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Golden Blood, Ein "kein Vampir" Roman, erweiterte und überarbeitete Leseprobe - Hydon

Was macht ein Vampir, der plötzlich wieder zum Menschen wird? Für Dean ist der Fall klar. Er will so schnell wie möglich wieder zurück verwandelt werden, doch das ist gar nicht so einfach.

Als Dean nachts im Park über eine junge, blonde Frau herfällt, weiß er noch nicht, dass dieses Ereignis sein bisheriges Leben gründlich durcheinander bringen wird. Denn sein Opfer ist kein normaler Mensch und der Biss bleibt für ihn nicht ohne Folgen. Als er am nächsten Morgen wieder erwacht ist er plötzlich kein Vampir mehr, sondern ein gewöhnlicher, schwacher Mensch, der probt von seinem letzten Opfer zusammen geschlagen wird. Fortan hat er nur ein einziges Ziel vor Augen. So schnell wie möglich wieder ein Vampir zu werden. Doch das ist gar nicht so einfach, denn der einzige Mensch, der ihm helfen könnte, hasst ihn aus tiefstem Herzen.

3.9 Sterne Aktueller Rang: 7
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    Rezensionen

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    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Klasse Idee

      von Nelli am 09.02.2012

      Zusammenfassend: Wollte eigentlich nur kurz mal hineinlesen. Normal bin ich ja nicht so ein Vampirfan aber dafür unheimlich neugierig. Nun ja, und so geschah es, dass ich wieder mal am PC kleben blieb. Also Hydon, du hast hier eine wirklich intensive und tolle Story ins Leben gerufen. Hätte gerne noch mehr gelesen, die LP war leider viel zu kurz für mich. Die bildhafte Sprache gefällt mir sehr gut, das ich es genieße, wenn durch das Lesen Bilder in meinem Kopf entstehen. Auch dein flüssiger Schreibstil macht das Schmökern zum Vergnügen. Ein witziger, kreativer und ansprechender Text, denn ich sehr gerne gelesen habe. Also, her mit dem Rest der Geschichte. Übrigends, bereite die Landebahn für den Flieger vor. LG Nelli

    • 3 Sterne

      Hydon -Golden Blood

      von Projekt Yell am 05.02.2012

      Handlung: Die grundidee gefällt mir. Doch bleiben in der Leseprobe viele Fragen offen. Wodurch kann er rückverwandelt werden? Ist es ein Virus oder etwas anderes. Ist dieses Phänomen den Vampiren bekannt? Die typischen W-Fragen, die der Geschichte an sich mehr Würze verleihen könnten.

      Figuren: Figur ist mir etwas zu aggressiv ausgearbeitet. Er wird als Raubtier bezeichnet. Gegenfrage: Muss ein Vampir wirklich als ein Raubtier behandelt werden in der heutigen Gegenwart? Es sollten viel mehr Feinheiten zu dem Protagonisten ausgefeilt werden.

      Sprache/Duktus: Sprache und Stil wird am Anfang zu abstrakt behandelt. Man merkt, das der Autor sich erst warm schreiben musste. Ab Seite 3 gefällt mir der Stil. Weiter so.

      Struktur: Kann noch gearbeitet werden und sollte etwas Detailreicher sein.

      Zusammenfassend: Gute Idee, doch an dem Protagonisten sollte noch gearbeitet werden. Viel mehr mit Details, Gesellschaft, Ansichten der Figuren gefeilt werden. Ausserdem würde ich empfehlen die Anfangsszene realistischer werden zu lassen, gibt mehr Spannung und der Autor kann mit dem wirklichen Nervenkitzel spielen, was den Leser fesseln würde. Daher verleihe ich dem Ganzen 3 Punkte!

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Ungewöhnliche Idee

      von Felina am 02.02.2012

      Handlung: Ein Vampir wundert sich. Das Opfer schlägt zurück und das Ergebnis gefällt ihm gar nicht. Denn pötzlich ist er wieder ein normaler Mensch mit allen Schwächen.

      Figuren: Die Figuren sind gut ausgearbeit, die Protagonisten hat man gut vor dem Auge und kann die Abenteuer miterleben.

      Sprache/Duktus: Witzige Sprache, dem Thema angepasst. Der Text läßt sich gut und flüssig lesen.

      Struktur: Gut aufgebaut, der Einstieg regt zum Weiterlesen an und ich bin neugierig auf mehr geworden.

      Zusammenfassend: Spannend aufbereitete Fragen, die leider in der kurzen Leseprobe nicht beantwortet werden. Hier würde ich auf alle Fälle weiterlesen.

    • 4 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Witzige Idee

      von MarionBecker am 01.02.2012

      Handlung: Ein Vampir beißt einen Menschen. Soweit normal. Doch nicht der Mensch verwandelt sich in einen Vampir, sondern der Vampir wird zum Menschen. Der Anfang wirft Fragen auf: Wie kriegt Dean es hin, dass er wieder ein Vampier wird. Und: Wie hat die Frau es hingekriegt, dass Dean ein Mensch wurde?

      Figuren: Dean ist ein Vampir und wird mit den entsprechenden Eigenschaften ausgestattet, die man von Vampiren gewohnt ist. Was die anderen Figuren aus der Leseprobe angeht, so müsste ich noch ein wenig weiterlesen. Die sind bis dahin noch nicht sehr erschlossen. Einzig die Zombiefrau sehe ich schon recht genau vor mir. Ich war allerdings ehrlich überrascht, als der erste Zentaur auftauchte, dann der Satyr und dann noch Elfen. Mit dieser Art von Figuren habe ich in einem Vampirroman nicht gerechnet.

      Sprache/Duktus: Eigentlich witzig geschrieben, was mir sehr gut gefällt. Besonders die ersten beiden Kapitel. Die sind zügig geschrieben und so hat mich der Anfang in eine Geschichte reingezogen, die ich normalerweise nie im Leben gelesen hätte. Auch die kurzen Sätze fand ich klasse. Sprachlich ist aber noch ein bisschen was zu tun, finde ich. Und zwar drei Dinge: (1) Diese allzu vielen Fragen bewirken bei mir irgendwann keine Neugier mir, sondern gehen mir auf die Nerven. (2) Für meinen Begriff verwendest Du viel zu viele Adjektive und Adverbien. Wenn einer läuft, dann hat das schon Tempo. Bei Dir laufen sie aber immer alle schnell, d.h. sie rennen eigentlich. Und so stehen vor beinahe jedem Verb und vor jedem Substantiv noch ein oder zwei Beifügungen. (3) Ab dem 3. Kapitel müsste m.E. nochmal gestrafft werden, so dass alles so flüssig zu lesen ist wie am Anfang.

      Struktur: Klar zeitlich gegliedert. Man erlebt die Geschichte fast in Echtzeit mit.

      Zusammenfassend: Witzige Idee!!! Klare Geliederung, eigentlich witziger Sprachstil und schöne kurze Sätze. Das gefällt mir. Der Anfang der Geschichte wirft auch genügend Fragen auf. Die Elfen und diese ganzen Gesellen gefallen mir nicht. Ich weiß nicht, ob man die wirklich durch die Geschichte laufen lassen muss. Trotzdem: Ich gebe 4 Sterne wegen der Idee und weil ich tatsächlich bis zum Ende lesen musste. Ich hätte aber lieber gelesen, wenn die - ich wiederhole mich schon wieder - Elfen und Konsorten nicht vorgekommen wären.

    • 4 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Dean hat ein Problem ...

      von Lemmi1976 am 30.01.2012

      Handlung: Die Autorin hat eine blühende Fantasie, dass muss ich sagen. Ich war zwischendurch geneigt die Leseprobe abzubrechen. Aber ich wollte wissen, was die Vorrezensenten zu ihren durchweg hohen Urteilen trieb. Eine Vampirgeschichte im modernen Setting, gemixt mit allerlei Fantasygestalten ala Zentauren, Elfen, Zombies? ... Die Grundidee der Geschichte hatte seinen Reiz, wenn mir auch alle Vampir-Klischees fest überhand nahmen. Bei der Szene im Krankenhaus musst ich schon fast lachen, so blöd kam mir alles vor. Ich wollte echt aufhören zu lesen, musste aber weiter lesen, weil ich wissen wollte, was da noch kommt. Ein Oberarzt als Ziegenbock (Määh äähh), schlurfende Zombies als Krankenschwestern, Heiltränke ... all das war weit von dem entfernt, was ich unter ein Vampir-Horror-Geschichten kannte und mochte. Dieser Ulk erinnerte mich ehr an Filme wie "Shawn of the Dead" oder "Fido" +++ Bis zu diesem Punkt wußte ich nicht mal was dieses Buch für ein Genre sein wollte. Horror? Nein, eher weniger. Komedy? Schon eher ... ich weiß es aber immer noch nicht.

      Figuren: Dean, ein zweihundert jahre alter Vampir, erwacht eines morgens und nichts ist mehr so, wie er es gewohnt war. Schlapp, rosafarbig und vom letzten Opfer der letzten Nacht übel zusammen geschlagen, erwacht er in einem Irrenhaus von Krankenhaus. Er versteht nichts mehr. Erst als er sein Spiegelbild erkennt, begreift er seine Misere. Er ist ein Mensch geworden. +++ Clara, das eigentliches Opfer, die morgens auf Dean eindrosch, erfährt anscheinend die gegensätzliche Umwandlung in einen Vampir +++ Aus dem Klappentext erschließt sich ja, dass Clara kein normaler Mensch ist. Ein Geheimnis, dass noch ungelüftet bleibt...

      Sprache/Duktus: Die Sprache ist ziemlich gut. Fehler hab ich keine entdecken können. Der Text macht einen fertigen Eindruck und weiß zu gefallen. Das einzige was ich bemängeln muss war die schiere Anzahl an Fragesätzen. ???? noch und nöcher. Die Protagonisten löchern einen mit Fragen zu Boden ;) ... Vielleicht wäre hier weniger mehr. +++

      Struktur: Der Text liest sich flüssig und die Aufteilung in recht kurze Kapitel gefiel mir ganz gut. Es ähnelt einen schnelleren Szenenwechsel beim Film. Ich finde kürzere abgegrenzte Kapitel besser als langatmige Texte jenseits von 30 Seiten. +++ Die Story folgt klar einem roten Faden

      Zusammenfassend: Ich bin hin- und hergerissen. Ich weiß nicht was ich von diesem Werk halten soll. Die Grundstory ist gut und gefällt mir. Ich möchte wissen, wie es mit Dean und Clara weiter geht, wer Clara überhaupt ist, was es mit dem Tempel auf sich hat. +++ Für einen aktuell 1. Platz hat mich das Buch (die Leseprobe) zu sehr verwirrt. Die Genremixtur konnte mich nicht recht überzeugen. Mir persönlich war die Flut an Fantasywesen im Krankenhaus zu viel. Ein Overkill sozusagen. Es ist so ähnlich wie in der Star Wars Bar Mos Eisley - in der sich allerlei Gestalten herum trieben. Für meinen persönlichen Geschmack übertrieben. Letztendlich hat die Autorin aber eine eigene Welt entworfen. Rassenkriege zwischen Menschen und Vampiren. Anscheinend ist da auch Platz für alle anderen Spezies aus der Science-Fantasy-Welt. +++ Fazit: Idee Top, Sprache Top mit kleinen Einschränungen, die Figuren sind auch gut, daher vergebe ich wohlwollende 3,7 Sterne. Ich runde also auf! ;) 1,3 Sterne behalt ich aus Geschmacksgründen zurück. Den Flieger bekommst du noch gratis, weil ich keine Schnulze ala Biss ertragen musste. Das ist ein LOB!

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Golden Blood

      von Feya am 28.01.2012

      Zusammenfassend: Ich gebe auch mal meinen Senf dazu. Ich habe schon die erste Leseprobe gelesen und war begeistert von der Idee. Ich will noch immer mehr lesen. Insofern tue ich mein Möglichstes, um den Weg für die Geschichte zu ebnen. Was mich allerdings wundert: als er aufwacht und sein Gesicht berührt, fühlt es sich warm an. Sollte das nicht schon ein Zeichen für ihn sein und ihn in Angst und Schrecken versetzen? Sind Vampire nicht Kaltblüter? Oder habe ich zuviel von Bella und Edward gelesen? Wie auch immer, weiterhin viel Glück für Dein Werk!

    • 4 Sterne

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      Hangover eines Vampirs!

      von Leeby81 am 28.01.2012

      Handlung: Das Wörtchen "Humor" oben bei den Tags hat mich dazu bewogen dir einen Stern mehr als geplant zu geben, da ich erst spät erkannt habe, dass es sich vielleicht doch nur um eine Parodie handelt, die das blutsaugende Ungeziefer auf die Schippe nehmen soll. Vorher war ich wenig überzeugt vom Inhalt. Wenn es denn eine Parodie sein soll, dann müssten aber noch deutlich mehr Comedy Elemente eingefügt werden.

      Figuren: Die Figur Dean Smith hast du anfangs stark gezeichnet, schwächt aber im Laufe der weiteren Kapitel etwas ab.

      Sprache/Duktus: Du verwendest eine sehr bildhafte Sprache, die mir gut gefallen hat. Unverschnörkelt und klar führst du den Leser von Kapitel zu Kapitel. Dein eigenwilliger Sprachstil ist trotzdem erkennbar.

      Struktur: Die Kapitel sind deutlich zu kurz. Vielleicht könntest du einige Sachen zu einem Kapitel zusammenfassen.

      Zusammenfassend: Erst spät habe ich gemerkt, dass es sich bei "Golden Blood" möglicherweise um eine Parodie handelt. (Ich weiß, bin ein Spätzünder) Bis dahin habe ich nur gedacht, mein Gott das kann der Autor doch nicht ernst meinen. Sprachlich hat es mir zugesagt. Inhaltlich mmh sehr bin ich immer noch leicht skeptisch, obwohl du hier neue Elemente eingebaut hast. Das die Frau Knoblauchspray und vielleicht sogar eine UV Lampe in ihrer Handtasche hat. Ein Polizist beim Auffinden der Leiche sofort vermuten könnte, dass ein Vampir sie getötet hat. Lässt anfangs darauf schließen, dass in deiner Story die Existenz von Vampiren allgemein gesellschaftlich anerkannt ist. Dies sollte man allerdings dann auch am Anfang erwähnen. Sonst wundert sich der Leser, dass die Frau "zufällig" ein Knoblauchspray in der Handtasche hat. Dass sie ihn dann zusätzlich noch verfolgt und damit besprüht, während er wegläuft. Ist Comedy pur, da es einfach nur albern ist, wenn ich es mir bildhaft vorstelle. Also da es allen Anschein nach eine Parodie sein soll, packe ich noch einen Stern drauf. Den Flieger bekommst du auch noch für deine tolle Erzähltechnik.

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      - und dann auch noch rothaarig -

      von Aragonit am 27.01.2012

      Zusammenfassend: Ich seh ihn leibhaftig vor mir, und seinen "dussligen" (nett gemeint) Kumpel auch. Schade, die Leseprobe war zu kurz, ich würde gerne sofort wissen wie die Story weitergeht, nein ausgeht! Erst wollte ich gar nicht reinlesen, weil: echt, Vampire sind schon sooo abgedroschen. Aber die hohe Bewertung hat mich neugierig gemacht. Der hohe Rang auf der Bewertungsliste ist wirklich gerechtfertigt, weil es einfach etwas ganz Neues ist. So wunderbar verkehrt rum! Voller witziger Details,...Ein Glück, dass ich so neugierig bin. Gruß ko

    • 4 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Goldenes Blut

      von raaknor am 26.01.2012

      Handlung: Der Vampir Dean lauert im Park einer jungen Frau auf, um sich an ihrem Blut zu laben. Er verliert nach dem Biss das Bewusstsein und erwacht am nächsten Morgen als Mensch. Clara, sein Opfer, kommt ebenfalls zu sich. Sie sprüht Knoblauchspray in seine Augen und prügelt ihn bewusstlos. Ein Zentaure mit rosa Jogginganzug bringt Dean in ein Krankenhaus, in dem es vor magischen Wesen wimmelt. Fortan trachtet er danach, wieder ein Vampir zu werden. Clara irrt indes durch die Stadt. Sie kann nicht mehr in den 'Tempel' zurückkehren, nachdem sie durch Dean einen wichtigen Termin versäumt hat.

      Figuren: Dean zeigt sich als Vampir vom alten Schlag, der Blutkonserven verabscheut. Lieber jagt er Menschen, obwohl er sich dessen bewusst ist, dass sie durch seinen Biss sterben. Bei seinem ersten Auftritt kommt er jedoch wie ein Tolpatsch rüber, der sich sogar von einer Frau verprügeln lässt. Das macht ihn wiederum sympathisch. Seiner Meinung nach geht jede Beziehung irgendwann in die Brüche, wenn beide Partner unsterblich sind. Er glaubt also nicht an die große Liebe. Sein brennender Wunsch, wieder ein Vampir zu werden, treibt die Hanldung voran. Mich hat nur ein wenig gestört, dass er so lange braucht, um seine Verwandlung hinzunehmen. Er könnte zumindest zwischendurch zweifeln. Clara scheint anfangs freundlich gesinnt, wird jedoch zur Furie, als sie sich des Angriffs entsinnt. Sie fängt an, Dean dafür zu hassen. Als Leser weiß man noch nicht, was es mit diesem 'Tempel' auf sich hat und warum sie flüchtet. Daher ist es mir bislang schwer gefallen, eine Verbindung zu ihr aufzubauen. Ich bin jedoch neugierig, was es mit dem Feuer in ihrer Brust auf sich hat.

      Sprache/Duktus: Die Sprache ist großteil bildhaft und leicht zu lesen, der innere Film springt an. Besonders die kleinen Details erfreuen, etwa der Wolfsjunge oder die verschimmelte Pizza, die vom Karton kippt. Ab und zu tauchen Adjektive im Doppelpack auf, manchmal sogar zu dritt (warme, weiche, unversehrte Haut). Ich würde in Erwägung ziehen, alle unnötigen zu streichen. In späteren Kapiteln sind mir einzelne Schachtelsätze aufgefallen, außerdem scheinen manche recht lang geraten.

      Struktur: Im Großen und Ganzen finde ich den Aufbau in Ordnung. Es gibt ein auslösendes Ereignis, das die Hauptfiguren aus der Bahn wirft. Fortan streben sie danach, das Gleichgewicht wieder herzustellen. Die Perspektive wechselt kapitelweise zwischen den beiden Hauptfiguren. Der Teufel steckt wie so oft im Detail. In den ersten zwei Kapitel fallen ein paar inhaltliche Wiederholungen auf. So hat man spätestens beim zweiten Mal begriffen, dass die Frau 'jung' ist. Auch die Sonnencreme taucht dreimal auf. Vielleicht wäre es ratsam, zudem etwas seltener in die Klischeekiste zu greifen. Dass eine Frau mit blonden Haaren und blauen Augen 'engelsgleich' aussieht, hat man schon oft gelesen. Gleiches gilt für das Lippen-umspielende Lächeln, die sprichwörtliche Dampfwalze und den Wind, der mit den Haaren spielt. Den Zentauren im rosa Anzug empfinde ich hingegen als grandios. Für das Bild lohnt es sich bereits, die LP zu lesen. Wenn im Park auch Menschen unterwegs sind, dürfte ein Zentaure dann nicht irgendwann auffallen? Eine weitere kleine Logiklücke scheint im zweiten Kapitel zu stecken. Dort sieht Dean, wie Clara den Ast aufhebt, obwohl der Knoblauchspray in seinen Augen brennt. Ein paar Zeilen später erkennt er dann erst alles verschwommen.

      Zusammenfassend: Eine kurzweilige Geschichte, die vor Fantasie überquillt. Ich muss gestehen, ich hatte sie schon länger im Auge, doch der Klappentext hat mich abgeschreckt. Vampire hängen mir schon fast zum Hals heraus. Spannender wurde es, als der Zentaure auftaucht. Mit den vielen magischen Wesen und dem Krankenhaus kommt eine gewisse Harry-Potter Stimmung auf. Das hat mich überrascht, und inzwischen könnte ich mir gut vorstellen, das Buch zu Ende zu lesen. Nur eine letzte Frage: Warum trägt es einen englischen Titel? Sogar die Twilight-Romane bekamen eine Übersetzung spendiert. Ich hoffe, der Kommentar war hilfreich :D

      • Kommentar von Hydon am 27.01.2012

        Vielen Dank für deine ausgiebige Rezension raaknor, die ist auf jeden Fall hilfreich für mich. :-) Den englischen Titel hab ich gewählt, weil ich fand, das "Golden Blood" einfach runder klingt, als "Goldenes Blut". Normalerweise bin ich auch kein Fan von Anglizismen, aber hier fand ich es einfach passender. LG Hydon

    • 4 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Golden Blood

      von Mona Frick am 21.01.2012

      Zusammenfassend: ich fange mit dem Aber an: in irgendeinem Kurs habe ich mal gelernt, man müsse dem Leser durch Klappentext und Anfang zeigen, was er vom Text zu erwarten hat. Andernfalls wäre es eine Irreführung. Ach es hieß glaub" Der Autor macht einen Vertrag mit dem Leser", oder so ähnlich. Das ist für mich die kleine Schwachstelle an der LP. Ich erkenne nicht, ob es eine Komödie, ein Vampirroman oder eine Fantasy story sein soll. Ich würde mich eventuell für ein Genre entscheiden, und den Rest anpassen. Ist aber nur meine Meinung. Viele Ideen fand ich klasse, z.b die Regelung für das Verwandeln usw. Außerdem habe ich noch NIE gelesen, dass eine Verwandlung in diese Rtg. stattgefunden hat, also auf jeden Fall was ganz Neues! Dean und Jeremy kommen gut rüber, die Dialoge finde ich stimmig. Alles in Allem mag ich den Text.

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Herrlich!!

      von Anne Lay am 21.01.2012

      Handlung: Dean liegt auf der Lauer. Auf einer großen Eiche mitten im Park wartet der Vampir auf sein Opfer. Als eine junge Frau den Park durchquert, lässt er sich von seinem Beobachtungsposten herunterfallen und beißt sie.... Aber dann wird er wieder wach. Es ist Tag, sein Opfer liegt wenig entfernt von ihm und muss unbedingt verschwinden, er fühlt sich gefangen im Schatten des Baumes, er, der Vampir am hellen Tag außerhalb seines Unterschlupfes...

      Figuren: Dean ist hervorragend gezeichnet. Durch und durch Vampir genießt er sein Leben in der Großstadt, seine Fähigkeiten und ist deshalb um so erschrockener, als plötzlich alles anders ist. Clara, seine Gegenspielerin, hingegen, bleibt noch blass, was ich vor allem der Kürze der Leseprobe zuschreibe. Was hat es mit dem Tempel auf sich? Außerdem begegnet mir noch ein weiterer Vampir, Jeremy, der trotz seiner Wandlung an vielen menschlichen Bräuchen festhält und vielleicht gar kein "richtiger" Vampir ist...? Weitere Fantasy-Gestalten, wie der Zentaur, die Zombie-Krankenschwester (die ich etwas zu ausführlich beschrieben fand) und den Satyr-Arzt...

      Sprache/Duktus: Flüssig zu lesen und bisweilen witzig ist dieser so andere "Vampir"-Roman. Laut gelacht habe ich bei der Vorstellung eines Zentaur im rosafarbenen Jogginganzug. Das Kopf-Kino legt beim Lesen sogleich los.

      Struktur: Von Deans Jagd wird die Handlung chronologisch in den Handlungssträngen um Clara und Dean erzählt. Nach ihrer folgenschweren Begegnung trennen sich ihre Wege und werden abwechselnd in den Nachwirkungen des nächtlichen Treffens beschrieben.

      Zusammenfassend: Wieder mal eine viel zu kurze Leseprobe!! Gerade habe ich mich mit Dean und Clara angefreundet, als schon wieder alles zu Ende ist. Ein herrliches Probierstückchen wird hier präsentiert, das die geltenden Klischees (so weit ich sie kenne) persifliert. Ein Vampir, der plötzlich keiner mehr ist und es doch so gern wieder sein würde. Dazu ein Text, der sich in diesem Rahmen die nötige Selbstironie gönnt. Ich hätte gern weitergelesen. So sehr hat mich die Geschichte der beiden gepackt. Die Situationen standen mir farbig vor Augen, Deans Verwirrtheit, der Schock, plötzlich ein Mensch zu sein und in Ansätzen auch Claras Erschrecken über die Begegnung. Hier mit Abstrichen, aber das, denke ich, liegt an der Kürze der Leseprobe. Daher eine Klare "5" und Flieger.

    • 3 Sterne

      Zu viel

      von J Kissel am 20.01.2012

      Handlung: Der interessante Ansatz, die Vampirgeschichte einmal umzudrehen, ändert nicht viel daran, dass man das Wort Vampir dank einer gewissen Reihe, die nicht erwähnt werden möchte, und ihrer Nachahmer nicht mehr hören kann. Nichts desto Trotz ist es dem Autoren gelungen, eine neue Welt zu schaffen, in der Vampire und andere fantastische Wesen akzeptierter Teil der Gesellschaft sind -ein Gedanke, der mir nicht zuletzt zusagt, weil ich ihn auch schon gehegt habe. Im Wesentlichen sind, soweit die Leseprobe reicht, zwei Handlungsstränge zu erkennen: das "Verwandlungsproblem" des Vampirs, auf dem der Fokus liegt, und die angedeutete Verfolgung der Frau/Elfe/wasauchimmer, die er/ihn überfallen hat. Beide bergen großes Spannungspotenzial, aber letzterer geht in der Leseprobe etwas zu sehr unter. Vor allen Dingen, da er meiner Meinung nach sogar der interessantere ist. Man möge argumentieren, der Vampir treffe mehr den Nerv der Zeit. Ich verweise auf den ersten Satz. Außerdem scheint der Leser viel schneller als der Vampir zu verstehen, dass er jetzt nun einmal ein Mensch ist, und selbst als Dean es endlich begreift, muss er sich noch ständig rückversichern. Irgendwann gewinnt das Problem somit einen anödenden Charakter. Trotzdem scheint dem Ganzen ein starker Plot zugrunde zu liegen, der von einem kreativen Kopf innovativ entwickelt worden ist. Teilwertung Handlung: 4

      Figuren: Der Vampir Dean entspricht in weiten Teilen dem Stereotyp des ironischen Arschlochs, das man als Leser einfach lieben muss, während das geheimnisvolle, weibliche Wesen, mit dem er seine schicksalhafte Begegnung im Park hat, kreativer gestaltet zu sein scheint. Es ist nicht gemeint, dass Dean schlecht ist. Ich möchte nur gesagt haben, dass er nicht innovativ ist. Er funktioniert voll und ganz und sollte nicht geändert werden. Clara kommt aber zu kurz. Ich verweise auf das bereits in "Handlung" angesprochene Ungleichgewicht der Handlungsstränge. Ansonsten verschwendet der Autor seine Kreativität leider an das Krankenhauspersonal. Wenn man viele gute Ideen hat, möchte man sie natürlich umsetzen, aber von dem Jogger an wirken die stellenweise wirklich toll gestalteten Wesen, als wären sie mit Gewalt in die Geschichte gequetscht worden. Dean durchläuft mit dem Leser eine Fließbandpräsentation brillanter Ideen des Autors, die er alle mit einer Erläuterung versieht. So kommen die tollen Einfälle zu kurz, werden nur noch zur Kenntnis genommen und nicht mehr mit dem verdienten Respekt versehen. Vielleicht ist es eine Überlegung wert, einige der Wesen, so schwer es auch fallen mag, aus dieser Geschichte zu streichen, um sie in einer anderen wirkungsvoller einzusetzen. Teilwertung Figuren: 4

      Sprache/Duktus: sprachl. Korrektheit: Dieser Punkt fällt mir beim vorliegenden Text schwer, weil überdurchschnittlich viele Fehler simpel und ergreifend aus Leichtsinnigkeit gemacht worden zu sein scheinen. So werden viele sprachliche Phänomene die ganze Zeit richtig umgesetzt und plötzlich schleicht sich bei ihnen ein Fehler ein. Ich denke, wenn der Autor den Text noch einmal gewissenhaft durchliest, wird er 2/3 der Fehler eliminieren können, da er die entsprechenden Regeln zu beherrschen scheint. Wichtig ist, daran zu denken, eingeschobene Nebensätze/Unterordnungen auf beiden Seiten durch ein Komma vom übergeordneten Satz zu trennen. Stellenweise wurde nur ein öffnendes Komma gesetzt, der Satz dann aber nicht zurück in den übergeordneten Bereich gebracht. Zugegebenermaßen fällt mir bei der Suche nach Beispielen auf, dass sich das meistens auf Stellen bezieht, bei denen das Komma vor einem "und" stehen würde, und bekanntlich darf man Kommas vor "unds" weglassen, doch manchmal ist es einfach leserfreundlicher, sie dennoch zu setzen. So gilt dieser Punkt auch für "Stil". Der Unterschied zwischen das und dass sollte noch einmal nachgelesen werden, auch wenn dies nicht grundsätzlich falsch war. Auch der Klassiker kam nicht zu kurz: wegen kann nur in Österreich mit dem Dativ stehen, ansonsten bitte den Genitiv verwenden. Ein eindeutiges Defizit liegt bei der Getrennt- und Zusammenschreibung, insbesondere bei zusammengesetzten Verben. So werden Verben mit Adverbien der Richtung (hinein, hinaus, hindurch, zurück, entgegen, herauf, herunter usw.) in der Regel zusammengeschrieben. Außerdem die meisten Verbalkonstruktionen mit "zusammen-". Ein Verb wird mit einem Adjektiv zusammengeschrieben, wenn das Adjektiv das Ergebnis des Verbs ist oder mit ihm zusammen einen neuen Sinn ergibt, z.B. kennenlernen. Dies alles gilt auch für Infinitivprädikate, Partizipien und Gerundiva (z.B. durchzuatmen, zusammengesunken und zurückkehrend). Außerdem schreibt man nichts desto Trotz getrennt, während dergleichen zusammengeschrieben wird. Weiteres offenbare der Duden. Insgesamt ist die Fehlerzahl unangenehm hoch, vor allen Dingen da die Sprache den Eindruck macht, dass der Autor in diesem Bereich durchaus kompetenter wäre, würde er konzentrierter arbeiten. Stil: Zu viel. Attribute sind grundsätzlich gut und fehlende wären schlimmer als unnötige, aber hier wurde eindeutig übertrieben. Zumal sich einige Attribute auch auf störende Weise wiederholen. Zu viel gilt ebenfalls für Relativsätze. Nahezu alles wird mit einem Relativsatz beschrieben, was sich irgendwann abgehackt liest. Insgesamt ist der Ausdruck eher altmodisch, aber gut, wobei einige, sprachlich eigentlich korrekt angewandte Plusquamperfekte stören, weil sie umgehbar gewesen wären. Die eine oder andere Formulierung ist nicht bzw. nicht sofort zu verstehen, z.B. stolpert man bei dem "Feuer, das nur durch Blut zu löschen schien" über das Wort "durch" (Anfang Kapitel 3). Trotzdem ist ein gewisser Lesefluss vorhanden, der einen durchaus in das Geschehen bannen könnte, wenn man nicht immer kurz vor diesem Punkt des Versinkens von irgendeinem sprachlichen und/oder stilistischen Fehler herausgerissen würde -und das stellenweise gewaltsam. Stilmittel sind nur bedingt vorhanden und nicht immer ganz durchgezogen. Nebensächlich zu erwähnen wäre, dass man Zahlen in der Prosa normalerweise ausschreibt, aber auf jeden Fall immer gleich behandeln sollte, also nicht einmal ausschreiben und ein anderes Mal nicht, wie es hier der Fall ist. Pluspunkt: witzig Teilwertung Sprache: 3

      Struktur: Darüber, dass Clara untergeht, werde ich mich kein drittes Mal auslassen. Die Struktur ist insgesamt verwirrend, da man sich als Leser nicht sofort bewusst ist, wie die Welt der Geschichte beschaffen sein soll, bis man plötzlich über weitere Fantasiegeschöpfe neben dem Vampiren stolpert. Ich empfehle eine Art Prolog als neues erstes Kapitel, eine inhaltliche vlt. sogar mehr oder weniger belanglose Einführung, die dem Leser einfach die so schön gestalteten Ironien und Begebenheiten der Welt offenbart. So könnte man auch die eine oder andere Kreatur, die ich bei "Figuren" empfohlen habe zu streichen, doch noch unterbringen. Die Kapiteleinteilung ist für die gegebene Struktur geschickt, was den Autoren darin auszeichnet, ein Gespür dafür zu haben. Dieses sollte auch bei überarbeiteter Struktur zur Geltung kommen. Pluspunkt: Cliffhanger Teilwertung Struktur: 3

      Zusammenfassend: Diese von Einfallsreichtum geprägte Idee eines Autors, der mit mehr Konzentration und Übung eine glamouröse Zukunft haben könnte, folgt zu sehr dem Mainstream. Das hat der Autor nicht nötig. Mit einer gewissenhaften sprachlich/stilistischen Überarbeitung und etwas Mut zu Neuem sollte einer Veröffentlichung nichts im Wege stehen. Trotzdem erachte ich es nur als vorteilhaft für den Autoren, wenn ich nur drei Sterne hereindrücke, weil ich der Geschichte diese Überarbeitung wirklich gönne. Ich wünsche, dass sie veröffentlicht wird, aber in einer besseren Version und deshalb muss sie von Platz 1 herunter. Pluspunkt: schönes Cover Gesamtwertung 3+

      • Kommentar von Hydon am 21.01.2012

        Danke für diese wirklich ausführliche Rezension, die ich sehr hilfreich finde. Werd mir deine Anregungen auf jeden Fall zu Herzen nehmen. "Der Autor" ist übrigens eine Autorin :-) (Ja ich weiß, der Name ist irritierend) Noch eine kleine Anmerkung von mir zu deinen wirklich umfangreichen Erläuterungen. Du solltest bei größeren Textblöcken vielleicht hin und wieder einen Absatz machen sonst ist es bei der kleinen Schriftgröße hier wirklich schwer nicht den Faden zu verlieren. LG Hydon

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Gelungen!

      von Mel Holzner am 20.01.2012

      Zusammenfassend: Super Schreibstil, tolle Story, absolut lesenswert! Danke an einen tollen Autor!

    • 4 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Vampire "ohne Biss"

      von YuutoNakamura am 20.01.2012

      Struktur: Struktur/Sprache: Teilweise finde ich die Absätze noch etwas kurz geraten. Manchmal finde ich es stilistisch noch nicht ganz glatt gebügelt. Z.B. "Sie stieß einen erschrockenen kleinen Schrei aus." (Was wäre ein "großer" Schrei? - "klein" weglassen oder durch ein anderes Wort ersetzen, z.B. "spitzen" als Vorschlag, ggf. dann sogar erschrocken auch noch weglassen.) / "Er schenkte ihr ein Lächeln, das sie natürlich in der Dunkelheit nicht sehen konnte" (etwas erklärend, "natürlich", statt erzählend, ob es dann der Leser "sehen" sollte, wenn es dunkel ist?) / Ob es wirklich in der Kategorie "Fantasy" seinen Platz haben kann, bleibt fraglich, ggf. eher Kategorie "Humor & Spaß" (hängt aber vom Rest der Geschichte ab.)

      Zusammenfassend: In der nach oben geschlossenen Vampirzubeissskala (max. 5 Sterne sind möglich) gebe ich diesem Fantasy-Team hier diesmal sogar gute 4*. Ich hatte es schon einmal bewertet und sehe es hauptsächlich als lustigen Spaß für Zwischendurch. Auch entvampirte Vampire wollen gerne fliegen, also bitteschön. Gute Reise!

      • Kommentar von YuutoNakamura am 20.01.2012

        Weil ich gerade oben die Rezension von J Kissel lese - diese empfehle ich (trotz aller Flieger und Sterne) ernst zu nehmen, denn sie ist sehr gründlich und hilfreich.

      • Kommentar von Hydon am 20.01.2012

        Wow! Ich fühle mich geehrt, hab gesehen, das du nicht so oft einen Flieger verleist :-) Danke! Werd deine Verbesserungsvorschläge auf jeden Fall berücksichtigen. LG Hydon

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Uuuund ab ins Ranking!

      von Bloodymary am 19.01.2012

      Zusammenfassend: Ich habe schon die erste Version dieser Geschichte rezensiert und könnte mich jedes Mal aufs Neue wegen dieser absolut grandiosen Idee beömmeln! (Warum bin ich nicht auf so etwas gekommen? *grummel* *grummel* Da bleibt mir wohl nur eins: 1 Stern, damit ... kleiner Scherz unter Vampirschreibern ;))). Also, ich bin nach wie vor hellauf begeistert und muss auch sagen, dass die ÜA sehr gut gelungen ist. Die Meinung des Lektorats zu dieser Story würde mich wirklich interessieren. Kann mir gut vorstellen, dass NB daran Interesse haben könnte, da sie ja durchaus auch "Unkonventionelles" im Bereich Fantasy wagen. Damit meine ich, dass bisher nicht nach der 100. Bella-und-Edward-Story gegriffen, sondern so Zeug wie Elbenbiss oder Charons letzte Fahrt ausgesucht wurde. Ich wünsche viel viel Glück und nu ab ins Ranking mit dir!!!

    • 5 Sterne

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      Cést la vie Dean....

      von scottcr1 am 19.01.2012

      Zusammenfassend: Tja Dean, so kann es kommen...... Mal die Geschichte von hinter aufgesattelt, super überarbeitet und jetzt schreitet Hydon nach ganz vorne durch. Klasse gemacht, Verbesserungsvorschläge super umgesetzt. Beim nächsten Mal sagst du bescheid, wenn du etwas nach einer Überarbeitung wieder einstellst. Mir ist es jetzt nur durch Zufall aufgefallen. Also, alles Gute im Wettbewerb und LG Marion Brüning scottcr1

    • 5 Sterne

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      Verzwickte Situation

      von Coronval am 19.01.2012

      Zusammenfassend: Was für eine saugeile Idee, die oft beschriebene Verwandlung mal rückgängig zu machen und den Blutsauger zu einem "rosa" Menschen umzuwandeln. Humorvoll und flüssig erzählst du uns hier eine Geschichte, von der man eigentlich nur wissen will - wie geht es weiter. Diesen aroganten Dean könnte man um ein Haar bemitleiden. Auch der Perspektvenwechsel - (der vorher noch nicht da war,oder?) finde ich sehr gelungen. Ich hoffe es gibt bald mehr davon. Von mir fünf Flieger und einen Stern - oder umgedreht.

    • 5 Sterne

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      Goldenes Blut...

      von Frieda Y am 18.01.2012

      Figuren: Allgemein: Der Leser lernt in der Leseprobe vor allem die Charaktere Dean und Clara kennen. Deans Art fand ich sehr sympathisch, weil sie für die kommenden Seiten noch verspricht lustig zu werden. (Ja, ich habe mit dem armen Kerl mitgelitten. Wo er doch einst so stark und unverwundbar war und nun ist er... schwach und rosa ;)) Aus Jeremy und den Pizzakartons bin ich immer noch nicht schlau geworden, glaube aber, dass auch er noch interessant werden kann. Von Clara weiß man noch nicht allzu viel. Es wird bisher angedeutet, dass sie etwas besonderes ist und von jemandem gejagt wird. Ich glaube zumindest, dass sie kein normaler Mensch ist. O__o Meiner Meinung nach hat Dean jetzt übrigens oft genug festgestellt, dass sie makellos schön ist. Ich weiß nicht, ob darauf noch weiter eingegangen wird, aber es wäre schade, wenn es so enden würde wie bei Edward und Bella... (Ich konnte es am Ende einfach nicht mehr lesen...)

      Sprache/Duktus: Die Sprache ist gut und flüssig zu lesen und leicht verständlich. Einmal bin ich über die Formulierung "kleiner Schrei" gestolpert, die ich persönlich komisch fand. Ich habe auch gestutzt als ich las, dass sie im Dunkeln nicht sehen kann, dass er lächelt, aber er sieht, dass sie immer blasser wird. Sehen Vampire denn im Dunkeln so viel besser? (Ich kenne mich auf dem Gebiet nicht aus ;)) Den Humor deiner Geschichte finde ich übrigens köstlich.

      Struktur: Die Geschichte wird bisher abwechselnd aus der Sicht von Dean und Clara erzählt. Das hält die Geschichte spannend und interessant. Ich finde das sehr gut gelungen. Ich hab das wahrscheinlich falsch im Gedächtnis und dachte, dass wir in der letzten Leseprobe mehr aus Deans Sicht gelesen hätten und weniger über Clara erfahren haben... Ich finde es, so wie es jetzt ist, auf jeden Fall gut. Weiter so!

      Zusammenfassend: Ich habe die vorherige Version bereits rezensiert. Über ein paar Klitzekleinigkeiten bin ich immer noch gestolpert, aber das ist zum Teil auch Ansichtssache. Ich finde den Humor, der der Geschichte zu Grunde liegt, auf jeden Fall wunderbar! Ich liebe zum Beispiel deinen Ausflug zum Zombie-Mittelfinger in der Cornflakes-Schachtel und dergleichen. Ich bin dafür das unbedingt beizubehalten, vor allem weils auch so schön zu der "Nicht"-Vampirgeschichte passt. Das Gesamtpaket von Humor und der Idee ist etwas einzigartiges. Ich bin gespannt darauf, wie es weitergeht und freue mich gerade wieder, wie individuell und verschieden die Geschichten hier auf neobooks sind. Auch die erschaffene Welt, in der so viele verschiedene Spezies ein Zuhause finden, klingt interessant und vielversprechend. Weiter so! Und viel Glück ;)

      • Kommentar von Frieda Y am 18.01.2012

        Da bin ich beruhigt (ich neige dazu manchmal Sachen durcheinander zu bringen...). Aber wie ich schon sagte: Ich find das mit dem neuen Blickwinkel sehr gelungen. Es bringt Abwechslung und Spannung. Ich für meinen Teil würde das so beibehalten :)

      • Kommentar von Hydon am 18.01.2012

        Hallo FriedaY, auch dir ein Dankeschön für die ausführliche Rezi :-) Du irrst dich nicht. Die erste Leseprobe war eigentlich nur aus Deans Blickwinkel geschrieben. Claras Sichtweise ist neu und bringt wie ich hoffe etwas mehr Spannung in die Geschichte. LG Hydon

    • 5 Sterne

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      Mal was anderes

      von Lemmi am 18.01.2012

      Handlung: Bisher ist noch nicht viel passiert, denn die Leseprobe ist nur knapp 30 Seiten kurz. Dean hat gerade mal sein Dilemma erkannt und erste Versuche unternommen, um es zu beheben. Im Moment bin ich vor allem neugierig auf die geheimnisvolle Clara. - Einen kleinen Widerspruch gilt es zu bereinigen: der Arzt spricht von geprellten Rippen. Kurz darauf wird ein Ziehen in der Brust erwähnt, das wohl von den gebrochenen Rippen stamme.

      Figuren: Dean und Jeremy kommen mit einem gewissen Augenzwinkern daher, das hat mir gut gefallen. Über Claras Persönlichkeit läßt sich noch nicht sehr viel sagen, weil sie diejenige mit dem Geheimnis ist. Der Satyr hätte etwas weniger oft meckern dürfen, ist ansonsten aber ebenfalls gut getroffen.

      Sprache/Duktus: Vielleicht ist es mir nur aufgefallen, weil ich gerade eine Diskussion darüber hinter mir habe :-) , aber der Hinweis, daß die Rasenfläche weitläufig ist, hätte einmal genügt. Und das verschwinden Lassen der jungen Frau taucht innerhalb dreier kurzer Absätze dreimal auf. Ansonsten liest es sich flüssig.

      Zusammenfassend: Insgesamt gefällt mir die Idee und der Text sehr gut. So gut, daß ich weiterlesen werde, falls die Leseprobe je ausgeweitet wird, und das, obwohl ich mich normalerweise für nichts begeistern kann, das auch nur annähernd mit Vampiren zu tun hat.

      • Kommentar von Hydon am 18.01.2012

        Hallo Lemmi! Danke für dein Feedback. Das mit dem Rippen war mir gar nicht aufgefallen. Werd ich im Orginal sofort ändern :-) LG Hydon

    • 5 Sterne

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      Ich bin immer noch Fan...

      von Tanila am 12.01.2012

      Zusammenfassend: ...von deiner Geschichte. Ich fand ja allein die Idee von einem Vampir, der plötzlich wieder ein Mensch wird genial. Dein lockerer Schreibstil macht es leicht, sich in deine Hauptfigur und die Handlung hineinzuversetzen. Es hat Spaß gemacht, sich wieder reinzulesen und bin natürlich sehr gespannt wie es weiter geht. Viele Grüße

    • 4 Sterne

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      Bereits rezensiert...

      von Schlauchen am 12.01.2012

      Zusammenfassend: Jetzt habe ich auch endlich den Weg wieder hier her gefunden. Ich hatte zur Zeit sehr viel um die Ohren, aber jetzt habe ich mir die Geschichte zu Gemüte geführt - ein zweites Mal. Ich muss gestehen, alles, was ich beim ersten Mal angemerkt hatte wurde ausgebessert. Gefällt mir ganz gut, die neue Version. Deswegen auch der Flieger und die vier Sterne, vier, weil ich mir dieses Mal eine längere Leseprobe gewünscht hätte, einfach um zu schauen, wohin die Reise noch geht (war ja einer meiner Kritikpunkte...) Ansonsten, top, die Idee ist noch immer genial! Liebe Grüße, Schlau-chen

      • Kommentar von Hydon am 12.01.2012

        Vielen Lieben Dank für das nette Feedback *freu* Ja, die Leseproe ist immer noch recht kurz, aber ich wollte erst mal festellen, ob die Überarbeitung gut ist, bevor ich den weiteren Text noch mal überarbeite. Eure Meinungen sind da eine große Hilfe :-) LG Hydon

    • 5 Sterne

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      Immer noch vielversprechend

      von Shadowfang am 12.01.2012

      Zusammenfassend: Ich hab die vorherige Version bereits rezensiert, daher beschränke ich mich hier auf die Zusammenfassung. Ich finde die Idee immer noch Klasse. Die Figuren sind witzig und kreativ - bin immer noch Fan von der Zombieschwester! Jedenfalls ist die Leseprobe doch immer noch sehr kurz mit etwas mehr als 20 Seiten, so kann ich noch immer nicht ganz einschätzen, wies weiter geht und wie sich die Story entwickelt. Mit dem Mädel und ihrer mysteriösen Vergangeheit deutest du aber schon mal an, dass da noch was auf uns zu kommt :) Von daher 5 Sternchen von mir, weil einfach bisher das Gesamtpaket stimmt, von den Figuren, über deine Schreibweise, bis zu den Ideen. Bin gespannt auf das komplette Werk!

    • 5 Sterne

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      Wirklich lesenswert

      von patricia2370 am 09.01.2012

      Zusammenfassend: Ich bin begeistert. Schade, dass es "nur" eine Leseprobe ist. Bitte mehr davon. Die Idee von Knoblauchspray und Tageslichtlampen ist einfach herrlich, der nach Pizza süchtige Vampir, der beim Anblick seines eigenen Blutes in Ohnmacht fällt, einfach köstlich. Das macht definitiv Laune auf mehr.

    • 5 Sterne

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      Viel besser

      von Alegra am 06.01.2012

      Handlung: Dean ist ein Vampir vom alten Schlag. Er hasst Blutkonserven und sieht sich selbst als Raubtier. Als er eine junge Frau erlegt, geschieht das unfassbare. Dean ist plötzlich wieder ein schwacher Mensch, was ihm so gar nicht gefällt. Mit allen Mitteln versucht er, sich wieder zurück zu verwandeln.

      Zusammenfassend: Ich habe diese Geschichte schon einmal rezensiert. Die Grundidee hat mir damals schon gefallen. Ich musste immer noch an bestimmten Stellen schmunzeln. Der eitle Dean ist auf einmal wieder ein so verhasster schwacher Mensch. Das kratzt gewaltig an seinem Ego! Außerdem muss er sich wieder an das Tageslicht gewöhnen. Toll finde ich die Einfälle wie Knoblauchsprach und Tageslichtlampen zur Abwehr von Vampiren. Auch die anderen Figuren der Geschichte finde ich toll, besonders im Krankenhaus. Eine Zombieschwester könnte so manchen renitenten Patienten in seine Schranken weisen. Obwohl die dann bei und wohl alle in der Psychiatrie langen würden ; ) Hier tummelt sich alles, was die Fantasywelt zu bieten hat. Die LP ist leider immer noch sehr kurz, aber ich finde, die Überarbeitung ist dir gut gelungen. LG Alegra

    • 5 Sterne

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      Vampire mal etwas anders

      von LyFa am 05.01.2012

      Zusammenfassend: Ein Vampir der ein Mensch wird, sowas habe ich bis jetzt noch nie gelesen obwohl mich diese, das Genre ein bisschen anders angehende Story irgendwie an "Fledermausland" erinnert. Eine witzige, übersinnliche Story, in der außer Vampiren, Menschen.Elfen und Satyrn auch Zombies in trauter Eintracht zusammenleben. Das ganze mit leichter Hand geschrieben. Dean der Vampir, wurde nach einer verbotenen Mahlzeit wieder Mensch, möchte das auf keinen Fall bleiben und unbedingt wieder Vampir werden. Er sucht deshalb seinen Bekannten Jeremy, einen etwas außergewöhnlichen Vampir auf, damit dieser ihn zurückverwandelt. Jeremy der sich anscheinend von Fast Food ernährt(Pizzakartons)ist ein wenig seltsam. Braucht ein Vampir kein Blut (Konserve oder Ersatzblut)? Ein guter Anfang für ein Fantasyabenteuer der besonderen Art und ich denke mal, eine Story wie diese lässt sich sicher gut verkaufen.

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    ID 10645
    Veröffentlicht am: 02.01.2012

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    Hydon

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