Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Ein Juwel
von
Pani am
13.04.2013
Handlung:
Tom verliert seine Eltern und zieht zu seinem schrulligen Paten Veyron Swift. Gemeinsam führen sie den Leser in eine bekannte aber dennoch fremde Welt.
Figuren:
Die Charaktere sind liebevoll herausgearbeitet und ziehen einen förmlich in das Buch hinein.
Sprache/Duktus:
Sehr angenehme Sprache, die sich flüssig und schnell lesen lässt.
Struktur:
Die einzelnen Kapitel tragen Überschriften und haben eine angenehme Länge. Der Aufbau der Geschichte folgt einem logischen Muster und ist gut nachvollziehbar.
Zusammenfassend:
Auch wenn ich noch nicht das gesamte Buch gelesen habe, möchte ich es heute bewerten.
Dieses Buch entführte mich in ein Fantasy Abenteuer von besonderer Güte. Es ist einfach toll geschrieben, ist kurzweilig und unterhaltsam.
Ich vergebe 5 Sternchen und wünsche dem Autor viel Erfolg.
Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
übernatürlich
von
emyshunter am
12.04.2013
Handlung:
Tom wurde von Seiner Stieftante vernachlässigt und brach beim Fußball zusammen. Das Schicksam meinte es nicht gur mit ihm: Seine Eltern starben vor einem halben Jahr und nun ist seine letzte Verwandte in England, jene besagte Tante, mit seinem Erbe abgehauen.
Wie gut (?), dass es wenigstens noch einen Paten gibt, Veyron Swift nämlich, Spezialist für Übernatürliches. Es ist nachvollziehbar, dass der 14jährige Tom am Beruf seines Paten gefallen findet - und sehr wahrscheinlich irgendwann auch an dem Sonderling selbst. Dieser erinnert etwas an Sherlok Holmes, mag diesen Vergleich aber überhaupt nicht.
Figuren:
Tom, Veyron, Jane, die Polizisten...ich habe die Geschichte bisher nicht zuende gelesen, denke jedoch, dass der Autor es auch weiterhin schafft. die Personen deutlich und klar vor meinen Augen entstehen zu lassen.
Sprache/Duktus:
Die Sprache bietet vielleicht noch die größte Möglichkeit zu einer Verbesserung des sonst beinahe vollkommenen Werkes. Sie ist angemessen und annähernd Professionell, birgt aber kaum Überraschungen oder Abwechslung.
Struktur:
Die Geschichte ist gut lesbar in Absätze und Kapitel unterteilt. Ich habe daran absolut nichts auszusetzen.
Zusammenfassend:
Eine schön erzählte Fantasygeschichte mit allem, was dazugehört. Ich könnte mir das Buch gut als Urlaubslektüre für einen Londontrip vorstellen. Einzig an der mir noch nicht ganz ausgefeilt wirkenden Sprache darf m.M. nach noch nachgebessert werden.
Aber natürlich eine satte Empfehlung!
Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Nicht nur für Kinder und Jugendliche geeignet
von
AnkeD am
11.04.2013
Handlung:
Waise Tom Packard landet bei seinem Paten, dem kauzigen Veyron Swift, und erlebt plötzlich Dinge, die er sich niemals hätte träumen lassen.
Die Handlung (ich bin derzeit im 4. Kapitel angelangt), vor allem zu Beginn, erinnerte mich ein wenig an Harry Potter, wohingegen Pate Veyron Swift ein zweiter Sherlock Holmes zu sein scheint, auch wenn er das selbst im Text strikt von sich weist. Es ist eine Mischung aus realer Welt und Fantasy, wobei mir gefallen hat, dass ich als Leser nicht sofort in eine völlig fremde Welt geworfen wurde. Natürlich ist die reale Welt nicht ganz so, wie wir sie kennen. Es gibt ein paar Fabelwesen wie riesige Insekten und Vampire (über Letztere wird nur berichtet). Auch darf ein 14-Jähriger mit zur Obduktion einer Leiche … Wenn der Leser über solche Dinge hinwegsehen kann und sie als Teil der realen Welt im Buch betrachtet, handelt es sich um eine kurzweilige und spannende Geschichte.
Meine Wertung: *****
Figuren:
Es gibt eine ganze Reihe von Personen, die schön der Reihe nach eingeführt werden, sodass der Leser sie kennenlernen und sich merken kann. Ich beschränke mich auf die beiden Protagonisten.
Tom Packard ist ein ganz normaler 14-jähriger Junge. Er redet, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Er nimmt kein Blatt vor den Mund. In dem Punkt steht er seinem Paten Veyron Swift in nichts nach. Dieser brüskiert allerdings seine Umwelt und stößt so manchen vor den Kopf. Auf der anderen Seite fasziniert die Figur des Veyron Swift den Leser, wenn er anhand von belanglosen Dingen logische Schlussfolgerungen zieht. Sherlock Holmes lässt grüßen.
Die Figuren agieren sehr menschlich, manchmal ein wenig übertrieben, aber es passt genau zu ihrem Charakter.
Meine Wertung: *****
Sprache/Duktus:
Eine angenehme, einfache Sprache, die sich gut und flüssig lesen lässt.
Es gibt ein paar Satzungetüme, die gekürzt werden sollten, ab und an auch mal einen etwas sperrigen Satzbau sowie hin und wieder Wortwiederholungen.
Ich habe beim Lesen nicht wirklich auf Rechtschreibfehler geachtet, es sind mir im Großen und Ganzen auch keine aufgefallen. Allerdings sollte die Kommasetzung überprüft werden. Das trifft vor allem beim erweiterten Infinitiv mit „zu“ sowie bei eingeschobenen Nebensätzen zu. Es hat den Lesefluss aber nicht gestört.
Die in Klammern eingefügten Erläuterungen finde ich persönlich nicht so schön. Das ist aber Geschmackssache.
Weiterhin wird das gedachte Wort nicht in doppelte Anführungszeichen gesetzt, nur in einfache, wenn überhaupt. Es ist nicht erforderlich, Satzzeichen zu setzen.
Bei Rückblenden fehlte gelegentlich das Plusquamperfekt, um klar und deutlich die Vorvergangenheit von der eigentlichen Handlung zu trennen.
Das sind alles Dinge, die durch ein Lektorat schnell behoben werden können. Ansonsten zeugt Ausdruck und Sprache von einem Autor, der sein Handwerk versteht. Gefallen haben mir die liebevollen Beschreibungen der Örtlichkeiten, nicht zu ausschweifend, nicht zu knapp. Alles in allem eine solide Arbeit, die ich in diesem Bereich mit **** bewerte.
Struktur:
Bisher ist die Geschichte chronologisch aufgebaut. Die Protagonisten streuen Erinnerungen ein, sodass Vergangenes den Verlauf der Handlung erklärt. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was mir persönlich sehr gut gefällt. Allerdings sollte bei einem Wechsel in ein neues Unterkapitel dieses mit einem Sternchen gekennzeichnet werden, damit es für den Leser deutlicher erkennbar wird.
Eine Anmerkung noch:
Auf S. 11 war ich etwas verwundert. Im 3. Absatz geht Jane die Treppe hoch. Tom folgt ihr widerwillig. Im folgenden Absatz treffen die beiden Veyron Swift an seinem Schreibtisch an. Es wird das gesamte Arbeitszimmer beschrieben. Doch – o Wunder – im nächsten Absatz klopft Jane erst an die Tür des Arbeitsraumes an. Da war ich etwas verdattert, ging ich doch davon aus, dass die beiden bereits in Veyrons Zimmer standen. Vielleicht einfach den letzten Absatz vor den mittleren stellen.
Meine Wertung: *****
Zusammenfassend:
Ich bin natürlich noch weit vom Schluss der Geschichte entfernt, möchte aber gerne noch meine Meinung äußern, bevor der Wettbewerb zu Ende geht.
Es handelt sich um eine (bisher) spannende Geschichte. Mir gefällt der Einstieg in der realen Welt; ich bin gespannt, wie es in der Fantasywelt weitergehen wird. „Veyron Swift und das Juwel des Feuers“ ist ein Buch, das aus der Feder eines talentierten Autors stammt und – da bin ich mir sicher – seine Leserschaft nicht nur unter Kindern und Jugendlichen finden wird. Neben fantastischen Elementen fallen auch ein paar sozialkritische Worte, wenn über die skrupellosen Gangster mit Schlips und Aktenkoffer berichtet wird oder wenn es um die Übernahmeversuche von Konzernen geht, die ihren Profit auf Kosten der Angestellten vergrößern wollen. Es gibt aber auch jede Menge spannende und witzige Elemente, sodass ich mich schon darauf freue, eventuell am Wochenende etwas Zeit zu finden, um weiterlesen zu können. „Veyron Swift und das Juwel des Feuers“ ist ein wunderbarer Rohdiamant, der durch ein Lektorat in seiner ganzen Pracht erstrahlen wird. Trotz des fehlenden letzten Feinschliffs vergebe ich in diesem Bereich ***** und die Supersonic.
In diesem Sinne wünsche ich Dir, Tobias, ganz viel Erfolg mit Deinem Buch und im zu Ende gehenden Wettbewerb.
LG Anke
Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
spannende Fantasy
von
Felina am
10.04.2013
Handlung:
Ein Waisenjunge erlebt mit seinem Paten unglaubliche Abenteuer in einer anderen Welt.
Figuren:
Die Figuren sind gut angelegt, wie im richtigen Leben mit widersprüchlichen Emotionen und Ängsten. Trotzdem stets bereit, die anstehenden Probleme zu lösen.
Gerade die beiden Hauptfiguren können sich nicht entscheiden, ob sie sich mögen oder nicht und es ist spannend, wie sie sich im Laufe der Handlung zusammenraufen.
Sprache/Duktus:
Sprachliche ist das Buch sehr ausgereift. Gut gewählte Worte erzeugen Spannung und halten den Leser bei diesem umfangreichen Manuskript bei der Stange.
Aufgefallen sind mir einige Rechtschreibfehler.
Struktur:
Die Geschichte ist gut aufgebaut, nimmt überraschende Wendungen und man wird in das Geschehen mit hineingezogen.
Die einzige Ähnlichkeit mit Harry Potter ist die, dass auch hier die Hauptfigur ein Weisenjunge ist. Der Protaginist erlebt aber seine eigenen Abenteuer.
Zusammenfassend:
Die spannende Fantasygeschichte. Es ist dem Autor gelungen, Leser in die Geschichte hineinzuziehen und mit den Protas Abenteuer zu erleben.
Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Kommentar von CaptainRickover am 13.04.2013
Vielen lieben Dank für deine Rezension. Es freut mich, wenn dir das Buch bis dahin gut gefallen hat.