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Schmetterlingsscherben - Esther Hazy

Louise muss ausgerechnet an den Ort zurück, den sie nie wieder betreten wollte - ihr Heimatdorf. Dort warten nicht nur unheimliche Leute auf sie, sondern auch der einzige Junge, der ihr jemals das Herz brach und den sie schwor auf ewig zu hassen...

Louise kann von kleinauf Dinge sehen, die andere Menschen nicht wahrnehmen. Sie spricht nicht nur mit ihren Puppen, sie antworten ihr auch. Das stört niemanden weiter, solange sie klein ist, aber je älter sie wird, desto mehr wird sie von den Leuten schräg angeguckt. Kurz nach ihrem zwölften Geburtstag eskaliert die Situation schließlich, als sich auch ihr einziger Verbündeter, ihr bester Freund, gegen sie stellt. Louise rastet aus und zieht kurz darauf mit ihrer Mutter weg aus dem Dorf. Fünf Jahre später stirbt ihre Mutter bei einem Autounfall und Louise muss zurück an den Ort, wo alle sie für eine Psychopathin halten. Wo alles sie an ihn erinnert... und wo er immer noch lebt. (Leseprobe)

Das Sagen Leser zu diesem Buch

  • 4.00 Sterne

    Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Rabenschwarz

    Von michael bardon am 28.03.2013

    Handlung:

    Die Handlund scheint irgendwie bekannt,

    Mädchen kommt in ein kleines Kaff, zieht zum Vater und lebt als Außenseiterin.

    Ich wollte die LP schon aus der Hand legen, doch dann wurde die Geschichte doch noch interessant

    Figuren:

    Louise, ist gut und bildhaft beschrieben. Ihre Gedankengänge sind schön ausgearbeitet und gut zu verstehen.

    Lennard ist, so glaube ich jedenfalls, gar kein Kotzbrocken.

    Naja ich habe selbst zwei Jungs in diesem Alter und weiß wie die sich benehmen. (Sind echt ganz Ok meine Zwei)

    Die restlichen Charaktere könnten ein wenig mehr Farbe vertragen. Ist aber für die Handlung nicht unbedingt nötig!

    Sprache/Duktus: Schöne, flüssige Sprache, die sehr gut zu dieser Story passt und mich als Leser an das Buch/LP gefesselt hat.
    Struktur: Der Aufbau der Geschichte ist wirklich gut gelungen. Die Rückblenden sind klasse und oftmals sehr hilfreich.
    Zusammenfassend:

    Eine erstklassig erzählte Fantasy-Geschichte, die nicht umsonst in den Top 10 steht. Für mich als kleiner Realist und nicht Fantasy-Leser, war diese LP eine kleine Lektion.

    Vielleicht sollte man doch öfter einmal über den Tellerrand hinaus schauen und offener für andere Sachen sein.

    Dieses Buch geht seinen Weg und die Autorin natürlich auch.

    Viel Glück dabei wünscht dir, ein neuer Fan.

    Mörderische Grüße, Micha

    • Kommentar von Sneak am 09.04.2013

      Lieber Micha, vielen Dank für deine Rezension. Mich freut es natürlich besonders zu hören, dass dich meine Geschichte in deiner Einstellung zu fantastischer Literatur umstimmen konnte. :) Liebe Grüße

  • 5.00 Sterne

    Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    fantastisch

    Von hoshi_no_tama am 19.03.2013

    Zusammenfassend: ich hab das buch praktisch verschlungen. es ist mal eine abwechslung zu den vielen vampirgeschichten. Ich bin schon megagespannt wies weitergeht da ich hoffe dass es so nicht endet.
    • Kommentar von Sneak am 19.03.2013

      Freut mich, dass es dir gefällt! Natürlich endet das Buch nicht so, hier endet nur die Leseprobe. ;)

  • 4.00 Sterne

    Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Rundum gelungen!

    Von Jamie vom Nordst am 16.03.2013

    Handlung:

    Erinnert mich stark an den ersten Teil der "Biss"-Reihe. Mädchen kommt zerknirscht und mit einer Portion Wut im Buch zum Vater in ein kleines Kaff zurück, nimmt die Rolle der Außenseiterin ein, lasche Vaterfigur, Beziehung zu einem Jungen, die zunächst Schwierigkeiten, dann Gefahr mit sich bringt, wobei die zwischenmenschliche Ebene von Abwehr in Liebe umschlägt.

    Für meinen Geschmack hätte das gefährliche, spannende Element etwas früher einsetzen, sich einschleichen können, der Anfang zieht sich etwas hin, wohingegen sich die Action am Ende ballt. Z.B. durch mehr Neugier von Louises Seite, was z.B. Lennys seltsame Freunde angeht, was die "Gorillas" von ihr wollen, warum sie diese "Halluzinationen" hat...

    Am Ende wird es etwas haarig, wenn es um die verscheidenen Gruppen geht, die Louise bedrohen. Es ist verwirrend und jetzt, nachdem einige Zeit nach dem Lesen vergangen ist, weiß ich nicht mehr, ob es wirklich nur 4 Gruppen waren, und wer sie warum töten bzw. für sich haben will. ALlein schon 4 Gruppen, so viele? Das scheint kompliziert zu werden.

    Für meinen Geschmack endet die Handlung zu abrupt. Stößt mich vor den Kopf und hinterlässt ein großes ?

    Figuren:

    Louise: durch die Ich-Erzählung und die Darstellung ihrer Gedankenwelt sofort sympathsich, man leidet mit ihr, ist mit ihr zusammen wütend und versteht ihre aggressive Trotzhaltung nur zu gut.

    Lennard: sehr zwiegespalten, man fragt sich, ob er das Arschloch ist, für das ihn Louise hält oder ob doch mehr Gutes in ihm steckt. Was natürlich von der Autorin beabsichtigt ist, aber an manchen Stellen irgendwie ungeschickt umgesetzt wird. Manchmal ist Lenny eine Spur zu arrogant und unfreundlich ("Du hättest nie zurück kommen sollen!").

    Vater: nicht weiter beschrieben, aber allein durch sein Verhalten gut charakterisiert, für meinen Geschmack aber zu schwach und unbeteiligt. Als Vater sollte er sich schon mal fragen, was die drei Typen ständig von seiner erst 16-jährigen Tocher wollen! Erscheint unrealistisch und zurechtgebastelt. Super überraschend aber dann, dass er Louise unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in die Klinik bringt!

    Nebenfiguren wie Dora, Nils, Klassenlehrer bleiben zu unpersönlich, haben nichts Individuelles, Besonderes, was sie ausmacht, was ihr Bild vor dem geistigen Auge erscheinen lässt.

    Ich finde, je nähre einer Figur der/ dem Protagonisten/ -in steht, je deutlicher sollte sein Bild gezeichnet sein. Je individueller muss er sein, z.B. durch besondere Charakterzüge, Macken, Angewohnheiten etc. So also vor allem Lennard und Dora.

    Die Namen finde ich bis auf Louise, ok, nicht gut gewählt. Unter Lennard stelle ich mir einen Streber vor, ein Muttersöhnchen. Rüdiger ist grausam, Nils langweilig, Ramona passt nicht zur Figur. Aber gerade Namen sind wohl Geschmacksache.... :-)

    Gerade bei den Figuren zeigt es sich: Diese Kritiken sind minimale Kritiken! Es geht hier nur um Nuacen :-)

     

    Sprache/Duktus:

    Liest sich super!

    Flüssig, altersgerechte Ausdrucksweise, eine Spur zu viele Kraftausdrücke. Denn auch wenn Literatur ein Spiegel der gesellschaftlichen Sprache ist, soll sie doch auch Vorbild sein, oder nicht?

    Struktur: Wie meine Vorschreiber schon betont haben, auch ich finde es toll: Die Idee, vor jedes Kapitel eine Rückerinnerung an vergangene Zeiten zu setzten, die inhaltlich zum gegewärtigen Geschehen passen! Großartig!
    Zusammenfassend:

    Trotz all meiner Kritikpunkte finde ich "Schmetterlingsscherben" sehr gelungen!

    Das muss man erst mal schaffen!

    Kompliment und viel Erfolg für den Wettbewerb, liebe Sneak!

    :-) Jamie

    • Kommentar von Sneak am 19.03.2013

      Vielen Dank für deine ausführliche Rezension :) Dass Lennard ein - entschuldige die Ausdrucksweise - kack Name ist, ist mir sehr bewusst, genau deswegen habe ich ihn gewählt. Ich fand den Namen ehrlich gesagt total fürchterlich und die Abkürzung von "Lenny" noch mehr. Ansonsten sind Namen wirklich sehr geschmacksabhängig, eins meiner Lieblingsbücher hat durchweg Namen, die ich nie im Leben für die Figuren gewählt habe. Immer so eine Sache ;)

  • 5.00 Sterne

    Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Herzzerreißend

    Von Jacque am 06.03.2013

    Zusammenfassend: Man möchte nicht mehr aufhören zu lesen. Aber ich bin sowieso eine hoffnungsvolle Romantikerin und war somit sowieso in dieser Geschichte schon vom ersten Moment an drin. *_*

    PS: Wirklich schöner Titel und das Cover ist auch Wahnsinn! Ich sage das deshalb, weil ich meine Bücher manchmal auch nur nach dem Cover und dem Titel kaufe. Tihi ich weiß, böse böse, aber meist kamen dabei die unterhaltsamsten Bücher heraus. :P
    • Kommentar von Sneak am 19.03.2013

      Freut mich, dass es dir gefällt :) Ich finde Titel und Cover auch sehr ausschlaggebend bei einem Kauf, viele Bücher gucke ich mir gar nicht erst näher an, wenn mich das Cover nicht anspricht. Daher kann ich das gut nachvollziehen ;)

Alle Rezensionen

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Schmetterlingsscherben

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Seiten 178
ID 14357
Veröffentlicht am: 29.07.2012
Aktualisiert am 12.09.2013

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Autor

Sneak

Esther Hazy

Mitglied seit 30.05.2012
2 Veröffentlichungen