Haben Außerirdische die Erde besucht und den Menschen geschaffen, der sie danach als Götter verehrte? In „Tiere des Feuers“ ist genau dies der Fall. Eine alternative Geschichte der Menschheit.
Haben Außerirdische die Erde besucht und den Menschen geschaffen, der sie danach als Götter verehrte? In „Tiere des Feuers“ ist genau dies der Fall. Enki und Izimu verschlägt es auf die prähistorische Erde, lange bevor es dort Menschen gab. Doch bevor sie daran gehen können, die Menschheit zu erschaffen, müssen die beiden „Sternengötter“ zuerst zwischen Ursäugern und Vogelechsen zu Überleben lernen und dann Ordnung in ihre eigenen Familienangelegenheiten bringen, die untrennbar mit der Kolonialpolitik ihres Volkes verbunden sind. Diese Leseprobe ist vor der eigentlichen Romanhandlung angesiedelt und nicht im Buch enthalten. Die Sternengötter erleiden mit ihrem Raumschiff eine Bruchlandung auf der Erde und müssen das Beste daraus machen. Während einige bereits jene Züge erahnen lassen, die ihnen später zugeschrieben werden, haben viele von ihnen mit ihren mythologischen Entsprechungen vorerst nur die Namen gemeinsam.
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