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Edorei und die Tochter des Zauberers - Kerstin Hornung

„Langsam beschlich Zoe der Verdacht, dass ihre Wohnung eine Art Bahnhof war, in dem ständig Geschöpfe aus anderen Welten verkehrten.“

Drei Kräuterwichte auf der Suche nach der letzten Zutat für einen Zaubertrank, ein Prinz mit abwesendem Blick und ein Mädchen im durchsichtigen Nachthemd - „Langsam beschlich Zoe der Verdacht, dass ihre Wohnung eine Art Bahnhof war, in dem ständig Geschöpfe aus anderen Welten verkehrten.“ Ein kurzer Roman über eine märchenhafte Begegnung.

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  • 4.00 Sterne

    Irgendwie ganz drollig

    Von Sabrina SK am 25.02.2013

    Zusammenfassend:

    Allein die Leseprobe ist äußerst unterhaltsam und schon ein Lesespaß. Der Schreibstil ist angenehm und ansprechend.

    Solch drollige Wichtel, die den Kaffee machen und die Wohnung aufräumen, möchte man doch auch gerne zu Hause haben.

    Nur schade, dass die (Kostenfreie) Leseprobe so kurz ist ...

    • Kommentar von Coronval am 27.02.2013

      Ich habe schon versucht ein Tor zu öffnen und einen solchen Wicht zu entführen - was soll ich sagen? Erfolglos. Es freut mich, dass du die Leseprobe unterhaltsam fandest. Danke für die Rezi.

  • 4.20 Sterne

    Witzige Idee

    Von LaureenSt am 21.02.2013

    Handlung: Zoe stößt eines Nachts in ihrer Küche nach einem Stromausfall auf einen Haufen lustiger Kräuterwichte, die Diener der Weisen Isbilde sind und von ihr geschickt wurden...
    Figuren: Zoe ist eine junge Frau die in einer kleinen Wohnung lebt. Sie ist bis jetzt gut gezeichnet. Vielleicht noch ein paar Emotionen mehr hinsichtlich des Entdeckens der seltsamen, aber liebevollen Wesen, die sehr gut vorstellbar werden durch die Beschreibung der Autorin.
    Sprache/Duktus: Eine leichte, flüssige, angenehme Sprache, die die Geschichte gut vorantreibt.
    Struktur: Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sind gut betitelt.
    Zusammenfassend:

    Eine witzige, geheimnisvolle Geschichte die sicher noch viele Überraschungen bereit hält. Damit vergebe ich eine Empfehlung und wünsche viel Erfolg!

     

    • Kommentar von Coronval am 21.02.2013

      Vielen Dank für die Rezi.

  • 4.00 Sterne

    Wunderbar

    Von Wurzelkind am 21.02.2013

    Handlung: Zoe erwacht mitten in der Nacht durch Geräusche, die aus ihrer Küche kommen. Als sie bemerkt, dass dazu auch noch der Strom ausgefallen ist, macht sie sich auf die Suche nach Kerzen und ihrem Feuerzeug und findet viel mehr, als sie sich vorstellen kann.
    Figuren:

    Zoe, lebt allein in einer winzigen Ein-Raum-Wohnung, liebt Kaffee, hat Angst zu verschlafen und ist nur wenig verwundert, als sie die merkwürdigen kleinen Wichte in ihrer Wohnung entdeckt, die sie auch noch mit "Herrin" ansprechen.

    Die Kräuterwichte, ein sehr sympathischer Haufen! Sie erinnern mich, rein von ihrem Verhalten ein wenig an die kleinen freien blauen Männer (ich krieg den Namen leider nicht ganz zusammen) bei Terry Pratchett.

    Zusammenfassend:

    Ein wirkliches Lesevergnügen, kurzweilig, spannend, lustig.

    Leider ist die Leseprobe viel zu kurz, man möchte doch gern mehr erfahren :)

    • Kommentar von Coronval am 21.02.2013

      Die kleinen freien Männer -lach - zumindest trinken Kräuterwichte kein Schafeinreibemittel. Für alle die mehr erfahren wollen, gibt es den Rest für besagte 0,99€

  • 5.00 Sterne

    Einfach köstlich.

    Von Farbenrausch88 am 20.02.2013

    Handlung: Zoe wird durch ein Geräusch geweckt, doch kann es nicht so ganz einordnen. Als sie dann auch noch bemerkt, dass das Licht nicht funktioniert macht sie sich auf um in der Küche nach dem Geräuschverursacher zu suchen. Und wer hätte das gedacht, kleine Augen schauen sie an.
    Figuren: Zoe: Leider erfährt man noch nicht wie alt sie ist, doch aufgrunf der kürze der Leseprobe ist dieses noch nicht so relevant. Glaubhaft werden ihre Gefühle beschrieben und sie weckt bereits jetzt Sympatien.
    Sprache/Duktus: Eine wunderbare schöne detallierte Sprache. Die Autorin kann mir Worten und Gefühlen spielen und das Zusammenspiel passt perfekt.
    Struktur: Geradliniger Handlungsverlauf, leider ist die Leseprobe viel zu kurz, doch sie weckt Interesse und der Leser kann die Qualität des Textes und die Geschichte gut nachvollziehen.
    Zusammenfassend: Eine schöne detallierte Geschichte, die mein Interesse geweckt hat. Wunderschöne Bilder und eine herrliche Sprache vervollständigen das Bild.
    • Kommentar von Coronval am 21.02.2013

      Danke für die schöne Rezi und das geweckte Interesse.

  • 5.00 Sterne

    Allerliebst, die Wichtel...

    Von Bolda am 20.02.2013

    Zusammenfassend:

    Oh, das ist allerliebst, richtig niedlich. Und das, obwohl ich nur dreizehn Seiten gelesen habe, lesen konnte, die frei zugängliche Leseprobe. Aber so... herzerwärmend-knuffig.

    Bisher traten nur die Protagonistin Zoe, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, und die drei Kräuterwichte auf, eigentlich zu schade.

    Dafür spare ich mir aber mein Gemosere an der Komma-setzung und vergebe schlicht fünf Sterne für diese unerwartete Freude - ich wollt ja bloß mal reinlesen.

     

    • Kommentar von Coronval am 21.02.2013

      Vielen Dank für die Rezi und die Sternchen. So schnell hatte ich damit noch gar nicht gerechnet.

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Kerstin Hornung

Edorei und die Tochter des Zauberers

Edorei und die Tochter des Zauberers
3.8 Sterne
N/A
Seiten 61
ISBN-13 978-3-8476-3010-4
Veröffentlicht am: 20.02.2013
Aktualisiert am 16.04.2014

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Autor

Coronval

Kerstin Hornung

Mitglied seit 26.02.2011
3 Veröffentlichungen