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Entfremdung Erfüllung Verfall - Aragonit

Vom Aufhören zu Denken, die Beweggründe des eigenen Tuns nicht mehr in Frage stellen.

Unschuldig vergessen Mensch zu sein? Bedürfnisse befriedigen, um zu leben. Sinne verlieren, Sinne gewinnen, ohne Genugtuung und Verlustgefühl. Die Bereicherung des Seins? Existenz ohne Gedanken.

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  • 5.00 Sterne

    Echse oder Mensch?

    Von Doggentreiber am 15.02.2012

    Allgemeines/Grundthese: Eine verstörende Story, mit sehr viel Tiefgang und einer dichten Atmosphäre
    Aufbereitung des Themas: Nicht einfach zu lesen, lässt aber dem Leser Raum. Sehr ungewöhnlich ist auch der häufige Wechsel der Perspektive.
    Struktur: Kurz, vielleicht zu kurz. Der häufige Wechsel in der Erzählperspektive kann verstören.
    Zusammenfassend: Eine verstörende Geschichte, die an die Grenzen geht, darum auch nicht einfach und ungewohnlich. Eine Empfehlung für alle, die mehr wollen, als nur eine simple Detektivgeschichte.
    • Kommentar von Aragonit am 20.02.2012

      So wie du die Strory verstanden hast, war sie auch gemeint - offen - mit Raum für die eigenen Interpretationen. Und verstörend, ja, eigentlich so gar nicht meine Ding. Auf einmal war sie so.

  • 1.00 Stern

    Spinnenbrei

    Von YuutoNakamura am 15.02.2012

    Aufbereitung des Themas: Eine Geschichte, die mich erst an den Film "Die Fliege" erinnert hat, aber dann war es ziemlich wirr. Die Intention des Textes kam nur schwerfällig an. Im Moor ist es nicht sonderlich urban. (-1*)
    Struktur: der ganze Text in kursiver Schrift ist nervig (-1*)
    Sprache/Duktus: muss noch weitgehend korrigiert werden / die Figurenzeichnung ist zu oberflächlich (-2*)
    Zusammenfassend: Am besten fand ich, als er am Ende im Moor versunken ist,
    • Kommentar von Aragonit am 20.02.2012

      Danke für deinen Hinweis mit der kursiven Schrift. Du hast recht - das war blöd. Aber wenigstens warst du mit dem Ende einverstanden. Die Figuren habe ich bewußt leer gelassen.

    • Kommentar von Aragonit am 20.02.2012

      Danke für deinen Hinweis mit der kursiven Schrift. Du hast recht - das war blöd. Aber wenigstens warst du mit dem Ende einverstanden. Die Figuren habe ich bewußt leer gelassen.

  • 2.00 Sterne

    Er, Sie, Es!

    Von Stefanie Maucher am 14.02.2012

    Sprache/Duktus: Schon der erste Satz beginnt mit einem Fehler. :( ...Doch darüber könnte man hinweg sehen, wenn der Rest passen würde. Doch leider fielen mir ein paar Sachen auf, von denen ich jetzt nicht mit Bestimmtheit sagen könnte :Das IST aber falsch!...Mag sein, daß mans so ausdrücken kann, aber in meinen Ohren KLINGT es eben nicht richtig. --> Er hatte sich überall in Urlaub abgemeldet. (Warum nicht etwas geschickter: Er hatte sich überall abgemeldet. Verlauten lassen, dass er eine zeitlang im Urlaub wäre.) --->Freunde hatte er nie. (Freunde hatte er ohnehin keine...)--->Plötzliche Angst schrie laut in ihrer Brust. --->Beklemmung drückte sich auf seinen Brustkorb. --->Er blinzelte weiter durch den Raum... Auch Zeitfehler scheint es massig zu geben. Heisst es eben noch: Er verschwendete keinen Gedanken...die Kruste schützte ihn... schon wechselt die Darstellung ins Präsens "er fühlt sich"..."Er verwirft den Gedanken", "er muss sich beeilen"...Dann wieder "Er machte sich auf den Weg nach unten". Im nächsten Satz gehts munter weiter: Er schleicht (wieder Präsens) sich an der Wand entlang... Dann eine weitere "Un-Formulierung" ---> Bezwingt sackt der eben noch ruckende Leib in sich zusammen. ....Ich verstehe bei jedem einzelnen dieser Beispiele, was der Autor damit aussagen möchte. Doch tut er es, meines sprachlichen Empfindens nach, nicht unbedingt in korreter deutscher Sprache.
    Zusammenfassend: Nicht böse sen, aber ich tat mir ein wenig schwer mit dieser Story. Zum einen ist sie mehr eine fiktive Erzählung über einen Unfall in einem Gen-Labor, als ein Krimi, zum anderen bleibt die Handlung in Bezug auf die Opfer zu flach. 2 Seiten lang wird geschildert, wie eines der Opfer sich die Kapuze vom Kopf windet, doch Wichtigeres, wie die Motivation, der Plan, der hinter der Gefangennahme steckt, bleibt schwammig und wird nicht näher ausgeführt. Das zu schildern hat der Autor wohl vergessen, ebenso wie der mutierte Protagonist im Verlauf der Handlung. Auch was mit den Opfern passiert, nachdem "das Monster" im Moor versinkt, bleibt völlig unklar. Ich spekuliere: Sie verhungern mutierenderweise im Keller.
    • Kommentar von Aragonit am 20.02.2012

      Werde mir die Geschichte hingehend deiner Kritik noch mal ansehen - vieles davon war jedoch wirklich Absicht. Dass ich dich zum Spekulieren angeregt habe, war so gewollt. Die Gedanken des Lesers sollten so viel freien Raum wie möglich haben.

Alle Rezensionen
Aragonit

Entfremdung Erfüllung Verfall

Entfremdung Erfüllung Verfall
2 Sterne
N/A
Seiten 27
ID 11478
Veröffentlicht am: 14.02.2012

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Autor

Aragonit

Aragonit

Mitglied seit 25.01.2012
1 Veröffentlichungen