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HEREDIS, Das Erbe (Leseprobe) - Michael Veritas

Ein spannender Roman, der sowohl Themen die im Hintergrund unserer Gesellschaft ablaufen, behandelt, als auch das Wissen alter Mysterienbünde.

Gibt es sie überhaupt, die Gruppierungen, die fernab der Öffentlichkeit die Geschicke der Erde lenken? Ist alles Zufall, oder steckt hinter allem was in der Welt geschieht ein teuflischer Plan? Diese Fragen muss sich Joe Schneider unweigerlich stellen, nachdem ihm ein alter Forscher seinen letzten Fund in die Hände drückt. Joe ahnt nicht, dass dadurch sein ganzes Leben aus den Fugen geraten, ja sogar bedroht, werden wird. Was würden Sie tun ... ... wenn dunkle Logen Ihnen plötzlich nach dem Leben trachten? ... wenn sich ritterliche Orden offenbaren? ... wenn uralte, mystische Geheimnisse zu Tage kommen? ... wenn Sie Verschwörungen von globalem Ausmaß auf die Spur kämen? Was würden Sie tun, wenn es an der Zeit ist ein Erbe anzutreten, das Ihre kühnsten Vorstellungen übersteigt?

3.4 Sterne N/A
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    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      heredis

      von Schnackschnuck am 30.01.2013

      Handlung: Joe Schneider trifft auf einem Autobahnparkplatz auf einen sterbenden Mann (Dr. Rihosek), der ihm ein Kästchen übergibt. Joe soll den Kasten zu Dr. Gmeiner bringen. Noch auf dem Parkplatz wird Joe angegriffen und verfolgt. Es gelingt ihm, zu entkommen und sich mit Gmeiner zu treffen. (beides Freimaurer) Dieser beginnt damit, ein altes Pergament zu übersetzen, das vom Gründer der Templer stammt. Es handelt sich um einen prophetischen Text. In der Zwischenzeit sucht ein gewisser Dante nach einem Baron Heistfeld. Dieser dürfte der "ältere Herr" sein, der eine Studentin opfern lässt und der "Alpha" einer geheimnisvollen Vereinigung ist. Joe wird erneut angegriffen und von Dante gerettet. Zusammen suchen sie nach Gmeiner, der inzwischen entführt wurde und finden einen Hinweis auf Schloss Minnersham, wo sich der "ältere Herr" aufhält....
      Figuren:

      Joe, ist der Erbe einer Gabe und oder Blutlinie, hat Erinnerungsträume aus dem Mittelalter

      Dr. Rihosek, gehört "Orden" an, ist Freimaurer, stirbt vermutl. an Herzversagen, konnte aber vorher noch einen in Gold gefassten Rauchquarz und Schriftstücke beschaffen

      Dr. Gmeiner, ebenfalls Freimaurer, Freund von Rihosek, übersetzt Pergament

      Dante, "ein Killer?/Kämpfer der Guten", hilft Joe

      Alpha, älterer Herr, opfert Studentin, ist evtl. auch Baron Heistfeld?

      Sprache/Duktus: Die Sprache liest sich gut und ist dem Thema angemessen. Mir ist nur ein Fehler aufgefallen. S. 30 fehlt das s bei Jeans.
      Struktur:

      Es gibt einen kurzen Prolog, in dem sich Joe "erinnert".

      Dann folgen verschiedene Handlungsstränge, die sich bereits teilweise verbinden.

      Die Handlung verläuft bisher linear.

      Auktoriale Erzählweise mit gelegentlichem Perspektivenwechsel.

      Zusammenfassend: Das Buch widmet sich einem altbekannten Thema. Dem Schatz der Templer. Wer würde nicht gerne wissen, was sie damals gefunden haben? Auch hier geht es in Richtung Prophetie und evtl. Technik? (s. Rauchquarz) Die Handlung ist komplex und spannend geschrieben. Geheimbünde wetteifern um dieses Wissen und seine Anwendung? Erstaunt hat mich, dass das 20 jährige Opfer Nadja findet, sie sei "wie eine Ketzerin" eingesperrt worden. Ganz allgemein, fehlt bisher eine Frau in der Handlung. Vielleicht taucht aber noch eine auf? Ich würde den lat. Titel dem Untertitel anpassen. Viel Glück
    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Mysteriöse Verschwörungen ... interessant

      von Addy am 21.01.2013

      Handlung:

      Dr Waldemar findet unterhalb einer Kirche einen Edelstein, der etwas zu bedeuten scheint. Auf einem Autobahnparkplatz übergibt er diesen Stein - bereits halbtot - an Joe Schneider, mit dem Auftrag, den Stein einem Horst Gmeiner zu bringen ...

      Sehr mysteriöse Begebenheiten geschehen im weiteren Verlauf der Geschichte, die durchaus Interesse zum Weiterlesen wecken. 4*

      Figuren:

      Dr. Waldemar Rihosek, der einen wertvollen, bedeutenden Stein findet, seine beiden Handlanger Strenow und Ranko.

      Josef (Joe) Schneider, junger Unternehmer, gerät in eine mysteriöse Sache, die sehr gefährlich werden könnte.

      Dr. Dielinger, Anwalt, der in Bedrängnis gerät und "plaudert"

      Dante, eine unangenehme Erscheinung mit eigenen Erpresser-Methoden

      Horst Gmeiner, er weiß viel über mysteriöse Artefakte

      Nadja

      Einige Männer, die offenbar zu einer verschwörerischen Gruppe gehören.

      Die Personen sind überwiegend noch ein wenig blass und oberflächlich. Joe, vermutlich der Hauptprota kommt noch am besten rüber, doch auch von ihm würde ich mir noch ein wenig mehr Tiefgang wünschen. 3*

      Sprache/Duktus:

      Zum Teil ist die Sprache sehr ausgereift, manchmal holpern die Sätze allerdings nach meinem Gefühl ein wenig.

      Einige Fehler sind mir aufgefallen, weswegen ich eine Überarbeitung des Textes empfehle. Z.B.:

      S.9 (Zeitfehler): Der Waffe musste er sich auf jeden Fall entledigen, er wird (würde) sie irgendwo ...

      S.10: ... keinen Käfer zertrete, es könnte sich dabei ja (um) einen ihrer Vorfahren handeln.

      S.11: ... rechtfertigte sich Billy Joel musikalisch aus aus ... (zweimal aus)

      S.14: Ein Mann in einer olivgrünen Collegejacke betritt einen pompösen ... Zeitfehler: müsste betrat heißen.

      S.14: ... normalerweise ist sie solch legere bekleidete Klienten nicht gewohnt. Zeitfehler: ... war sie solch ...

      3*

      Struktur:

      Die Struktur ist sehr unübersichtlich und sollte dringend entzerrt werden. Es gibt so gut wie kein Absätze, was das Lesen ungemein schwierig macht. Auch die Dialoge sollten sich in einzelnen Absätzen befinden, zumindest, wenn der Redende sich ändert.

      Ansonsten wird die Geschichte in der 3. Person erzählt und verläuft geradlienig voran, ohne Rückblicke. Verschiedene Handlungsstränge sind geschickt miteinander verwoben. 3*

      Zusammenfassend:

      Eine sehr interessante, weil mysteriöse Geschichte, deren Leseprobe ich gerne gelesen habe, obwohl sie aufgrund der Struktur nicht wirklich leserfreundlich ist. Dennoch steckt sehr viel Potenzial im Text, der aber m.E. dringend noch einmal sprachlich überarbeitet werden sollte.

      Zur Motivation für den Autor vergebe ich im Gesamten knapp über 3* und auch einen Flieger, weil man wirklich sehr viel aus der Story machen kann, denke ich.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Einwandfrei.

      von Farbenrausch88 am 19.01.2013

      Handlung: Dr. Waldemar und seine beiden Gefährten suchen des Nachts eine alte Kirche auf. Dort suchen und finden sie schließlich eine Schatulle. Mit dem Zeichen des Ordens aus dessen Grund sie diesen Weg auf sich genommen haben. Doch als Dr. Waldemar das in den Händen hält, nachdem er gesucht hat, tötet er Jaroslaw und Ranko.
      Figuren:

      Jaroslaw Strenow und Ranko: Die Begleiter des Dr. Waldemar. Hünenhafte Gestalten, furchteinflößend und den Eindruck erweckend, dass sie über Leichen gehen würde, um dass zu bekommen was sie wollen. Profit ist das Einzige was zählt.

      Dr. Waldemar: Ein berüchtigter wie bewunderter Geschichtsprofessor. Doch er ist der Grund, warum Ranko an seiner Seite ist, um sein eigenes Gesicht zu wahren. Doch wer ist hier wirklich der Böse?

      Josef Schneider: Aus einer gottesfürchtigen Familie stammend erhält er den Fund eines alten Forschers. Das damit sein gesamtes Leben aus den Fugen gerät, hätte er nicht einmal in seinen Träumen für möglich gehalten. Was hat es mit Josef Schneider wirklich auf sich, was ist er wirklich?

      Sprache/Duktus: Eine gute, zwar einfache, dafür aber gut detailierte Sprache, machen das Lesen von Anfang an spannend. Der Lesefluss ist gut, man kann dem Text schnell folgen. Spannend ist die Geschichte von der ersten Seite an. Besonders interessant finde ich die christlichen Beschreibungen, sicherlich hervoragend Recherchiert.
      Struktur: Sehr viel Text auf einer Seite, ohne Lupe konnte ich leider nicht lesen. Doch die Geschichte ist sehr gut, sehr spannend und ich würde sehr gerne wissen wie es weitergeht. Ein bisschen erinnert sie mich schon an Dan Browns Bücher, doch diese Vergleiche wird es sicherlich immer geben. Doch es entstanden ganz neue Bilder vor meinen Augen, auch hat die Geschichte sehr großes Potenzial.
      Zusammenfassend: Eine sehr spannende gut umgesetzte Geschichte. Die Sprache des Autors ist sehr professionell. Ich denke hier könnte es sich in der Tat um einen Bestseller von Morgen halten, auch weil Droemer Knaur gerade dieses Art von Geschichte im Programm hat.
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    Michael Veritas

    HEREDIS

    HEREDIS
    3.4 Sterne N/A
    3 Empfehlungen
    Seiten 37
    ID 17780
    Veröffentlicht am: 16.01.2013
    Aktualisiert am 18.01.2013

    Gelesen 189
    0,00 €

    Autor

    Michael Veritas

    Michael Veritas

    Mitglied seit 15.01.2013
    1 Veröffentlichungen