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Grandios
von DieVorleserin am 13.03.2012
Handlung:
Frank , Onkel , Söldner und dann Chauffeur und Lebensretter.
Nach dem gewaltsamen Tod seiner Schwester, hat er sich geschworen, das Leben seines Neffen (von dem er denkt ihn nicht zu lieben), zu schützen.
Die Ereignisse und die Zeit als Söldner, zeichnen seine Seele und machen ihn hart.
Aber wie es so ist mit harten Schalen - sie haben IMMER einen weichen Kern.
Figuren:
Frank ist ein stiller in sich gekehrter und geordneter Typ.
Er hat stets alles unter Kontrolle , was ihm bei seinen Einsätzen als Söldner sein Leben gerettet hat.
Seine Aufgabe als Chauffeur und Onkel jedoch, bringt ihn an viele Grenzen...
Sprache/Duktus:
Die Autorin vermag es mit ihrem außergewöhnlichen Schreibstil zu fesseln.
Zusammenfassend:
Ein toller Roman den man lesen muss!
Frank berührt einen und man will eigentlich immer wissen wie es weiter geht.
Toll geschrieben und mit verblüffenden Details ausgeschmückt.
Die Autorin hat gut recherchiert.
Hut ab!
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Frank
von witchi witch am 07.03.2012
Handlung:
Frank der Söldner und der Chauffeur
ja er hat es nicht leicht gehabt in seinem Leben
die Zeit beim Militär hat ihn gekennzeichnet
er hat ein gutes Herz auch wenn er meint, dass es nicht so wäre
Figuren:
Frank ist Frank
er gibt nicht viel Preis von sich
aber nach und nach kommt einiges heraus
so kann man ihn verstehen
er ist der Meinung, er kann nicht lieben
aber das ist falsch, er liebt seine "Familie" und das merkt man schon
relativ früh
Sprache/Duktus:
wie alle Werke von der Autorin genial geschrieben
Struktur:
die Abschnitte Vergangenheit und der Gegenwart sind gut zu erkennen
bei ihr kommt nie Langeweile aus
und die Entscheidung aus dem Söldnerchauffeur mehr zu machen
damit man auch seine Reaktionen verstehen kann
find ich klasse
Zusammenfassend:
die Worte sprudeln nur so aus der Autorin heraus
auch die Hintergrundrecherche ist genau beschrieben
Hut ab
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Ich will mehr davon
von Tantevicky am 22.02.2012
Handlung:
Frank Johnsons Leben nach seiner Söldnerzeit. Als beschützerischer Cheufeur seines großmauligen Neffen, der sich der Verwandtschaft aber nicht bewusst ist.
Figuren:
Man kommt nicht richtig dahinter, ob Frank das ganze vielleicht aus Liebe tut, dafür ist viel zu wenig Liebe in seinem Leben gewesen, denn er musste immer nur an sich und seine Männer denken und als Söldner ist da kein Platz für Gefühle.
Trotzdem mag man Frank, egal wie hart er ist.Man wünscht sich für ihn, dass er einmal Zufriedenheit in seinem Leben findet und er kämpft um seinen Neffen und auch um die Frau an dessen Seite.
Sprache/Duktus:
Ein wirklich flüssiger Schreibstil. Keine Wortwiederholungen und doch wird so vieles wie nebenbei erwähnt. Man fühlt sich in die Geschichte hineinversetzt, so als ob man wie Frank teilweise nur Beobachter an dem Leben von Andrew ist.
Dazu immer wieder die Beschreibungen von Krieg und dem Söldnerdasein.
Wundervoll umd mitreißend beschrieben.
Struktur:
Nun, Gegenwart und Vergangenheit wechseln sich ab und geben Stück für Stück preis, wie Frank tatsächlich tickt, wobei man nie ganz hinter diesen Typen kommt.
Man erfährt zwar wie sein Neffe lebt, aber trotzdem ist man nur Zuschauer, weil Andrew auch nur eine Fassade aufrecht erhält, ähnlich wie Frank, der so viel mehr ist als nur ein Cheufeur oder eben nur ein Söldner. Das wird von Kap. zu Kap. deutlicher.
Zusammenfassend:
Eine wundervolle Geschichte, die ja quasi nach einer Fortsetzung schreit, denn nun ist nicht mehr der Überlebenskämpfer gefragt, der seinem "ehemaligen" Arbeitgeber tatsächlich das Leben gerettet hat, gleich mehrmals und gegen seinen Willen...
So etws habe ich in der Form noch nie gelesen. Es ist eine packende Geschichte, die Einblicke in ein vergangenes, Franks aktuellen Leben wiedergibt und dem Leser auch einen Blick in die Welt eines nach wie vor vollkommen Fremden gibt, der nicht einmal ahnt, wie sehr sein Leben an dem seines "Onkels" verbunden ist.
Außerdem freut man sich auf Andy....
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Frank
von Fessel am 21.02.2012
Handlung:
Obwohl ich noch nicht fertig gelesen habe, möchte ich schon mal sagen, dass mir das Lesen in dem Werk Spaß macht.
Zusammenfassend:
Schade ist, dass man über die Autorin so wenig erfährt. Ich freue mich schon auf Morgen, wenn ich weiter lesen kann.
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Mein Held
von Nienke am 21.02.2012
Handlung:
Auf ungewöhnliche Weise wird das Leben eines Einzelkämpfers beschrieben, der sich nach fast zwei Jahrzehnten als Legionär unfreiwillig wieder in der Zivilisation zurechtfinden muss. Frank Johnson möchte unerkannt seinem wirtschaftlich sehr erfolgreichen und hochgradig in dessen Leben gefährdeten Neffen beschützen.
Die unbekannte räumliche Nähe zu seinem letzten noch lebenden Verwandten wird für den emotionalen Krüppel Frank zu seiner größten Belastungsprobe.
Figuren:
Alle Figuren sind sehr sorgfältig herausgearbeitet, so dass selbst Randfiguren den Leser überzeugen. Zu keinem Zeitpunkt wird in der einzelnen Darstellung übertrieben.
Sprache/Duktus:
T_Raumich schreibt besonders stilsicher und sowohl qualitativ als auch quantitativ auf einem sehr hohen Niveau. Der Sprachfluss ist mitreißend verfasst und gibt dem Leser kaum die Möglichkeit, die Geschichte für einen Augenblick zu verlassen.
Struktur:
Strukturell ist die Geschichte sehr interessant aufgebaut.
Das aktuelle Leben des Frank Johnson in der "Zivilisation" wird immer wieder durch Rückblenden aus seiner Zeit als Söldner unterbrochen.
Mit jeder vergangenen Episode aus dem Leben des Titelhelden bringt der Leser mehr Verständnis und damit auch Sympathie für den wortkargen Frank auf.
Zusammenfassend:
Eine wirklich herausragende Geschichte abseits des Mainstreams.
Frank hat jetzt schon einen Platz in meinem Herzen sicher!
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Für lange Leseabende!!!
von Kalliope am 21.02.2012
Handlung:
Frank stellt sich mir als Held, Märtyrer und extrem sensible Charaktäre dar.
In seinem bestreben seinen vermeintlich verhassten Neffen aus der Ferne zu beschützen, wächst er an seinem Schicksal.
Es wird hervoragend in Szene gesetzt wie aus dem jungen Frank der eiskalte Söldner wird.
Toll beschriebene Kriegsschauplätze in aller Herren Länder....mein Kopfkino war stets on top!!!
Figuren:
Alle beteiligten Figuren sind bis ins Detail herausgearbeitet, was die Liebe der Autorin zu ihren Protagonisten erkennen lässt und die Geschcihte so nachvollziehbar macht.
Sprache/Duktus:
Der Schreibstil ist unvergleichlich gut und der Verlauf der Geschichte, zu jeder Zeit, gleichbleibend Interessant.
Struktur:
Die einzelnen Kapitel sind so geschrieben das man den Faden nie verliert.
Zusammenfassend:
Mein Kopfkino war zu jeder Zeit an.
Wer allerdings leichte Kost dahinter vermutet, wird bei
dieser Geschichte eines Besseren belehrt; zu tiefgründig stellt sich
dieses Werk dar.
Kein 0815- Heilewelt-Roman sondern durchaus mit den ganz großen
dieser Zunft vergleichbar.
Frank will man lesen. Man will wissen wie alles zu einem Ende kommt.
Suchtpotenzial garantiert!
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Einfach mal etwas anderes
von peterle666 am 21.02.2012
Handlung:
Die Handlung gefällt mir bisher.
Der Einzelkämpfer, Söldner, der alles daran setzt, den letzten Teil seiner Familie zu beschützen.
Das ist ein Thema, welches in Filmen häufig aufgegriffen wird, was ich bisher aber kaum als Buch zu Gesicht bekam.
Figuren:
Die Figuren sind interessant herausgearbeitet, für Frank - die Hauptfigur - entwickelt man trotz seiner Unnahbarkeit schnell eine gewisse Symphatie.
Die anderen Figuren sind nicht stereotyp angelegt.
Sprache/Duktus:
Die Sprache, der Satzbau ist gut gestaltet.
Sie passt sich der jeweiligen Situation an, das Lesen fällt mir jedenfalls leicht.
Struktur:
Das Schreiben in der Gegenwart, mit diesen Rückblenden, lässt bisher keine Langeweile aufkommen und hält einen kontinuierlichen Spannungsbogen aufrecht.
Zusammenfassend:
Eine gute Geschichte mit interessanter Story.
Als "Zwischendurchlektüre" schon fast zu schade
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