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Schottland 1861. Die Industrialisierung verändert das Land. Durch einen Streit zur Waisen geworden, sucht die junge Cathrin MacGregor in Männerkleidern Arbeit im Gestüt des Earls. Dessen Sohn William wirft ein Auge auf den jungen Pferdeburschen.
Cathrin MacGregor sucht in Männerkleidern Arbeit als Pferdebursche im Gestüt von Lord Grant. Dessen Sohn William denkt, er fühle sich zu Jungen hingezogen, bis er eben jenem Stallburschen begegnet. Diese erotische Begegnung bleibt nicht ohne Folgen. Lord Grant erkennt, dass er eine junge Frau eingestellt hat und behält sie in seinen Diensten. Cathrin weckt sein Interesse. Als er erfährt, wer sie in Wahrheit ist, reift ein außergewöhnlicher Plan in ihm heran.
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Ich hatte schon deine Leseprobe bewertet und mir ist noch in Erinnerung, dass ich damals kritisiert habe, ich könne deine Geschichte zeitlich nicht einordnen, weil mir dazu Anhaltspunkte fehlten. Das hast du nunmehr gut hinbekommen. Schon in der Küchenszene musste ich lächeln. Ich sah die Küche vor mir.
Diesmal wollte ich eigentlich erst eine Bewertung abgeben, nachdem ich dein Werk ganz gelesen habe. Mir fehlen nur noch fünfzig Seiten. Da ich heute nicht mehr zum lesen kommen werde, ich aber finde, dass dieses Werk auf den Lektorentisch gehört, schreibe ich sie doch eher.
Eine sehr schöne Romanze im alten Schottland. Viel Erfolg! LG Liana
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Liebe Anne, kurz vor Ende des Wettbewerbs habe ich mir noch die Zeit genommen, Deinen wunderschönen Roman anzulesen und den Rest querzulesen. Sorry dafür, aber meine Meinung will ich Dir troztdem nicht vorenthalten. Du hast hier ein tolles Werk geschaffen, für das ich mir gerne einen Sonntagnachmittag im Sessel mit Marzipankuchen Zeit nehmen würde. In diese Zeit einzutauchen, ist schon eine schwere Herausforderung, die jede Menge Rechereche erfordert. Auch die Sprache muss angeglichen werden. Das kann noch lange nicht jeder. Es ist ja schon Dein zweiter historischer Roman, und dieses Genre scheint Deins zu sein. Die selbstbewusste Cathrin, die in dieser doch noch recht frauenfeindlichen Zeit ihren Weg geht, ist einfach beeindruckend. Deine Dialoge sind lebendig und geben dem Buch die nötige Spannung. Ein Werk lebt von seinen Dialogen. Hier hast Du Dir sehr viel Mühe gegeben und nicht gespart. Was mir nicht gefällt, sage ich jetzt ganz offen: Der Prolog gibt einfach nichts her. Schon hier muss der Leser Lust bekommen, Lust auf mehr. Hier kannst Du ruhig aufs Ganze gehen und Neugierde aufkommen lassen. Er ist viel zu kurz und ich dachte beim Lesen, vielleicht hättest Du besser ganz darauf verzichtet. Dafür gibts natürlich keinen Sternenabzug, denn der Rest des Buches entschädigt und in einem kleinen Stündchen könntest Du den Prolog so ausformulieren, dass er die Lesegier entfacht.
Ich wünsche Dir für dieses tolle Ding ganz viel Erfolg.
Die Bongi-Birgit
Kommentar von Anne Lay am 14.04.2012
Danke, Birgit, für die guten Wünsche, die Sterne und den Flieger. Den Prolog knöpfe ich mir vor, versprochen. Ach ja, Marzipankuchen klingt gut - ich bin dabei! LG, anne
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Kommentar von Anne Lay am 14.04.2012
Es war also keine Hunger-Halluzination.... Die Rezensionen sind wirklich da. Danke, MissGlueck, für diese Worte und noch mehr für den Austausch über den Roman. Nicht jedes Mädchen träumt vom Prinzen, aber ich hatte eine sehr ausgeprägte Phase... (hatte?). LG, Anne
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Liebevoll schildert die Autorin Anne Lay das Leben und Lieben von Cathrin MacGregor.
Zur Handlung und auch den Holprigkeiten am Anfang des Romans wurde bereits viel geschrieben. Das habe ich beim Lesen ebenso empfunden und ganz einfach war es mir nicht, in die Geschichte hineinzugelangen. Das besserte sich jedoch sehr und insgesamt gesehen fand ich ein liebevoll geschriebenes und durchdachtes Buch, von dem ich denke, dass es viele Leserinnen sehr anspricht.
Kommentar von Anne Lay am 14.04.2012
Danke für deine Einschätzung, Ronja. In einer Rezension zur letzten Version des Romans hieß es: "...auf Kopfsteinpflaster..." Ich hatte gehofft, den Einstieg etwas komfortabler zu gestalten, merke aber, dass ich noch einmal tätig werden muss. LG, Anne
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Kommentar von Schlauchen am 14.04.2012
Ich finde, Regina hat unten alles sehr treffend ausformuliert :-) Das wird! :-)
Kommentar von Anne Lay am 14.04.2012
Danke Schlauchen, auch dafür, dass du dir gleich zweimal die Arbeit gemacht hast. Wenn die zu kurz gekommenen Konflikte nun vermehrt angesprochen werden, muss ich doch mal sehen, welche Reibeflächen ich stärker ins Licht holen muss bzw. länger aufrechterhalten, bevor sich eine Lösung findet. LG, Anne.
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Kommentar von Anne Lay am 13.04.2012
Danke Lisa. Ich freue mich, dass du weiterlesen magst. Bei den Konflikten überlege ich, da sie schon mehrfach gewünscht wurden. Danke für die guten Wünsche, LG, Anne.
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Kommentar von Anne Lay am 13.04.2012
Darf ich mit an den Strand? Mehr als Unterhaltung wollte und sollte mein Roman nie sein. Vielen Dank für die Seesterne. Hoffentlich kommt nicht zu viel Sand in den Reader. ;-) LG, Anne.
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Eine sehr schöne historische Liebesgeschichte, die in Schottland angesiedelt ist. Es fehlt eigentlich nichts. Dramatik, Erotik, Intrigen und Liebe sind vorhanden.
Alles sehr schön geschrieben. Seit Braveheart stehen schottische Männer bei den Frauen ja hoch im Kurs, warum dann nicht auch schottische Frauen, die ihren eigenen Weg in einer Zeit gehen, die es den Frauen nicht gerade leicht gemacht hat.
Ich denke, das "Unter fremden Namen" ein Werk ist, welches sich auf dem Buchmarkt durchsetzen könnte.
Allerdings muss auf jeden Fall die Zeichensetzung noch einmal überprüft und der Text auf Wortwiederholungen durchgesehen werden. Ansonsten viel Glück im Wettbewerb!
Kommentar von Anne Lay am 13.04.2012
Danke, Scott, die Sterne sind Balsam für meine Nerven. Zeichensetzung und Wortwiederholungen stehen schon auf meiner Agenda. Danke für die positive Einschätung. LG, Anne
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Kommentar von Anne Lay am 12.04.2012
Danke Alegra. Ja, ich habe mich bemüht, die Anregungen maßvoll einzuarbeiten. Schließlich soll es ja meine Geschichte (also die von "meiner" Cathrin) bleiben. In den letzten Wochen habe ich dann erfahren, dass noch ein Stück Weg vor mir liegt. Ich habe jede Menge Stoff zum Nachdenken bekommen. Aber "jetzt" warte ich auf Samstag, so wie du, vermute ich.... LG und gute Nerven!
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Cathy, eine junge Frau, kommt als Junge verkleidet an einen Job als Stallbursche, wird aber bald entlarvt und landet in der Küche. Gleich darauf wird sie zur Zofe der Braut des Juniors.
Sicherlich eine nette Geschichte, auch nicht schlecht erzählt, aber es plätschert alles so gemütlich, harmonisch, einvernehmlich vor sich hin. Ich habe bis Seite 37 intensiv und dann noch ein Stückchen weiter quer gelesen. Es gibt keine Konflikte, keine Probleme und alles fügt sich immer irgendwie. Obendrüber schwebt, hin und wieder erwähnt, Cathys Geheimnis, ihre Herkunft.
Richtig schade finde ich, dass hier für meine Begriffe unglaublich viel Potential verschenkt worden ist. Zunächst mal der Prolog. Mensch, was hätte man daraus alles machen können. Warum ist das kein eigenes Kapitel oder wenigstens ein ausführlicher Prolog in dem die Feuersbrunst, der Überfall und alles erlebbar gemacht wird für den Leser?
Und dann fällt ihr alles in den Schoß, sie wird gewarnt, bei dem bösen Gutsherrn keine Stellung anzunehmen, es fällt ihr vergleichsweise leicht ihr Mädchensein zu verstecken. Als es auffliegt, gibt es keine Probleme, sondern der junge Herr lässt sich von ihr zu der Frauenwelt bekehren und dann bekommt sie auch sofort eine Stelle in der Küche und obendrein ein eigenes Zimmer. Kurz drauf wird sie gleich zur Zofe. Spätestens an dieser Stelle hätte ich einen Konflikt zwischen ihr und der Braut erwartet, aber stattdessen wird sie deren Beraterin. Ich könnte mich richtig echauffieren, wie viel spannende Möglichkeiten hier versickern.
Ich finde auch, der Geschichte würde etwas mehr 'drum herum' nicht schaden. Wie sieht denn der Ort des Geschehens aus, an dem eine Szene handelt? Nicht in epischer Breite beschrieben, aber ein bisschen Atmosphäre schaffen. Wie riecht es da wo ich bin? Gibt es irgendetwas Besonderes in diesem Zimmer? Damit der Leser Futter für die eigene Fantasie bekommt und die Szenerie lebendig wird.
Gut gefällt mir, dass die Figuren ohne allzu viel Beschreibung auskommen und überwiegend durch ihr Handeln (okay, die Muskeln werden auch beschreibend erläutert ;-)) gezeichnet werden. Die Dialoge empfinde ich als stimmig.
Leider bleiben die Figuren für mich dennoch blass, was ebenfalls am fehlenden Konflikt liegt. Zu Beginn kann ich Cathys Sorgen noch ganz gut nachempfinden, später bleiben sie aber weitestgehend unerwähnt. Hin und wieder wird das Geheimnis erwähnt, aber insgesamt fügt sich alles sehr leicht. Dabei bleiben für meine Begriffe die Emotionen auf der Strecke.
Die Sprache ist auf jeden Fall routiniert, wenn auch manchmal ein wenig zu schlicht für meine Begriffe. (z.B. wenn sie sich nicht 'traut' - mir würde, auch im Sinne des historischen Romans 'etwas wagen' besser gefallen)
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es nicht vielleicht auch ein bisschen zu modern gehalten ist für einen historischen Roman.
Insgesamt aber gut lesbar, angenehm geschrieben, mir sind keine größeren Fehler aufgefallen, hin uns wieder mal eine und-Verbindung, die nicht ganz stimmig war. Die erotischen Szenen sind gut beschrieben, nicht platt, was ein enormer Pluspunkt ist.
Es gibt immer wieder mal redundante Sätze, in denen sich das wiederholt, was im Vorsatz gerade mit anderen Worten gesagt wurde. Die können eigentlich weg.
Was mir unschön aufgefallen ist, sind die häufigen Perspektivsprünge, durch die dann teilweise auch die Redundanzen entstehen, z.B. wenn eine Information, die der Leser durch einen Perspektivsprung bereits aus der Sicht des einen Protagonisten weiß, dem anderen (eigentlich erzählenden) Protagonisten noch mitgeteilt werden muss, weil er es für das Fortschreiten der Handlung ja auch irgendwie erfahren muss.
Bestimmt kein schlechtes Buch, aber vom Hocker haut es mich nicht. Dafür plätschert die Geschichte für mein Verständnis zu sehr, alles geht zu einfach, zu wenig Konflikte.
Aber Konflikte machen erst das Salz in der Suppe einer Geschichte. Richtig schade finde ich die verschenkten Möglichkeiten, Leben in die Bude zu bringen und der Prolog, so kurz und knapp, dabei steckt da so viel drin. Ich bin richtig traurig, das hätte ich gern gelesen.
Insgesamt würde ich mir mehr Futter an der Geschichte wünschen, mehr Gewürze, von Luft und Liebe allein kann man nicht leben, auch ein Buch nicht und das Geheimnis, das sicher später noch an Tragweite gewinnen wird, reißt es für mich auch nicht raus. Oder zu spät, denn wenn bis Seite 37 noch nichts wirklich dramatisches passiert ist (oder besser erlebbar geworden ist, denn passiert ist ja eigentlich recht viel, auch wenn es sich immer zu fügen scheint), besteht die Gefahr, dass der Leser aussteigt.
Kommentar von Anne Lay am 12.04.2012
Danke Regina, für die ausführliche Rückmeldung. Dass ich an den Anfang noch einmal ran muss, lese ich leider nicht zum ersten Mal. Vier komplett unterschiedliche Versionen habe ich auf meinem Rechner... Das Problem ist, dass ich den Anfang nicht so aufblähen möchte, weil die eigentliche Lovestory erst später beginnt. Wenn aber nicht bis dahin gelesen wird, muss ich etwas ändern. Balsam für meine leicht angespannten Nerven sind die von dir lobend erwähnten Aspekte. Danke für die Empfehlung. LG!
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Cathy, die wie wir im Prolog erfahren, ihre Eltern durch ein Feuer/Verbrechen verloren hat, findet in "Unter fremden Namen" nach zahlreichen Umwege und Verstrickungen zunächst ihren geliebten Ehemann und dann die Mörder ihrer Eltern.
Dies ist mein erster historischer Liebesroman, den ich lese und deshalb habe ich noch nicht so grosse Vergleichsmöglichkeiten. Ursprünglich hatte ich an so etwas ähnliches wie Jane Austens "Sense und Sensibility" gedacht, aber das ist augenscheinlich ein völlig anderes Genre wie ich jetzt sehe. Die Handlung in diesem vorliegenden Roman ist zum Teil hocherotisch: So "kuriert" Cathy nicht nur ihren späteren Stiefsohn William (!) bereits auf Seite 20 durch Sex von seiner Vorliebe für Jungs, sondern lässt sich auch mit dem Gestütsaufseher John ein und vergibt später ihrem Vergewaltiger Robert. Stellenweise liest sich dieser Liebesreigen schon fast wie "Fanny Hill":-)! Auch ansonsten ist dieser Roman sehr actionreich.
Cathy -ist die Hauptfigur dieses Romans. Sie hat viele Talente, so ist sie unter anderem sehr schön, eine hervorragende Reiterin/Pferdekennerin, eine grosse Musikerin, etc. und sie ist sehr, sehr leidenschaftlich und leidensfähig. Manche meiner Vorrezensenten haben bemerkt, dass dies vielleicht ein wenig zu viel des Guten ist, aber ich glaube, dass Deine Protagonistin genau so sein muss. Schliesslich geht es hier nicht um eine realistische Sozialstudie, sondern um Unterhaltung. Ich glaube, dass bestimmt viele Leserinnen gerne in solchen Abenteuern versinken, wie Cathy sie stellvertretend für sie erlebt. Ich hätte (und hier schliesse ich mich Astamic an) gerne ein bisschen mehr über ihre inneren Beweggründe erfahren. Wie fühlt sich Cathy bei all diesen gefühlsmässigen Wirrungen?
Jonathan - ein vornehmer Gentleman, der mir immer mehr ans Herz gewachsen ist.
William - sein Sohn aus erster Ehe
Josh - ihr verschollener Bruder
Gernerell hat mir Deine Sprache wirklich gut gefallen, besonders die wörtliche Rede, die tatsächlich sehr gut zu dieser Zeit passt. Natürlich sind einige kleine Fehler und Wortwiederholungen dabei (z.B S. 21 locker, locker, S.22 sanft, sanft), aber das kommt bei 368 Seiten eben mal vor und kann schnell behoben werden. Wirklich aufgefallen ist mir aber auch, das Dein Roman ab ca. Seite 100 ruhiger und ausführlicher wird in seinen Personen- und Handlungsbeschreibungen.
"Unter fremden Namen" hat mich sehr gut unterhalten, auch wenn ich mir jetzt vielleicht nicht gleich sofort in der Buchhandlung den nächsten historischen Liebesroman besorge:-)! Besonders im letzten Teil wollte ich wirklich wissen wie es ausgeht!! Cathy und Jonathan sind ein schönes Paar und man freut sich für sie, dass am Ende alles gut wird.
Wie gesagt, Ich würde es für sehr wichtig halten den Prolog auszuformulieren und auch zu erklären warum sie absolut als Junge auftreten muss (auf der ersten Seite steht, dass sie es tut, weil sie keine Frauenkleider hat und weil sie keine Hausarbeiten verrichten kann, aber das erscheint mir noch nicht so zwingend). Dann glaube ich auch, dass gerade auf den ersten Seiten die einzelnen Handlungen noch etwas mehr verbunden werden müssten. Momentan ist einiges noch ein wenig sprunghaft (z.B. der Sex mit John kam für mich etwas überraschend ohne das dies durch den Handlungsstrang vorbereitet worden war).
Dann noch etwas pedantische Kritik (Sorry!!!) zum Thema Pferde (ich bin begeisterte Reiterin): Ein Fuchs (selbst ein Dunkelfuchs) hat ein rötlich schimmerndes Fell und kein dunkelbraunes). Dann sagt sie, dass der Hengst sich inzwischen gut ohne Zaumzeug (also ohne Trense mit Zügeln) reiten lasse, dann aber zügelt sie das Pferd (ohne Zügel schwierig!). Wahrscheinlich meinst Du ohne Sattel. Selbst die besten Pferdeflüsterer haben Schwierigkeiten ein Pferd nur durch Handauflegen zu beruhigen, aber vielleicht könnte sie ein Round-Up machen, damit ihr das Pferd zu Füssen liegt. Darüber kannst Du Dich auf Youtube (Monty Roberts) schlaumachen. Ich hoffe Du verzeihst mir diese Pedantik!
Also ich bin auch der überzeugung, dass hier ein Rohdiamant vorliegt, der mit noch ein klein wenig mehr Schliff noch strahlender glänzen wird. Sternemässig liege ich deshalb bei so 4,5 Himmelslichtern, gebe aber wegen der guten Unterhaltung doch den vollen Sternenbaldachin! Viel Glück und LG Michaela
Kommentar von Anne Lay am 10.04.2012
Danke für das ausführliche Feedback! Bei den Pferden geht es mir wie Karl May.... Da stütze ich mich auf viel Gelesenes. Den Dunkelfuchs muss ich ein zweite Mal recherchieren und das Zaumzeug war in meiner Vorstellung tatsächlich immer nur der Sattel. Mein Fehler. Meinst du mit "Round-Up" das, was bei der Pferdeflüsterei auf Winterhall während Cathys Schwangerschaft geschieht? Danke auch für Sterne und Flieger. LG, Anne.
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Kommentar von Anne Lay am 07.04.2012
Auch dir, liebe Rebecker, vielen lieben Dank für die gelungene Osterüberraschung! So ein prallvolles Nest - und das, wo ich doch gerade letzte Woche zwei Kilo abgenommen habe *grins*. Schön, dass Cathy dich und du meine Cathy so lange treu begleitet ha(s)t. LG und auch dir ein frohes Osterfest, Anne :D
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Liebe Anne,
ich hoffe es ist dir trotzdem recht, auch wenn ich diesmal nur quergelesen habe, denn ich habe diesen wunderbaren Historischen Roman bereits zweimal intensiv durchgearbeitet. Auf die Schnelle vermag ich es nun nicht zu beurteilen, welche Änderungen du vorgenommen hast, doch ist es nicht denkbar, dass sich dadurch etwas zum Negativen verändert hat. Ich war und bin begeistert und darf dies mit wenigen Worten erneut zum Ausdruck bringen. Meinen herzlichen Glückwunsch zu dieser wunderbaren Idee, die schön ausgearbeitet ist. Alles Liebe für den Wettbewerb! Lela
Kommentar von Anne Lay am 07.04.2012
Danke Lela, für dieses schöne "Osterei", das du mir da ins Nest gelegt hast. Auch für die Bereitschaft noch einmal in meine Geschichte hineinzulesen, herzlichen Dank, ebenso wie für Sterne und Flieger. Ich wünsche dir ein schönes Osterfest! LG, Anne.
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Du hast dir mit der Überarbeitung viel Mühe gegeben.
Nach wie vor ist es nicht meine Zeit, in der dein Roman spielt, aber denoch
gefällt mir die Geschichte und ich glaube, dass es viele Leser dafür gibt. Du solltest auf jeden Fall versuchen, einen Verlag zu finden, der deine Geschichte druckt. Sie ist es wert!
Kommentar von FiannaCessair am 05.04.2012
Ich habe kein Problem mit historischen Liebesromanen, solange sie zeitlich bis maximal zum Mittelalter angesiedelt sind oder eben früher. Die Zeit danach interessiert mich einfach nicht.
Kommentar von Anne Lay am 05.04.2012
Danke Fianna, dass du, trotz deiner Vorbehalte gegen historische Liebesromane, noch einmal in mein Werk hineingeschaut hast. LG, Anne.
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Kommentar von Anne Lay am 30.03.2012
Danke für die Sterne und die Empfehlung. Zwei Männer innerhalb von 24 Stunden, die sich zu meinem Liebesroman äußern. Das ist ein Wochenendauftakt nach meinem Geschmack. LG, Anne
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Die Handlung spielt überwiegend im Schottland und England des späten neunzehnten Jahrhunderts. Das siebzehnjährige Waisenmädchen Cathrin McGregor lebt bei einem Schäfer. Als dieser stirbt, bewirbt sie sich auf dem Gut von Lord Grant als Stalljunge, getarnt durch Männerkleidung und den Namen ihres Bruders Josh. Sie erhält die Stelle, zeichnet sich durch ein besonderes Gespür für Pferde, später auch für Hunde, aus. In der heutigen Zeit würde man sie einen Pferdeflüsterer nennen. Aber sie ist mehr. Sie ist auch ein Menschenflüsterer. Nachdem sie durch Tom, den Schäfer, in die körperliche Liebe eingeführt worden war, gab sie diese Erfahrung an den Sohn von Lord Grant, William, weiter, welcher bis dahin eher vom männlichen Geschlecht angezogen fühlte. Diese Begebenheit führt zu ihrer Enttarnung. Sie darf dennoch auf dem Gut, jetzt beschäftigt in der Küche, verbleiben und steigt zur Zofe von Williams Frau Elisa auf. Allerdings wird sie etwas später davon geschickt. Vor der Abreise trifft sie sich mit John, dem Stallmeister und erneut auf intime Weise.
Noch unschlüssig, wie ihr weiterer Weg verlaufen soll, wird sie von Lord Grant quasi entführt und gegen ihren Willen als seine vermeintliche Frau festgehalten. Doch dann entwickelt sich alles ganz anders...
Was bleibt, ist Cathrins Wirkung auf andere Menschen, Männer insbesondere, die nicht immer in ihrem Sinne ausgeht. Dabei folgt die Handlung einem Grundschema, könnte auch in eine ganz andere Richtung verlaufen, hält dadurch die Spannung hoch und den Leser gefangen.
Die Heldin, Cathrin McGregor oder kurz Cathy, bestimmt die Geschichte weitgehend, weist quasi keine negativen Eigenschaften auf und beherrscht vielerlei Dinge, Reiten, Tanzen, Musizieren, Spanisch, Liebe, auf eine Art, die nur wenigen Menschen gegeben ist, realitätsfern wirkt und sie damit als besonders geeignet für eine Geschichte über starke Frauen in einer von Männern geprägten Zeit macht.
Der männliche Gegenpart, Lord Jonathan Grant, zeigt eine erstaunliche Wandlung, erwacht durch Cathy zu neuem Leben, fällt jedoch immer wieder in altes patriarchalisches Denken zurück.
Weitere prägende Figuren sind die Winters, die einen für die Zeit fast progressiv zu nennenden Lebensstil pflegen, verschiedene Angestellte, die wie so oft bedeutsamen Anteil am Gang der Geschichte haben und doch nur in Nebenrollen wirken dürfen, Arthur, ein Jugendfreund von Lord Grant und wohl die am stärksten und für den Leser nicht immer nachvollziehbar in ihren Handlungen schwankende Gestalt. Schließlich tauchen auch einige Bösewichte auf, bleiben aber blasse Randerscheinungen.
Das Buch ist knapp und gut lesbar geschrieben. Mir persönlich liegt diese einfache Sprache weniger. Es bedarf einiger Anstrengung, sich in der Handlung zu verlieren, abzutauchen in eine uns fremde, im Detail jedoch oft vertraute Welt. Stattdessen wartet man auf den Fort- und Ausgang der Geschichte. Was mir völlig fehlt, ist die für Belletristik typische Sprachmalerei, das Umschreiben einzelner Szenen aus verschiedener Sicht, das Hinterfragen, Verneinen und schließlich doch Bejahen, was ein gutes Buch von einem guten Zeitungsartikel unterscheidet.
Auf den ersten Seiten stören Wortwiederholungen. Auch im Verlauf kommen diese mit schöner Regelmäßigkeit vor, werden durch die sich aufbauende Spannung jedoch weniger bemerkt.
Der Handlungsstrang ist geradlinig und streng. Es fällt dem Leser nicht schwer sich auf die Hauptakteure und zeitlichen Abläufe einzustellen. Mit etwas Mühe behält man auch den Überblick über die weiteren Romanfiguren. Einige Entwicklungen in der Handlung wirken künstlich. Entscheidungen der Handlungsträger sind nicht immer nachvollziehbar, werden nicht durch vorausgehende Schilderungen ihrer Lebenserfahrung vorbereitet. Am Ende der Geschichte kommt es zu zwei gerichtlichen Verfahren, einmal wegen Vergewaltigung, einmal mit dem Ziel der Rückgewinnung des Besitzes der McGregors. Diese gehen etwas unverständlich ineinander über. Der Ausgang des ersten Verfahrens, auf den ich als Leser besonders gespannt war, wird eher beiläufig beschrieben.
Das Ende der Erzählung entspricht den in ihrem Verlauf aufgebauten Erwartungen, hätte gern überraschender ausfallen können, lässt jedoch keine wesentlichen Fragen offen. Man kann durchaus von einem Happy End sprechen.
Handelt es sich um ein leicht und rasch lesbares Buch mit fesselnder, wenn auch nicht wesentlich überraschender Handlung. Wortwahl und Sprachrahmen dürften gern ausgefallener sein. Ein zweiter, den Krimicharakter des Werkes betonender Handlungsstrang könnte zusätzlich Spannung erzeugen. Allen, die schon mal eine Geschichte von Rosamunde Pilcher lasen und dabei Spaß hatten, kann ich „Unter fremdem Namen“ nur empfehlen.
Kommentar von Anne Lay am 29.03.2012
Wow, danke für dein ausführliches Feedback! Vor allem die Zusammenfassung zeigt, dass mehr als nur die ersten Seiten gelesen worden sind (was nur wenige Männer geschafft haben). "Fesselnd" lese ich natürlich gern, zum Krimi kann ich nur sagen, daran versuche ich mich erst in jüngerer Zeit... und Überarbeitungsbedarf besteht ja aufgrund der Wortwiederholungen ohnehin. *seufz* Danke für die Sterne und den Flieger! LG, Anne
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Liebe Anne, ich gebe zu, ich bin etwas skeptisch an deinen Roman herangegangen. Denn obwohl ich deinen Stil aus Kurzgeschichten kenne und sehr schätze, ist historischer Liebesroman eigentlich nicht mein üblicher Lesestoff.
Aber: Dein Buch hat mich angenehm überrascht.
Meine Bemerkungen dazu möchte ich in einen theoretischen und einen praktischen Teil gliedern: In der Theorie finde ich die Geschichte flüssig geschrieben und gut zu lesen. Es ist klar erkennbar, dass du dich gut in die Thematik eingearbeitet und umfangreich recherchiert haben musst. Trotzdem sehe ich Raum für kleinere Überarbeitungen - in allererster Linie im Hinblick auf Cathy selbst. Ich persönlich habe mit ihrer Einstellung zu Sex in Verbindung mit ihrer Schüchternheit keinerlei Problem. Sie mag in besseren Kreisen aufgewachsen sein, ist aber früh verwaist und hat von da an offenbar sehr einfach und sicher eher nicht in einem Umfeld gelebt, in dem es üblich wäre, jungfräulich in die Ehe zu gehen. Diesbezüglich von mir also keine Einwände. Ganz dankbar wäre ich aber, wenn ich mehr über Cathys Emotionen erfahren dürfte. In dieser Hinsicht finde ich den Text zum Teil noch zu erzählerisch gestaltet und denke, dass mehr Einblick in Cathys Gefühlswelt eine stärkere (Lese-)Nähe zum Buch aufbauen würde. Bis dahin: vier Sterne.
Warum den Fünften? - Weil du es trotz der obigen Anmerkungen und meines eigentlichen Fremdelns mit dem Genre erfolgreich geschafft hast, mich in die Geschichte hineinzuziehen und dafür zu sorgen, dass ich wissen möchte, wie es weitergeht. Aus Zeitgründen hatte ich eigentlich geplant, für die Rezension nur 50 Seiten zu lesen, bin inzwischen aber bei über 80 und werde auch nach der Bewertung gerne weiterlesen. Und noch besser, als einem dem Genre an sich eher abgeneigten Leser dennoch Lust aufs Schmökern zu machen, kann man es aus meiner Sicht eigentlich kaum hinbekommen. ;-) Insofern: Daumen hoch von mir, viel Erfolg mit dem Buch und sehr viel Glück dir für den Wettbewerb!
Kommentar von Anne Lay am 29.03.2012
Vielen lieben Dank für das Feedback! Tja das Genre. Eigentlich liest "man" so etwas ja nicht und Schreiben...?! Geht gar nicht. Dachte ich jedenfalls, bis es "passiert" ist. ;-) Ich freue mich, dass Cathy dich trotz der verbesserungwürdigen Emotionen mitnehmen konnte.
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Eigentlich mag ich romantische Geschichten und historische Romane. Auch diesen habe ich gern gelesen. Doch zwischendurch war ich immer wieder kurz davor, Unter fremdem Namen zur Seite zu legen. Besonders am Anfang, bei der Liebesszene mit dem jungen Lord oder der Entdeckung durch seinen Vater, konnte ich Cathys Verhalten und Reaktionen nur schwer nachvollziehen. Auch das sie Aufforderungen wie "Wollt ihr nicht eure Hose ablegen." erschien mit zu willig und nicht so ganz zu ihrem späteren, oftmals schüchtern wirkenden Verhalten passend. Auch nicht zur damaligen Zeit. Wäre solche Offenherzigkeit damals schon denkbar gewesen, so hätte sie auch nicht versuchen müssen, sich zu verkleiden und zu verbergen, sondern hätte diese weiblichen Mittel sicher gekonnt eingesetzt um sich durchzuschlagen.Gerade am Anfang hätte ich gerne den Einblick in das Gefühlsleben von Cathy gehabt, der erst später gewährt wurde.
Später, z.B. als sie mit Lord Grant auf Reise war,(ich denke da an die schüchterne Szene im Gasthof, in der sie nicht möchte, dass er ihren inneren Aufruhr bemerkt) erschien sie mir glaubwürdiger. Insgesamt schien es mir so, dass die Autorin etwas Anlaufzeit und einige Kapitel benötigte, bis sie sich richtig in ihre Figur hineingedacht hatte. Ab da steigerte sich das Lesevergnügen.
Kommentar von Anne Lay am 22.03.2012
Danke für die Rückmeldung. Da jetzt häufiger als Feedback kam, der ältere Teil (ab Beginn der Reise) sei besser, werde ich sehr nachdenklich. Cathy versucht sich Williams Schweigen zu erkaufen. Seinem Vater gegenüber, einem machtbewussten Earl, überwiegt die Schüchternheit, auch wenn sie zwischenzeitlich aufbegehrt. Danke für den Flieger. (Mein erster Kommentar ist irgendwie verschwunden.)
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Ich wurde auf Dein Werk aufmerksam, weil Du es mit den Büchern von Iny Lorentz verglichen hast, von denen ich selbst schon welche gelesen habe und die mir gefallen haben... Ein passender Vergleich, übrigens :)
Aber auch ich bin ein wenig hin und hergerissen und schwanke zwischen vier und fünf Sternen. Klar, Dein Schreibstil ist klasse und liest sich flüssig, vor allem ab dem Zeitpunkt, als Lord Grant Cathy als seine Frau ausgibt. Doch sind auch mir einige Unstimmigkeiten aufgefallen: Ich denke nicht, dass eine Frau in der Zeit, in der die Geschichte spielt, sich so schnell "flachlegen" ließ (Das muss ich jetzt einfach auf die Art sagen, denn Cathy tut nichts anderes... )! Erstens , weil das gegen die Moralvorstellungen dieser Zeit war (Jungfräulichkeit bis zur Ehe war noch immer ein Muss für eine ehrbare Frau) und zum anderen, weil Cathy doch aus gutem Hause stammt. Vor allem deswegen müsste sie eine gute Erziehung genossen haben, in der auch Moral eine wichtige Rolle spielt! Deshalb fand ich diese Szenen ein wenig unglaubwürdig...
Trotzdem habe ich mich schlussendlich dafür entschieden, Dir fünf Sterne zu geben, da ich Dein Werk ansonsten sehr angenehm zu lesen fand und ich denke, dass das ein Fehler ist, den man gut überarbeiten kann. LG melania :)
Kommentar von Anne Lay am 19.03.2012
Danke für den Sternenhimmel und den Flieger!
Kommentar von Anne Lay am 19.03.2012
Danke malania, die erste Begegnung von William und Cathy ist scheinbar immer noch ein Stein des Anstoßes. Es stimmt zwar, dass Cathrin aus gutem Hause kommt, aber ihr Elternhaus ist abgebrannt, als sie 10 war. Danach kam eine Zeit im Heim, keins für höhere Töchter, sondern ein einfaches Arbeitshaus. Nach einer Vergewaltigung flieht sie und ist mit 14 auf sich allein gestellt. Ich denke mir, dass das das Wertesystem eines jungen Menschen umkrempeln wird, wenn es nur noch um's Überleben geht.
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Die Entwicklung und die Verwicklungen von Cathy stellen für mich das zentrale Thema dieses Werkes dar und lassen sich sehr gut verfolgen. Das Setting ist gut recherchiert und so lebendig geschildert, dass ich mich gut in das viktorianische Zeitalter versetzen kann. Schlussendlich stellt dieser Roman für mich nicht nur einen Liebesroman dar, er ist vielmehr ein einfühlsamer Entwicklungsroman.
Aus diesem Grund gebe ich gerne fünf Sterne und eine Empfehlung.
Kommentar von Anne Lay am 17.03.2012
Danke Nik, für Sterne und Flieger. LG, Anne
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Hier wurde scon viel gesagt, besonders die letzten beiden Rezensionen haben mir aus der Seele gesprochen. Ich gehe dafür mehr auf die Figur Cathy und auf meiner Meinung nach vergebens Konfliktpotenzial ein.
Ich bin mir sicher, dass du deine Figur Cathy schon sehr gut kennst, aber ich habe sie noch nicht gut kennengelernt. Ich würde mehr über sie erfahren wollen, über das, was sie denkt und fühlt, ihre Motive.
Der Einstieg in den Roman fiel mir leicht, weil es dir mit deiner Sprache gelungen ist, mich in diese Zeit zu versetzen, in der dein Roman spielt. Ich glaube, dass die Figuren eher deine Schwäche sind und ich kann dir nur raten, in ihre Köpfe einzutauchen und zu schreiben, was sie fühlen. Und zwar bei der Person, aus deren Perspektive du schreibst. Bleib also bei Cathy. Was die anderen fühlen und denken, wissen wir nicht. Du bist bei Cathy meiner Meinung nach zu distanziert, sprichst ihr Eigenschaften zu, die mir nur dadurch gezeigt werden, was andere sehen.
Ich will als Beispiel die Szene mit dem Pferd nehmen. Als Leser nimmst du mich nicht mit in diese ganz besondere Verbindung zwischen den beiden. Da ist lediglich der Stallbursche (er hieß anders, aber ich habe es gerade vergessen), der sie voller Bewunderung ansieht. Was zwischen dem Pferd und Cathy vorgeht, bleibt verborgen. Dadurch wirkt es für mich so, als würde ein Zauberer ein Kaninchen aus dem Hut hervorholen.
Ähnlich das sexuelle Abenteuer mit den schwulen Lord. Da musste ich den Kopf schütteln. Wie bereitwillig sie sich da hingibt. Das würde vielleicht noch in unsere Zeit passen, aber damals? Und warum können wir da nicht ihren Motiven folgen? Eigentlich müsste sie sich losreißen und weglaufen. Er müsste sie verfolgen, sagen „ich kriege dich schon noch, Bürschchen“. Sie könnte ihm immer wieder begegnen, sie könnten Blicke austauschen. Aber leider nimmst du diese Spannung weg, sie haben erfüllenden Sex miteinander und alles ist gut. (Wenn es so wäre, dass Schwule lediglich Sex mit einer Frau haben müssten, um zum Hetero zu werden … wenn ich schwul wäre, hätte mich diese Szene glaube ich in Rage gebracht.)
(Ich mache hier weiter...Beispiel: stell dir vor, du schreibst über eine Person, die am Bahnhof ihr Portemonnaie gestohlen bekommt, darin die Fahrkarte, ihre Ausweise und alles Geld. Sie muss dringend zu einem wichtigen Termin, von dem ihre Zukunft abhängt. Jede Menge Potenzial für eine Situation, in der guter Rat teuer ist. Was könnte sie alles unternehmen? Da fallen mir tausend Sachen ein. Wenn ich als Autor es aber so mache, dass die Person sich umdreht und vor ihr steht plötzlich ein Mann, der ihr lächelnd hundert Euro überreicht, braucht sie nur noch eine neue Fahrkarte zu kaufen.)
Du rettest Cathy vor Schwierigkeiten und das finde ich – auch für einen Liebesroman - schade. Die Situation läuft für meinen Geschmack zu glimpflich ab.
Auch die Sache, dass sie, die unbedingt eine Anstellung möchte, sofort eine bekommt, ist für meinen Geschmack zu easy abgelaufen.
Ich mache hier weiter...
Später, als der Vater des jungen Lords (?) ihre Verkleidung entlarvt, gibt es ebenso keine Konsequenzen. Warum schützt der Vater sie? Und wenn man das vielleicht wegen der Perspektive nicht gleich klären kann, so muss Cathy sich das auf jeden Fall selbst fragen! Das fand ich merkwürdig.
Eigentlich bietet das alles wahnsinnig viel Potenzial für Konflikte, aber du lässt diese Konflikte nicht eintreffen, so als wolltest du Cathy schonen. Sie wirkt aber dadurch auf mich blass. Und sie selbst ist nicht einmal über ihr Glück erstaunt, so als sei sie innerlich gar nicht beteiligt, dass er sie davonkommen lässt. Im Großen und Ganzen der ersten 40 Seiten, die ich gelesen habe. fehlen mir diese inneren Reflexionen, um Cathy greifen zu können. Es gelingt mir nicht. Das mag aber auch daran liegen, dass einige Rezensenten hier Vorwissen zu Cathys Hintergrund zu haben scheinen, das mir fehlt. Die Biografie ist mir nicht klar. Es wird ein Brand erwähnt, ein Mann namens Tom. Da würde ich mir ein bisschen mehr Info wünschen, zumindest an der Stelle, an der es passt, mal kurz in die Vergangenheit zu schweifen. Auch schon in den ersten Seiten, denn hier führst du ja deine Figur ein.
Jetzt habe ich das Problem, dass ich buchstäblich noch nie einen Liebebesroman gelesen habe (obwohl: zwei an einem Tag habe ich gelesen und geliebt). Ich könnte mir schon vorstellen, dass dieser Roman seine Leserschaft findet. Mich konnte er nicht so mitnehmen, aber ich glaube, wenn du an der Figur Cathy schleifst (sie ist deine Protagonistin!), dann könntest du auch mich packen. Dafür müsste sie aber ein weniger Glück haben, sondern aktiv um Lösungen kämpfen. Man müsste sie besser kennenlernen.
Die Sprache finde ich sehr gelungen. Sie hat mich in diese Zeit geholt, ich konnte mir Land und Leute vorstellen, auch die Kleidung.
Mach was an deinen Figuren, gib Cathy Charakter. Sie hat eine Gabe, die mit den Pferden, zeige, welche Verbindung sie zu diesen Tieren hat, was zwischen ihr und diesem Pferd abläuft. Dann brauchen wir keinen Stalljungen mehr, der sie mit offenem Mund anstarrt, sondern starren selbst. :-)
Ich habe geschwankt zwischen drei und vier Stenen, aber im Zweifel für den Angeklagten ;-)
Ich hoffe, dass ich mit meinen Anmerkungen helfen kann, aus einem guten Roman einen suoer Roman zu machen. Das sind nur Anregungen, und vielleicht gilt gerade das, was ich im Bezug auf Konflikt geagt habe, gar nicht für einen Liebesroman. Ich glaube, dass dieser Roman eine große Leserschaft finden kann, daher schreibe unbedingt weiter!
Kommentar von Anne Lay am 17.03.2012
(Teil 2).... Genre zu beschäftigen. Nach den drei letzten Rezensionen komme ich mir gerade vor, als hätte ich in der Schule (wieder mal) meine Hausaufgaben nicht gemacht.... ein merkwürdiges Gefühl. Danke für die vielfältigen Anregungen, Sterne und Flieger. LG, Anne
Kommentar von Anne Lay am 17.03.2012
Noch so eine ausführliche Rezension mit noch mehr Stoff zum Nachdenken. Wenn nicht angekommen ist, dass William bisher nur Erfahrungen mit anderen Jungs hat, ohne wirklich schwul zu sein, muss ich wirklich noch einmal ran. Nach meiner Idee ist er im Internat gewesen.... Aber er ist eigentlich nur eine der Nebenfiguren. Sein Vater ist von Cathy fasziniert. Er will ergründen, was es mit diesem ungewöhnlichen Mädchen auf sich hat. Danke für deine Mühe und die Bereitschaft, dich mit dem fremden...
Kommentar von MissElli am 17.03.2012
Meine Rezension ist voller Schreibfehler, sorry. Ich habe so ein kleines Notebook und sehe kaum die Buchstaben, wenn ich eingebe...
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Kommentar von astamic am 15.03.2012
Ich kann dir natürlich nur mein Gefühl weitergeben. Und wie du weißt habe ich nur bis Seite 90 gelesen... Ich hoffe, dass du da etwas für dich rausziehen kannst. Eigentlich habe ich ein ganz gutes Gespür für Texte, aber das behauptet sicher jeder ... lol ... Nimm dir nur das raus, womit du was anfangen kannst, so mache ich das auch immer... Herzliche Grüße, astamic
Kommentar von Anne Lay am 15.03.2012
Hui, so viele und umfassende Anmerkungen, die muss ich erst mal sacken lassen. Deine Wahrnehmung ist so konträr zu bisherigen Rückmeldungen, nach denen ich den ersten Teil am gründlichsten überarbeitet hatte, im Gegensatz zu dem Teil nach S. 50. Ich muss zugeben, ich bin etwas verwirrt. Ursprünglich habe ich Cathys Geschichte "einfach so" aufgeschrieben. Es ist mein allererster Roman, an dem ich unendlich viel gelernt habe und weiterhin lerne. Vielen lieben Dank für die vielen Anregungen.LG Anne
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Schottland 1861. Die Waise Cathryn versucht als Josh verkleidet auf dem Gut der Grants eine Anstellung als Stallbursche zu bekommen. Der Sohn der Grants versucht den vermeintlichen Jungen zu verführen und entdeckt so, das die Liebe zu einer Frau doch viel schöner ist. Plötzlich kann er seine baldige, arrangierte Hochzeit gar nicht mehr erwarten. (dieser spontane Wechsel der sexuellen Vorliebe finde ich etwas fragwürdig und ich bin mir nicht sicher, ob es so auch in Wirklichkeit funktionieren würde, ist aber eine nette Geschichte).
Sein Vater bemerkt sofort den Wandel seines Sohnes und Cathryn wird als Mädchen enttarnt vom Stall in die Küche versetzt. Bald darauf wählt die neue Gemahlin des Sohns sie als Kammermädchen. Als nach der Geburt ihres ersten Kindes der Sohn sich erneut an Cathy heran macht, wird diese aus dem Haus geworfen.
Doch Lord Grant hat noch andere Pläne mit ihr. Er lockt sie kurz darauf in eine Falle und stellt sie vor das Ultimatum, entweder als Diebin im Gefängnis zu landen, oder die Rolle seiner Frau zu spielen…
Die Hauptfigur ist Cathryn McGregor, die sich als selbstbewusste Powerfrau durchs harte Leben in schlägt. Sie Spricht fließend spanisch, bewirkt Wunder im Umgang mit Pferden, spielt Klavier… und kommt mir manchmal fast ein bisschen zu perfekt vor. Ist allerdings eine sehr sympathische Person, die ich gerne auf ihrer Reise begleite.
An zwei Stellen heißt sie plötzlich Cindy (s. 73 und s. 94 Mitte) was vermutlich der frühere Name der Figur vor der Überarbeitung war (Cathy ist definitiv besser) :-)
Hiermit kommen wir zum Hauptproblem der Geschichte, das mich gerade zu Anfang mehrmals fast dazu veranlasst hätte, das Buch wieder zur Seite zu legen.
Es gibt immer Teile einer Geschichte, die sehr schwer zu schreiben sind und andere, die fast wie von selbst laufen. Bei dieser Erzählung merkt der Leser das ganz besonders. Die Wörtliche Rede ist gut und flüssig, auch die Schäferstündchen lesen sich gut, aber die beschreibenden Passagen dazwischen sind teilweise sehr kurz angebunden, fast im Telegrammstil, als wollte man sie schnell hinter sich bringen und die Übergänge bei den Beschreibungen sind gelegentlich recht hart.
Außerdem neigt die Autorin immer wieder zu Wortwiederholungen innerhalb kurzer abstände. Auf S. 255 oben kommt z.B. innerhalb von drei Sätzen gleich vier mal das Wort „Park“, auf S.230 mitte 4x das Wort Haare innerhalb von drei Sätzen und auf S.327 6x das Wort Gäste kurz hintereinander. Auf S.321 unzählige male das Wort Pferd.
Auf S.10-11 kommt ein sehr ähnlich klingender Satz 2x kurz nacheinander: Ein despotischer Koch hatte dort eine Schar von Küchenmädchen und –jungen herum gescheucht… / Ein Koch stand davor und scheuchte die Küchenjungen und Mägde herum.
Diese Wiederholungen wirken unschön und haben mich persöhnlich immer wieder raus gebracht.
Die Geschichte verläuft Linear, von dem Punkt an dem Cathy als Josh an den Hof der Grants kommt. Zwischendurch gibt es hin und wieder einen Rückblick zu der Zeit, als sie bei Schäfer John war.
Größere Zeitsprünge werden durch das Datum am Anfang eines neuen Kapitels angezeigt, was hilfreich ist, um die Zeitleiste im Auge behalten zu können. Villeicht wäre es sogar ganz gut, diese Angabe vor jedes Kapitel zu setzen.
Allerdings gibt es auch eine Diskrepanz, beim Sohn von Lord William. Laut Geschichte ist er drei Jahre alt, als er seinen Opa und dessen Frau zum ersten mal in London zusammen sieht (S.160). Da aber die Geschichte laut Zeitangaben im Mai 1861 gebinnt und die Geburt von Max erst mehr als 9 Monate später stattfindet (ca. Feb oder März 1862) kann er im Oktober 1863 noch nicht so alt sein. Außerdem ist es unwahrscheinlich, dass er seinen Opa erkennt, wenn er diesen doch so lange nicht gesehen hat und noch so jung ist.
Der Überfall auf Cathrin auf S.225 kommt sehr abrupt und ohne Einleitung. Der Text läuft ruhig weiter, als würde Cathy zu einem Sonntagsspaziergang abgeholt. Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass sie sich so einfach mit zerren lässt. Eine Powerfrau wie sie würde sich doch mit Händen und Füßen wehren und um Hilfe schreien
Das Ende der Geschichte ist etwas abrupt, weil man ja irgendwie doch noch ein paar Fragen offen hat, z.B. wer hat Cathy in das Waisenhaus gesteckt? Ich weiß natürlich nicht, ob die Geschichte danach vielleicht noch weiter gehen soll, aber für den Moment bleibe ich als Leser ein bisschen plötzlich alleine zurück.
Ich hab mich wirklich schwer getan, bei der Sternvergabe für diese Geschichte, die mir einerseits so gut gefallen hat, das sich sie nicht aus der Hand legen konnte (und ich sogar über die Anschaffung eines E-readers nachgedacht habe, um Abends im Bett noch weiter lesen zu können ;-) ), die andererseits aber so viele Wortwiederholungen hat, das ich, wenn es mein Text gewesen wäre dafür mit Sicherheit von meinem Deutschlehrer eins auf den Deckel bekommen hätte.
Eigentlich bin ich kein Fan von Historien, aber wenn mich eine Geschichte fesselt lese ich sie trotzdem gern. So habe ich z.B. mehrere Bücher der Highland Saga von Diana Gabaldon verschlungen, die wie ich finde auch in Richtung dieser Geschichte hier gehen.
Alles in allem gefällt mir „unter fremdem Namen“ an sich sehr gut, sonst hätte ich es bestimmt nicht bis zum Ende durchgelesen. Die Autorin versteht es den Leser bei der Stange zu halten. Immer wenn ich gedacht habe, so, jetzt verläuft das ganze im Sand, kam ein neues Ereignis hinzu, das mich wieder mitten ins Geschehen warf und mitfiebern ließ, wie es wohl weitergeht. Deshalb geb ich der Geschichte auf jeden Fall einen Flieger, denn sie ist definitiv empfehlenswert. Allerdings bedarf sie noch der ein oder anderen Überarbeitung. Also bitte die drei Sterne nicht als Abwertung des Textes sehen, sondern eher als Anreiz, noch mal ein bisschen daran zu feilen. Würde er irgendwann als Buch erscheinen, ich würde auf jeden Fall gerne mehr von Cathys Abenteuern lesen.
LG Hydon
P.S. ich hab noch eine ganze Liste an Notizen zum Text, die ich beim lesen gemacht habe, für die hier aber kein Platz war. Wenn interesse daran besteht gebe ich sie gern weiter. :-)
Kommentar von Anne Lay am 13.03.2012
DANKE für die Notizen!! Vier Seiten (!) konkrete Hinweise. Ich bin immer noch sprachlos über die viele Arbeit, die du dir gemacht hast. VLG!
Kommentar von Anne Lay am 13.03.2012
Danke Hydon! Auch wenn ich erschreckt bin, dass immer noch so viele Wortwiederholungen und "Cindys" im Text sind. Wobei es meine These bestätigt, dass (zumindest ich als) ein Autor selbst nur bedingt zum Korrekturlesen geeignet ist (bin). Schön, dass meine Cathy dich bis zum Schluss unterhalten konnte. Die noch offenen Fragen werden in "Tage des Neubeginns" beantwortet.... ;-) LG, Anne
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Kommentar von Anne Lay am 22.02.2012
Danke für deine Rückmeldung. Es freut mich, dass du dich gut unterhalten hast, denn dazu ist diese Art von Roman einzig und allein gedacht. An weniger "holprig" muss ich scheinbar noch weiter arbeiten. Vielen Dank für Sterne und Flieger. LG, Anne
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Kommentar von Anne Lay am 20.02.2012
Danke Claudia für die positive Rückmeldung. Es freut mich besonders, dass ich dich mitnehmen konnte in Cathrins Welt (in der ich mich zur Zeit wieder verschärft "herumtreibe", weil ich an der Fortsetzung schreibe). Vielen Dank für Sterne und Flieger, LG, Anne
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Kommentar von Anne Lay am 20.02.2012
Danke für Sterne und Flieger. Es freut mich, dass Cathrin dich gut unterhalten hat. LG, Anne
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Kommentar von MarionBecker am 17.02.2012
Man sieht seine eigenen Fehlerchen sowiewo irgendwann nciht mehr. Und weil man so sehr in der Geschichte drin steckt, sieht man sie auch nicht wirklich mit den Augen der Anderen. Ich kenne das. Aber Du stehst doch richtig gut da im Wettbewerb. Das ist doch ohnehin Beweis genug.
Kommentar von Anne Lay am 16.02.2012
Danke, Marion, dass du dir meinen Schmöker vorgenommen hast. Leider scheine ich immer noch zu viele Fehler übersehen zu haben, "fesselnd geschrieben" lese ich natürlich gern. Herzlichen Dank für Sterne und Flieger, LG, Anne
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Kommentar von Anne Lay am 11.02.2012
Wow, danke "Schwester", für diese tolle Rezension. Es freut mich, dass Cathy so überzeugend wirkt. Für weiteren Spaß am Lesen arbeite ich gerade an der Fortsetzung. Danke für die Rückmeldung, die Sterne und natürlich für den Flieger. LG, Anne
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Kommentar von Anne Lay am 08.02.2012
Wow, Elin, so ein Lob von dir... Ich freue mich, dass die Geschichte sich runder liest und das historische Setting besser transportiert wird. Dankenswerter Weise hast du mich bei meinem Weg begleitet und mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Danke dafür und natürlich auch für Sterne und Flieger. *freu*
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Kommentar von Anne Lay am 04.02.2012
Danke, Strandläufer, für die positive Rückmeldung. Es freut mich, dass dir das Lesen Spaß gemacht hat. (Die Frau "in Männerkleidern" hat ja auch später (im züchtigen Rock) noch Einiges zu bestehen...) LG, Anne
Kommentar von Anne Lay am 04.02.2012
...und trotzdem macht es mir zunehmend Spaß auch in anderen Ecken (des Buchladens) zu stöbern. Danke, Stefanie, dass du dich an das fremde Genre herangetraut hast. Ich nehme das handwerkliche Lob gern an. Das Buch, das du oben erwähnst, kenne ich nicht, aber Marion Zimmer Bradley hat viele Bücher geschrieben, von denen ich nur vier oder fünf gelesen habe. Danke, dass du reingelesen und deine Eindrücke aufgeschrieben hast. LG, Anne
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Kommentar von Anne Lay am 03.02.2012
Danke für die Rückmeldung und deine ersten verteilten Sterne (samt Flieger) hier auf Neobooks. Ich wünsche noch viel Freude beim Lesen anderer Werke. LG, Anne
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Kommentar von Anne Lay am 30.01.2012
Danke, Gecko! Dass du dich noch heute Nacht hingesetzt, gelesen und rezensiert hast, Hut ab. Es freut mich zu lesen, dass der Stil sich verbessert hat, ich also etwas gelernt habe ;D. An den verbindenden Texten hatte ich herumüberlegt, aber dann doch davon abgesehen und statt dessen die Zeitangaben eingefügt. Auf Wiederholungen muss ich mir meinen Erstling dann wohl doch noch einmal anschauen… Dir lieben Dank für dein Feedback und die Anregungen. LG, Anne
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Kommentar von Anne Lay am 29.01.2012
Wow, was für ein Abend!! Liebe Blake, vielen lieben Dank für deine Einschätzung. Dass dir die Überarbeitung noch besser gefällt, freut mich besonders. Neben dem Flieger noch eine Leseempfehlung im Text... Danke!!! *freu*
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Kommentar von Anne Lay am 29.01.2012
Zwei Rezensionen an einem Abend, da kann es draußen so kalt sein wie es will... Danke Yuuto. Vier Sterne von dir, das weiß ich zu schätzen. Die Kritik zur Struktur gab es (wie das Pferd ;)) auch schon, scheinbar bin ich da noch nicht wesentlich weiter gekommen. :( Ansonsten schein Dominion für ein englisches Vollblutpferd aus dem vorletzten Jahrhundert recht flugsicher zu sein - zumindest ist der Flieger nicht abgestürzt. Danke!
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Kommentar von Anne Lay am 29.01.2012
Hui *atmet tief*, Danke für die überaus positive Rückmeldung, Anke! Über zwei Dinge freue ich mich besonders: "weiterlesen" und "Raum und Zeit vergessen". Das ist nämlich genau das, was mich an historischen (Liebes)Romanen selbst fesselt: Eintauchen in eine fremde Welt und gar nicht aufhören mögen. So liebe ich selbst Lesen. Vielen Dank auch für die Details in der PN, die Kommasetzung überlasse ich gern Profis *schäm*, aber ich lerne.... ;-)
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Kommentar von Anne Lay am 19.01.2012
Wow, danke Heike! Dass die Überarbeitung so gut ankommen würde, hatte ich nicht zu hoffen gewagt. Deine Einschätzung ist mir wichtig und um so mehr genieße ich dein Lob. Danke!
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Kommentar von Anne Lay am 13.01.2012
Danke Nancy, für deine Einschätzung. Ja, allen Unkenrufen zum Trotz, gibt es Leser historischer Liebesromane... ;) Danke, dass du dir die Überarbeitung noch einmal vorgenommen hast. LG, Anne
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Kommentar von Anne Lay am 11.01.2012
Danke Bloodymary, für Sterne und Zuspruch. Ja, es gibt einen historischen Roman bzw. wird ihn geben: Die Irin, was ja ein "echter" historischer Roman ist, anders als mein historischer Liebesroman. Ich freue mich, dass dich dies fremde Genre unterhalten konnte und "wissen (wollen) wie es weitergeht" ist mir fast das größte Lob.
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Kommentar von Anne Lay am 06.01.2012
Danke Antje, dass du auch zum zweiten Mal die Zeit für meine Cathrin erübrigt hast. Danke auch für die guten Wünsche, die gern erwidere. LG, Anne
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Kommentar von Anne Lay am 06.01.2012
Wow, danke Wespe! Entschuldige, dass ich dich von der Lernerei abhalte... (Ich sollte auch gerade arbeiten, sag's nicht weiter...) ;D
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Kommentar von Anne Lay am 03.01.2012
Danke, Marion, für Sternenhimmel und Flieger. Ich hoffe, dass dir "der Rest" weiterhin gefällt. Übrigens: Tage des Neubeginns ist die Fortsetzung, an der ich nun wieder weiterschreiben kann.... Falls dir beim weiteren Lesen noch etwas auffällt, bin ich über jede PN dankbar.
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Kommentar von Anne Lay am 03.01.2012
Danke für die positive Rückmeldung, Leeby, ebenso für Sterne und Flieger!
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Kommentar von Anne Lay am 14.04.2012
Danke Liane! Wo du die Küche erwähnst, in der Zwischenzeit habe ich tatsächlich Fotos der Küche in Grant Castle gesehen. Daran konnte ich mich orientieren. LG, Anne.
Kommentar von Liana am 14.04.2012
Sch .. ! Der Flieger fehlt. Bitte nachtragen NB!