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Gänsehaut
von Federteufel am 17.02.2012
Allgemeines/Grundthese:
Ein brisantes Thema, garnicht so weit her geholt. Frau beschreitet leichtgläubig den neuen verlockenden Weg über das Internet um einen Freund, vielleicht Partner zu finden. Ein erstes Treffen, dann ein zweites und sie vertraut ihm blind, nichts ahnend. Dann ein letztes Treffen, von dem sie noch nicht weiß, das es wirklich ihr letztes Treffen sein wird.
Aufbereitung des Themas:
Zuerst ein ganz normaler Chat entpuppt sich sehr bald zu einem Horrorszenario.Deie ahnungslose Tina tappt in die vorbereitete Falle. man wird geschickt zum Showdown geführt.
Struktur:
Interessant finde ich die Verbindung der Chatnachrichten mit den Gedanken des Täters, es baut sich langsam Spannung auf.
Zusammenfassend:
Die Geschichte macht Gänsehaut. Eine leichtgläubige Frau begiebt sich anhnungslos in die Hände eines Killers, der sich genüsslich auf seine Tat freut.
Die Idee mit dem Braten ist mir echt unter die Haut gegangen.
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich hoffe noch mehr solcher makaberer Sachen von die zun lesen.
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Wolfshunger
von Anne Lay am 02.02.2012
Allgemeines/Grundthese:
Eine Internetannonce, ein erstes Treffen, dann ein zweites, das bei einem guten Essen in der Wohnung des neuen Bekannten endet.
Aufbereitung des Themas:
Dunkel? Düster ja, im Sinne einer diffusen Bedrohung, die jedoch nur von der Täterseite erlebt werden kann. Das Opfer ist bis zuletzt vollkommen ahnungslos. Ich weiß nicht, ob es an dieser Perspektive liegt, dass mein Kopf die Bedrohung zur Kenntnis nimmt, nicht jedoch mein Bauch. Einige wenige eingestreute Hinweise auf die Schauplätze begegnen mir, die ich (ortkundig) nicht einordnen kann. Ein ortsansässiger Serienkiller? Sicher, Leichen wird man nie finden.....
Zusammenfassend:
Während ich verfolge, was der Wolf denkt, wie er sich über sein Opfer belustigt, schwanke ich zwischen dem Bild eines metaphorischen Wolfs, einem Werwolf (ja, Neobooks hat mich verdorben) und dem leise Verdacht, der sich schließlich bestätigt. Schnell und rasant kommt dieser Krimi nicht daher, die Polizei ist nicht da (fehlt mir aber auch nicht) und insofern dürfen zum Glück andere beurteilen, wieweit die Wettbewerbskriterien erfüllt sind. Ich habe die KG gern gelesen und wünsche dir viel Glück im Wettbewerb.
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Sei auf der Hut!
von Jutta Wölk am 20.01.2012
Zusammenfassend:
Der Text hat mir gut gefallen. Die Gedanken des Protas sind sehr schön beschrieben. So stelle ich mir einen Psycho vor. Ich bin ein wenig hin.- und hergerissen, und weiß nicht, ob die Geschichte den Kriterien entspricht. Diesen Text könnte ich mir sehr gut als Psychothriller vorstellen, vielleicht machst du das ja noch. Aber ein Krimi? Ich denke eher nicht, sorry. Daher muss ich leider einen Stern abziehen. Ich drücke dir für den Wettbewerb die Daumen.
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Die Kunst der Tarnung
von Turmfalke am 04.01.2012
Zusammenfassend:
Ein Psychopath, der sich als Wolf in der Hülle eines Menschen sieht. Er fühlt sich unwohl in seiner Menschenverkleidung und möchte nichts anderes, als sein Wolfsein ausleben. Über das internet sucht er alleinstehende Frauen, die er in der Verkleidung eines netten, gemütlichen Mannes verführt. Er ladet sie zu sich nach Hause zum Essen ein. Doch keine seiner Bekanntschaften ahnt, dass sie es sind, die auf der Speisekarte stehen. Es ist keine rasante Geschichte. Aber gerade darin liegt der Reiz. Man taucht in das kranke Hirn dieses Psychopathen ein und man beginnt sich dabei unwohl zu fühlen. Mit sorgsam gezielten Sätzen, wird man immer mehr in die Geschichte hineingeführt, die einen am Ende verstöhrt zurücklässt. Deine große Stärke ist es, in den Abgründen der menschlichen Seele herumzuwühlen. Die dunklen Seiten einer kranken Seele hervorzuheben und auf grausame Weise in einer Geschichte zu präsentieren. Eine psychologisch gut aufgebauter Text, der unter die Haut geht.
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Ein besonderer Braten
von Eisgräfin am 02.01.2012
Zusammenfassend:
Man hört ja immer wieder, dass das Internet Gefahren birgt. Bei Bekanntschaftsanzeigen in der Zeitung ist man aber auch nicht unbedingt auf der sicheren Seite. Die Idee mit dem bösen Wolf finde ich großartig. Mir sind nur ein paar Zeit-, Komma- und Flüchtigkeitsfehler aufgefallen : S.6 „wie hieß sich noch mal“=sie/ S.9 „Gentelemanns“ Die Mehrzahl von Gentleman ist Gentlemen./ „treffen“=Treffen/ S10 „Es ist war ein ...“ Da ist ein Wort zuviel/ S.11 „Auto, dass ich in der ...= das ich in .../ „deinen Arm in Meinen“=meinen/„entschloss ich mich für“=zu. Dies nur als kleine Überarbeitungshilfe. Beim Lesen hat mich das nicht gestört, aber da die Geschichte recht gemütlich daherkommt, ist es mir halt aufgefallen. Die Idee ist super. Da könnte man durchaus etwas Längeres draus machen. Liebe Nelli, ich wünsche dir viel Erfolg im Wettbewerb.
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Buon Appetito
von YuutoNakamura am 30.12.2011
Zusammenfassend:
"Wir trinken Kaffee und essen Torte" - ähm, die Handlung ist nicht gerade schnell, sondern ziemlich gemütlich; Torte und E-Mail gäbe es auch auf dem Land (Torte und E-Mail als urbaner Konflikt?). Italienisches Kaffeehaus in Wien - mal was anderes als ein Wiener Kaffeehaus ;-). Kaffee bitte für den (gestörten) "Wolf". "Bei mir zu Hause werde ich ..." also irgendwie wird das Verbrechen Mann an Frau schon mit dem Zaunpfahl angekündigt. Es wird gekocht - ja, ein Stephanie-Braten (Wieder so ein recht gemütlicher Wink mit dem Zaunpfahl) - und von vorne los ... / ok, eine makabre Tat (Pointe). Krimiaspekt: Eine Aufklärung/Ermittlung gibt es nicht - dafür wird das Gestörtsein des Mannes geschildert, aber was ließ ihn so werden? / Für die Geschichte alles Gute und Guten Appetit :-), aber unter einem flotten, urbanen Krimi stelle ich mir etwas anderes vor.
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Tina und der böse Wolf
von Silber am 28.12.2011
Zusammenfassend:
Ich wußte es ja schon immer, man sollte sich vor dem bösen Wolf hüten. Dummerweise findet man ihn nicht mehr im Haus der Großmutter oder im Wald, nein, leider steckt er im Internet. Schön verpackt hinter Internetanzeigen hat er sich in Deiner Geschichte versteckt.
Ganz schön blutrünstige Idee als Beitrag zum neuen Wettbewerb, gelungene Geschichte
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Witzig!
von elenji am 27.12.2011
Zusammenfassend:
Spannende, amüsante Kurzgeschichte über einen Mann mit ungewöhnlichen kulinarischen Vorlieben ;0) Der Krimiaspekt und die Spannung wird vornehmlich über die Erzählperspektive dieses reichlich kranken Hirns erzeugt - der Schluss ist hauptsächlich deshalb überraschend, weil das Opfer nicht gerettet wird. Flüssig und gut zu lesen, bis auf einige wenige Flüchtigkeitsfehler. Mir persönlich wurde der Wolfsvergleich ein klein wenig überstrapaziert. Da ich mich natürlich an Hannibal Lector - den alten Feinschmecker - erinnert fühlte, hätte ich mich gefreut, in seinen Gedankengängen weniger darüber zu lesen, dass er sich überlegen fühlt, sondern zu spüren, was ihn tatsächlich psychologisch überlegen sein läßt. So beschreibt er nur, wie leicht es ihm fällt, seine Opfer dazu zu bringen, ihm zu vertrauen, ich darf ihm aber nicht dabei zuhören, wie genau und intelligent er dies anstellt. Aber das ist natürlich nur ein subjektiver Wunsch, sprengt möglicherweise auch den Rahmen. Deshalb: Überzeugte vier Sterne und viel Glück im WB, Iris!
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Bon appétit! ;-)
von Gerritje am 27.12.2011
Zusammenfassend:
Gekonnt schafft die Autorin es, den Leser hier in die Gedankenwelt eines schweren Psychopathen eindringen zu lassen, der Kontakte über das Internet knüpft und seine Bekanntschaften anschließend nicht nur tötet, sondern offenbar auch verspeist. Eine gute Wahl, die Geschichte aus der Perspektive des Täters zu erzählen. Hervorragend gefallen hat mir hier vor allem das verwendete Motiv des Wolfs, das aus Sicht des Täters dessen eigentliche, wahre Identität darstellt, während er sein menschliches Äußeres nur als Hülle wahrnimmt - eine Hülle, die ihm dazu dient, Opfer anzulocken, ihnen Sicherheit vorzugaukeln, nur um sie dann in seine Falle zu locken. Spannend erzählt und gut umgesetzt. Allein das Ende war mir ein wenig zu kurz und unspektakulär. Details über die Zubereitung hätte ich mir nicht gewünscht. ;-) Aber vielleicht doch einen kurzen Moment, in dem das Opfer ahnt, dass es in eine Falle geraten ist, bevor selbige gnadenlos zuschlägt. Insgesamt aber gelungen. Viel Erfolg im Wettbewerb!;-)
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Der böse Wolf
von Heike Wolter am 27.12.2011
Zusammenfassend:
Wow ... das ist wirklich ein Knaller! Böse bis in den Schlusspunkt! Liebe Nelli, ein klasse Kurzkrimi oder besser Thriller, den du da geschrieben hast! Ich konnte fast den heißen Atem des hungrigen Wolfs im Nacken spüren ... Spannung pur! Ich drück dir ganz fest die Daumen für den WB und schick dir fünf Funkelchen, die dir dabei helfen sollen. Liebe Grüße, Heike W.
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Es ist angerichtet!
von Leeby81 am 27.12.2011
Zusammenfassend:
Den inneren Monolog als Erzählperspektive zu wählen halte ich für sehr passend und gelungen. Du schaffst es mit einfachen Worten den Leser in die Psyche des Killers eindringen zu lassen. (Hier unterstreicht dies der Monolog auch herrlich) Trotz dieser Perspektive kommt keine Langeweile auf, da du den Hergang wirklich anschaulich vermischt mit den krankhaften Gedanken des Mörders darlegst. Gut finde ich auch, dass sich der Leser die Grausamkeiten selbst in seinem Kopf ausmalen muss, anstatt dass du sie detailiert beschreibst. Andeutungen und die menschliche Vorstellungskraft können noch bestialischer sein, als jede Beschreibung. Das Ganze hat daher keinesfalls splattercharakter, sondern ist ein Thriller mit klasse.
Allerdings hat deine Geschichte nicht den typischen Krimiflair und den Chat am Anfang halte ich zwar für eine gute Idee, kam mir aber etwas zu salopp formuliert vor. Ansonsten eine sehr ansprechende Leistung, die ich gerne mit 4 Sternen belohne.
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Hackbraten vom Satansbraten
von MissGlueck am 27.12.2011
Zusammenfassend:
Leider werden wir nie erfahren, ob die gute Tina ebenfalls mit Gewürzgurken und Ei gefüllt wurde, oder wie die italienische Variante von 'Mädchen medium bis well done' so schmeckt. Die Internet-Anzeige ist nicht eben originell formuliert, eher ein wenig bieder, so wie Such-Annoncen in Zeitungen in der Regel daher kommen. Vielleicht aber ist ja Tina einfach selbst so und wünscht sich nichts weiter, als einen netten Kerl? Es geht mir ein bisschen zu schnell, mit dem Treffen. (Das mag der Form der Kurzgeschichte geschuldet sein.) Die kurze, harte und fiese (im positiven Sinne gemeint) Short Story sollte zum Standardwerk in den AGBs der Flirt-Portal-Betreiber werden. Oder besorgten Eltern und Anverwandten dienen, das eigene Fleisch und Blut vor den pööösen Wölfen zu bewahren. Denn sie sind überall. Fazit: Klasse Plot. Die Erzähl-Perspektive lässt das Opfer noch wehrloser erscheinen. Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser. Und das Leben an sich recht gefährlich. Fünf Sterne für das eingängige Menü und viel Erfolg im Wettbewerb :-)
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Kannibalen unter uns
von Ansgar am 26.12.2011
Zusammenfassend:
Ich mag Nellis lakonischen Stil, diese meist kurzen, eindringlichen Saetze, die hervorragend zur unheimlichen Stimmung passen. Die Erzaehlperspektive macht den Leser zum Komplizen, er verfuehrt mit. Flirtportale und Internet als Ausgangspunkt krimineller Handlungen sind nicht neu, aber hier erneut spannend aufbereitet. Mag ich den Stil, enttaeuscht mich trotzdem ein bisschen die Fehleranhaeufung. Ein paar Beispiele: Gleich im Klappentext "begann den grossen Fehler" - beging soll es wohl heissen.
S. 2 "wie hiess sich noch mal" - sie
S. 2 "herzhaftes Laecheln" - ein (lautes) Lachen kann herzhaft sein, aber ein Laecheln?
Auf S. 4 = 5 wird mindestens fuenfmal "gelaechelt"
Seite 5 "Gentelemanns" - Gentlemen?
S. 5 "gemeinsamen treffen" - Treffen
Seite 6: "es ist war ein gelungener Abend" naechste Zeile "und verstanden und" - uns
Seite 7: "deinen Arm in Meinen" - meinen
Die aufgefuehrten Fehlerchen lassen sich leicht beheben. Deswegen halte ich "Wolfshunger" auch fuer einen sehr gelungenen Wettbewerbsbeitrag.
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Wolfshunger!
von DominiqueB am 26.12.2011
Zusammenfassend:
Nachdem ich jetzt weiß wer die dicke Emma ist, kann ich diese Rezension ja nach holen. Auch Wolfshunger gut geschrieben. Das Cover hätte von mir sein können, die netten Internetbekanntschaften lasse ich lieber aus. Alles Gute!
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Wölfe
von LyFa am 26.12.2011
Zusammenfassend:
...na lecker, werde wohl lieber doch Vergetarier.... Gut geschrieben. Er sollte nur aufpassen, dass er nicht durch Zufall an eine Raubkatze kommt, die soll es angeblich im www auch geben, obwohl, es wäre eine interessante Fortsetzung. Ortsangaben und Straßennamen fehlen auch nicht, also kommt es sogar für Beides infrage, ich wünsch dir viel Glück im WB
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Ist ja lecker!!
von Ulder am 26.12.2011
Zusammenfassend:
Komisch, an deine 'Böse' Emma musste ich auch sofort denken. Das wäre der Hammer, der Wolf und Emma, wobei noch nicht ganz klar ist, wer böser ist. Toll gemacht, ein richtig schaurig-schwarzer Quickie.
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Hmmm, lecker für Feinschmecker!
von Rebecker am 26.12.2011
Zusammenfassend:
Ein ausgesprochen appetitanregender Thriller für Feinschmecker...düster, spannend und sehr delikat...muss man sich in aller Ruhe auf der Zunge zergehen lassen...Anschließend braucht man keinen Nachtisch mehr...Nur leider ist das köstliche Mahl viel zu schnell vorbei...Dem einen vergeht der Appetit für immer und der andere würd vielleicht gern noch einmal, hat aber keine Gelegenheit mehr dazu...dem bleibt der letzte Bissen quasi im Halse stecken....Liebe Nelli,dir ist mit diesem Beitrag mal wieder ein echter Gaumenschmaus vom Feinsten gelungen...einfach genial....Wie wäre es eigentlich, wenn du deine böse Emma mal mit dem hungrigen Wolf verkuppelst? (lach) ...Viel Erfolg beim WB wünscht dir Rebecker
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Boah...
von AnkeD am 26.12.2011
Zusammenfassend:
... ich habe diese KG vor dem Mittag gelesen und war mir anschließend nicht mehr sicher, ob ich denn auch noch Hunger habe. Das Essen hat später dann doch geschmeckt. Zuvor habe ich mich jedoch nach seinem Namen erkundigt. Es hieß Frl. Nickel, Kar Nickel. :-)) Ich will nichts verraten, nur so viel, dass diese Geschichte mich super unterhalten hat und genau in den WB passt. Viel Erfolg, Nelli, und Mahlzeit!
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Guten Appetit!
von Alegra am 26.12.2011
Zusammenfassend:
Hmmm ... lecker ; ) Was du uns da servierst, ist schon eine ganz besondere Delikatesse. Mir hat die Geschichte gut gefallen. Dieser Grusel im Hintergrund ist sehr gut eingefangen und ließ mich beim Lesen angenehm schaudern. Das Kino im Kopf hat bestens funktioniert. Viel Glück im Wettbewerb! LG Alegra
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mir ist der Appetit vergangen ;)
von Mephista am 26.12.2011
Zusammenfassend:
Nelli, klasse Arbeit, wirklich. Vorallem der letzte Absatz treibt mir die Gänsehaut auf die Arme. Verraten wird an dieser Stelle nichts. Und doch muss ich gestehen, dass ich mich in den Erzähler, in unseren bösen Wolf sehr gut hineinversetzen konnte. Ich drücke dir ganz fest die Daumen, denn deine Kurzgeschichte hat mir ausgesprochen gut gefallen!
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Der böse Wolf
von bongi am 26.12.2011
Zusammenfassend:
Ein kleiner feiner Psychothriller, den ich gerne weiter gelesen hätte. Nellis Werke steigern schnell die Spannung und lassen am Ende den neugierigen Leser zurück. Diese KG hat wieder einmal Potenzial. Hier ist in kurzen Sätzen zusammengefaßt, was man sich von einem düsteren Thriller erwartet. Guter Wettbewerbsbeitrag, der die Vorgaben erfüllt und Lust auf mehr macht.
Liebe Nelli, viel Glück dafür. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
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Hunger?
von scottcr1 am 26.12.2011
Zusammenfassend:
Nach dem allgemeinen viel zu üppigen Weihnachtsessen kann ich zwar nicht von echtem Hunger reden, aber du hast mich mit deiner Geschichte überzeugt. Einfach gehalten, gut geschrieben, Alle Wettbewerbsbedingungen erfüllt. Werde hier natürlich nichts ausplaudern :-)) Mir hat es super gefallen. Ich wünsche dir viel Glück im WB.
LG Marion Brüning scottcr1
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