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Qualm, der sich in Luft auflöst...
von Martin Mehner am 23.02.2012
Zusammenfassend:
...wäre wirklich genial. So würde vielleicht manches Nichtraucherschutzgesetz überflüssig.
Die Geschichte hat etwas, wenn ich mal die Zutaten nehme: Zügelloser Sex und Mord und Eifersucht - das regt schön auf. Und auch der Schluss ist stark - ich war jedenfalls überrascht.
Andererseits hätte ich am Anfang fast aufgegeben - aus sprachlichen Gründen. Schon auf S.4 fielen mir die Vermeidungsstellen des Plusquamperfekts ins Auge, die zu zeitlicher Verwirrung führten. Dann wurde mit einem Blickwinkel geworfen, ein Verhalten, das mir als das Ausleben einer Angewohnheit des Kommissars vorgestellt wird.
Verkohlte Reste erinnern an einen "vermeintlich" amourösen Abend und ich frage mich, wie sie das schaffen. Der Kommissar äußert "trocken", was die Frau gesehen haben könnte, und ich weiß nicht, wie er es sonst äußern könnte. Da wird dann noch etwas zu Nichte und Neffen gemacht und von Autorität Gebrauch gemacht- uijui, liebe Leser, ich will hier nicht mit Aufzählungen langweilen, und nach Seite 4 wird es zum Glück besser.
Eines allerdings möchte ich dem Autor noch ans Herz legen, neben der sprachlichen Genauigkeit: Die Wahl einer konsistenten Perspektive.
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Spannend!
von Bianca Waldrich am 17.02.2012
Allgemeines/Grundthese:
Ein Liebespaar wird ermordet aufgefunden und die Kommissare Radelberger und Steiner ermitteln. Das Ende ist wirklich überraschend und die Story durchgehend spannend.
Aufbereitung des Themas:
Die Wettbewerbsbedingungen sind erfüllt. Es gibt gleich zwei Tote.
Struktur:
Der Kurzkrimi ist gut strukturiert. Durchgehend folgen wir den ermittelnden Kommissaren.
Sprache/Duktus:
Lässt sich flüssig lesen, vor allem der Anfang wird gut und anschaulich beschrieben.
Zusammenfassend:
Der Krimi ist spannend und in sich logisch. Er hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Der Schluss ist überraschend, aber kommt mir dann doch ein bisschen zu kurz. Also irgendwie wirkte er auf mich etwas hastig. Das wär so der einzige kleine Kritikpunkt.
Viel Glück im Wettbewerb!
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Interessante Wendung
von phantast am 09.02.2012
Aufbereitung des Themas:
Ein guter, klassischer Krimi mit einer gelungenen Wende, sodass der Leser - trotz der unzählig gelesenen Krimis - vom Ende überrascht wurde. Schön ist das Bild zu Beginn. Es wirkt wie gemalt und könnte genau in dieser Form in einem Tatort auftauchen. Prinzipiell hat der ganze Krimi einen gewissen Drehbuch-Charakter.
Struktur:
Der Erzähler folgt konsequent den beiden Kommissaren. Sie werden anschaulich und plastisch beschrieben. Gerade aufgrund dieser gewählten Erzählweise ist der Schluss umso gelungener und überraschender.
Sprache/Duktus:
Grundsätzlich gelingt es Leeby mithilfe eines relativ sachlichen und nüchternen Schreibstils, in dem der Erzähler so gut wie nicht in Erscheinung tritt, Stimmung zu erzeugen. Für einen Krimi ist dies meiner Meinung nach der absolut passende Stil.
Schade ist, dass insbesondere zum Schluss die verbalen Auseinandersetzungen zwischen den Hauptfiguren recht platt geführt werden. Man gewinnt den Eindruck, der Autor wollte möglichst schnell zum Ende kommen. Ein sprachlich wie auch inhaltlich etwas spannender gestalteter Schluss hätten dem Krimi sicherlich gut getan.
Zusammenfassend:
Leeby ist ein durchaus spannender Krimi mit einem überraschenden Ende gelungen. Zum Glück erweisen sich die üblichen Verdächtigen als unschuldig.
Aufgrund des zwar überraschenden, aber leider etwas lieblos gestalteten Ende keine 5, sondern "nur" 4 Sterne!
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Radelberger & Steiner
von Jerry Deia am 05.02.2012
Zusammenfassend:
Ein Krimi mit einem völlig unerwarteten Ende. Einige Szenen haben mir ganz besonders gut gefallen, weil ich „direkt daneben stand“: Die Beschreibung der Toten Zb. Oder die Befragung des Försters. Ob solch eine Geschichte, in dieser Art, in Deutschland wirklich üblich ist ...? Ich weiss es nicht. Aber so langsam komme ich auf den „Krimi Geschmack“....Das einzige was mich während des Lesens ein bisschen gestört hat, war die Wiederholung der Namen: Steiner und Radelberger. Und bei dem völlig unerwarteten Ende, habe ich zuerst gedacht: Hoppla! Dass kann doch garnicht sein... Aber dann musste ich mir eingestehen: Warum eigentlich nicht? Vielleicht wär ein bisschen mehr „Brücke“ gut. Aber da nur ich an diesen Dingen rumpingele: Vergiss es! Sehr suggestiv übrigens auch das Cover! Volle Sterne, weil ich garnix Krimi schreiben kann und du doch!....Ganz viel Gück und vor allem Spass, beim mittmachen wünsche ich dir in diesem Wettbewerb.
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'Schlechte' Polizei!
von Olaf_L am 04.02.2012
Allgemeines/Grundthese:
Ehrlich gesagt, wollte ich zuerst 2 oder 3 Sterne vergeben, nachdem ich die Story das erste Mal gelesen hatte: Das Ende entsprach so gar nicht der Erwartung, die zu Beginn geweckt wurde. Zuerst scheint sich ein Verdächtiger den Ermittlern geradezu als Täter an den Hals zu werfen, aber dann ... beim Nachblättern wurde mir dann aber klar, dass diese Entwicklung durchaus stimmig angelegt ist.
Aufbereitung des Themas:
Die Geschichte erinnert an eine Kurzfassung eines Tatort-Krimis - nur, dass man sich dort hinterher einen neuen Kommissar suchen müsste. Das Ganze wirkt manchmal recht routiniert und vorhersehbar - wobei zumindest letzteres täuscht.
Struktur:
Die Struktur ist gewissermaßen drehbuchhaft. Der Erzähler folgt derart konsequent dem Kommissar, dass es schon an eine Ich-Perspektive gemahnt; umso unvorbereiterer kommt der Schluss.
Sprache/Duktus:
Die teils recht schnoddrige, zynische Sprache der Charaktere passt wenig zu dem eher nüchternen Erzählstil. Ansonsten durchaus gekonnt erzählt.
Zusammenfassend:
Wie gesagt: Der Schluss kommt etwas arg überraschend und unvorbereitet; man hätte ihn ev. schon vorher einige Andreutungen einbauen können, damit er nicht gar so sehr wirkt wie aus dem Hut hervorgezaubert.
Mein Hauptkritikpunkt ist aber: Hier agieren wirklich schlechte Polizisten: Schlecht nicht nur im Sinne von Böse, sondern im Sinne von inkompetent! Ermittler, die den Tatort vor der Spurensicherung zertrampeln? Die in Häuser eindringen ohne Durchsuchungsbefehl? Einen Mordverdächtigen erst auf eigene Faust stellen, dann verprügeln, anstatt ihn zu verhaften? Und, als Krönung: Ein Täter, der die eigene Dienstwaffe benutzt und dann auch noch versäumt, die Beweise zu beseitigen? Etwas viel auf einmal; daher ein Stern Abzug.
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Sterneregen
von Stefanie Maucher am 30.01.2012
Zusammenfassend:
Vier Sternchen gibts von mir.:) Abzug gibts dafür, daß man als Kommissar schon sehr beamtisch denken muss... und da fragt man sich dann: stimmt so jemand wirklich den Einbruchsplänen seines Partners zu, um sich Beweismittel illegal zu beschaffen, statt eines Durchsuchungsbefehls? Oder setzt er tatsächlich die eigene Karriere aufs Spiel, in dem er die Befunde der Ballistik und seinen dringenden Tatverdacht nicht sofort dem Nächsthöheren meldet? Er hätte seinen Partner doch einfach einlochen können. Klar hast Du genug persönliche Motivation mit eingebaut, aber genug um solche Fehler im Job zu begehen?
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Der Mörder ist nicht der Förster
von Erhard Schümmelfeder am 21.01.2012
Zusammenfassend:
Ein durchschnittlicher Krimi, der sich gut für das Vorabendprogramm eignen würde, ist die Geschichte "Pfad der Intrigen" von Leeby81. Die Art der Aufbereitung (Mord, Ermittlung, Auflösung) folgt einem klassischen Muster und könnte durchaus spannend sein - wenn ich nicht schon gefühlte 10000 Krimis dieser Art im Fernsehen angeschaut hätte. Zum Glück ist der Oberförster nicht der Täter. Das wirkt sich günstig auf die Gesamtbewertung aus: 4 Sterne und Waidmanns Heil!
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Ein guter Krimi
von Jutta Wölk am 20.01.2012
Zusammenfassend:
Die Geschichte hat mir gut gefallen. Die Kriterien sind erfüllt. Auch war es ein kurzweiliges Lesevergnügen. Aber, und jetzt kommt leider wiedes dieses Aber. Ein paar kleine Fehlerchen und Wortwiederholungen sind mir aufgefallen: Auf Seite 5 ist die Luft erfüllt von "Morgentau" und ... (das Wort würde ich streichen, man kann Tau sehen, aber nicht riechen). Die Sache mit der Kugel bereitet mir auch etwas Kopfzerbrechen. Geht das so? --- Die rechte Hand Radelbergers heißt "Hendrik" Steiner, auf Seite 6 "Thomas". --- Auch fällt der Name "Radelber" m.M.n. auf Seite 6 etwas zu häufig. Im 6. Absatz fragt Radelberger etwas. Die Sätze dahinter beziehen sich noch auf ihn. Da könntest du z.B. schreiben, dass "sein" Finger ... und später, dass "er" sich wieder hinhockt. Der Leser weiß, dass Radelberger gemeint ist. Weiter unten schnäuzt Steiner in ein Taschentuch. Da hättest du seine Antwort, die er gleich darauf gibt, an den Satz mit dem Schnäuzen anhängen können, und schreiben: ... sagte "er" mit leicht vertränten Augen. Auf diese Art kannst du zu häufige Namenswiederholungen vermeiden. Aber das ist nur meine Meinung und muss nicht unbedingt beachtet werden. --- Auf Seite 7 sagt Radelberger zu Silos, der ihnen gerade die Tür aufgemacht hat: "Sie wissen also schon Bescheid". Diese Aussage passt nicht, denn der Kommissar weiß doch, dass er die beiden Toten gefunden hat. --- Auf Seite 10 erklärt Radelberger Frau Wollberg alles was mit den beiden Leichen zu tun hat? Hm, ich glaube nicht, dass ein Kommissar so etwas in der Realität tun würde, schließlich könnte sie die Täterin oder Mittäterin sein. --- Radelberger knackt das Schloss von Silos Haus und dringt darin ein. Ich weiß ja, dass die Geschichte fiktiv ist, aber auch dies würde in der Realität so nicht passieren, ohne Durchsuchungsbefehl. --- Warum ich so kleinkarrert "rezensiere"? Ich weiß, dass du die Geschichte nicht löschen, überarbeiten und wieder neu einstellen kannst. Aber auf dem PC. Wenn du gewisse Änderungen durchführst könnte die Geschichte noch besser werden. Die Ermittlung ist sehr gut dagestellt und das unerwartete Ende gefällt mir besonders. Also, meine Kritiken bitte nicht falsch verstehen, ich möchte nur helfen. Aber alles ist auch eine Geschmacksfrage, daher musst du auch nicht darauf eingehen. Auch dir viel Glück für den Wettbwerb.
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Guter Krimi- tolle Kommissare
von DominiqueB am 20.01.2012
Zusammenfassend:
Guter Krimi, der alle Wettbewerbsbedingungen erfüllt./ Ende vollkommen anders als ich angenommen habe/ richtig so/ Viel Glück
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"Radelberger", ein Bier mit einem L
von Liana am 16.01.2012
Zusammenfassend:
Ich hatte gehofft, hier einen Autor mit Talent anzutreffen. Meine Hoffnung wurde erfüllt. Kleine, sprachliche Unebenheiten sind Sache eines Lektors. Spannung aufzubauen und Charakteren Leben zu verleihen, sind Sache des Autors. Beides ist hier gelungen. Logikfehler hab ich auch keine mehr gefunden. (Und ich wollte doch so gern was kritisieren) Leeby steigert sich von Geschichte zu Geschichte. Klasse! Ich werde einen Teufel tun und etwas über die Geschichte verraten. Lest selbst und wundert euch! Spannende Unterhaltung, wünsch ich. Wäre schade, würde dieser "Hobbyautor" nur ein Hobbyautor bleiben. Beste Wünsche, Liana.
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Düster
von Nelli am 13.01.2012
Zusammenfassend:
Ein Kurzkrimi wie Klebestoff. Einmal aufgeschlagen bleibt man daran kleben. Du hast mit dieser Story wirklich eine wahre Meisterleistung vollbracht. Gratuliere dir Leeby zu diesem tollen Beitrag und wünsche dir alles Gute für den Wettbewerb. LG Nelli
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nicht voraussehbares Ende
von herby101 am 10.01.2012
Allgemeines/Grundthese:
Zwei, durch den Liebesakt verbundene, Leichen zwingen Kommissar Radelberger und seinen Assistenten zu Ermittlungen. Sie arbeiten zügig einem Ergebnis zu, das den Leser verblüfft.
Aufbereitung des Themas:
Die Story ist sorgsam aufbereitet und von Beginn an, bis zum Ende schlüssig.
Struktur:
Die Struktur ist linear gegliedert und folgt dem klassischen Ablauf. Der Stil im Zusammenhang mit der Sprache lässt die Geschichte wie ein Film ablaufen.
Sprache/Duktus:
Eine bildhafte Sprache, die zum Weiterlesen verführt. Der Stil ist eigenwillig einfach und gefällt mir.
Zusammenfassend:
Gefällt mir. Eine schöne Geschichte, deren Ende für mich überraschend war.
Viel Erfolg beim Wettbewerb.
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Man braucht keinen Roman ...
von Cornelius_Hartz am 10.01.2012
Zusammenfassend:
... um einen spannenden Krimi zu schreiben. Atmosphärisch dicht, gut aufgebaut, und Sprache und Stil gefallen mir, wie immer bei Leeby, sehr. Daumen hoch!
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Traue niemand über 30
von Silber am 08.01.2012
Zusammenfassend:
Sehr spannende Geschichte mit völlig unerwartetem Ausgang. Gelungener Beitrag zum Wettbewerb, viel Glück
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Gut und Böse
von Heike Wolter am 05.01.2012
Zusammenfassend:
Nein ... ich werde auch nichts zum Inhalt schreiben. Lest es selbst, wenn ihr wissen wollt, worum es in dieser KG eigentlich geht. Jedenfalls lohnt sich das Lesen, denn es ist - wie alles von Leeby - sehr flüssig und gut geschrieben. Spannung ist zweifellos auch da. Aber letzteres wäre mir fast egal gewesen, weil ich einfach deinen Stil zu schreiben mag. Du schaffst es, dass ich in die Geschichte hineingezogen werde. Ich will wissen, wie's weitergeht ... und werde am Ende überrascht. Klasse gemacht! Ich wünsch dir viel Erfolg im Wettbewerb ... Lieber Gruß, Heike ... Ps.: Ich freu mich, dass du wieder schreibst!!!
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Im Wald, da sind die Mörder
von Murkele am 03.01.2012
Zusammenfassend:
Mit der Auflösung hast du mich überrascht - gelungener Abschluss einer unterhaltsamen Geschichte.
Dein Stil ist wirklich besonders - nun, da ich mich eingelesen habe, muss ich sagen: besonders originell, unverwechselbar, gut. :)
Toi, toi, toi für den Wettbewerb!
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Pfad der Intrigen
von Feya am 03.01.2012
Zusammenfassend:
Interessante Idee, wenn mir auch die Geschichte und deren Auflösung nicht ganz so gut gefällt, aber das ist Geschmackssache. Deine Art zu schreiben hingegen finde ich klasse! Lässt sich sehr gut und flüssig lesen, passend für einen Quickie. Und deshalb schenke ich Dir den Sternenhimmel. Ich wünsch Dir viel Glück im WB.
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Orgie im Wald
von Alegra am 03.01.2012
Zusammenfassend:
Meine letzte Rezi des Tages geht an .... Leeby! Spannender Krimi! Beide Daumen hoch. Ich denke, die Wettbewerbsbedingungen sind hier voll erfüllt. Da hast du mich ja schön in die Irre geführt : ) Mehr verrate ich hier aber nicht. Viel Glück für den Wettbewerb! LG Alegra
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Nicht schlecht, Herr Specht!
von Rebecker am 03.01.2012
Zusammenfassend:
Mit diesem verblüffenden Ausgang der Geschichte habe ich nicht gerechnet...Kurz zuvor sinnierte ich noch über eine Beamtenbeleidigung, ähnlicher Art nach, wie der Förster sie kurz zuvor ausgesprochen hatte...POLIZEIDEPPEN...da zwischen den beiden ermittelnden Polizeibeamten eine scheinbar mieserable Zeitabsprache statt gefunden hatte (Einladung des Försters aufs Revier und die Durchsung seiner Räumlichkeiten). Doch flugs musste ich diese Randnotiz wieder in der Versenkung verschwinden lassen, weil es sich auf erstaunliche Weise erledigt hatte...Leeby, deine Idee und die Umsetzung dieses Beitrages finde ich sehr gelungen...Schön, dass du wieder präsent bist :-))) Alles Gute für den Wettbewerb wünscht dir eine erfreute Rebecker
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Radelberger und Steiner ermitteln
von LyFa am 03.01.2012
Zusammenfassend:
Kurz, düster und gut...das trifft zu , Straßen-und Ortsnamen findet man auch. Diese bildgewaltige lebendige Geschichte mit ihren unerwarteten Wendungen hat mir sehr gut gefallen. Ein Krimi in deinem unverwechselbaren Stil.Der Vergleich mit der Anakonda ist einfach genial :)auf solche Ideen muss man erst mal kommen... Ich wünsche Dir viel Glück im Wettbewerb.
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Mordsschau im Breisgau
von MissGlueck am 03.01.2012
Zusammenfassend:
Schön Leeby, dass Dich die Muse wieder geküsst hat und das, wie schon oft, mit einer klasse Idee und der völlig unerwarteten Auflösung Deines Krimi-Quickies. Ich wünsche Dir jede Menge Glück und Erfolg für den Wettbewerb und Hendrik Steiner viel Spaß mit Radelbergers Frau :-)
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Leeby is back
von AnkeD am 03.01.2012
Zusammenfassend:
Unser Leeby ist wieder da. Wie schön. Deine Geschichte hat mir gefallen. Passt genau in den WB. Ziemlich überraschendes Ende. Von ein paar winzigen rechtschreiblichen und sprachlichen Unebenheiten abgesehen, die allerdings für die Bewertung nicht ins Gewicht fallen, vergebe ich mal locker die volle Sternenzahl. LG Anke
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lesenswert
von Anne Lay am 03.01.2012
Zusammenfassend:
Eine flott erzählter Krimi, im Aufbau klassisch vom Auffinden der Leiche über die Befragung der Zeugen/ Verdächtigen, bis zur Auflösung. Letzteres ist mit einer überraschenden Wendung versehen, die zumindest ich nicht im Ansatz erahnt habe. Das Ende ist mir aber zu glatt. Ich bin mir nicht sicher, ob mir eine Andeutung vorher gefehlt hat, oder die Lösung zu einfach daherkommt. Das schmälert den insgesamt sehr positiven Eindruck etwas. Einen Stern ziehe ich ab und wünsche dir viel Erfolg im Wettbewerb. Schön, dass du "wieder da" bist.
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Wo ist das Netz?
von Ansgar am 02.01.2012
Zusammenfassend:
Insgesamt kurzweilig sowie eine interessante, unerwartete Aufloesung eines Mordfalls.
Werden dem Leser zunaechst zwei Hauptverdaechtige praesentiert, deren widerspenstiger Charakter die Erwartungshaltung naehrt, nimmt der Fall eine Wendung, die man selbst als Fan von 'Whodunits' nicht vermutet haette.
Sprache und ungewoehnliche Bilder lasse ich unkommentiert, ist eine Frage Geschmacks, nur soviel: Sowohl Foerster als auch Radelberger nebst Partner machen es sich bequem; einmal vielleicht umformulieren. Etwas Kritik bzw. moegliche Ungereimtheiten: a) Steiner wird extrem unbedarft beschrieben, der Wandel ist schwer nachvollziehbar. b) Was hat seinen Verdacht erhaertet? Die ersten Fotos, die sie gemeinsam betrachten, stammen doch von einer anderen 'Orgie'? c) Hat der Foerster zwischen der Aufnahme des toten Paerchens und dem Erscheinen der Polizisten schon die Bilder entwickeln lassen? d) Wenn der Taeter auf dem Foto zu sehen ist, zumindest schemenhaft, muss in relativ kurzem Abstand danach der Schuss gefallen sein. Der Foerster muesste ihn gehoert und nicht den geringsten Grund haben, diesen zu negieren. Vielleicht bin ich da zu spitzfindig, aber evtl koennte Autor da noch mal nachbessern, denn die Story hat's verdient. Viel Glueck fuer den Wettbewerb und natuerlich das neue Jahr!
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Intrigenpfad
von vitello am 02.01.2012
Zusammenfassend:
Ein flotter Mords-Krimi mit überraschendem Ende. Ein "Quickie", wie er sein soll: Schnell, originell und spannend. Viel Erfolg damit!
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Radelberger - nichts ist unmöglich
von YuutoNakamura am 02.01.2012
Allgemeines/Grundthese:
Ich weiß nicht, wie der Autor das macht und ob es beabsichtigt war, aber teilweise musste ich laut loslachen (nicht im negativen Sinne gemeint) - Die Geschichte hat einen großartigen Unterhaltungswert.
Aufbereitung des Themas:
Urban sind die Kommissare und die Kids, die mal raus in den Wald wollen. An sich schon düster und hart, und auch flott.
Struktur:
Es gibt einen Wald, dann eine Stadt zwischendurch (Freiburg - da verrate ich ja nichts, was nicht oben schon steht).
Sprache/Duktus:
Wenn ich mal den Mäkelmodus anschalte, dann gibt es da schon so manche Stelle, wo ich skeptisch war, z.B. "Der moosbewachsene Waldboden diente ..." (hier sind sie schon von uns gegangen, ggf. Plusquamperfekt, also "hatte ihnen als ... gedient" - nur bei diesem einen Satz) / "kalt den von" --> "kalt in den von" / zu der Anakonda: Beine hat man ja zwei, ggf. "Wie zwei Anakondas ..." / irgendwo gab es auch mal ein "Radeberger" statt einen "Radelberger" (ein Tippfehler wie aus dem Bilderbuch)
Zusammenfassend:
Ein furioses Stück Kriminalgeschichte, das dort im Wald vonstatten geht. Bildgewaltig wie ein Uhrwerk, das gerade aufgezogen wurde; immer mit einer Prise Details, die ich nicht so erwartet hatte, was die Geschichte eben sehr lebendig und außergewöhnlich macht. Eine starke Geschichte; so stark wie ein Gorilla, der auf eine Kokosnuss draufhaut. :-))) Vielleicht benötigt die Story einen minimalen Feinschliff, aber der Unterhaltungswert macht es wett.Die Toten, die beiden Ermittler und der Typ in der Hütte - das macht für jeden einen Stern. Einen halben würde ich weglassen, was aber nicht geht.
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Unser Leeby!
von scottcr1 am 02.01.2012
Zusammenfassend:
Wer sagt es gibt keine richtigen kurzen knackigen Krimis? Ich habe einen für euch. Dieser Kurzkrimi hat alles was er braucht. Gut gemacht Leeby und an vielen Stellen erkenne ich auch deinen Leebystil wieder, den ich sooo mag. Ich wünsche dir alles Gute im Wettbewerb und drücke dir ganz fest die Daumen. LG Marion Brüning scottcr1
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Lauter Verdächtige
von Ulder am 02.01.2012
Zusammenfassend:
In dieser Kurzgeschichte wimmelt es von Verdächtigen, die alle plausibel in die Handlung eingeführt werden. Ein knackiger Kurzkrimi, der meiner Meinung nach alle Kriterien des Wettbewerbs erfüllt. Angenehm und schnell zu lesen, ein richtig guter Quickie halt. Viel Erfolg im Wettbewerb.
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WOW
von FiannaCessair am 02.01.2012
Zusammenfassend:
Deine Story erfüllt alle Vorgaben und der Überraschungseffekt ist auch gegeben.
Ich bewundere deine Fantasy gerade, weil sie mir im Bereich Krimis völlig abgeht!
Eine schöne Story, viel Glück beim Wettbewerb!
Kommentar von Leeby81 am 23.02.2012
Hi Martin! Ich dank dir für deine offenen Worte. Rezensenten wie dich braucht dieses Land bzw. diese Plattform!