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Memo von Meena
von Nelli am 10.02.2012
Zusammenfassend:
Wieder mal eine geniale Story. Was anderes habe ich auch nicht von Nancy erwartet. Wie alles was sie zu Papier bringt hat großes Bestsellerpotential. Professioneller Schreibstil, top Geschichte, lesenswert von der ersten Seite an. Eine Leseprobe, die einfach spaß macht zu lesen. Also meine Neugierde ist erweckt und ich hoffe du stellst bald den Rest dieser tollen Geschichte ein. Wünsche dir viel Glück mit deinem Buch. Aber mit deiner Kreativität schaffst du es ich bis ganz nach oben hinauf. Leider liegt hier auf NB ein kleines technisches Problem vor. Ich finde keinen Flieger zum anklicken. Also liebes Neobooksteam bitte den FLIEGER nachtragen. LG Nelli
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Interessanter Plot
von Anne Lay am 24.01.2012
Handlung:
Oliver bekommt einen Traum (?) Job: Er darf Kolumnen für eine angesagte Zeitung schreiben. Der Haken: Sein Typ ist nur als Ghostwriter erwünscht, die schwangere Vorzeige-Single-Frau Meena soll vertreten werden.
Figuren:
Oliver, der Mann, der als Frau unter falschem Namen veröffentlicht. Der sich mit Hilfe der Memos an Meenas Gedankenwelt annähert, versucht, Themen für die Kolumnen zu finden. Meena, die durch ihre Memos präsent ist, auch wenn sie nicht persönlich in Erscheinung tritt und die Chefin (Raja?), die Olivers Stil mag und ihn daher engagiert.
Sprache/Duktus:
Die Mischung aus Memos und Gedanken, am Rande auch etwas Handlung ist nachvollziehbar beschrieben. Gerade Meena wird allein durch dieses Stilmittel sehr greifbar, was mich fasziniert. Flüssig und professionell, wie die anderen Leseproben, die ich schon von dir gelesen habe.
Zusammenfassend:
Eine interessante Idee, diese verdeckte Kolumne, diese Konstruktion einen Mann schreiben zu lassen, was einer Frau im Alltag auffällt, möglichst natürlich im Stil Meenas. Die Anlage ist vielversprechend und, auch wenn ich einen kleinen Durchhänger hatte, weil mir Action fehlte, fesselnd. Ich bin fasziniert über die Auseinandersetzung, die Oliver bei allem Skrupel, die fremden Memos zu verarbeiten, mit der Person Meena leistet. Ich ertappe mich dabei, dass mir eine Vielfalt möglicher Handlungsfäden durch den Kopf gehen, während ich weiterlese, um zu erfahren, ob einer von ihnen auch von dir gedacht wurde. Nicht so spannend wie "Der Tag an dem ich das Leben betrog", aber vielversprechend und wieder mal zu früh zu Ende. Leider.
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Memo an Nancy
von tom_a am 27.12.2011
Handlung:
Eine sehr originelle Idee. Auch wenn sie mir einen Hauch unplausibel erscheint: Was ist denn daran so schlimm, wenn die Single-Kolumnistin plötzlich schwanger wird - das stört die Leserinnen doch nicht wirklich, im Gegenteil gibt es Stoff für eine Menge Kolumnen - nach 6 Jahren braucht man doch auch mal ein bisschen frischen Wind. Und käme man wirklich auch nur im entferntesten auf die Idee, einen männlichen Ghostwriter anzuheuern? Warum kann sie nicht vom Krankenbett aus weiter Kolumnen diktieren, Komplikationen hin oder her - es geht doch nur um ein klitzekleines Artikelchen pro Woche! (Überhaupt: Gibt's Mutterschutz denn auch bei Freiberuflern? Für eine Kolumne pro Woche wird Meena wohl kaum einen richtigen Arbeitsvertrag haben, oder?) Oder könnte sie nicht zumindest den Ghostwriter persönlich einweisen und ihm ein paar Tipps mit auf den Weg geben? Zumindest eine "einführende" Unterredung sollte doch eigentlich drin sein. Oder gibt es da noch andere Gründe, die der Leser erst später erfährt...? // So wie die Sache beschrieben ist, lernt er Meenas Ansichten und Denkweise primär durch das Tonband kennen. Aber er hat doch auch einen Stapel alter Kolumnen bekommen, die er ja wohl gelesen hat (z.B. erwähnt er, daß sie das Thema "jammern" in früheren Kolumnen nie aufgegriffen hat - was für sich schon seltsam ist, daß eine Frau 6 Jahre über die Leiden des Single-Daseins schreibt, ohne sich jemals mit dem Thema "jammern" beschäftigt zu haben -> macht das Sinn? Ist sie in den Kolumnen etwa immer die glückliche Powerfrau, die ihr Leben voll im Griff hat? -> Wäre das glaubhaft und im Sinn der Leserinnen?). Vielleicht wäre es für den Leser hilfreich, wenn man die eine oder andere veröffentlichte Kolumne zu lesen bekäme - etwa, wenn Oliver sich einliest. Lernt er nicht auch aus diesen alten Kolumnen schon etwas über sie, wird dadurch beeinflusst, wundert sich ggf. über die Widersprüche zwischen den veröffentlichten Texten und den diktierten Memos etc.? (ein bisschen wird das in der Leseprobe angedeutet, aber leider ist zu früh Schluß um zu sehen, ob bzw. wie sich das entwickelt)
Figuren:
Ich bin ein bisschen über die ungewöhnlichen Namen gestolpert: Meena, Raja, Ariella's Choice... // Vielleicht könnte man irgendwo im Text zumindest andeuten, wie alt Oliver und Meena sind (Endzwanziger? Mittdreissiger? - die einzige Information ist, daß Meena immerhin schon 6 lange Jahre ihre Kolumne schreibt).
Struktur:
Die Geschichte scheint ab Kapitel 2 nur noch aus Diktiergerätaufnahmen zu bestehen - mal Oliver, mal Meena. Ich weiß nicht, ob das so glücklich ist, oder ob es nicht besser wäre, Oliver zumindest zeitweise auch wieder "normal" erzählen zu lassen. Der Kern sind doch die "Memos von Meena", die "Memos von Oliver an sich selbst" sind erzähltechnisch nur begrenzt nötig bzw. hilfreich - es sei denn, Meena bekommt Olivers Memos später auch zu hören...?
Zusammenfassend:
Sehr originelle Idee mit viel Potenzial. Eine etwas längere Leseprobe wäre schön gewesen, um sehen zu können, wo sich die Sache hin entwickelt.
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Memo von Meena, Leseprobe - Nancy Salchow
von ilonahro am 20.12.2011
Handlung:
Ein Job, ein Diktiergerät und eine Mission der ganz besonderen Art.
Ein Mann der die Gefühle von Frauen erspähen muss. Meena ist Hochschwanger und ans Bett gefesselt. Oliver hat die Chance als Ghostwriter in Meenas Namen und im Sinne ihrer Kolumne "Die Vorteile als Singlefrau" weiter zu führen. Schafft er es?Wird es ihm gelingen? Lernt er Meena auch einmal persönlich kennen? Ist sie vielleicht noch Single, auch wenn Schwanger oder gar schon mit Baby? Alles sehr spannend und doch auch entspannend!
Figuren:
Meena, Oliver und ein Diktiergerät.Single oder Nichtsingle, das ist hier die Frage.
Sprache/Duktus:
Sehr verständliche und sympathische Schreibweise. Als Leser konnte ich mich direkt in diese Geschichte hinein versetzen.
Struktur:
Aufbau und Struktur sind leicht zu verstehen. Sehr gut für Schnellleser.
Zusammenfassend:
Eine Geschichte die unbedingt Lust auf mehr macht. Meine Ungeduld zum Weiterlesen ist geweckt. Ich will meeeehr!!!
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Memo von Meena
von Dhamilha am 16.12.2011
Handlung:
Ein Mann soll sich in die Gefühlswelt einer Frau versetzen. So weit - so gut - und auch schon thematisiert. Hier geht es um die von ihm erwartete Vertretung einer schwangeren Kollegin, deren Kolumnen in einem angesagten Blatt er so schreiben soll, als hätte sie selbst sie verfasst. Vom Diktiergerät, das die Cheffin ihm in die Hand gedrückt hatte, hört er ihre Stimme und versucht, sie mit dem Foto zusammenzubringen, das er von ihr sieht. Ihre Erlebensweise und ihre Kommentare, die sie ohne Punkt und Komma auf dem Gerät hinterlässt, schaffen einige Verwirrung in seinem männlichen Hirn ...
Figuren:
... und er fühlt sich herausgefordert, den Blickwinkel dieser Frau einzunehmen und über das Thema "Jammern" zu schreiben, obwohl er den Eindruck hat, dass diese Frau nichht jammert, sondern einfach Kommentare abgibt, sie schreibt, als würde sie nur für sich selbst schreiben. Aber das wollen, laut Aussage der Cheffin, die Leserinnen so. Vielleicht ist genau das auch ihr Geheimnis? Vielleicht auch das Geheimnis der Frauen überhaupt?
Meena, die schwangere und offenbar erfolgreiche Kolumnistin und Oliver, der ihre Kolumnen in Vertretung schreiben soll.
Sprache/Duktus:
Sehr ansprechende und flüssige Schreibweise! Macht Spaß, zu lesen!
Struktur:
Abwechselnd dürfen wir Meenas Texten lauschen, sowie Olivers Gedanken dazu erfahren. Sehr stimmig.
Zusammenfassend:
Bin neugierig, wie es weitergeht! Und genau das soll ja ein Buch erreichen! Was bringt es ihm in seiner eigenen Rolle als Mann, schreiben zu müssen wie eine Frau? Wie diese Frau? Wird am Ende gar eine Liebesgeschichte daraus?
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Memo von Meena
von Mona Frick am 15.12.2011
Zusammenfassend:
witziger Titel, interessanter Plot. Wie alle Bücher von Nancy, mit Bestseller- und Verfilmungs-Potential! Das Einzige, was mir auffiel: auf S. 22 oben Doppelung von "einfach". Ausgerechnet dieses Wort... ;-) LG
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Memo von Meena
von Jackyread am 14.12.2011
Handlung:
Oliver bekommt einen Job bei einem People Magazin. Sein Traum wird wahr, allerdings hat die Sache einen riesen Haken. Er soll als "Ghostwriter" in die Fußstapfen von Meena treten, die wegen Schwangerschaft 1 Jahr nicht arbeiten kann. Sie schreibt eine Kolummne für Single-Frauen.
Oliver soll schreiben wie sie, einzigstes Hilfmittel: Ein Diktiergerät mit Meenas Gedanken.
Figuren:
Bisher: Oliver "Ghostwriter" Staude, Chefredaktuerin Raja Markert und Meena. Sie allerdings nur durch das Diktiergerät.
Sprache/Duktus:
Sehr flüssig zu lesen. Interessant gehalten. Ich würde das Buch sofort kaufen!
Zusammenfassend:
Diese Leseprobe gefiel mir sehr gut. Die Idee, dass sich ein Mann in eine Frau hineinversetzen muss ist nicht neu, aber neu aufgearbeitet und schön verkleidet. Ich denke, die Story hat ganz großes Potential, wie Nancys "Restgrüße"!
Wird von mir definitiv empfohlen!
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Der Ghostwriter
von YuutoNakamura am 14.12.2011
Handlung:
Aufnahme ein * Herr Staude, ein Mann, bekommt Meenas Job, Einjahresvertrag ... siehe Kurztext ... ein Punkt: es heißt irgendwo, dass sie Monate im Voraus vorgearbeitet hat - wie hat sie dann jemals über aktuelle Themen schreiben können? Sie hat zwar sicher noch kurzfristig aktualisiert, aber ist die Arbeitsweise so realistisch? / Sind Diktiergeräte heute noch Tonbänder oder digital (Abbildungen im Text?) * Aufnahme stop
Figuren:
Aufnahme ein * Oliver Staude ("Ghostwriter"), die Chefredakteurin Raja Markert, über Meena Teske erfährt man auch etwas (indirekt, z.B. Dates, Fußtritte für Idioten), die Figuren aus den Kolumnen / Ob der Mann jetzt wie ein Mann gewirkt hat, ist sicherlich eine interessante Frage, aber schwer zu beantworten (solange er nicht wie im Polanskis Film "Der Mieter" endet, ist es aber OK. ;-) ) * Aufnahme stop
Sprache/Duktus:
Aufnahme ein * Damit bin ich beim Anlesen so zufrieden, dass ich als Leser das Buch kaufen würde - wirkt flüssig und professionell. Es ist spaßig am Anfang, auch nachdenklich, auch gut gewählte Namen wie Ariella's Choice, Herr Staude, Meena, alles interessant gehalten. Minimalistisches vielleicht: S. 7 unten, letzte Zeile: Ganzen, Ganz (das fällt im Schriftbild noch auf, lässt sich vielleicht aber nie ganz vermeiden.) / viele Gedanken und Ideen im Text * Aufnahme stop
Struktur:
Aufnahme ein * Zunächst muss ich feststellen, dass die Cover der Nancy-Salchow-Bücher hervorragend sind. Da guckt man hin, da schlägt man auf. Dazu ein gelungener Kurztext. Nur was für Frauen? Muss nicht sein, denn es ist ja auch ein Mann dabei, der sogar eine wichtige Rolle spielt. / Es gibt eine ganze Palette von Strukturelementen, z.B. Audionotizen, Großschrift, Kursivschrift. Ob es z.B. zweimal auf einer Doppelseite "Meena" als Überschrift sein sollte? Vielleicht gibt es da noch eine andere Lösung für. / Es war ziemlich viel kursiv - sollen das alles Aufzeichnungen sein? Hier würde ich mir doch immer ein Symbol "Aufnahme ein" und "Aufnahme aus" wünschen. Sehr langen Kursivtext lese ich ungern, klare Symbole und normaler Text wären mir lieber. / Insgesamt eine gute Idee, kürzere Schnipsel in einen zusammenhängenden Text unterzubringen. * Aufnahme stop
Zusammenfassend:
Aufnahme ein * Eine schöne Idee, interessant die Vermischung der Frauenwelt mit Olivers Versuch, ein guter Mitarbeiter zu werden. Den einen oder anderen Punkt habe ich schon genannt, den man noch überdenken könnte. Das modern wirkende Buch gefällt und hat 5* Potenzial, und bekommt einen Platinflieger im neobookschen Bücheruniversum. * Aufnahme stop / Aufnahme ein * P.S. Wenn das Buch nicht so dick werden sollte, dann sind sicher auch zwei Titel in einem Einband interessant. * Aufnahme stop / Wie mache ich jetzt nur aus all diesen Aufnahmen einen Rezensionstext, der auch dem wachsamen Auge der neobooks-Community standhält? :-) Gar nicht, ich lasse es einfach so. Der Text ist wirklich interessant.
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Oliver und die Stimme vom Band
von MissGlueck am 14.12.2011
Handlung:
Oliver bekommt einen Job bei einem großen Lifestyle Magazin. Eigentlich ein Grund zur Freude, wären da nicht die zierlichen Fußstapfen von Meena, seiner Vorgängerin und vermutlichen Nachfolgerin, in die er zu treten hat. Lückenbüßer? Eigentlich will er das verständlicher Weise nicht, vor allem weil die Sache noch einen Mordshaken hat - er wird nämlich nicht als Oliver schreiben, sondern als Meena. Und niemand wird so von seinem Talent erfahren.
Figuren:
Oliver & Meena im Wechsel. Beide auf und vom Band. Und Frau Streep, also Chefin des Magazins, ähm ... Raja Markert.
Sprache/Duktus:
Nancy erzählt - ja plaudert fast - pointiert und flüssig dahin. Ganz so, wie es die Protagonisten wohl im richtigen Leben auch tun täten - auf ihren Tonbändern.
Passt perfekt.
Struktur:
Nach der anfänglichen erklärenden Einleitung, einem Dialog zwischen Oliver und seiner Chefin, wechselt die LP zwischen den gesprochenen Gedanken der beiden Hauptfiguren - jeweils auf Band aufgenommen.
Zusammenfassend:
Plot/Idee sind klasse. Werfen allerdings auch fragen auf, die ich sehr gerne im weiteren Verlauf der Geschichte erklärt haben wollte. // Warum entscheidet sich das Magazin ausgerechnet für einen Mann? Gibt es keine talentierten Kolleginnen? Oder verbirgt sich dahinter mehr? // Meenas Gedanken (Notizen, gesprochen auf Band für ihre Kolumne) sind ja doch recht privater Natur. Und das gibt sie einfach so raus? // Oliver? Ich - an seiner Stelle - suchte das direkte Gespräch mit Meena. Er nicht? // So, das wären meine Fragen. Aaaaaaber - ich vermute ja, dass sich das Ganze sehr viel anders auflösen dürfte, als ich das bisher vermute. Und wenn das so ist, dann bedarf es auch keiner Antworten auf diese Fragen. Abgesehen von Frage 1 :-)) Ein wenig irritierend sind die Übergänge nach dem letzten 'Piep'. Da habe ich nicht so ganz kapiert, wer da jetzt wo was sagt und wie :-)) Fazit: Klasse Idee, ich merke einmal wieder, wie gut das doch zu lesen ist, wenn ein Mensch hinsieht und hinhört. Und das gehört zweifellos zu Nancys großen Stärken. Lachen muss ich auch allein deshalb, weil Nancy aus Sicht einer Frau über die Sicht&Zweifel eines Mannes schreibt, der aus Sicht einer Frau schreiben soll. Verwirrt? Nö - das geht bestens. Jedenfalls aus Sicht einer Frau :-))
Die besten Geschichten schreibt eben das Leben selbst, und wenn man dann das Talent hat, sie in einer interessanten Geschichte sprachlich gekonnt umzusetzen, dann ist das schon einen echten Erfolg wert. Ich gebe gerne alle Fünfe und den Flieger, weil ich sicher bin, dass das Ganze über die LP hinaus Hand & Fuß hat.
Kommentar von Nelli am 10.02.2012
Danke neobooks!