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Mal was anderes
von Aprilkind am 18.05.2012
Handlung:
Dean, ein Vampir aus Leidenschaft, wird durch einen unglücklichen Zufall wieder zu einem Menschen. Für ihn steht aber sofort fest, dass er nicht eine Sekunde länger in dieser schwachen Gestalt herum laufen möchte. Doch sich zurückzuverwandeln, erscheint nicht so einfach, wie erhofft...
Figuren:
In der Golden Blood Welt gibt es anscheinend alle möglichen verschiedenen Wesen. Neben Vampiren tummeln sich auch Elfen, Zentauren, Zombies und noch viel mehr.
Dean kommt trotz seiner hitzigen und auch ein bisschen eingebildeten Art sympathisch rüber und handelt völlig nachvollziehbar und glaubwürdig. Claras Leben scheint sich durch Dean auch verändert zu haben, aber wie genau, kann man aus der Probe leider noch nicht erfahren.
Sprache/Duktus:
Alles ist flüssig geschrieben, leicht zu lesen und der Stil ist modern, leicht humorvoll und ironisch, was wohl daran liegt, dass es meistens aus Deans Sicht erzählt ist. Ich musste schon ein paar mal schmunzeln. Ein paar flüchtige Kommafehler sind mir aufgefallen, ansonsten habe ich nichts zu bemängeln.
Struktur:
Es wird abwechselnd aus Deans und Claras Sicht erzählt. Aber es ist immer nachvollziehbar und übersichtlich.
Zusammenfassend:
Mal eine andere Geschichte über einen Vampir, die mir sehr zusagt. Viele Wesen, die zusammen in einer Stadt/Welt leben birgt sicher noch mehr interessante Ereignisse. Schade, dass die Leseprobe nur so kurz ist, ich würde liebend gerne weiter lesen! Ich möchte wissen, was es mit Clara genau auf sich hat und wie Dean sein menschliches Leben meistert und ob und wie er es wieder zu einem Vampir schafft.
Liebe Grüße
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Golden Blood
von Claudia Trapka am 10.05.2012
Handlung:
Der Vampir der durch einen "Unfall" zurück zum Menschen verwandelt wird. Er möchte jedoch nicht der schwächliche Mensch sein und bemüht sich wieder zurück verwandelt zu werden. Während die Menschen-Frau, die diesen Unfall verursacht hat auch ihr Leben nicht mehr wie gedacht fortsetzen kann.
Figuren:
Dean und Clara haben offensichtlich ein gemeinsames Schicksal, welches jedoch in der Leseprobe noch nicht voll herauskommt. Es deutet sich jedoch schon wunderbar an. Die Nebencharaktere wie Zentaur, Satyr und Zombie bieten einen Einblick darauf, dass in dieser Welt alle Geschöpfe miteinander interagieren.
Sprache/Duktus:
Flüssig geschrieben. Ich hatte den Eindruck, dass die Absätze durchaus auf kurze Gedankenpausen abzielten, die sich später im Buch von selbst erklären werden.
Zusammenfassend:
Ich hätte gern das komplette Buch gelesen, bis hierher kann ich es durchaus empfehlen. Es zeugt für mich von Ideenreichtum, Witz und Spannung. Es vermittelt den Eindruck, dass man die "Papier"-Version wunderbar abends vor dem Einschlafen auch im Bett lesen kann. Wenn man es dann aus der Handlegen kann. ;-)
Ich finde es Schade, daß in den Anfängen noch nicht erklärt wird, aus was für einem Tempel Clara den verschwunden ist. Doch ich denke, das wird sicher im Rest des Buches aufgeklärt. Zumal ich den Eindruck hatte, das auch bei Clara eine genetische Veränderung einsetze.
Also ich bin gespannt wie es weiter geht.
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Lustig
von SvenWolters am 03.05.2012
Zusammenfassend:
Die Idee mit dem rückverwandelten Vampir fand ich sehr witzig. Auch die anderen Gestalten, die der Autor aufmarschieren lässt. Claras Blut scheint ziemlich ungeniessbar für Vampire!? Ich hätte gern weitergelesen und herausgefunden, was weiter passiert.
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Verzweifelter Exvampir sucht Verwandler
von Schnackschnuck am 03.05.2012
Handlung:
Der Vampir Dean beißt eine junge Frau, verliert das Bewusstsein, erwacht als Mensch und möchte dringend zurückverwandelt werden.
Figuren:
Dean ist sehr selbstsicher und an sein Vampirdasein und seine Fähigkeiten gewöhnt. Dementsprechend schrecklich ist es für ihn, wieder ein Mensch zu sein. Clara ist vermutlich keine junge Frau und wahrscheinlich auch kein Mensch.- Das Brennen in ihrer Brust kann nur mit Blut gestillt werden? Vielleicht eine Dämonin? Ich habe mich an "Buffy" erinnert gefühlt bei der Vielzahl der Sagengestalten und Monster, die sich hier tummeln. Den Zentauren finde ich witzig und überraschend, über den Satyr habe ich mich dann schon nicht mehr gewundert, bei der Zombikrankenschwester war es mir zu viel und bei dem Wolfsjungen und den drei Elfen hatte ich mich damit arrangiert.
Sprache/Duktus:
Die LP liest sich gut. Ich finde, der Lesefluss wird durch die zahlreichen Absätze, besonders am Anfang des Textes etwas gestört.
Struktur:
Ein gemeinsames Erlebnis der Hauptpersonen setzt eine zunächst getrennt verlaufende Handlung in Gang. Die Handlungsstränge werden sich sicher wieder vereinigen.
Zusammenfassend:
Die Leseprobe hat mir gut gefallen. Ich mag eigentlich Vampirromane, die nicht so weichgespült sind, aber auch gute Parodien können Spaß machen. Diese LP ist wirklich witzig. Auch die vielen Fabelwesen und Monster stören nicht. Sie sind eher ein running gag.
Viel Glück!
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Amüsante Abwandlung des altbekannten Vampirthemas
von Pavla am 25.04.2012
Handlung:
Ein Vampir beißt nachts eine Frau und trinkt ihr Blut. Als er am nächsten Morgen aufwacht, ist er zu einem Menschen "mutiert" und versucht fortan, wieder ein Vampir zu werden.
Die Frau, die er gebissen hat, hat anscheinend ein Geheimnis.
Figuren:
Die Motive des "Nichtvampirs", sein Denken und Handeln sind nachvollziehbar. Er muss sich ungewollt damit auseinandersetzen, dass er plötzlich wieder ein Mensch ist. Seine damit verbundenen Irrungen und Wirrungen sind amüsant.
Die junge Frau wird zunächst einmal nur angerissen. Die LP ist zu kurz, als dass man über sie näheres sagen könnte.
Sprache/Duktus:
Kurzweiliger Erzählstil - allerdings mit einigen Wortwiederholungen:
- Die Tasche fest an ihre Seite gepresst, eilte sie mit nervöser Entschlossenheit durch den dunklen Park. Die Augen fest auf das hell erleuchtete Ausgangsportal gerichtet, doch immer wieder nervös auf….
Sie stöhnte leise (…), als sein Mund sich zärtlich auf ihren Hals legte. Dann biss er zu und das warme, süße Blut der Frau rann langsam aus ihrem Körper in seinen Mund.
Struktur:
Gut strukturiert! Gelegentliche Cliffhanger am Ende der jeweiligen Szene.
Zusammenfassend:
Eine wirklich originelle Idee, die auch wirklich nett und kurzweilig umgesetzt ist. Das Lesen der LP hat mir Spaß gemacht! :-)
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Sehr spannend und interessant!
von Kate Stark am 23.04.2012
Handlung:
Dean Smith, ein Vampir, der sich nicht um Gesetzte schert, beißt verbotenerweise eine junge Frau namens Clara. Am nächsten Morgen erwacht er im Park und kann sich an das, was in der Nacht passiert war, nicht erinnern. Neben ihm liegt die vermeidlich tote Clara. Gerade als er sie in einem Gebüsch verschwinden lassen will, schlägt sie ihre Augen auf und beginnt damit, ihn zu attakieren. (Wenn ich Clara gewesen wäre, wäre ich weggerannt...)
Bewusstlos wird er in einem Krankenhaus eingeliefert, um dort versorgt zu werden.
Unterdessen macht sich Clara auf den Weg in ihr Zuhause, was anscheinend irgendein Tempel ist, in dem eine grausame Strafe auf sie wartet. Ich hätte mir da noch ein paar mehr Infos gewünscht, aber wahrscheinlich kommt das im Text noch dran.
Als Dean dann im Krankenhaus aufwacht, muss er entsetzt feststellen, dass er wieder ein Mensch ist. Daraufhin flüchtet er und schwört sich, alles daran zu setzten, um wieder ein Vampir zu sein, da er das menschliche Dasein hasst und davon überzeugt ist, dass diese schwach und zerbrechlich sind.
Im nächsten Kapitel steht Clara vor einer Bäckerei und denkt darüber nach, wie es ist ohne Geld zu leben. Ich dachte, dass sie wieder in den Tempel gehen würde, doch anscheinend doch irgendwie nicht. Das kommt da nicht so ganz raus. Flieht sie jetzt und versucht ein normales Leben zu führen oder kehrt sie zurück?
Im letzten Kapitel der LP besucht Dean Jeremy, der ebenfalls ein Vampir ist und Junkfood liebt. Er bittet ihn Dean zurück zu verwandeln, was jedoch nicht funktioniert. Frustriert flüchtet Dean aus der Wohnung, womit die LP endet.
Die Geschichte spielt in einer Stadt, in der sowohl Menschen, als auch magische Wesen leben. Ich fand es nicht ganz so gut, dass du vorraussetzt, dass der Leser automatisch weiß, wie es in dieser Welt zugeht und wie was geregelt ist. Vielleicht lässt du Dean oder Clara noch etwas mehr über ihr Leben/Dasein, bzw. das Leben allgemein erzählen.
Figuren:
Dean Smith: Ein Vampir, der zum Menschen wird, nachdem er das Blut der geheimnisvollen Clara getrunken hat. Er setzt alles daran, wieder untot zu werden und verstößst sogar gegen Gesetzte. Außerdem findet er Zombies ekelig und hasst das menschliche Dasein. Er ist, bzw. war einer der wenigen Vampire, die nicht nur von Blutkonserven allein lebt, sondern auch noch Jagdt auf lebendige Opfer macht.
Clara: Sie ist Deans Opfer und in ihrem Blut scheint etwas enthalten zu sein, das diesen wieder menschlich machen kann. Sie lebt in einem Tempel und scheint sehr aggressiv zu sein, wenn es um ihren beinahe Mörder geht. Es wird nicht ganz klar, ob sie den Tempel verlässt oder dorthin zurückkehrt, was vermutlich an der Kürze der LP liegt.
Jeremy: Er ist ein Vampir und Computerfreak, wenn man das so sagen kann. Außerdem scheint er irgendwie mit Dean befreundet zu sein und soll laut dessen Aussagen ein ziemliches Weichei sein, was sich durch seine Ohnmacht, nachdem er sein eigenes Blut sieht, bestätigt wird. Er versucht Dean wieder in einen Vampir zu verwandeln, was aber erstens schief geht und zweitens eigentlich verboten ist.
Ansonsten kommen noch kleinere Personen, wie zum Beispiel eine hübsche Krankenschwester, eine Zombieschwester namens Lissy, ein Satyr-Arzt, ein Zentauer in pinkem Jogginganzug und ein kleiner Werwolfsjunge vor.
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist klar un flüssig. Zwar sind einige kleine Fehler wie Wiederholungen oder Flüchtigkeitsfehler enthalten. Einen Satzteil fand ich ein bisschen unlogisch: ,,...sie stieß einen erschrockenen kleinen Schrei aus.'' Schreie können meiner Meinung nach nicht klein sein. Vielleicht ersetzt du es einfach durch leise oder etwas in der Art.
Struktur:
Da Dean die Hauptperson ist, werden die meisten Kapitel aus seiner Perspektive erzählt und sind deutlich länger, als die, die aus Claras Sicht geschrieben sind. Das fand ich ein bisschen schade, aber das ist ja nicht so schlimm.
Zusammenfassend:
Hallo!
Im Großen und Ganzen ist dein Werk wirklich interessant und gut gelungen. Ich wünsche dir viel Glück und drücke dir auf jeden Fall die Daumen. Natürlich gibt's auch einen Flieger von mir, aber nur vier Sterne, da ich der Meinung bin, dass du etwas mehr zu den Lebensumständen in dieser Stadt, bzw. Welt hättest schreiben können. Dennoch bin ich gespannt wie es weitergeht und freue mich, wenn du weiter in den Top 10 bleibst oder vielleicht sogar gewinnst.
In diesem Sinne...
Kate
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Ungewöhnlich, aber hat Stil
von goldsteiner am 22.04.2012
Zusammenfassend:
Eine umgewandelte Metamorphose ist auch mal interessant zu lesen, zumal mir bislang keine derartige Story bekannt war. Du hast die Charaktere und die Dialoge gut beschrieben und bis auf ein paar Fehler, die auch mir nicht entgangen sind, hast du eine solide und souveräne Arbeit abgeliefert. Fünf Punkte, ein Flieger!
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Ein folgenschwerer Biss...
von Rebecker am 20.04.2012
Handlung:
Der coole und nach Blut lechzende Vampir Dean lauert im Park, auf dem Baum sitzend, einer jungen blonden Frau auf... Nichtahnend, dass dieser Biss für ihn schreckliche Folgen haben könnte...
Figuren:
Dean, ein von sich sehr überzeugter Vampir... , ... Clara, eine attraktive, junge, blonde Frau. Resolut und kämpferisch schlägt sie einen Vampir krankenhausreif... wer ist sie wirklich? ... Jeremy, ein sympatischer, etwas aus der Art geschlagener Vampir, mit einer ganz besonderen Vorliebe für besonderes, eher untypisches Essen eines Vampirs... , ... Schwetser Lizzy, eine Infektionsresistente Zombie-Krankenschwester... , .... u.v.a...
Sprache/Duktus:
Tolle, humorvolle, witzige und flüssige Sprache, mit kleinen Fehlerlein, die meinen Lesefluss jedoch nicht störten...
Struktur:
Gelungener Einstieg in die Geschichte, durch die anstehende Mahlzeit einer Hauptfigur, welche aus einem stolzen Vampir einen unglücklichen Menschen macht... , ... Mich hat die Leseprobe vom Anfang bis zum Ende gut unterhalten und ließ mich des Öfteren schmunzeln...
Zusammenfassend:
Eine ausgesprochen heitere und amüsante Fantasy-Geschichte eines Vampirs, der widerwillig zum Menschen mutiert... , ... Liebe Hydon, habe vorhin zufällig deinen sehnlichen Wunsch in der Box gelesen, einmal auf Platz fünf stehen zu dürfen... Vielleicht klappt es ja jetzt durch meine Rezi, dass auch noch andere Leser Gefallen an deiner witzigen Geschichte finden, die vor Einfallsreichtum nur so sprudelt... , ... Habe mich köstlich amüsiert und drücke die Daumen für ordentlich viele Rezensionen... Viel Glück wünscht Rebecker :-)
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Macho auf Milchkurs
von Banja am 14.04.2012
Zusammenfassend:
Im ersten Moment erinnerte mich die Geschichte ein wenig an Lisa J. Smith (Die heisst doch so, oder?), da in ihren Büchern ja auch ein Vampir zum Menschen wird. Aber dann musste ich feststellen, dass "Golden Blood", sich doch arg davon unterscheidet. Humorvoll angehaucht, beschreibst du eine regelrechte Tragödie, denn die Geschichte lässt sich gut übertragen. Die Sprache hat mich sehr überzeugt, es machte Spaß zu lesen und ich fand es Schade, dass die Leseprobe so kurz war =(( Ich denke auch nicht, dass man Dein Werk mit TA vergleichen kann, da meiner Meinung nach Deine Zielgruppe viel jünger ist. Von mir gibts 5 Sterne und einen Flieger, auch wenn er wohl bis WE nicht´s mehr ausrichten wird :/
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Ich wollte bei den Vampiren bleiben.
von Ronja Lindgren am 14.04.2012
Zusammenfassend:
Nachdem mich die Vampirgeschichte "Ta" angefüttert hatte, wollte ich gerne bei den Vampiren bleiben. Ich möchte nicht Äpfel mit Birnen oder das eine Buch mit dem anderen direkt vergleichen, aber hier wurde ich nicht so mitgerissen.
Insgesamt war mir die Geschichte mit ein wenig zu vielen mystischen Wesen überfrachtet. Gemessen an anderen Büchern erschien mir dieses nicht so sehr einer Empfehlung wert.
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Golden Blood
von pianissimo112 am 13.04.2012
Zusammenfassend:
Durch einen Tip bin ich bei diesem Buch gelandet, bin eigentlich kein Vampir-Fan. Ich muss aber sagen, tolle Story mit vielen kreativen Figuren; keine klassische Vamir-Geschichte und manchmal auch ganz lustig. Sie hat mir gut gefallen.
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Vampir oder nicht Vampir, das ist hier die Frage ;o)
von Tabeja am 11.04.2012
Handlung:
Dean ist ein Vampir aus Leidenschaft und verwandelt sich nach einem Mitternachtssnack plötzlich zurück in einen Menschen, was er selbst ganz furchtbar findet.
Figuren:
Dean und ich denke auch Clara sind die Protagonisten in dieser amüsanten Geschichte. Man konnte sich recht schnell in die Figuren einfühlen. Er ist ein selbstverliebter Macho, der sich über Gesetze hinwegsetzt, sie bleibt geheimnisvoll und besonders. Man fühlt mit Dean, schmunzelt aber auch über ihn. Bei Clara will man wissen, wer und was sie ist!
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist meist flüssig, nur an einigen Stellen etwas "schwer" geschrieben. Letzteres steht im Kontrast zur Story, passt aber wiederum zu Dean. Es wurden recht viele Adjektive verwendet, diese sind aber gut und abwechslungsreich eingesetzt. Es waren ein paar kleine Flüchtigkeitsfehler drin, die aber nicht der Rede wert waren. Zwei Wiederholungen fielen mir auf. Dean stürtzt dreimal(!) in Hunderte von Dornen oder Steinen. Und auf Seite 2 ist zweimal kurz hintereinander nervös verwendet worden; ich glaube, es war bei Clara.
Struktur:
Der Anfang ist unterhaltsam und energiegeladen. Dann geht der Spannungsbogen ein wenig zurück. Zum Ende der Leseprobe ist er wieder da. Die Kapitel sind recht kurz, aber es passt. Was mich im Krankenhaus irritierte, waren die Vielzahl von Fantasyfiguren. Es war amüsant und witzig, aber es war doch recht viel. Ich würde die unterschiedlichen Arten bedachter und langsamer einführen. Das war ein bisschen viel auf einmal. Obwohl ich den Zentauren im rosa Jogger verdammt gerne gesehen hätte. :oD Die Sache mit der "Versteckten Kamera" bzw. "Verstehen Sie Spaß" passte meiner Meinung nach nicht, denn wir befinden uns doch sicher nicht in unserer Welt ... oder?
Zusammenfassend:
Ich habe die Leseprobe in einem durch gelesen und sie hat mir Spaß gemacht. Mir kommt es vom Stil her eher wie eine Short Story vor, ich kann es mir nur schwer als langen Roman vorstellen. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass man noch nicht so sehen kann, wo die Autorin hinmöchte. Es war erfrischend und trotzdem spannend, wenn auch ein wenig klischeehaft, was aber denke ich bewusst gewählt ist und meiner Meinung nach zu der Story gehört, denn manche Gags leben natürlich davon. Auf jeden Fall würde es mich sehr interessieren, wo die Geschichte hingeht.
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Weltenaufbau verspricht viel Spaß
von Twin Marion am 10.04.2012
Zusammenfassend:
Mit Abstand habe ich die die Seiten ein zweites Mal gelesen und finde die Idee noch immer spitze, der Weltenaufbau ist schon auf den ersten Seiten erkennbar, mit logischen Erklärungen zeigst du Stück für Stück warum es eben nicht das Pfefferspray sondern Knoblauchspray sein muss, für mich als Leser ist dadurch sofort klar, in dieser Welt ist alles anders, auch wenn sie scheinbar real daherkommt mit Park, Krankenhaus und einer coolen Sprache junger "Leute" in den Dialogen. Der Text liest sich flüssig, die Struktur gefällt mir, z.B. dass Vampir Dean und die schöne Clara zunächst aufeinandertreffen und dann getrennt als Prota weitergeführt werden, ist gut eingefädelt, ihre Ziele zeichnen sich ab, Dean will wieder Vampir werden, Clara will ihren Verfolgern entkommen ... der Spannungsbogen ist gut erkennbar. ich freue mich schon darauf, wenn die zwei wieder aufeinandertreffen und wünsche dir viel Glück im Wettbewerb, denn die Geschichte hat enorm viel Potenzial. Du hast dir ein hartes Stück Arbeit vorgenommen, denn Humor ist wirkich schwierig, hoffentlich kannst du das durchalten.
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Sehr amüsant!
von astamic am 03.04.2012
Handlung:
Dean Smith, ein vierhundert Jahre alter Vampir, saugt versehentlich die Falsche aus. Denn was ihm so lecker durch die Kehle rinnt, hat fatale Nebenwirkungen. Als er neben seinem Opfer im Sonnenschein erwacht, muss er feststellen, dass er sich ziemlich – für ihn überaus ärgerlich – verändert hat.
Figuren:
Dean Smith, arroganter Vampir mit Macho-Allüren wird sehr lebendig geschildert. Rasch konnte ich in seine untote Haut schlüpfen und mich mit ihm über die fatale Schwäche der Sterblichkeit ärgern. Auch Clara, wenn auch reichlich Schlagkräftig, lässt mich als Leser nicht kalt. Wenn sie mir auch, wegen ihrer noch kurzen Rolle, noch nicht ganz so vertraut ist. Bei ihr sind noch einige Fragen offen, die, denke ich, im Laufe der Story sicher beantwortet werden. Jeremy, der Mitbewohner von Dean, ist mir allerdings schon in wenigen Zeilen näher gerückt. Schade, von ihm hätte ich gern noch mehr gelesen. Neben diesen Personen existieren eine Reihe mystischer Geschöpfe wild nebeneinander her. Satyre, Wolfsjungen, Zentauren, Zombies ... und Menschen (aber die kommen eigentlich noch nicht vor - oder habe ich da etwas überlesen?). Alle Figuren sind lebendig und „glaubwürdig“ geschildert, soweit das innerhalb einer kurzen Leseprobe möglich ist. Mir persönlich waren das ein paar zuviel der fantastischen Figuren und mir wäre es lieber gewesen, schon am Anfang der Geschichte einen Hinweis darauf zu erhalten, was sich da alles auf der Welt tummelt. Allein für die Glaubwürdigkeit der Geschichte wäre das hilfreich gewesen. So ist man zwar verblüfft, wenn statt dem Pfefferspray sofort und selbstverständlich das Knoblauchspray gezückt wird, es bleibt aber ein kleines „Fragezeichen“ in der Logik der Geschichte zurück - und das müsste nicht sein.
Sprache/Duktus:
Die ersten Seiten sind so süffig zu lesen, wie das Blut, das durch Deans Kehle läuft. Dann beginnen einige Redundanzen. Deans ständige Zweifel, ob er nun zu einem sterblichen Menschen geworden ist oder nicht, sind nur eingeschränkt spannend. Ich würde da noch einiges streichen, auch wenn jede Sequenz durchaus humorvoll erzählt wird. Auf S. 16 weiß er schon (er hätte es aber schon eher wissen müssen), dass er zum Mensch gewandelt wurde. Bis Seite 19 wiederholen sich seine Gedanken dann endlos. Immer wieder „Bin ich ein Mensch? Bin ich kein Vampir mehr? Wie konnte das Geschehen?“. Das lässt ihn ein bisschen begriffsstutzig wirken und ermüdet den Leser oder zumindest mich. Ein paar Wortdopplungen sind mir aufgefallen: S. 7, zwei Absätze hintereinander beginnt ein Satz mit „Offenbar“. Dann schleichen sich ein paar Zeichensetzungsfehler ein. Im Dialog werden hinter einem ! oder einem ? , wenn der Satz weitergeht ein Komma gesetzt. Das ist glaube ich durchgängig falsch. Also Beispiel: S. 11 „... die Klappe halten?“, dachte er missmutig. Und S. 19: „Wo geht’s hier nach draußen?“, sprach Dean den Jungen an. Das Gleiche gilt auch für das ! – wenn der Satz weitergeht, muss da ein Komma hin. Auf S. 9 denkt Dean einen Satz innerhalb eines Dialoges und du setzt ihn ganz normal in Anführungszeichen, wenn da nicht „schoss es Dean durch den Kopf gestanden hätte, würde ich denken er spricht es laut aus. Hier würde ich, wie du sonst auch getan hast, zumindest den Gedanken kursiv setzen. Weiter unter Struktur:
Struktur:
Weiter zur Sprache: Auf S. 22 würde ich statt. „Wer hier wohnte, saß ganz unten am Boden der Erfolgsleiter.“ – lieber, „auf der unteren Sprosse der Erfolgsleiter“, schreiben. Denn eine Leiter hat kein Boden. Aber das sind Kleinigkeiten, die schnell behoben werden können. Insgesamt könnte noch einige der Adjektive gestrichen werden und die Sätze gekürzt, dann würde die Aussage nur noch klarer werden. Z.B. S. 15: „redete die äußerst attraktive Frau beruhigend auf ihn ein...“Die Erzählperspektiven sind sauber in Kapitel aufgeteilt und werden eingehalten. Das macht das Lesen angenehm, der Leser weiß, wen er gerade liest.
Ab hier Struktur: Ansonsten lässt sich zur Struktur noch nicht so viel sagen, aber so ist es immer, wenn man nur einen Teil der Geschichte lesen kann. Aber ich ahne, dass Hydon dem roten Faden ihrer Geschichte sicher folgt. Wie gesagt, ich würde noch einen großen Teil kürzen, da mich persönlich dieses Hin und Her: bin ich nun Mensch oder Vampir, doch etwas genervt hat. Ich weiß, da sind überall nette Gags drin, die man als Autor ungern streicht, aber vielleicht lassen die sich ja auch anders wo unterbringen.
Zusammenfassend:
Mich hat diese Leseprobe gut unterhalten. Es stecken unglaublich viele lustige Ideen drin. Und es lohnt sich auf jeden Fall an dieser Story dranzubleiben. Die Mischung der Wesen: Vampire, Satyre, Zenturen, Elfen usw. habe ich schon mal in dem einen oder anderen Buch gelesen, aber dass ein Vampir dummerweise wieder zum Mensch wird, nicht. Das klingt viel versprechend. Ich würde gerne dafür 5 Sterne geben, aber den einen behalte ich als Motivation ein, damit das Ganze noch ein wenig straffer und schlüssiger wird. Eine super Idee, Hydon. Solltest du das noch einmal überarbeiten wollen und neu Hochladen, lese ich gerne noch einmal rein. Viel Erfolg im Wettbewerb.
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Golden Blood
von AnkeD am 01.04.2012
Handlung:
Dean hat ein Problem. Nachdem er sein letztes Opfer ausgesaugt hat, ist nichts mehr, wie es vorher war. Er wird wieder zum Menschen, ein Umstand, der ihm absolut missfällt und den er schleunigst wieder rückgängig machen will.
Figuren:
In dieser Leseprobe tauchen jede Menge sagenhafter Figuren wie Wolfsmenschen, Satyre, Zombies und Zentauren auf. Sie alle leben friedlich vereint mit Vampiren und Menschen zusammen. Das ist sicher eine mal ganz andere Idee, sollte jedoch irgendwie zum Beginn des Buches erwähnt werden, damit der Leser sich nicht wundert, warum das Opfer in seiner Handtasche nach Knoblauchspray und Tageslichtlampe sucht, um einen Vampir abzuwehren. Also ich trage sowas nie mit mir spazieren. Erst später wird dem Leser klar, dass er sich nicht in der Welt befindet, so wie wir sie üblicherweise aus Vampirgeschichten kennen. Ich muss zugeben, dass ich bereits die Vorgängerversion gelesen habe, und damit wusste, was noch kommt. Dennoch sollte der Leser darauf vorbereitet werden.
Dean ist sicher von den bisherigen drei Hauptfiguren am besten gezeichnet. Leicht arrogant wird er selbst wieder zum schwachen Menschen, der sich von einer Frau verprügeln lässt und zwar so schwer, dass er erst mal ins Krankenhaus eingeliefert werden muss.
Warum dauert es so lange, bis Dean endlich kapiert, dass er kein Vampir mehr ist? Er lag in der Sonne oder richtiger, es traf ihn ein Sonnenstrahl, der ihn nicht verbrennt? Er kann nicht mehr ganz so gut wie früher sehen und hören? Es gelingt ihm nicht mehr, auf den Ast des Baums zu springen. Knoblauchspray hat sicher auf einen Vampir eine verheerendere Wirkung als auf einen Menschen. Und so könnte ich die Aufzählung fortsetzen. Liebe Hydon, gebe Deinem Dean ein paar mehr Selbstzweifel und Furcht, dass sich etwas an seiner Daseinsform geändert hat. Stelle Dir einfach vor, es würde Dir geschehen. Wie würdest Du empfinden, welche Gedanken hättest Du?
Aufgrund der Zeichenbegrenzung weiter unter Sprache/Duktus.
Sprache/Duktus:
Weiter zum Punkt Figuren:
Clara erscheint mir noch ein wenig undurchsichtig. Sie wurde gebissen und hat überlebt. Sie spürt ein Brennen in ihrer Brust. Was hat es damit wohl auf sich? Und was verbindet sie mit dem Tempel und denen, die ihr auf der Fährte sind. Wer sind diese überhaupt? – Alles Fragen, die in dieser kurzen Leseprobe noch nicht beantwortet werden, damit die Spannung jedoch aufrecht erhalten.
Zu erwähnen sicher noch Jeremy, der etwas tollpatschige Vampir, der Dean aus seinem Schlamassel heraushelfen soll und beim Anblick seines eigenen Bluts ohnmächtig wird. Seine Figur wurde erst zum Ende in die Geschichte eingefügt, sagt aber schon einiges über ihn aus. Warum aber merkt Jeremy nicht, dass Dean kein Vampir mehr ist? Spüren Vampire nicht einen Menschen oder können ihn riechen? Und warum denkt Dean an ungesundes, fettiges Zeug, welches Jeremy isst? Ist das bei einem Vampir nicht egal? Daran sterben geht nicht mehr. Genau wie Jeremy an eine Infektionsgefahr denkt. Ich glaube, das sind Dinge, die zwar nicht überbewertet werden sollten, aber dennoch auffallen, da diese Leseprobe im Bereich Fantasy eingestellt ist und zusammen mit Vampiren nicht im Kontext stehen.
Sprache/Duktus:
Zur Sprache ist nicht viel zu sagen. Es gibt vereinzelt ein paar Fehlerchen, Wortdopplungen und Kommafehler, die bei einer ÜA ausgebessert werden können. Ansonsten ist die Sprache klar und flüssig zu lesen.
Struktur:
An der Struktur gibt es nichts zu mäkeln. Einziger Rat meinerseits, vielleicht zu Beginn auf die Welt mit ihren skurrilen Bewohnern aufmerksam machen, damit der Leser nicht über die unter Handlung erwähnten Dinge stolpert.
Zusammenfassend:
Ich habe schon ein Mal diese Leseprobe bewertet und kann mich nur daran erinnern, dass es diesen Part mit Clara und dem Hinweis auf den Tempel wohl nicht gab. Aber auch schon beim ersten Mal war ich etwas irritiert durch die Vielzahl der zum Teil aus der griechischen Mythologie entliehenen oder aus anderen Genres stammenden Figuren, mit denen der Leser unvorbereitet konfrontiert wird. Es ist eine recht ungewöhnliche Idee, einen Vampir einfach mal zurückzuverwandeln. Das gab es meines Wissens noch nicht. Es sollte jedoch über das Genre nachgedacht werden, in dem dieses Werk zu Hause sein soll. Wahrscheinlich wäre „Roman“ der bessere Bereich, da ich nicht mit den Erwartungen an einen Vampir-Roman im klassischen Sinne herangehe, selbst wenn der Untertitel Ein „Kein Vampir“ Roman lautet. Das nur als kleine Anmerkung von mir. Andere Leser sehen es vielleicht etwas anders.
Liebe Hydon, ich tue mich jetzt etwas schwer bei der Vergabe der Sterne. Den Flieger gibt es auf jeden Fall. Bei den Sternen tendiere ich eher zu 3, da ich einiges anzumerken habe. Dann allerdings überlege ich mir wieder, dass im Klappentext und unter den Tags Humor erwähnt wird, und so packe ich noch einen Stern dazu. Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deinem Buch und hoffe, dass diese Rezension hilfreich ist. LG Anke
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Golden Blood
von Claudi 68 am 30.03.2012
Handlung:
In diesem Buch wird ein Vampir zum Menschen, woran er sich natürlich nur schwer gewöhnt, weshalb er auch so schnell wie möglich wieder Vampir werden will.
Figuren:
Die Hauptfigur ist Dean, ein ehemaliger Vampir, der in einen Menschen verwandelt wurde. Daneben gibt es sehr viele, ausgesprochen seltsame Figuren.
Sprache/Duktus:
Der Autor schreibt sehr flüssig, wenn ich auch nicht sagen kann, dass mir die Sprache besonders gut gefallen hätte, aber missfallen hat sie mir auch nicht.
Zusammenfassend:
Einerseits hat es mir gefallen, mal einen Vampir in einen Menschen verwandelt zu sehen. Andererseits fand ich dies aber auch wiederum nicht ganz so originell, da jeder Vampir sowieso irgendwann einmal ein Mensch war. Die übrigen Wesen haben mir so gar nicht gefallen, weshalb es mir schwer fällt, eine Gesamtbewertung abzugeben. Ich fand "Golden Blood" weder gut, noch schlecht.
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Vampirfantasy mal anders!
von melania am 30.03.2012
Handlung:
Als Dean eines Nachts Clara beißt, geschieht das unmögliche und er wird wieder zu einem Menschen. Das passt ihm aber gar nicht und so versucht er alles, um wieder zu seinem Vampirdasein zurückzukehren...
Figuren:
Dean, der Vampir, der zu einem Menschen zurückverwandelt wurde. Es ist blöd gelaufen, dass es gerade ihn trifft, da er sehr zufrieden mit seinem Dasein war. Doch die Rückverwandlung ist noch nicht das Schlimmste, denn anscheinend kann er kein Vampir mehr werden... Clara, die Frau, die von Dean gebissen wurde und ihn am nächsten Morgen wütend verprügelte. Sie kann durch den Biss nicht mehr zurück in den Tempel und ist von nun an Obdachlos. Sie hat Angst, dass "sie" sie nun, da sie nicht mehr unter dem Schutz des Tempels ist, wiederfinden... Ich denke, dass sind die erstmal die beiden wichtigsten Charaktere. Die beiden wurden hervorragend gezeichnet, ich konnte sie mir gut vorstellen und ihre Handlungen nachvollziehen!
Sprache/Duktus:
Klare, flüssige Sprache, die die Geschichte zu einer Komödie macht. Ein Vampir, der wieder zu einem Menschen wird, der Witz dabei: Gerade für Dean ist es das Schlimmste wieder ein Mensch zu sein, da er sein Vampirdasein leidenschaftlich genoss... Tja, ich würde sagen, das ist für ihn echt blöd gelaufen :) Dein Schreibstil macht süchtig, ich wollte unbedingt weiterlesen, aber dann war die LP leider zu Ende...
Bis auf zwei Flüchtigkeitsfehler habe ich keinen einzigen mehr entdeckt. Die zwei Fehler sind beide auf Seite 16, beide im obersten Absatz: "... und sie hätten nicht mehr solche Schmerzen." --> Höflichkeitsform "Sie"; "... und einem Lachen, das sich erneut wie in Nagel in Deans Kopf bohrte." --> "... wie ein Nagel..."
Struktur:
Die Geschichte ist in Kapitel geteilt, die großteils aus Deans Sicht erzählt werden. Ab und zu kommen dann aber auch Kapitel aus Claras Sicht hinzu.
Zusammenfassend:
Mich hat es nicht gestört, dass so viele Fantasywesen vermischt wurden. Das ist mal etwas Neues und es macht Spaß immer wieder neue Figuren zu entdecken. Du beschreibst eine Welt, in der Fabelwesen normal sind und in den Alltag miteingebaut wurden, was mir sehr gut gefallen hat! Die Geschichte ist spannend, ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Schafft es Dean am Ende wieder zu einem Vampir zu werden? Wünschen würde ich es ihm, denn irgendwie tut er einem fast leid, dass er nun ein Mensch sein muss... Außerdem interessiert es mich, wer Clara ist? Ich denke nicht, dass sie, wie Dean meinte, eine Elfe ist. Sie muss etwas Wichtigeres sein, da man sie verfolgt, wodurch ich auf die nächste Frage komme: Wer verfolgt sie und warum??
Ich hoffe, dass Dein Buch verlegt wird, da ich die Geschichte am liebsten in gedruckter Form lesen würde! Deshalb bekommst Du fünf Sterne und einen Flieger von mir, sodass Du hoffentlich unter den Top 10 bleibst und Dein Werk eine Chance kriegt, auf dem Lektoratstisch zu landen. Ich wünsche Dir viel Glück! LG melania :)
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Hilfe, ich bin ein Mensch!
von Coccinella am 30.03.2012
Handlung:
Bei der Handlung überraschte mich sehr, dass die Geschichte keine reine Vampirstory ist, sondern in einer Welt mit Zentauren, Zombies & Co spielt.
Figuren:
In der Geschichte wimmelt es von Figuren. Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn der Autor nicht ein Mischmasch aus Fantasy und griechischen Mythen verwendet hätte, sondern sich seine eigene Welt geschaffen hätte.
Sprache/Duktus:
Sprachlich lässt sich nichts bemängeln. Der Text ist fließend geschrieben und lässt sich sehr gut lesen.
Struktur:
Durch die Struktur, hiermit meine ich die Einteilung der Leseprobe in Kapitel, ist es für den Leser einfacher zu erkennen, aus welcher Sichtweise der jeweilige Abschnitt geschrieben wurde.
Zusammenfassend:
Der Klappentext hörte sich vielversprechend an, ist jedoch sehr irreführend, da der besagte Vampir nicht ein heimliches Leben in einer Menschenwelt führt, sondern umringt ist von Zombies, Zentauren und anderen Figuren aus der Mythologie. Das fand ich als Leser sehr irreführend. Die Idee, dass ein Vampir plötzlich wieder zum Menschen wird, hat mir sehr gut gefallen. Vielleicht könnte man die Leseprobe noch einmal überarbeiten und sich auf ein Figurengenere festlegen und dieses dann auch in dem Klappentext aufführen.
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Vampire und noch allerlei mehr
von Jassihasi am 30.03.2012
Handlung:
Hätte ich gewußt, was für ein Mischmasch mich hier erwartet, hätte ich nicht gelesen. Ich erwartete eine Vampirgeschichte, Fantasy, keine Komödie. Hiermit kann ich leider ebenso wenig anfangen wie mit Stephanie Meyers glitzernden Highschool-Vampiren.
Figuren:
Ich mag Vampirgeschichten. Aber das hier ist eine wilde Mischung aus Vampiren, Zombies und anderen Gestalten. Das war mir zu viel des Guten.
Zusammenfassend:
Ich bin leider auch von dieser Geschichte nicht überzeugt. Aber sie war deutlich besser geschrieben, als die "Werke" über die ich davor gestolpert bin. Deshalb gebe ich ihr auch einen mehr von diesen Sternen als den anderen.
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Nun hab ich mich...
von Stefanie Maucher am 24.03.2012
Handlung:
...,weil ich schon so viel anderes gelesen und kommentiert habe und mir inziwschen selbst hier langsam der 'hochinteressante Stoff' ausgeht, doch mal zu den Vampiren verirrt; die ich thematisch eigentlich meide, weil irgendwas in mir schon mit ner grundablehnenden Haltung rangeht und ich Vampire sozusagen 'über habe'. 'Aber bestimmt steht's nicht zu unrecht in den Tops', war mein nächster Gedanke. Also hab ichs doch gelesen.
Bei meiner Rezi versuche ich nun, so gut mir möglich, über meinen Schatten zu springen, mein Gefühl möglichst rauszunehmen...
In der Handlung empfand ich als ein wenig störend, das eigentlich nicht erklärt wird, was das Blut der Blondine denn nun eigentlich mit dem Vampir angestellt hat. Oder dass es für ihn eigentlich nur lästig war, jetzt den Tag unter dem Baum sitzen zu müssen. Reicht da ein wenig Baumschatten wirklich aus, um ihn vor der tödlichen Sonne zu schützen?
Über's Vampirspray hab ich mich auch erstmal gewundert. Det Text suggerierte mir anfangs, die restlichen Vampire wären recht zivil und auf Konservenblut...das ließ mich schließen, das es sie zwar gibt, sie sich aber wohl eher vor der Öffentlichkeit verbergen. Umso größer war meine Überraschung, als das Spray und die Tageslichtlampe auftauchten. Eigentlich war mir dann erst beim Zentauren richtig klar, dass mich hier ein wahrhaft bunter Mix aus allen Bereichen und 'nicht nur' ein Vampirroman erwartet.
Figuren:
Figuren gibt's einige und ich persönlich tat mir ein wenig schwer mit diesem Szenario, bestehend aus Vampiren, pfeffersypray-mitführenden, nächtlichen Parkspaziergängerinnen, Zentauren und grünlichen Zombie-Krankenschwestern. Ich mag Fantasy als Genre eigentlich gern, bevorzuge aber Autoren, die sich wirklich ihre ganz eigene Welt schaffen und weitestgehend auf andere literarische oder durch Filme bekannte "Wesen" verzichten.
Im Fantasy-Bereich, finde ich, ist Kairra gerade ein aktuelles Beispiel für das, was ich gern mag. Auch wenn ich schon las, da geht es später 'ab auf die Erde'. Oder im Bereich Science Fiction, da kommt mir gerade James White's 'Orbit Hospital' Romanserie in den Sinn. Der erfindet unzählige extravagante Figuren selbst und serviert nicht nur solche, die man eigentlich schon in- und auswendig kennt.
Sprache/Duktus:
Meine Schwierigkeiten waren eher inhaltlicher als sprachlicher Natur. Geschreiben ist die Leseprobe wirklich gut. Mir sind keine großen Dinge aufgefallen, die man m.E. sprachlich verändern müsste. Diesen Rezipunkt möchte ich also gern nutzen, um uneingeschränktes Lob zu verteilen.
Struktur:
Hierzu weiß ich immer nicht so richtig was ich schreiben soll. Durch die kuriose Handlung war ich beim Lesen ab und an verwirrt oder irritiert, aber was man an der Stuktur besser machen könnte, wüsste ich jetzt nicht. Vielleicht aber könnte man am Klappentext noch was verbessern, indem man einen Hinweis auf die restlichen Figuren einbaut, nicht nur auf den Vampir. Dann wäre man als Erstleser vielleicht ein bisschen weniger verwundert.
Zusammenfassend:
Anfangs habe ich gelobt, ich würde fair bleiben. Habe ich bislang versucht und ich hoffe, das gelingt mir auch bei der Wertung. Mir persönlich hat die LP nicht so riesig gefallen, was aber an mir liegt und nicht daran, das der Autor nicht schreiben kann, oder die Geschichte schlecht wäre. Meine persönliche, ungezügelte Meinung wäre: maximal 3 Sterne und kein Flieger, weil ich herzlich wenig damit anfangen kann. Also packe ich noch einen Extra-Stern oben drauf, um meine persönliche Meinung zu kompensieren und gestehe dem Text auch den Flieger zu, den er warscheinlich verdient hat.
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Tatsächlich anders
von Tantevicky am 23.03.2012
Handlung:
Okay, interessante Idee, dass ein Vampir plötzlich keiner meht ist...
Figuren:
Dieses ExVamp ist nicht besonders gut beschrieben, dazu reichen auch keine 28 Seiten. Die Firguren, allen voran diese Frau im Park hingegebn gefällt mir gut, wie sie sich wehrt.
Hinter die anderen Wesen (z.B. im Krankenhaus) kommt man auch nicht so richtig, also sind das Menschen, Maschinen oder Tiere....
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist gut. Keine Wiederholungen und der Text lässt sich fließend lesen.
Struktur:
Nun, bei 28 Seiten kann man zwar eine Cronologische Abfolge erkennen, mehr aber auch nicht....
Zusammenfassend:
Eine etwas andere Vampirgeschichte, die mich persönlich aber nicht so angesprochen hat, auch wenn ich die Idee an sich sehr nett finde.
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Mal was Neues!
von Bea Brandt am 19.03.2012
Zusammenfassend:
Glückwunsch zu der tollen Idee! Ich war sofort gefesselt und dann traurig, weil es schon zuende war! Wann geht es weiter??
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Die andere Vampirstory
von Jutta Wölk am 15.03.2012
Zusammenfassend:
Eigentlich lese ich so gut wie nie in eine Vampirgeschichte ein. Aber jemand sagte mir, dass die Story nichts mit herkömmlichen Vampirgedöns zu tun hat. Also las ich ein und war auch schon am Ende. Mehrmals mussti ich laut lachen, der Ziegenbock hat mir besonders gut gefallen, Mäh, lol. Die Idee gefällt mir, mal etwas völlig anderes. Ein paar Fehlerchen sind mir aufgefallen, aber die bewerte ich nicht. Für diese witzige Idee gebe ich gerne vier Sterne und eine Empfehlung.
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Geniale Prämisse
von Michaela Gruenig am 07.03.2012
Handlung:
Wow! Ein Vampir der durch einen fehlgeschlagenen Biss wieder zum Menschen wird - auf die Idee muss man erst mal kommen. Echt genial!
Figuren:
Dean ist cool und hat Persönlichkeit. Clara ist ebenfalls taff und noch dazu sehr mysteriös. Ich bin schon jetzt in ihren weiteren Werdegang investiert. Ich finde auch, dass Du eine unglaubliche Phantasie an den Tag legst. Aber wenn ich ehrlich bin, stören mich die anderen Fabelwesen und zwar aus mehreren Gründen: A) Vampirgeschichten, die so wirken als könnten sie tatsächlich Teil unserer Realität sein, sind für mich einfach fesselnder. Die anderen Fabelwesen bringen mich aus der Geschichte raus. B) Es ist einfach spannender darüber nachzudenken WARUM ausgerechnet Clara Dean zurückverwandelt hat, wenn es nicht so viele andere Fabelwesen gibt i.e. ansonsten hat er vielleicht einfach versehentlich in ein Zombie, Satyr oder Zentaur gebissen. Wenn Clara menschlich ist oder menschlich wirkt, ist die überraschung einfach grösser. Macht das Sinn für Dich? Falls es sich bei Deinem Buch mehr um eine Persiflage auf die ganzen Fabelwesen/Vampir -Welt handelt, liege ich natürlich falsch. Aber ich hatte es mehr als Fantasy-Thriller gesehen.
Sprache/Duktus:
Wirklich stark! Die ersten zwei Kapitel habe ich verschlungen. Danach hat mich der Zentaur im Jogginganzug irgendwie rausgebracht.
Struktur:
Hierzu kann ich nach 23 Seiten noch nicht soviel sagen, ausser dass der Auftakt mich wirklich erreicht hat.
Zusammenfassend:
Du hast eine wirklich geniale Prämisse. Vielleicht solltest Du Dich nur entscheiden, welchen Weg Du gehen willst: Fantasy Thriller, Liebesgeschichte oder Vampir Parodie. Aber weiterlesen würde ich auf jeden Fall! Auch wenn ich dafür bezahlen müsste...
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Wow ,das würde ich sogar kaufen wenn es im ganzen erscheint.
von Hektorius77 am 07.03.2012
Zusammenfassend:
Ein tolles Buch das im Stil und im Ausdruck einfach perfekt ist.
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Klasse Idee
von Nelli am 09.02.2012
Zusammenfassend:
Wollte eigentlich nur kurz mal hineinlesen. Normal bin ich ja nicht so ein Vampirfan aber dafür unheimlich neugierig. Nun ja, und so geschah es, dass ich wieder mal am PC kleben blieb. Also Hydon, du hast hier eine wirklich intensive und tolle Story ins Leben gerufen. Hätte gerne noch mehr gelesen, die LP war leider viel zu kurz für mich. Die bildhafte Sprache gefällt mir sehr gut, das ich es genieße, wenn durch das Lesen Bilder in meinem Kopf entstehen. Auch dein flüssiger Schreibstil macht das Schmökern zum Vergnügen. Ein witziger, kreativer und ansprechender Text, denn ich sehr gerne gelesen habe. Also, her mit dem Rest der Geschichte. Übrigends, bereite die Landebahn für den Flieger vor. LG Nelli
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Hydon -Golden Blood
von Projekt Yell am 05.02.2012
Handlung:
Die grundidee gefällt mir. Doch bleiben in der Leseprobe viele Fragen offen. Wodurch kann er rückverwandelt werden? Ist es ein Virus oder etwas anderes. Ist dieses Phänomen den Vampiren bekannt? Die typischen W-Fragen, die der Geschichte an sich mehr Würze verleihen könnten.
Figuren:
Figur ist mir etwas zu aggressiv ausgearbeitet. Er wird als Raubtier bezeichnet. Gegenfrage: Muss ein Vampir wirklich als ein Raubtier behandelt werden in der heutigen Gegenwart? Es sollten viel mehr Feinheiten zu dem Protagonisten ausgefeilt werden.
Sprache/Duktus:
Sprache und Stil wird am Anfang zu abstrakt behandelt. Man merkt, das der Autor sich erst warm schreiben musste. Ab Seite 3 gefällt mir der Stil. Weiter so.
Struktur:
Kann noch gearbeitet werden und sollte etwas Detailreicher sein.
Zusammenfassend:
Gute Idee, doch an dem Protagonisten sollte noch gearbeitet werden. Viel mehr mit Details, Gesellschaft, Ansichten der Figuren gefeilt werden. Ausserdem würde ich empfehlen die Anfangsszene realistischer werden zu lassen, gibt mehr Spannung und der Autor kann mit dem wirklichen Nervenkitzel spielen, was den Leser fesseln würde. Daher verleihe ich dem Ganzen 3 Punkte!
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Ungewöhnliche Idee
von Felina am 02.02.2012
Handlung:
Ein Vampir wundert sich. Das Opfer schlägt zurück und das Ergebnis gefällt ihm gar nicht. Denn pötzlich ist er wieder ein normaler Mensch mit allen Schwächen.
Figuren:
Die Figuren sind gut ausgearbeit, die Protagonisten hat man gut vor dem Auge und kann die Abenteuer miterleben.
Sprache/Duktus:
Witzige Sprache, dem Thema angepasst.
Der Text läßt sich gut und flüssig lesen.
Struktur:
Gut aufgebaut, der Einstieg regt zum Weiterlesen an und ich bin neugierig auf mehr geworden.
Zusammenfassend:
Spannend aufbereitete Fragen, die leider in der kurzen Leseprobe nicht beantwortet werden.
Hier würde ich auf alle Fälle weiterlesen.
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Witzige Idee
von MarionBecker am 01.02.2012
Handlung:
Ein Vampir beißt einen Menschen. Soweit normal. Doch nicht der Mensch verwandelt sich in einen Vampir, sondern der Vampir wird zum Menschen.
Der Anfang wirft Fragen auf: Wie kriegt Dean es hin, dass er wieder ein Vampier wird. Und: Wie hat die Frau es hingekriegt, dass Dean ein Mensch wurde?
Figuren:
Dean ist ein Vampir und wird mit den entsprechenden Eigenschaften ausgestattet, die man von Vampiren gewohnt ist.
Was die anderen Figuren aus der Leseprobe angeht, so müsste ich noch ein wenig weiterlesen. Die sind bis dahin noch nicht sehr erschlossen. Einzig die Zombiefrau sehe ich schon recht genau vor mir.
Ich war allerdings ehrlich überrascht, als der erste Zentaur auftauchte, dann der Satyr und dann noch Elfen. Mit dieser Art von Figuren habe ich in einem Vampirroman nicht gerechnet.
Sprache/Duktus:
Eigentlich witzig geschrieben, was mir sehr gut gefällt. Besonders die ersten beiden Kapitel. Die sind zügig geschrieben und so hat mich der Anfang in eine Geschichte reingezogen, die ich normalerweise nie im Leben gelesen hätte. Auch die kurzen Sätze fand ich klasse.
Sprachlich ist aber noch ein bisschen was zu tun, finde ich. Und zwar drei Dinge: (1) Diese allzu vielen Fragen bewirken bei mir irgendwann keine Neugier mir, sondern gehen mir auf die Nerven. (2) Für meinen Begriff verwendest Du viel zu viele Adjektive und Adverbien. Wenn einer läuft, dann hat das schon Tempo. Bei Dir laufen sie aber immer alle schnell, d.h. sie rennen eigentlich. Und so stehen vor beinahe jedem Verb und vor jedem Substantiv noch ein oder zwei Beifügungen. (3) Ab dem 3. Kapitel müsste m.E. nochmal gestrafft werden, so dass alles so flüssig zu lesen ist wie am Anfang.
Struktur:
Klar zeitlich gegliedert. Man erlebt die Geschichte fast in Echtzeit mit.
Zusammenfassend:
Witzige Idee!!! Klare Geliederung, eigentlich witziger Sprachstil und schöne kurze Sätze. Das gefällt mir. Der Anfang der Geschichte wirft auch genügend Fragen auf.
Die Elfen und diese ganzen Gesellen gefallen mir nicht. Ich weiß nicht, ob man die wirklich durch die Geschichte laufen lassen muss.
Trotzdem: Ich gebe 4 Sterne wegen der Idee und weil ich tatsächlich bis zum Ende lesen musste. Ich hätte aber lieber gelesen, wenn die - ich wiederhole mich schon wieder - Elfen und Konsorten nicht vorgekommen wären.
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Dean hat ein Problem ...
von Lemmi1976 am 30.01.2012
Handlung:
Die Autorin hat eine blühende Fantasie, dass muss ich sagen. Ich war zwischendurch geneigt die Leseprobe abzubrechen. Aber ich wollte wissen, was die Vorrezensenten zu ihren durchweg hohen Urteilen trieb. Eine Vampirgeschichte im modernen Setting, gemixt mit allerlei Fantasygestalten ala Zentauren, Elfen, Zombies? ... Die Grundidee der Geschichte hatte seinen Reiz, wenn mir auch alle Vampir-Klischees fest überhand nahmen. Bei der Szene im Krankenhaus musst ich schon fast lachen, so blöd kam mir alles vor. Ich wollte echt aufhören zu lesen, musste aber weiter lesen, weil ich wissen wollte, was da noch kommt. Ein Oberarzt als Ziegenbock (Määh äähh), schlurfende Zombies als Krankenschwestern, Heiltränke ... all das war weit von dem entfernt, was ich unter ein Vampir-Horror-Geschichten kannte und mochte. Dieser Ulk erinnerte mich ehr an Filme wie "Shawn of the Dead" oder "Fido" +++ Bis zu diesem Punkt wußte ich nicht mal was dieses Buch für ein Genre sein wollte. Horror? Nein, eher weniger. Komedy? Schon eher ... ich weiß es aber immer noch nicht.
Figuren:
Dean, ein zweihundert jahre alter Vampir, erwacht eines morgens und nichts ist mehr so, wie er es gewohnt war. Schlapp, rosafarbig und vom letzten Opfer der letzten Nacht übel zusammen geschlagen, erwacht er in einem Irrenhaus von Krankenhaus. Er versteht nichts mehr. Erst als er sein Spiegelbild erkennt, begreift er seine Misere. Er ist ein Mensch geworden. +++ Clara, das eigentliches Opfer, die morgens auf Dean eindrosch, erfährt anscheinend die gegensätzliche Umwandlung in einen Vampir +++ Aus dem Klappentext erschließt sich ja, dass Clara kein normaler Mensch ist. Ein Geheimnis, dass noch ungelüftet bleibt...
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist ziemlich gut. Fehler hab ich keine entdecken können. Der Text macht einen fertigen Eindruck und weiß zu gefallen. Das einzige was ich bemängeln muss war die schiere Anzahl an Fragesätzen. ???? noch und nöcher. Die Protagonisten löchern einen mit Fragen zu Boden ;) ... Vielleicht wäre hier weniger mehr. +++
Struktur:
Der Text liest sich flüssig und die Aufteilung in recht kurze Kapitel gefiel mir ganz gut. Es ähnelt einen schnelleren Szenenwechsel beim Film. Ich finde kürzere abgegrenzte Kapitel besser als langatmige Texte jenseits von 30 Seiten. +++ Die Story folgt klar einem roten Faden
Zusammenfassend:
Ich bin hin- und hergerissen. Ich weiß nicht was ich von diesem Werk halten soll. Die Grundstory ist gut und gefällt mir. Ich möchte wissen, wie es mit Dean und Clara weiter geht, wer Clara überhaupt ist, was es mit dem Tempel auf sich hat. +++ Für einen aktuell 1. Platz hat mich das Buch (die Leseprobe) zu sehr verwirrt. Die Genremixtur konnte mich nicht recht überzeugen. Mir persönlich war die Flut an Fantasywesen im Krankenhaus zu viel. Ein Overkill sozusagen. Es ist so ähnlich wie in der Star Wars Bar Mos Eisley - in der sich allerlei Gestalten herum trieben. Für meinen persönlichen Geschmack übertrieben. Letztendlich hat die Autorin aber eine eigene Welt entworfen. Rassenkriege zwischen Menschen und Vampiren. Anscheinend ist da auch Platz für alle anderen Spezies aus der Science-Fantasy-Welt. +++ Fazit: Idee Top, Sprache Top mit kleinen Einschränungen, die Figuren sind auch gut, daher vergebe ich wohlwollende 3,7 Sterne. Ich runde also auf! ;) 1,3 Sterne behalt ich aus Geschmacksgründen zurück. Den Flieger bekommst du noch gratis, weil ich keine Schnulze ala Biss ertragen musste. Das ist ein LOB!
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Golden Blood
von Feya am 28.01.2012
Zusammenfassend:
Ich gebe auch mal meinen Senf dazu. Ich habe schon die erste Leseprobe gelesen und war begeistert von der Idee. Ich will noch immer mehr lesen. Insofern tue ich mein Möglichstes, um den Weg für die Geschichte zu ebnen. Was mich allerdings wundert: als er aufwacht und sein Gesicht berührt, fühlt es sich warm an. Sollte das nicht schon ein Zeichen für ihn sein und ihn in Angst und Schrecken versetzen? Sind Vampire nicht Kaltblüter? Oder habe ich zuviel von Bella und Edward gelesen? Wie auch immer, weiterhin viel Glück für Dein Werk!
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Hangover eines Vampirs!
von Leeby81 am 28.01.2012
Handlung:
Das Wörtchen "Humor" oben bei den Tags hat mich dazu bewogen dir einen Stern mehr als geplant zu geben, da ich erst spät erkannt habe, dass es sich vielleicht doch nur um eine Parodie handelt, die das blutsaugende Ungeziefer auf die Schippe nehmen soll. Vorher war ich wenig überzeugt vom Inhalt. Wenn es denn eine Parodie sein soll, dann müssten aber noch deutlich mehr Comedy Elemente eingefügt werden.
Figuren:
Die Figur Dean Smith hast du anfangs stark gezeichnet, schwächt aber im Laufe der weiteren Kapitel etwas ab.
Sprache/Duktus:
Du verwendest eine sehr bildhafte Sprache, die mir gut gefallen hat. Unverschnörkelt und klar führst du den Leser von Kapitel zu Kapitel. Dein eigenwilliger Sprachstil ist trotzdem erkennbar.
Struktur:
Die Kapitel sind deutlich zu kurz. Vielleicht könntest du einige Sachen zu einem Kapitel zusammenfassen.
Zusammenfassend:
Erst spät habe ich gemerkt, dass es sich bei "Golden Blood" möglicherweise um eine Parodie handelt. (Ich weiß, bin ein Spätzünder) Bis dahin habe ich nur gedacht, mein Gott das kann der Autor doch nicht ernst meinen. Sprachlich hat es mir zugesagt. Inhaltlich mmh sehr bin ich immer noch leicht skeptisch, obwohl du hier neue Elemente eingebaut hast. Das die Frau Knoblauchspray und vielleicht sogar eine UV Lampe in ihrer Handtasche hat. Ein Polizist beim Auffinden der Leiche sofort vermuten könnte, dass ein Vampir sie getötet hat. Lässt anfangs darauf schließen, dass in deiner Story die Existenz von Vampiren allgemein gesellschaftlich anerkannt ist. Dies sollte man allerdings dann auch am Anfang erwähnen. Sonst wundert sich der Leser, dass die Frau "zufällig" ein Knoblauchspray in der Handtasche hat. Dass sie ihn dann zusätzlich noch verfolgt und damit besprüht, während er wegläuft. Ist Comedy pur, da es einfach nur albern ist, wenn ich es mir bildhaft vorstelle.
Also da es allen Anschein nach eine Parodie sein soll, packe ich noch einen Stern drauf. Den Flieger bekommst du auch noch für deine tolle Erzähltechnik.
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- und dann auch noch rothaarig -
von Aragonit am 27.01.2012
Zusammenfassend:
Ich seh ihn leibhaftig vor mir, und seinen "dussligen" (nett gemeint) Kumpel auch.
Schade, die Leseprobe war zu kurz, ich würde gerne sofort wissen wie die
Story weitergeht, nein ausgeht!
Erst wollte ich gar nicht reinlesen, weil: echt, Vampire sind schon sooo abgedroschen. Aber die hohe Bewertung hat mich neugierig gemacht. Der hohe Rang auf der Bewertungsliste ist wirklich gerechtfertigt, weil es einfach etwas ganz Neues ist.
So wunderbar verkehrt rum! Voller witziger Details,...Ein Glück, dass ich so neugierig bin.
Gruß ko
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Goldenes Blut
von raaknor am 26.01.2012
Handlung:
Der Vampir Dean lauert im Park einer jungen Frau auf, um sich an ihrem Blut zu laben. Er verliert nach dem Biss das Bewusstsein und erwacht am nächsten Morgen als Mensch. Clara, sein Opfer, kommt ebenfalls zu sich. Sie sprüht Knoblauchspray in seine Augen und prügelt ihn bewusstlos. Ein Zentaure mit rosa Jogginganzug bringt Dean in ein Krankenhaus, in dem es vor magischen Wesen wimmelt. Fortan trachtet er danach, wieder ein Vampir zu werden. Clara irrt indes durch die Stadt. Sie kann nicht mehr in den 'Tempel' zurückkehren, nachdem sie durch Dean einen wichtigen Termin versäumt hat.
Figuren:
Dean zeigt sich als Vampir vom alten Schlag, der Blutkonserven verabscheut. Lieber jagt er Menschen, obwohl er sich dessen bewusst ist, dass sie durch seinen Biss sterben. Bei seinem ersten Auftritt kommt er jedoch wie ein Tolpatsch rüber, der sich sogar von einer Frau verprügeln lässt. Das macht ihn wiederum sympathisch. Seiner Meinung nach geht jede Beziehung irgendwann in die Brüche, wenn beide Partner unsterblich sind. Er glaubt also nicht an die große Liebe. Sein brennender Wunsch, wieder ein Vampir zu werden, treibt die Hanldung voran. Mich hat nur ein wenig gestört, dass er so lange braucht, um seine Verwandlung hinzunehmen. Er könnte zumindest zwischendurch zweifeln. Clara scheint anfangs freundlich gesinnt, wird jedoch zur Furie, als sie sich des Angriffs entsinnt. Sie fängt an, Dean dafür zu hassen. Als Leser weiß man noch nicht, was es mit diesem 'Tempel' auf sich hat und warum sie flüchtet. Daher ist es mir bislang schwer gefallen, eine Verbindung zu ihr aufzubauen. Ich bin jedoch neugierig, was es mit dem Feuer in ihrer Brust auf sich hat.
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist großteil bildhaft und leicht zu lesen, der innere Film springt an. Besonders die kleinen Details erfreuen, etwa der Wolfsjunge oder die verschimmelte Pizza, die vom Karton kippt. Ab und zu tauchen Adjektive im Doppelpack auf, manchmal sogar zu dritt (warme, weiche, unversehrte Haut). Ich würde in Erwägung ziehen, alle unnötigen zu streichen. In späteren Kapiteln sind mir einzelne Schachtelsätze aufgefallen, außerdem scheinen manche recht lang geraten.
Struktur:
Im Großen und Ganzen finde ich den Aufbau in Ordnung. Es gibt ein auslösendes Ereignis, das die Hauptfiguren aus der Bahn wirft. Fortan streben sie danach, das Gleichgewicht wieder herzustellen. Die Perspektive wechselt kapitelweise zwischen den beiden Hauptfiguren. Der Teufel steckt wie so oft im Detail. In den ersten zwei Kapitel fallen ein paar inhaltliche Wiederholungen auf. So hat man spätestens beim zweiten Mal begriffen, dass die Frau 'jung' ist. Auch die Sonnencreme taucht dreimal auf. Vielleicht wäre es ratsam, zudem etwas seltener in die Klischeekiste zu greifen. Dass eine Frau mit blonden Haaren und blauen Augen 'engelsgleich' aussieht, hat man schon oft gelesen. Gleiches gilt für das Lippen-umspielende Lächeln, die sprichwörtliche Dampfwalze und den Wind, der mit den Haaren spielt. Den Zentauren im rosa Anzug empfinde ich hingegen als grandios. Für das Bild lohnt es sich bereits, die LP zu lesen. Wenn im Park auch Menschen unterwegs sind, dürfte ein Zentaure dann nicht irgendwann auffallen? Eine weitere kleine Logiklücke scheint im zweiten Kapitel zu stecken. Dort sieht Dean, wie Clara den Ast aufhebt, obwohl der Knoblauchspray in seinen Augen brennt. Ein paar Zeilen später erkennt er dann erst alles verschwommen.
Zusammenfassend:
Eine kurzweilige Geschichte, die vor Fantasie überquillt. Ich muss gestehen, ich hatte sie schon länger im Auge, doch der Klappentext hat mich abgeschreckt. Vampire hängen mir schon fast zum Hals heraus. Spannender wurde es, als der Zentaure auftaucht. Mit den vielen magischen Wesen und dem Krankenhaus kommt eine gewisse Harry-Potter Stimmung auf. Das hat mich überrascht, und inzwischen könnte ich mir gut vorstellen, das Buch zu Ende zu lesen. Nur eine letzte Frage: Warum trägt es einen englischen Titel? Sogar die Twilight-Romane bekamen eine Übersetzung spendiert. Ich hoffe, der Kommentar war hilfreich :D
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Golden Blood
von Mona Frick am 21.01.2012
Zusammenfassend:
ich fange mit dem Aber an: in irgendeinem Kurs habe ich mal gelernt, man müsse dem Leser durch Klappentext und Anfang zeigen, was er vom Text zu erwarten hat. Andernfalls wäre es eine Irreführung. Ach es hieß glaub" Der Autor macht einen Vertrag mit dem Leser", oder so ähnlich. Das ist für mich die kleine Schwachstelle an der LP. Ich erkenne nicht, ob es eine Komödie, ein Vampirroman oder eine Fantasy story sein soll. Ich würde mich eventuell für ein Genre entscheiden, und den Rest anpassen. Ist aber nur meine Meinung.
Viele Ideen fand ich klasse, z.b die Regelung für das Verwandeln usw. Außerdem habe ich noch NIE gelesen, dass eine Verwandlung in diese Rtg. stattgefunden hat, also auf jeden Fall was ganz Neues! Dean und Jeremy kommen gut rüber, die Dialoge finde ich stimmig. Alles in Allem mag ich den Text.
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Herrlich!!
von Anne Lay am 21.01.2012
Handlung:
Dean liegt auf der Lauer. Auf einer großen Eiche mitten im Park wartet der Vampir auf sein Opfer. Als eine junge Frau den Park durchquert, lässt er sich von seinem Beobachtungsposten herunterfallen und beißt sie.... Aber dann wird er wieder wach. Es ist Tag, sein Opfer liegt wenig entfernt von ihm und muss unbedingt verschwinden, er fühlt sich gefangen im Schatten des Baumes, er, der Vampir am hellen Tag außerhalb seines Unterschlupfes...
Figuren:
Dean ist hervorragend gezeichnet. Durch und durch Vampir genießt er sein Leben in der Großstadt, seine Fähigkeiten und ist deshalb um so erschrockener, als plötzlich alles anders ist. Clara, seine Gegenspielerin, hingegen, bleibt noch blass, was ich vor allem der Kürze der Leseprobe zuschreibe. Was hat es mit dem Tempel auf sich? Außerdem begegnet mir noch ein weiterer Vampir, Jeremy, der trotz seiner Wandlung an vielen menschlichen Bräuchen festhält und vielleicht gar kein "richtiger" Vampir ist...? Weitere Fantasy-Gestalten, wie der Zentaur, die Zombie-Krankenschwester (die ich etwas zu ausführlich beschrieben fand) und den Satyr-Arzt...
Sprache/Duktus:
Flüssig zu lesen und bisweilen witzig ist dieser so andere "Vampir"-Roman. Laut gelacht habe ich bei der Vorstellung eines Zentaur im rosafarbenen Jogginganzug. Das Kopf-Kino legt beim Lesen sogleich los.
Struktur:
Von Deans Jagd wird die Handlung chronologisch in den Handlungssträngen um Clara und Dean erzählt. Nach ihrer folgenschweren Begegnung trennen sich ihre Wege und werden abwechselnd in den Nachwirkungen des nächtlichen Treffens beschrieben.
Zusammenfassend:
Wieder mal eine viel zu kurze Leseprobe!! Gerade habe ich mich mit Dean und Clara angefreundet, als schon wieder alles zu Ende ist. Ein herrliches Probierstückchen wird hier präsentiert, das die geltenden Klischees (so weit ich sie kenne) persifliert. Ein Vampir, der plötzlich keiner mehr ist und es doch so gern wieder sein würde. Dazu ein Text, der sich in diesem Rahmen die nötige Selbstironie gönnt. Ich hätte gern weitergelesen. So sehr hat mich die Geschichte der beiden gepackt. Die Situationen standen mir farbig vor Augen, Deans Verwirrtheit, der Schock, plötzlich ein Mensch zu sein und in Ansätzen auch Claras Erschrecken über die Begegnung. Hier mit Abstrichen, aber das, denke ich, liegt an der Kürze der Leseprobe. Daher eine Klare "5" und Flieger.
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Zu viel
von J Kissel am 20.01.2012
Handlung:
Der interessante Ansatz, die Vampirgeschichte einmal umzudrehen, ändert nicht viel daran, dass man das Wort Vampir dank einer gewissen Reihe, die nicht erwähnt werden möchte, und ihrer Nachahmer nicht mehr hören kann. Nichts desto Trotz ist es dem Autoren gelungen, eine neue Welt zu schaffen, in der Vampire und andere fantastische Wesen akzeptierter Teil der Gesellschaft sind -ein Gedanke, der mir nicht zuletzt zusagt, weil ich ihn auch schon gehegt habe. Im Wesentlichen sind, soweit die Leseprobe reicht, zwei Handlungsstränge zu erkennen: das "Verwandlungsproblem" des Vampirs, auf dem der Fokus liegt, und die angedeutete Verfolgung der Frau/Elfe/wasauchimmer, die er/ihn überfallen hat. Beide bergen großes Spannungspotenzial, aber letzterer geht in der Leseprobe etwas zu sehr unter. Vor allen Dingen, da er meiner Meinung nach sogar der interessantere ist. Man möge argumentieren, der Vampir treffe mehr den Nerv der Zeit. Ich verweise auf den ersten Satz. Außerdem scheint der Leser viel schneller als der Vampir zu verstehen, dass er jetzt nun einmal ein Mensch ist, und selbst als Dean es endlich begreift, muss er sich noch ständig rückversichern. Irgendwann gewinnt das Problem somit einen anödenden Charakter. Trotzdem scheint dem Ganzen ein starker Plot zugrunde zu liegen, der von einem kreativen Kopf innovativ entwickelt worden ist. Teilwertung Handlung: 4
Figuren:
Der Vampir Dean entspricht in weiten Teilen dem Stereotyp des ironischen Arschlochs, das man als Leser einfach lieben muss, während das geheimnisvolle, weibliche Wesen, mit dem er seine schicksalhafte Begegnung im Park hat, kreativer gestaltet zu sein scheint. Es ist nicht gemeint, dass Dean schlecht ist. Ich möchte nur gesagt haben, dass er nicht innovativ ist. Er funktioniert voll und ganz und sollte nicht geändert werden. Clara kommt aber zu kurz. Ich verweise auf das bereits in "Handlung" angesprochene Ungleichgewicht der Handlungsstränge. Ansonsten verschwendet der Autor seine Kreativität leider an das Krankenhauspersonal. Wenn man viele gute Ideen hat, möchte man sie natürlich umsetzen, aber von dem Jogger an wirken die stellenweise wirklich toll gestalteten Wesen, als wären sie mit Gewalt in die Geschichte gequetscht worden. Dean durchläuft mit dem Leser eine Fließbandpräsentation brillanter Ideen des Autors, die er alle mit einer Erläuterung versieht. So kommen die tollen Einfälle zu kurz, werden nur noch zur Kenntnis genommen und nicht mehr mit dem verdienten Respekt versehen. Vielleicht ist es eine Überlegung wert, einige der Wesen, so schwer es auch fallen mag, aus dieser Geschichte zu streichen, um sie in einer anderen wirkungsvoller einzusetzen. Teilwertung Figuren: 4
Sprache/Duktus:
sprachl. Korrektheit: Dieser Punkt fällt mir beim vorliegenden Text schwer, weil überdurchschnittlich viele Fehler simpel und ergreifend aus Leichtsinnigkeit gemacht worden zu sein scheinen. So werden viele sprachliche Phänomene die ganze Zeit richtig umgesetzt und plötzlich schleicht sich bei ihnen ein Fehler ein. Ich denke, wenn der Autor den Text noch einmal gewissenhaft durchliest, wird er 2/3 der Fehler eliminieren können, da er die entsprechenden Regeln zu beherrschen scheint. Wichtig ist, daran zu denken, eingeschobene Nebensätze/Unterordnungen auf beiden Seiten durch ein Komma vom übergeordneten Satz zu trennen. Stellenweise wurde nur ein öffnendes Komma gesetzt, der Satz dann aber nicht zurück in den übergeordneten Bereich gebracht. Zugegebenermaßen fällt mir bei der Suche nach Beispielen auf, dass sich das meistens auf Stellen bezieht, bei denen das Komma vor einem "und" stehen würde, und bekanntlich darf man Kommas vor "unds" weglassen, doch manchmal ist es einfach leserfreundlicher, sie dennoch zu setzen. So gilt dieser Punkt auch für "Stil". Der Unterschied zwischen das und dass sollte noch einmal nachgelesen werden, auch wenn dies nicht grundsätzlich falsch war. Auch der Klassiker kam nicht zu kurz: wegen kann nur in Österreich mit dem Dativ stehen, ansonsten bitte den Genitiv verwenden. Ein eindeutiges Defizit liegt bei der Getrennt- und Zusammenschreibung, insbesondere bei zusammengesetzten Verben. So werden Verben mit Adverbien der Richtung (hinein, hinaus, hindurch, zurück, entgegen, herauf, herunter usw.) in der Regel zusammengeschrieben. Außerdem die meisten Verbalkonstruktionen mit "zusammen-". Ein Verb wird mit einem Adjektiv zusammengeschrieben, wenn das Adjektiv das Ergebnis des Verbs ist oder mit ihm zusammen einen neuen Sinn ergibt, z.B. kennenlernen. Dies alles gilt auch für Infinitivprädikate, Partizipien und Gerundiva (z.B. durchzuatmen, zusammengesunken und zurückkehrend). Außerdem schreibt man nichts desto Trotz getrennt, während dergleichen zusammengeschrieben wird. Weiteres offenbare der Duden. Insgesamt ist die Fehlerzahl unangenehm hoch, vor allen Dingen da die Sprache den Eindruck macht, dass der Autor in diesem Bereich durchaus kompetenter wäre, würde er konzentrierter arbeiten. Stil: Zu viel. Attribute sind grundsätzlich gut und fehlende wären schlimmer als unnötige, aber hier wurde eindeutig übertrieben. Zumal sich einige Attribute auch auf störende Weise wiederholen. Zu viel gilt ebenfalls für Relativsätze. Nahezu alles wird mit einem Relativsatz beschrieben, was sich irgendwann abgehackt liest. Insgesamt ist der Ausdruck eher altmodisch, aber gut, wobei einige, sprachlich eigentlich korrekt angewandte Plusquamperfekte stören, weil sie umgehbar gewesen wären. Die eine oder andere Formulierung ist nicht bzw. nicht sofort zu verstehen, z.B. stolpert man bei dem "Feuer, das nur durch Blut zu löschen schien" über das Wort "durch" (Anfang Kapitel 3). Trotzdem ist ein gewisser Lesefluss vorhanden, der einen durchaus in das Geschehen bannen könnte, wenn man nicht immer kurz vor diesem Punkt des Versinkens von irgendeinem sprachlichen und/oder stilistischen Fehler herausgerissen würde -und das stellenweise gewaltsam. Stilmittel sind nur bedingt vorhanden und nicht immer ganz durchgezogen. Nebensächlich zu erwähnen wäre, dass man Zahlen in der Prosa normalerweise ausschreibt, aber auf jeden Fall immer gleich behandeln sollte, also nicht einmal ausschreiben und ein anderes Mal nicht, wie es hier der Fall ist. Pluspunkt: witzig Teilwertung Sprache: 3
Struktur:
Darüber, dass Clara untergeht, werde ich mich kein drittes Mal auslassen. Die Struktur ist insgesamt verwirrend, da man sich als Leser nicht sofort bewusst ist, wie die Welt der Geschichte beschaffen sein soll, bis man plötzlich über weitere Fantasiegeschöpfe neben dem Vampiren stolpert. Ich empfehle eine Art Prolog als neues erstes Kapitel, eine inhaltliche vlt. sogar mehr oder weniger belanglose Einführung, die dem Leser einfach die so schön gestalteten Ironien und Begebenheiten der Welt offenbart. So könnte man auch die eine oder andere Kreatur, die ich bei "Figuren" empfohlen habe zu streichen, doch noch unterbringen. Die Kapiteleinteilung ist für die gegebene Struktur geschickt, was den Autoren darin auszeichnet, ein Gespür dafür zu haben. Dieses sollte auch bei überarbeiteter Struktur zur Geltung kommen. Pluspunkt: Cliffhanger Teilwertung Struktur: 3
Zusammenfassend:
Diese von Einfallsreichtum geprägte Idee eines Autors, der mit mehr Konzentration und Übung eine glamouröse Zukunft haben könnte, folgt zu sehr dem Mainstream. Das hat der Autor nicht nötig. Mit einer gewissenhaften sprachlich/stilistischen Überarbeitung und etwas Mut zu Neuem sollte einer Veröffentlichung nichts im Wege stehen. Trotzdem erachte ich es nur als vorteilhaft für den Autoren, wenn ich nur drei Sterne hereindrücke, weil ich der Geschichte diese Überarbeitung wirklich gönne. Ich wünsche, dass sie veröffentlicht wird, aber in einer besseren Version und deshalb muss sie von Platz 1 herunter. Pluspunkt: schönes Cover Gesamtwertung 3+
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Gelungen!
von Mel Holzner am 20.01.2012
Zusammenfassend:
Super Schreibstil, tolle Story, absolut lesenswert! Danke an einen tollen Autor!
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Vampire "ohne Biss"
von YuutoNakamura am 20.01.2012
Struktur:
Struktur/Sprache: Teilweise finde ich die Absätze noch etwas kurz geraten. Manchmal finde ich es stilistisch noch nicht ganz glatt gebügelt. Z.B. "Sie stieß einen erschrockenen kleinen Schrei aus." (Was wäre ein "großer" Schrei? - "klein" weglassen oder durch ein anderes Wort ersetzen, z.B. "spitzen" als Vorschlag, ggf. dann sogar erschrocken auch noch weglassen.) / "Er schenkte ihr ein Lächeln, das sie natürlich in der Dunkelheit nicht sehen konnte" (etwas erklärend, "natürlich", statt erzählend, ob es dann der Leser "sehen" sollte, wenn es dunkel ist?) / Ob es wirklich in der Kategorie "Fantasy" seinen Platz haben kann, bleibt fraglich, ggf. eher Kategorie "Humor & Spaß" (hängt aber vom Rest der Geschichte ab.)
Zusammenfassend:
In der nach oben geschlossenen Vampirzubeissskala (max. 5 Sterne sind möglich) gebe ich diesem Fantasy-Team hier diesmal sogar gute 4*. Ich hatte es schon einmal bewertet und sehe es hauptsächlich als lustigen Spaß für Zwischendurch. Auch entvampirte Vampire wollen gerne fliegen, also bitteschön. Gute Reise!
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Uuuund ab ins Ranking!
von Bloodymary am 19.01.2012
Zusammenfassend:
Ich habe schon die erste Version dieser Geschichte rezensiert und könnte mich jedes Mal aufs Neue wegen dieser absolut grandiosen Idee beömmeln! (Warum bin ich nicht auf so etwas gekommen? *grummel* *grummel* Da bleibt mir wohl nur eins: 1 Stern, damit ... kleiner Scherz unter Vampirschreibern ;))). Also, ich bin nach wie vor hellauf begeistert und muss auch sagen, dass die ÜA sehr gut gelungen ist. Die Meinung des Lektorats zu dieser Story würde mich wirklich interessieren. Kann mir gut vorstellen, dass NB daran Interesse haben könnte, da sie ja durchaus auch "Unkonventionelles" im Bereich Fantasy wagen. Damit meine ich, dass bisher nicht nach der 100. Bella-und-Edward-Story gegriffen, sondern so Zeug wie Elbenbiss oder Charons letzte Fahrt ausgesucht wurde. Ich wünsche viel viel Glück und nu ab ins Ranking mit dir!!!
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Cést la vie Dean....
von scottcr1 am 19.01.2012
Zusammenfassend:
Tja Dean, so kann es kommen...... Mal die Geschichte von hinter aufgesattelt, super überarbeitet und jetzt schreitet Hydon nach ganz vorne durch. Klasse gemacht, Verbesserungsvorschläge super umgesetzt. Beim nächsten Mal sagst du bescheid, wenn du etwas nach einer Überarbeitung wieder einstellst. Mir ist es jetzt nur durch Zufall aufgefallen. Also, alles Gute im Wettbewerb und LG Marion Brüning scottcr1
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Verzwickte Situation
von Coronval am 19.01.2012
Zusammenfassend:
Was für eine saugeile Idee, die oft beschriebene Verwandlung mal rückgängig zu machen und den Blutsauger zu einem "rosa" Menschen umzuwandeln. Humorvoll und flüssig erzählst du uns hier eine Geschichte, von der man eigentlich nur wissen will - wie geht es weiter. Diesen aroganten Dean könnte man um ein Haar bemitleiden. Auch der Perspektvenwechsel - (der vorher noch nicht da war,oder?) finde ich sehr gelungen. Ich hoffe es gibt bald mehr davon. Von mir fünf Flieger und einen Stern - oder umgedreht.
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Goldenes Blut...
von Frieda Y am 18.01.2012
Figuren:
Allgemein: Der Leser lernt in der Leseprobe vor allem die Charaktere Dean und Clara kennen. Deans Art fand ich sehr sympathisch, weil sie für die kommenden Seiten noch verspricht lustig zu werden. (Ja, ich habe mit dem armen Kerl mitgelitten. Wo er doch einst so stark und unverwundbar war und nun ist er... schwach und rosa ;))
Aus Jeremy und den Pizzakartons bin ich immer noch nicht schlau geworden, glaube aber, dass auch er noch interessant werden kann. Von Clara weiß man noch nicht allzu viel. Es wird bisher angedeutet, dass sie etwas besonderes ist und von jemandem gejagt wird. Ich glaube zumindest, dass sie kein normaler Mensch ist. O__o Meiner Meinung nach hat Dean jetzt übrigens oft genug festgestellt, dass sie makellos schön ist. Ich weiß nicht, ob darauf noch weiter eingegangen wird, aber es wäre schade, wenn es so enden würde wie bei Edward und Bella... (Ich konnte es am Ende einfach nicht mehr lesen...)
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist gut und flüssig zu lesen und leicht verständlich.
Einmal bin ich über die Formulierung "kleiner Schrei" gestolpert, die ich persönlich komisch fand.
Ich habe auch gestutzt als ich las, dass sie im Dunkeln nicht sehen kann, dass er lächelt, aber er sieht, dass sie immer blasser wird. Sehen Vampire denn im Dunkeln so viel besser? (Ich kenne mich auf dem Gebiet nicht aus ;))
Den Humor deiner Geschichte finde ich übrigens köstlich.
Struktur:
Die Geschichte wird bisher abwechselnd aus der Sicht von Dean und Clara erzählt. Das hält die Geschichte spannend und interessant. Ich finde das sehr gut gelungen. Ich hab das wahrscheinlich falsch im Gedächtnis und dachte, dass wir in der letzten Leseprobe mehr aus Deans Sicht gelesen hätten und weniger über Clara erfahren haben... Ich finde es, so wie es jetzt ist, auf jeden Fall gut. Weiter so!
Zusammenfassend:
Ich habe die vorherige Version bereits rezensiert. Über ein paar Klitzekleinigkeiten bin ich immer noch gestolpert, aber das ist zum Teil auch Ansichtssache. Ich finde den Humor, der der Geschichte zu Grunde liegt, auf jeden Fall wunderbar! Ich liebe zum Beispiel deinen Ausflug zum Zombie-Mittelfinger in der Cornflakes-Schachtel und dergleichen. Ich bin dafür das unbedingt beizubehalten, vor allem weils auch so schön zu der "Nicht"-Vampirgeschichte passt. Das Gesamtpaket von Humor und der Idee ist etwas einzigartiges. Ich bin gespannt darauf, wie es weitergeht und freue mich gerade wieder, wie individuell und verschieden die Geschichten hier auf neobooks sind. Auch die erschaffene Welt, in der so viele verschiedene Spezies ein Zuhause finden, klingt interessant und vielversprechend.
Weiter so! Und viel Glück ;)
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Mal was anderes
von Lemmi am 18.01.2012
Handlung:
Bisher ist noch nicht viel passiert, denn die Leseprobe ist nur knapp 30 Seiten kurz. Dean hat gerade mal sein Dilemma erkannt und erste Versuche unternommen, um es zu beheben. Im Moment bin ich vor allem neugierig auf die geheimnisvolle Clara. - Einen kleinen Widerspruch gilt es zu bereinigen: der Arzt spricht von geprellten Rippen. Kurz darauf wird ein Ziehen in der Brust erwähnt, das wohl von den gebrochenen Rippen stamme.
Figuren:
Dean und Jeremy kommen mit einem gewissen Augenzwinkern daher, das hat mir gut gefallen. Über Claras Persönlichkeit läßt sich noch nicht sehr viel sagen, weil sie diejenige mit dem Geheimnis ist. Der Satyr hätte etwas weniger oft meckern dürfen, ist ansonsten aber ebenfalls gut getroffen.
Sprache/Duktus:
Vielleicht ist es mir nur aufgefallen, weil ich gerade eine Diskussion darüber hinter mir habe :-) , aber der Hinweis, daß die Rasenfläche weitläufig ist, hätte einmal genügt. Und das verschwinden Lassen der jungen Frau taucht innerhalb dreier kurzer Absätze dreimal auf. Ansonsten liest es sich flüssig.
Zusammenfassend:
Insgesamt gefällt mir die Idee und der Text sehr gut. So gut, daß ich weiterlesen werde, falls die Leseprobe je ausgeweitet wird, und das, obwohl ich mich normalerweise für nichts begeistern kann, das auch nur annähernd mit Vampiren zu tun hat.
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Ich bin immer noch Fan...
von Tanila am 12.01.2012
Zusammenfassend:
...von deiner Geschichte. Ich fand ja allein die Idee von einem Vampir, der plötzlich wieder ein Mensch wird genial. Dein lockerer Schreibstil macht es leicht, sich in deine Hauptfigur und die Handlung hineinzuversetzen. Es hat Spaß gemacht, sich wieder reinzulesen und bin natürlich sehr gespannt wie es weiter geht.
Viele Grüße
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Bereits rezensiert...
von Schlauchen am 12.01.2012
Zusammenfassend:
Jetzt habe ich auch endlich den Weg wieder hier her gefunden. Ich hatte zur Zeit sehr viel um die Ohren, aber jetzt habe ich mir die Geschichte zu Gemüte geführt - ein zweites Mal. Ich muss gestehen, alles, was ich beim ersten Mal angemerkt hatte wurde ausgebessert. Gefällt mir ganz gut, die neue Version. Deswegen auch der Flieger und die vier Sterne, vier, weil ich mir dieses Mal eine längere Leseprobe gewünscht hätte, einfach um zu schauen, wohin die Reise noch geht (war ja einer meiner Kritikpunkte...) Ansonsten, top, die Idee ist noch immer genial! Liebe Grüße, Schlau-chen
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Immer noch vielversprechend
von Shadowfang am 12.01.2012
Zusammenfassend:
Ich hab die vorherige Version bereits rezensiert, daher beschränke ich mich hier auf die Zusammenfassung. Ich finde die Idee immer noch Klasse. Die Figuren sind witzig und kreativ - bin immer noch Fan von der Zombieschwester! Jedenfalls ist die Leseprobe doch immer noch sehr kurz mit etwas mehr als 20 Seiten, so kann ich noch immer nicht ganz einschätzen, wies weiter geht und wie sich die Story entwickelt. Mit dem Mädel und ihrer mysteriösen Vergangeheit deutest du aber schon mal an, dass da noch was auf uns zu kommt :) Von daher 5 Sternchen von mir, weil einfach bisher das Gesamtpaket stimmt, von den Figuren, über deine Schreibweise, bis zu den Ideen. Bin gespannt auf das komplette Werk!
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Wirklich lesenswert
von patricia2370 am 09.01.2012
Zusammenfassend:
Ich bin begeistert. Schade, dass es "nur" eine Leseprobe ist. Bitte mehr davon.
Die Idee von Knoblauchspray und Tageslichtlampen ist einfach herrlich, der nach Pizza süchtige Vampir, der beim Anblick seines eigenen Blutes in Ohnmacht fällt, einfach köstlich.
Das macht definitiv Laune auf mehr.
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Viel besser
von Alegra am 06.01.2012
Handlung:
Dean ist ein Vampir vom alten Schlag. Er hasst Blutkonserven und sieht sich selbst als Raubtier. Als er eine junge Frau erlegt, geschieht das unfassbare. Dean ist plötzlich wieder ein schwacher Mensch, was ihm so gar nicht gefällt. Mit allen Mitteln versucht er, sich wieder zurück zu verwandeln.
Zusammenfassend:
Ich habe diese Geschichte schon einmal rezensiert. Die Grundidee hat mir damals schon gefallen. Ich musste immer noch an bestimmten Stellen schmunzeln. Der eitle Dean ist auf einmal wieder ein so verhasster schwacher Mensch. Das kratzt gewaltig an seinem Ego! Außerdem muss er sich wieder an das Tageslicht gewöhnen. Toll finde ich die Einfälle wie Knoblauchsprach und Tageslichtlampen zur Abwehr von Vampiren. Auch die anderen Figuren der Geschichte finde ich toll, besonders im Krankenhaus. Eine Zombieschwester könnte so manchen renitenten Patienten in seine Schranken weisen. Obwohl die dann bei und wohl alle in der Psychiatrie langen würden ; ) Hier tummelt sich alles, was die Fantasywelt zu bieten hat. Die LP ist leider immer noch sehr kurz, aber ich finde, die Überarbeitung ist dir gut gelungen. LG Alegra
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Vampire mal etwas anders
von LyFa am 05.01.2012
Zusammenfassend:
Ein Vampir der ein Mensch wird, sowas habe ich bis jetzt noch nie gelesen obwohl mich diese, das Genre ein bisschen anders angehende Story irgendwie an "Fledermausland" erinnert. Eine witzige, übersinnliche Story, in der außer Vampiren, Menschen.Elfen und Satyrn auch Zombies in trauter Eintracht zusammenleben. Das ganze mit leichter Hand geschrieben. Dean der Vampir, wurde nach einer verbotenen Mahlzeit wieder Mensch, möchte das auf keinen Fall bleiben und unbedingt wieder Vampir werden. Er sucht deshalb seinen Bekannten Jeremy, einen etwas außergewöhnlichen Vampir auf, damit dieser ihn zurückverwandelt. Jeremy der sich anscheinend von Fast Food ernährt(Pizzakartons)ist ein wenig seltsam. Braucht ein Vampir kein Blut (Konserve oder Ersatzblut)? Ein guter Anfang für ein Fantasyabenteuer der besonderen Art und ich denke mal, eine Story wie diese lässt sich sicher gut verkaufen.
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