Ein männlicher Ghostwriter für eine Frauenkolumne. Geht nicht? Vielleicht doch.
Oliver scheint am Ziel seiner Träume: Als Kolumnist eines großen People-Magazins hat er endlich den Job, den er sich immer gewünscht hat. Doch seine Begeisterung bekommt einen ersten Dämpfer, als er erfährt, dass er keine eigene Kolumne bekommt, sondern als Ghostwriter für die hochschwangere Kolumnistin Meena einspringen soll. Alles, was man ihm in die Hand drückt, ist ein Diktiergerät mit den Audionotizen seiner Vorgängerin und den Tipp: Schreib einfach genau wie sie! Doch wie konstruiert man aus stundenlangen, konfus zusammengewürfelten Aufnahmen eine lesenswerte Kolumne? Und wie fasst man die vielen Worte einer Frau zusammen, die scheinbar alle Talente beherrscht außer der Fähigkeit, auf den Punkt zu kommen? Die Aufgabe, sich in die Gefühlswelt einer Frau zu versetzen, wird zur Mission – und schon bald ist die fremde Stimme auf dem Diktiergerät weit mehr als nur ein Job.
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Rezension schreibenEin männlicher Ghostwriter springt für die schwangere und erfolgreiche Kolomnistin ein und soll für diese in ihrem Stil weiterschreiben.
Eine schwere Aufgabe, besonders weil es anfangs nur ein Diktiergerät mit konfusen Inhalt gibt. Klarerweise nähern sich beide an.
Ein männlicher Ghostwriter für eine Frau. relativ aktuelles Thema, zumindest wenn es um das Thema Plagiate geht.
Das Cover hat nicht mein Interesse geweckt, allerdings das Story.
Eine nette Geschichte, ideal zum Zeitvertreib in der Bahn. Schnell und unkompliziert gelesen gibt es einem eine schöne Zeit. Der Preis ist angemessen.
Für meinen Geschmack kommt das Ende zu plötzlich. Das überrascht und verärgert. Als Kunde möchte ich nicht verärgert werden.
Denn dadurch liebe Frau Salchow erreichen Sie nur eines: Die beigefügten Leseproben habe nicht mehr gelesen.
Deshalb gibt es in der Zusammenfassung leider nur 3 Sterne von mir.