Vom Aufhören zu Denken, die Beweggründe des eigenen Tuns nicht mehr in Frage stellen.
Unschuldig vergessen Mensch zu sein? Bedürfnisse befriedigen, um zu leben. Sinne verlieren, Sinne gewinnen, ohne Genugtuung und Verlustgefühl. Die Bereicherung des Seins? Existenz ohne Gedanken.
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Rezension schreibenKommentar von Aragonit am 20.02.2012
Danke für deinen Hinweis mit der kursiven Schrift. Du hast recht - das war blöd. Aber wenigstens warst du mit dem Ende einverstanden. Die Figuren habe ich bewußt leer gelassen.
Kommentar von Aragonit am 20.02.2012
Danke für deinen Hinweis mit der kursiven Schrift. Du hast recht - das war blöd. Aber wenigstens warst du mit dem Ende einverstanden. Die Figuren habe ich bewußt leer gelassen.
Kommentar von Aragonit am 20.02.2012
Werde mir die Geschichte hingehend deiner Kritik noch mal ansehen - vieles davon war jedoch wirklich Absicht. Dass ich dich zum Spekulieren angeregt habe, war so gewollt. Die Gedanken des Lesers sollten so viel freien Raum wie möglich haben.
Kommentar von Aragonit am 20.02.2012
So wie du die Strory verstanden hast, war sie auch gemeint - offen - mit Raum für die eigenen Interpretationen. Und verstörend, ja, eigentlich so gar nicht meine Ding. Auf einmal war sie so.