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„Heribert Prantl ist so etwas wie ein verfassungspolitisches Gewissen in der bundesdeutschen Publizistik.“ Christian Ude, Oberbürgermeister von München
Der Verfassungsschutz ist entweder überflüssig oder gefährlich: das ist die Schlussfolgerung, zu der Heribert Prantl, der renommierte Journalist, Publizist und Jurist in seiner bestechend formulierten Anklage kommt: Man weigert sich zu denken, dass der Inlandsgeheimdienst etwas konkret Gefährliches erfahren hat über die Neonazi-Szene in Thüringen, aber dann nichts getan hat. Wenn das aber so wäre, dann müsste man die Verfassung schützen und diesen Verfassungsschutz abschaffen. Dann muss man die Verfassung anders schützen.
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Rezension schreibenKommentar von Andrele am 26.01.2012
@riederliest Für die Verbreitung können auch wir zuständig sein. Durch die wunderschönen Twitter- und Facebook-Empfehlungs-Buttons können sehr viele Leute viral auf die Publikation aufmerksam gemacht werden.
Kommentar von riederliest am 26.01.2012
Andrele: ich bemängele nicht den Preis. Die Brisanz des Themas in dem ARtikel ist aber so hoch, dass eben ein solcher Artikel bis in die letzten Winkel der Republik verteilt werden müsste. Darüber hinaus hab ich ihn irgendwo im Internet auch gelesen. Es sollte möglich sein, Artikel auch kostenlos einstellen zu könnnen. Diese Möglichkeit fehlt hier, soweit ich das erkennen kann.
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