesamte Buch sich auf die kurze Anzahl von nur 180 Seiten handelt? Vielleicht ist das für Ebooks passend? Also, liebe Alegra, wie gesagt, dein Plot ist super und gut umgesetzt. Fehler konnte ich nicht entdecken und wenn habe ich sie überlesen. Ich denke du hast dir hier Mühe gegeben, die belohnt werden sollte. Alles so, wie es in einem Krimi zugehen muss. Ich wünsche dir alles Gute im WB und lasse mal die Sternchen fliegen... LG Marion Brüning scottcr1
      • Kommentar von Alegra am 19.12.2011

        Liebe Marion, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, diese Geschichte noch einmal zu lesen. Es freut mich sehr, dass sich (in deinen Augen) die Überarbeitung gelohnt hat. Wieviele Seiten die Geschichte hat, habe ich erst gemerkt, als ich das Format richtig eingestellt hatte. Zum besseren Lesen lasse ich das MS zuerst in größerer Schrift. Sicher könnte man noch ein wenig mehr Hintergrund in viele Szenen bringen, was die Seitenzahl dann strecken würde. LG Alegra

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      Tod im Labyrinth!

      von Rebecker am 12.12.2011

      Handlung: Der 14-jährige Kenny, Sohn des leitenden Polizeibeamten eines Polizeireviers wird entführt und in das Labyrinth verbracht, in dem vor Jahren bereits der damals ebenfalls 14-jährige Dylan über Jahre gefangen gehalten wurde, bis ihm eines Tages die Flucht gelang...Thomas Brand, Polizeichef und Vater des Entführten, ermittelt auf eigene Faust und bemächtigt sich des mittlerweile 16-jährigen, psychisch labilen Dylan, der seit seiner Flucht aus dem Labyrinth vor zwei Jahren in einem Heim lebt...Auf der Suche nach seinem Sohn landen die beiden zwangsläufig wieder im Labyrith, in dem nur Dylan und sein damaliger Entführer sich auskennen...Natürlich bleibt die Entführung nicht lange geheim und die Polizei beteiligt sich mit Suchhunden und Ortungsgeräten an der Verfolgung des Kidnappers und seinem Opfer...Eine folgenschwere Jagd nach dem Verbrecher und dem Jungen hält den Leser bis zum bitteren Ende in Atem...Ein Ende, welches mich einerseits sehr traurig, aber andererseits auch etwas zuversichtlich stimmt...Die Hoffnung stirbt zuletzt...
      Figuren: Kenneth Brand, genannt Kenny, Sohn eines Polizeibeamten und Entführungsopfer...Thomas Brand, Vater von Kenny und alleinerziehend, da Sandra, seine Frau und Mutter von Kenny, bereits verstorben ist...Dylan, alias John, alias Juri, erstes Entführungsopfer...Mr. Durham, Dylans Lehrer... Detektiv Murdock, Stellvertreter von Thomas Brand....Inspektor Kelly...Agent Mitchell...Psychologe Pfof. Fox...Mr. Jackson...Ehepaar Carpenter...Figuren sind bildlich und charakteristisch gut gezeichnet...
      Sprache/Duktus: Klare, flüssige, gut verständliche Sprache, mit leichten Flüchtigkeitsfehlern, die den Lesefluss in keiner Weise beeinträchtigen...
      Struktur: Beginnend aus der Er-Perspektive des Polizeibeamten Thomas Brand erfährt der Leser von der Entführung seines einzigen Kindes...Es folgen diverse Perspektivwechsel, mal aus Sicht des jetzigen Entführungsopfers, mal aus Sicht des damaligen Opfers und zwischendurch wird dem Leser immer wieder der verzweifelte Vater präsentiert, der im Alleingang versucht, dem Täter und dem Tatort auf die Spur zu kommen...Während des gesamten Werkes wird die Spannung auf hohem Level aufrecht erhalten...
      Zusammenfassend: Tod im Labyrinth ist ein packender, mitreißender Entführungsthriller, bei dem es leider keine wirklichen Gewinner gibt...Nur wer sich bis zum Ende traut, vermag eine faire Beurteilung abzugeben...Als Zweitleserin vermag ich zu beurteilen, dass es sich wirklich lohnt...Jedoch habe auch ich die ein oder andere kleine Kritik anzumerken...Ich glaube nicht, dass man in Deutschland niemals 24 Stunden abwarten würde, bevor man mit der Suche nach einem vermissten Kind beginnt. Schon gar nicht, wenn der Verdacht einer Straftat besteht...und dann war so klar, wie das Amen in der Kirche...Desweiteren hätte ich mir noch immer gewünscht, dass der werte Herr Polizist nicht im Alleingang handelt, sondern seine Kollegen rechtzeitig informiert, damit eben frühzeitig Suchhunde und Ortungsgeräte eingesetzt werden können...Auch auf die Gefahr hin, dass er als Befangener von dem Fall abgezogen wird...Auch bin ich noch immer nicht zufrieden damit, wie Thomas Brand mit dem ohnehin schon traumatisierten Dylan umspringt....Bereits hier hätte ich mir den Einsatz des Psychologen Professor Fox gewünscht....Liebe Alegra, ich habe dir bereits des Öfteren zu verstehen gegeben, dass ich ein großer Fan deiner Werke und deines Schreibstiles bin...und auch heute werde ich wohl wieder eine Bluthochdruck senkende Tablette mehr nehmen müssen, weil ich vom Lesen und dem nicht zu erwartenden Ausgang dieser Geschichte noch sehr aufgewühlt bin :-) Schon das Cover hat mich überzeugt und hat mir den Einstieg in dein Labyrinth erleichtert...aber irgendwie irre ich noch immer durch die Gänge :-( Machst du außer Schreiben eigentlich auch noch etwas anderes? Sterne soll es vom Himmel auf dich hernieder regnen...und wenn ich ganz schnell drücke, bekomme ich vielleicht sogar zehn hin....Eine himmlische Zeit wünsche ich dir....Herzlichst Rebecker
      • Kommentar von Alegra am 12.12.2011

        Liebe Rebecker, vielen Dank, aber einmal hätte doch gereicht. Ich denke mal, dass NB die doppelte Bewertung schnell wieder raus nimmt. Natürlich muss hier alles fair zugehen. Wie hast du das nur geschafft, mich zwei Mal zu bewerten? Offenbar braucht diese Geschichte noch eine Nachbearbeitung. Nur blöd, dass ein Interessent schon auf das Manuskript wartet und so schnell bin ich dann leider doch nicht. Auch deine Kritikpunkte werde ich noch mit in die Liste aufnehmen. Danke und LG Alegra

      • Kommentar von Rebecker am 12.12.2011

        Rebecker, Rebecker, ohne Flüchtigkeitsfehler geht´s auch bei dir nicht (tadel) ...Muss in der Zusammenfassung richtig lauten: JEMALS und nicht NIEMALS...und DAS war so klar...nicht und DANN...(schäm)

    • Entführung

      von YuutoNakamura am 12.12.2011

      Handlung: In einem kleinen Ort wird der Sohn des Polizeivorstehers Brand entführt. Der Entführer hält ihn im Labyrinth, ein Stollen gefangen. Brand will mithilfe von Dylan den Sohn wiederfiinden. Es kommt zu Polizeiaktionen.
      Figuren: Polizeivorsteher Brand steht 8 Polizisten vor (bzw. 9 mit dem Alten), sei shon, der Entführer, Dylan Jackson (über die tote Frau Sandra wird erzählt), später weiter, z.B. Bauunternehmer Carpenter, Wheeler, Brown, Murdock, DI Kelly (und eine Suchhundestaffel), Professor Fox
      Sprache/Duktus: Für mich ist der Text teilweise dem Leser noch nicht zuzumuten. Es beginnt z.B. mit der unsinnigen Dramatik, dass er etwas erst Sekunden später realisierte (ist das so wichtig?) / dann "frei Sekunde" --> "freie Minute" / "verstehst du das?", stilistisch würde es für mich heißen "Hast du das verstanden?" / 462x "Thomas", 313x "Dylan" und dann gibt es ja noch mehr Personen ... / "Wachstumsfugen und Ähnlichem" (was ist das?) / Akku leer (er fleht dann höhere Mächte an? Also das sind für mich zu stark konstruierte Stellen, um etwas zu schreiben, was auch noch stark Klischee-lastig ist) / Sätze wie "Kenny erschien vor ihm, wie ein Geist, der plötzlich auftaucht" sind für mich wie "Ich schreibe etwas, und dann fällt mir noch etwas ein." --> "Plötzlich erschien Kenny wie ein Geist vor ihm." / "im Stillen das das" --> "im Stillen, dass das". Manche Fehler übersieht man als Autor, aber es gibt insgesamt reichlich davon - der Stil limitiert das Buch sprachlich z.Z. aber max. auf 3*. (Kommas und Stil der Zeitformen könnte man auch noch einmal kontrollieren.)
      Struktur: Die Szenen wechseln sich zunächst einmal zwischen Brand und dem Entführer ab.
      Zusammenfassend: Eine typische US-TV-Serien-Handlung, sowohl von der Länge als auch vom Inhalt, durchaus schon mit Klischees besetzt, Entführung eines Kindes eines Polizisten. Die Idee mit dem Stollen ist OK. Sprachlich hätte ich mehr erwartet, denn die "Spannung" wirkt konstruierter, als es sein müsste. Das gesamte Buch bleibt für mich leider deshalb doch letzten Endes durchschnittlich.
      • Kommentar von Alegra am 12.12.2011

        Danke für deine Meinung, auf die ich großen Wert lege. Deshalb überlege ich bereits, die Geschichte ganz rauszunehmen und in der untersten Schublade meines (nicht vorhandenen) Schreibtisches zu verstecken. Offenbar kann ich meine eigenen Geschichten überhaupt nicht einschätzen. An ein paar Stellen hat diese Rezi eicht weh getan. Autsch. Vielleicht sollte ich die alten Geschichten ruhen lassen und lieber neue schreiben. Ach, ich weiß auch nicht. LG Alegra

      • Kommentar von YuutoNakamura am 12.12.2011

        "sei shon" bitte wegdenken; beim Löschen schiefgegangen. VG

    • Mal sehen...

      von tom_a am 11.12.2011

      Handlung: Die Handlung spielt in den USA (warum spielen eigentlich soviele der auf Neobooks eingestellten Romane immer in den USA?). Wir erfahren es nicht explizit, aber man kann es sich zusammenreimen. Dabei finde ich schade, dass es nicht genauer eingegrenzt wird: Es ist eine fiktive Kleinstadt in einem fiktiven Landkreis, von dem wir nicht einmal erfahren, in welchem Teil des Landes sie liegt. Wobei wir spaeter lernen, dass der oertliche Bauunternehmer in Schwierigkeiten ist, weil sein Baugebiet durch ein Erdbeben komplett zerstoert wurde. Also Kalifornien? Nein, das passt nicht. Zumal wir spaeter lernen, dass im fraglichen Staat die Todesstrafe verhaengt wird, was allein schon ein Grund ist, dass Kalifornien ausscheidet. // Es wimmelt nur so von Detectives, Officers, Sergeants, Agents, und anderen schoenen Titeln (bis hin zu einem Psychologen, der anscheinend eine eigene Praxis in der Kleinstadt hat, aus irgendeinem Grund aber gleichzeitig auch ein "Professor" ist - gibt's denn in dem Kaff sogar eine richtige Uni?). Aber was bitte ist ein "Detective Inspektor"? Selbst wenn man vom durchgaengig verwendeten "k" absieht, ist das m.E. ein in den USA schlicht nicht existierender Titel, der aber immer wieder aufs Neue verwendet wird (ausgeschrieben und in Abkuerzung). Laut Wiki sind "Detective" und "Inspector" in den USA gleichrangige Titel, die weitgehend austauschbar verwendet werden. Oder irre ich mich (und Wiki tut es auch), und es gibt ihn doch? // Die Existenz des Bauunternehmers wurde komplett durch Erdbeben und Kredithaie vernichtet. Ausserdem hat die Sache mit dem Sohn den Eltern jeden Lebenswillen geraubt, so dass sie sich beruflich wohl nicht mehr erholt haben. Trotzdem leben sie in einer piccobello eingerichtete grossen Villa, haben immer noch Hausangestellte - wie bezahlen die das eigentlich? Ich dachte, die waren komplett pleite? // Der Bauunternehmer wohnt in einem "Villenviertel ausserhalb der Stadt" - dabei ist der Ort ein derartiges Kaff, dass der ganze Landkreis(!) mit gerade mal 8 Polizisten auskommen muss. Aber es gibt Villenviertel und Bauunternehmer bei denen gleich ganze Baugebiete von Erdbeben verwuestet werden? // Was ist eigentlich im US-Kontext eine "Bezirksregierung"? Die County-Verwaltung? Der Bundesstaat waere ja kein Bezirk. Aber "Regierung" als anderes Wort fuer ein mickriges "Landratsamt" eines Landkreises, der mit 8 Polizisten auskommen muss?
      Figuren: Fuer mich bleiben die Figuren seltsam farblos. Allen voran der Hauptprotagonist,von dem wir im wesentlichen folgendes erfahren: Der Polizeichef ist in den kleinen Ort gezogen, weil es fuer Kinder gut ist, in oeden Provinznestern aufzuwachsen. Wobei er sehr jung Vater wurde, anscheinend war er schon als Teenager mit seiner Frau zusammen (34 - 14 = 20 Jahre bei Geburt). Leider ist seine Frau schon vor Jahren tragisch gestorben (woran eigentlich? habe ich das ueberlesen, oder wird es uns schlicht nicht mitgeteilt?), und er hat den Glauben an Gott verloren. Aber er ist ein guter Chef, hat eine Blitzkarriere hingelegt, obwohl er von auswaerts kam. Alles schoen und gut, aber der Mensch hinter dieser Beschreibung wird fuer mich einfach nicht lebendig.
      Zusammenfassend: Ich bin etwas enttaeuscht von diesem Buch: Es wirkt etwas beliebig. Konstruiert. Blutleer. Sicher nicht "schlecht", aber da ich von Alegra mehr erwarte, bleibe ich mit dem Sternenhimmel etwas zurueckhaltend.
      • Kommentar von Alegra am 12.12.2011

        Kein Problem, Tom_a. Ich verteidige meine Babys immer, denn das sind meine Geschichten für mich, aber es muss natürlich alles fair bleiben und deswegen soll auch jeder seine ehrliche Meinung schreiben. Das zu verarbeiten ist dann Sache des Autors. Danke für deine Mühe! LG Alegra

      • Kommentar von tom_a am 12.12.2011

        Meine Rezension war eigentlich nicht Verriss gedacht (sonst haette ich weniger als 3 Sterne gegeben). Ich finde, man kann die Story gut lesen, sie ist beileibe nicht schlecht. Mir fehlt nur der zuendende Funke, das Gefuehl des "Wow, das hat was!" - Wobei die oben aufgefuehrten Detailpunkte damit nur eher am Rande zu tun haben, die nannte ich nur, weil sie mir persoenlich aufgefallen sind, und weil man das m.E. sorgfaeltiger machen koennte, aber wie wichtig das ist, ist sicher Geschmackssache.

      • Kommentar von Alegra am 12.12.2011

        Die Carpenters könnten die Villa von den Eltern geerbt haben. Darüber habe ich mir aber keine weiteren Gedanken gemacht. Muss man denn immer bis ins letzte, langweilige Detail gehen? Ich gebe zu, dass deine Rezi mich getroffen hat, da die Geschichte für mich viel besser ist, als vor der Überarbeitung und selbst da bekam sie keine drei Sterne. Schade, dass dir die Figuren immer noch zu blass sind. Mehr kann ich leider nicht. Sorry für deine verschwendete Zeit. LG Alegra

      • Kommentar von Alegra am 12.12.2011

        Kopftuch. Den Detective Inspektor habe ich aus einem Thriller, den ich zu der Zeit las, als ich die Geschichte schrieb, was schon ein paar Jahre her ist. Gib den Titel bei Google ein, dann bekommst du Beispiele. Der Ort der Handlung ist mir nicht so wichtig. So ausschweifend wollte ich nicht werden. Es geht ja nur um das Labyrinth. Im Erzgebirge wollte ich die Geschichte jedoch nicht ansiedeln ; ) Der Professor hat außerhalb studiert und sich aufs Land zurückgezogen, da er schon pensioniert ist.

      • Kommentar von Alegra am 12.12.2011

        Lieber Tom, danke für deinen kritischen Blick auf diese Überarbeitung. Warum hast du nur nicht die erste Version gelesen? Niemand hat diese Punkte beanstandet und deshalb hielt ich es nicht für nötig sie auszuführen. Ein bisschen muss der Leser ja auch selbst denken. Warum sollte Thomas nicht mit 20 Jahren Vater werden? Ist nicht so ungewöhnlich. Warum sollte er seine Frau nicht schon seit der Schulzeit kennen? Sie starb übrigens an Krebs, was aber nur angedeutet wird, durch das Siechtum und das

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Nichts für Klaustrophobiker

      von Ulder am 11.12.2011

      Handlung: In die Handlung wird bereits mit dem Klappentext ausgiebig eingeführt.
      Figuren: Thomas Brand, 34jähriger Polizeichef eines kleinen Ortes, der auf der Suche nach seinem entführten Sohn nicht davor zurückschreckt, ein ehemaliges Opfer der vermeintlich selben Entführers hart anzufassen und zur Mitarbeit zu nötigen. Sein Sohn Kenny, der von einem Unbekannten in ein Tunnelsystem entführt und dort in einem blinden Stollen hinter Gittern festgehalten wird. Dylan Jackson, das ehemalige Opfer seines eigenen Vaters, der ihn jahrelang in demselben Tunnelsystem festhielt. Der Täter blieb in dem von mir gelesenen Teil der Geschichte noch etwas verschwommen. Sowie einige Nebenfiguren. Die Figuren sind gut und plastisch gezeichnet.
      Sprache/Duktus: Einfache, dem Genre angepasste, leicht und flüssig zu lesende, aussagekräftige Sprache. Gut unterteilte Absätze. Winzige kleine Flüchtigkeitsfehler sind mir aufgefallen, auf die ich hier jedoch nicht näher eingehen möchte, da der Lesefluss nicht gestört wird.
      Struktur: Die Geschichte startet sofort, ohne langes Geplänkel befindet man sich mitten im Geschehen. Linear wird die Geschichte mit gelegentlichen Rückblenden, die sich in den Gedanken der Protagonisten wiederspiegeln, weitergeführt.
      Zusammenfassend: Eine spannende Geschichte, die hier rasant und gekonnt in Szene gesetzt wird. Die Ängste des Opfers werden sehr gut nachempfindbar geschildert, ebenso wie die Sorge des Vaters. Sehr gut fand ich die Charakterisierung des ehemaligen Opfers Dylan, seinen Problemen, die das Erlebte wiederspiegeln. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings. Auf Seite 8 steht **fühlte sich verlassen und verzweifelt wie ein Hundewelpe, der allein*** Das störte ein wenig den Film vom harten Krimi, der im Kopf ablief. Ich habe nicht bis zu Ende gelesen, aber das, was ich gelesen habe, hat mir so gut gefallen, dass ich gern den vollen Sternenregen und den Flieger für den Wettbewerb gebe.
      • Kommentar von Alegra am 12.12.2011

        Vielen Dank, Udo! Du warst aber schnell. Das Ende solltest du unbedingt noch lesen, auch wenn du das dazwischen weg lässt ; ) Das mit dem Hundewelpen ist mir als Vergleich so spontan eingefallen. Zu soft für einen Detective? Ich danke dir für deine Zeit. LG Alegra

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