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Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
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von Feya am 25.06.2011
Handlung:
Ein Handlungsstrang. Ein Raucher tut das, was er am liebsten macht und macht nebenbei eine unheimliche Beobachtung, die sich in Wohlgefallen auflöst.
Figuren:
Der Raucher und ein vermeintlicher Raucher, der dann doch nur zum Kaugummi greift.
Sprache/Duktus:
Ein paar sprachliche Holpersteine sind drin. Ich glaube, es liegt an unglücklichen Formulierungen, aber es stört, wenn die Zeiten vermischt werden. Eigentlich in der Gegenwart erzählt, tauchen plötzlich Vergangenheitsformen auf.
Struktur:
Die Geschichte wird in einem Rutsch erzählt, so wie sie passiert.
Zusammenfassend:
Nach allem, was ich über die Merkmale einer Kurzgeschichte gelesen habe, gehört diese hier definitiv dazu. Kurz, knackig. Überraschender Einstieg. Mehr oder weniger chronologisch. Die Figur ist kein Held. Es wird nur ein kurzer Ausschnitt aus seinem Leben beschrieben. Einfache, alltägliche Sprache usw. und am Ende eine Pointe.
Versucht spannend zu sein. Bin mir nicht ganz sicher, ob es gelungen ist.
Es werden Vergleiche angestrebt. Allerdings wird der Vergleich mit dem Unfall zwei Mal erwähnt. Wenn es ein Versehen war, okay. Wenn es Absicht war, halte ich die Wiederholung desselben Bildes für unnötig.
Das Cover finde ich übrigens sehr schön!
Höchstwerte und ein Flieger, weil ich wirklich finde, dass die Merkmale der Kurzgeschichte erfüllt sind und zum Schmunzeln hat sich mich auch gebracht!
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Lach schlapp
von ISAB am 24.06.2011
Handlung:
Die armen geplagten Raucher, sie werden Ängsten und Gefahren ausgesetzt. Das Bild des Autors passt zum Buch - im angenehmen Sinne.
Figuren:
Wie schon mehrfach erwähnt Raucher unter sich mit gutem Spannungsbogen.
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist das, was die Kurzgeschichte lesenswert macht.
Struktur:
In einer Kurzgeschichte sollte die Struktur immer passen und hier passt sie.
Zusammenfassend:
Eine Kurzgeschichte, die man sich auch sparen könnte zu lesen, aber geschadet hat es auch nichts:
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Im Wald da sind die Räuber
von Alegra am 20.06.2011
Handlung:
Ein Mann raucht am offenen Fenster, weil er es drinnen nicht darf. Er hört Geräusche aus dem nahen Wald und sieht schließlich einen Mann, der auf ihn zukommt. Dieser mysteriöse Mensch greift am Ende in seine Tasche und zieht ein Kaugummi hervor, mahnt den Raucher nicht zu rauchen und löst sich dann in Luft auf.
Figuren:
Raucher, Mann aus dem Wald = der lange Mantel
Wieso muss ich hier 50 Zeichen reinschreiben?
Sprache/Duktus:
Der Autor versucht mit der Sprache Bilder zu malen, was ihm mal besser, mal schlechter gelingt. Es sind sehr viele Zeitfehler enthalten, z.B. Es ist ein Mensch. (Gegenwart) im nächsten Satz: War er klein oder groß? (Vergangenheit). Diese Fehler ziehen sich durch den ganzen Text.
Für so einen kurzen Text sind mir zu viele Wiederholungen enthalten, z.B. das im Haus nicht geraucht werden darf, oder dass der Raucher nicht wegsehen kann, wie bei einem Unfall.
Das Wort "zerberstet" gibt es nicht. Es müsste "zerbirst" heißen.
Struktur:
In einem runter geschrieben, aber was soll man auch auf zwei Seiten machen?
Zusammenfassend:
Der Text ist wie ein kurzer Ausschnitt aus dem Leben dieses Menschen. Es kommt mir ein bisschen so vor, als würde ich eine Klassenarbeit zu dem Thema lesen. Es wird durchaus Spannung aufgebaut, aber überzeugen konnte mich die Geschichte nicht wirklich.
Ein Hirsch ist übrigens ein ziemlich großes Tier, so ziemlich das größte, das in Deutschland noch frei rumläuft. Als mittelgroßes Tier würde ich ihn deshalb keineswegs bezeichnen.
Das Cover gefällt mir gut!
LG Alegra
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:-)
von Webi am 20.06.2011
Handlung:
Ein lustiger Geck soll das sein, vermute auch ich oder liege ich da falsch?
Figuren:
Ein Freilandraucher und ein freier Raucher - immer Ärger mit den Rauchern.
Sprache/Duktus:
Also hier würde ich sagen, Spannungsbogen erreicht, nicht schlecht.
Struktur:
Bei den paar Seiten kann man bei der Struktur wohl nicht viel falsch machen.
Zusammenfassend:
Keine Ahnung, ob hier wirklich eine ehrliche Meinung erwartet wurde?
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Lustig
von AnnaH am 15.06.2011
Handlung:
Ein armer Raucher ist gezwungen, auf dem Balkon zu rauchen, weil das Rauchen im Haus verboten ist und beobachtet etwas, was sich auf das Haus zubewegt - ei schau, noch ein Raucher, lach.
Figuren:
Raucher unter sich, auf heimlichen Abwegen, mehr erfährt man nicht und ist wohl auch nicht nötig.
Sprache/Duktus:
Spannung wird zwar erzeugt, aber irgendwie hat man immer das Gefühl, man wird auf den Arm genommen - oder ist das vielleicht wirklich so. Lach.
Struktur:
Nun ja, der Spannung kann man folgen - fast bis zum Schluss, aber immerhin eine Leistung bei so wenig Aussage.
Zusammenfassend:
Ein wohl nicht ganz ernst zunehmender Beitrag, aber warum nicht, immerhin fand ich es lustig.
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Sparen an der falschen Stelle
von aljana am 05.06.2011
Handlung:
Schon oft vorher beschrieben, deswegen spare ich mir das in dem Fall
Figuren:
der Ich- Erzähler, 'der lange Mantel', ein Packung Zigaretten und ein Geräusch
Sprache/Duktus:
Also ich muss zugeben, durch die Sprache könnte man sich wirklich verzaubern lassen. Nur ein einziger Satz war ein bisschen lang und hat einen aus dem ansonsten tollen Wortgemälde heraus geworfen.
Struktur:
Es besteht aus Worten und ist ganze zwei Seiten lang. Mehr Struktur ist bei der Kürze aber auch nicht zu erwaten.
Zusammenfassend:
Tja, wie schon angedeutet, bist du in der Lage mit Worten ein Bild zu malen. Im fall der Geschichte erwartet man sogar etwas Abstraktes, aber was letztendlich dabei rum kommt hat weder eine eindeutige noch eine Abstrakte Bedeutung.
Es ist, als würde ein begabter Maler sein talent Verwenden, ein täuschend echte Zeichnung von einem leeren Blatt Papier anzufertigen.
Ich weiß leider nicht, was daran verzaubern soll.
so sehr ich Zurückhaltung im Schreiben und Sparsamkeit auch mag, aber das ist eindeutig zu viel gespart.
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mmh....?schreiben kann er.
von Kali Graf am 19.04.2011
Zusammenfassend:
tja...ich bin etwas ratlos. schreiben kannst du, das steht außer frage. sogar richtig gut. bis auf ein paar kleinigkeiten (mal in die falsche zeit gerutscht, einen satz zu sehr verschachtelt,...)konnte mich die kurzgeschichte sprachlich ohne weiteres überzeugen. nun zum inhaltlichen....mmh? nicht uninteressant, aber leider nicht mehr als eine skizze, die lust auf mehr macht. ich denke ich werde auch deinen thriller "kalter stahl" lesen, da du mich neugierig gemacht hast. allerdings ist es für mich nicht nachvollziehbar, wie man für diesen kurzen text einen flieger geben kann. versteh mich bitte nicht falsch. aber in welchem rahmen soll denn so eine geschichte veröffentlicht werden? vom talent her hättest du den flieger bestimmt verdient
so noch eine "nörgler-frage" zum schluß:
Wieso ist es bei NB plötzlich möglich mit 2 empfehlungen im ranking zu sein??????
vil erfolg bin gespannt auf mehr von dir
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Rauchen verboten - drum Fenster auf
von herzlich am 19.04.2011
Handlung:
:-) Ein Raucher beobachtet ein herannahendes eventuell gefährliches Objekt - was ihm den Genuss der ersten Zigarette leicht verhagelt und ihm nach ausgestandener Panik nach einer zweiten Verlangen lässt :-).
Figuren:
Ein Raucher - mit wechselnden Gefühlen und ein Nichtraucher auf Abwegen, der keine Gefühle zeigt.
Sprache/Duktus:
Unterhaltsam, störend fand ich: 2 x innovativ, dass das Fahrzeug es war, war schon nach dem ersten Mal bekannt, "Langer Mantel" die Namensgebung vergisst man bei der Kürze des Textes nicht :-), "Rauchen verboten" zu oft, man ahnt zu früh, worauf der Autor hinaus will und die Adleraugen des Rauchers sind übertrieben - wie kann man aus dem 2. Stock die Augenfarbe erkennen - selbst bei Flutlicht unmöglich :-). Habe sicher noch die eine oder andere Kleinigkeit überlesen.
Struktur:
Eine Kurzgeschichte, die Spannung aufbaut, kurz hält und harmlos abbaut.
Zusammenfassend:
Fand es lustig zu lesen, die Doppelungen haben den Spaß gestört. Man kann zumindest über sich selbst lachen, weil man nicht sofort erkannt hat, dass das Ganze eigentlich keinen tieferen Sinn hat. Wäre ich Raucher, könnte mich der Vergleich mit dem trojanischen Pferd vom Glauben abbringen. :-))))
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Ich glaube nicht,...
von Ansgar am 27.03.2011
Zusammenfassend:
...dass er eine Chesterfield geraucht hat! Ich tippe da auf was anderes, ein Tuetchen. War es das Ueber-Ich? Der Vater? 'So lange Du deine Fuesse unter meinem Tisch hast!' - 'In diesem Haus wird nicht geraucht!' Nein? Anderer Ansatz: Eine Anleitung zum Nichtrauchen. Gevatter Tod lebt gesund, steckt sich einen Kaugummi in den Mund, hat ja auch viel Arbeit. Der Raucher wird ermahnt. Eine letzte Warnung, bevor der Sensemann es sich anders ueberlegt und zuschlaegt. Nett.
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irgendetwas fehlt da....
von strassi am 26.03.2011
Handlung:
ich fühle mich da ehrlich gesagt überfordert. Ein Dialog. "Rauchverbot im Haus", das würde meiner Ansicht nach reichen. Mir ist nicht klar warum man da 6 seiten verbrät.
Thomas Bernhard wird da wohl kaum Pate gestanden sein.
Zusammenfassend:
Was immer es sein soll - ich habe es nicht kapiert.
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Drüben im Wald
von Buecherwurm am 22.03.2011
Handlung:
Ein Mann steht am Fenster eines Hauses, in dem nicht geraucht werden darf und hört Geräusche aus dem Wald. Er nennt den auf sich zukommenden Mann "der lange Mantel". Dieser weist ihn am Ende der Geschichte darauf hin, dass in dem Haus nicht geraucht werden darf.
Zusammenfassend:
Die Geschichte war eher enttäuschend. Was soll hier gesagt werden? Das Rauchen schädlich ist? Das in dem Haus, in dem nicht geraucht werden darf, nicht geraucht werden darf? Bedarf es dazu des Hinweises des "langen Mantels", wo es doch von Anfang an klar ist? Ich hatte etwas mehr erwartet.
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Westernprolog?
von CaptainJack am 21.02.2011
Handlung:
Ein Mann an einem Fenster im zweiten Stock raucht, obwohl es in diesem Haus verboten ist.
Jemand, den der Raucher als „der lange Mantel“ bezeichnet schiebt sich einen Klaugummi hinter die Kiemen und weißt den Raucher auf das Rauchverbot hin.
Figuren:
Ich-Erzähler, der Raucher, und der lange Mantel mit dem Kaugummi.
Sprache/Duktus:
Trotz Kürze entstehen Bilder, es liest sich gut und fleißend
Struktur:
Struktur? Naja, vielleicht ist es ein Prolog von etwas längerem. So kann man von Struktur nicht viel erkennen.
Zusammenfassend:
Das Beste ist das wunderschöne Cover und vielleicht macht der Autor auch noch was aus der Geschichte selbst.
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Einzig eine hochgezogene Augenbraue bleibt zurück...
von Julia Tarach am 20.02.2011
Handlung:
Ich-Erzähler raucht verbotenerweise am Fenster eines Hauses, hört Geräusche, sieht einen Mann über einen Zaun klettern und wird von diesem darauf hingewiesen, dass er nicht rauchen darf. Zwischendurch Gedanken darüber, was das Geräusch verursachen könnte, wie schädlich doch das Rauchen ist, etc.
Figuren:
Rauchender Ich-Erzähler und "der lange Mantel". Trotz für den kurzen Text verhältnismäßig vieler Gedankengänge habe ich den Ich-Erzähler nicht plastisch vor Augen.
Sprache/Duktus:
Insgesamt ist der Stil in Ordnung, allerdings wirkt die Sprache an einigen Stellen gekünstelt, teilweise übertrieben (einen Mann, der über einen Zaun klettert mit einem schrecklichen Autounfall vergleichen, nur weil einen in beiden Fällen die Neugier davon abhält, wegzusehen? Finde ich unpassend.). Fehler fallen ob der Kürze der Geschichte mehr auf als in längeren Werken (z.B. ein Ast zerbirst, er zerberstet nicht) Auf zwei Seiten Text muss nicht mehrmals darauf hingewiesen werden, dass der Ich-Erzähler den anderen "der lange Mantel" nennt - so viel Erinnerungsvermögen sollte man seinen Lesern doch zutrauen ;-)
Zusammenfassend:
Das erste, was mir an dieser Geschichte aufgefallen ist, war das schöne Cover. Das ist allerdings leider auch so ziemlich das einzige, was mich überzeugt hat. Die Szene selbst könnte durchaus interessant sein, aber nicht in dieser Form.
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Rauchende "Colts"...
von /user/ am 17.02.2011
Zusammenfassend:
im Wald? Vielleicht doch eine Westernparodie (High Noon-Motive), vielleicht eine unerwartete Liebesaffäre, vielleicht...Dieser Text von M. Engelbertz zeigt uns die Möglichkeiten eines großen Interpretationsspielraums und zwängt sich nicht nur in schriftstellerische DIN-Normen und typisches "Handwerk" Gestotter. Hier fühlt man die Macht der Inspiration, der Improvisation, der schnellen Entscheidungen, vielleicht sogar ein bisschen Hemingway.
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Drüben
von pulitzer am 29.01.2011
Handlung:
Einer raucht und sollte nicht rauchen, denn es ist verboten
Figuren:
ein Mann, der am Fenster steht und raucht, ein fremder erscheint
Sprache/Duktus:
das Werk ist auf platz 78, es gibt keine Handlung, keine Dialoge aber es hat was! Der Stil ist sehr gut, erinnert mich an Phillip Marlowe Romankrimis.
Struktur:
Ich mag das Strukturfeld nicht und nicht die 50 Plfichtzeichen
Zusammenfassend:
ein Werk, das nichtssagend, nichtserzählend gut ist.
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Der Rauchende und der Mann
von Holle am 30.12.2010
Handlung:
Handlung
Ein Mann raucht am Fenster in einem Haus, in dem das Rauchen verboten ist. Ein Mann nähert sich dem Gebäude und steckt sich einen Kaugummi in den Mund.
Figuren:
Handlung
Ein Mann raucht am Fenster in einem Haus, in dem das Rauchen verboten ist. Ein Mann nähert sich dem Gebäude und steckt sich einen Kaugummi in den Mund.
Sprache/Duktus:
Sprache
Die Sprache ist minimalistisch und kommt ohne Überraschungen aus.
Struktur:
Struktur
Der Text ist eine Zustandsbeschreibung und keine Kürzestgeschichte, weil so gut wie nichts geschieht.
Zusammenfassend:
Fazit
Der Text erklärt nicht, warum der Rauchende ein Angsthase ist. Vielleicht ist der Jurastudent gerade durchs Examen gefallen, vielleicht hat sich sein Onkel vor den Zug geworfen oder seine Frau hat sich aus dem Staub gemacht. Oder ist das Nervenkostüm des Rauchers deshalb erschüttert, weil er eine schwere Kindheit hinter sich hat? Es fehlt auch eine Erklärung, warum das Rauchen in dem Haus verboten ist. So könnte der Hausbesitzer ein fanatischer Gesundheitsapostel sein, der seinen Mietern das Rauchen kategorisch untersagt. Es wird auch nicht erklärt, warum sich beide Männer an das Verbot halten. Es könnte ihnen auch piepegal sein. Führt der Hausbesitzer etwa ein Schreckensregiment, das rauchenden Mietern mit drakonischen Strafen droht? Hat der Hausbesitzer etwa einen Büttel geschickt, der die Einhaltung des Verbots kontrollieren soll?
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Eher eine Schreibprobe?
von wenyueding am 24.12.2010
Zusammenfassend:
ich lese gern was Kurzes. Aber hier erlebe ich so was wie Sound-Check, also eine Schreibprobe. Ich weiß nicht, was der Autor daraus machen will. Würde ich gern lesen, falls der Autor mehr reinstellen würde.
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Der Raucher und der, der von ihm "Der Mantel" genannt wird.
von Bloodymary am 20.12.2010
Handlung:
Ein junger Mann (?) sitzt im zweiten Stock auf seiner Fensterbank und raucht, ob wohl er in einem Haus wohnt (Heim? Jugendherberge?) in dem nicht geraucht werden darf. Bis ein Mann, der dem Leser nur als "Der Mantel" vorgestellt wird erscheint und ihn belehrt, dass er in dem Haus, in dem man nicht rauchen darf, nicht rauchen darf. Ich persönlich finde die Belehrung unsinnig, da der Raucher ja nicht *in* dem Haus raucht, sondern auf der Fensterbank sitzt und somit *aus* dem Haus heraus raucht ... Sei´s drum.
Figuren:
Ein Mann aka Der Mantel und der Ich-erzählende Protagonist. Die Figuren bleiben, wie das Setting ein wenig im Nebel. Das ist aber überhaupt nicht schlimm, da so eine ungeheure Spannung beim Leser aufgebaut wird. :D
Sprache/Duktus:
Die Sprache gefällt mir unheimlich gut. Sie ist sehr bildhaft und kraftvoll. Wiederholungen werden als Stilmittel gekonnt eingesetzt. Die Umgebung wird sehr detailiert beschrieben. Es wird mit Geräuschen und Empfindungen gespielt und so wird der Leser bei der Stange gehalten, obwohl nicht viel passiert. Oft hat der Autor eine tolle Geschichte, kann sie aber nicht in Worte packen! Hier ist der Gegenteil der Fall. :D
Struktur:
Es gibt eine Struktur??? (Neobokks will 50 Zeichen)
Zusammenfassend:
Tolles Cover! Und mir hat die Geschichte gefallen. Hier passiert so was schon gar nichts, das aber so was von interessant, dass ich vier Sterne gebe und, ja, verdammt noch mal, eine Empfehlung!!!
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Die 5 Sterne gehen an...
von Gänsekiel am 19.12.2010
Handlung:
Marcus Zimmermann! Weil er mit eleganter und wortgewandter Lässigkeit tut, was ich nicht im Ansatz vermag :-D Für mich ist das hier ein Spiel, ein Test. Wie lange, wie ausführlich kann man wie viele Menschen mit etwas Text beschäftigen. Mögliches Motto: So wenig wie nur möglich, gerade so viel wie nötig. Bei einer halben seite dachte ich, da muss jetzt aber ganz schnell was passieren.. Wie soll da denn noch eine story reinkommen? hihi- der will ja gar nicht.
Sprache/Duktus:
Wirklich schön geschrieben. Aber wohin soll die Reise gehen? Hehe- jetzt muss ich schon wieder lachen. Über den Raucher? Den Fremden? Mich? Ich hab keine Ahnung.
Zusammenfassend:
Ich frag, glaube ich mal Marcus ob er mir´s erklären will. Ich begreif`s nicht. honesty first.
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Athmosphäre
von Jana am 18.12.2010
Handlung:
Davon ist nicht allzu viel vorhanden. Es wird geraucht, obwohl es verboten ist.
Figuren:
Zwei Männer...glaube ich zumindest denn die/der Prota ist namenlos. Ich bin einfach beim Lesen davon ausgegangen, dass es sich hier um einen Mann handelt. Dann der Mann im Mantel, der im Gegensatz zum Prota nicht raucht, sondern Kaugummi kaut.
Sprache/Duktus:
Fand ich nicht immer gelungen. Der Autor springt zwischen den Zeiten hin und her. Obwohl das meistens wohl sogar richtig war, irritiert es beim Lesen.
Struktur:
Ein einhalb Seiten. Da kommt natürlich nicht viel Struktur zusammen.
Zusammenfassend:
Insgesamt fand ich die KG nicht schlecht. Der Autor schafft es eine gewisse Athmosphäre zu erzeugen und verwendet Wortbilder, die mir gefallen haben. Es ist fast keine Handlung dar, trotzdem las sich das Ganze interessant.
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Schall und Rauch
von Malu am 16.12.2010
Handlung:
Es wird geraucht, draußen. Mehr sehe ich leider nicht.
Figuren:
Zwei rauchende Männer? Ach ja, und etwas raschelt.
Sprache/Duktus:
Die eingesetzte Sprache/Wortmelodie ist nicht die schlechteste. Könnte ich mir gut in einer längeren- sinnigen- Geschichte vorstellen.
Zusammenfassend:
Die Sprache ist nicht ungeschickt. Und das Cover finde ich super.
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wo Rauch ist, ist auch Feuer
von Geometry am 16.12.2010
Handlung:
aber hier nicht. Vielleicht bin ich auch zu doof für um einen versteckten, subtilen Hinweis zu entdecken
Figuren:
ne Zigarette und en Kerl:-O) eigentlich muss man das Geräusch auch noch aufzählen.
Sprache/Duktus:
Gut gewählte Worte um was auszudrücken? Ich glaube man verarscht mich hier gekonnt. Hurz oder so hieß doch die Nummer von Kerkeling, oder?
Struktur:
hähähä - da fällt mir nix Gutes zu ein. Jo, gab auch eine Struktur- klaaaaar.
Zusammenfassend:
Verwirrt bin. Schaue in den nächsten Tagen wieder vorbei. Vielleicht hat dann jemand rausgefunden, was dahinter steckt.
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Drüben
von HeikoX am 21.11.2010
Zusammenfassend:
Ich fand es lustig. 4 mal wird darauf hingewiesen, dass im Haus Rauchen verboten ist, vorher gibt es Schleichwerbung für Chesterfield. Was Markus Zimmermann schreibt über das Geräusch - super.
Vom zweiten Stock blicke ich auf den Fremden hinab, der kein Tier und kein Hirsch war... Ist ein Hirsch kein Tier? Warum war das gelbe Auto innovativ? Welche Kaugummimarke hatte der Fremde, der sich dann auflöste. Da er sich auflöste, war er also ein Geist oder ne Hallu, woher kamen dann die Geräusche?
Vorletzter Satz: Ich habe meine nach Erlösung glühende Zigarette... hä??
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Über die Nebenwirkungen von unerlaubten Rauchen
von Marcus Zimmermann am 20.11.2010
Handlung:
...wird völlig überbewertet! Es ist doch auch mal schön inne zu halten, sich genüßlich am Fenster eine Fluppe anzuzünden und.. Oh! Ein fremder, narbenübedeckter, blauäugiger Mann im schwarzen Mantel! Panik! Entsetzen!
Figuren:
Ein leicht melancholischer Ich-Erzähler, dessen Gedankwelt an eine Art Zeit-Bong angeschlossen zu sein scheint. Ein finsterer Fremder, der sich seinen Weg zum Haus recht unwürdig über einen Maschendrahtzaun kämpfen muss.
Sprache/Duktus:
Herrlich! Ein völlig neues Genre! Der Autor spielt mit den Erwartungen des Lesers. Beispiel:
Leises Rascheln dringt an mein Ohr... (Der Leser erwartet eine Maus)
...Ein bisschen müde war ich schon, aber nicht so müde, als dass ich das Geräusch nicht erkannt hätte... (Leser, noch gespannt: Aha!)... es war ein großes Rascheln! (Leser, verwirrt: Hmm? --->Erwartet ein Wildschwein.)
..Ein Ast zerbarst unter großem Gewicht..(Leser erwartet einen Lastwagen)
...Jetzt bin ich mir sicher, dass es etwas Großes ist! (Leser erwartet einen Kirchturm auf einem Sattelschlepper)
...Das Knacken war laut, zu laut für ein kleines Tier, oder ein mittelgroßes, wie ein Hirsch zum Beispiel. (Leser schraubt seine Erwartungen wieder etwas zurück sieht vor seinem inneren Auge die Fauna des Waldes vorbeifleuchen.) Und so geht das weiter...
Struktur:
Im Geist... und sei er noch so vernebelt... ist Nichts unmöglich!
Zusammenfassend:
Was auch immer du geraucht hast.. Ich will auch was davon! Wenn man sich diesem Text auf ähnliche Weise annähert wie einem Trash-Horrorfilm ist er wahnsinnig unterhaltsam. Das meine ich nicht einmal gemein! Die Dadaisten haben ihrerzeit weit Grausigeres verfasst.
Alles eine Frage der Herangehensweise. Vorerst vergebe ich allerdings erstmal nur zwei Gummipunkte. Kommt da von deiner Seite noch mehr in diese Richtung, vielleicht mit einer Spur mehr Methode, werde ich am Ende vielleicht sogar noch zum Fan.
Happy Writing and Godbless!
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Irritiert
von Mahony am 19.11.2010
Handlung:
Ist schon viel geschrieben worden, die Handlung ist so kurz, dass ich nichte Neues finden konnte.
Figuren:
Zwei Männer und eine Zigarette. Ich habe überlegt, ob der geheimnisvolle Fremde vielleicht der Tod ist. Aber wirklich begriffen habe ich das nicht. Oder nur ein Scherzkeks, der den Raucher ärgern möchte.
Sprache/Duktus:
Der Text liest sich leicht, aber von einer verzauberten Atmosphäre konnte ich leider nichts spüren.
Struktur:
Ich halte den Text für ein Fragment. Daher kann ich über die Struktur nicht viel sagen.
Zusammenfassend:
Ich frage mich: "Was will der Dichter mir damit sagen?" Leider finde ich keine Antwort.
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Rauchen und Kaugummi
von datore am 17.11.2010
Zusammenfassend:
Ich weiß nicht, was ich von der Geschichte halten soll. Sicher sind die Beschreibungen atmosphärisch dicht, aber die Handlung ist so dünn, dass man kaum von einer Kurzgeschichte sprechen kann. Allerdings finde ich die Idee mit dem Kaugummi durchaus gelungen.
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Rauchen schadet ihrer Kurzgeschichte
von IMMON am 11.11.2010
Handlung:
Wenn man sich mal von dem Konstrukt Kurzgeschichte/Roman löst und den Text einfach als ein Erlebnis-Schnipsel, eine Szene, nimmt, dann kann man in etwa 50% des Textes atmosphärische Beschreibungen, Dichte, Bedrohung spüren. Leider machen die anderen 50% die entstandene Empathie durch ungeschickte Formulierungen gleich wieder zunichte.
Als Studie für atmosphärisches Beschreiben nicht schlecht, als Kurzgeschichten-Einreichung zu einem Wettbewerb aber nicht geeignet. Mein Tipp: optimieren und dann bei kleinen Anthoverlagen, die thematische Ausschreibungen haben (z.B. Rauchen) mal einreichen.
Zusammenfassend:
Wenn man sich mal von dem Konstrukt Kurzgeschichte/Roman löst und den Text einfach als ein Erlebnis-Schnipsel, eine Szene, nimmt, dann kann man in etwa 50% des Textes atmosphärische Beschreibungen, Dichte, Bedrohung spüren. Leider machen die anderen 50% die entstandene Empathie durch ungeschickte Formulierungen gleich wieder zunichte.
Als Studie für atmosphärisches Beschreiben nicht schlecht, als Kurzgeschichten-Einreichung zu einem Wettbewerb aber nicht geeignet. Mein Tipp: optimieren und dann bei kleinen Anthoverlagen, die thematische Ausschreibungen haben (z.B. Rauchen) mal einreichen.
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Drüben im Wald
von mandala am 11.11.2010
Handlung:
ein rauchender mann.
ein mann mit einem langen mantel.
beide blicken sich an.
das wars.
Figuren:
ein rauchender mann.
ein mann mit einem langen mantel.
Sprache/Duktus:
wollte zuerst die anzahl der wiederholungen in diesem kurzen text zählen, dass "in diesem haus nicht geraucht werden darf".
war mir dann doch zu... doof.
Struktur:
es fehlt eindeutig eine geschichte.
müßig daher, über fehlende spannungsbögen, sinn oder unsinn zu streiten.
Zusammenfassend:
veräppeln? ganz schön hochgestochen, die versprochene "verzauberung" des lesers.
was will der autor mit diesm textfragment sagen?
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Viel Rauch um Nichts
von fraun am 05.11.2010
Handlung:
Ich habe den Text zweimal gelesen, habe aber keine Handlung gefunden.
Figuren:
Ein Raucher, der an einem Ort raucht, an dem nicht geraucht werden darf und ein Kaugummikauer.
Sprache/Duktus:
Eine Person wird "langer Mantel" genannt??!! Ansonsten schnell gelesen.
Struktur:
Bei so einer kurzen Kurzgeschichte eine Struktur zu finden?! Ich tat mich schwer.
Zusammenfassend:
Ich habe nur deshalb zu Ende gelesen, weil der Text wirklich kurz war. Ansonsten kann ich mich nur den anderen Rezensenten anschließen.
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Drüben im Wald
von Birgit Böckli am 03.11.2010
Handlung:
Da steht meine Vorrednerin nicht alleine mit ihren Fragen. Ein Mann raucht am Fenster eines Hauses, in dem so etwas verboten ist und sieht dabei einen Fremden durch den Wald kommen. Kapiert hab ich's nicht.
Figuren:
Einer raucht, der andere hat einen langen Mantel. Mehr erfährt man nicht. Bissel wenig, selbst oder gerade für eine Parabel, und die Form des Textes läßt einen schon vermuten, daß sich irgendwo ein tieferer Sinn verstecken könnte. Allein ich konnte ihn nicht finden. :(
Sprache/Duktus:
Die Sprache hat mich hier am meisten verwundert. Da gab es schon Stellen, in denen ein Funken von Athmosphäre aufblitzte, sogar die Wiederholungen schienen teilweise gewollt. Dann aber wieder tauchen Vergleiche auf, die ich total daneben fand. Der Erzählton ist somit nicht gut oder schlecht, sondern in meinen Augen stark schwankend.
Struktur:
Eine Struktur hat die Geschichte nicht, sie dauert eine Zigarettenlänge, wie das Lied von Reinhard Mey.
Zusammenfassend:
Ich fand die Story in erster Linie verwirrend. Echte Spannung kommt nicht auf, aber ich wollte schon wissen, wer denn nun dieser fremde ist, da war das Ende doch eine ziemliche Enttäuschung.
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Was will der Autor mir damit sagen?
von Jutta Wölk am 03.11.2010
Handlung:
Wahrlich eine kurze Kurzgeschichte!
Irgendwie verstehe ich die Handlung nicht ganz. Wieso, warum und weshalb darf im Haus nicht geraucht werden. Und was hat das mit dem Mann aus dem Wald zu tun?
Figuren:
Die Figuren kann ich aufgrund der kurzen Beschreibung nicht näher charakterisieren, somit kann ich auch nichts darüber schreiben.
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist gut zu verstehen. Leider häufen sich in dem kurzen Text die Wortwiederholungen, was den Lesefluss stört.
Struktur:
Auf die Struktur kann ich auch nicht näher eingehen, da der Text recht kurz geraten ist.
Zusammenfassend:
Ich weiß nicht, was der Autor mit dem Text ausdrücken will. Rauchen ist ungesund? Warum raucht sich jemand am Fenster eine Zigarette, oder besser gesagt, warum hält sich ein Raucher in einem Nichtraucherhaus auf? Für mich macht der Text keinen Sinn. Aber vielleicht verstehe ich diesen ja nicht. Daher kann ich dem Autor leider keine Sterne geben.
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O Tempora o Mores …
von Kratzfeder am 02.11.2010
Handlung:
Eine Zigarette am Abend, am offenen Fenster, weil es nicht erlaubt ist, im Haus zu rauchen.
Figuren:
Der Ich-Erzähler und die geheimnisvolle Gestalt, der "lange Mantel". Eine Schachtel Chesterfield, wenn man die denn dazuzählen kann.
Sprache/Duktus:
Offensichtlich ist dieser Text ein versuch des Autors mit Zeit zu spielen. Nämlich der grammatikalischen. Anders kann ich es mir nicht vorstellen, warum er quasi in jedem zweiten Satz wechselt. Zu welchem Ergebnis er gekommen ist, weiß ich nicht. Bei mir hat es leider nicht funktioniert. Was immer er auch versuchen wollte.
Struktur:
Die Struktur der Geschichte ist eher klassisch und passend für das Genre aufgebaut. Aufbauende Spannung und "überraschendes" Ende.
Zusammenfassend:
Leider hat der Autor es nicht vermocht, mich als Leser zu verzaubern. Weder hat mich die Kurzgeschichte sprachlich überzeugen können, viele der Bilder fand ich zu übertrieben für das, was sie beschrieben haben, noch konnte ich mich für das Sprachexperiment (wenn es denn eines war?) begeistern. Der ständige Zeit-Wechsel war für meinen Lesegeschmack nur störend. War leider nicht meins.
Kommentar von Emeralth am 22.07.2011
Schön, dass sie dir gefallen hat! :)