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Im Internet lernt Simone Gärtner Alexander Borg kennen. Bei einem späteren Treffen werde sie verfolgt. Simone ahnt nicht, dass sie sich bereits bei dieser ersten Begegnung in Lebensgefahr befindet.

Die erfolgreiche Geschäftsfrau Simone Gärtner lernt im Internet den arbeitslosen Alexander Borg kennen. Am folgenden Wochenende trifft sie sich mit ihm an einem öffentlichen Ort. Die in Schwarz gekleidete Frau, die Simone und Alex bei einem Spaziergang durch den Schlosspark verfolgt, bemerkt sie nicht. Wenige Tage später erfährt Simone von Alex, dass er von einer Stalkerin belästigt wird. Entschlossen um die Liebe ihres Lebens zu kämpfen, beschließt sie die abgewiesene, psychisch Kranke zu stellen. Hätte sie auch nur geahnt, dass sie sich damit in Lebensgefahr begibt, hätte sie diesen folgenschweren Plan nie gefasst. Doch da ist es bereits zu spät!

3.6 Sterne Aktueller Rang: 22
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    Rezensionen

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      Internet-Thriller

      von Rebecker am 13.05.2012

      Handlung: Simone, eine selbstbewusste, emanzipierte, Single-Geschäftsfrau, mit biologisch tickender Uhr, lernt im Internet die unterschiedlichsten Typen kennen... und weiß auch ihre gelegentlichen Dienste zu schätzen... Doch alles wird anders, als sie den arbeitslosen, scheinbar einfühlsamen und unaufdringlichen Alex kennenlernt... Monika, eine von Alex Verehrerinnen, beopbachtet und verfolgt Simone und Alex bei ihrem ersten Treffen... Und welche Rolle spielt Tom, ein guter Internetfreund Simones, der es offensichtlich gut mit ihr meint und sie vor Alex warnt... dessen Beschützerinstinkt sie allerdings nervt...
      Figuren: Die Figur des Alex ist sehr gut beschrieben, charakterlich und bildlich... Simone habe ich als charakterstark kennengelernt. Ihr äußeres Erscheinungsbild kenne ich als attraktiv und langhaarig... Modeberaterin Monika erscheint mir sehr besitzergreifend, eifersüchtig und gefühlskalt. Negative Gedanken und Verhaltensweisen beispielsweise gegenüber der angeblich schwer erkrankten Mutter von Alex...
      Sprache/Duktus: Gut leserliche, klare Sprache, jedoch mit etlichen Flüchtigkeitsfehlern, die ich der Autorin per PN zukommen lasse... Sprache und Genre befinden sich im Einklang miteinander und bringen den Leser rasch ans Ende der LP...
      Struktur: Beginnend mit einem spannenden ersten Kapitel, in welchem eine schwarz gekleidete Person Jemanden verfolgt und denjenigen anschließend offensichtlich per SMS zu einem Sprung aus dem Fenster veranlasst, gibt dem Leser unvermittelt Rätsel auf... und nötigt ihn geradezu weiterzulesen... Schnell scheint klar, wer dahinter steckt... Doch kann es auch ganz anders sein als gedacht... und der Leser wird ganz bewusst in die Irre geführt... Übersichtliche Perspektivwechsel und eine geringe Anzahl von Personen machten mir das Lesen zu einem Vergnügen und ich muss unbedingt wissen, ob ich mit meinem Tipp bezüglich des Täters richtig liege...
      Zusammenfassend: Ein packender, fesselnder Thriller, in welchem es sich um Internetbekanntschaften und deren gefährliche Folgen dreht... Nicht alles ist so wie es scheint und man sollte den Personen in derartigen Foren immer ein nötiges Quäntchen an Misstrauen entgegenbringen... dann bleibt einem manch böse Überraschung erspart... Erstaunlich für mich ist die Tatsache, welch gravierende Folgen eine so klitzekleine SMS haben kann, dass sie einen Menschen in den Suizid treiben kann... , ... Liebe Jutta, miir hat dein kriminelles Werk ausgesprochen gut gefallen... und ich habe mehr gelesen als ich eigentlich beabsichtigt hatte... Allerdings muss ich bei der Sprache ein winziges Sternchen abziehen, aber alle anderen Felder bekommen die volle Punktzahl... Mal sehen, was am Ende daraus wird (lach)... Liebe Grüße Rebecker
      • Kommentar von Jutta Wölk am 14.05.2012

        Hallo Rebecker, es freut mich, dass dir meine Leseprobe gefallen hat. Und ich bin dir sehr dankbar dafür, dass du dir die Mühe gemacht hast, die Fehler aufzuschreiben und mir per PN zu schicken. Das ist sehr hilfreich für mich. Vielen Dank auch für deine Einschätzung, Sternchen und Flieger. LG Jutta

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      Falsches Spiel - doch wer mit wem?

      von Geist am 28.04.2012

      Handlung:

      Simone, erfolgreich und Anfang 40, ist in einem Single-Chatroom unterwegs, denn ihre biologische Uhr tickt. Sie hofft auf diesem Weg ihren Traummann zu finden, hat bislang aber außer belanglosem Sex und einem biederen Verehrer wenig Erfolg gehabt. Da lernt sie Alex kennen, dessen scheinbar ehrliche Art sie in ihren Bann zieht.

      Alex wiederum ist nicht, was er zu sein vorgibt. Er hat eine Freundin, Monika, die er ebenfalls im Internet kennengelernt zu haben scheint. Diese ist beruflich ebenso wie Simone viel unterwegs, und sie ist sehr Besitz ergreifend. Es wird schnell klar, dass Alex ein falsches Spiel treibt, doch was will er von den Frauen? Ist er ein Heiratsschwindler, oder stecken sogar noch schlimmere Abgründe in dem vertrauenswürdig daherkommenden Mann?

      Monika wird misstrauisch, als sie merkt, dass Alex ihr entgleitet. Sie beginnt ihn zu verfolgen und kommt ihm so rasch auf die Schliche.

      Thomas ("der Einsame") ist Simones Online-Verehrer. Als er ihr Interesse an Alex bemerkt, erwacht sein Misstrauen gegen den Rivalen. Aber Simone tut seine Besorgnis als Eifersucht ab und ignoriert seine Warnung.

      Figuren:

      Die Figuren schälen sich nach und nach aus den einzelnen Szenen heraus. Simone ist im Grunde einsam. Ihre drei Katzen unterstreichen das Bild der "alten Jungfer" dabei, auch wenn sie eine attraktive und erfolgreiche Geschäftsfrau ist. Ihre Sehnsucht nach einer stabilen Beziehung und eine Familie ist nachvollziehbar geschildert.

      Alex, Monika und Thomas bleiben noch etwas in den Ansätzen stecken, aber das liegt m. E. an der Kürze der LP, nicht am Unvermögen der Autorin, ihre Charaktere zu zeichnen.

      Sprache/Duktus: Die LP hat noch viele Rechtschreibfehler, die teils unfreiwilligen Humor enthalten wie der gesengte (gesenkte) Kopf oder das Verzerren (Verzehren) nach Liebe. Das hat meinen Lesefluss etwas gehemmt. Die manchmal häufigen Perspektivwechsel in einem kurzen Abschnitt haben auf mich unruhig gewirkt. Stellenweise ist die Sprache aber sehr schön.
      Struktur:

      Die Kapitel sind angenehm kurz. Manchmal werden Absätze, die auch einen Wechsel der Erzählperspektive einläuten, durch *** getrennt, manchmal nicht. Das würde ich mir einheitlicher wünschen.

      Insgesamt kam ich stellenweise ein wenig durcheinander. Mir persönlich wären längere Passagen zu den einzelnen Personen lieber gewesen.

      Zusammenfassend:

      Obwohl ich die ersten Kapitel als etwas wirr empfunden habe, gelingt es der Autorin, Simone und ihre Sehnsüchte gut zu beschreiben. Ihre Ungeduld gegen den mahnenden Thomas, ihre Vorfreude beim ersten Treffen mit Alex. Besonders gut hat mir die Szene im Schlosspark gefallen, wo die bedrückende Atmosphäre des ausklingenden Winters dem Leser das Gefühl kommenden Unheils vermittelt, während erste Frühblüher das Aufkeimen einer zarten Beziehung anzudeuten scheinen.

      Die nachfolgende Szene mit Simones Kindheitserinnerung fand ich aber dagegen holprig.

      Das erste Kapitel mit der Schilderung des Selbstmordes konnte ich noch nicht zu 100 Prozent einordnen. Ich vermute, dass die dunkle Gestalt, die die Frau in den Freitod treibt, Monika ist, es kann rein theoretisch aber auch Alex sein (wäre da nicht die blonde Strähne - Perücke?) - oder aber es ist jemand, der in der LP noch gar nicht aufgetaucht ist. Das ist vermutlich auch beabsichtigt, und es gibt neben dem Kurztext dem Leser die Information, in welche Richtung die Geschichte gehen wird.

      Simone erfährt in den Nachrichten von dem Vorfall. Das würde bedeuten, dass der Selbstmord in ihrer Stadt stattgefunden hat, denn über solche Fälle wird im Fernsehen eher regional berichtet. Alex und Monika aber leben nicht in Simones Stadt. Insofern bleibt völlig offen, wie sich diese Geschichte noch aufklären wird.

      Sprachlich ist noch einiges an Überarbeitungsbedarf, insgesamt aber ein gelungener Text.

      • Kommentar von Jutta Wölk am 29.04.2012

        Hallo Geist, vielen Dank für Deine ausführliche Rezension. Für die Sterne und den Flieger selbstverständlich auch. Ich muss immer schmunzeln, wenn ich mir die Szene mit dem gesen"g"ten Kopf vorstelle. Auch, wenn man sich nach Liebe verze"rr"t, also an sich rumzerrt, lach. Zu gerne hätte ich gewusst, wo die anderen vielen Fehler sind. Ich bin manchmal sehr betriebsblind. Nochmals Dankeschööön. LG Jutta

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      Wie gehts weiter?

      von Banja am 26.04.2012

      Handlung:

      Im ersten Kapitel schleicht eine dunkle Gestalt durch die Straßen und verschickt eine SMS an eine Frau, die sich gleich darauf aus dem Fenster stürzt.

      Dann geht die Geschichte weiter mit Simone, einer attraktiven Geschäfts- und Singlefrau (40), die sich gerne in Chaträumen tummelt.

      Zu ihrer Unterhaltung gesellt sich öfter Thomas (Der Einsame) in den Chat, bis Simone auf Alex trifft und nnur noch Zeit für ihn hat.

      Thomas kommt der Kerl komisch vor, doch Simone tut es als Eifersucht ab. Beim erstenTreffen werden Simone und Alex beobachtet, von niemand anderem als Alex´Freundin, herself: Monika. Als Alex das merkt, verabschiedet er sich, zudem scheint er noch ein anderes Geheimnis zu haben...

      Figuren:

      Simone: Protagonistin. Mir war sie nicht lebendig genug gezeichnet. Leser wollen besondere Figuren mit Ecken und Kanten. Eine 40 jährige Frau, die sehr erfolgreich ist und zudem noch perfekt aussieht, keine charakterischen Mangeleigenschaften hat... Bau eine Macke ein und hauch Deiner Figur Leben ein!

      Alex: Er kam gut rüber, obwohl er sehr geheimnisvoll zu sein scheint,  man erfährt  nicht sehr viel über ihn. Aber das er der Bösewicht ist, ist klar. Ihm ist die Spannung in Deinem Werk zu verdanken.

      Thomas: Chatpartner von Simone, ich denke er wird noch eine Leitfigur in Deinem Buch?

      Monika: Eifersüchtige Freundin vom Alex, sie ist gut gelungen- fast besser als Deine Protagonistin

      Sprache/Duktus: Es gibt ein paar Wiederholungen, wenn auch nicht wörtlich. Sie stören den Lesefluss. Es gibt ein paar Flüchtigkeitsfehler und es besteht noch Überarbeitungsbedarf. Es fehlen unbedingt Dialoge!
      Struktur: Das Werk ist in Kapitel unterteilt und von Seite 1 an spannend =)
      Zusammenfassend:

      Mir hat Dein Werk ganz gut gefallen, ich hätte noch eine Weile weiterlesen können =)

      Aufgrund der von mir aufgeführten Kritikpunkte, ziehe ich aber einen Stern ab und Du bekommst den 4er und die Empfehlung.

      Alles Gute!

      • Kommentar von Jutta Wölk am 27.04.2012

        Hallo Banja, zuerst möcht ich mich für deine konstruktive Rezesion bedanken: Dankeschön! Die Dialoge kommen noch, auch die Ecken und Kanten von Simone, wenn man diese als solche bezeichnen kann. Es freut mich, dass dir die Leseprobe gefallen hat. Nochmals Danke, auch für die Stene und die Empfehlung. LG Jutta

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      SMS !

      von Ronja Lindgren am 17.04.2012

      Handlung: Simone sucht sich ihre Partner gerne im Internet und trifft dort Alex. Es scheint sich bei Alex um einen klassischen Schurken zu handeln. Einen Wilderer, der sich zur Jagd begibt, obwohl schonzeit ist. Oder anders ausgedrückt: Er ist bereits vergeben und hätte dort in der Form eigentlich gar nichts verloren.
      Figuren: Die Figuren konnte ich mir nicht besonders gut vorstellen. Weder ihr Aussehen, noch was sie denken und fühlen. Eigentlich weiß ich noch nicht wirklich viel über die Beteiligten.
      Sprache/Duktus: Verständlich und auch flüssig, aber nicht immer präzise und fehlerfrei.
      Struktur: Kurze Kapitel anfangs, dann längere, in denen die Figuren aus wechselnden Perspektiven auftreten.
      Zusammenfassend: Diese Idee wäre sicher noch stark ausbaufähig. Nach einer Überarbeitung, in der die Charaktere besser herausgearbeitet werden, könnte ich mir vorstellen, dass die Story trägt. Bislang betrachte ich sie als durchschnittlich gut.
      • Kommentar von Jutta Wölk am 18.04.2012

        Hallo Ronja, vielen Dank für die Beurteilung und den Flieger. LG Jutta

    • SMS

      von Stefanie Maucher am 13.04.2012

      Handlung:

      In Kapitel 1 beobachtet man eine im dunklen Hauseingang lungernde, ebenso düstere Gestalt, die eine Sms verschickt, deren Inhalt eine Person im gegenüberliegenden 4. Stock zum sofortigen Suizid treibt.

      In Kapitel 2 verbringt Simone einen Abend vor dem Computer, mit ihren Internetbekanntschaften.

      In Kapitel 4 mischt sich alles. Monikas Beziehung zu Alex klärt sich etwas auf. Er belügt sie, weshalb er nicht ans Telefon geht. Sie scheint den Braten aber zu riechen, kommt vorher schon auf die Idee, eine Suche nach ihm in Singlebörsen zu starten ...

      Kapitel 5 rückt dann den "Einsamen" mehr ins Licht, der sofort, ob aus Eifersucht oder Instinkt, weiss, mit wem Simone chattet und das mit dem Typen was nicht stimmt.

      Figuren:

      Eine dunkle Gestalt, die chattende Simone Gärtner, ihre Chatbekanntschaften, allen voran "der Einsame" und "Alex", der sie anschreibt, als sie eigentlich gerade ins Bett möchte. Alexs Freundin Monika, die bei Erscheinen im Buch im Ausland weilt.

      Simone wurde vor kurzem 40 und wird schon leicht faltig. Diese Info finde ich erst in Kapitel 4 ... die Frage taucht in mir aber schon vorher auf und ich würde sie bereits im 2. Kapitel etwas näher beschreiben. Sie ist emanzipiert sucht sich die Partner für ihre OneNightStands im Internet und verbringt diese Nächte lieber im Hotel als zu Hause, obwohl sie Single ist und daheim niemanden stört.

      Am Ende von Kapitel 4 habe ich noch keinen Sympathieträger gefunden. Monika hätte fast meine Empathie für sich gewonnen, hat am Ende aber durch ihre gehässigen, egoistischen Gedankengänge über Alex Mutter, die ruhig abkratzen kann, damit sie Alex für sich hat, wieder verloren.

      Der "Einsame " stellt sich als Thomas Bach heraus, der schon das Profil seines neuen Nebenbuhlers gefunden hat. Ich frage mich, woher weiss er so genau, mit wem seine Angebetete chattet? Sie sagte ja nicht mit wem, während sie ihn immer wieder vertröstete.

       

      In Kapitel 6 fällt mir auf, wie gut du eigentlich schildern kannst. Während Simone nervös am Steuer sitzt beschreibst du die ganze Umgebung so, dass man sie sehr gut vor Augen hat. Wenn du deinen Figuren in den einführenden Kapiteln ebensolche detaillierte Sorgfalt zukommen ließest, dann wäre die Geschichte für mich viel interessanter.

      Sprache/Duktus:

      Der Text beginnt mit einem Fehler. Mit gesengtem Kopf schlich... Diese Bezeichtnung kenne ich nur vom "etwas ansengen", also ankokoln, anbrennen... es müsste der gesenkte Kopf sein. Und im Anschluß versuchte ich mit dem Bild des sich aus dem Boden schälenden Betonklotz etwas anzufangen. Fand ich komisch formuliert und blieb hängen.Auf S. 7 fiel mir "sein nicht böse" statt sei nicht böse auf.

      Kapitel 3: "...es dir auch so?", schrieb Alex mit verärgertem Gesichtsausdruck. Warum? Was verärgert ihn? Aus seinen Worten geht es nicht hervor, denn er verteilt gerade ein Kompliment und beginnt eine Konversation. Oder ist gemeint, dass er einen missmutigen Smilie hinter seine Worte setzt, um dem Unmut über seine Schlaflosigkeit Ausdruck zu verleihen? Später denke ich, vielleicht schaute er, als sie ihn anschrieb verärgert, weil ihn seine Freundin nervt. Aber im Moment des Lesens wusste ich das noch nicht und es tauchte erstmal ein kleines Fragezeichen über meinem Kopf auf, das nicht hätte sein müssen.

      Struktur: Bis Kapitel 4 wurde quasi jeden der Handelnden ein eigenes Kapitel zur Einführung geschenkt. Alex teilt sich seins mit seiner Freundin Monika, dafür darf er auch bei Simone schonmal als CHatgestalt auftauchen. Erst ab Kapitel 4 mischen sich die verschiedenen Handlungsstränge. Allerdings sind die Personen bis dahin noch denkbar blass. Man weiss weder, wie sehen sie aus, noch wie alt sie sind, noch sonstwas, ausser, dass sich 2 davon auf ner Internetplattform rumtreiben und dort kennenlernen und der eine davon ne Freundin hat, die ihn nervt und sonstwo ist. Die anfänglichen Kapitel sind sehr kurz und ich würde es gut finden, wenn sie besser ausgenutzt würden um die Figuren dem näher nahe zu bringen und bildhaft vorzustellen. Klar, die mysteriöse Gestalt die die Sms schickt vielleicht nicht, aber die anderen. Bis Kapitel 4 weiss ich dann zwar wer "mitspielt" aber das ist schon ziemlich alles. Gerade diese ersten Seiten solltest du nutzen um mit Worten ein Bild deiner Figuren zu malen und zumindest eine schonmal irgendwie zum Sympathie- oder Interessensträger machen.
      Zusammenfassend: Ich finde die Story, die du geschrieben hast nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Das sie mich nicht so sehr mitreissen konnte liegt an den oben beschriebenen Dingen und ich hoffe, du kannst nachvollziehen, was genau ich meine, was mir zu wenig war. Die ersten 3 Kapitel hätten dir so viel Spielraum gelassen, deine Figuren zum Leben zu erwecken, aber ich finde, den hast du nicht richtig genutzt. es wirkt so, als wärst du selbst erst im Laufe des Schreibens in deine Story eingetaucht und schreiberisch in Fahrt gekommen. Dabei solltest du als Autor vom ersten Moment an mittendrin sein und den Leser zu dir reinreissen. Die Wertung zu geben empfinde ich gerade als nicht einfach, weil es so kurz vor Wb-Ende ist und du im Ranking nicht weit von mir entfernt stehst und ich nicht möchte, dass du denkst, ich möchte dir was Böses. Wenn mir ein Text richtig gut gefällt, dann gebe ich nämlich auch wenn er vor meinem ist gerne volle Sternzahl. Bei Sms fand ich, du hast Talent und Potential und du könntest diese geschaffene Grundlage bestimmt noch sehr verbessern und mich dann quasi richtig vom Hocker reissen. 
      • Kommentar von Stefanie Maucher am 14.04.2012

        Lach, weil du knapp vor mir im Rennen liegst und ich nicht wollte, dass du denkst, ich rezensier dich, um dich ein wenig weiter nach hinten zu katapultieren. Drum gabs auch ein Sternchen mehr, als ich eigentlich kritisch verliehen hätte ;) Und als Aufmunterung, weil ich weiss, wie nachdenklich du in letzter Zeit gestimmt bist.Ich hoffe, meine Anmerkungen bringen dir was. Liebe Grüße, Steffi

      • Kommentar von Jutta Wölk am 14.04.2012

        Hallo Stefanie, warum sollte ich auf den Verdacht kommen, dass du mir Böses willst. Im Gegenteil, deine konstruktive Rezi hilft mir doch. Und dafür bin ich dir sehr dankbar. Ich denke, ich verstehe, was du mir sagen willst, und werde mir den Text noch einmal genauer ansehen bzw. später überarbeiten. Also, vielen Dank für deine Meinung! Ich drück dir dir die Daumen, wie allen anderen auch. LG Jutta

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      Gemisch aus Blut und Hirnmasse

      von Eisgräfin am 05.04.2012

      Handlung: Die Geschichte beginnt mit einer Frau, die eine SMS erhält und danach aus dem Fenster springt. Die Gestalt mit der langen blonden Strähne, die die SMS verschickt hat, muss meiner Ansicht nach nicht unbedingt ein Mann sein. Bei der Vorstellung, dass eine Frau eine Mischung aus Hirnmasse und Blut probiert, schüttelt es mich. – Es geht weiter mit Simone, die gern im Internet chattet. Die Beschreibung, wie es in einem Chatroom zugeht, halte ich für stimmig, obwohl ich darin keine Erfahrung habe. Ich lerne Leute immer noch gern auf altmodische Weise persönlich kennen. -  Simone trifft im Chatroom viele Leute, mit denen sie schon öfter Kontakt hatte, so auch den „Einsamen“, der wohl in sie verliebt ist. Als sie den Chatroom verlassen will, erhält sie eine Nachricht von dem neuen User Alex und verplaudert sich mit ihm. Einige Tage später treffen sie sich zum ersten Mal am Wasserschloss und werden dabei beobachtet.
      Figuren: Simone, die Immobilienmaklerin scheint eine moderne Frau zu sein. Sie ist gut gezeichnet. – Alex, der arbeitslose Banker tanzt gern auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig. Ich habe den Verdacht, dass er nicht nur lügt wie gedruckt, sondern auch ein rabenschwarzes Geheimnis mit sich herumträgt. Dieses Kästchen, dass ihn völlig außer Kontrolle geraten lässt, könnte einen Ring mit zwei Rubinen enthalten ... Aber vielleicht geht einfach nur meine Fantasie mit mir durch. Das passiert, wenn ein Text mich fesselt, und ich gern wüsste, wie es weitergeht. – Dann haben wir noch den einsamen Tom, von dem ich glaube, dass er bei der Polizei arbeitet, und der im Hinblick auf Alex vielleicht den richtigen Riecher hat.
      Sprache/Duktus:

      Der Text lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Autorin hat sich sehr viel Mühe gegeben, ihn abwechselungsreich zu gestalten. Dadurch sind leider einige hölzern klingende Formulierungen entstanden. Aber ich beginne mal von vorn, was mir besonders aufgefallen ist, und hoffe, dass es dir bei der Überarbeitung hilfreich ist.

       

      S.5:  versenden = versendet *** geöffnete = geöffnet *** in alle Himmelsrichtungen angeordnet = das klingt, als hätte jemand sie absichtlich so hingelegt. Besser: ... wiesen in alle Himmelsrichtungen. S. 6:: Lauterstärke = Lautstärke *** ... nachdem sie die Zähne geputzt und abgeschminkt = da fehlt ein „sich“ *** S.14: Als sie noch ein kleines Mädchen war = gewesen war. *** S. 15: Siebenhundert Quadratmeter abmessender Garten = großer Garten *** Bänker = Banker – S. 16: sonder = sondern *** richteteer = hier fehlt ein Leerzeichen *** seines Handys war = wahr *** S. 18: Wie Alex ihr einmal verriet = verraten hatte. S. 23. verlies = verließ *** Simone trägt einen Rollkragenpullover, der den Hals eigentlich schon wärmt. Das Wärmen muss beim Schal nicht stehen. *** Bäume trecken ihre Arme = Zweige *** S. 24: bei schlechtem Wetter = das ist Ansichtssache. Besser genauer beschreiben. *** Linker Hand = klingt nach Schreibtischdeutsch. Besser: Links von ihr .... *** Schlossgraben, der das alte Gemäuer umrundete = umgab. *** Hing die Jacke an die Garderobe = hängte die ... *** S. 25: Ob es ein weiteres Treffen gab = geben würde ***  Er hatte sich wie ein Gentleman verhalten = als Gentleman verhalten. *** S. 26: ... thronte im Vergleich zu den anderen= ... im Gegensatz zu den anderen *** S. 27: Meine Eltern waren und sind sehr gläubig = „... sind sehr gläubig“ würde genügen. *** ... aber sie haben sich unrichtig verhalten = Mir ist klar, dass du nicht zweimal „falsch“ verwenden wolltest, aber in der Alltagssprache klingt „unrichtig“ gestelzt. Besser: nicht richtig verhalten.
      Struktur:

      Die Leseprobe ist in Kapitel unterteilt und dadurch sehr übersichtlich und gut zu verstehen.

      Als Leser weiß ich immer, wo ich gerade bin.

       

      Dies gehört noch zur Sprache, aber der Platz dort reichte nicht aus:

      Die Kommasetzung solltest du noch einmal überprüfen und auf Füllwörter wie: anschließend, dann, danach, im Anschluss etc. verzichten. Häufig wird auch „zudem“ verwendet. Das könnte man  hin und wieder austauschen mit : außerdem, auch, ansonsten, ferner ...

      So, genug angemerkt. Ich hoffe, du nimmst mir das nicht übel, aber eine pauschale Flüchtigkeitsfehlererwähnung (was für ein Wort!) hilft dir sicher nicht weiter. Besonders, wenn ein Text mich sehr anspricht, lese ich sehr genau. Bitte nicht böse sein.
      Zusammenfassend:

      Ich habe mir Text schon vor einer Weile runtergeladen, kam aber aus Zeitgründen leider erst jetzt dazu, eine ausführliche Rezi zu schreiben.

      Das ist eine sehr spannende Geschichte. Mein Fantasiegenerator ist sofort angesprungen. Mir gefällt die Idee, Gefahren, die das Chatten mit sich bringt, aufzuzeigen. In den Chatrooms treibt sich bestimmt so mancher Psychopath auf der Suche nach neuen Opfern herum. Der Aufbau ist so geschickt gestaltet, dass ich unbedingt mehr wissen möchte. Aber die Autorin wirft mir die Informationen nur häppchenweise zu. Dadurch hat sie mich sofort an der Angel.  Liebe Jutta, ich glaube, das wird eine ganz tolle Story. Gibt es schon mehr davon? Ich wünsche dir von Herzen viel Erfolg damit. - LG - Claudia
      • Kommentar von Jutta Wölk am 06.04.2012

        Dann war ich sehr über deinen Scharfsinn überrascht. Natürlich möchte ich jetzt nicht verraten, in welcher Hinsicht. Du denkst nach, logisch und fantasievoll. In schriftlicher Form ist der Text noch nicht fertiggestellt, in meinem Kopf schon. Nochmals vielen Dank für deine aussagekräftige Rezi, die mir sehr geholfen hat. Liebe Grüße Jutta

      • Kommentar von Jutta Wölk am 06.04.2012

        Liebe Claudia, zuerst möchte ich mich für deine hilfreiche Rezension bedanken: Vielen Dank! Und nein, ich bin dir keinesfalls böse, im Gegenteil. Ich bin immer sehr dankbar für Kritik, die mir meine Schwächen und Fehler aufzeigt, so wie deine. Die Stellen, die du aufgeschrieben hast, werde ich mir alle sehr genau ansehen imd überarbeiten. Und du hast recht, nur Flüchtigkeitsfehler schreiben, bringt mich nicht weiter, besser aufzählen. Damit hast du mir sehr geholfen.

      • Kommentar von Eisgräfin am 05.04.2012

        Sorry, bei Handlung muss es heißen: ... muss nicht unbedingt eine Frau sein. Ich bin urlaubsreif!!!!

    • Beziehungsdrama

      von YuutoNakamura am 24.03.2012

      Zusammenfassend: Bei diesem Werk möchte ich mich kurz fasen, denn a) trifft E.S. Rezension insoweit zu, dass die Zielgruppe mit dem Beziehungsdrama erreicht wird und b) trifft auch die Rezension von AnkeD zu, dass nicht immer eine ideale Wortwahl getroffen wird und leider auch eine ganze Reihe von Flüchtigkeitsfehlern auftritt. / Zusätzlich weise ich darauf hin, dass Ampeln nicht von Rot auf Gelb schalten, sondern von Rot auf Rot-Gelb, dass man nicht beim Arbeitsamt gelistet ist, sondern bei der Arbeitsagentur gemeldet ist, und dass sich vier Gliedmaße nicht in alle Himmelsrichtungen anordnen können, sondern wenn überhaupt nur in vier Himmelsrichtungen (z.B. N, O, S, W), ggf. in "alle vier" oder in "vier" schreiben; Sand könnte sich z.B. durch Wind in alle Himmelsrichtungen (also alle 360 Grad-Richtungen) verteilen, Gliedmaße können das nicht. / Für mich ist der Inhalt nicht so interessant und aufgrund der Formulierungsschwächen macht er mir auch nicht so viel Spaß, deshalb gebe ich für die Zielgruppe 4*, auch damit der Text seine 11 Bewertungen für die Rangliste bekommt, aber keinen Flieger, und hoffe, dass die Kritik keine Magenschmerzen verursacht.
      • Kommentar von Jutta Wölk am 24.03.2012

        Hallo Yuuto, für konstruktive Kritik bin ich immer sehr dankbar. Du hast deine ehrliche Meinung geäußert, und das ist für mich das Gleiche. Auch finde ich deine Vorschläge sehr hilfreich. Also, keine Sorge, Bauchschmerzen bekomme ich von deiner Rezi nicht, im Gegenteil. Vielen Dank dafür. LG Jutta

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      Simone und Alex

      von Erhard Schümmelfeder am 21.03.2012

      Zusammenfassend: Simone und Alex - ob das gut geht? Jutta Wölk greift in ihrer Geschichte das Thema"Internetbekanntschaften" auf, wobei sie Perspektivenwchsel in überzeugender Weise zumEinsatz bringt. Im Bewusstsein vieler Frauen existiert die Urangst vor der Übermacht gewaltttätiger Männer. Mit dieser lauernden Angst spielt Jutta Wölk und gibt dem oft strapazierten Klischee in der Frauenliteratur neuen Nährstoff. Dabei sind nicht alle Männer so abgründig wie Alex. Es gibt auch nette Typen, die es ehrlich mit den Frauen meinen (z.B. ich). Bei der Beweisführung liefert uns die Autorin ein anschauliches Bild ihrer eigenen Wahrnehmungen. Am schönsten fand ich die beschaulichen Stellen, in denen Simone es sich zu Haus gemütlich macht - bis der "Einsame" sich wieder in ihr Leben drängt. Sprachlich ist die Leseprobe gut in Szene gesetzt. Die Figurenzeichnung ist überzeugend. Auch ist es der Autorin gelungen, eine durchgängig bedrohliche Grundsituation zu schaffen. Bereits nach einer Seite ist mir klar: Gleich wird etwas Scfhlimmes geschehen! - Auf dem Markt hat diese Art von Literatur echte Chancen. Viel Glück bei der Suche nach verängstigten Frauen wünscht der Frauenversteher und Pferdeflüsterr Erhard.
      • Kommentar von Jutta Wölk am 22.03.2012

        Lieber Frauenversteher und Pferdeflüsterer, vielen, vielen Dank für deine Einschätzung, die gerade von dir für mich sehr wertvoll ist. Ja, es gibt auch die guten Männer wie dich, auch ganz viele davon. Ich weiß, bei mir sind meistens die Männer die Bösen. Aber auch in dieser Geschichte? Man weiß es nicht, man munkelts nur. Ach, ein Lob von dir tut sooooooooooooo gut und baut auf. LG Miss Murpele

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      Chatliebe

      von LyFa am 14.03.2012

      Zusammenfassend: Ich hätte jetzt sehr gern weitergelesen.
      Der Krimi ist sehr spannend aufgebaut. Monika traut dem lieben Alex, mit Recht, nicht und beobachtet sein Treffen mit Simone. Simone die von ihrer neuen Bekanntschaft begeistert ist, ahnt nicht das der nette Alex aus dem Chatroom ein dunkles Geheimnis hat. Ich bin mir grad unsicher, ist er ein Heiratsschwindler oder Schlimmeres....Dann gibt es da noch den Ensamen, auch ein Chatroombekannter von Simone, dem der "Neue"; Alex nicht so geheuer ist. Seine Warnung wird von Simone als Eifersucht abgetan.
      Ich schliesse mich meiner Vorrezensentin an, schreib bitte schnell weiter...
      • Kommentar von Jutta Wölk am 14.03.2012

        Hallo LyFa, auch dir möchte ich zunächst herzlich für die schönen Worte danken, die Sterne und die Empfehlung auch. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Wie ich schon wollpetinger schrieb, kommt ein anderes Werk vor, dass ich in der nächsten Zeit bei amazon anbiete. Aber danach mache ich mit diesem schnell weiter. Dankschön! LG Jutta

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      die Liebe birgt viele Gefahren

      von wollpetinger am 13.03.2012

      Handlung: .... Eröffnet wird die Handlung mit einer Frau, die sich nach dem Empfang einer SMS aus dem Fenster stürzt. Dann beginnt die folgende GeschichteErfolgreiche Immobilienmaklerin ( Simone ) lernt im Chatroom einen ihr auf Anhieb sympatischen arbeitslosen Herrn ( Alex ) aus Appeldorn kennen, der zur gleichen Zeit ein Verhältnis mit einer offensichtlich finanziell unabhängigen, jedoch auch sehr eifersüchtigen Frau hat. Diese beobachtet Alex und Simone bei Ihrem ersten Treffen.
      Figuren: Die Figuren im Text sind sehr authentisch und glaubhaft dargestellt. Ich kann mir vorstellen, dass dies Menschen sein könnten, denen wir täglich und überall begegnen. Vielleicht sogar wir selber. Es ist nichts übertrieben.. Als Leser kann man sich durchaus mit den Figuren indentifizieren
      Sprache/Duktus: Ich finde die Autorin hat den Inhalt Ihres Roman sehr gut widergegeben. Jeder Leser versteht auf Anhieb die Handlung. Auch ich als ebenfalls absolute Krimileserin vermag mir nicht wirklich das Ende des Roman vorzustellen, brenne aber darauf, das ganze Buch lesen zu können.
      Struktur: Empfinde ich als sehr durchdacht und gut aufgebaut.
      Zusammenfassend: Wirklich gut, bitte schnell weiterschreiben. Und ich denke, die wenigen Fehler verlieren sich mit der Zeit. Die Übung bringt´s.... Viel Erfolg
      • Kommentar von Jutta Wölk am 14.03.2012

        Hallo wollpetinger, zuerst vielen Dank für die tolle Rezi, die Sterne und die Empfehlung. Es freut mich sehr, dass Dir die Leseprobe gefällen hat. Ich werde mir Mühe geben, mit dem Schreiben, muss aber vorher noch ein anders Werk beenden, das ich demnächst bei amazon anbiete. Also kann es noch ein Weilchen dauern. Nochmal Dankeschon! LG Jutta

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Die Gefahr der Chatrooms...

      von melania am 09.03.2012

      Handlung: Simone lernt im Internet Alex kennen und trifft sich wenige Tage später mit ihm. Er ist charmant, höflich und scheint perfekt. Doch hat Alex eine eifersüchtige Freundin, die ihn bei seinem heimlichen Treffen mit Simone beobachtet und ihren Alex nicht so einfach aufgeben will...
      Figuren: Simone (Geschäftsfrau, lernt im Internet Alex kennen); Alex (Chatpartner von Simone, anders als die anderen in Online-Chatrooms); Monika (eifersüchtige Freundin von Alex, die "Stalkerin"), Thomas ("Der Einsame", Verehrer von Simone, Liebe beruht nicht auf Gegenseitigkeit)... Bis auf Simone und Alex sind die Charaktere noch ein wenig unklar, aber das kommt sicher noch, wenn man mehr als die LP liest.
      Sprache/Duktus:

      Dein Schreibstil ist gut und auch die Gespräche im Chatroom sind gut umgesetzt. Allerdings sind mir noch ein paar Rechtschreib- bzw. Zeichensetzungsfehler (bezieht sich vor allem auf die manchmal vergessenen Leerzeichen) aufgefallen: S. 5 geöffnete --> geöffnet; S. 6 Lauterstärke --> Lautstärke; S. 16 "... seines Handys wahr..." --> war;... Ich schicke Dir die restlichen Fehler, die mir aufgefallen sind, per Nachricht (keine Sorge, es sind nich so viele) :)

      Aber auf eines will ich Dich noch hinweisen. Du schreibst auf Seite 8 "Nachdem sie die Zähne geputzt und abgeschminkt hatte,...". So wie es da steht bezieht sich das abschminken meiner Meinung nach auf die Zähne, da wäre es besser wenn Du "Nachdem sie die Zähne geputzt und sich abgeschminkt hatte,..." schreibst.

      Struktur: Die Geschichte ist in Kapitel gegliedert, die aus verschiedenen Sichtweisen erzählt werden.
      Zusammenfassend: Ich fand die Leseprobe spannend und frage mich frage mich wer die geheimnissvolle Frau in Schwarz ist. Außerdem würde mich interessieren, wie Monika auf Simone reagiert, dass diese sich mit der Konfrontation in Lebensgefahr begibt! Fünf Sterne und eine Empfehlung für dieses gelungene Werk :) LG melania
      • Kommentar von Jutta Wölk am 10.03.2012

        Hallo melania, zuerst: vielen Dank für die Sterne und die Empfehlung, ich habe mich sehr darüber gefreut. Vielen Dank auch für die Auflistung der Fehler, die ich übersehen habe. Ohne Rezensenten wie Dich, würden mir diese wahrscheinlich gar nicht auffallen. Und Du hast recht, mit dem Zähneputzen, das muss ich unbedingt ändern. Ich freue ich mich, dass Dir meine Leseprobe gefallen hat. LG Jutta

      • Kommentar von melania am 09.03.2012

        Irgendwie kann ich die Nachricht nicht verschicken... Tut mir leid, aber dann kann ich dir die restlichen Fehler wohl doch nicht schicken... LG melania

    • SMS

      von Silvia1374 am 29.02.2012

      Handlung: Sehr interessant, grad für jemanden wie mich, der seinen Mann im Internet kennengelernt hat.
      Sprache/Duktus: Hallo, auch mir sind leider 2 oder 3 Schreibfehler aufgefallen, aber merken konnt ich mir nur "Laut(er)stärke.
      Zusammenfassend: Ich hätte sooo gerne noch weiter gelesen und hoffe, dass ich das Buch mal komplett lesen kann.
      • Kommentar von Jutta Wölk am 01.03.2012

        Hallo Silvia, es freut mich, dass Dir meine Leseprobe gefallen hat. Vielleicht stelle ich das komplette Werk hier ein, wenn ich es fertiggestellt habe. Mal sehen. Und danke für die Sterne. LG Jutta

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Und ewig lockt das blonde Weib

      von Silber am 12.01.2012

      Handlung: Simone, erfolgreiche Geschäftsfrau, sucht und zwar da, wo erfolgreiche Frauen eben Männer heutzutage suchen: im Internet in einem Flirtportal. Da wird sie auch fündig, leider wurden das andere vor ihr auch schon - beim selben Mann!
      Figuren: Blonde langhaarige Simone und Monika, beide knapp über vierzig, beide Single, die diesen Zustand beenden möchten - dummerweise mit dem selben Mann: Alex, arbeitsloser Bänker und schon deshalb wenig vertauenserweckend. Natürlich schwirrt noch die dunkel angezogene Frau in der Geschichte herum, wer das letztendlich ist und ob es ihrer zwei gibt, bleibt das Geheimnis der Leseprobe, schade, ich hätte gerne weitergelesen.
      Sprache/Duktus: Gut getroffener Talk im Flirtportal. Das Kennenlerne könnte ein wenig lockerer klingen, wenn man aber bedenkt, wie peinlich so ein Moment ist, passt es wieder ganz gut.
      Struktur: Gelungene Wechsel in der Perspektive: beginnend mit der dunklen Frau, die offenbar eine andere in den Selbstmord lockt, hin zu der routiniert Flirtenden und dem galanten Ungetreuen bis zur eifersüchtigen Geliebten. Angenehme Wechsel, die das Lesen flüssig machen.
      Zusammenfassend: Interessante zeitgemäße Geschichte, deren Ende ich nicht absehen kann (was etwas heißen will bei mir altem Krimifan, der sich immer einbildet, das Ende vor dem Ende des Buches zu kennen). Ein paar Kommafehler sind leicht auszumerzen, bin sehr gespannt auf die weitere Geschichte. Ich wünsche viel Glück!
      • Kommentar von Jutta Wölk am 13.01.2012

        Hallo Silber, vielen Dank für die Einschätzung. Es freut mich besonders, dass ich es Dir, einem alten Krimifan, schwer gemacht habe, das Ende vorauszusehen. Ich hoffe, dass es mir im weiteren Verlauf genauso gelingt. Zumindest macht es mir großen Spaß, (der Plot ist zwar noch nicht fertig, steht aber im Kopf) den Leser bis zum Schluss auf die Folter zu spannen. Nochmals vielen Dank für die tolle Bewertung. LG Jutta

    • Spannender Auftakt

      von Lola_V_Abco am 04.01.2012

      Sprache/Duktus: Mir sind ein paar Schreibfehler aufgefallen. Im Kurztext müsste es z. B "werden sie verfolgt" heißen, im ersten Satz "gesenktem Kopf".
      Zusammenfassend: Der Auftakt des Textes ist sehr spannend und gut gewählt. Dann geht es sehr viel ruhiger weiter. Wie unterschiedlich man das bewerten kann, zeigen schon die beiden bisherigen Rezensionen. Dies ist nicht der vollständige Roman, das ein oder andere Spannungsmoment kann also noch kommen. Ich empfehle die Leseprobe ein wenig zu überarbeiten , obwohl sie schon jetzt Lust auf mehr macht. LG Lola Victoria
      • Kommentar von Jutta Wölk am 05.01.2012

        Hallo Victoria, zuerst: vielen Dank für Deine Einschätzung. Den Schreibfehler, den Du oben angegeben hast, verstehe ich nicht so richtig. Wenn es "werden sie verfolgt" heißen müsste, müsste der Satz anders gestalten sein. So, denke ich, ist es doch richtig, oder? "Gesen"g"tem" wird natürlich umgeändert, übersehen. Danke auch für die Sternchen. LG Jutta

    • Drum prüfe, wer sich in Chatrooms befindet....

      von Bea Brandt am 29.12.2011

      Handlung: Simone Gärtner, überfliegerische Geschäftsfrau trifft in einem Chatroom einen Unbekannten, der sich Alexander nennt und sehr nett erscheint. Seit einem Treffen mit ihm, wird Simone von einer Stalkerin verfolgt, die auch Alexander beobachtet.
      Figuren: Simone G. - Maklerin Alexander - Banker Monika - im Modegeschäft Thomas - Kumpel aus dem Netz
      Sprache/Duktus: Hätte ich die Rezension von AnkeD nicht vorher gelesen, wären mir die dort genannten Punkte nicht aufgefallen, da ich selbst auch neu hier bin. Ich glaube die Einzelteile des Pyjamas sind Ober- und Unterteil. Mir fiel gerade auf: S. 9 verzerrt - vielleicht eher verzehrt? Ich fand den Text sehr gut lesbar und verständlich geschrieben. Besonders schön finde ich die Beschreibung der Haarlocke zu Beginn. Sah das regelrecht vor mir! Freue mich auf mehr davon!
      Struktur: Kaum geht es los, bringt sich schon wer um! Nicht zu glauben! Schon deswegen war ich sofort "drin" und wollte wissen, wie es weitergeht. Die Idee, besonders den Beginn, fand ich Klasse!
      Zusammenfassend: Man begleitet die Hauptperson beim Abarbeiten des Tagesablaufes. Ich mag solche detaillierten Erläuterungen sehr, andere mögen das nebensächlich finden - habe ich hier schon gelernt. :) Aber im wahren Leben muss auch ein Tatort-Kommissar mal einkaufen und was essen! Ich persönlich finde, dass einen insgesamt der Stil des Buches ansprechen muss. Es brauchen nicht alle zwei Seiten Leute vom Balkon zu springen. In Fernsehfilmen plätschert die Geschichte auch oft dahin, ich schaue da trotzdem hin! Eine sorgfältig skizzierte Umgebung ist auch sehr wichtig! Die Autorin scheint sich selbst auch öfter in Chatrooms aufzuhalten. Sehr realitätsnahe Beschreibung der dort ablaufenden Szenarien. Freue mich auf mehr! Mir hat es sehr gefallen! 4 Sterne für die Leseprobe, weil ich nicht weiß, wie das Ende ist! (bin zu neugierig, kann offene Enden nicht vertragen ;) ) Sag mal Bescheid, wenn Du fertig bist!!
      • Kommentar von Jutta Wölk am 30.12.2011

        Hallo Bea, vielen Dank für deinen HInweis (verzehrt - man selbst übersieht solche Fehler leider zu oft) und Deine Einschätzung. Ja, einige Leute hier mögen zu ausführliche Beschreibungen nicht. Ich dagegen denke wie Du. Ich möchte auch vor meinem geistigen Auge die Handlung und Umgebung sehen können, aber das ist Geschmacksache. Wie andere auch ist deine Rezi sehr hilfreich für mich. Also, nochmals danke. Liebe Grüße Jutta

    • Sei auf der Hut, wenn Du virtuell flirtest

      von AnkeD am 26.12.2011

      Handlung: Simone Gärtner, Anfang vierzig und noch immer Single, chattet gern und lernt dabei den arbeitslosen Bankkaufmann Alexander Borg kennen. Sie verabredet sich mit ihm. Dabei werden sie von einer Frau beobachtet, die wahrscheinlich schon eine andere Frau auf dem Gewissen hat.
      Figuren: Selfmade-Frau Simone Gärtner, Immobilienmaklerin ***** Alexander Borg, Bankkaufmann ***** Monika Holthausen, Modeberaterin ***** Thomas Bach, eine Internetbekanntschaft ***** Die Personen sind zum Teil noch etwas schwach gezeichnet. Lediglich von Simone weiß man bereits einiges, Alex und Monika werden knapp angerissen, während Tom noch völlig farblos ist. Es handelt sich jedoch um eine LP, also das wird sicher noch.
      Sprache/Duktus: Gut lesbare Sprache mit ein paar Flüchtigkeitsfehlern, nach meinem Erachten noch nicht ganz rund. Teilweise sind mir einige etwas unglückliche Worte aufgefallen. Hier nur ein paar Beispiele: S. 5: es muss heißen ...auf den Sims ***** Die Gliedmaßen waren in alle Himmelsrichtungen angeordnet. – besser ausgestreckt ***** S. 6: der Rechner des Laptops – für mich doppelt gemoppelt ***** S. 13 ...streifte den schweißgetränkten Pyjama ab und warf die Einzelteile auf den Boden. – Hat er ihn zerrissen? ***** Es muss nicht immer angefügt werden ...dachte sie... bzw. ...fragte sie in Gedanken. ***** S. 27: ...unrichtig benommen. – Klingt seltsam. ***** Das sind nur ein paar Hinweise. Ich denke, die LP sollte noch einmal genau unter die Lupe genommen werden.
      Struktur: Die Handlung beginnt mit einem Suizid, der durch eine SMS ausgelöst wird. Den Inhalt der SMS erfährt der Leser nicht. Dann nimmt die eigentliche Geschichte ihren Lauf, in der es sich im Großen und Ganzen um alltägliche Dinge handelt wie Schlafen, Aufstehen, Waschen, Essen ... und abends dann im Chatroom eintauchen. Erzählt wird aus den wechselnden Perspektiven der oben angeführten Personen.
      Zusammenfassend: In der Idee, die hinter dieser Leseprobe steckt, ist m.E. nach genug Potential, um daraus einen spannenden Krimi zu machen. Bisher hat mich das Geschehen allerdings noch nicht wirklich fesseln können. Es geschieht zu wenig, um kontinuierlich Spannung aufzubauen. Ich verfolge zwar gedanklich bereits den roten Faden, an dem sich dieser Krimi sicher entlanghangeln wird, doch weiß ich nicht, wie lange ich bei einem richtigen Buch durchhalten würde, wenn die Handlung auch weiterhin so dahinplätschert. Zudem gibt es ein paar Dinge, liebe Jutta, die mich gestört haben und die ich ansprechen will. ***** Es erscheint mir sehr gewagt, dass die in Schwarz gekleidete Frau zu der Suizidentin geht und tut, was sie tut. Immerhin scheint es sich um einen Mehrfamilienblock zu handeln. Sie könnte dabei beobachtet werden. ***** Ich weiß nicht recht. Die raketenhafte Karriere der Hauptprotagonistin Simone ist in meinen Augen sehr gewagt. Entweder ist sie ein Naturtalent und Genie oder aber ... Was sie so alles kann und selber in ihrem Job erledigt. Hat sie sich irgendwann einmal fortgebildet in diesen Bereichen oder woher stammt ihr Wissen, um all das zu managen? Ich denke, daran muss unbedingt noch gearbeitet werden, damit es für den Leser plausibel nachvollziehbar wird. Immerhin muss Deine Heldin absolut top sein in ihrem Job, sonst würde sie nicht so viel Geld verdienen, wie sie anscheinend verdient. ***** Dann auf S. 15, wenn Alex darüber spricht, dass er es nicht ganz so eilig hat, einen neuen Job zu finden. Er sagt, er könne sich ganz gut mit seinen Anlagen über Wasser halten. – Zum einen erscheint mir das wie eine Ausrede, um nicht arbeiten zu müssen, Faulheit sagt man wohl auch dazu. Simone hingegen, die Karrierefrau, scheint das nicht zu stören. Zum anderen weiß ich nicht, ob er so blauäugig ist, dass ihm nicht bewusst ist, dass er nicht ewig Arbeitslosengeld beziehen wird. Denn wenn er sich mit seinen Anlagen gut über Wasser halten kann, wird er nach dieser Zeit kein Geld mehr bekommen. Sicher wird es aber dafür Beweggründe geben, dass er so redet, denn dass Alex Banker ist, kaufe ich ihm nicht ab. Dennoch meinen Rat, diesen Part zu überdenken. ***** Das sind nur ein paar Anmerkungen, die mir aufgefallen sind. Insgesamt gesehen kann ich für diese LP nur 3 Sterne vergeben und bei der Empfehlung tue ich mich ebenfalls schwer. Ich denke, in diesem Stadium gebe ich sie noch nicht. Das bedeutet nicht, dass Deine LP keine Aufmerksamkeit verdient. Sie ist aber m.E. noch nicht reif für den Lektoratstisch. Ich freue mich schon auf Deine Überarbeitung, liebe Jutta, und wünsche Dir viel Glück im WB. LG, Anke
      • Kommentar von AnkeD am 27.12.2011

        Na dann bin ich gespannt, wie es weitergehen wird. Es freut mich, wenn ich Dir helfen konnte und Du meine Anmerkungen nicht als Nörgelei oder Schlechtmacherei aufgefasst hast. LG Anke

      • Kommentar von Jutta Wölk am 27.12.2011

        mir mit der Leseprobe gelungen ist. Mehr kann ich im Moment nicht dazu sagen, sonst würde ich zuviel verraten. Vielleicht wäre es auch besser, wenn ich diese LP im Genre "Roman" veröffentlicht hätte, aber andererseits passiert noch eine Menge nach der LP, was wiederum zu "Krimi/Thriller" gehört. Mal sehen. Wie gesagt, deine Rezi ist für mich sehr informativ und wichtig. Daher noch einmal: Dankeschöööön. Liebe Grüße Jutta

      • Kommentar von Jutta Wölk am 27.12.2011

        fertiggestellt ist. Auf Papier meine ich, im Kopf schon. Nur so viel: Dieses Naturtalent "Simone" gibt es im wirklichen Leben. Auch verdient sie mit dieser Arbeit eine Menge Geld. Wenn es dir, dem Leser, wichtig ist, ob sie sich weitergebildet hat, werde ich diese Information später mit einfließen lassen, da es so war. Vielleicht ist dem einen oder anderen schon aufgefallen, dass ich in meinen Texten Überraschungen, zum Schluss des Textes, liebe. Ich mag es, den Leser in die Irre zu führen, was

      • Kommentar von Jutta Wölk am 27.12.2011

        Liebe Anke, vielen Dank für deine aussagekräftigen Anmerkungen, die wie immer sehr hilfreich für mich sind. Ich werde da einiges ändern, bzw. ausdrücken. Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, denn deine Rezi ist insofern sehr wertvoll für mich, da ich aus ihr erkenne, dass ich es richtig gemacht habe. Sicher wirst du und andere jetzt noch nicht verstehen können, wieso, aber ich kann und möchte nicht sagen warum. Um zu verstehen müstest du den gesamten Text lesen, der aber noch nicht

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    Veröffentlicht am: 26.12.2011

    Gelesen 719
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    Autor

    Jutta Wölk

    Jutta Wölk

    Mitglied seit 30.09.2010
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