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Kairra, Fluch der Sonnenwelt, Intrigen der Götter - astamic

Kairra, eine junge Frau auf der Sonnenwelt, kämpft täglich ums Überleben. Um ihren kleinen Bruder zu schützen, begibt sie sich in die Hände eines grausamen Despoten. Er zwingt sie auf die Erde zu reisen. Was erwartet Kairra dort? Findet sie Frieden?

Die Sonnenwelt, Sillnar, ist eine unwirtliche Welt. Ihre zwei Sonnen sorgen für ein tödliches Klima. Tagsüber ist das Leben auf der Oberfläche unmöglich. Nur die Hauptstadt verfügt über einen Schutzschild, doch nur wenige dürfen dort wohnen. Die meisten Bewohner der Sonnenwelt hausen unterirdisch in einem Slumring, der die Stadt umschließt. Erst, wenn der kleine Mond, Nadorr, aufgeht, können sich die Verdammten außerhalb des Schildes frei bewegen. Die junge Kairra gehört zu den Verdammten. Um zu überleben, muss sie jagen, stehlen und manchmal auch morden. Sie glaubt nicht mehr an Gerechtigkeit oder an ihr persönliches Glück. Ihr einziger Wunsch ist es, für ihren kleinen Bruder, dem sie Vater und Mutter zugleich ist, eine bessere Zukunft zu finden. Als sie jedoch durch eine ungewöhnliche Gabe ins Blickfeld des despotischen Statthalters gerät, ändern sich die Umstände. Er zwingt Kairra auf eine entfernte Welt, die Erde, zu reisen und ein Kind der Götter zu stehlen. Kairras Weltbild bricht zusammen, nichts scheint mehr, wie es ist. Doch gerade in dieser Veränderung findet Kairra einen Weg und eine Liebe.

Das Sagen Leser zu diesem Buch

  • 5.00 Sterne

    Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Tja, ...

    Von susolgi2004 am 14.04.2012

    Zusammenfassend:

     ... was soll ich sagen? Fantasy war vor neobooks eigentlich nie mein Ding. Nicht einmal Harry Potter konnte mich vom Hocker reißen. Ich weiß, ich weiß. Asche auf mein Haupt. Aber ich finde, hier tummeln sich so einige Autor(inn)en, die über eine wahnsinnige Gabe verfügen. So viel Schrift gewordene Fantasie ist einfach nur wunderbar. Du hast in „Kairra – Fluch der Sonnenwelt“ wieder eine vollkommen neue Welt erschaffen, in die du mich als Leserin förmlich eingesogen (und mit dem Ende der Leseprobe unsanft wieder ausgespuckt) hast. So bleibe ich mit tausend Fragen neugierig zurück und hoffe sehr, bald mehr von dieser tollen Story lesen zu dürfen. Empfehlenswert? Absolut!!!

  • 5.00 Sterne

    Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Platz da, ihr Dämonen und Vampire! Jetzt kommt Kairra aus der Sonnenwelt!!

    Von Lisa Leiteritz am 12.04.2012

    Zusammenfassend: Ich muss zugeben, ich habe einen Moment gebraucht, ehe ich richtig in der Handlung drin war. Die ganzen fremden Begriffe und ungewöhnlichen Namen waren für mich erst gewöhnungsbedürftig. Aber hatte mich die Handlung erst einmal gepackt, gab's kein halten mehr :-) Ich plädiere ja dafür, dass man eine Leseprobe immer zu Ende lesen sollte, denn was man am Anfang denkt, kann das Ende völlig umwerfen. Und genau das war hier der Fall! Ich MUSS wissen, wie es weitergeht!!! Was wird Kairra in der "anderen" Welt passieren? Was hat es mit dem Götterkind auf sich? Wird Zekoll alle Macht an sich reißen können? Hut ab vor dem, was du in dieser Welt neu erschaffen hast! Ich selbst komme ja gar nicht aus der Fantasy-Ecke und bin immer wieder erstaunt, was so kluge Köpfe wie du da so alles hervorzaubern können. Wirklich ein gelungenes Werk mit einer erfrischend neuen Idee! Deine Sprache hat mir auch sehr gut gefallen, aber es haben sich hier und da ein paar Zeichen eingeschlichen, die da nicht hingehören. Aber das ist ja kaum der Rede wert ;-) Ich wünsche dir ganz viel Erfolg bei dem Wettbewerb und dass die Lektorinnen und Lektoren erkennen, was für ein tolles Werk sie da auf den Tisch bekommen haben! LG, Lisa
    • Kommentar von astamic am 12.04.2012

      Liebe Lisa, dein Lob erfüllt mich mit Stolz! Ja, es ist in der Tat eine Menge Arbeit so eine Welt zu konzipieren. Und es dauert wesentlich länger, als das reine Schreiben der Leseprobe. Aber gerade im Genre Fantasy muss alles hieb- und sichfest sein, sonst glaubt einem niemand das gesamte Konstrukt. Diesmal wollte ich Nägel mit Köpfen machen, wenn dann so eine Rezi, wie die deine kommt, bestätigt mich das ungemein! Vielen Dank für deine begeisterten Worte und ganz liebe Grüße aus Hamburg, astami

  • 5.00 Sterne

    Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Gefällt mir sehr gut

    Von Jutta Wölk am 12.04.2012

    Zusammenfassend: Wieder einmal hatte ich Vorurteile, was den Plot betrifft. Daher habe ich mich auch gescheut einzulesen. Weltenrettungen und Prophezeiungen sind nun mal nicht ganz meine Dinger. Obwohl mir die Idee sehr gut gefällt, ist diese die vorerst letzte Rezi was das Genre Fantasie betrifft. Mir fehlt einfach die Zeit, sorry. Und da schon alles zum Text gesagt wurde, mache ich es jetzt ziemlich kurz: Gefällt mir sehr gut, daher gerne fünf Sterne und eine Empfehlung.
    • Kommentar von Jutta Wölk am 14.04.2012

      Hallo astamic, nein, keine Sorge, durchs Lesen deines Werkes wird meine "Abneigung" Fantasie gegenüber ganz sicher nicht vergrößert, im Gegenteil. Aber wie du selber sagtest, konzentriere ich mich mehr auf meine Arbeit. LG Juitta

    • Kommentar von astamic am 12.04.2012

      Uff, Jutta, ich hoffe, ich habe nicht dazu beigetragen und deine Aversion gegen das Genre Fantasy noch bestärkt. Aber dann wäre da wohl nicht diese positive Bewertung herausgekommen. Ich danke dir, dass du noch einmal eine Ausnahme gemacht hast. Und wünsche dir ganz viel Zeit für deine Projekte und ganz viel Erfolg. Ganz liebe Grüße aus Hamburg von Asta

  • 5.00 Sterne

    Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Sonnenwelt

    Von Tabeja am 11.04.2012

    Handlung: Kairra und ihr Bruder Lorrin leben in einer Welt, in denen die Naturgegebenheiten den Menschen das Leben erschweren. Die gehobene Gesellschaft lebt in einer Stadt, die durch ein Energiefeld geschützt ist. Die Ausgestoßenen, zu denen auch Kairra gehört, fristen in Höhlen ihr Dasein, die sie vor den tödlichen Strahlen der zwei Sonnen bewahren.
    In der Stadt schmiedet der Statthalter Zekoll intrigante Pläne. Kairra gerät durch ihre ungewöhnliche Gabe in seine Fänge und muss für ihn einer verhängnisvollen Aufgabe nachgehen ...
    Figuren: Ich konnte sofort in die Protagonistin Kairra schlüpfen und habe jede der Figuren bildlich vor mir gesehen. Trotz der kurzen Leseprobe hatten sie Tiefe und man ist einfach interessiert, wie es mit ihnen weitergeht.
    Sprache/Duktus: Die Sprache ist an die Figur Kairra angepasst und war flüssig und gut zu lesen. Ein paar Fehlerteufel sind mir aufgefallen, aber nichts, was man nicht in kurzer Zeit beseitigen könnte.
    Struktur: Die Story hatte sofort einen guten Spannungsbogen und ging flott voran. Ich hatte die Leseprobe schnell ausgelesen und war sehr fasziniert, auch von den sehr bildhaften Beschreibungen der Welt.
    Zusammenfassend: Ich kann nur sagen: Wow. Mir hat die Leseprobe sehr gut gefallen und ich würde GERNE weiterlesen. Ich habe wirklich rein gar nichts auszusetzen. Die Art der Geschichte schien mir außergewöhnlich, was für mich ein weiterer Pluspunkt war. Viiieeel Glück beim Wettbewerb! Ich würde das Buch am Liebsten schnell veröffentlicht sehen. Außerdem ist das Cover wunderschön! :o)
    • Kommentar von astamic am 11.04.2012

      Oh, wow, liebe Tabeja. Ich freue mich riesig. .... Jetzt kann ich dir ja gestehen, dass mir deine Engelseelen schon so gut gefallen haben. Ich hatte sie mir damals runtergeladen und war aber erst viel zu spät zum Lesen gekommen. ;-( Beim nächsten Mal bin ich schneller ... versprochen ! Ich danke dir! Das ist heute schon die 2te tolle Rezension. ;-))) All diese schönen Rezensionen ermutigen mich, auf jeden Fall. Egal, was bei diesem Wettbewerb rauskommt. Denn es gibt hier so viele schöne Werke!

  • 5.00 Sterne

    Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Die Stadt in der Sonne

    Von Oliver Fehn am 11.04.2012

    Handlung:

    Die Stadt in der Sonne ist kein Reich für Sonnenanbeter. Es geht um eine Welt, in der die Menschen ihre Höhlen nur verlassen, wenn der Mond aufgeht, denn die Strahlen der Sonne dort sind tödlich, und ihnen ausgesetzt zu werden, dient den Herren jener Sphären als bewährte Foltermethode. Die Titelheldin Kairra, ihr kleiner Bruder Lorrin und der Greis Paddin sind die Identifikationsfiguren für den Leser – sie bilden eine kleine Bastion gegen das Böse (den tyrannischen Herrscher Zekoll), und in ihrer unterirdischen Höhle fühlt der Leser sich zusammen mit den Figuren geborgen, ohne zu vergessen, dass es stets auf der Hut zu sein gilt. Der Schutzwall gerät schon bald in höchste Gefahr.

    Figuren:

    Ein großes Plus ist die Schärfe der Charaktere – die tapfere Kairra, der findige Lorrin, der abgeklärte alte Paddin, der kaltherzige Zekoll. Jede der Figuren trägt zur Würzmischung dieses Romans seine ganz spezielle Geschmacksnuance bei, und wo verschiedene Charaktere sich begegnen, entsteht Zusammenspiel, aber auch Konflikt – so schafft es die Autorin mühelos, den Leser bei der Stange zu halten, und man blättert und blättert. Vor allem, als der kleine Lorrin in Gefahr gerät, hat der Leser keine Chance mehr, sich der Faszination des Romans zu entziehen. 

     

    Sprache/Duktus: Mir gefällt die Sprache der Autorin, die den Plot vorantreibt, anstatt sich in Details zu verlieren / zu verlieben. Kein Satz tritt auf der Stelle, alles ist Handlung. Und das ist eins der besten Rezepte, um Spannung aufzubauen. Wenn dann (was ganz selten vorkommt) mal ein Komma fehlt oder eine Satzkonstruktion mit einer winzigen Modifikation noch besser klingen könnte, ist das nicht mehr als Tumbleweed, das in der Wüste an dir vorbeiweht. 
    Struktur: Mit ihren Schnitten und Spannungselementen beweist die Autorin: Sie hat viel vom Film gelernt, aber genau diese Technik ist es, womit man im 21. Jahrhundert gute Romane schreibt. 
    Zusammenfassend:

    Wenn man einen Fantasy-Roman liest, empfiehlt es sich, erst einmal alles zu vergessen, was man je über diese Welt gelernt hat. Da gibt es Scapara-Erze, die sowohl Licht als auch Kühle spenden, da gibt es Ölfilme auf der Haut von Menschen, die vor tödlichem Sonnenlicht schützen, und da gibt es bereits auf den ersten Seiten Namen und Begriffe, die man als gewöhnungsbedürftig empfindet: Hearre und Nemarre, Cahchtar, Jaccula, Decta-Verra … die Liste könnte endlos fortgesetzt werden. Doch eh man sich versieht, ist daraus auf einmal eine Erlebniswelt entstanden, ein in sich geschlossenes Etwas, wie eine Seifenblase oder ein Ballon, und der kann hoch steigen, und man steigt mit, immer von jenem schützenden Kokon umgeben, den die Autorin geschaffen hat, deren Fantasie groß ist und keinen Looping scheut. Ich finde den Roman (vor allem für Fans dieses Genres) in höchstem Maße lesenswert.

    • Kommentar von astamic am 11.04.2012

      Lieber Oliver, es ist für mich eine große Ehre, dass der Autor, meiner geliebten Klavierbrücke, meine Geschichte so sehr lobt. Genaugenommen, Oli, habe ich durch dich gelernt, unwichtiges wegzulassen. Denn deine Klavierbrücke ist in meinen Augen auf dem Punkt - doch von deinem Können bin ich noch weit entfernt. Schön, dass es zumindest etwas abgefärbt hat. ;-))) Ich danke dir ganz herzlich für diese schöne Rezension und wünsche dir ganz viel Erfolg. GlG, Asta ;-)))

Alle Rezensionen
astamic

Kairra, Fluch der Sonnenwelt

Kairra, Fluch der Sonnenwelt
Seiten 52
ID 11711
Veröffentlicht am: 23.02.2012

Geklickt 11741

Mein Werk könnte auch gefallen, wem Folgendes gefallen hat

Richtung: Charlaine Harris, Ilona Andrews ... Und NEIN! Ich habe noch nicht die *Tribute von Panem* gelesen und auch nicht *City of Bones*, werde es aber nachholen, da meine Tochter meint Kairra geht in diese Richtung

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Autor

astamic

astamic

Mitglied seit 21.10.2010
4 Veröffentlichungen