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BOBBY, Oder wie ich lernte, ein Hund zu sein - Paul Bullinger

"Das begreifen die Leute nicht, das hört sonst nie auf." Wir erleben die letzten 30 Minuten im Leben eines jungen Mannes, der durch jahrelange Demütigung zu einem verstörten Individuum wurde. Und seine eigene Art der Rache gefunden hat.

In einer halben Stunde kommen meine Jungs. Man kann die Uhr nach ihnen stellen. Dieses Mal stehen sie nicht mehr auf. Wussten Sie, dass Fußballstadien erst drei Stunden vor Einlass geschlossen werden? Wir verstecken unsere Eisenstangen immer in der Südkurve, B-Block, erste Reihe, Mitte. Noch nie hat sie jemand gefunden. Und wenn doch: Keiner weiß, dass es unsere sind. Ein junger Mann, ein Zimmer, ein ausgestopfter Rottweiler. Das sind die einzigen Dinge, mit denen dieser psychologische Monolog auskommt. Und in sich eine ganze Welt entspinnt. Die Welt des jungen Mannes, in der Unterdrückung, Demütigungen und Gewalt alltäglich waren. Bis er sein Leben selbst in die Hand nahm.

3 Sterne N/A
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    • Sehr eindringlich ...

      von Lisa Fink am 21.02.2013

      Handlung: Ein junger Mann erzählt von seinem Leben, seinen Freunden und der Familie. Mehr möchte ich nicht verraten...
      Figuren:

      In schockierenden Worten erzählt Eric von seinem Verhältnis zu anderen Menschen, wie er mit ihnen umgeht, wie er über sie denkt. Die Kälte ist mir unter die Haut gegangen. Die Figur erscheint vielschichtig.

      Zentrale Figuren in seinem Leben sind neben seinen Kumpels auch seine Mutter und sein Bruder, von denen wir nur aus seiner Erzählung erfahren.

       

      Sprache/Duktus:

      Der Text ist in Form eines Theaterstückes geschrieben, das ist zunächst gewöhnungsbedürftig, aber man kommt schnell rein. Die Worte sind sehr eindringlich, ich finde gerade kein anderes Wort dafür.

      Struktur: Da der Text in Form eines Theaterstückes geschrieben ist, kann man es mit üblicher Belletristik nicht vergleichen. Die Beschreibungen des Interieurs sowie der Handlungen der Figur fügen sich perfekt in den Text ein.
      Zusammenfassend:

      Schade, dass im Klappentext bereits verraten wird, dass "Eric" nur noch 30 Minuten leben wird.

      Ich finde sonst nichts zu meckern!

    • Bobby

      von Jana1981 am 20.02.2013

      Handlung: Es wäre schön wenn man eine Handlung auch erkennen könnte. Aber ohne Leseprobe?????
      Figuren: Bobby und der Rottweiler. Das vermute ich wenigstens
      Sprache/Duktus: Es wäre nicht schlecht einen kleinen Eindruck zu erhalte, aber leider geht das nicht
      Struktur: Nicht erkennbar. Au so etwas geht nur mit einer Leseprobe.
      Zusammenfassend: Die Katze im Sack kauft niemand. 22 Seiten etwas wenig ujnd die Leseprobe vorenthalten. Also leider nicht empfehlenswert
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    BOBBY
    3 Sterne N/A
    0 Empfehlungen
    Seiten 22
    ID 18598
    Veröffentlicht am: 19.02.2013
    Aktualisiert am 20.02.2013

    Gelesen 140
    0,00 €

    Autor

    Paul Bullinger

    Paul Bullinger

    Mitglied seit 15.02.2013
    1 Veröffentlichungen