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Ausgeliefert - Alegra

Kate, eine fünffache Mutter, liegt morgens tot in ihrem Bett, wo ihre 14-jährige Tochter Jannet sie findet. Was ist passiert? Und warum taucht plötzlich Sam, der verhasste Ex-Freund der Mutter wieder auf und macht Andeutungen über ihren Tod?

Die Teenager Jannet und Josh finden ihre Mutter eines Morgens tot im Bett auf. Sie wollen den Notarzt rufen, aber das Telefon ist verschwunden. Als Josh sich mit dem Fahrrad auf den Weg zu den Nachbarn machen will, taucht plötzlich Sam, der verhasste Ex-Freund der Mutter, auf. Was will er und warum macht er Andeutungen, etwas mit ihrem Tod zu tun zu haben? Sam nistet sich im Haus ein und übernimmt das Kommando. Er will sich für Vergangenes rächen, aber nicht nur das. Es geht um sehr viel Geld und um da heranzukommen, gibt es für ihn keine Tabus.

3.6 Sterne N/A
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    Rezensionen

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      Spannend erzählt

      von sab1602 am 20.04.2012

      Handlung: Spannend, Interesse erweckend, aber dann auf Seite 81 ein offenes Ende ???? Schade
      Figuren: Glaubwürdige Zusammensetzung, spannend bis zum leider offenen Ende
      Struktur: Guter Aufbau, besonders die Anspache an den Leser im Prolog
      Zusammenfassend: Flüssig zu lesen, spannend, teilweise für meinen Geschmack bisschen zu brutal. Denke das kommt aber auch nur daher, dass man sich die Familie realistisch vorstellen kann
      • Kommentar von Alegra am 21.04.2012

        Hallo sab1602! Vielen Dank für deine Rezi. Natürlich ist die Geschichte hier noch nicht zu Ende, sondern es handelt sich um eine Leseprobe der bisher überarbeiteten Kapitel. Die komplette Geschichte ist ca. 300 Seiten lang. Oft wird (aus Zeitmangel) eine Geschichte nur angelesen und deshalb dachte ich, ich nehme schon mal ein paar Eindrücke mit, ob ich so weiter schreiben kann. Schön, dass dir die Figuren gefallen! Sie werden noch eine Menge erleben ; ) LG Alegra

    • ok

      von YuutoNakamura am 22.03.2012

      Zusammenfassend: Sah gerade die "verzweifelte" Meldung bei "Gerade eben", woran es denn läge und sehe jetzt aber doch ganz gute Bewertungen. Ich denke mal, viele, die klicken und nicht rezensieren, werden den Text ganz ok oder durchschnittlich finden, was ja nichts Schlimmes ist, solange nicht alle schreiben, dass was am Text oberfaul ist. - So geht es mir auch. Ich finde den Text ok, finde kaum was zu Bemängeln, aber der Plot oder die Spannung reißt mich auch nicht sonderlich mit. Warum? Gute Frage! Ist eben manchmal so. Vielleicht liegt es daran, dass das Cover zu reißerische Erwartungen weckt, dann kommt doch viel alltägliche Familienhandlung. Und dann geht es zwar kriminell weiter, aber die Spannung erfasst mich nicht richtig, weil mir die Spannung zu sehr erklärt/aufgedrängt wird. Sie hat sich nicht so natürlich im Text entwickelt (schwer zu beschreiben - und sehen ja andere auch anders). Das ist einfach ein Gesamteindruck, schwer an einzelnen Textstellen festzumachen, aber Du wolltest es ja sowieso überarbeiten, also 3* genau in der Mitte.
      • Kommentar von Alegra am 22.03.2012

        Danke dir für deine Meinung! Wie schnell du immer liest! Da staune ich. Diese Geschichte ist sehr alt und hat schon etliche Überarbeitungen durchlaufen. Der Anfang ist ganz neu. Die Geschichte war hier schon mal online und ich habe mich bemüht, die Anregungen aus den damaligen Rezis umzusetzten. Nun weiß ich wirklich nicht, was ich mit dem Text machen soll. Noch ein paar Jahre in die Schublade legen? Grübel. Davon wird er sicher auch nicht besser. Danke auf jeden Fall für deine Mühe! LG Alegra

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Schock!

      von MarionBecker am 17.02.2012

      Handlung: Jannet und Josh, die ältesten von 5 Geschwistern, finden ihre Mutter tot im Bett vor. Sam, der Mann, mit dem die Mutter Schluss gemacht hat, weil Josh ihr erzählt hatte, dass er Sam mit einer anderen Frau gesehen hatte, kreuzt auf. Er sagt, er hätte die Niere und die Leber der Mutter verkauft. Er zwingt Josh, das Grab seiner Mutter auszuheben, und fesselt und foltert ihn. Die anderen Geschwister hält er gefangen und tyrannisiert sie.
      Figuren: Janet und Josh, die ältesten von 5 Geschwistern, Sam, der Ex-Freund der Mutter, die 3 kleineren Geschwister.
      Sprache/Duktus: Sehr spannend geschrieben. Die Beklemmung kommt in jedem Satz durch. Das Verhalten der Kinder ist m.E. vortrefflich erfasst.
      Struktur: Ein Hilferuf von Jannet eröffnet die Geschichte. Dann kommt ein Kapitel, in dem Jannet die tote Mutter findet. Anschließend taucht der Ex-Freund auf und die sadistische Folterei beginnt.
      Zusammenfassend: Was für ein Schocker! Man spürt förmlich die Angst, die diese Kinder erleiden müssen. Als Krönung muss Josh das Grab seiner eigenen Mutter schaufeln. Wirklich schaurig! Ich habe nur einen einzigen Kritikpunkt, bzw. eine Frage: Der Anfang, die erste Seite, diesen Hilferuf von Jannet finde ich hervorragend. Das folgende Kapitel, in dem Jannet die Mutter findet, gefällt mir irgendwie nicht. Ich kann aber nicht ausdrücken, warum. Danach ist dann wieder alles zum Mitfiebern und Schaudern. Muss das zweite Kapitel so lang sein?
      • Kommentar von Alegra am 17.02.2012

        Vielen Dank für deine Rezi! Endlich mal wieder ein Feedback. Ich freue mich sehr. Diese Geschichte ist so oft umgeschrieben worden, dass ich selbst nicht mehr weiß, welche Infos schon drin sind und welche noch kommen müssen. Das ist das Fatale an Überarbeitungen. Die Kapitel waren ursprünglich viel kürzer, aber das wurde bemängelt. Vielleicht ist das zweite nun zu lang geraten. Schade, dass du nicht benennen kannst, was dich am ersten Kapitel stört. Manchmal ist das halt so. LG Alegra

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Ausgeliefert...

      von elenji am 09.02.2012

      Zusammenfassend: ... ist man auch dieser Geschichte und zwar ungefähr ab Satz 1. Liebe Alegra, ich muss dir jetzt mal was sagen: Du bist ein ganz schlechter Mensch! Du bringst eine liebende Mutter von fünf Kindern um und mutest uns dann zu, mitanzusehen, wie diese ganz großartigen Geschwister dem Mörder, der auch mit ihnen Schlimmes vorhat, hilflos ausgeliefert sind. Und dann, und das ist vielleicht sogar das Allerschlimmste, hörst du auf, ehe das Blatt sich wendet! Ich bin echt... sowas von begeistert. Sprachlich wie immer schön, Spannung vom ersten Moment vorhanden - und wie. Irgendwo bei Seite vierzig dachte ich, die Spannung bleibt zu lange ein Treppchen auf, dann wieder unter der gleichen Linie und hätte mir einen etwas lineareren Anstieg gewünscht, der dann aber mit solcher Wucht und Grausamkeit kam, dass ich die alte Situation zurück wollte. Die Charaktere sind toll gezeichnet und dies schön subtil, ebenso sind die Backstorys unaufdringlich eingefügt worden. Wirklich sehr gelungen. Für die weitere Arbeit möchte ich raten a) schnell zu schreiben, da ich wissen will, wie´s weitergeht und b) tatsächlich aufzupassen, das jetzige Szenario nicht zu lange auszuweiten und eine Grausamkeit auf die nächste zu häufen. Ich denke, irgendwann muss sich das Blatt bald wenden und der Kampf beginnen - auch, weil man als Leser viel mehr Leid dieser tollen Kinder nicht mehr erträgt. Aber das ist nur so eine Idee von mir - wer weiß, was du noch alles in Petto hast! Super gemacht!
      • Kommentar von Alegra am 09.02.2012

        Vielen Dank, elenji! Ich freue mich gerade riesig über deine Rezension. Vor allem das die Charaktere dir gefallen haben, denn das ist ja anscheinend meine Schwäche. Ja, das Blatt wird sich noch mindestens zwei Mal wenden, denn Josh ist ein Kämpfer und würde alles für seine Geschwister tun. Die Geschichte ist fertig, muss aber noch weiter überarbeitet werden. Ich war schon demotiviert, aber deine und die Rezi von Coronval haben mich nun zum Weiterarbeiten angestachelt. LG Alegra

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      Beklemmend

      von Coronval am 07.02.2012

      Handlung: Mutter tot, Kinder allein, Telefon weg und dann auch noch der verhasste Exfreund im Schuppen. Doch es wird schlimmer. Der Ex scheint der Mörder zu sein, und plant ein undurchsichtiges Spiel
      Figuren: Ich habe hier schon gelesen, dass es Rezendenten gibt, die den Kindersegen reduzieren wollen. Dem möchte ich mich nicht anschließen. Die Kinder sind gut beschrieben, und jedes einzelne trägt zur Dramatik der Situation bei. (außerdem hab ich gelesen, dass sie früher alle mi J begonnen haben. hi hi, das macht sie mir gleich noch sympatischer :))
      Struktur: Der Anfang ist verblüffend. Werde da tatsächlich ich als Leser angesprochen, in die Handlung mit einbezogen. Hilfe! Im 4 Kapitel allerdings geht Jannet durchs Haus und beschäftigt sich, während sie darauf wartet, dass ihr Bruder von den Nachbarn wieder kommt. Das wiederspricht sich irgendwie mit dem Prolog. Um der Handlung nicht zu weit vorzugreifen, würde ich ihn vielleicht etwas kürzer und skizzenhafter halten, oder sich deulich auf einen viel späteren Zeitpunkt beziehen lassen.
      Zusammenfassend: Der Klappentext reicht eigentlich schon, um einen Schreck zu bekommen, doch dann schlägt man die erste Seite auf und ist sowas von im Geschehen. Irgendwann steckt man selbst in dem Haus und kennt keinen Ausweg. Psychothriller vom Feinsten. Was mir nicht so gut gefallen hat, bzw, was einen etwas aus der Spannung entlässt, sind Sams Gedankengänge. Vielleicht gelingt es dir, die Rückblenden auf das Leben, dass sie alle führten, als er noch im Haus wohnte, aus einem anderen Blickwinkel zu zeigen. Aus einem Blickwinkel, der ihn undurchsichtiger und geheimnisvoller wirken lässt. - weniger menschlich - Am Anfang ist dir das hervorragend gelungen. Da kommt es schon raus, dass er vordergründig ganz normal wirkt, aber seine bedrohliche Art ist dennoch spürbar. Dafür gibts jetzt allerdings keinen Sternabzug, denn trotz allem bleibt genügend Spannung erhalten und die Bedrohung ist greifbar.
      • Kommentar von Alegra am 07.02.2012

        Vielen Dank! Ich befürchtete schon keine Rezi mehr zu bekommen. Es hat mich sehr verunsichert, dass diese Geschichte kaum Beachtung findet. Ich habe sogar aufgehört, den Rest der Story weiter zu überarbeiten. Deshalb baut mich deine Rezi jetzt auf und gibt mir Kraft weiter zu machen. Es wird nämlich noch sehr dramatisch und es geschieht noch einiges. Dafür brauche ich auf die Anzahl der Kinder. LG Alegra

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      Ausgeliefert

      von PINO am 02.02.2012

      Handlung: Rache des ex-Geliebters, mit dem Organenhandeln-Hintergrund. 5 Kinder, ohne Verwandte, ohne nähere Nachbarschaft.
      Figuren: 5facher Mutter Kate_ Ermorderte Jannet, Josh, Angi, Ben und Jolee _ Opfer. Sam - der ex-Freund von Kate und Verbrecher
      Sprache/Duktus: die Einzelheiten sind so deteilisiert beschrieben, dass ich dachte werde nie fertig mit lesen. Hab vermisst die Geschwindigkeit der Folgen von das Labyrinth
      Struktur: durch den Prolog war ich an die Geschichte gefesselt. 100% Neugierwecker. Vergleich mit diesem Schok fand ich Entwicklung der Geschichte zu langsam.
      Zusammenfassend: Liebe Alegra, Dein Styl Vergangenheit und Gegenwart, gleichzeitig zu beschreiben finde ich klasse. Dialoge und Gedanken von Kinder sind kindisch, von Verbrecher - kriminell... Ich hab vermisst Kates Gedanken als sie starb... es hat mir wahnsinn Spass gemacht 48 St mit Deiner Geschichten zu leben dafür danke ich Dir.
      • Kommentar von Alegra am 02.02.2012

        Vielen Dank PINO! Du hast ja jetzt fast alles von mir gelesen. Ich staune, wie schnell du bist. Andere Werke von mir befinden sich in der Überarbeitung und sind hier nicht mehr eingestellt. Diese Geschichte ist langsamer und insgesamt länger. Jede Geschichte hat ihren eigenen Rhythmus. Danke fürs Lesen und Bewerten. LG Alegra

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      Hilflos ausgeliefert...

      von Rebecker am 29.01.2012

      Handlung: Eine alleinerziehende Mutter liegt eines Morgens tot in ihrem Bett... Während ihre beiden ältesten Kinder Joshua und Jannet sich um die Kleineren kümmern... und nach dem Telefon suchen, um die Polizei anzurufen... taucht plötzlich der ungeliebte Ex-Freund der Mutter auf und drängt sich erneut in das Leben der verzweifelten Kinder...
      Figuren: Kate, die Tote oder Ermordete, alleinerziehenden Mutter... Joshua und Jannet, die beiden ältesten Kinder... Angi und Ben, die beiden Jüngeren... und Joleee, das Baby... Sam, der ungeliebte Ex-Freund der Mutter...
      Sprache/Duktus: Klare, aussagekräftige Sprache, allerdings mit diversen Rechtschreibfehlerlein, die den Lesefluss jedoch nicht negativ beeinträchtigen...
      Struktur: Über einen erschreckenden Prolog, von dessen Hilfeschrei ich mich persönlich angesprochen fühlte... und ich am Liebsten sogleich die Polizei verständigt hätte, gelangt der Leser in die traurige Gegenwart der Familie, die eigentlich nur noch aus einer Schar hilfloser Kinder besteht... Dennoch ist spannend beschrieben, wie die beiden größeren Kinder versuchen den normalen Alltag in Gang zu halten, damit die Kleineren noch nichts vom plötzlichen Tod der Mutter erfahren... Gleichzeitig aber verspürt der Leser den starken Drang einzugreifen... Die Beschreibung von Hilflosigjeit und gleichzeitiger Stärke ist der Autorin sehr gut gelungen...
      Zusammenfassend: Hilflos und scheinbar hoffnungslos ausgeliefert sehen sich die Kinder dem Ex-Freund der Mutter ausgeliefert, als dieser nach dem plötzlichen Tod ihrer geliebten Mama wie aus dem Nichts auftaucht... merkwürdig, aber bei dem Namen Sam hatte ich ständig einen Farvigen vor Augen... und war ganz erstaunt, dass in seiner Beschreibung nichts davon erwähnt wird... Liebe Alegra, wie immer hast du mich auch mit diesem Werk wieder ganz in deinen Bann gezogen... Vielleicht ein wenig zu hastig überarbeitet, denn auch mir sind noch einige Fehler ins Auge gesprungen... was aber an der Genialität dieser Story nichts ändert. Du hast es einfach drauf :-) Die Sache mit der Suche nach dem Telefon hat mich einige Seiten lang abgelenkt, weil ich immer dachte: warum suchen die Kinder nich nach der Station, um dann die Taste zu drücken, mit der das Telefon quasi angeklingelt wird... Letztendlich hast du es dann ja auch erklärt... Sehr gelungen fand ich den Prolog... und zuckte regelrecht zusammen, als Jannet mich um Hilfe bat... Für mich ergibt sich kein gravierender Mängel, welcher den Abzug eines Sternes rechtfertigen würde... Klarer Fall von Sternenhimmel... Alle Liebe Rebecker
      • Kommentar von Alegra am 29.01.2012

        Eigentlich hatte ich überlegt, ihn durch die Vorgeschichte der Mutter zu ersetzen und zu beschreiben, wie Sam sie dazu brachte, das Haus mitten in der Nacht zu verlassen usw. Ach, es gibt immer so viele Möglichkeiten. Wie soll man sich da nur richtig entscheiden? Noch mal danke und LG Alegra

      • Kommentar von Alegra am 29.01.2012

        Vielen Dank, liebe Rebecker, dass du dir die Zeit für diese Geschichte genommen hast. Da muss ich wohl noch mal ran und mir die Rechtschreibung ansehen. Warum entdecke ich solche Fehler immer nur bei anderen? Das dir die Grundidee gefallen hat, bestärkt mich in meinem Glauben an diese Geschichte. Es wird ja noch recht spannend. Dieses Mal habe ich besonderen Wert auf die Figuren gelegt. Selbst Schuld, wenn sie euch ans Herz wachsen ; ) Den Prolog wollte ich eigentlich wieder streichen. Grübel.

      • Kommentar von Rebecker am 29.01.2012

        Boahhhh, ich bemängele nie wieder Rechtschreibfehler in einer Rezi.... weil ich selber nicht mal in der Lage bin, diese Rezi fehlerfrei zu schreiben... (schäm)

      • Kommentar von Rebecker am 29.01.2012

        Boahhhh, ich bemängele nie wieder Rechtschreibfehler in einer Rezi.... weil ich selber nicht mal in der Lage bin, diese Rezi fehlerfrei zu schreiben... (schäm)

    • Rasselbande!

      von Leeby81 am 23.01.2012

      Handlung: Klappentext lesen und sich selbst über das Wichtigste informieren!
      Figuren: Die Figuren haben meiner Meinung nach noch nicht die gewünschte Tiefe erreicht. Vielleicht solltest du die Anzahl der Kinder dezimieren, da man so intensiver auf die einzelnen Charakrere eingehen kann. Auch war es mir anfangs mit den vielen Namen etwas zu verwirrend. Du hättest somit 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. (Natürlich ist dies nur ein Vorschlag, den du nicht zu beherzigen brauchst)
      Sprache/Duktus: Der Text ließ sich flüssig lesen und du schreibst auch sehr anschaulich. Mehr Metaphern und Vergleiche könnten dem Stil etwas mehr Würze verleihen. Ansonsten sprachlich ganz ok. Was mir nicht so gelungen erscheint ist der Spannungsbogen. Da hättest du deutlich mehr rausholen können.
      Zusammenfassend: Ein harter Schicksalsschlag, den du hier präsentierst. Wenn noch nicht erwachsene Kinder ihr einziges Familienoberhaupt verlieren, ist das schon verdammt hart. Hinzu kommt noch ein verhasster Exfreund. An Dramatik fehlt es der Handlung weiß Gott nicht. Besser fände ich, wenn die Mutter statt 5, 3 oder 2 Kinder hätte, wodurch der Leser einen deutlich besseren Überblick auf das Geschehen hat. (Notfalls das virtuelle Jugendamt verständigen und 2 Kinder wegnehmen) Ansonsten inhaltlich eine Geschichte mit Potential. Sprachlich lässt es sich flüssig lesen (was bei deinen Geschichten der Regelfall ist;)), aber irgendetwas hat mir noch gefehlt, um die Spannung bis an die Spitze zu treiben. Vier Sterne von mir! Einen ziehe ich ab für die von mir genannten Mängel. Für eine Empfehlung reicht es leider aus meiner Sicht noch nicht!
      • Kommentar von Alegra am 24.01.2012

        Ein schwacher Trost, Leeby. Ich verstehe nicht, warum die Geschichte doch recht oft gelesen wird, aber mit niemand schreibt, warum sie nicht gut ist oder was ich verbessern kann. Ist das gleiche wie beim Labyrinth. Du hast es wenigstens versucht. Danke dafür. LG Alegra

      • Kommentar von Leeby81 am 24.01.2012

        Kein Grund traurig zu sein! Jetzt hab ich aber ein schlechtes Gewissen:(! Im Gegesatz zu meiner Wenigkeit kannst du schon einen Autorenvertrag vorzeigen.

      • Kommentar von Leeby81 am 24.01.2012

        Mmh! Das war jetzt eigentlich nicht meine Intention eine so nette Dame traurig zu stimmen. "Kopf hoch" vielleicht ist meine Sichtweise auch unberechtigt und andere sehen das anders!

      • Kommentar von Alegra am 23.01.2012

        Die Zahl der Kinder ist bewusst gewählt. Bei zwei Kindern würden mir schnell die Opfer ausgehen ; ) Das muss schon so bleiben. Sie werden aber später getrennt und dann sollte es klarer werden. In der ersten Fassung fingen sie alle mit "J" an. Das habe ich schon entschärft. Dass du immer noch nicht genug Tiefe in den Personen siehst, macht mich echt traurig, denn darauf habe ich dieses Mal besonderen Wert gelegt. Scheint mir nicht zu liegen. Danke für deine Zeit! LG Alegra

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Gefällt mir, benötigt m.E. aber Überarbeitung

      von LyFa am 19.01.2012

      Zusammenfassend: Das ist ja mal ziemlich harter Tobak Alegra. Am Anfang würde ich den Satz ändern wo Jannet mit dem Baby spricht um es zu beruhigen.“ Plapperte“ passt nicht…. Die Story ist gut und mitreißend geschrieben, sind wir ja von dir gewohnt. Was aber in meinen Augen nicht stimmig ist…Der Vater der 2 kleineren Kinder ist verschwunden, angeblich wegen einer weit entfernten Arbeit. Wer ist der Vater des Babys? Wenn es Sam ist, sollte das in dem Text auch herauskommen. Wenn er es nicht ist, wundert mich, dass die Mutter so einfach einen Mann bei sich einziehen lässt obwohl sie gerade ein Baby von einem anderen hat. Das wäre irgendwie etwas unglaubwürdig. Auch wie sie zu Tode gekommen ist….Der Aussage von Sam nach, hat ja ein Arzt die Organe entnommen. All das bei ihr daheim, neben dem Baby und keiner bekommt es mit??? Das ist leider nicht stimmig. Es wären ja 2 Autos gewesen die nachts das Haus ansteuerten. Sam und der Arzt. Sams Auto war ja noch da. Da wäre stimmiger, wenn Sam die Mutter bei oder nach einem Einkauf entführt und dem Arzt übergeben hätte und Sam, als der Vater des Babys, auftaucht, der sich jetzt um die Kinder kümmert weil die Mutter angeblich einen Unfall hatte und im Krankenhaus liegt. Josh könnte die Wahrheit zufällig herausfinden oder Sam erzählt es ihm. Alternativ, hat er die Frau aus Rache ermordet , aber keine Organe entnommen….Aber wegen der momentanen Unstimmigkeit muss ich dir 2 Sterne abziehen, sorry, obwohl oder auch weil ich deine Werke sehr gut finde. Eine Empfehlung gebe ich dir trotzdem aber mit Einschränkung.
      • Kommentar von Alegra am 20.01.2012

        Das Blut war von seinen Händen, die er ja beim Graben aufgeschürft hatte. Ich seh schon: Die Infos hätten doch alle früher kommen müssen. Muss ich wohl noch mal ran. Danke dir für die Hinweise wo es hapert.

      • Kommentar von LyFa am 19.01.2012

        -S.40 er sah das die Enden des Tuches blutig waren...Ich finde die Geschichte ist es wert überarbeitet zu werden.Alles andere ist wirklich gut, wie du die Charactere zeichnest usw...aber eine Mutter die 5 Kinder hat und sich gleich kurz nach der Geburt neu verliebt und den Mann in ihr Leben lässt wirkt befremdlich.In der Leseprobe kommt nicht heraus, dass er nur für ein paar Tage einziehen wollte, bis er eine neue Bleibe hat, es sah aus als hätte er Vater gespielt

      • Kommentar von Alegra am 19.01.2012

        Wo war da Blut? Ich habe nichts von Blut geschrieben. Die Mutter sah ganz friedlich aus und lag nur in unnatürlicher Haltung da. Sam hat sie angerufen und um ein Treffen gebeten. Bevor sie ging legte sie das Baby zu Jannet ins Bett, die es dort morgens fand. Das Treffen endete dann leider tödlich. Wie lange Sam schon ausgezogen war, habe ich nicht genau benannt (ein paar Wochen). Die Mutter hat sich schnell verliebt, denn er war ja höflich, hat die Einkäufe getragen und das Baby süß gefunden usw

      • Kommentar von LyFa am 19.01.2012

        Auch blutet eine Leiche nicht ewig nach. Wie kann es sein, dass die Mutter weg war und die Kinder es nicht mitbekamen? Da war ja noch das Baby. Wenn Sam sie abgefangen hat ist sie nicht nach Hause gekommen. Hat er sie nachts abgeholt und keiner merkte etwas?

      • Kommentar von LyFa am 19.01.2012

        Ich sah deine Geschichte und musste sie gleich lesen :) obwohl ich erst was anderes lesen wollte...und ich hab sie nicht überflogen, ich lese immer schnell. Da Sam ja schon ne Weile ausgezogen war, und er die Mutter kennen und lieben lernte, als sie mit dem Baby einkaufen ging, ist das ja ziemlich schnell passiert. ...denn die Mutter scheint ihn ja geliebt zu haben..Wenn die Mutter später ins Haus gebracht wurde von Sam, wieso dann das viele Blut? Eigentlich schließen Ärzte die Leiche

      • Kommentar von Alegra am 19.01.2012

        schon ganz schön viel verraten. Hab ich alles? Der Vater des Babys war nur eine Zufallsbekanntschaft. Sie hat ihm nicht mal gesagt, dass sie schwanger war. Sam ist mit einer List eingezogen. Er brauchte angeblich nur für ein paar Tage eine Bleibe und nistete sich dann einfach ein. Wenigstens weiß ich jetzt, wo ich noch mehr Rückblenden einbringen muss. Ich wollte nur das Tempo nicht rausnehmen. Danke und LG Alegra

      • Kommentar von Alegra am 19.01.2012

        mit ihr zu dem Arzt gefahren. Es muss ja auch ein steriles Umfeld sein. Er hat die Leiche lediglich wieder ins Haus zurückgebracht, um die Kinder zu schockieren. Das war alles von ihm inszeniert. Die Geschichte ist noch sehr lang und da dachte ich mir, ich packe nicht alle Infos schon in den Anfang. Das wurde mir in der ersten Version nämlich angeprangert. "Plappert" finde ich an dieser Stelle richtig, weil sie einfach vor sich hin plappert, statt "richtig" zu sprechen. So, nun habe ich aber

      • Kommentar von Alegra am 19.01.2012

        Wow, du bist aber schnell. Hast du echt schon alles gelesen? Übrigens ist das schon eine Überarbeitung. Schäm. Sam ist nicht der Vater des Babys. Er hat die Mutter kennengelernt, als sie mich dem Baby einkaufen war. Der Vater der beiden kleineren Kinder taucht später wieder auf. Es war nur eine Ausrede der Mutter für die Kinder, als sie von der Arbeit weiter weg erzählte. Was genau vorgefallen ist, wird erst am Ende deutlich. Die Mutter wurde nicht im Haus ermordet. Sam hat sie abgeholt und ist

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    ID 10923
    Veröffentlicht am: 19.01.2012

    Gelesen 666
    0,00 €

    Autor

    Alegra

    Alegra

    Mitglied seit 17.03.2011
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