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Schön! :-)
von Gerritje am 29.03.2012
Zusammenfassend:
Ein Fleischkonservenhersteller und Waffenschieber, der Konservenfleisch und Schusswaffen nicht leiden kann, jede Menge Geld und käufliche Liebe dafür aber umso mehr - herrlich, dieser Zacki Knilcher, vor allem: herrlich selbstironisch. Die Stimme deines Ich-Erzählers hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen, Leeby, du hast hier aus meiner Sicht sehr erfolgreich eine in sich schlüssige, runde und glaubwürdige Figur geschaffen. ich fühlte mich hervorragend unterhalten. Schön auch die Ansprache des Lesers in deiner Geschichte, die ich sonst in Texten eigentlich nicht besonders mag, hier aber als gelungen und durchaus passend empfand. Das Thema Weihnachten kommt zwar irgendwie nur sehr am Rande vor - letztlich hätte die Geschichte ja genauso gut zu jedem anderen Zeitpunkt im Jahr spielen können -, aber Spaß gemacht haben mir deine "Drei Geister" in jedem Fall, und die Vorgabe "Krimi" dürfte auch erfüllt sein. Ich wünsch dir viel Erfolg mit diesem Beitrag im Wettbewerb!
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Drei Geister
von Bianca Waldrich am 16.03.2012
Allgemeines/Grundthese:
Der Fleischfabrikant Zacki Knilcher kündigt seinen Tod an, doch am Ende kommt es doch anders als er denkt.
Aufbereitung des Themas:
Weihnachten, ein Verbrechen und ein Polizist - Wettbewerbsbedingungen sind erfüllt.
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist flüssig und eher einfacherer Natur, an manchen Stellen vielleicht ein wenig zu umgangssprachlich (z.b. „Meinen Arsch gerettet“ auf S. 12), was aber jetzt meinen Lesefluss nicht gestört hat. Passt ja auch irgendwie zu dem Millieu des Ich-Erzählers.
Zusammenfassend:
Mich hat die Story gut unterhalten und somit gebe ich gerne die Höchstpunktzahl. Viel Glück im Wettbewerb.
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Ganoven-Deal mit Leichen
von ArnoldAndreas am 15.03.2012
Allgemeines/Grundthese:
Gegenwart: Ein Fleischfabrikant (nebenbei Waffenhändler) namens Zacki Knilcher kündigt (wohl am Heiligabend) an, dass dies vermutlich der letzte Tag in seinem Leben sein wird. Dabei meditiert er über sich und die Stadt Hamburg. Was zur peinlichen Situation, zum Abschließen mit seinem Leben führte, erfahren wir dank seiner Rückschau auf Geschehnisse, wie sie in Reißern tausendmal vorkommen: An finsterem Ort die Übergabe: Heiße Ware gegen Geld; Betrug und versuchte Racheakte (Killer; zumindest scheinbar vietnamesische Hure wollte ihn vergiften). Wie der erstochene Ganove „entsorgt“ wird, bleibt unklar. – Wirkt schon fast wie eine Krimi-Parodie, denn kaum ein Klischee bleibt uns erspart. Gegen Ende folgt die Rückkehr ins Jetzt mit einem gewissen Überraschungseffekt, den ich nicht ausplaudern will.
Aufbereitung des Themas:
Zacki Knilcher (Ich-Erzähler) // Mikael Solowitz (Der Schneeleopard) // Matthias (eine Art Sekretär bzw. verdeckter Ermittler) // Vietnamesin // …Den Typ des nur aufs Geschäft bedachten Unternehmers finde ich ganz gut und treffend charakterisiert, was sich auch in seiner Denk- und Redensweise ausdrückt. Zur Aufbereitung siehe Struktur.
Struktur:
Die Struktur ist für meine Begriffe das eigentlich Originelle an Leebys Story. Die eigentliche Handlung ist rückblickend in nur wenige Gegenwartsmomente gebettet. (Dies am Anfang und am Schluss.) Daraus bezieht die Geschichte auch eine gewisse Spannung und ihren Pfiff. Das Rotwelsch in der Kommunikation erscheint mir recht gut getroffen, wenngleich nicht sonderlich originell.
Sprache/Duktus:
Der Schreibstil ist locker, flott, doch für meinen Geschmack stellenweise etwas zu salopp. (Umgangssprache) – Dennoch liest es sich gut, lässt mich mitunter auch schmunzeln. Das Talent zum Schreiben ist unverkennbar. Einige Vergleiche oder Metapher passen, andere wieder erscheinen mir zu gewagt oder verunglückt. Der Text scheint mir etwas eilig geschrieben. Nach seiner Fertigstellung wäre ein nochmaliges gründliches Überarbeiten sicher sinnvoll gewesen.
Gleich auf den ersten drei Seiten begegnen mir paar Patzer (RS + Ausdruck) zu viel:
S.5 „auf’s“ und „Knilcher’s“ ohne Apostroph! (Bei Knilcher’s jedoch könnte man damit ausdrücken wollen, dass es auf Firmenschildern zumeist falsch geschrieben wird, wie etwa Susi’s Shop etc.) // Mit Panzerfaust Düsenjet (!) vom Himmel (!) holen? – Bei Reichweite von nur ca. 0,5 km? Diese Schulterwaffe wurde gegen gepanzerte Fahrzeuge (!) eingesetzt. // S.6 „pikante Lage“ > gemeint wohl: prekäre Lage // „Donnerstag Nachmittag“ > Donnerstagnachmittag // Richtig: Mit anderen Worten: Es war … ; zur Not auch Komma nach „Worten“ // S.6 (Mitte) Kommata nach „durch“ und „lernen“ // „…und zog meine Stirnfalten hoch, als wären sie dort festgetackert.“ – etwas gewagter bzw. salopper Vergleich! // Komma nach „Freude machte“ // S.7 (oben) „gehörte gerade nicht… > gehörte nicht (gerade) // „…wie eine Wackel im Wind“ (???) wohl Fackel, aber die flattert nicht! // S.8 „…ein Feldmesser bereit lag“ > bereitlag // S.10 „entgegen nahm“ > entgegennahm // „…mit schmerzhafter Gleichgültigkeit“ (??) // „wirkte kälter als ein Eiszapfen“ – kalt wie ein … genügt wohl // S.11 „Ich packte sie an beide Handgelenke…“ > an beiden Handgelenken // etc.
Zusammenfassend:
Die Geschichte, die mir eher wie eine Krimi-Groteske anmutet, kann man zügig schmökern, weil sie dem Leser zwar übliche Action bietet, ihn aber kaum geistig herausfordert. Schön locker ist der Erzählstil, und die Konstruktion ist recht originell. Sprachlicher Überarbeitungsbedarf war hier und da anzumerken. Unterm Strich ergeben sich daraus nach meinem Dafürhalten vier Sterne samt meiner Erfolgswünsche für dich, lieber Leeby, im Wettbewerb.
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(F)Rohes Fest!
von Fyona am 07.03.2012
Zusammenfassend:
Die Idee finde ich originell, die Umsetzung erinnert an ein Guy-Ritchie-Movie: Ein Konkurrenzkampf der Gauner, die freilich alle keine großen leuchten sind ... Einige Punkte mindern freilich das Lesevergnügen; ich nehme mal an, dass sind eine Art Flüchtigkeitsfehler. Das mit skandinavischen Vornamen des 'Russen' wurde ja schon erwähnt. Es ist auch nicht ganz klar, ob dieser mafioso identisch ist mit dem 'Schneeleoparden'. Es wäre auch hilfreich, wenn erwähnt werden würde, was in dem Koffer eigentlich drin war bzw. drin hätte sein sollen. Oder wird das bewusst offen gelassen wie in "Ronin"?
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Drei Geister
von Antonina am 01.03.2012
Allgemeines/Grundthese:
Einmal mehr bin ich nach der Lektüre eines Kurzkrimis hier etwas erstaunt, wenn ich die vorangehenden überwiegend 5sternigen Rezensionen lese, da ich selber zu einem ganz anderen Ergebnis gekommen bin. In der vorliegenden Geschichte stimmt für meinen Geschmack einiges nicht. Das fängt an beim Namen des russischen Bösewichts "Mikael Solowitz", der als "typischer" (und die Geschichte spielt ja mit diesen Prototypen) Michail Solowitzkij oder so ähnlich heissen müsste und endet mit den beiden "sauberen" Kopfschüssen des verdeckten Ermittlers. Ist dies auch ironisch gemeint? Ich möchte jedenfalls nicht in der Haut von Matthias stecken, der seinen Vorgesetzten den Schusswaffengebrauch verklickern muss ... ---- Dazwischen las ich eine Geschichte, die mich nicht überzeugt hat, weder von der Struktur noch vom Stil her.
Aufbereitung des Themas:
Weihnachten wird durch die Hintertür in die Geschichte gebracht, durch das Heranziehen eines literarischen Weihnachtsklassikers erster Güte. Diese Idee hat mir gut gefallen.
Struktur:
Nach der Eingangszene folgt ein Rückblick, wie es zur Situation gekommen ist. Dieser Rückblick überzeugt mich v.a. stilistisch nicht. Es werden zu viele Einzelereignisse zu wenig pointiert dargestellt.
Sprache/Duktus:
Der Mix aus Klamauk, Ironie und Ernsthaftigkeit finde ich wenig überzeugend. Es ist für meinen Geschmack von allem ein bisschen und von nichts genug. Dazu kommen unelegante Formulierungen (der Teppich war mit Blut übersät), seltsame Sprachbilder und Logikfehler (im stockdunklen Zimmer sieht Zacki, Rauch aus der Pistole mit Schalldämpfer aufsteigen?)
Zusammenfassend:
Es tut mir leid, aber mir hat die Geschichte weder gefallen, noch hat sie mich vom Stilistischen her überzeugt. Ich vergebe zwei Sterne, was "Na ja, noch nicht so ganz" bedeutet. Drei Sterne würden "gut" heissen, aber dafür weist der Text zu viele Unstimmigkeiten auf.
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Zacki
von Liana am 28.02.2012
Zusammenfassend:
Da hat es Ebenezer ja richtig gut getroffen mit seinen Geistern. Ein wirklich lesenswerter Beitrag mit viel Wortwitz. Gegenwart und Rückblenden werden gut gemischt. Allein der Beginn schraubt die Spannung hoch. Schön gezeichnete Charaktere und gelungene Dialoge runden das Bild ab. Natürlich habe ich während des Lesens überlegt, wie es ausgehen könnte. Auf das Ende wäre ich nie gekommen. Hochachtung! Viel Erfolg!
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Weihnachtsfest im Kreise einer russischen Großfamilie...
von Rebecker am 27.02.2012
Zusammenfassend:
Nichts gegen Weihnachten im Kreise der Familie, aber müssen es denn unbedingt die Russen sein? (grins). Eingelagert zwischen Fleisch- und Wurstkonserven kann man dann auch ein bisschen Wumme bei Zacki kaufen... immer vorausgesetzt, es geht alles glatt... und man behandelt auch seine Mitarbeiter stets mit dem nötigen Respekt... Ansonsten könnte Weihnachten vielleicht etwas anders als geplant verlaufen... Frohe Weihnachten! Lieber Leeby, ein herzerfrischender und appetitlicher Beitrag zum Thema Weihnachtskrimi, über den ich mich köstlich amüsiert habe. Corned Beef gehörte bislang zu meiner Lieblingswurst... wohlgemerkt gehörte! Bildlich gut skizzierter Zacki, der auch mich ständig an den kleinen, mopsigen Zachi Noy erinnerte... und der mir trotz seiner miesen Geschäftsmethoden nicht ganz unsympatisch war (lach). Gewaltiger Wortwitz macht diesen Beitrag zu einem Schmankerl... und das Ende gefiel mir ganz besonders gut... Lieber Weihnachten hinter nordischen Vorhängen als auf den unterkühlten Friedhof. Coole fünf Sterne... Viel Glück wünscht dir Rebecker ;-)
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Drei Geister
von missisabella am 23.02.2012
Zusammenfassend:
Guter Krimi, mit gutem Ende. Jedes Klischee, das es über die russische Mafia, Fleischhändler und leichte Damen gibt wird glänzend eingeflochten und am Ende siegt das Gute über das Böse. Was will man mehr?
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Dumm gelaufen für Zacki
von MarionBecker am 23.02.2012
Zusammenfassend:
Einige Seiten lang wusste ich nicht, worauf diese Geschichte hinauslaufen sollte. Trotzdem bin ich dabei geblieben, wahrscheinlich wegen Zacki. Von seinem Charakter lebt die Geschichte. Aber: Mir gefallen der ausgefallene Aufbau der Geschichte, der leichte und witzige Ton des eigentlich verabscheuungswürdigen Ich -Erzählers und die überraschende Wendung am Ende. Da hast Du Dir einen Haufen witziger Details einfallen lassen, um Zacki interessant zu machen. Eine runde Sache, dieser Krimi, den der Ermittler quasi im Schlaf gelöst hat.
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Einfach was anderes
von Susanne Krüger am 22.02.2012
Allgemeines/Grundthese:
Zacki Knilcher, Gangster und Waffenschieber gerät in die misslichste Lage seines Lebens: Sein Kunde will ihn tot sehen.
Aufbereitung des Themas:
Die Geschichte hätte ernst sein können, war sie aber nicht, stattdessen ist sie lustig und frisch verpackt, was die kurze Beschreibung bereits vermuten lässt.
Struktur:
Man folgt Zackis Gedanken kurz vor seinem Ableben in die Vergangenheit und kehrt nachdem alles wichtige zusammengefasst wurde, in die Gegenwart zurück. Das finde ich schlüssig und gut durchdacht.
Sprache/Duktus:
Trotzdem diese Kurzgeschichte eher witzig, spritzig ist, finde ich manche Ausdrücke ein Stück zu "jugendlich" für einen Kleinkriminellen. Ein Beispiel wäre hier: "Schrie ich schon fast in den Hörer rein" (S.9) Das "rein" ist hier überflüssig und bescherte mir ein Stirnrunzeln. Oder auch: "Ich ging runter in die Hotelbar." Ohne "runter" ginge das auch, die meisten Bars liegen unten im Hotelbereich, muss nicht gesagt werden.
Zudem finde ich manche Dialoge nicht ernsthaft genug. "Nö" und "Ne", bei Kriminellen... ich weiß nicht.
Zusammenfassend:
Ich denke die Geschichte ist gelungen, aber einfach nicht mein "Stil". Krimis mit einem guten Schuss Humor habe ich bisher gar nicht gelesen. Deshalb weiß ich nicht so recht, was ich mit dem Ganzen anfgangen soll.
Meine subjektive Meinung sagt: 3 Punkte, aber das wäre höchstens zu begründen mit: "Das war mir einfach zu viel Witz, anstelle von Spannung."
Nehme ich das mal weg und betrachte Idee, Aufbereitung und Struktur, bleiben solide 4 Punkte.
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Frohe Weihnachten, Ebenezer
von Silber am 22.02.2012
Allgemeines/Grundthese:
Da haben wir die drei Geister, die schon Charles Dickens sein Ekelpaket rufen ließ in moderner Form: ein russischer Killer, eine vietnamesische Nutte und ein Schneeleopard auf zwei Beinen. Diese Geschichte, die ich schon immer für die schönste aller Weihnachtsgeschichten hielt, ist aufs beste übertragen worden in die heutige Zeit inclusive der Erlösung am Schluss, die allerdings nicht so ganz glücklich für Zacki ist wie für Ebenezer. Aber immerhin, er bekommt sein Leben geschenkt. Wenn das nichts ist! Dafür geht man schon mal gerne in den Knast, oder?!?
Aufbereitung des Themas:
Spannung pur, wunderbar eingebettet in die nette Welt eine ekelhaften Fleischfabrikanten, ganz wie man ihn sich vorstellt mit dem passenden Namen Knilcher. Gut gelungene Beschreibungen der Situationen, wie etwa das Treffen im Hafen oder die Suche nach einer Nutte in der Hotelbar.
Struktur:
Mit der Waffe am Kopf wird die Geschichte im Rückblick erzählt, sehr gelungen!
Sprache/Duktus:
Flotte, wunderbar fließende Sprache mit der nötigen Würze und Witz.
Zusammenfassend:
Ein außerordentlicher Beitrag zu dem Wettbewerb der Weihnachtsgeschichten, der Bezug zu Dickens ist einfach nur gelungen. Das Ganze ist spannend, schaurig und rasant. Dazu in ein absolut glaubhaftes Umfeld eingebettet, war es einfach nur ein Vergnügen, die Geschichte zu lesen. Würde mich nicht wundern, wenn dieses die Siegergeschichte wäre. Von mir ganz viel Glück!
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Drei Geister
von Ulder am 22.02.2012
Zusammenfassend:
Diese Geschichte ist ein geschicktes Spiel mit Klischees. So ziemlich jedes erdenkliche Klischee dieses Genre wuchtet der Autor dem Leser augenzwinkernd unter und schafft es, sie mit seinem lesenswerten Erzählstil zu einer rasanten Story zu verarbeiten. Mir hat sie gut gefallen, und das, obwohl ich bei dem Namen des Protagonisten ständig diesen dümmlich grinsenden Dickmops aus 'Eis am Stiel' vor Augen hatte. Ich wünsche dir viel Erfolg im Wettbewerb.
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Die Geister die ich rief
von Alegra am 21.02.2012
Zusammenfassend:
Hallo Leeby! Eine tolle Geschichte mit einem überraschenden Ende. Das ist dir gut gelungen. Mein einziger Kritikpunkt ist die Stelle, als die Prostituierte ihn an die empfindliche Stelle tritt. Hier wirkt der Text zu erzählerisch. Vermutlich hat er doch geflucht usw. "Ich spürte einen stechenden Schmerz" oder so ähnlich, finde ich hier zu lahm. Der Rest hat mir aber gut gefallen. Viel Glück für den Wettbewerb! LG Alegra
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Scrooge
von Feya am 21.02.2012
Zusammenfassend:
Hat mir gut gefallen. Locker-flockig erzählt, nette Unterhaltung. Nur eine Frage blieb ungelöst: was ist eine Wackel im Winde? Viel Glück im WB!
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Was für ein Knilch
von Eisgräfin am 21.02.2012
Zusammenfassend:
Eine nette humorvolle Geschichte aus der Sicht eines Mannes, der glaubt, sein letztes Stündlein hätte geschlagen. Bis auf ein paar fehlende Kommas und winzige Tippfehler, sind mir nur zwei Dinge aufgefallen. Als der Killer in sein Schlafzimmer kommt, kann er nicht sehen, dass keiner im Bett liegt, weil es stockfinster ist. Zacki kann ihn aber genau beschreiben. Eine Frage zum Schluss: Ist ein verdeckter Ermittler kein Bulle? – Ansonsten hat die Story richtig Spaß gemacht. Sie liest sich flüssig und ist gut durchdacht. Ich wünsche dir viel Erfolg im Wettbewerb.
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Zacki
von YuutoNakamura am 21.02.2012
Allgemeines/Grundthese:
So entsteht in Hamburg also Corned Beef - interessant! ;-) "Meine Fabrikarbeiter mussten durcharbeiten" oder Dampfer, die um die Wette hupen (uvm.) - das hat was!
Aufbereitung des Themas:
Kriminell ohne Ende, Schneeleopard, ein wirklich guter Name und Zacki sowieso.
Struktur:
Eine Klammer im Präsens - der Rückblick, und das noch sehr fließend, das passt!
Sprache/Duktus:
Erzählerisch sehr interessant, witzig, aber auch spannend! / ein Detail: "Ich besaß gerade keinen", ggf. "Ich besaß nicht gerade einen" (je nachdem, wie es gemeint war) / Donnerstag Nachmittag --> Donnerstagnachmittag
Zusammenfassend:
Der Autor schafft es erneut, zackig eine amüsante und spannende Wettbewerbs-geschichte zu präsentieren, die mir runtergeht wie Öl, und damit meine ich kein Altöl aus einem Diesel, sondern frisch gepresstes aus reifen Feigen. Deshalb lasse ich 5 Feigen auf die Plattform fallen.
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Drei Geister
von AnkeD am 21.02.2012
Zusammenfassend:
Ein rasanter Kurzkrimi gespickt mit einer Prise Humor. So kenne ich den Autor. Das Ende hingegen überrascht. Oder etwa nicht? Hatten wir das nicht schon mal? Nee, war aber so ähnlich. Egal. Alle Fünfe, Leeby, und viel Erfolg damit im Wettbewerb. LG Anke
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Zicki Zacki, sonst gibts ein vorm Weihnachtssacki.....
von scottcr1 am 21.02.2012
Zusammenfassend:
Schöner amüsanter, rasanter Kurzkrimi, der mir da am Montagmorgen vor die Linse fällt. Habe mich köstlich unterhalten gefühlt. Zum Ende wieder mal anders als ich gedacht habe, das macht Spaß. Ein paar Kommas hast du vergessen und eine Frage habe ich: Warum sagt die Vietnamesin erst "Du" und dann "Sie" zu Zacki? Das sind aber nur Sachen die einem auffallen, weil man genauer hinsieht. Ansonsten klasse geschrieben und turbo rasant. Man kann nicht einfach inne halten und denken ich lese gleich weiter, man rutscht einfach so dadurch. Wirklich toll gemacht und was wirklich wirtzig ist, dein Krimi hört mit dem Satz auf, wie meiner anfängt... ich musste so grinsen.... Ich wünsche dir alles, alles gute im WB und lass die Sterne zick zack knacken, äh fliegen... LG Marion
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Dosenfleisch und Metallbeschleuniger...
von LyFa am 21.02.2012
Zusammenfassend:
Zacki Knilcher hat Probleme...und das nicht zu knapp. Eine richtig guter Krimi, mit einem überraschendem Ende. Du verstehst es wirklich sehr gut, deine Protagonisten lebendig werden zu lassen. Zacki ist ja nicht gerade sympathisch, wie er seine Arbeiter so ausnutzt, aber richtig unsympathisch ist er irgendwie auch nicht. Ein gieriger Mensch halt,der geschäftstüchtig neben Gammelfleisch in Dosen sogar "Metallbeschleuniger" vertreibt.
Bis auf 3 Kleinigkeiten ist mir kein Fehler aufgefallen.S7 Wackel soll sicher Fackel heißen, S7 vorletzer Satz "noch wenig Gesellschaft">"noch ein wenig Gesellschaft"
S12 Tod ist da tot und klein besser...
Leeby, du wirst mit jedem Krimi besser, ohne deinen besonderen Stil zu verlieren. Ich freue mich immer, wenn ich etwas von dir lesen kann. Diesen Krimi hier, könnte man direkt verfilmen. Auch wie du die Vietnamesin beschrieben hast. Richtig gut. Dafür gibt es 5 zackige Wurfsterne und ich wünsche dir viel Erfolg im WB
Kommentar von Leeby81 am 29.03.2012
Freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat. Danke!