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Control - Engelkirsche

Was tust du, wenn etwas an die Öffentlichkeit gerät, was du 6 Jahre unter Verschluss gehalten hast? Was,wenn auf einmal eine unheimliche Organisation hinter dir her ist? Und wenn du nach so langer Zeit erfährst, dass du nicht allein bist?

Seit ihrem 10. Lebensjahr hat Engel die Fähigkeit, die Gedanken und Erinnerungen ihrer Mitmenschen zu manipulieren. Sechs Jahre lang konnte sie das geheim halten, aber dann tauchen auf einmal zwei Männer auf... Für Engel beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und es tun sich immer mehr Fragen auf: Was haben die Männer vor? Wer sind die anderen Kinder? Und aus welchem Grund hat gerade Engel solche mächtigen Fähigkeiten erhalten?

2.1 Sterne
1 Empfehlung

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    • 3.00 Sterne

      Control

      Von Schnackschnuck am 04.05.2012

      Handlung: Angelina kann Gedanken und Erinnerungen manipulieren. Sie wird entführt und trifft dort auf Jugendliche mit vergleichbaren Fähigkeiten.
      Figuren: Angelina ist recht schroff. Sie nutzt ihre Fähigkeiten hauptsächlich, um ihrem Freund Marlon zu helfen. Das macht sie sympathisch. Marlon ist nett und scheint besser zu wissen, was  Angelina braucht, als sie selbst. Der Priester Johann ist ein Fanatiker, der "Mutanten" jagt und auch tötet? Die Mithäftlinge sind noch schwer einzuschätzen. Es zeichnet sich jedoch ab, dass sie ein recht schlagfertiges Team ergeben werden, wenn sie sich endlich zum Ausbruch entscheiden. Seltsam, dass sie es noch nicht versucht haben. Angelinas Mutter ist vielleicht auch noch bemerkenswert. Sie ist offensichtlich sehr attraktiv, hat aber einen Freund, der noch bei seiner Mutter lebt??? Angelina wundert sich am Anfang darüber, dass ihre Mutter weiß, dass sie hinter ihr steht. Na von wem hat sie wohl ihre Fähigkeiten? Und welche Mutter schickt ihre Gymnasiastin, die angeblich lernen will, in den Supermarkt? (Und das auch noch in der letzten Woche vor den Ferien, in der bekanntlich viele Arbeiten geschrieben werden.) Eine Mutter, die eben weiß, dass die Tochter nicht vorhat, für die Schule zu arbeiten? Vielleicht habe ich das aber auch überinterpretiert.
      Sprache/Duktus:

      Die Sprache empfinde ich auch als übertrieben. (Wobei die Sprache hier dem Wesen der Protagonistin entspricht.) Die vielzitierte Armamputation zum Beispiel. Ich empfinde Angelina am Anfang als "nervig", durch dieses "übertriebene Getue." (Und hätte deswegen fast nicht weitergelesen!) Später hat sie dann Grund, sich aufzuregen, dann stört es nicht mehr so sehr, ist aber auch nicht mehr ganz so ausgeprägt. Vielleicht sollte Angelina zu Beginn etwas weniger "drama queen" sein. Der Lesefluss wird durch die vielen zu kleinen Absätze gestört. Schau zum Beispiel mal auf die Seite 26. Die Beschreibung des Bahnhofs steht in zwei Absätzen. Angelina und Marlon sind im Aufbruch begriffen. Ständig ändern sich die handelnden und sprechenden Personen, was nicht immer einsichtige zwei- und dreizeilige Absätze ergibt. (Die Seite 26 war willkürlich gewählt.)

      Struktur: Ich Erzählung. Vorerst nur ein Handlungsstrang. Einleitung und Hinarbeiten auf Höhepunkt. Sehr linear bis jetzt.
      Zusammenfassend:

      Die Idee ist vielversprechend. Ich hoffe auf ein paar überraschende Wendungen. Mein Interesse ist jedenfalls geweckt.

      Viel Glück!

       

       

    • 2.00 Sterne

      Gründliche Überarbeitung nötig

      Von Bianca Waldrich am 24.04.2012

      Handlung:

      Die 16-jährige Engel kann Gedanken und Erinnerungen manipulieren.

      Figuren:

      Die Ich-Erzählerin (Engel) ist mir leider von Anfang an unsympathisch, da sie sich sehr übertrieben verhält. Was genau ich meine, ist unter Sprache zu finden.

       

      Marlon hingegen kann man sich sehr gut vorstellen. Er ist ein Chaot und schusselig.

      Sprache/Duktus:

      Gleich am Anfang liest sich der Text sehr mühsam. Die Autorin beschreibt immer wieder wie kalt es doch ist. Was man in einem Satz hätte fassen können, wird hier über mehrere Sätze, bzw. einem langen Absatz immer wieder geschildert. Ein aufmerksamer Leser ist aber schon nach dem dritten Satz voll im Bilde. Bei den darauffolgenden Vergleichen hätte man sich auch auf einen beschränken können...

       

      Im zweiten Absatz wunderte ich mich dann auch, dass, obwohl sie eine dicke Winterjacke anhat und ganz offensichtlich nicht am Nordpool ist, ihr Arm blau ist. Und das mit der Amputation empfand ich als ziemlich übertrieben. Zumal sie ja gerade mal 1 Stunde gewartet hat.

       

      Das mit der umgeworfenen Kücheneinrichtung ist sehr unglücklich formuliert. Man kann sich zwar denken, was die Autorin sagen möchte, aber es ist schlichtweg „falsch“ beschrieben.

       

      Bei so vielen unglücklichen Formulierungen und Wiederholungen ist man dann mehr damit beschäftigt zu versuchen zu erfassen, was die Autorin denn sagen wollte und kommt beim Lesen nicht so wirklich voran. Darum gab ich mich dann auch recht schnell geschlagen und habe nicht weiter gelesen.

       

      Ich empfehle der Autorin eine sehr gründliche Überarbeitung.

      Struktur:

      Die Leseprobe besteht aus 6. Kapiteln, und insgesamt 56 Seiten.

      Zusammenfassend:

      Das Werk würde sich sicher nach einer gründlichen Überarbeitung wesentlich flüssiger lesen lassen. Auch an Engel sollte noch etwas gearbeitet werden, da sie mir in diesem Stadium sehr unsympathisch ist und bei einem Ich-Erzähler, ist das dann schon ungünstig. Das Cover gefällt mir sehr gut, der Titel passt und das Werk hat an sich sicher Potential. 

    • 2.00 Sterne

      Dahinerzählt

      Von YuutoNakamura am 24.04.2012

      Zusammenfassend: Ich habe mich wirklich bemüht ein paar Seiten mehr zu lesen. Selbst wenn ich zugutehalten würde, dass der Text als jugendlicher Text etwas lockerer geschrieben sein dürfte, neigt er sehr zu übertriebenen, unpräzisen Darstellungen, die bis zur Unsinnigkeit reichen. Sangerhausen liegt wohl kaum in Sibirien, sodass man in einer Winterjacke nicht gleich seine Arme amputieren lassen müsste. Warum mag sie den Freund so sehr, wenn er so ein Trottel ist? Sprachlich unpräzise, z.B. Holzzaun eines Familienhauses, der Zaun gehört zum Grundstück (nicht zum Haus), also z.B. Holzzaun eines Grundstücks, auf dem ein Familienhaus stand. Wie kann man eine ganze Kücheneinrichtung umwerfen? Küchenschränke sind sehr schwer. Teller dagegen kann man gar nicht umwerfen (denn sie stehen nicht so, dass sie kippen können, weil sie flach sind), sondern nur herunterwerfen oder auf den Boden werfen. / Sie wartet eine halbe Stunde ... dann ist von "stundenlang" die Rede / usw. Müsste erzählerisch fast komplett überarbeitet werden, denn stilistisch ist es mangelhaft. Da sind mehr als 2* Motivationssterne nicht drin im Vergleich zu anderen (verkaufbaren) Büchern.
    • 4.00 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Juhuu, die Absätze sind da!

      Von Banja am 23.04.2012

      Handlung:

      Angelina (Spitzname Engel) , eine 16jährige Schülerin aus dem Kaff "Sangerhausen", hat telepathische Kräfte. Sie kann die Gedanken von anderen manipulieren und kaum jemand weiß von dieser Fähigkeit. Außer ihr bester Freund Marlon. Als Angelina ihre Kräfte an der Schulsekretärin ausprobiert, um mal wieder den Hintern ihres schludrigen Freundes zu retten, bekommen diese Szene zwei seltsame Männer mit. Von da an kreuzen sie öfter den Weg des Mädchen und sie fühlt sich verfolgt. Marlon tut das zunächst als Wahn ab und hält sie ein bisschen für paranoid. Auf einem Konzert ihrer Lieblingsband, wird Engel dann schließlich von den beiden Männern entführt und zu einem katholischen Priester gekarrt. Dieser Kerl offenbahrt ihr, dass er ihre Gabe für teuflisch hält und er schon mehrere solcher Kinder geschnappt hätte. 15-20 Teens mit ähnlichen Gaben befinden sich im "Haus Sonnenschein". Aber dort scheint auch nicht alles easy zu sein und zudem, weiß niemand genau was sie dort eigentlich sollen...

      Figuren:

      Angelina (Engel): Sie hat mich irgendwie nicht so sehr überzeugt. Sie ist zu anständig für 16 Jahre, zu kontrolliert.. Also hätte ich mit 16 eine solche Fähigkeit besessen, Himmel.. Und ich war schon ein nettes Kind ;) Ich verstehe ihre Handlungen nicht immer.

      Marlon: Er ist super gezeichnet und man kann sich ihn wirklich gut vorstellen. Seine chaotische und lockere Art, werden dem Leser gefallen und du hast ihn durchgehend authentisch wirken

      Jamie, Celine und Jo: Sind in der LP nicht weiter ausgearbeitet und ich konnte mir kein Bild von ihnen machen (noch nicht) Celine hat irgendwas zickiges an sich und mit Jo scheint etwas nicht zu stimmen?

      Sprache/Duktus:

      Im Großen und Ganzen hast du ganz gut geschrieben. Du verwendest eine verständliche Sprache und der Text liest sich meistens fließend. In den Dialogen oder Engel´s Gedanken fließt schon mal ein Jugend-Slang ein, aber das ist sicher beabsichtigt.

      Mir ist allerdings aufgefallen, dass es ein paar seltsame Redewendungen gibt, z.B. auf Seite 13: da schreibst Du "jemandem den Kopf umdrehen könnte?" Das klingt irgendwie doof. Auch gibt es ein paar Wiederholungen (auch wenn nicht wortwörtlich, aber das was Du damit sagen wolltest). Manche Absätze ziehen sich irgendwie. Ich habe in der Zeit nicht das Gefühl, etwas Neues zu erfahren.

      Struktur: Das Werk ist in Kapitel gegliedert, allesamt in angenehmer Länge. An der Struktur gibt es nichts zu beanstanden und juhuu: Du hast diesmal Absätze verwendet!
      Zusammenfassend:

      Eigentlich ist Dein Werk echt gut. Allerdings gibt es ein paar Dinge, die es irgendwie zu sehr nach einer Geschichte klingen lassen. a) Engel: Ich habe nicht den Eindruck sie einschätzen zu können. Irgendwo heißt es, sie sei jungenhaft? Aber irgenwie fand ich das so gar nicht, hast Du nicht rüber gebracht. Dann haben mich ein paar Namen gestört.. Johann? Ein englischer Priester heisst Johann? Und steckt die "Mutanten" dann auch noch ins "Haus Sonnenschein"? -Passt nicht. Und wieso hat Engel ihn nicht manipuliert und is geflohen? Er hatte doch keine Brille an, oder?

      Also wie gesagt, mir gefällt die Story und Du kannst schreiben und wenn ich beide Augen zudrücke gebe ich Dir, jetzt, wo Dein Werk Absätze hat, 4 Sterne und einen Flieger. Aber dafür musste ich feste kneifen und ich hoffe Du überarbeitest das nochmal.

      Wünsch Dir viel Glück!

      • Kommentar von Banja am 24.04.2012

        Ich muss noch mal loswerden, da ich die anderen Rezensionen gerade entdeckt habe, dass sich Dein Werk im weiteren Verlauf steigert. Später wiederholst Du Dich nicht mehr sooft, aber es ist vermutlich anstrengend, die ersten Seiten zu überwinden.

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    Engelkirsche

    Control

    Control
    2.1 Sterne
    Dieses Werk hat bereits am Wettbewerb teilgenommen.
    1 Empfehlung
    Seiten 56
    ID 12819
    Veröffentlicht am: 23.04.2012

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    Autor

    Engelkirsche

    Engelkirsche

    Mitglied seit 17.04.2012
    1 Veröffentlichungen