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Im Internet lernt Simone Gärtner Alexander Borg kennen. Bei einem späteren Treffen werde sie verfolgt. Simone ahnt nicht, dass sie sich bereits bei dieser ersten Begegnung in Lebensgefahr befindet.
Die erfolgreiche Geschäftsfrau Simone Gärtner lernt im Internet den arbeitslosen Alexander Borg kennen. Am folgenden Wochenende trifft sie sich mit ihm an einem öffentlichen Ort. Die in Schwarz gekleidete Frau, die Simone und Alex bei einem Spaziergang durch den Schlosspark verfolgt, bemerkt sie nicht. Wenige Tage später erfährt Simone von Alex, dass er von einer Stalkerin belästigt wird. Entschlossen um die Liebe ihres Lebens zu kämpfen, beschließt sie die abgewiesene, psychisch Kranke zu stellen. Hätte sie auch nur geahnt, dass sie sich damit in Lebensgefahr begibt, hätte sie diesen folgenschweren Plan nie gefasst. Doch da ist es bereits zu spät!
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Simone, erfolgreich und Anfang 40, ist in einem Single-Chatroom unterwegs, denn ihre biologische Uhr tickt. Sie hofft auf diesem Weg ihren Traummann zu finden, hat bislang aber außer belanglosem Sex und einem biederen Verehrer wenig Erfolg gehabt. Da lernt sie Alex kennen, dessen scheinbar ehrliche Art sie in ihren Bann zieht.
Alex wiederum ist nicht, was er zu sein vorgibt. Er hat eine Freundin, Monika, die er ebenfalls im Internet kennengelernt zu haben scheint. Diese ist beruflich ebenso wie Simone viel unterwegs, und sie ist sehr Besitz ergreifend. Es wird schnell klar, dass Alex ein falsches Spiel treibt, doch was will er von den Frauen? Ist er ein Heiratsschwindler, oder stecken sogar noch schlimmere Abgründe in dem vertrauenswürdig daherkommenden Mann?
Monika wird misstrauisch, als sie merkt, dass Alex ihr entgleitet. Sie beginnt ihn zu verfolgen und kommt ihm so rasch auf die Schliche.
Thomas ("der Einsame") ist Simones Online-Verehrer. Als er ihr Interesse an Alex bemerkt, erwacht sein Misstrauen gegen den Rivalen. Aber Simone tut seine Besorgnis als Eifersucht ab und ignoriert seine Warnung.
Die Figuren schälen sich nach und nach aus den einzelnen Szenen heraus. Simone ist im Grunde einsam. Ihre drei Katzen unterstreichen das Bild der "alten Jungfer" dabei, auch wenn sie eine attraktive und erfolgreiche Geschäftsfrau ist. Ihre Sehnsucht nach einer stabilen Beziehung und eine Familie ist nachvollziehbar geschildert.
Alex, Monika und Thomas bleiben noch etwas in den Ansätzen stecken, aber das liegt m. E. an der Kürze der LP, nicht am Unvermögen der Autorin, ihre Charaktere zu zeichnen.
Die Kapitel sind angenehm kurz. Manchmal werden Absätze, die auch einen Wechsel der Erzählperspektive einläuten, durch *** getrennt, manchmal nicht. Das würde ich mir einheitlicher wünschen.
Insgesamt kam ich stellenweise ein wenig durcheinander. Mir persönlich wären längere Passagen zu den einzelnen Personen lieber gewesen.
Obwohl ich die ersten Kapitel als etwas wirr empfunden habe, gelingt es der Autorin, Simone und ihre Sehnsüchte gut zu beschreiben. Ihre Ungeduld gegen den mahnenden Thomas, ihre Vorfreude beim ersten Treffen mit Alex. Besonders gut hat mir die Szene im Schlosspark gefallen, wo die bedrückende Atmosphäre des ausklingenden Winters dem Leser das Gefühl kommenden Unheils vermittelt, während erste Frühblüher das Aufkeimen einer zarten Beziehung anzudeuten scheinen.
Die nachfolgende Szene mit Simones Kindheitserinnerung fand ich aber dagegen holprig.
Das erste Kapitel mit der Schilderung des Selbstmordes konnte ich noch nicht zu 100 Prozent einordnen. Ich vermute, dass die dunkle Gestalt, die die Frau in den Freitod treibt, Monika ist, es kann rein theoretisch aber auch Alex sein (wäre da nicht die blonde Strähne - Perücke?) - oder aber es ist jemand, der in der LP noch gar nicht aufgetaucht ist. Das ist vermutlich auch beabsichtigt, und es gibt neben dem Kurztext dem Leser die Information, in welche Richtung die Geschichte gehen wird.
Simone erfährt in den Nachrichten von dem Vorfall. Das würde bedeuten, dass der Selbstmord in ihrer Stadt stattgefunden hat, denn über solche Fälle wird im Fernsehen eher regional berichtet. Alex und Monika aber leben nicht in Simones Stadt. Insofern bleibt völlig offen, wie sich diese Geschichte noch aufklären wird.
Sprachlich ist noch einiges an Überarbeitungsbedarf, insgesamt aber ein gelungener Text.
Kommentar von Jutta Wölk am 29.04.2012
Hallo Geist, vielen Dank für Deine ausführliche Rezension. Für die Sterne und den Flieger selbstverständlich auch. Ich muss immer schmunzeln, wenn ich mir die Szene mit dem gesen"g"ten Kopf vorstelle. Auch, wenn man sich nach Liebe verze"rr"t, also an sich rumzerrt, lach. Zu gerne hätte ich gewusst, wo die anderen vielen Fehler sind. Ich bin manchmal sehr betriebsblind. Nochmals Dankeschööön. LG Jutta
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Im ersten Kapitel schleicht eine dunkle Gestalt durch die Straßen und verschickt eine SMS an eine Frau, die sich gleich darauf aus dem Fenster stürzt.
Dann geht die Geschichte weiter mit Simone, einer attraktiven Geschäfts- und Singlefrau (40), die sich gerne in Chaträumen tummelt.
Zu ihrer Unterhaltung gesellt sich öfter Thomas (Der Einsame) in den Chat, bis Simone auf Alex trifft und nnur noch Zeit für ihn hat.
Thomas kommt der Kerl komisch vor, doch Simone tut es als Eifersucht ab. Beim erstenTreffen werden Simone und Alex beobachtet, von niemand anderem als Alex´Freundin, herself: Monika. Als Alex das merkt, verabschiedet er sich, zudem scheint er noch ein anderes Geheimnis zu haben...
Simone: Protagonistin. Mir war sie nicht lebendig genug gezeichnet. Leser wollen besondere Figuren mit Ecken und Kanten. Eine 40 jährige Frau, die sehr erfolgreich ist und zudem noch perfekt aussieht, keine charakterischen Mangeleigenschaften hat... Bau eine Macke ein und hauch Deiner Figur Leben ein!
Alex: Er kam gut rüber, obwohl er sehr geheimnisvoll zu sein scheint, man erfährt nicht sehr viel über ihn. Aber das er der Bösewicht ist, ist klar. Ihm ist die Spannung in Deinem Werk zu verdanken.
Thomas: Chatpartner von Simone, ich denke er wird noch eine Leitfigur in Deinem Buch?
Monika: Eifersüchtige Freundin vom Alex, sie ist gut gelungen- fast besser als Deine Protagonistin
Mir hat Dein Werk ganz gut gefallen, ich hätte noch eine Weile weiterlesen können =)
Aufgrund der von mir aufgeführten Kritikpunkte, ziehe ich aber einen Stern ab und Du bekommst den 4er und die Empfehlung.
Alles Gute!
Kommentar von Jutta Wölk am 27.04.2012
Hallo Banja, zuerst möcht ich mich für deine konstruktive Rezesion bedanken: Dankeschön! Die Dialoge kommen noch, auch die Ecken und Kanten von Simone, wenn man diese als solche bezeichnen kann. Es freut mich, dass dir die Leseprobe gefallen hat. Nochmals Danke, auch für die Stene und die Empfehlung. LG Jutta
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Kommentar von Jutta Wölk am 18.04.2012
Hallo Ronja, vielen Dank für die Beurteilung und den Flieger. LG Jutta
In Kapitel 1 beobachtet man eine im dunklen Hauseingang lungernde, ebenso düstere Gestalt, die eine Sms verschickt, deren Inhalt eine Person im gegenüberliegenden 4. Stock zum sofortigen Suizid treibt.
In Kapitel 2 verbringt Simone einen Abend vor dem Computer, mit ihren Internetbekanntschaften.
In Kapitel 4 mischt sich alles. Monikas Beziehung zu Alex klärt sich etwas auf. Er belügt sie, weshalb er nicht ans Telefon geht. Sie scheint den Braten aber zu riechen, kommt vorher schon auf die Idee, eine Suche nach ihm in Singlebörsen zu starten ...
Kapitel 5 rückt dann den "Einsamen" mehr ins Licht, der sofort, ob aus Eifersucht oder Instinkt, weiss, mit wem Simone chattet und das mit dem Typen was nicht stimmt.
Eine dunkle Gestalt, die chattende Simone Gärtner, ihre Chatbekanntschaften, allen voran "der Einsame" und "Alex", der sie anschreibt, als sie eigentlich gerade ins Bett möchte. Alexs Freundin Monika, die bei Erscheinen im Buch im Ausland weilt.
Simone wurde vor kurzem 40 und wird schon leicht faltig. Diese Info finde ich erst in Kapitel 4 ... die Frage taucht in mir aber schon vorher auf und ich würde sie bereits im 2. Kapitel etwas näher beschreiben. Sie ist emanzipiert sucht sich die Partner für ihre OneNightStands im Internet und verbringt diese Nächte lieber im Hotel als zu Hause, obwohl sie Single ist und daheim niemanden stört.
Am Ende von Kapitel 4 habe ich noch keinen Sympathieträger gefunden. Monika hätte fast meine Empathie für sich gewonnen, hat am Ende aber durch ihre gehässigen, egoistischen Gedankengänge über Alex Mutter, die ruhig abkratzen kann, damit sie Alex für sich hat, wieder verloren.
Der "Einsame " stellt sich als Thomas Bach heraus, der schon das Profil seines neuen Nebenbuhlers gefunden hat. Ich frage mich, woher weiss er so genau, mit wem seine Angebetete chattet? Sie sagte ja nicht mit wem, während sie ihn immer wieder vertröstete.
In Kapitel 6 fällt mir auf, wie gut du eigentlich schildern kannst. Während Simone nervös am Steuer sitzt beschreibst du die ganze Umgebung so, dass man sie sehr gut vor Augen hat. Wenn du deinen Figuren in den einführenden Kapiteln ebensolche detaillierte Sorgfalt zukommen ließest, dann wäre die Geschichte für mich viel interessanter.
Der Text beginnt mit einem Fehler. Mit gesengtem Kopf schlich... Diese Bezeichtnung kenne ich nur vom "etwas ansengen", also ankokoln, anbrennen... es müsste der gesenkte Kopf sein. Und im Anschluß versuchte ich mit dem Bild des sich aus dem Boden schälenden Betonklotz etwas anzufangen. Fand ich komisch formuliert und blieb hängen.Auf S. 7 fiel mir "sein nicht böse" statt sei nicht böse auf.
Kapitel 3: "...es dir auch so?", schrieb Alex mit verärgertem Gesichtsausdruck. Warum? Was verärgert ihn? Aus seinen Worten geht es nicht hervor, denn er verteilt gerade ein Kompliment und beginnt eine Konversation. Oder ist gemeint, dass er einen missmutigen Smilie hinter seine Worte setzt, um dem Unmut über seine Schlaflosigkeit Ausdruck zu verleihen? Später denke ich, vielleicht schaute er, als sie ihn anschrieb verärgert, weil ihn seine Freundin nervt. Aber im Moment des Lesens wusste ich das noch nicht und es tauchte erstmal ein kleines Fragezeichen über meinem Kopf auf, das nicht hätte sein müssen.
Kommentar von Stefanie Maucher am 14.04.2012
Lach, weil du knapp vor mir im Rennen liegst und ich nicht wollte, dass du denkst, ich rezensier dich, um dich ein wenig weiter nach hinten zu katapultieren. Drum gabs auch ein Sternchen mehr, als ich eigentlich kritisch verliehen hätte ;) Und als Aufmunterung, weil ich weiss, wie nachdenklich du in letzter Zeit gestimmt bist.Ich hoffe, meine Anmerkungen bringen dir was. Liebe Grüße, Steffi
Kommentar von Jutta Wölk am 14.04.2012
Hallo Stefanie, warum sollte ich auf den Verdacht kommen, dass du mir Böses willst. Im Gegenteil, deine konstruktive Rezi hilft mir doch. Und dafür bin ich dir sehr dankbar. Ich denke, ich verstehe, was du mir sagen willst, und werde mir den Text noch einmal genauer ansehen bzw. später überarbeiten. Also, vielen Dank für deine Meinung! Ich drück dir dir die Daumen, wie allen anderen auch. LG Jutta
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Der Text lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Autorin hat sich sehr viel Mühe gegeben, ihn abwechselungsreich zu gestalten. Dadurch sind leider einige hölzern klingende Formulierungen entstanden. Aber ich beginne mal von vorn, was mir besonders aufgefallen ist, und hoffe, dass es dir bei der Überarbeitung hilfreich ist.
S.5: versenden = versendet *** geöffnete = geöffnet *** in alle Himmelsrichtungen angeordnet = das klingt, als hätte jemand sie absichtlich so hingelegt. Besser: ... wiesen in alle Himmelsrichtungen. S. 6:: Lauterstärke = Lautstärke *** ... nachdem sie die Zähne geputzt und abgeschminkt = da fehlt ein „sich“ *** S.14: Als sie noch ein kleines Mädchen war = gewesen war. *** S. 15: Siebenhundert Quadratmeter abmessender Garten = großer Garten *** Bänker = Banker – S. 16: sonder = sondern *** richteteer = hier fehlt ein Leerzeichen *** seines Handys war = wahr *** S. 18: Wie Alex ihr einmal verriet = verraten hatte. S. 23. verlies = verließ *** Simone trägt einen Rollkragenpullover, der den Hals eigentlich schon wärmt. Das Wärmen muss beim Schal nicht stehen. *** Bäume trecken ihre Arme = Zweige *** S. 24: bei schlechtem Wetter = das ist Ansichtssache. Besser genauer beschreiben. *** Linker Hand = klingt nach Schreibtischdeutsch. Besser: Links von ihr .... *** Schlossgraben, der das alte Gemäuer umrundete = umgab. *** Hing die Jacke an die Garderobe = hängte die ... *** S. 25: Ob es ein weiteres Treffen gab = geben würde *** Er hatte sich wie ein Gentleman verhalten = als Gentleman verhalten. *** S. 26: ... thronte im Vergleich zu den anderen= ... im Gegensatz zu den anderen *** S. 27: Meine Eltern waren und sind sehr gläubig = „... sind sehr gläubig“ würde genügen. *** ... aber sie haben sich unrichtig verhalten = Mir ist klar, dass du nicht zweimal „falsch“ verwenden wolltest, aber in der Alltagssprache klingt „unrichtig“ gestelzt. Besser: nicht richtig verhalten.
Die Leseprobe ist in Kapitel unterteilt und dadurch sehr übersichtlich und gut zu verstehen.
Als Leser weiß ich immer, wo ich gerade bin.
Dies gehört noch zur Sprache, aber der Platz dort reichte nicht aus:
Die Kommasetzung solltest du noch einmal überprüfen und auf Füllwörter wie: anschließend, dann, danach, im Anschluss etc. verzichten. Häufig wird auch „zudem“ verwendet. Das könnte man hin und wieder austauschen mit : außerdem, auch, ansonsten, ferner ...
So, genug angemerkt. Ich hoffe, du nimmst mir das nicht übel, aber eine pauschale Flüchtigkeitsfehlererwähnung (was für ein Wort!) hilft dir sicher nicht weiter. Besonders, wenn ein Text mich sehr anspricht, lese ich sehr genau. Bitte nicht böse sein.Ich habe mir Text schon vor einer Weile runtergeladen, kam aber aus Zeitgründen leider erst jetzt dazu, eine ausführliche Rezi zu schreiben.
Das ist eine sehr spannende Geschichte. Mein Fantasiegenerator ist sofort angesprungen. Mir gefällt die Idee, Gefahren, die das Chatten mit sich bringt, aufzuzeigen. In den Chatrooms treibt sich bestimmt so mancher Psychopath auf der Suche nach neuen Opfern herum. Der Aufbau ist so geschickt gestaltet, dass ich unbedingt mehr wissen möchte. Aber die Autorin wirft mir die Informationen nur häppchenweise zu. Dadurch hat sie mich sofort an der Angel. Liebe Jutta, ich glaube, das wird eine ganz tolle Story. Gibt es schon mehr davon? Ich wünsche dir von Herzen viel Erfolg damit. - LG - ClaudiaKommentar von Jutta Wölk am 06.04.2012
Dann war ich sehr über deinen Scharfsinn überrascht. Natürlich möchte ich jetzt nicht verraten, in welcher Hinsicht. Du denkst nach, logisch und fantasievoll. In schriftlicher Form ist der Text noch nicht fertiggestellt, in meinem Kopf schon. Nochmals vielen Dank für deine aussagekräftige Rezi, die mir sehr geholfen hat. Liebe Grüße Jutta
Kommentar von Jutta Wölk am 06.04.2012
Liebe Claudia, zuerst möchte ich mich für deine hilfreiche Rezension bedanken: Vielen Dank! Und nein, ich bin dir keinesfalls böse, im Gegenteil. Ich bin immer sehr dankbar für Kritik, die mir meine Schwächen und Fehler aufzeigt, so wie deine. Die Stellen, die du aufgeschrieben hast, werde ich mir alle sehr genau ansehen imd überarbeiten. Und du hast recht, nur Flüchtigkeitsfehler schreiben, bringt mich nicht weiter, besser aufzählen. Damit hast du mir sehr geholfen.
Kommentar von Eisgräfin am 05.04.2012
Sorry, bei Handlung muss es heißen: ... muss nicht unbedingt eine Frau sein. Ich bin urlaubsreif!!!!
Kommentar von Jutta Wölk am 24.03.2012
Hallo Yuuto, für konstruktive Kritik bin ich immer sehr dankbar. Du hast deine ehrliche Meinung geäußert, und das ist für mich das Gleiche. Auch finde ich deine Vorschläge sehr hilfreich. Also, keine Sorge, Bauchschmerzen bekomme ich von deiner Rezi nicht, im Gegenteil. Vielen Dank dafür. LG Jutta
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Kommentar von Jutta Wölk am 22.03.2012
Lieber Frauenversteher und Pferdeflüsterer, vielen, vielen Dank für deine Einschätzung, die gerade von dir für mich sehr wertvoll ist. Ja, es gibt auch die guten Männer wie dich, auch ganz viele davon. Ich weiß, bei mir sind meistens die Männer die Bösen. Aber auch in dieser Geschichte? Man weiß es nicht, man munkelts nur. Ach, ein Lob von dir tut sooooooooooooo gut und baut auf. LG Miss Murpele
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Kommentar von Jutta Wölk am 14.03.2012
Hallo LyFa, auch dir möchte ich zunächst herzlich für die schönen Worte danken, die Sterne und die Empfehlung auch. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Wie ich schon wollpetinger schrieb, kommt ein anderes Werk vor, dass ich in der nächsten Zeit bei amazon anbiete. Aber danach mache ich mit diesem schnell weiter. Dankschön! LG Jutta
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Kommentar von Jutta Wölk am 14.03.2012
Hallo wollpetinger, zuerst vielen Dank für die tolle Rezi, die Sterne und die Empfehlung. Es freut mich sehr, dass Dir die Leseprobe gefällen hat. Ich werde mir Mühe geben, mit dem Schreiben, muss aber vorher noch ein anders Werk beenden, das ich demnächst bei amazon anbiete. Also kann es noch ein Weilchen dauern. Nochmal Dankeschon! LG Jutta
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Dein Schreibstil ist gut und auch die Gespräche im Chatroom sind gut umgesetzt. Allerdings sind mir noch ein paar Rechtschreib- bzw. Zeichensetzungsfehler (bezieht sich vor allem auf die manchmal vergessenen Leerzeichen) aufgefallen: S. 5 geöffnete --> geöffnet; S. 6 Lauterstärke --> Lautstärke; S. 16 "... seines Handys wahr..." --> war;... Ich schicke Dir die restlichen Fehler, die mir aufgefallen sind, per Nachricht (keine Sorge, es sind nich so viele) :)
Aber auf eines will ich Dich noch hinweisen. Du schreibst auf Seite 8 "Nachdem sie die Zähne geputzt und abgeschminkt hatte,...". So wie es da steht bezieht sich das abschminken meiner Meinung nach auf die Zähne, da wäre es besser wenn Du "Nachdem sie die Zähne geputzt und sich abgeschminkt hatte,..." schreibst.
Kommentar von Jutta Wölk am 10.03.2012
Hallo melania, zuerst: vielen Dank für die Sterne und die Empfehlung, ich habe mich sehr darüber gefreut. Vielen Dank auch für die Auflistung der Fehler, die ich übersehen habe. Ohne Rezensenten wie Dich, würden mir diese wahrscheinlich gar nicht auffallen. Und Du hast recht, mit dem Zähneputzen, das muss ich unbedingt ändern. Ich freue ich mich, dass Dir meine Leseprobe gefallen hat. LG Jutta
Kommentar von melania am 09.03.2012
Irgendwie kann ich die Nachricht nicht verschicken... Tut mir leid, aber dann kann ich dir die restlichen Fehler wohl doch nicht schicken... LG melania
Kommentar von Jutta Wölk am 01.03.2012
Hallo Silvia, es freut mich, dass Dir meine Leseprobe gefallen hat. Vielleicht stelle ich das komplette Werk hier ein, wenn ich es fertiggestellt habe. Mal sehen. Und danke für die Sterne. LG Jutta
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Kommentar von Jutta Wölk am 13.01.2012
Hallo Silber, vielen Dank für die Einschätzung. Es freut mich besonders, dass ich es Dir, einem alten Krimifan, schwer gemacht habe, das Ende vorauszusehen. Ich hoffe, dass es mir im weiteren Verlauf genauso gelingt. Zumindest macht es mir großen Spaß, (der Plot ist zwar noch nicht fertig, steht aber im Kopf) den Leser bis zum Schluss auf die Folter zu spannen. Nochmals vielen Dank für die tolle Bewertung. LG Jutta
Kommentar von Jutta Wölk am 05.01.2012
Hallo Victoria, zuerst: vielen Dank für Deine Einschätzung. Den Schreibfehler, den Du oben angegeben hast, verstehe ich nicht so richtig. Wenn es "werden sie verfolgt" heißen müsste, müsste der Satz anders gestalten sein. So, denke ich, ist es doch richtig, oder? "Gesen"g"tem" wird natürlich umgeändert, übersehen. Danke auch für die Sternchen. LG Jutta
Kommentar von Jutta Wölk am 30.12.2011
Hallo Bea, vielen Dank für deinen HInweis (verzehrt - man selbst übersieht solche Fehler leider zu oft) und Deine Einschätzung. Ja, einige Leute hier mögen zu ausführliche Beschreibungen nicht. Ich dagegen denke wie Du. Ich möchte auch vor meinem geistigen Auge die Handlung und Umgebung sehen können, aber das ist Geschmacksache. Wie andere auch ist deine Rezi sehr hilfreich für mich. Also, nochmals danke. Liebe Grüße Jutta
Kommentar von AnkeD am 27.12.2011
Na dann bin ich gespannt, wie es weitergehen wird. Es freut mich, wenn ich Dir helfen konnte und Du meine Anmerkungen nicht als Nörgelei oder Schlechtmacherei aufgefasst hast. LG Anke
Kommentar von Jutta Wölk am 27.12.2011
mir mit der Leseprobe gelungen ist. Mehr kann ich im Moment nicht dazu sagen, sonst würde ich zuviel verraten. Vielleicht wäre es auch besser, wenn ich diese LP im Genre "Roman" veröffentlicht hätte, aber andererseits passiert noch eine Menge nach der LP, was wiederum zu "Krimi/Thriller" gehört. Mal sehen. Wie gesagt, deine Rezi ist für mich sehr informativ und wichtig. Daher noch einmal: Dankeschöööön. Liebe Grüße Jutta
Kommentar von Jutta Wölk am 27.12.2011
fertiggestellt ist. Auf Papier meine ich, im Kopf schon. Nur so viel: Dieses Naturtalent "Simone" gibt es im wirklichen Leben. Auch verdient sie mit dieser Arbeit eine Menge Geld. Wenn es dir, dem Leser, wichtig ist, ob sie sich weitergebildet hat, werde ich diese Information später mit einfließen lassen, da es so war. Vielleicht ist dem einen oder anderen schon aufgefallen, dass ich in meinen Texten Überraschungen, zum Schluss des Textes, liebe. Ich mag es, den Leser in die Irre zu führen, was
Kommentar von Jutta Wölk am 27.12.2011
Liebe Anke, vielen Dank für deine aussagekräftigen Anmerkungen, die wie immer sehr hilfreich für mich sind. Ich werde da einiges ändern, bzw. ausdrücken. Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, denn deine Rezi ist insofern sehr wertvoll für mich, da ich aus ihr erkenne, dass ich es richtig gemacht habe. Sicher wirst du und andere jetzt noch nicht verstehen können, wieso, aber ich kann und möchte nicht sagen warum. Um zu verstehen müstest du den gesamten Text lesen, der aber noch nicht
Kommentar von Jutta Wölk am 14.05.2012
Hallo Rebecker, es freut mich, dass dir meine Leseprobe gefallen hat. Und ich bin dir sehr dankbar dafür, dass du dir die Mühe gemacht hast, die Fehler aufzuschreiben und mir per PN zu schicken. Das ist sehr hilfreich für mich. Vielen Dank auch für deine Einschätzung, Sternchen und Flieger. LG Jutta