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PICKNICK IN PLUNDERLAND, Ein Roman für Leser ab 108 Jahren - Erhard Schümmelfeder

Ein nostalgischer Vorleseroman über die abenteuerliche Reise zweier Kinder in einem Bettboot.

Der zehnjährige Picknick lebt mit seinem Vater, einem Grundschullehrer, in dem idyllischen Dorf Plunderland. Der Erfinder des Dorfes, Onkel Kohlrabi, schenkt den Schulkindern eine Bratapfelmaschine, die immer dann einen köstlichen Apfel auswirft, wenn man eine Wissensfrage richtig beantwortet hat. Eines Tages wird die Maschine gestohlen. Während eines herbstlichen Gewitters geraten Picknick und seine Freundin Babette mit ihrem Bettboot in den großen dunklen Fluss. Zufällig bemerken sie auf der Uferstraße einen vorbeifahrenden Lastwagen mit der Bratapfelmaschine. Sogleich entschließen sich die Kinder, die Diebe zu verfolgen, denn sie wollen nicht ohne die Maschine ins Dorf zurückkehren.

Rezensionen

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Eule, Beule und Keule

    von Feya am 13.07.2011

    Zusammenfassend: Ich brauche gar nicht weiter zu lesen! Die ersten Seiten haben mich schon überzeugt. Die Sprache, der Witz - Herr Schümmelfeder, dieses Werk klingt klasse und da ich ein Fan des Prints bin, hoffe ich auf ein echtes Buch zum Durchblättern, um die Geschichte zuende zu lesen und gebe mein Möglichstes dazu. Ich bin einfach begeistert!
  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Picknick im Plunderland

    von TobiS am 13.07.2011

    Handlung: Ein fantastisches keleines Dorf namens Plunderland, ein Junge namens Picknick und seine Freunde. Eine ideale Grundlage für ein Kinderbuch. Wenn dann auch noch die Bratapfelmaschine gestohlen wird und sich die Kinder auf die abenteuerliche Suche nach ihr machen kann sich wohl keiner dieser Geschichte mehr entziehen.
    Figuren: Picknick, wie er genannt wird, ist der Hautpkarakter. Er macht zusammen mit seiner Freundin Baabette auf die Suche nach der gestohlenen Machine.
    Sprache/Duktus: Eine sehr kindgerechte Sprache die ohne geschwollene Worte auskommt. Perfekt für Leseanfänger als auch bestes zum vorlesen geeignet.
    Struktur: Das Buch ist in viele kleinere Geschichten eingeteilt was ich wunderbar finde.
    Zusammenfassend: Ein Ideales Kinderbuch das auch die älteren Leser mit Sicherheit begeistern wird.
  • Picknick im Plunderland

    von DominiqueB am 13.07.2011

    Zusammenfassend: Ich möchte dem Autor, da ich selber nicht schreibe, die hohe Fähigkeit des Schreibens auf keinen Fall absprechen. Jedoch bin ich mit meinem jungen Alter, der angesprochenen Kinder,- und Jugendgruppe gerade entsprungen und empfinde diese Geschichten nicht gerade als ansprechend. Eher langweilig. Ich kenne ebenfalls Michel, die Kinder von Büllerbü...und die sonst hier angesprochenen, kann aber keine Parallelen dazu ziehen. Die waren dann doch Einzigartiger. Mag es sein, daß ich im Harry Potter-Fieber groß geworden bin oder daran, daß mir die Geschichten einfach nicht liegen. Möchte hier aber trotzdem die Fähigkeit des Autors hervorheben und gebe ihm 3,5 Sterne.
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    Bekennender Schümmelfederfan!

    von Mephista am 11.07.2011

    Handlung: Alltägliches, abenteuerliches, verwunderliches: Das ist Plunderland.
    Figuren: Nicklas Presszeh, genannt Picknick, sein Vater der Grundschulleiter, der bebrillte Eule, Keule und Beule die Zwillinge, Babette, der Erfinder Onkel Kohlrabi mit den langen weißen Haaren und der größten Nase der Welt, Frau Gedönsrat (^^), Großmaul der Riesenhund, weitere Randfiguren, wie Klassenkameraden, die Lehrerin
    Sprache/Duktus: Kindlich verspielt und mit dem `Schümmelfedschern`Humor gespickt. Aus der Sicht von Nicklas erzählt.
    Struktur: Eine Gesamtgeschichte, die in einzelne, für sich abgeschlossene Kapitel unterteilt ist.Die Leseprobe schliesst mit dem Kapitel "die Lichtung im Wald".
    Zusammenfassend: Nach den wohlgemeinten Ratschlägen vergangener Tage, ich sollte zukünftig sehr viel kritischer die Werke beäugen und rezensieren wanderte ich durch die ersten Seiten dieses Manuskripts und versuchte jeden kleinen Rechtsschreibfehler, Denk- und Logikfehler zu finden. Was soll ich sagen? Da ist nunmal nichts, das es zu beanstanden gilt. Ganz im Gegenteil, schnell war ich im geschäftigen Treiben der Plunderländer gefangen, fühlte mich an Kindheitstage und wunderschöne Kinderbücher erinnert und wollte nichts anderes, als Nicklas und seine Freunde begleiten, wenn sie Onkel Kohlrabi und den Zweifelturm besuchen, wollte miterleben wie "Großmaul" vom Polizisten beruhigt wird oder mit ihnen das von einer Birne eingeschlagene Dach betrachten. Erhard, was mir bleibt zu sagen ist: Plunderlich großartig!
  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    GUt

    von Spürnase am 10.07.2011

    Handlung: Eine Geschichtensammlung aus dem Plunderland, in dem Picknick und seine Freunde unetr anderem die Bratapfelmaschine wiederfinden müssen.
    Figuren: Die Figuren sind kindgerecht und bildhaft beschrieben. Ich konnte sie mir gut vorstellen.
    Sprache/Duktus: Die Sprache ist für ein Kinderbuch gut geeignet. Ein sanfter Ton herrscht vor. Die Nemen der Protas sind fantasievoll und haben sicher einen hohen Wiedererkennungswert.
    Struktur: Einzelne Geschichten über das Leben im Plunderland ergeben ein schönes Vorlesebuch.
    Zusammenfassend: Ich glaube, das Buch hat das Potential, eines Tages in den Regalen vieler Kinderzimmer zu stehen. Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht.
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    Was für Namen, was für Geschichten

    von patza am 08.07.2011

    Zusammenfassend: „Picknick im Plunderland“ ist eine wundervolle Kindergeschichte zum Vorlesen und sicherlich können Kinder ab der dritten Klasse das Buch auch schon selber lesen. Die Sätze reihen sich beinahe rhythmisch aneinander und wirken irgendwie beruhigend. Sie schreiben in einer außergewöhnlichen und ruhigen Sprache, die einen an eine Melodie erinnert. Ich würde jeder Mutter und jedem Vater empfehlen das Buch vor dem Schlafengehen den Kindern vorzulesen (dafür eigenen sich die kurzen Geschichten besonders gut). Man sollte meinen, dass Ihnen doch im Verlauf der Geschichte die Puste ausgehen könnte. Aber so, wie ich mich eingelesen habe, haben sie sich eingeschrieben, der Stil bleibt gleich und die Melodie des Textes ist auf jeder Seite zu hören. Eine Anmerkung: Warum sollte Picknick (was für ein Name) das mit dem Baum geträumt haben? Hat er nicht einen Onkel der Kohlesäcke über einen Zug oder gar ein Haus werfen kann? Nun noch ein paar Mäkeleien: Ein Gaudi (S.51), hab ich extra nachgesehen, muss laut Duden, eine Gaudi heißen. Ach und die Runkel kannte ich nicht, musste nachschauen, Runkelrübe, da konnte ich mir dann gleich was vorstellen. Dann wäre noch die Zeichensetzung nach der wörtlichen Rede. Nach wörtlicher Rede kommt ein Komma, wenn noch kommt sagte oder dachte usw. Erst wollte ich das als künstlerische Freiheit durchgehen lassen, weil keine Kommas gesetzt wurden, aber später tauchte dann doch das eine oder andere auf. Also entweder oder, aber mit ist richtig. Ich bin beeindruckt und werde die Geschichte auf den E-Reader laden, den ich soeben gewonnen habe (sobald ich ihn habe und weiß, wie das geht). Wobei ich sagen muss, dass ich etwas jünger bin als 108.
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    Selten so gelacht

    von Coronval am 07.07.2011

    Zusammenfassend: Meine Kinder haben noch keine Zeile aus diesem Buch gelesen - nur ich. Aber ich habe mich gekugelt vor lachen. Ich weiß jetzt schon, dass dies mein Sohn auch tun wird, weil er Geschichten wie diese liebt. Locker leicht erzählt der Autor Geschichten aus dem fernen (oder nahen) Plunderland. Schülerstreiche, Sticheleien, große und kleine Wunder... alles ist vorhanden. Wobei ich die Geschichte mit dem Birnbaum hervorheben will. Man kann das "Ups!" und das betretene Gesicht von Picknick richtig vor sich sehen, als klar wird, dass er bei dem Wachstumsmittel, sozusagen das Zünglein an der Wage war. Die Katastrophe kommt, und sie ist herrlich. Obwohl ich noch beiweitem nicht alles gelesen habe (das muss ich mir einfach für die allabendliche Vorlesestunde aufheben) bin ich mir sicher, dass dieses Werk hält was es verspricht.
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    Im Mondsee lebt der Quatschkopf. :)

    von Blake am 01.07.2011

    Zusammenfassend: Eine wunderschöne, warmherzige, lustige Geschichte, zum Lachen und Schmunzeln. Ist in dem Dorf noch ein Haus frei??? Einfach wunderbar. Ob nun der Quatschkopf aus dem Mondsee, der Klingelmännchen macht. Onkel Kohlrabi, der nach einem Experiment, einen gigantischen Birnbaum in seinem Garten stehen hat. Onkel Johannisbär der keinen Kuchen isst, weil er ein Fleischfresser ist oder, was mir am besten gefallen hat, der Postbote und der Polizist, die sich auf eine Telefonzelle retten, die belagert wird, von einem riesigen Hund, der seine Hundehütte hinter sich herzieht, weil er das Butterbrot des Postboten haben will. *grins* Das würde mein Hund auch auch bringen. Für Essen tut die alles. *lol* Ein fantastisches kleines Dorf, mit amüsanten Bewohnern. Wunderschön erzählt mit Witz und Charm. Das lese ich auf jeden Fall noch meiner Nichte vor, die ist jetzt acht und wird es sicher lieben. Es ist aber auf gar keinen Fall NUR ein Buch für Kinder, sondern auch für Erwachsene mit Fantasie. Das Cover gefällt mir auch sehr sehr gut, es ist verträumt und hat mich sofort an Bilder von Monet erinnert, die ich in Paris gesehen habe. Schööööööööön. Weiter so. Kann ich nur empfehlen. *freu*
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    Toll gemacht!

    von Alegra am 01.07.2011

    Zusammenfassend: Eine schöne Geschichte, nicht nur für Kinder, die ich am liebsten in einem Rutsch durchgelesen hätte. Ach die Zeit! Hätte ich doch mehr davon. Ich finde, dass dir hier ein ganz tolles Buch gelungen ist, dass man Kindern vorlesen und sich selbst dabei amüsieren kann. Die phantasievollen Namen und die liebevollen Beschreibungen haben mir sehr gut gefallen. Die Überschriften der ersten beiden Kapitel haben mich an etwas biblisches erinnert ("Die Brotvermehrung" und "Der verlorene Sohn"). Man merkt schnell, dass du viel Phantasie und Humor hast. Mein Sohn findet die Überschrift deiner Kurzgeschichtensammlunt "Wilhelm Tell Me A Story" total klasse. Er ist 14 und sie nehmen in der Schule gerade Wilhelm Tell durch. "Picknick im Plunderland" sollte es gedruckt geben! LG Alegra
  • Plunderland

    von Frida am 29.06.2011

    Handlung: Der Leser lernt ein bezauberndes Land namens "Plunderland" kennen
    Figuren: Picknick, oder auch Nick genannt. Keule, Eule, Beule (sehr hübsch beschrieben), Herr Presszeh und weitere
    Sprache/Duktus: Problematisch: Die Sprache ist ansprechend gewählt. Jedoch eher für Erwachsene, weniger durchgehend für Kinder geeignet. Doch warum sollte es nicht als ein Erwachsenen-"Märchenbuch" betrachtet werden? Weil es für Kinder konzipiert wurde und Kindern eine Botschaft auf den Weg geben soll. Hauptsächlich wurde in bunter Kindersprache geschrieben, jedoch finden sich Denkansätze und Botschaften die nur Erwachsenen zugänglich ist. Spätestens hier hängen Kinder ab.
    Struktur: Kapitelweise Führung das Fantasiereich Plunderland. Es fehlt an Spannung. Kinder benötigen jedoch einen konstanten Spannungsbogen.
    Zusammenfassend: Keine Frage, eine bezaubernde Geschichte. Doch an die angesprochene Altersgruppe nicht ausreichend angepasst. Mein Bewertungsmaßstab: 3 Sterne für ein befriedigendes bis gutes Werk, 4 Sterne für ein sehr gutes und 5 Sterne für ein sehr gutes Werk mit außergewöhnlichen Bestandteilen.
  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Bezaubernd

    von ratzfatz am 27.06.2011

    Handlung: Im Intro werden die Hauptakteure und Plunderland vorgestellt. Dann folgen 7 Geschichten aus dem Plunderland - bis die Einkaufstasche kommt. :)
    Figuren: Im Intro werden die Hauptakteure und Plunderland vorgestellt. Dann folgen 7 Geschichten aus dem Plunderland - bis die Einkaufstasche kommt. :)
    Sprache/Duktus: Die Sprache ist warm, weich und rund. Einfach zu verstehen, aber doch bildreich und natürlich kindgerecht.
    Struktur: Nach einem knappen Intro folgen einzelne in sich abgeschlossene Geschichten. Hervorragend zum Vorlesen geeignet.
    Zusammenfassend: Einfühlsam und schön erzähltes Kinderbuch. Ich habe natürlich nicht alle Seiten gelesen, aber das, was ich lesen durfte, war wunderschön, deshalb schließe ich mich der Fünfsterne Manie hier gerne an.
    • Kommentar von ratzfatz am 27.06.2011

      Da ist mir doch ein kleiner Kopierfehler unterlaufen. Bei Figuren sollte das hier stehen: Picknick (Nick), ein Kind, ist Hauptfigur und Erzähler zugleich. Seine Freunde und die vielen anderen Bewohner von Plunderland.

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    Onkel Kohlrabi ;-)))

    von AntjeM am 27.06.2011

    Zusammenfassend: Liebster Hr. Schümmelfeder, lange bin ich um ihr Werk geschlichen und hab mich nicht recht getraut mal reinzuschauen...schließlich habe ich ja noch keine 108 Jahre auf dem Buckel. Neeee...Quatsch, ich bin einfach nicht der Kinderbuchexperte. Wo aber jetzt "fast" alle gelesen haben, da muß ich doch mitreden können ;-))). Also: Ich finde es sehr ansprechend. Schon allein die Erklärung zu Nick bzw. Picknick ist sehr fantasievoll, aber genauso einleuchtend. Als Vorlesebuch finde ich es super geeignet und da es ein solches sein soll...Daumen hoch. Besonders hübsch fand ich die Stelle auf Seite 38: Als Tante Bertha ihren Mann (Onkel Kohlrabi) in die Badewannesteckt, nachdem dieser in den Schornstein gesprungen war...ich mußte so geschmunzelt, weil meine Tochter (jetzt 9 Jahre), auch ein richtiger Dreckspatz ist und ich sie in der Wanne auch schruppen muß. Sie schafft es sonst zwei Stunden im Wasser zu sitzen, das ganze Bad schwimmt, aber sie kommt mit schwarzen Füßen aus der Wanne. ;-))) In diesem Sinne alles Liebe von Antje;-)))
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    ganz, ganz entzückend!

    von Mona Frick am 20.06.2011

    Zusammenfassend: Soviel Phantasie in einem einzigen Buch! Und nichts scheint man je woanders schonmal gelesen zu haben, was wirklich eine Meisterleistung ist. Die Figuren sind sehr lebendig und liebenswert, die Sprache kindgerecht, die Bilder wunderbar plastisch. Tolle Ideen: die Wortspiele, die Namen... Eine Geschichte ist süßer als die Andere. Einzig, winzigkleiner Kritikpunkt: Auf s. 54 spricht Picknick, wie immer aus der Ich-Perspektive, als sie ihn suchen. Das kann er aber nicht, weil er nicht dabei ist. Oder man müsst ihm im Nachhinein erzählt haben, was die anderen gesagt haben.
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    Geschichten aus Plunderland

    von Codename Kolibri am 11.06.2011

    Zusammenfassend: Tolles Buch für Kinder, ideal zum Vorlesen. Man denkt natürlich sofort an Astrid Lindgren und die "Kinder aus Bullerbü". Aus diesem Buch habe ich meinen Kinder immer sehr gerne und oft vorgelesen und wenn sie noch klein wären, würde ich das sicher auch mit deinen Geschichten tun. Eine kindgerechte Sprache, phantasievolle Namen und lustige Geschichten lassen das Kinderherz höher schlagen, meins auch. Was soll ich sagen, hier gibt es nichts zu kritisieren, drum volle Punktzahl. Wünsche dir viel Glück mit diesem Buch. LG Marion
  • Picknick in Plunderland

    von Trüffelsucher am 09.06.2011

    Zusammenfassend: Da werden Erinnerungen an Astrid Lindgren wach - echt nett in flüssigeer und Kindgerechter Sprache
  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Plunderland Geschichten

    von Rosenholz am 08.06.2011

    Handlung: Die Geschichten spielen im fiktiven Plunderland. Dort erlben die Bewohner einige Abenteuer.
    Figuren: Jede Figur ist passend charakterisiert. Man kann sie sich gut vorstellen.
    Sprache/Duktus: Eine liebevolle, sanfte Sprache, die kindgerecht ist.
    Struktur: Mehrere Geschichten, die ein wunderbares Buch ergeben.
    Zusammenfassend: Mir hat es im Plunderland gefallen. Ich glaube, Kinder würden sich dort sehr wohlfühlen. Die Idee, es ein Vorlesebuch zu nennen gefällt mich auch.
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    Zauberhaft...

    von Spiders Web am 05.06.2011

    Handlung: Die Erlebnisse der Kinder von Plunderland in kleinen Geschichten.
    Figuren: Liebenswerte Charaktere, durch die lustigen Namen hat man gleich ein ganz bestimmtes Bild von ihnen.
    Sprache/Duktus: Die Sprache ist locker-flockig, für Kinder gut zu verstehen.
    Struktur: Mehrere Geschichten, das macht es für ein Kinderbuch natürlich gut geeignet, da man es jeden Abend einfach wieder aufnehmen kann.
    Zusammenfassend: Wirklich ein wunderschönes Buch, das mich wirklich an die Kinder von Bullerbü erinnert, eins meiner Lieblingsbücher als Kind. Ich hoffe, dass es was wird mit dem Buch!
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    Kindervorlesebuch

    von Goldengel am 20.05.2011

    Handlung: Die Geschichten spielen im erfundenen Plunderland, in dem die Bratapfelmaschine gekleut wurde. Picknick und seine Freunde machen sich im Bettboot auf die Suche.
    Figuren: Wer sich Figuren mit so fantasievollen Namen ausdenkt, in dem steckt selbst noch ein Kind. Und das ist auch gut so. Auf diese Weise sind die Geschichten nah an der Zielgruppe.
    Sprache/Duktus: Die Sprache passr wunderbar zu den Geschichten. Leicht, unetrhaltsam, nicht kompliziert.
    Struktur: Sämtliche Geschichten sind in sich abgeschlossen. Man kann sie zeitversetzt vorlesen.
    Zusammenfassend: Sehr schön! Da möchte man noch mal Kind sein und sich mit den Geschichten abends vor dem Schlafengehen von einem Vorleser ins Land der Träume begleiten zu lassen.
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    Ein nostalgischer Vorleseroman

    von /user/ am 18.05.2011

    Handlung: Ein Buch, indem man in einem Bettboot über den dunklen Fluss schippert, ist etwas Besonderes.
    Figuren: Die Figuren sind mit so fantasievollen Namen ausgestattet, dass es einfach Spaß macht, mit ihnen durchs Plunderland zu streifen.
    Sprache/Duktus: Schöne, kindgerechte Sprache, die leicht zu verstehen ist.
    Struktur: Es handelt sich um mehrere Geschichten, die im Plunderland angesiedelt sind.
    Zusammenfassend: Klasse, einfach nur klasse! Mir kam sofort Astrid Lindgren in den Sinn. Sie hätte es nicht besser machen können. Großes Kompliment an den Autor.
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    Humorvoll und voller Fantasie

    von Hibiskus am 17.05.2011

    Handlung: Ein kleiner Junge namens Nick, genauer gesagt Picknick erlebt Abenteuer in Plunderland, manche echt, manches im Traum.
    Figuren: Liebevoll gezeichnete Figuren, die sich mit phantasievollen Namen schmücken dürfen leben in einem ländlichen Idyll. In Plunderland herrscht noch eine "heile Welt".
    Sprache/Duktus: Eine schöne, einfache Sprache hat Herr Schümmelfeder gewählt, gut zum lesen und zum Vorlesen. Die hübschen Kosenamen rufen ein Schmunzeln hervor. Nach dem Komma vermisse ich durchgehend das zweite "s" beim Wörtchen "dass". Dies irritiert mich in meinem Lesefluss. Aber vielleicht gelten in Plunderland ja andere Rechtschreibregeln?! Auf Seite 32 wird das Wachstum der Äste beschrieben. Meines Erachtens ist ein Knüppel massiver, als ein Arm. Daher empfehle ich, die Reihenfolge von "küppeldick" und "armdick" umzukehren.
    Struktur: Viele nette geschichten fügen sich zu einer wunderbar großen Geschichte zusammen und entführen den Leser in eine andere, heile Kinderwelt.
    Zusammenfassend: Ein richtiges nettes Kinderbuch mit Abenteuern, Streichen, netten Anekdoten... ich gratuliere dem autor zu seiner fantasie. Die Namen sind durchwegs beneidenswert phatasievoll und zeugen von großem Humor. Die Sprache ist stimmig, sehr flüssig und daher schön zu lesen. Nur die Sache mit dem "das" statt "dass" hat mein Missfallen erregt. Dafür ziehe ich einen halben Stern ab. Abgesehen von schön und lustig bevorzuge ich (persönlich) Bücher mit mehr Sinngehalt. Denn auch beim Lesen möchte ich lernen. Dafür fällt der andere halbe Stern zu Boden. Die anderen vier Sterne aber gebe ich gerne und selbstredend den Flieger und hoffe, das Buch eines Tages im Buchladen zu entdecken!
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    Plunderland - Wunderland

    von Tornado am 16.05.2011

    Handlung: Wie herrlich ist's im Plunderland. Ich habe die Geschichten gestern noch vor dem Schlafengehen gelesen und bin wunderbar ins Land der Träume abgetaucht.
    Figuren: Herrliche Namen, die sich der Autor hier ausgedacht hat. Sehr fantasievoll.
    Sprache/Duktus: Eine kindgerechte Sprache in leibevollem Ton, die auch ich gut verstanden habe. :-))
    Struktur: Es sind mehrere Geschichten, die sich zu diesem wunderbaren Buch vereinen.
    Zusammenfassend: Was sol ich sagen? Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Geschichten sind liebevoll erdacht und machen Spaß.
  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Plunderländle

    von Exitus am 11.05.2011

    Handlung: Onkel Kohlrabi schenkt den Kindern im Plunderland eine Bratapfelmaschine, die die Kinder belohnen soll, wenn sie eine Frage richtig beantworten.
    Figuren: Es gibt viele Kinder mit außergewöhnlichen Namen. Dazu ein Fräulein Lampe, der Onkel Kohlrabi, Herr Presszeh und andere.
    Sprache/Duktus: Der Autor nimmt uns mit in eine sprachlich wunderbar erzählte Welt.
    Struktur: Mehrere Geschichten in der richtigen Länge, um sie vorzulesen.
    Zusammenfassend: Mir gefällt das Leben im Plunderland. Nicht nur die Figuren sind liebevoll erdacht. Auch das Plunderland zeugt von Fantasie. Ich nehme an, der Autor hat sich einen Zipfel Kind in seinem Herzen bewahrt. Sehr schön.
  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Die fabelhafte Welt des Herrn Schümmelfeder (^__^)

    von Jorden am 10.05.2011

    Handlung: Der zehnjährige Picknick und seine Freunde erleben große und kleine Abenteuer im Reich namens Plunderland
    Figuren: Der kleine Sympathieträger Picknick, sein lehrender Vater, diverse liebevolle Figuren wie Babette, Beule, Eule, Onkel Kohlrabi, Fräulein Lampe etc pp
    Sprache/Duktus: Was für ein beneidenswertes erzählerisches Talent und Phantasie der Autor doch hat! Der Text ist leichtfüßig, wie ein Marienkäfer auf nackter Haut und fließend, wie ein Bach im Plunderland. Gekonnt und handwerklich nahezu perfekt trägt Herr Schümmelfeder den Leser mit sich in seine fabelhafte Welt
    Struktur: Nette kurze chronologisch abgeschlossene Kapitel – gerade richtig zum (Vor)lesen – in einem wunderbaren Layout
    Zusammenfassend: Herr Schümmelfeder, ich ziehe meinen imaginären Hut. Tolle kindgerechte Geschichten und Figuren, die man einfach ins Herz schließen muss. Das Konzept überzeugt mich auf ganzer Linie. Ich bedanke mich, wieder einmal einen professionellen und respektablen Beitrag eines „richtigen“ Autors lesen zu dürfen. Danke, dass ich an den Abenteuern teilhaben durfte!
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    Vorlesegeschichten

    von HelloKitty am 08.05.2011

    Handlung: Abenteuer gilt es im Plunderland zu bestehen. Auf alle Fälle muss die Bratapfelmaschine wiedergefunden werden.
    Figuren: Figuren mit tollen Namen, die Kinder sich bestimmt merken werden.
    Sprache/Duktus: Wunderbar, einfach wunderbar. Mir hat die Sprache sehr gut gefallen. Sie ist nicht nur schön, sondern auch kindgerecht.
    Struktur: Es handelt sich um abgeschlossene Geschichten, die zusammenhängen und ein super Kinderbuch ergeben.
    Zusammenfassend: Mit haben die Plunderlandgeschichten gut gefallen. Mein Sohn ist zwar erst ein knappes Jahr alt, aber wenn er soweit ist, die Geschichten zu verstehen, würde ich sie ihm gern vorlesen.
  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Fischers Fritzes ziemlich heile frische Fische!

    von /user/ am 07.05.2011

    Handlung: Nick wird zu "Picknick" nachdem er gesalzene Erdnüsse vom Boden aufpickt, wie die Hühner von Witwe Bolte! "Besser Jod als tot", sagt Herr Presszeh zu Frl. Lampe und Picknicks Plan scheint damit aufzugehen. Das Stimmen des Klaviers wird dann zum Gegenstand philosophischer Betrachtungen. Und das Pausenbrot taucht auch wieder auf. Dann auf einmal hat Onkel Kohlrabi den Stein der Weisen, nein, natürlich nur ein Schnellwachsmittel für Pflanzen erfunden, was ihm beinahe zum Verhängnis wird.Dann taucht der kleine Quatschkopf auf unf fängt Fischers Fritzes frische Fische! Aber um Näheres zu erfahren? Selber lesen!
    Figuren: Toll gezeichnete Typen von Kindern im Zusammenspiel mit sehr gut charakterisierten Erwachsenen runden dieses absolut lesenswerte Produkt eines wahren Kinderfreundes ab. Ich sage nur: Großartig! Groß und überaus artig! Da liegt dann auch das klitzekleine Problem begraben.
    Sprache/Duktus: Gut ausballangiertes Erzählen in kindgerechter Sprache, wird hier dem Leser zum Genuss gereicht.
    Struktur: Eine lose Folge unterschiedlicher Storys durch feststehendes Personal zu Gehör gebracht. Erhard Schümmelfeder versteht es meisterhaft, diese Schnipselchen in einen größeren Zusammenhang zu bringen. Gut so!
    Zusammenfassend: Zu bemängeln wäre, dass es der Autor vermissen lässt, in seiner Disneyähnlichen Entenhausen-Welt, eine ganze Armada an richtig bösen Finstermännern auftreten zu lassen. Gute-Nacht-Geschichten, sicherlich! Aber auch in solche gehört, ordentlich verpackt, das Böse! Denn so ist sie numal, unsere Welt! Gut und Böse, Freund- und Feindschaft, Hell und Dunkel, Süß und Sauer und vor allem, ziemlich heimtückisch. Und unsere Kindlein vor der ganz realen Gefahr zu warnen, gehört heutzutage einfach dazu. Aber sonst hat Rezensent nix zu meckern. Drum auch: das volle Programm!
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    Plunderland

    von Mondentochter am 07.05.2011

    Zusammenfassend: Einfach nur bezaubernd! Jede Geschichte lies mein Lächeln mehr wachsen. Alles ist so liebevoll erdacht, die Namen voller Phantasie und die Geschichten sowieso. Für Kinder dürfte dieses Buch ein echtes Erlebnis sein, Picknick ist großartig! Danke dafür!
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    Schönes Plunderland

    von Monika am 04.05.2011

    Zusammenfassend: Sehr schöne Kindergeschichte. Kindgerecht . Leicht und verständlich. Alle Figuren wurden liebevoll dargestellt. Ich kann mir vorstellen, dass es bei den Kindern sehr gut ankommt.
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    Herr Presszeh ...

    von Wandersleben am 03.05.2011

    Handlung: Picknick, der Lehrerssohn möchte mit seinen Freunden die Bratapefelmaschine wiederfinden. Das Abenteur beginnt. Sie fahren sogar mit einem Bettboot.
    Figuren: Picknick, sein Vater, seine Freunde Beule, Keule, Eule, Fräulein Lampe, Onkel Kohlrabi, Babette, Melissa, Ann-Christin ...
    Sprache/Duktus: Die Sprache lässt sich leicht und flüssig lesen. Manche Wörter sind nicht unbedingt kindgerecht. Da aber ein Vorleser für die Kinder zur Verfügung stehen sollte, können die Kinder ihn fragen, wenn sie etwas nicht verstehen.
    Struktur: Es handelt sich um mehrere Geschichten, die alle im Plunderland angesiedelt sind.
    Zusammenfassend: Eine schöne Idee, ein Vorlesebuch anzubieten. Die Figuren sind liebevoll erdacht, haben einen Wiedererkennungswert, was für Kinder wichtig ist. Die Geschichten haben mir gut gefallen.
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    Einfach nur schön

    von /user/ am 01.05.2011

    Handlung: Abenteuer im Plunderland, die Picknik mit seinen Freunden erlebt, sind etwas Besonderes. Wo sonst gibt es eine Bratapfelmaschine?
    Figuren: Allesamt mit liebevoll erdachten Namen bestückt, kommen die Figuren glaubhaft daher.
    Sprache/Duktus: Die Sprache hat mir sehr gut gefallen. Sie ist meistens kindgerecht, und wenne s schwieirger wird, hat man als Vorleser die Aufgabe, es zu erklären.
    Struktur: Mehrere Geschichten, die in sich abgeschlossen sind, aber zusammenhängen und ein wunderbares Buch ergeben.
    Zusammenfassend: Ein wirklich schönes Kinderbuch. Zwar ist mein Sohn noch zu klein, aber ich glaube, er würde es lieben. Es sollte auf alle Fälle Einzug in die Kinderzimmer erhalten.
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    Wunderschön

    von FiannaCessair am 28.04.2011

    Zusammenfassend: Ein tolles Kinderbuch. Meine Enkeltochter war begeistert. Hoffentlich gibt es davon noch viel mehr!!!
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    Bezaubernd

    von Hippielfe am 28.04.2011

    Handlung: Picknick erlebt mit seinen Freunden in Plunderland viele Abenteuer. Das größte besteht darin die Bratapfelmaschine wieder zu finden. Picknick macht sich mit der kleinen Babette und ihrem Bettboot auf die Maschine zu suchen.
    Figuren: Picknick der ein klein wenig stottert und immer lustige Ideen hat. Die kleine Babette, Fräulein Lampe die Lehrerin der 1 und 2 Klasse, Herr Presszeh Lehrer der "Oberstufe" und viele weitere Randfiguren.
    Sprache/Duktus: Sehr schön flüssig zu lesen. Heiter geschrieben. Macht Lust zum selber lesen, auch als Erwachsener aber ich denke dieses Buch eignet sich auch hervorragend als Vorlesebuch :-)
    Zusammenfassend: Eine wirklich sehr schöne Idee. Eigentlich wollte ich nur mal kurz rein lesen da ich durch das Cover auf das Buch aufmerksam geworden bin. Bin nun fast durch und wirklich sehr begeistert. Ganz bezaubernd hat hier der Autor seine Idee in eine wunderschöne Geschichte umgesetzt. Da möchte ich natürlich 5 Sternchen geben und nicht zu vergessen der Papierflieger, es wäre einfach nur schön wenn man dieses Buch dann einmal im Laden erwerben kann.
  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Bratapfelmaschine

    von chriskus am 26.04.2011

    Handlung: Im Plunderland passieren nicht nur schöne Dinge. Picknik und seine Freunde müssen die Bratapfelmaschine wiederfinden. Das ist eine große Herausforderung, denn es gilt, viele Abenteuer zu bestehen.
    Figuren: Der Junge Picknich, sein Vater der Lehrer, Freunde wie Eule, Beule, Keule, Onkel Kohlrabi, Fräulein Lampe ---
    Sprache/Duktus: Eine Sprache, die Kinder anspricht, ein wenig zu anspruchsvoll manmal, aber dafür gibt es den Vorleser, der es erklären kann.
    Struktur: In sich abgeschlossene Geschichten, die einem chronolpgischen Aufbau folgen.
    Zusammenfassend: Kinder erleben im Plunderland so manches Abenteuer. Das ist ein Buch, aus dem die Kinder etwas lernen können. Was sie nicht verstehen, kann vom Vorleser erklärt werden. Dadurch erweitert sich der Horizont der Kleinen. Eine überzeugende Idee!
  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Oh Plunderland

    von Mondgesicht am 26.04.2011

    Handlung: Ein Dorf mit dem schönen Namen Plunderland. Dort lebt der kleine Picknick mit seinen Freunde und seinem Vater "Herr Presszeh". Sie erleben so einige lustige Geschichten in der Schule. Natürlich nicht zu vergessen das Abenteuer des kleinen Picknick und der kleinen Babette mit ihrem Bettboot... :-)
    Figuren: Picknick der stottert, seine Klassenkameraden, Herr Presszeh, die liebliche Fräulein Lampe und Onkel Kohlrabi.
    Sprache/Duktus: Wieder einmal sehr schön geschrieben. Sehr flüssig, einfach geschrieben für Kinder aber doch so das es auch einen Erwachsenen fesseln kann.
    Struktur: Chronologischer Aufbau. Kapitel die sich fortsetzen.
    Zusammenfassend: Also ich muss schon sagen Herr Schümmelfelder da ist Ihnen mal wieder etwas ganz schönes gelungen. Trotz dem das es ein Kinderbuch ist wird der Leser gefesselt und möchte wissen wie es weiter geht mit den Abenteuern in Plunderland. Ich bin ein großer Fan von guten Kinderbüchern, man findet nicht allzuviele...aber Ihres ist eines davon :-) Ich bin begeistert! Natürlich kann ich da nur fünf Sternchen uund einen Flieger vergeben. Eine Frage noch...haben Sie die Titelseite selber gestaltet also das Bild selber gemalt? Gefällt mir ausgesprochen gut... :-)
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    Plunderland

    von /user/ am 23.04.2011

    Handlung: Ein Fantasiereich namens Plunderland, in dem Picknik und seine Freunde viele Abenteuer erleben.
    Figuren: Die Figuren sind liebevoll erdacht und ebenso gezeichnet. Ihre Namen werden Kindern gefallen.
    Sprache/Duktus: Der Autor verfügt über eine sehr schöne, bildhafte Sprache, die das Vorstellungsvermögen anregt.
    Struktur: Es handelt sich um einzelne Geschichten, die ein Vorleser den Kindern häppchenweise servieren kann.
    Zusammenfassend: Überrascht war ich, als ich auf dieses Kinderbuch stieß. Nach dem Lesen steht für mich fest, dass es hier durchaus eine Berechtigung hat. Das Buch ist in enem sehr schönen Ton erzählt, der Kindern das Eintauchen ins Plunderland leicht machen wird. Eine gelungene Idee.
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    SCHULBEDARF

    von vincent casca am 20.04.2011

    Zusammenfassend: Es ist ja nicht zu fassen, das ist jetzt schon das vierte Kinderbuch, auf das ich hier stoße, das mir gefällt, in diesem Fall gut, ausgesprochen gut. Als Grundschullehrer werde ich mit in meinen Augen allerhandlei Schrott zugeschmissen, deren Vermurckser vor allem modern sein wollen, aufgeschlossen usw usw. Problem wollen sie wälzen, Verständnis wollen sie haben, Hektik und Stress müssen sie erzeugen, um das ganze Dinge zu überladen. Von all dem gibt es hier nichts. Eine einfache, aber nicht zu schlichte, kindgemäße Sprache. Die Storys gieren nicht danach, der letzte Schrei zu sein. Hier hat sich jemand beschränkt und damit was erreicht. Wenn ich wüsste, wie ich kopieren könnte, hätte ich jetzt, in den Ferien, schon die ersten Stundenplanungen nach Ostern fertig. Aber, wer weiß, wenn sie mal veröffentlicht werden, einen Klassensatz, denn gerade dieser Text erscheint mir nach Papier zu schreien, das man nicht auf dem Bildschirm liest, sondern in den eigenen vier Wänden in den eigenen zwei Händen hält. Und kleiner pädagogischer Tipp vom Fachmann: es ist kein Vorlesebuch - es ist ein Selbstlesebuch!!!
    • Kommentar von Silberteder am 20.05.2011

      Ich stimme dem Fachmann zu! Wobei sich ja vorlesen und selber lesen gut kombinieren lassen, um auch die lesemüden Lernenden zu motivieren und mit Leseerlebnissen zu begeistern. Frage an den Autor: Wie wäre es mit einer kleinen Lesung? Wer so viel Phantasie hat und so skurrile Figuren beschreiben kann, dem fällt doch gewiss eine gute, erfrischend neue Form der Autorenlesung ein! Zum Beipiel mit Bratapfelmachine im Gepäck ...

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    Wunderschönes Vorlesebuch

    von strassi am 18.04.2011

    Handlung: Was nütztes, wenn Autoren wie Erhard Schümmelfelder solch wunderschöne Bücher schreiben, wenn die Gesellschaft die Kinder nicht zum Lesen erzieht? Ich (Nachkriegskind) war im Buchklub der Jugend. Da gab es alle 2 Monate um wenig Geld ein Buch (das Lesebuch in der Schule war für jkich nicht das gelbe vom Ei). Robinson Crouse, Der Pony Express und was weiß ich noch was. In jeder freien Minute beim Schulfahren oder wo immer haben wir gelesen, Bücher getauscht (natürlich auch Comic). Es gab eine Bibliothek in der Schule (gibt es auch heute - nur kaum ein Kind verirrt sich dahin). Wir mussten im Deutschunterricht BÜCHER lesen und nacherzählen - Geschichten die eben für unser Alter spannend und interessant waren. Heute .... die Tränen kommen mir wenn mein 9 jähriger Enkel etwas vorlesen soll, aber am PC da kennen sie sich aus ....
    Zusammenfassend: Ich wünsche dem Autor und dem Buch, dass es gedruckt und gepuscht wird, aber ordentlich-vor allem von den Lehrern. I)ch höre besser auf, denn ich fühle die Wut in mir hochsteigen. Ein Bravo für den schönen Text!!!!
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    Bezauberndes Buch

    von Luther am 14.04.2011

    Handlung: Picknick, der Lehrersohn, erlebt im Plunderland mit seinen Freunden große und kleine Abenteuer.
    Figuren: Figuren mit unglaublich niedlichen und schön erdachten Namen schwirren durch das Plunderland.
    Sprache/Duktus: Die Sprache ist wunderbar passend für ein Kinderbuch ... sorry Kindervorlesebuch.
    Struktur: Abgeschlossene Geschichten, die man einzeln vorlesen kann, ergeben ein wunderbares Buch.
    Zusammenfassend: Ein Kinderbuch, das zum Vorlesen bestimmt ist. Nein, ein bezauberndes Kinderbuch, das zum Vorlesen bestimmt ist. Eine sehr schöne Idee. Ich hoffe, Patrick wird die Kinderzimmer ebenso erobern wie Pipi Langstrumpf.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 14.04.2011

      Lieber Luther, Ihre Rezension tröstet mich darüber hinweg, dass ich heute achtkantig aus der Top Ten geflogen bin. Es freut mich sehr, wenn interessierte und weltoffene Leser wie Sie Gefallen finden an meinem Buch. Mit herzlichen Grüßen Ihr Erhard Schümmelfeder.

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    Einfach niedlich!

    von Emily Ka am 14.04.2011

    Zusammenfassend: Eines der niedlichsten Kinderbücher, das ich je gesehen und gelesen habe. Natürlich besonders als Vorlesebuch ungemein gut geeignet! Bin gespannt auf die Innenbilder!
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 14.04.2011

      Liebe Emily Ka, danke für die Rezension. Ich freue mich, dass ich auch in Aachen gelesen werde. Zur Zeit gibt es noch keine Bilder für das Buch. Aber das muss kein Nachteil sein, da der Text die Fantasie anregt und bei jedem Leser eigene Bilder bzw. Assoziationen weckt. Vielleicht wird es irgendwann auch einmal gezeichnete Bilder geben. Lassen wir uns überraschen. Tschüs bis neulich sagt Ihr Erhard Schümmelfeder.

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    Ein phantastisches Buch

    von Karin Hanschel am 14.04.2011

    Zusammenfassend: Ich habe dieses Buch auf Anhieb liebgewonnen! Erhard Schümmelfeders Geschichten versetzen Zuhörer wie Leser in eine andere, ganz zauberhafte Welt, es fördert die kindliche, schöpferische Phantasie und vermag Ältere in die Traumtage ihrer Kindheit zurückzuholen. Alles andere ist bereits zu dem einfach nur empfehlenswerten Buch gesagt.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 14.04.2011

      Liebe Karin Hanschel, Ihre lobende Botschaft ist bei mir angekommen. Dafür bin ich Ihnen sehr verbunden. Ich verbleibe mit herzlichen Grüßen als Ihr Erhard Schümmelfeder.

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    Schöpferisch, sehr schöpferisch

    von Erika Gauchel am 14.04.2011

    Zusammenfassend: Der kindergerechte Plot ist erfüllt von Murrenraunenstöhnen und paukendem Donner, Hausmeister Ziegelhart benutzt eine Ohrenkneiferzange, der blutjunge Protagonist Picknick erzählt von seiner Begegnung mit dem unheimlichen einäugigen, buckligen Schurken mit einem Holzbein voller Kerben für jeden geklauten Bratapfel, und am Schluss wird noch das Rätsel gelöst, was es bedeutet, wenn am Nachmittag die Mücken tanzen. Kurz und gut: Ein wunderschön gelungenes Kinderbuch!
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 14.04.2011

      Liebe Erika Gauchel, auch von Ihnen fühle ich mich gut verstanden. Danke für die schöne Rezension. Übrigens habe ich eine Abwandlung der Geschichte "Onkel Kohlrabi und die Bratapfelmaschine" schon in einem Kindergarten erzählt. Als Bratapfelmaschine diente mir ein großer Pappkarton, der gefüllt war mit Cox-Orange-Äpfeln. Am Ende wurden alle Äpfel verputzt. Tschüs bis neulich sagt Ihr Erhard Schümmelfeder.

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    Ein superoriginelles Kinderbuch

    von Hansi Vos am 14.04.2011

    Handlung: Das Buch spielt im märchenhaften Dorf Plunderland, das am großen dunklen Fluss liegt, in einer noch unberührt erscheinenden Natur. Zuhörer wie Leser spüren die Atmosphäre des „plunderlichen“ Dorfes
    Figuren: sowie die zauberhafte Aura der originellen Figuren, die das Dorf bevölkern. Eine Vielfalt von Aufregungen, Verwirrungen und Abenteuer sowie Sorgen und Freuden stehen Picknick, Eule, Beule, Keule und Babette bevor.
    Sprache/Duktus: Die Anmut und die Fröhlichkeit, die Herzlichkeit und Skurrilität der Menschen und ihre Liebe zum Leben und der Natur machen das Plunderdorf nicht nur sprachlich zu einem traumhaften Kinderparadies.
    Zusammenfassend: Jeder hätte wohl auch gerne so originelle Freunde, die man schnell ins Herz geschlossen hat, wie alle anderen Figuren auch …
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 14.04.2011

      Lieber Hansi Voss, endlich bekomme ich einmal eine Rezension von einem staalich geprüften Berufkollegen. Für mich ist das eine Weltpremiere, die ich sehr zu schätzen weiß. Danke sagt Ihr Erhard Schümmelfeder.

  • Kinderbuch mit Potential

    von Edith Stein am 13.04.2011

    Sprache/Duktus: Der Autor erzählt aus einer kindlichen Perspektive, hält das aber nicht immer durch. Hier ist eindeutig noch Optimierungspotential.
    Zusammenfassend: Generell finde ich Kinderbücher auf neobooks eher deplatziert, hier könnte man eine Ausnahme machen: Das Werk erinnert mich sehr an die Geschichten der Augsburger Puppenkiste und deren Figuren, vielleicht gemischt mit etwas Wizard of Oz. Das hätte Charme, wenn da nicht die tlw. seltsame Erzählperspektive wäre und so manche Figuren hölzern wirken. Hier gibts noch Überarbeitungsbedarf.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 14.04.2011

      Liebe Edith Stein, danke für Ihre Stellungnahme. Ich werde mir Ihren Rat zu Herzen nehmen. Tschüs bis neulich sagt Ihr Erhard Schümmelfeder.

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    Ich muss mehr Deutsch lernen

    von Jam Biggs am 13.04.2011

    Zusammenfassend: Das Buch ist perfect für Deutsch lernen und auch interessiert. Ein wunderschönes phantasievolles Kinderbuch. Ich hatte gern mehr...
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 14.04.2011

      Dear Jam Biggs, your german is okay, your message is okay, your stars are okay. Everything is wunderful.Yourth faithfully Erhard Schümmelfeder

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    Herrlich Unterhaltsam

    von Busy am 13.04.2011

    Zusammenfassend: Da blättert man arglos auf und ZACK, man ist mitten in Plunderland und interessiert sich brennend für seine Einwohner.Ich habe aus Zeitgründen noch nicht alles gelesen, aber ich bin einfach nur entzückt. Was für ein herrliches Buch. Erhard Schümmelfeder schreibt so leicht und locker und unterhaltsam - das macht ganz süchtig und ich bin ganz traurig, dass meine Kinder schon zu groß sind, als dass ich ihnen dieses Buch noch vorlesen könnte. (Studenten!) Ich weiß aber als Mutter von Vier, dass dieses bestimmt eines ihrer Lieblingsbücher gewesen wäre und meines auch. Ohne Zweifel und ohne Umschweife, alle fünf Sterne und ein Flieger.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 13.04.2011

      Liebe Busy, thank you very very much for this nice words! Wir haben übrigens mindestens 3 Gemeinsamkeiten: 1. sind wir fast gleichaltrig, 2. wandern wir beide gern und 3. leben wir in Ostwestfalen. Falls es interessiert: Die Originalschauplätze des Romans kann man im Internet aufrufen unter myvideo. Man muss nur "Umgebung der Stadt Beverungen" eingeben. Viel Vergnügen bei der Betrachtung des Films wünscht Ihr Erhard Schümmelfeder.

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    Butterkuchen und Kakao

    von Schnickschnack am 13.04.2011

    Zusammenfassend: "Picknick in Plunderland" läßt mich an genau das denken - ein Picknick im Grünen mit Butterkuchen und Kakao. Das Buch ist wie ein idyllischer Nachmittag aus der Kindheit. Erhard Schümmelfeder schafft es mit seiner beschaulich skurrilen Erzählweise Erinnerungen an schöne Tage zu wecken und den Leser/ die Leserin in die Unbeschwertheit der Kindheit zu entführen. Ein rundum gelungenes Kinderbuch, das durch seinen nostalgisch-altmodischen Erzählstil den Eindruck vermittelt, als säße der Autor neben einem auf der Bettkante und erzähle eine heitere Gute-Nacht-Geschichte.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 13.04.2011

      Liebe(r) Schnickschnack, vielen Dank für diesen vollmundig-süßen Becher mit Lobesworten. Merkwürdig, dass das Wort "Bettkante" sofort eine neue Idee auslöst: Bettkantengeschichten. Mal schauen, was daraus wird. Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen als Ihr Erhard Schümmelfeder.

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    In der Tat ein Vorleseroman

    von Nathan Jaeger am 13.04.2011

    Zusammenfassend: Ich beschränke mich aus bereits erwähnten Zeitgründen auf die Zusammenfassung. Schon auf den ersten, einleitenden Seiten habe ich beim leisen (!!) Lesen schon bemerkt, dass ich mir die Sätze im Kopf in einem Vorleserhythmus zurecht lege. Dieser Effekt ist absolut faszinierend und ich habe die ersten kleinen Abenteuer von Picknick und seinen Klassenkameraden mit Genuss und einem verzückten Lächeln im Gesicht gelesen. Ich habe mir vorgestellt, wie ich dieses Buch in etwa einem halben Jahr und danach meinem Patenkind vorlese. Eine sehr schöne Vorstellung, denn hier in Plunderland vereinen sich so viele, wunderschön gemalte Wortbilder, dass ich diesen Text meinem Neffen nicht vorenthalten möchte. Er wird erst dieses Jahr eingeschult, aber dann sollten diese Geschichten genau das Richtige für ihn sein! Natürlich darf ein Dutzend Worte zum handwerk, Sprache und Figuren nicht fehlen: Picknick und seine Umgebung werden mit kleinen Adjektiven umschrieben, aber nicht plakatartig oder schreiend bunt, sondern so dezent, dass man eine Vorstellung bekommt, die bei 10 verschiedenen lesern eindeutig für 10 verschiedene Bilder stehen wird. Also: Genial! Die Protagonisten sind Charaktere und Leinwand für die kindliche Vorstellungskraft zugleich. Die Sprache bin ich vom Autor, dem lieben Herrn Schümmelfeder nicht anders gewohnt: klar, eindrücklich und sauber, in diesem Fall wunderbar auf die Bedürfnisse eines Vorlesebuchs zugeschnitten, ohne dass Vorleser oder zuhörendes Kind sich in irgendeiner Weise als "unterschätzt" vorkommen müssten. Ich ziehe meinen Hut vor diesem Einfühlungsvermögen und dieser Fähigkeit! Die sich chronologisch in einzelne Abenteuer gliedernde Struktur, die dabei doch eine fortlaufende Geschichte erzählt, empfinde ich als sehr gelungen. Und obwohl ich bei einem Vorlesebuch (eigentlich) eine kleine, skizzierte Bebilderung erwartet hätte, wird mir und dem Zuhörer das erspart. Die eigene Fantasie schafft mit Hilfe von Herrn Schümmelfeder den Weg, jedes Bild im Kopf zu schaffen. Hier sind schlichtweg keine "geistigen Gehhilfen" nötig. Meine allerbesten Wünsche und 5 Sterne mit einer absoluten Weiterempfehlung! Liebe Grüße Nathan --- P.S.: Wie gesagt, alles etwas knapp, und dies war auch die einzige Rezi, die ich vor Ablauf des Wettbewerbs noch geschafft habe, aber es war mir ein Bedürfnis. :)
    • Kommentar von Nathan Jaeger am 13.04.2011

      ahhhh! das "von" ist verloren gegangen, ich reiche es hiermit nach :)

    • Kommentar von Nathan Jaeger am 13.04.2011

      herzen gern, lieber Erhard. Mit meiner ehrlichen Meinung halte ich ungern hinterm Berg und es freut mich, das selbiges gern gesehen wird. LG und einen schönen Abend Nathan

    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 13.04.2011

      Lieber Nathan, ich bin zutiefst gerührt von Deinen poetischen Worten. Ich werde meiner Frau Deine Rezension vorlesen, denn solche Komplimente kann ich nicht für mich behalten. Für heute verbleibe ich mit den allerbesten Grüßen als Dein Erhard.

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    Ein Picknick sondergleichen

    von Silberteder am 13.04.2011

    Zusammenfassend: Als ich den Titel dieses Werkes las, erwartete ich von einem Picknick im Grünen zu lesen, von Plunderteilchen und Sonnenschein ... Zwar hat der Autor diese Erwartung nicht erfüllt, doch sein Buch ist wie ein literarisches Picknick im Grünen, mit Figuren, die so unterschiedlich und sonderbar sind, dass sie dem Picknick die richtige Würze (oder Süße) geben. Ein wunderschönes phantasievolles Kinderbuch, das mit Humor von Abenteuern erzählt und einen Blick in eine Kinderseele erlaubt. Meiner Meinung nach sollte diese Buch keinem Kind vorenthalten werden! 5 Sterne!
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 13.04.2011

      Liebe Silberfeder, Sie sind kein Auftragskiller, sondern eine gute Fee, die Sterne auf mein Haupt streut. Ich danke Ihnen ganz besonders für den Satz "Meiner Meinung nach sollte dieses Buch keinem Kind vorenthalten werden!" Das will ich hören. Ich wünsche Ihnen alles Gute und verbleibe mit freundlichen Grürßen als Ihr Erhard Schümmelfeder.

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    Kindertraum

    von /user/ am 11.04.2011

    Handlung: Picknick, genannt Nick lebt im Plunderland mit seinem Vater, dem Grundschullehrer und seinen Freunden. Als die Bratapfelmaschine gestohlen wird, machen sich Picknick und seine Freundin Babette im Bettboot auf die Suche.
    Figuren: Picknick, der manchmal stottert, siene Freudne Babette, Eule, Beule, Keule, Onkel Johannisbär und viele mehr.
    Sprache/Duktus: Die Sprache lässt sich flüssig und leicht VORLESEN. Sie enthält einen schönen Erzählton, der nicht belehrend, sondern immer liebevoll ist. Die Namen der Figuren sind allerliebst.
    Struktur: Es handelt sich um einzelne Geschichten, die man einzeln oder zusammenhängend vorlesen kann. Jeden Abend vor dem Einschlafen eine davon und man (Kind) träumt sich ins Plunderland und erlebt die Abenteuer mit.
    Zusammenfassend: Der Autor hat die Gabe, nicht nur Kinder mit diesen wunderschönen Geschichten anzusprechen. Mich erinnern die Geschichten an meine Kinderzeit, in denen mich die Figuren von Astrid Lindgreen begeistert haben. Eines Tages wird es den heutigen Kindern so ergehen. Sie werden gern an das Plunderland zurückdenken. Ich wünsche dem einfühlsamen Autoren, dass sein Werk für manchen irgendwann zu den schönen Kindheitserinnerungen zählt.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 11.04.2011

      Liebe (r) Lessing,m im Moment bin ich einfah nur überwältigt von so viel Wohlwollen durch Leser, denen mein Buch gefällt. Merci sagt Ihr Erhard Schümmelfeder.

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    Bezaubernd

    von /user/ am 11.04.2011

    Handlung: Im Plunderland erlebt Patrick, der Lehrersohn die schönsten Abenteuer mit seinen Freunden. So müssen sie beispielsweise die Bratapfelmaschine wiederfinden und erleben dabei wunderschöne Dinge.
    Figuren: Picknick, Eule, Beule, Keule, Babette, Minni und Frl. Lampe, Onkel Johannisbär, Herr Presszeh, Herr Backenzahn sind Bewohner im Plunderland.
    Sprache/Duktus: Das sind Kindergeschichten, die in einer wundervollen Sprache geschrieben sind. Die Dialoge sind lebendig und machen Spaß
    Struktur: Vorlesegeschichten – jede steht für sich, alle ergeben ein wunderbares Gesamtwerk.
    Zusammenfassend: Kindergeschichten zum Vorlesen, die in einem Fantasiereich eingesiedelt sind, das Plunderland heißt. Schon die Idee ist großartig. Die Texte sind kindgerecht aufbereitet, was erklärungsbedürftig ist, kann der Vorleser sofort erklären. Der ruhige Erzählton wird auch kleinen Plagegeister fesseln. Ich wünsche dem Autor, dass dieses Buch den Weg in die Kinderzimmer findet.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 11.04.2011

      Lieber Lesetiger, Sie sind der erste Pilot der Welt, der "Picknick in Plunderland" gelesen hat. Für Ihre guten Wünsche danke ich von ganzem Herzen. Ihr Erhard Schümmelfeder

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    Wie schön

    von Amelie Rieger am 09.04.2011

    Handlung: Eine total süsse Geschichte bei der Nick, auch genannt "Picknick" zusammen mit seiner Freundin Babette auf einem Bettboot aufbrichen zu einem großen Abenteuer quer durchs ganze Plunderland. Sie erlebend viele spannende und aufregende Dinge und schaffen es sogar die Diebe der Bratapfel-Maschien dingfest zu machen.
    Figuren: Ganz viele lustige und liebevoll gestalltete Karaktere. Alleine die Namen der Freunde Beule, Keule und Eule sind einfach unglaublich süss. Ideal für Kinder und alle die im Herzen jung geblieben sind.
    Sprache/Duktus: Es ist einfach geschrieben, so dass auch ein Kind die Geschichte ohne Probleme verstehen kann. Das Stottern wurde wunderbar in die Erzählung mit eingebunden und macht alles noch viel lebendiger und menschlicher.
    Struktur: Eine Episode von vielen einzelnen Geschichten die zusammen ein wunderbares Bild von Plunderland und dem kleinen Picknick geben.
    Zusammenfassend: Eine herzerfrischende Geschichte die nicht nur Kinder faszinieren wird. Wer lust hat auf ein bisschen heile Welt und viele bunt ausgeschmückt und lebhafte Abenteuer ist hier genau an der richtigen Adresse.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 09.04.2011

      Liebe Amelie Rieger, Sie verstehen es, herzerfrischende Rezensionen zu schreiben. Mehr davon wünschen sich alle neobooks-Autoren. Ganz besonders aber Ihr stets ergebener Erhard Schümmelfeder. Tschüs!

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    Das Problem mit den Kinderbüchern...

    von CBBach am 08.04.2011

    Handlung: Viele schöne Kurzgeschichten aus dem Plunderland, in denen Picknick der Sohn des Grundschullehrers von Plunderland, die Hauptrolle inne hat.
    Zusammenfassend: Ich habe schon einige der unten stehenden Rezensionen gelesen und diese beschreiben in der ein oder anderen Weise auch, was mir aufgefallen ist beim Lesen. Eine einzige Sache will ich dennoch einmal mehr ansprechen, da sie in der Begeisterung der Masse beinahe untergeht. Das Problem der Zielgruppe. Die Geschichten sind schön geschrieben und ausformuliert keine Frage, Erhard Schümmelfeder weiß mit Worten umzugehen, so schafft er es die Erwachsenen auf dieser Plattform für seine Kindergeschichten zu begeistern aber versteht die eigentliche Zielgruppe, die kleineren Kinder, immer genau was der Autor schreibt? Ich glaube, dass es in dem Manuskript tatsächlich einzelne Formulierungen gibt, die, je jünger die kleinen Leser, bzw. Zuhörer sind, noch nicht verstanden werden und somit irritieren können. Ein Kinderbuch zu schreiben ist immer ein Balanceakt, da man zum einen eine saubere flüssige Sprache waren muss, zum anderen jedoch die Geschichten Klientelgerecht präsentieren. Ich finde Erhard Schümmelfeder hat das auf jeden Fall gut hinbekommen und wenn er sich mit der ein oder anderen Sache noch einmal beschäftigt und sich fragt: "Würde ein Kind den Satz verstehen wenn es ihn hört/liest?" wird dieses Kinderbuch, mit seiner kreativen, lebhaften Fantasiewelt Plunderland, eine Tolle Sache. Daher gebe ich 4 Sterne und eine Empfehlung.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 09.04.2011

      Lieber CBBach, danke für Ihre Rezension, die berechtigte und notwendige Fragen aufwirft. Als Autor weiß ich sehr genau, wo Kinder entwicklungsbedingt stehen bzw. wo ich sie abholen kann. Kinder brauchen Bekanntes und Neues, um sich weiterzuentwickeln. Das Neue sollte vom Vorleser erklärt werden, wenn sich eine Fragestellung eröffnet. Insofern hat der Roman auch ein wenig experimentellen Charakter. Ich habe den Text vielfach getestet und weiß, dass Kinder den Kern immer verstehen.Tschüssagt IhrE.

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    Wo sind die Seiten hin, wo sind sie geblieben?

    von Nana152 am 08.04.2011

    Handlung: In Plunderland ist alles toll, so süß, so einfach, so abenteuerlich - geschildert in mehreren kleinen Geschichten, die zum Verweilen einladen und kesse Mädchen und freche Jungs zum zuhören anspornen.
    Figuren: Oh so viele - klar, unser Picknick (alias Nick), Keule, Beule, Eule, der Angeber, Babett, Minni, Frl. Lampe, Hr. Presszeh, Onkel Johannisbär usw usw. Jeder hat seine Aufgabe (Presszeh z.B. ist Lehrer und gleichzeitig Picknicks Vater, Frl. Lampe, ebenfalls Lehrerin usw. Zauberhaft fließend eingeführt und geschildert.
    Sprache/Duktus: Serh ausschmückend, aber ohne dick aufzutragen, man bekommt schnell ein Bild vom Örtchen Plunderland und dessen Einwohnern. Zauberhaft und liebevoll. Die sprache ist schlicht, das Stottern originell und birgt auch gleich den Hinweis, dass es ok ist, lebendige Dialoge, gut ausgearbeitet.
    Struktur: Es sind einzelne, kurze Geschichten die zusammen oder getrennt gelesen werden können. Jede für sich behandelt ein Thema und schließt dieses ab. Vorleserfreundlich und kindgerecht.
    Zusammenfassend: Die Leseprobe ist super und ich glaube, ich werde die abendliche Vorlesesession, auf das Schlafzimmer umlegen (hier steht der PC) so dass meine Jungs auch in den genuss dieser Fantasievollen Geschichten kommen. Und wenn sie es genauso mögen, wie ich, dann regt das doch glatt zum Kauf an ;) Ich habe nichts auszusetzen und liebe diese Serie, viel besser würde sie mir in gebundener/gedruckter Fassung gefallen, daher fünf Sternchens und einen Flieger. Zauberhaft.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 08.04.2011

      Danke für die Rezension, Nana. Viel Vergnügen mit dem Vorlesen wünscht dein Erhard.

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    Lesevergnügen

    von Twin Susanne am 06.04.2011

    Handlung: Nicklas erinnert sich an seine Kindheit im Plunderland. Damals hatte er kurzzeitig den Spitznamen Nick, aus dem während eines Kindergeburtstages Picknick wurde. Er hatte eine tolle Freundin namens Babette und jede Menge Klassenkameraden, z.B. Eule, Beule und Keule. In der Schule geht es zu wie bei Bullerbü und dem Erfinder- und Bastler aus den Löwenzahngeschichten. Eines Tages treiben Babette und Picknick auf einem Bettboot davon, finden die Diebe der Bratapfel-Maschine und erleben ein paar Abenteuer.
    Figuren: Habe die Geschichte meinem siebenjährigen Sohn vorgelesen - über einen längeren Zeitraum. Trotzdem konnte er sich immer wieder an die Namen erinnern und seine Augen leuchteten begeistert. Meine Beobachtung ist folgende: Die kindliche Fantasy behält bei den Figuren noch Raum für eigene Vorstellungen und die witzigen Namen helfen, sich zu orientieren. Babette zum Beispiel muss keine weiteren Besonderheiten haben, es genügt, dass sie nett ist und die Freundin von Picknick. Picknick kommt liebenswert rüber durch die leichte Neigung zum Stottern (Achtung: S. 170-172 stottert er kurzzeitig nicht mehr im Dialog; das würde ich nachbessern).
    Sprache/Duktus: Erzählerisch hervorragende Sprachmelodie! Ich lese viel vor (auch vor Schulklassen), und hatte mit diesem Text besondere Freude, weil man spielend in eine Vorlesemelodie kommt, die diesen spannend-erzählerischen Tonfall hat, man muss nicht einmal für einzelne Personen die Stimme variieren, um einen unterhaltsamen Erzähleffekt zu erzielen. Mein Sohn hat immer gebannt zugehört - sehr lange (was ihm manchmal noch schwer fällt), nach einer Weile wurde er ganz ruhig und aufnahmefähig. Danach ist er immer super entspannt und zufrieden eingeschlafen - was will man als Mama mehr? ;-)
    Struktur: Mir persönlich sind noch ein paar Dinge aufgefallen, über die es lohnt bei einer Überarbeitung noch einmal nachzudenken. Picknick erzählt selbst in der Ich-Form (erste Person), jedoch mogeln sich auch noch ein paar andere Leute (besonders zum Ende) dazu, die ebenfalls in der Ich-Form erzählen und dabei dieselbe Erzählerstimme haben. Vielleicht lohnt sich ein Test, ob diese Teile nicht besser in der dritten Person erzählt werden sollten, oder ob das gesamte Buch nicht ausschließlich aus einer einzigen Ich-Perspektive erzählt werden sollte. Ich könnte mir z.B. als Rahmen auch eine Zaubereule vorstellen, die mal hierhin und dorthin fliegt, und alles miterlebt hat und dann die gesamte Geschichte erzählt. Ich persönlich fand die Geschichte mit dem Baum so fantastisch wie sie war sehr schön und fand es daher überflüssig, sie als "Traum" zu "verkaufen" - Kinder leben ja noch ganz und gar in Fantasien. Auch fand ich es schade, dass am Anfang die Frage aufgeworfen wurde, ob Lehrer und Lehrerin sich mögen und dann aber erst die Antwort ganz zum Schluss kam und zwischendurch so gar nichts.
    Zusammenfassend: Erzählerisch für den Vorlesenden und den Zuhörer ein großen Vergnügen. Strukturell sehe ich noch Kleinigkeiten, die mit ein paar Handgriffen aus dem sehr guten Werk ein überragendes machen können. Wermutstropfen: Aufgrund des sich wiederholenden Fehlers (,das -> ,dass) kann ich das Buch nicht zum Selbstlesen, sondern nur zum Vorlesen empfehlen (meine Tochter hat sich - wie so manches andere Kind - ewig mit dieser Rechtschreibregel gequält; daher bin ich bei Kinderbüchern solchen Fehlern gegenüber nicht tolerant; bitte schnellstmöglich korrigieren!). Ich empfehle das Werk unbedingt als gedrucktes Buch, weil es dann hoffentlich auch diese schönen Kinderzeichnungen bekommt, die da einfach noch ganz toll reinpassen würden.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 06.04.2011

      Liebe Twin Susanne, ich bin vollkommen erschlagen von dieser hochkompetenten Rezension mit konstruktiven Vorschlägen. All die Vorschläge muss ich mir in Ruhe durch denKopf gehen lassen. Vollkommen hingerissen bin ich von den Beschreibungen ihres zuhörenden Sohnes während des Vorlesens. Ähnlich lauschten meine beiden Zwillingstöchter auch während meiner Vorlesestunden. Ich wollte jedenAbend nur 1 Geschichte erzählen. Aber dann wurden es immer 3 oder 4. Für heute verbleibe ich mit lieben Grüßen: E

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    Plunderland

    von /user/ am 06.04.2011

    Handlung: Wie schön ist es, im Plunderland zu verweilen. Hier ist alles märchenhaft und so abenteuerlich, wie Kinder es lieben.
    Figuren: Eule, Beule, Keule, Picknick, Herr Backenzahn, Frl. Lampe, Herr Presszeh, Herr Gedönsrat und viele lustige Namen mehr.
    Sprache/Duktus: Ein sehr sanfter und dadurch sehr angenehmer Erzählton herrscht vor. Die Sprache wird Kindernsicher gefallen.
    Struktur: Mehrere Geschichten sind zu einem wahren Märchenbuch vereint.
    Zusammenfassend: Schöne Geschichten über kleine und große Abenteuer im Plunderland. Wunderbar die Idee, es Vorlesebuch zu nennen. Das gefällt mir. Heutzutage wird viel zu wenig vorgelesen. Diese Geschichten werden die Kinderzimmer erobern! Viel Erfolg!
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 06.04.2011

      Liebe Romanistin, mit dieser gelungenen Rezension haben Sie mein Herz im Sturm erobert. Vielen Dank dafür! Ich verbleibe mit sonnigen Frühlingsgrüßen als Ihr Erhard Schümmelfeder.

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    Entspannungsurlaub im Kinderzimmer

    von Peggy B am 04.04.2011

    Handlung: Jede Menge lustige Geschichten, die allen Kindern Spaß machen und Erwachsene wieder von der guten alten Zeit träumen lassen. Denn genau so froh und unbeschwert, wie die Dorfbewohner von Plunderland, so möchte man am liebsten sein Leben verbringen. Und wie es sich in einer heilen Welt gehört, gehen alle Abenteuer natürlich letztlich immer gut aus!
    Figuren: Wer wünscht sich das nicht: Ein Leben in diesem Dorf mit Onkel Kohlrabi, Picknick, Eule, Beule, Keule und Babette sowie den anderen verwunderlichen Erwachsenen wie Frl. Lampe, Herrn Presszeh, Hausmeister Ziegelhart, Herrn Gedönsrat, Onkel Johannisbär und Herrn Piesepampel.
    Sprache/Duktus: Auch sprachlich kommt dieses Kinderbuch originell daher, besonders in den Namen der Figuren, aber auch in Redewendungen und anderen Begriffen.
    Struktur: Das Buch ist in vorlesefreundliche Kapitel unterteilt, die aufeinander aufbauen, aber auch einzeln gelesen werden können.
    Zusammenfassend: Das Buch „Picknick im Plunderland“ schildert eine originelle kindliche Erlebniswelt in einem „plunderlichen“ Dorf am großen dunklen Fluss. Der Autor entwirft eine romantische Gegenwelt zum Alltag, die mit liebevoller Typenbeschreibung und heiteren Details unbeschwert zu unterhalten weiß. Mit diesem Buch holt man sich ein Stück „Entspannungsurlaub“ ins Kinderzimmer. Nur schade das man diese Urlaubsreise nicht im Reisebüro buchen kann!
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 04.04.2011

      Liebe Peggy B, danke für Ihre treffliche Rezension, die mir aus der Seele spricht. Ich habe bislang nicht darauf hingewiesen, aber Ihre Formulierung entspricht exakt meiner Intention: "Der Autor entwirft eine romantische Gegenwelt zum Alltag." Ich fühle mich voll verstanden und verbleibe mit lieben Grürßen als Ihr Erhard Schümmelfeder.

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    Plunderland

    von /user/ am 04.04.2011

    Handlung: Abenteuer im Plunderland sind etwas Besonderes.- Etwas ganz Besonderes. Sie mitzuerleben, lässt nicht nur Kinderherzen höherschlagen.
    Figuren: Onkel Kohlrabe oder Herr Backenzahn dazu Eule, Beule, Keule und Picknick, Frl. Lampe und Babette.
    Sprache/Duktus: Eine wunderschöne, kindgerechte Sprache, die zum Vorlesen wie geschaffen ist.
    Struktur: Einzelne Geschichten, in sich abgeschlossen, ergeben insgesammt ein zusammenhängendes Märchenbuch.
    Zusammenfassend: Wunderbare Geschichten, die bestens geeignet sind, die Herzen aller Kinder und Kindgebliebenen zu öffnen. Ein unvergleichbar liebevoller Erzählton führt durch die Geschichten. Was nicht gleich verstanden wird, kann vom Vorleser sofort erklärt werden. Wunderbar! Mehr gibt es nicht zu sagen.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 04.04.2011

      Liebe Friesengirl, mit großer Freude lese ich diese Rezension, die, wie mir scheint, aus dem Norden Deutschlands kommt. Ich bin immer wieder erstaunt, das Leser, die knallharte Kost aus den Bereichen Krimi und Thriller bevorzugen, auch einen ausgeprägten Sinn für den Zauber der Kindheit besitzen. Ich wünsche Ihnen eine sonnige Frühlingswoche und verbleibe mit besten Grüßen Ihr Erhard Schümmelfeder.

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    Glückliche Momente

    von Niala am 03.04.2011

    Handlung: „Picknick im Plunderland“ kann als brillantes Kinderbuch gelten. Doch auch jeder Erwachsene wird immer wieder Spaß daran haben, weil er sich in die Zeit und Sphäre seiner Jugend zurückversetzt fühlt. So können Großeltern, Eltern und Kinder bei Vorlesestunden zusammen die Abenteuer der Kinder miterleben, im Bettboot den großen dunklen Fluss befahren und die Bratapfelmaschine befreien, um den Alltag für etliche glückliche Momente hinter sich lassen.
    Figuren: Wunderbar herausskizzierte Figuren: Picknick, Eule, Beule, Keule und Babette und auch Frl. Lampe, Herr Presszeh, Onkel Kohlrabi und die vielen anderen.
    Sprache/Duktus: Die Erzählsprache spricht einen - besonders von den Kleinen - direkt an, man lässt sich gleich auf die Geschichten ein und bemerkt erst beim 2. Lesen ein paar kleine Fragwürdigkeiten.
    Struktur: Die einzelnen Kapitel erzählen die fortlaufenden Abenteuer chronologisch; es kann gut unterbrochen und der Faden wieder neu aufgenommen werden.
    Zusammenfassend: Als Vorlesebuch evtl. ein wenig lang - nichtsdestotrotz kann Erhard Schümmerfeder vielleicht jetzt schon als ein herausragender Kinderbuchautor gelten, der es versteht, herrlich leicht und ohne jegliche dumpfe Pädagogik zu schreiben.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 03.04.2011

      Liebe Niala, auch Sie haben mir ein paar Glückliche Momente mit ihrer erfrischenden Rezension geschenkt. Dafür bedanke ich mich und verbleibe mit frühlingshaften Grüßen als Ihr Erhard Schümmelfeder

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    Kindsein

    von /user/ am 01.04.2011

    Handlung: Man sollte sich nicht wundern, wenn die Kinder bei der Frage nach dem nächsten Urlaubsziel künftig sagen: Wir wollen ins Plunderland! Dann geraten Eltern in die Bredouille. Man findet dieses Land auf keiner Landkarte. Wohl aber in der Fantasie eines außergewöhnlichen Autors.
    Figuren: Picknick, Eule, Beule, Keule, Babette und Frl. Lampe sowie Herr Backenzahn sind Bewohner im Plunderland.
    Sprache/Duktus: Hier findet der Vorleser Geschichten, die in einer wunderbaren Sprache verfasst sind. Liebe voll und kindgerecht wird erzählt, was im Plunderland geschieht.
    Struktur: Geschichten zum vorlesen, die alle zusammenhängen und dadurch ein wunderbares Buch ergeben.
    Zusammenfassend: Wie viel Kind muss noch in einem Menschen stecken, um sich so gut in die Sichtweise der Kinder einfühlen zu können? Ich würde sagen, es muss schon eine gehörige Portion sein. Für mich steht außer Frage, dass Kinder dieses Buch lieben werden. Und irgendwann werden sie nach mehr verlangen. Dann hat der Autor hoffentlich noch mehr von diesen wudnerbaren Geschichten in petto.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 01.04.2011

      Lieber Buchdoktor, danke für dieses nette fachärztliche Attest. Ich besitze noch einen ganzen Rucksack voller Geschichten. Als Autor ist man dankbar, dass es so empfängliche Leser wie Sie gibt. Ein sonniges Wochenende wünscht Ihnen Erhard Schümmelfeder

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    Märchen für Groß und Klein

    von Conrad am 30.03.2011

    Handlung: Eine Vorlesegeschichte für Kinder, die im Plunderland angesiedelt ist. Figuren mit wunderbar fantasievollen Namen erleben kleine und größere Abenteuer im Plunderland.
    Figuren: Picknick, Eule, Beule, Keule, Frl. Lampe, Herr Backenzahn, Babette - wer sich solche herrlichen Namen ausdenkt, zollt der Fantasie der Zielgruppe allemal besondere Aufmerksamkeit.
    Sprache/Duktus: Der sanfte Erzählton ist bestens geeigent, Kinder für das Plunderland zu begeistern.
    Struktur: Es sind mehrere Gechichten, die ein unvergleichliches schönes Kinderbuch zum Vorlesen ergeben.
    Zusammenfassend: Normalerweise liest man hier von Mord - und Totschlag, von Vampiren, Elfen oder Dömonen. Manchmal auch von Liebe. Es hat mich überrascht, hier ein Kinderbuch - sorry Vorlesebuch -zu finden, das einfach märchenhaft schön ist. Hier war offenbar ein Autor am Werk, der nicht nur in Kinderseelen blicken kann, sondern sie sich auch ein Stück weit erhalten hat. Dazu kann ich nur gratulieren.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 30.03.2011

      Lieber Conrad, ich bedanke mich herzlich für die liebevollen Worte. Deine Rezension belegt, dass auch Du dir das bewahrt hast, was die Psychologen das "Kindheits-Ich" nennen. Ich verbleibe mit besten Grüßen als Dein Erhard.

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    Wunderschöne Geschichten

    von Büchersammler am 28.03.2011

    Handlung: Im Plunderland leben wunderbare Plunderianer (oder Plunderländler) namens Keule, Eule, Beule und natürlich der junge Picknick. Sie alle erleben Alltägliches und mehr.
    Figuren: Liebenswerte Figuren mit Namen wie Picknick, Eule, Beule, Keule, Herr Backenzahn und Babette führen den Leser durch das wunderschöne Plunderland.
    Sprache/Duktus: Die Geschichten werden von einer wunderbaren, kindgerechten Sprache getragen. Sie vermitteln Neues und Altes ohne erhobenen Zeigefinger
    Struktur: Ein Buch mit Geschichten zum Vorlesen. Welch wunderbare Idee. Jede Geschichte ist in sich geschlossen. Dennoch hängen alle Geschichten zusammen.
    Zusammenfassend: Selten habe ich so liebevoll ausgedachte und geschriebene Geschichten gelesen wie die aus dem Plunderland. Ein Autor, der sich so gut in die Kindergemüter einfühlen kann, ist selten auf dieser Plattform. Die Idee, dieses Buch als Vorlesebuch zu deklarieren, ist wohl durchdacht. Kindern werden die Geschichten viel Spaß machen. Da bin ich ganz sicher.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 28.03.2011

      Lieber Büchersammler, her5zlichern Dank für diese anerkennenden Worte. Fallses von Interesse ist: Auf der Internetplattform myvideo kann man die Originalschauplätze des Romans aufrufen. Man muss nur "Umgebung der Stadt Beverungen" eingeben. Viel Vergnügen wünscht Erhard.

  • Lässig!

    von Tika am 26.03.2011

    Figuren: Super Figuren- perfekt abgestimmt für Kinder. Und die Namen erst, niedlich!
    Sprache/Duktus: Hier wurde eine hohe Messlatte angesetzt, welche auch voll und ganz erreicht wurde. Respekt! Wie geschaffen für Kinder.
    Zusammenfassend: Wäre ich noch ein Kind, hätte ich mir 'Picknick in Plunderland' bestimmt mehrmals vorlesen lassen.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 26.03.2011

      Liebe (r) Tika, es freutr mich, endlich einmal einen sehr jungen Menschen mein Buch loben zu hören. Besten Dank dafür. Vielleicht hast du auch Lust, einmal in das Werk "Das Haus des Hundeschlächters" zu schauen. Allerdings geht es dort etwas gruseliger zu. Ein schönes Wochenende wünscht dir dein Erhard.

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    Beispielhaft

    von Vorleser am 25.03.2011

    Handlung: Eine Geschichte für Kinder, in der die Protagonisten Namen haben wie Eule, Beule, Keule, Herr Backenzahn oder Fräulein Lampe, muss etwas Besonderes sein.
    Figuren: Eule, Keule Beule, Herr Backenzahn, Babette, Frl. Lampe, Picknick und Konsorten.
    Sprache/Duktus: Eine herrliche Sprache! Diese Geschichte ist in einem beispielhaften Erzählton verfasst, wie ich sie hier noch nicht gelesen habe.
    Struktur: Wie Perlen aneinandergereihte Geschichten, jede für sich ein Vergnügen. Zusammengefasst ergeben diese Geschichten ein wunderbares Bild vom Plunderland.
    Zusammenfassend: Für mich als Vorleser ist das eine ganz besonders schöne Geschichte. In der kleinen Kindergruppe, die ich mit betreue, sind sie mit täglich wachsender Begeisterung angenommen worden. In meiner Rolle als Vorleser konnte ich die Fragen der Kinder sofort beantworten, und ihnen fiel immer wieder etwas Neues oder Vergleichbares ein, was sie unbedingt beisteuern wollten. So wurde das oft nicht nur eine Vorlesestunde, sondern ein kleines Abenteuer. Durch dieses Buch wird die Fantasie der Kinder angeregt – und sie lernen spielerisch etwas dazu. Ich kann dem Autor zu diesem Buch nur gratulieren.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 25.03.2011

      Lieber Vorleser, für mich ist es sehr spannend, wenn ich von Menschen höre, die "Picknick in Plunderland" den Kindern in einer Gruppe vorlesen. Ich selbst habe die Geschichten meinen Kindern und einigen Nachbarkindern vorgelesen, um ihre Wirkung zu erfahren. Oft ließ ich anschließend Zeichnungen anfertigen. In einem KIndergarten kam eine Bratapfelmaschine aus einem Pappkarton zum Einsatz. Es warren wunderschöne Erlebnisse für mich. Auch deine Rezension ist ein Geschenk. Dafür sage ich danke. E,

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    Picknik im Plunderland.

    von PTSI am 15.03.2011

    Handlung: Lieber Herr Schümmelfeder. Ihr Fantasie möchte ich haben, bewundernswert. Durch Ihre Dialoge wirkt das Buch konzentrierter zum laufenden Thema. Der Inhalt könnte in meiner Landschaft spielen und weil ich das so empfinde, kann ich Ihre Geschichten so intensiv nachempfinden und mich in Ihre Protagonisten zu versetzen. Ich glaube, da sind authobiographische Erlebnisse eingeflossen. Waren Sie schon mal am Mondsee, in Östreich? Fast ist es ein Mächenbuch, das eine hohe Kunst des Erzählen beinhaltet. Ich werde weitere Bücher von Ihnen lesen. Mit freundliche Grüßen, Ihr Peter thor Straten
    Zusammenfassend: Empfehlendswert, fast ein Mädchenbuch, mit ernstem Hintergund und beneidenswerte Dialoge.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 15.03.2011

      Lieber Peter thor Straten, am Mondsee in Österreich war ich noch nicht. Falls Sie Interesse haben, die Originalschauplätze von "Picknick in Plunderland" zu sehen, brauchen sie im Internet nur myvido anzuwählen und Umgebung der Stadt Beverungen einzugeben. Soviel für heute. Danke für die Rezension sagt Erhard Schümmelfeder.

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    Bezaubernd

    von Schiller am 15.03.2011

    Handlung: Die Handlung wurde hier schon oft beschrieben, so dass ich darauf verzichte, alles zu wiederholen.
    Figuren: Picknick, Eule, Beule, Keule, Herr Presszeh, Herr Backenzahn - wunderbare Namen, die Kinder bestimmt super finden.
    Sprache/Duktus: Ein wunderbar leichter Erzählstil. Verständlich geschrieben ohne Fehler oder Stolpersteine.
    Struktur: Alle Geschichten hängen zusammen und ergeben einen schönen runden Einblick in das Leben im Plunderland.
    Zusammenfassend: Ich bin begeistert vom liebevollen Erzählton des Autors. Man merkt, dass er jeden Satz gut durchdacht und kindgerecht gestaltet hat. Dinge, die von Kindern vielleicht nicht sofort verstanden werden, kann der Vorleser erklären. Das ist eine gute Idee, die mir sehr gefällt.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 15.03.2011

      Liebe(r) Schiller, als ich in der Einsamkeit meiner stillen Kammer "Pickinick in Plunderland" schrieb, hätte ich nie erwartet, dass ich das Herz so vieler Leser erreichen würde. Für die wunderschönen Worte des Lobes bedanke ich mich und verbleibe mit allerbesten Grüßen als Ihr Erhard Schümmelfeder.

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    Nicht nur als Großeltern-Vorlesebuch ganz originell

    von Daggy H am 11.03.2011

    Handlung: Dieses originelle Großeltern-Vorlesebuch bringt keine realistische Darstellungsweise des Lebens der Kinder, sondern der Autor entwirft ein in beschaulichem Rahmen gehaltenes Bild einer schönen Kinderheit. Er betont immer die Perspektive der Kinder, die Erwachsenenwelt muss dahinter zurückstehen. Nichts scheint der überfließenden Phantasie und Spiellust der Kinder im Weg zu stehen, nur deren eigene Sorge, die Grenzen des Erlaubten oder dessen, was anderen schaden könnte, zu überschreiten. Gleichwohl erweckt das Buch nicht den Eindruck zu beschönigen, zu romantisieren oder die Kindheit nostalgisch zu verklären. Dafür sind die Kinder zu einfallsreich, zu sehr zu Streichen aufgelegt, sich ihrer Identität zu bewusst. Es ist dieser lebendige Charme, der das Buch für die kleine und große Leserschaft so unterhaltsam macht.
    Figuren: Mit seinen liebevoll charakterisierten Figuren: Picknick, Eule, Beule, Keule und Babette und den anderen gelingt es dem Autor sicher sofort, die kindliche Zuhörerschaft für sich einzunehmen.
    Sprache/Duktus: Mit seiner liebevoll gestalteten Sprache gelingt es dem Autor gewiss sofort, die kindliche Zuhörerschaft zu erreichen.
    Struktur: Mit seiner geschickten Gliederung gelingt es dem Autor ganz sicher, die kindliche Zuhörerschaft Abend für Abend zu fesseln.
    Zusammenfassend: Mit seinem recht originellen Großeltern-Vorlesebuch wird es dem Autor immer gelingen, die geneigte und zahlungskräftige Leser- und Kundschaft zu erreichen. Mit einer Empfehlung dieses Buches würde wohl wirklich niemand einen Fehler machen: Nicht ein Beschenker, nicht ein Vorleser und ein Buchhändler auch nicht.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 11.03.2011

      Lieber Daggy H, für die aufmunternden Worte danke ich dir ganz herzlich. Ich freue mich auch immer, wenn junge Leute Gefallen finden an den plunderlichen Geschichten. Ich wünsche ein angenehmes und unterhaltsames Wochenende und verbleibe mit besten Grüßen als Dein Erhard.

  • Ein Kinderbuch-Manuskript mit Potenzial

    von Roswitha K am 09.03.2011

    Handlung: Der Ich-Erzähler Picknick erzählt von seinen verschiedenen Abenteuern im märchenhaften Plunderland zusammen mit seinen Freundinnen und Freunden und gegen eine skurrile Erwachsenenwelt aus Elternteilen, Verwandten und Lehrern. Das Spannendste ist wohl eine Bratapfelmaschine, die zur Wissensbelohnung leckere Bratäpfel ausspuckt und irgendwann gestohlen wird und wiederbeschafft werden muss. Und die die Stillung der Sehnsucht nach zwei vollständigen Elternteilen mit einem Verkuppelungsversuch, bei dem ein geklautes Pausenbrot eine Rolle spielt.
    Figuren: Die Figuren sollen vom Namen her vor allem eins: Auffallen. Picknick, Eule, Beule, Keule, Herr Presszeh, Herr Backenzahn usw. Von den Eigenschaften her sind sie nicht ganz so auffällig, sondern eher durchschnittlich originell.
    Sprache/Duktus: Die Sprache, die dem Ich-Erzähler in den Mund gelegt wird, ist nicht vollkommen einheitlich, dem Autor gelingt es nicht ganz, das Kind kindlich erzählen zu lassen, gelegentlich scheinen immer wieder die Gedankenwelt und die Anliegen des Autors durch.
    Struktur: Die Geschichten sind gewissermaßen aufeinander aufgebaut, es werden einzelne Kapitel erzählt, an deren Schluss man auch mal innehalten kann. Wechsel in Perspektive, Reflexion usw. sind womöglich vom kindlichen Hörer nicht ganz nachvollziehbar – wie auch ein paar Anspielungen aus der Welt des (Spät-68er) Autors.
    Zusammenfassend: Das Kinderbuch „Picknick im Plunderland“ ist eigentlich ganz nett und zum Vorlesen durchaus nicht ungeeignet. Man ist zwar wirklich erstmal sehr angetan von dem wunderschönen Erzählton, in dem die Geschichten geschrieben sind, man fühlt sich an bekannte Kinderbücher erinnert, z. B. an Alfons Zitterbacke, an Bücher von Klaus-Peter Wolf und sogar an den Klassiker der Kinderliteratur Huckleberry Finn. Doch eine Reihe ausgeklügelter Formulierungen und spitzfindiger Wortspielereien scheinen nicht kindgerecht ausgearbeitet, die innewohnende Nostalgie wird womöglich beim Zuhörer nicht rüberkommen, höchstens den Vorleser in seinen Reminiszenzen gefangennehmen. Aber der Kinderbuchautor will doch gerade die Kinder fesseln. Allerdings weist das Manuskript derart viel Potenzial auf, dass man ihm auf jeden Fall wünscht, keinesfalls in der Versenkung zu verschwinden. Daher mindestens 3 Sterne + mit aufsteigender Tendenz.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 09.03.2011

      Liebe Roswitha K, drei Sterne reichen für ein Pausenbrot aus. Dafür danke ich Ihnen und verbleibe mit besten Grüßen als Ihr E.S.

  • Ausbaufähig durch Zurücknahme

    von Pauline Paulsen am 08.03.2011

    Handlung: In der Aneinanderreihung von Geschichten aus dem fiktiven Ort Plunderland erlebt ein Junge (Picknick) zusammen mit seinen Freunden eine Reihe kleiner Abenteuer, wobei zwei Hauptziele für die Kids darin bestehen, ihre Lehrerin Frl. Lampe mit Picknicks Vater zu „verkuppeln“ sowie die entführte „Bratapfelmaschine“ wieder zu erobern.
    Figuren: Die Figuren sind einprägsam von den Namen her: Picknick, Eule, Beule, Keule, Herr Presszeh, Herr Backenzahn usw. Von den Eigenschaften her auch - freilich: Picknick stottert und Angeber ist fies und das Mädchen mit der Zahnspange nuschelt, toll? Nicht wirklich. (Um das hässliche Kli...-Wort zu vermeiden.)
    Sprache/Duktus: Die Sprache ist im großen ganzen durchaus kindgerecht, enthält gleichwohl ein paar Formulierungen im Erzähltext und Wortwitze in den Dialogen, die ein Kind nicht unbedingt nachvollziehen kann; doch das könnte der Vorleser ja auf Befragen durch die Kinder aufklären wie auch die Erzählungen aus Picknicks Vergangenheit, die diesen etwas altklug erscheinen lassen. Im Erzählstil nimmt dies jedoch viel Unmittelbarkeit und stört den Spannungsaufbau.
    Struktur: Im chronologischen Aufbau werden die einzelnen Geschichten fortlaufend erzählt in klarer Gliederung der Kapitel, wo man kindgerecht unterbrechen kann, wenn die Kleinen schlafen s(w)ollen.
    Zusammenfassend: Dem eigentlich ganz netten, zum Vorlesen gut geeigneten Buch ist anzumerken, dass der Autor es mit „viel Herzblut“ aufnotiert hat, wie er in einem seiner Kommentare selbst angibt. Für einen Erwachsen-Roman mag das auch angehen, es ist schließlich für Leute geschrieben wie der Autor selbst. Aber aus eben einem solchen Grund ist es halt schwieriger, ein wirklich gutes Kinderbuch zu schreiben: Man muss sich auf die kleinen Kindergemüter konzentrieren und seine Denkart der Großen zurücknehmen und auf Formulierungen und Reflexionen verzichten, die einen nur selbst als Großen angehen und an denen man naturgemäß seine Freude hat. Oder es muss einem gelingen, die Gedankenwelt der Großen literarisch zu transformieren auf die Ebene der Kleinen. Dem Herrn Autor merkt man zudem bei seiner – durchaus hervorragenden – Schreibe an, dass er der Generation der unmittelbaren Nach-68er angehört, wie man man beim Google´n feststellen kann. (Übrigens gibt es zwei bis drei gute Literaturagenturen, die sich auf Kinder- und Jugend-Literatur spezialisiert haben, vielleicht wäre da ein adäquater Partner zu finden, der die vorhandene Qualität dieses Buches zu schätzen, Rat zu geben und zu vermitteln weiß.)
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 09.03.2011

      Liebe Pauline Paulsen, für ihre umfassende Kritik bedanke ich mich. Mit besten Grüßen Ihr E.S.

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    Beaucoup de charme...

    von jean b am 06.03.2011

    Zusammenfassend: Ich habe keine Zweifel daran, dass mir E. Schümmelfeder sicherlich einige Johannisbären mit Schwarzwälder Hirschtorte servieren wird, wenn er das hier liest - sozusagen ein süßes Vesper. Nicht nur kulinarisch wird man hier mit Worten verzaubert, sondern auch mit herrlichen Wortverdrehungen und fantastisch skurilen Spinnereien, die Johnny Depp - wie in seinem Film "Charlie und die Schokoladenfabrik" - sicherlich glanzvoll in Szene setzen könnte. Auch in diesem Werk spürt man den Herzschlag und die Besessenheit eines Autors, sein eigenes Ding durchzuziehen; welch ein Egoist.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 07.03.2011

      Lieber jean b, ich vermute hinter der Namensabkürzung einen Hollywoodproduzenten, der seinen Zwischenaufenthalt in Frankfurt dazu nutzt, um sich mit mir anzufreunden. Auch wenn ich mich irren sollte, bedanke ich mich für das süße Lob und warte gespannt auf die "Pool-Geschichten". Für heute verbleibe ich mit besten Grüßen als Dein Erhard.

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    Zukünftiger Kinderklassiker (?)

    von Ulli Decht am 06.03.2011

    Handlung: Ungemein lebendig und sehr liebevoll erzählt `Erhard Schümmelfeder´ die Geschichten aus dem Dorf Plunderland. Es sind recht spannende, nicht alltägliche Erlebnisse, die hier beschrieben sind, die wegen der Erzählweise für Kinder gut nachvollziehbar und schön anzuhören oder selbst zu lesen sind. Vor dem inwendigen Auge ist jedes Kind bestimmt im Bettboot auf dem großen dunklen Fluss und im Gewitter und bei der spannenden Jagd auf die gekaperte Bratapfelmaschine. Äußerst pfiffig und dabei genauso liebenswert, aber auch offen sind die Kinder aus Plunderland. Die Kinder vermögen Ratschläge und Lebensweisheiten daraus zu ziehen, werden aber hauptsächlich ihren großen Spaß haben. Man kann sich ihr helles Kinderlachen vorstellen bei all diesen fantasievollen Namen und kuriosen Wendungen wie zum Beispiel „plunderlich“.
    Figuren: In Picknick, Eule, Beule, Keule und Babette kann jedes Kind etwas von sich selbst wieder erkennen und mit Fräulein Lampe und Herrn Presszeh vielleicht den einen oder anderen Erzieher ausmachen.
    Sprache/Duktus: Man kann sich ihr helles Kinderlachen lebhaft vorstellen bei all diesen fantasievollen Namen und kuriosen Wendungen wie zum Beispiel: „er kam ihm plunderlich vor“.
    Struktur: Geschlossene, dabei aufeinanderaufbauende kleine Geschichten, die an mehreren Abenden (z.B.) vorgelesen werden können.
    Zusammenfassend: Einfach ein tolles Kinderbuch zum immer wieder in die Hand nehmen. Egal ob selbst gelesen oder vorgelesen, bei: Picknick im Plunderland wird nie jemandem langweilig und das Buch kann jedes Mal von Neuem begeistern. Ein zukünftiger Kinderklassiker (?), der in jedem Kinderzimmer stehen sollte.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 06.03.2011

      Lieber Ulli Decht, es erfreut mein Herz, dass mein Buch von einem weiteren jungen Mann gelobt wird. Ich war auch mal 29 Jahre alt und fing damals an, mich mit Kinderliteratur zu beschäftigen, da ich plötzlich Vater von Zwillingen war. Du erwähnst, dass man das Buch immer wieder in die Hand nehmen könne. Dieser Gedanke ist von großer Bedeutung, denn er beleuchtet den Gesichtspunkt der "Bewohnbarkeit" von Literatur. Vielen Dank für deine wärmenden Worte. Einen sonnigen Tag wünscht Erhard.

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    Märchen für Groß und Klein

    von Bücherwürmchen am 04.03.2011

    Zusammenfassend: Ich wiederhole jetzt nicht, was alle Leser schon vor mir zu Handlung etc. geschrieben haben. Mich hat diese wunderschöne Geschichte so fasziniert, dass ich sie meinen Kindern (8 + 9) an einigen Abenden - immer ein paar Seiten - vorgelesen habe. Zuletzt gestern. Sie waren enttäuscht, dass es heute nicht weitergeht. Die beiden haben sich im Plunderland sehr wohl gefühlt. Der Vorteil an einem Vorlesebuch ist, dass ich etwas, das sie nicht gleich verstanden hatten, sofort erklären konnte. Auf diese Weise weitet sich der Horizont - nicht nur bei meinem Nachwuchs. Diese Geschichte ist ein Kinderbuch, das ich anderen Eltern ohne zu zögern weiterempfehlen würde. Deshalb sollte der einfühlsame Autor nichts unversucht lassen, eine Veröffentlichung zu erreichen. Ich wünsche ihm viel Glück dabei. Momentan kann ich es nur anderen Lesern auf dieser Plattform empfehlen. Und das tue ich ausgesprochen gern.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 04.03.2011

      Liebe Frau Bücherwürmchen, für diese lobenden Worte danke ich besonders herzlich. Aus pädagoscher Sicht erwähnst du einen sehr wichtigen Aspekt - nämlich das Erklären. Kinder sollen Bekanntes, aber auch Neues erfahren, denn nur so erweitert sich der Horizont. Ich persönlich bin immer dankbar für Rückmeldungen engagierter Eltern. Mein Buch beinhaltet u.a. die tiefverwurzelte Sehnsucht des Menschen nach "Heimat". Diese Sehnsucht kennen auch Kinder auf der emotionalen Ebene. 1000 liebe Grüße: E.

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    Nostalgisch und absolut lesenswert!

    von MOCK am 03.03.2011

    Handlung: Schauplatz: Plunderland, ein Dorf am Plunderbach Picknick und seine Freunde begeben sich im Plunderland auf Abenteuer.
    Figuren: Alle Figuren sind dreidimensional gezeichnet und haben besondere Namen sowie Spitznamen, die ich absolut gelungen finde. Sie haben Charakter und Tiefe, was mich sehr beeindruckt hat. Schon der Prota "Picknick", dann Eule, Barbette, etc. . Ich kann mir vorstellen, dass diese Figuren Kindern (und Erwachsene wie mich) gefallen würde. Die Figuren sind lebendig und passen perfekt in die Handlung.
    Sprache/Duktus: Für Kinder wäre die Sprache nicht immer klar verständlich, für Erwachsene hingegen schön. Ein persönlicher Stil, eine wundervolle Sprache und ein Ton, der wie Musik in den Ohren dringt.
    Struktur: Der Plot der Geschichten sitzt ohne wenn und aber. Die Details sind sehr gut ausgearbeitet. Man merkt, dass der Autor viel Herzblut in die Story's investiert hat, dies in jedem Sinne. Jede Geschichte ist in sich rund abgeschlossen.
    Zusammenfassend: Das Lesen der Geschichten stimmte mich ab und zu melancholisch, was mir jedoch sehr gefällt als Gegensatz zu anderen Story's. Der persönliche Ton der Sprache hat mich voll gepackt. Ich befand mich zwischen Märchenwelt und Realität, ohne extrem in die eine oder andere Richtung zu gehen. Die Mischung und Dosis war einfach perfekt. Ich finde, dass dem Autor hier ein sehr gutes Werk gelungen ist, dies in jeder Hinsicht. Es hat Spass gemacht, in diese zwei Welten einzutauchen, denn in jedem Erwachsenen steckt auch etwas Kindliches, oder? Ich kann dieses Werk jedem empfehlen!
    • Kommentar von MOCK am 03.03.2011

      Lieber Erhard:-) Genau dieser Kontrast hat mir gefallen. Ich lese "Thriller" und bin ein absoluter Stephen King Fan. Auf dieser Plattform habe ich jedoch Texte von ganz anderen Genres gelesen, die mich ebenfalls gepackt haben und ehrlich gesagt, habe ich neben einer dunklen Seite, die es gerne blutig mag, auch eine sehr kindliche Seite, die eben solche Geschichten, wie deine sehr liebt:-) Weiter so und ich hoffe, dass das Lektorat auf dieses Werk aufmerksam wird. Wir brauchen solche Bücher!LG

    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 03.03.2011

      Lieber Mock, als ich eben den PC einschaltete, war ich noch nicht richtig wach. Nachdem ich deine Rezension gelesen habe, bin ich echt gut drauf. Der Tag ist gerettet. Am meisten wundert es mich immer, dass knallharte Thriller-Autoren das Kindheits-Ich durch dieses Buch wiederentdecken. Auch dir und deinen Hunden wünsche ich einen sonnigen Vorfrühlingstag. Jetzt interessiert mich, das MOCK so schreibt. Tschüs sagt Erhard

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    Schön

    von wenyueding am 02.03.2011

    Zusammenfassend: Ja, die Geschichte hat mich berührt. Erhard hat es so lustig, so spannend erzählt. Beispiel: Die Spitzennamen sind gut gewählt. Beim Lesen wollte ich unbedingt wissen, welchen Spitzenname der Ich-Erzähler beträgt. Viele andere solche Dinge. Bitte lesen Sie selber, wenn Sie noch ein Bisschen ein Kind sind, wie ich.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 03.03.2011

      Lieber wenyueding, du überrascht mich! Ich bin vollkommen platt! Als RATGEBER hast du deine Feuertaufe bestanden. Ich werde dich weiterempfehlen. Verlass dich drauf. Inhaltlich sagst du in deiner Rezi, was auch Erich Kästner schon erwähnte:"Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch." - Dasfür gebe ich dir 5 Sterne! Meinen Spitznamen möchtest du wissen. Nun, äh, das sollte aber unter uns bleiben. Meine Frau nennt mich manchnmal d´Artagnon. Keine Ahnung, warum. Tschüs bis neulich: E.

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    Ich bin stolz

    von Kirk Spader am 01.03.2011

    Zusammenfassend: darauf, als einer der Ersten auf diesem manchmal so traurigen Planeten eine Geschichte kennen gelernt zu haben, die für mich durchaus ein Klassiker der Kinderbuchliteratur werden könnte und sollte. Lieber Erhard, statt einer ausführlichen Rezension lieber eine grosse Tüte Motivation für dich. Du bist ein hervorragender Erzähler und ich freue mich auf weitere Geschichten aus Plunderland oder einem ähnlich zauberhaften Ort. PS: Ich hätte gerne eine Maschine, die Wasabi-Erdnüsse machen kann. LG Kirk
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 01.03.2011

      Lieber Kirk, wir sind uns heute schon einmal begegnet auf dieser Plattform. Ich interpretiere deine Rezension so, dass du mir - wie Astrid Lindgren - den Alternativen Nobelpreis zutraust. Das rührt mich. Wenn es denn mal so weit sein sollte, werde ich an dich denken. Dann lassen wir die Sektkorken knallen und machen einen drauf. Und wenn du mal knapp bei Kasse sein solltest, wird das auch kein Problem darstellen, denn Erhard vergisst keinen Gönner. Verlass dich drauf! Eine gute Nacht wünscht E.

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    Der Wurm muss dem Fisch schmecken, und manchmal dem Angler auch.

    von Vroni W M am 27.02.2011

    Handlung: Die wortstarken Geschichten erzählen von dem 10-jährigen Jungen Picknick in seinem Dorf Plunderland, dessen Erfinder Onkel Kohlrabi den Schulkindern eine Bratapfelmaschine schenkt, die jeweils einen köstlichen Apfel produziert, wenn eine Wissensfrage richtig beantwortet ist. Als die Maschine gestohlen wird, fahren Picknick und seine Freundin Babette mit ihrem Bettboot auf dem dunklen Fluss und geraten in ein Gewitter. Plötzlich bemerken sie, dass am Ufer ein Lastwagen vorbeifährt mit ihrer Bratapfelmaschine darauf. Natürlich nehmen die Kinder sogleich die Verfolgung auf und wollen unter keinen Umständen ohne die Maschine ins Dorf heimkehren.
    Figuren: Einprägsame, phantasiereich erdachte Figuren mit Namen wie Picknick, Eule, Beule, Keule, Babette, Fräulein Lampe und Herr Presszeh sowie Angeber und Dosenträger machen schon beim Hören Spaß (genau richtig für ein Vorlesebuch) und lassen eine Vorstellung von ihnen vor dem inneren Auge entstehen, besonders da die Figuren charakterstark und gewitzt daherkommen.
    Sprache/Duktus: Die Sprache ist neben ihrer Wortstärke wohltuend solide, gemütlich nostalgisch, nicht zu modern und weiß durchaus zu gefallen. Sie ist einerseits vorlesefreundlich für den Vortragenden, andererseits noch kindgerecht genug, um bei entsprechender Artikulation bei den Kindern gut anzukommen – wobei es natürlich auf die Vorleserin/den Vorleser ankommt. Wenn es richtig vorgelesen wird: „Die wunderbare Brotverzehrung“, „Zweifelturm“, „Fischers Fiz fängt frisches Fallobst“ oder „Ein wenig plunderlich war Herr Zimpel ihm immer schon vorgekommen“ werden die kindlichen Lacher kaum ausbleiben.
    Struktur: Die einzelnen Geschichtchen sind in sich geschlossen, damit man beim Insbettgehen immer einen Abschluss findet, bauen gleichwohl aufeinander auf, damit man später sinnfällig fortfahren kann.
    Zusammenfassend: Es entstehen immer wieder sehr gute Geschichten für sehr gute Kinderbücher. Und einige werden unvergesslich, ja unsterblich. Für mich sind das vor allem „Huckleberry Finn“, „Die Heiden von Kummerow“, „Die unendliche Geschichte“, und natürlich die stets emanzipierte „Pippi Langstrumpf“. „Picknick im Plunderland“ von Erhard Schümmelfeder mag einmal dazu gezählt werden. Freilich kann man sich des Eindrucks nicht ganz erwehren, dass das Kinderbuch für die Vorlesegeneration geschrieben ist (Machorka - Mallorca). Natürlich muss der Wurm dem Fisch schmecken, nicht dem Angler, aber in diesem Fall kann der Wurm durchaus für beide schmackhaft gemacht werden. Ein Großeltern*-Vorlesebuch, das seine große und kleine Leserschaft mit Gwissheit finden wird. * eine solvente, für ihre Enkel spendable Zielgruppe
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 27.02.2011

      Liebe Vroni WM, das wundervolle und kompetente Lob einer Bildungsrteferentin mit den Schwerpunkten Psychologie, Pädagigik u. Anglistik gibt mir neuen Mut für meine Arbeit. Da Sie immer gerne wissen möchten, wo die Wurzeln unseres heutigen Lebens sind, empfehle ich Ihnen die empirisch geprägte Story "Der Drohbrief" in dem Band "Menschliche Regungen". Eigenlob ist zwar verwerflich, aber da ich nur selten gelobt werde, bitte ich, meine Entgleisung zu entschuldigen. 1000 liebe Grüße sendet Ihnen E.

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    Geschichten aus Plunderland ...

    von Ikondrar am 26.02.2011

    Zusammenfassend: Da ich im Moment leider wenig Zeit habe, an dieser Stelle nur eine recht kurz geratene Rezension (obwohl das Buch eine längere verdient hätte). +++ Erhard Schümmelfeder erzählt in dem hier vorliegendem Manuskript seltsame Geschichten aus Plunderland. Mir fällt ein Vergleich mit anderen Büchern schwer. Picknick in Plunderland ist ein sehr eigenständiges Werk. Am ehesten könnte man Parallelen mit einigen Werken von Michael Ende oder Astrid Lindgren herstellen. Das Buch bietet eine eigentümliche Mischung aus Realität und kindlicher Traumwelt, in der viele kleine Wunder passieren. Trotz der leicht märchenhaften Tendenzen wird nicht alles zuckersüß oder watteweich geschildert. +++ Der Ort (Dorf?) Plunderland ist wie eine große Welt im Kleinen. Als Hauptperson führt ein Junge mit dem Spitznamen Picknick durch die Geschichten. Aus seiner kindlichen Sicht wird die Welt von Plunderland beschrieben. Gefallen hat mir besonders die Geschichte mit dem Treibmittel und dem Riesen-Birnbaum. Hatte fast schon etwas von einer Roald Dahl-Geschichte. Ich habe dem Manuskript jedoch nicht immer die kindliche Sicht abgenommen. Dieser Eindruck ist eigentlich gar nicht so recht greifbar zu machen … mehr ein Gefühl. Hin und wieder sah ich hinter den wundervoll erzählten Geschichten den erwachsenen Erhard Schümmerlfeder durchschimmern.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 26.02.2011

      Lieber Gerd, deine Rezension ist kurz, aber von großer Wahrhaftigkeit, denn du hast selbstverständklich mit deinem GEFÜHL zu 100% Recht. Die Hauptfigur des zehnjährigen Picknick und die des jungen Vaters sind identisch. Im Grunde spiele ich in diesem Roman eine Doppelrolle - als Zehnjähriger und als Dreißigjähriger. Das schimmert manchmal sehr fein durch die Zeilen. Dass der knallharte Autor von TÖDLICHE AUSSICHT dies erspürte, verdient Respekt. Ich wünsche dir ein schönes WE und sage: Tschüs, E

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    Wunderbarer Erzählton

    von Eisgräfin am 26.02.2011

    Zusammenfassend: Zu meiner Zeit war es Lummerland – heute ist es Plunderland. So wie wir damals diese Bücher verschlungen haben, so werden es die Kids auch heute tun. Beim Lesen fühlt man sich in die Kindheit zurückversetzt, als im Winter noch täglich Geschichten vorgelesen wurden. Der Erzählton in diesen Geschichten ist wunderschön und die Namen der Figuren sind herrlich fantasievoll. Mir gefällt auch, dass es einzelne Geschichten sind, die man der Rasselbande vorlesen und sie gespannt auf die nächste machen kann. Da sie inhaltlich zusammenhängen, ist es für Kinder leicht, die Figuren wiederzuerkennen, auch wenn mal ein paar Tage Lesepause dazwischenliegen. Mir hat die Sprache gut gefallen, allerdings weiß ich nicht, ob sie für kleinere Kinder immer geeignet ist. Leider kann ich das nicht testen, weil mein Enkel noch kein Jahr alt ist. Später wird er aber eine Vorlese- Omi in mir haben, die ihm – wenn das Glück dem Autor hold ist – auch Geschichten aus dem Plunderland vorlesen wird. Ich halte es für sehr wichtig, dass Kinder mit solchen liebevoll erdachten Geschichten aufwachsen. Als Vorleser kann man bei Zwischenfragen sofort reagieren und notfalls erklären, wenn etwas nicht verstanden wird. Insofern drücke ich dem fantasievollen Autor die Daumen, dass ein Verlag anbeißt.
    • Kommentar von Eisgräfin am 04.03.2011

      ). Diese Nebelschwaden im Wald sind einmalig schön. Und die beiden Schnecken, die aussehen, als seien sie zu einem Date verabredet – bezaubernd. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende - Claudia

    • Kommentar von Eisgräfin am 04.03.2011

      Lieber Erhard, ich hoffe, du verzeihst mir, dass ich eben erst den Link zu deinen Fotos entdeckt habe. Erst mal vielen Dank, dass du mir dein Geheimnis enthüllt hast. Und nun frage ich mich, warum ist dieser Mann so bescheiden? Das sind sehr schöne und stimmungsvolle Fotos aus teilweise tollen Perspektiven. Du hast ein gutes Auge für Proportionen (bitte nicht falsch verstehen).

    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 26.02.2011

      Liebe Eisgräfin, nur zögerlich gebe ich preis: Auf myvideo müsstest du eingeben: Umgebung der Stadt Beverungen. Dies ist meine westfälische Heimat, der Schauplatz von "Picknick in Plunderland". Du bist die erste Leserin der Welt, der meine geheimen Fotos sieht. Es sind einfache Bilder eines einfachen Mannes, geschossen mit einer einfachen Kamera (14, 95 Euro). Erwarte also bitte keine Wunder, keine technischen Rafinessen. Lass dich einfach verzaubern von der Schönheit des EINFACHEN.Tschüs sagt E

    • Kommentar von Eisgräfin am 26.02.2011

      Lieber Erhard, danke für das Lob. Es freut mich, dass dir meine Fotos gefallen. Kann man deine auch irgendwo sehen? Mit der charmanten Anrede "Eisprinzessin" hast du du mein Wochenende gerettet. Ich danke dir von Herzen! LG von der Dahingeschmolzenen

    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 26.02.2011

      Liebe Eisprinzessin, die Rezi kommt - aber unverhofft wie ein Sommergewitter. Verlass dich drauf! - Bislang dachte ich immer, ich sei der beste Fotograf der Welt. Aber nachdem ich deine Fotos gesehen habe (Walking in the light, ... Winterpark, Sunday dream of musik u.a). bin ich ganz still und hoffe darauf, dass ich irgendwann wenigstens halb so gut werde. Tschüs sagt Erhard

    • Kommentar von Eisgräfin am 26.02.2011

      Madame - klingt gut! ;-) Aber warum denn so förmlich? In unserem hohen Alter kann das 'du' doch keinen Schaden mehr anrichten. Toll, dass du auch so ein Foto-Freak bist. Über deine Meinung zu meiner Leseprobe würde ich mich übrigens sehr freuen. Gruß - Eisgräfin

    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 26.02.2011

      Madame Eisgräfin, gestatten Sie mir bitte, mich in aller Form für diese freudespendende Rezension zu bedanken. Mein Entzücken wird noch gesteigert durch die Tatsache, dass wir a) fast gleichaltrig und b) begeisterte Fotografen sind. Ihre Fotos werde ich mir heute noch ansehen, Ihre Texte etwas später. Falls ich es wieder vergessen sollte, reicht eine einfache Mahnung. Für heute verbleibe ich mit den allerbesten Grüßen als Ihr Erhard Schümmelfeder

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    ich werde wieder jung

    von herby101 am 22.02.2011

    Zusammenfassend: Hier meldet sich der "Mörder". Ich bin zu Tode betrübt auf der TOP 10 Liste,vorübergehend Rang 2 einzunehmen. Also habe ich mich in Ihren Titel eingelesen und vergebe 5 Sterne und eine Empfehlung. Hierzu möchte ich betonen, es ist keine Gefälligkeitsbewertung. Bei Nichtgefallen oder nur ein wenig hätte ich keine Wertung abgegeben. Ich denke, Plunderland ist toll und wird meiner Enkelin und mir gefallen. Die Einleitungsgeschichte "Picknick in Plunderland" habe ich ihr schon vorgelesen. Ich tauche wieder in meine Jugend und werde jung. Ich drücke die Daumen, dass Sie mit diesem Titel auf den Markt kommen.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 22.02.2011

      Lieber herby 101, danke für die warmherzigen Worte. Es berührt mich jedesmal, wenn ich auf Leute treffe, die die innere Freiheit besitzen, dieses Top-Ten-Gerangel als ein lustiges Spiel anzusehen. Gewinnen ist schön. Aber die Welt geht nicht unter, wenn andere auch einmal vom Glück begünstigt werden. Für mich ist das Dabeisein in der Top 20 bereits ein schönes Vergnügen. Wenn ich aber in die Top 40 abrutschen sollte, hört auch bei mir der Spaß auf. Weiterhin viel Erfolg wünscht Erhard.

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    Eule, Beule, Keule...

    von Malu am 22.02.2011

    Zusammenfassend: Hallo Erhard, da ich ohnehin schon seit Tagen in dein Plunderland reinlesen will, habe ich es hiermit getan (weil du Armer aus den Top Ten gefegt wurdest...) 108 Jahre bin ich zwar noch nicht alt, hoffe aber, dass du damit einverstanden bist, wenn ich meine Meinung zu dem Buch kundtue. Zunächst einmal finde ich die Gestaltung des Textes sehr leserfreundlich, was mir aber noch keinen Stern entlockt, nur ein Lob. Deine Geschichte ist allerdings wortgewaltig, ideenreich und für selbst lesende Kinder noch immer spannend (wenn auch schon etwas älter, ich habe die gute alte Mark wiederentdeckt). Auch bei der Namensgebung deiner Protagonisten: große Fantasie. Picknick, Angeber, Eule, Beule, Keule... drei Letztere wären normalerweise nicht so glücklich gewählt, da Verwechslungsgefahr, jedoch in deiner Geschichte spielt das eine untergeordnete Rolle, denn hier geht es ja in erster Linie um Picknick und seine Welt. Die Dialoge haben mir hinsichtlich des Aspektes 'kindgerecht' gut gefallen, auch Witz und Frechheit kommen nicht zu kurz. Ich liebe Wortspiele: 'Die wunderbare Brotverzehrung', 'Wir fanden die meisten Leute von Plunderland etwas plunderlich'. Du siehst: Es hat mir gefallen. Hinsichtlich der Zielgruppe schwanke ich etwas: für Selbstleser vielleicht etwas zu kleinkindhaft, zum Vorlesen zu anspruchsvoll? An dieser Stelle eine Bitte: Du reagierst ja stets freundlich auf Rezensionen. Falls du mal in mein Geschreibsel reinliest, freue ich mich schon auf deine ehrliche Meinung mit angepasstem Sternenhagel. Danke.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 22.02.2011

      "Schreiben ist wie eine Droge. Ohne geht es schon lnge nicht mehr", heißt es in deinem Profil. Das Lesen von so zauberhaften Rezensionen, wie du sie verfasst, ist auch eine Art Droge. Zum Glück fällt diese nicht unter das Betäubungsgesetz, sonst sähe ich ziemlich alt aus. Fast in Gednkenschnelle werde ich mich auf deine Werke stürzen, um zu prüfen, ob ich etwas zum Nörgeln finde. Mit punderlichen Grüßen Dein Erhard.

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    Zeit für ein Picknick

    von Novalee am 18.02.2011

    Zusammenfassend: Die heiteren Worte tragen durch die Geschichte und bringen den Autor, den Leser und die Bewohner des Plunderlandes auf dieselbe Ebene. Es braucht nicht lange, um einzutauchen in die wunderschönen Bilder, die sich vor dem geistigen Auge auftun. Picknick erinnert mich übrigens gerade sehr an den König aus "The King's Speech" und der ist – wie man vielleicht weiß – für den Oscar nominiert. Wenn das kein gutes Omen ist.
    • Kommentar von Novalee am 18.02.2011

      Eine gute Idee. Und dazu trinken wir ein erfrischendes Glas Zitronenlimonade, wahlweise mit Bratapfel als Dessert. Dir auch ein schönes Wochenende.

    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 18.02.2011

      Liebe ovalee, nach dieser netten Rezension lade ich dich ein zu einer doppelten Portion Tofuwürstchen, denn die hast du dir verdient. Ein schönes Wochenende wünscht Erhard.

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    Machorka ist nicht Plunderland,...

    von callum am 18.02.2011

    Zusammenfassend: schade eigentlich. Dabei dachte ich im ersten Moment, das in diesem Land Milchschnitten und zart süßes Plundergebäck an den Bäumen wächst. Für ein Kinderbuch manchmal etwas gewagt, da durch Erklärungsnot beim Vorlesen *** in Machorka (Mallorca) könnte man sich die Krätze holen *** die Tochter (7) interessiert aufhorcht; "Krätze?". "Nein, nein, ich meinte Katze - blöder Papa". "Ach so, man kann sich in Machorka ein Katze mitnehmen." Hier müßte man noch vereinzelt Minen entschärfen. Ansonsten sehr hübsch gezeichnete Figuren mit Herr Presszeh, Herr Picknick, Onkel Kohlrabi, dem Quatschkopf im Mondsee usw. Vielleicht könnte man noch ein wenig mehr Hollywood-Glamour und Abenteuer-Flair einflechten. Titelvorschlag: Matthew McConaughey im Sumpf des Todes - oder so.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 18.02.2011

      Lieber callum, nach dieser Rezension, in der du dich als heimlicher Spötter outest, weiß ich nicht, ob ich die Hunde auf dich hetzen oder einen mit dir trinken sollte. Wer bis zum Hals im Sumpf steckt, entwickelt meistens etwas wie Galgenhumor. Darin sind wir uns wohl ähnlich. Also gut - komm rein. Aber zieh vorher die sumpfigen Schuhe aus. E.

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    Fein.

    von MCErfurth am 16.02.2011

    Zusammenfassend: Okay, dass es gleich 5 Sterne plus Flieger werden, war ja nicht der Deal. Muss aber. Endlich mal wieder Kindergeschichten ohne erzieherischen Zeigefinger. Die richtigen Namen (Erna!), die richtige Umgebung (Garten, Küche, Birnbaum...) die richtige Handlung. Hätte mich ohne die "Erpressung" nicht in die Kinderseite eingeloggt, hat sich aber gelohnt. Gut.
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    Vorlesebuch

    von Motte am 15.02.2011

    Handlung: "Papa, lies mir noch eine Geschichte aus Plunderland vor" Meine sechsjährige Tochter ist begeistert von Picknick und seinen Abenteuern.
    Figuren: Für Kinder und 108-jährige sind die Figuren stark beschrieben. Für die anderen, die dazwischen liegen....?
    Sprache/Duktus: Die klare Sprache und der Aufbau machen das Werk zum "Vorlesebuch". Doch häufiger muss ich der Kleinen Erklärungen liefern. Der pädagogische Ansatz...?
    Struktur: Kindgerechte Struktur, zumindest, was wir bisher vorgelesen haben (bis Seite 45).
    Zusammenfassend: Meiner Tochter gefällt Plunderland. Aufgrund einiger Erklärungen, die ich ihr während des Vorlesens liefern muss, könnte der Ausdruck vieleicht kindgerechter gestaltet werden. Für mich 3 Sterne, für meine Tochter 5 Sterne = 4 Sterne.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 15.02.2011

      Lieber Motte, danke für diese tolle Rezi aus der Sicht eines jungen Vaters. Der pädaqgogische Ansatz ist die in jedem Menschen verwurzelte archetypische Sehnsucht nach Heimat, Geborgenheit und Wärme. Diese innere Wärme wird in "Picknick in Plunderland" in elementarer Weise vermittelt. Weiterführende Gedanken findest du im Forum in meinem Aufsatz "Wie ich meine Kinder an das Lesen heranführte". Übrigens schreibe ich nichtnur für Kinder. Auch für 26jährige hätte ich einiges auf der Pfanne. Dein E.

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    Schöne Geschichten

    von gucki11 am 11.02.2011

    Zusammenfassend: Wow.. wirklich gut! Ich habe meinen Kindern einige Geschichten aus dem Buch vergelsen und sie( ebenso wie ich) waren begeistert. Jetzt gibt es jeden Abend vor dem einschlafen eine Geschichte aus Picknick in Plunderland
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 13.02.2011

      Lieber gucki11, schönen Dank für das Lob. Grüße auch an die Kinder sender E.S.

    • Kommentar von Arne am 11.02.2011

      Mit 20 schon mehrere Kinder?

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    ... wie in meiner Kindheit

    von hexekira am 10.02.2011

    Zusammenfassend: Klasse geschrieben. Ich fühle mich beim Lesen in meine Kindheit zurück versetzt, gekuschelt in eine große Decke mit großen Augen darauf wartend, dass weiter vorgelesen wird. Schon alleine die Spitznamen gefallen mir sehr gut. Auch wenn an der einen oder anderen Stelle Kinder es nicht immer richtig verstehen, kann der Vorleser dies bestimmt richtig rüberbringen. Alles in allem: Eine sehr schöne Geschichte wie früher in den Kinderbüchern, die ich gerne gelesen habe. Man kann sich sehr gut in die Geschichte "hineinlesen". Klasse, Hut ab. Super geschrieben. Weiter so! Für die Idee und die Ausführung auf jeden Fall eine Empfehlung für den Wettbewerb!
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 10.02.2011

      Liebe hexekira, herzlichen Glückwunsch!!! Du bist die erste Gewinnerin. In deinem Mailboxpostfach findest du die Lösung zu den Frage: Was zog der unheimliche Fremde in der Geschichte DER MANN IM REGEN aus der Tasche? Liebe Grüße von Erhard.

  • zweifelhaft

    von mandala am 09.02.2011

    Handlung: plunderland, statt wunderland und allerlei skurrile wort- und gedankenspiele um das leben eines schulbuben, die vielleicht den nicht mehr ganz so jungen leser zum schmunzeln bringen und in nostalgie schwelgen lassen.
    Figuren: der stotternde picknick könnte neben seiner sprachstörung durchaus noch ein paar eigenheiten vertragen, die ihn unverwechselbar und noch liebenswerter machten. der fiese angeber ist dem autor in meinen augen richtig gut gelungen- solche typen kennt man schließlich.
    Sprache/Duktus: die klare sprache, schönen wortbilder und witzigen wortspiele haben mich an falladas "geschichten aus der murkelei" erinnert. allerdings weiß ich noch genau, dass ich die geschichten als kind gerade deshalb ziemlich doof fand, weil ich nur die hälfte verstanden habe und mich veralbert fühlte.
    Struktur: die kar strukturierten kapitel sind kindgerecht. den traum oder auch die perspektivwechsel zum vater bzw. frl. lampe in den letzten kapiteln halte ich dagegen für problematisch. wozu soll das gut sein?
    Zusammenfassend: als STARsinnige leserin ist mir der text in den top-ten natürlich gleich aufgefallen ;-) ansonsten bin ich mir nicht sicher, für wen er eigentlich geschrieben wurde. zum vorlesen ist der roman zu lang. mein trick, ein buch anzulesen, um meine kinder zum weiterlesen zu "verführen", wäre wegen fehlender spannung wahrscheinlich zum scheitern verurteilt- interessiert es kinder tatsächlich so brennend, ob vati und frl.lampe nun zusammenkommen oder nicht? ich hab da meine zweifel.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 09.02.2011

      Liebe mandala, ich habe mein ganzes HERZBLUT in diesen Roman gebracht. Trotzdem hat er dich nicht überzeugt. Ich muss damit leben, dass ich nicht alle Leser mit der literarischen Umsetzung meiner Sehnsucht nach einer friedlichen Lebensumwelt erreichen werde. Schade. Trotzdem bedanke ich mich für das Interesse und die Bewertung. Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen E.S.

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    Richtig gut!

    von Marshall am 04.02.2011

    Handlung: Picknick und seine Freunde leben in Plunderland und erleben dort einige amüsante Abenteuer.
    Figuren: Die Figuren sind charakterstark und werden von Kindern verstanden, für die diese Geschichte letztendlich ist. Auch kleinere Kinder bekommen durch die Charaktere und Spitznamen schnell ein eigenes Bild der Darsteller.
    Sprache/Duktus: Vielleicht nicht immer kindgerechte Sprache, dafür ist es aber auch ein Vorleseroman (Untertitel), so dass hier ein versteckter und amüsanter Bonbon für den / die Vorleser 7 Vorleserin ist, die sprachlich einiges beim Vorlesen bewirken kann. Eigene Erinnerungen an die teilweise "alten" Bezeichnungen heben das Lesevergnügen.
    Struktur: Die Geschichten werden erzählt, ohne Ausschweifungen oder leere Phrasen. Jeder Satz am richtigen Platz und mit einem wichtigen Detail für Geschichte und Figuren.
    Zusammenfassend: Gerade wegen den Ansprüchen, die heutzutage an die Kinder gestellt werden, dem Streß am Tage und den Termindruck, der oft schon über die Kleinen hereinfällt, finde ich solche Geschichte megawichtig, denn sie bringen ein Stück Kindheit in die Kinderzimmer zurück, die man im Alltag oft missen darf. Danke, Erhard Schümmelfeder, auch im Namen meiner Kinder, die einmal mehr mit leuchtenden Augen und gespanntem "Zipfelkauen" gelauscht haben.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 04.02.2011

      Liebe (r) Marshall, in die Freude über deine wunderschöne Rezension mischt sich bei mir eine Assoziation aus meiner Kindheit: Ich muss immer an den Marshall aus der TV-Westrnserie "Rauchende Colts" denken. Deine Worte verdienen es, dass ich sie mir hinter den Spiegel stecke. Einen herzlichen Gruß - auch an die Kinder schickt Erhard.

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    Lang lang ist's her

    von Regina Mengel am 31.01.2011

    Handlung: Picknick und seine Freunde leben in Plunderland, einem Dorf durch das der Plunderbach fließt. Sie erleben spannende Abenteuer, wobei sie nicht alle gleichzeitig spektakulär sind. Das ist aber auch nicht nötig, die leisen Töne sind es, die die nostalgischen Seiten zum Klingen bringen. Sehr gut gelungen, ich habe etwa 30 Seiten gelesen, könnte mir gut vorstellen die Geschichten Kindern vorzulesen. In Ermangelung derselben, habe ich dann aber irgendwann abgebrochen, trotz aller Nostalgie.
    Figuren: Picknick, Eule, Beule, Keule, Babette, Frl. Lampe und und und. Fantasy muss der Mensch haben, da kann man nicht meckern. Erinnerte mich zeitweise ein bisschen an den Michel aus Lönneberga in abgemilderter Variante. Angenehm zu lesen und die Figuren haben ihre Eigenarten, besonders gut gefiel mir der Angeber, obwohl er schon ein bisschen gemein ist, doch die verzwickte Beziehung zwischen ihm und Picknick hat was.
    Sprache/Duktus: Schön geschrieben, anspruchsvoll, angenehm nostalgisch, manchmal etwas altmodisch, gefällt mir aber gut. Gefällt möglicherweie auch den modernen Kids, doch ganz sicher bin ich da nicht. Man spürt, dass es dem Autor Spaß gemacht hat.
    Struktur: Einzelne, in sich geschlossene Geschichten, die jedoch aufeinander aufbauen. Gut zum Vorlesen in kleinen Einheiten geeignet.
    Zusammenfassend: Gelungen, manchmal könnte es vielleicht noch eine Spur kindgerechter sein. Die nostalgischen Ausdrücke gefallen mir als Erwachsener gut, ich kann nicht genau sagen, wie sie bei einem Fünfjährigen ankämen. Vielleicht das nochmal prüfen, nur um sicher zu gehen, dass die Texte nicht am Ende für den Autor geschrieben sind und nicht für den Leser. Ansonsten sehr fantasie- und sehr liebevoll. Den Eltern und Großeltern gefällt es bestimmt und die müssen das Buch letztendlich kaufen. ;-)
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 01.02.2011

      Liebe Regina Mengel, mich durchströmt jedesmal ein Gefühl von Wärme, wenn ich auf Leser treffe, bei denen durch meiin Buch eine Saite in ihrem Herzen zum Klingen gebracht wird. "Picknick in Plunderland" braucht die Eltern und Großeltern als VERMITTLER, um zu den Kindern zu gelangen. Ich werde dazu einen kleinen Aufsatz verfassen und im Forum veröffentlichen. Danke für die Anregung zu diesem Vorhaben sagt Erhard.

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    Wirklich sehr gut

    von Stin am 31.01.2011

    Zusammenfassend: Wirklich ein sehr schönes Buch! Geschichten die Kindheitserinnerungen wäcken. Ich bin wirklich angetan von diesem Werk. und kann sagen, dass es eines der besten hier ist. Am betsen gefällt mit "Onkel Kohlrabi und die Bratapelmaschiene". 5 Sterne und eine Empfehlung
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 01.02.2011

      Dear Stin, die Geschichte "Onkel Kohlrabi und die Bratapfelmaschine" habe ich bei der Entstehung des romans Nachbarkinder vorgelesen, um festzustellen, wie Kinder daruf reagieren. Ich lie0 die Kinder anschließend zeichnen. Das wren tolle Erfahrungen für mch als Autor. Dass die Geschichte auch Lesern gefällt, die dem Kindesalter entwachsen sind, freut mich sehr. Danke für die Rezi sagt Erhard.

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    Begeistert

    von MWünsche am 30.01.2011

    Zusammenfassend: Mein verehrter Schümmelfeder, Erhard, ich verneige mein Haupt vor Deinem Ideenreichtum, und Deinem Können, diesen in Form zu schreiben. Du machst mir wirklich Spaß! Wie schon die geschätzte Kollegin Böckli so treffend beschrieben hat - die Figuren sind herrlich charakterisiert - worauf ich immer abfahre - Typen halt - wenn Du verstehst was ich meine. Bunt schillernd ist Deine Erzählung, stilsicher und zum Teil opulent - Du sparst nicht an den falschen Stellen. Dank Dir schön für den Ausflug, den Du mir beschert hast - und jetzt muss ich wieder zurück zu Marie und den anderen. Ich hab ja Keine Wahl!
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 30.01.2011

      Lieber MW, danke für deine Rezension und Respekt vor deiner Großtat, einem gefährlichen Konkurrenzschreiber öffentlich Anerkennung zu schenken. Das sollte dir erst mal einer nachmachen! Ich werde mich selbstverständlich revanchieren. Einen schönen Sonntag wünscht Erhard.

  • Wirklich für Kinder?

    von Anja Kornmeister am 30.01.2011

    Handlung: Viele Geschichten aus dem erfundenen Ort Plunderland. Ein Junge erlebt zusammen mit seinen Freuden viele kleine Abenteuer. So versuchen die Kinder z.B. die Lehrerin Frl. Lampe mit den Vater von Picknick zu verkuppeln oder stehlen dafür ein Pausenbrot (eine Idee, die sich mir ehrlich gesagt nicht erschlossen hat)
    Figuren: Picknick, Eule, Beule, Keule, Herr Presszeh, Herr Backenzahn etc. Das prägt sich dem kindlichen Geist gut ein.
    Sprache/Duktus: Die Sprache ist meist einfach, es finden sicher allerdings zahlreiche Sprüche und Wortwitze in den Dialogen, die ein Kind nicht verstehen würde. Die Kinder sind alle im Grundschulalter (6-10), entsprechen gehe ich davon aus dass das Buch für leicht jüngere Kinder gedacht ist (4-8). Der Ich-Erzähler Picknick, erzählt die Geschichten aus seiner Vergangenheit, ist daher ist fast „allwissend“. Dieser Erzählstil nimmt manchen Geschichten aber die Unmittelbarkeit und damit auch Spannung.
    Struktur: Chronologischer Aufbau, die einzelnen Geschichten werden fortlaufend erzählt.
    Zusammenfassend: Ich war ähnlich, wie viele andere Rezensenten, auch angetan von dem schönen Erzählton und den Geschichten, die sich lasen, wie die aus den Lieblingsbüchern meiner Kindheit. Doch dann stellte sich Ernüchterung ein: Die einzelnen Geschichten laufen immer nach dem gleichen Schema ab und verlaufen sich manchmal zum Ende hin ohne einen richtigen Schluss zu haben. Unklar bleibt für mich die Zielgruppe – Kinder im Alter zwischen 4-8 werden mit vielen spitzfindigen Formulierungen und Wortspielereien ihre Probleme haben. Für ältere Kinder, wird das ganze eventuell zu nostalgisch und langweilig wirken, bleiben also Erwachsene, die sich gerne mal wieder an die Schmökerstunde in ihrer Kindheit erinnern wollen. Aber da nehme ich mir eher das Original. Nein, leider hat es mich insgesamt doch nicht überzeugt.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 30.01.2011

      Liebe Anja Kornmeister, dieses Buch trägt im Untertitel die Bemerkung "Vorleseroman". Eltern oder Großeltern, die ihren Kindern bzw. Enkeln die Geschichten vorlesen, sind die VERMITTLER des Romans. Auch wenn Kinder den Wortwitz an vielen Stellen noch nicht verstehen, erleben sie etwas vom Zauber einer wunderbaren Kindheit - und darauf kommt es an. Es waren immer zuerst die älteren Leser, die sich durch das nostaltische Buch emotional angesprochen fühlten. Insofern haben Sie recht.

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    Toll erzählt

    von Birgit Böckli am 29.01.2011

    Handlung: Der kleine Picknick wächst in dem Dorf Plunderland heran. Gemeinsam mit seinen Freunden erlebt er spannende Abenteuer. Die Vorstellung eines Dorfes mit nur einer Straße gefiel mir richtig gut, auch wenn ich mir darunter zunächst eine Ansammlung von wenigen Häuschen vorgestellt habe. Daß es dort sogar eine Schule mit zwei Klassen gibt, hat mich beim Lesen kurz irritiert, aber ich denke, in einem Kinderbuch darf man das nicht so eng sehen. Die Ideen mit der Bratapfelmaschine und dem Bettboot haben mir ganz hervorragend gefallen, vor allem die Fragen, die besagte Maschine dem Alter entsprechend ausspuckte. :)
    Figuren: Die Figuren sind herrlich charakterisiert, teils auch noch durch ihre passenden Spitznamen hervorgehoben. Der Autor geht mit einer schönen Prise Humor an das Buch heran. So macht Lesen Spaß.
    Sprache/Duktus: Auch sprachlich habe ich nichts zu meckern. Der Text liest sich flüssig, die Sprache ist passend gewählt und leicht verständlich.
    Struktur: Nach und nach lernt der Leser innerhalb der einzelnen Episoden die Bevölkerung des kleinen Dörfchens kennen. Sehr schöner, klarer Aufbau. Was ich nicht so gut fand, war die Einbeziehung eines Traumes oder auch einer zusätzlichen Geschichte, das hat bei mir das sorgsame Gefüge ein wenig ins Wanken gebracht.
    Zusammenfassend: Zusammenfassend einer der schönsten Texte, die ich bisher hier gelesen habe. Für die oben angesprochenen Punkte ziehe ich ein Sternchen ab, aber der Gesamteindruck bleibt auf jeden Fall stark positiv.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 29.01.2011

      Liebe Birgit Böckli, ich freue mich über diese schöne Rezension der Autorin von "Sonnental". Dunkel erinnere ich mich, die "Zimmerpflanzengeschichte" schon einmal besprochen zu haben. Aber das ist lange her. Ein sonniges Wochenende wünscht Erhard.

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    Nochmal Kind sein ;-)

    von Sylvia Dölger am 07.01.2011

    Zusammenfassend: Erhard Schümmelfeder hat eine eigene Sprache. In diesem Buch sind mir die Figuren mit ihren Geschichten bereits auf den ersten Seiten an Herz gewachsen. Ich konnte mich so schnell nicht wieder lösen. Vielleicht sind sie etwas zu sehr mit Puderzucker überzogen, aber auch das kann mal herzerfrischend sein. Deshalb gefällt es mir aber, dass Picknick stottert und sich gar nichts draus macht. Die Lehrerin in mir hat die fehlenden Kommata und ss gesehen, aber aufgrund der großen Fantasie und Ideenvielfalt und des liebenswerten Tonfall versucht zu ignorieren. Das einzige, was mich stört, ist, dass ich es schwierig finde, Traum und Realität zu unterscheiden. Damit die Grundschulkinder bald diese schönen Geschichten lesen können, gebe ich eine Empfehlung und vier Sterne!
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 07.01.2011

      Vier Sterne! Dat ich dat noch erleben darf! Danke Frau Lehrerin!!!

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    Geschichten voller Charme

    von Onyx am 07.01.2011

    Handlung: Picknick lebt im phantastischen Plunderland und erlebt dort viele aufregende Dinge, z.B. einen zu immensen Höhen wachsenden Birnbaum, den Diebstahl der beliebten Bratapfelmaschine und ein Abenteuer in einem zu einem Boot umgebauten Bett.
    Figuren: Die Figuren sind sehr gut vorstellbar, jede weist Eigenschaften auf, die gut einprägsam sind. Oft sind diese Eigenschaften auch noch mit einem (Spitz-) namen verbunden, wie z.B. Eule, der eine Brille trägt. Die überschaubare Anzahl der Personen finde ich genau richtig für ein Kinderbuch.
    Sprache/Duktus: Sehr schöne abwechslungsreiche, kindgerechte Sprache mit liebevollen Details und teils recht trockenem Humor, der mich sehr angesprochen hat. Ein paar Flüchtigkeitsfehler und die vielen das (statt dass) trüben das Lesevergnügen nur wenig.
    Struktur: Es sind einzelne Geschichten, die aber doch zusammenhängen und sich so optimal zum Vorlesen eignen dürften. Die meisten davon sind aus Picknicks Sicht geschrieben, später gibt es einzelne Kapitel, die von anderen Personen erzählt werden.
    Zusammenfassend: Ein wunderschönes Kinderbuch, das ich wirklich sehr gerne gelesen habe. Auch mich hat es anfangs an den Michel aus Lönneberga erinnert, aber diese Geschichten haben doch noch eine ganz eigene Note. Man kann gut eintauchen in diese phantasievolle Welt, in der alles möglich zu sein scheint, und dabei alles um sich herum vergessen. Sehr schön gemacht!
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 07.01.2011

      Deine sehr liebevolle Besprechung ist Balsam für meine oft gebeutelte Seele. Ich verbleibe mit einem Gefühl echter innerer Verbundenheit als Dein Erhard.

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    Picknick im Plunderland

    von Sumpfhexe am 01.01.2011

    Handlung: Der Junge Picknick erlebt in seinem Wohnort Plunderland die wunderlichsten Geschichten. Unterstützt von seinen Freunden setzte er alles dran, seinen Vater mit der reizenden Lehrerin Fräulein Lampe zu verkuppeln.
    Figuren: Picknick, ein cleverer Junge, mit ganz leisen melancholischen Untertönen (Mutter davongelaufen); seine Schulfreunde, der Angeber, die niedliche Babette, der Erfinder Onkel Kohlrabi... sehr gefühlvoll und ansprechend gezeichnete Figuren, die man nicht alle aufzählen muss. Selber lesen und sie kennenlernen lohnt sich auf jeden Fall. Die Namen sind witzig und orginell, und die meisten der schrulligen Figuren schließt man auf der Stelle ins Herz. Naja, eigentlich alle außer Angeber.
    Sprache/Duktus: Wunderschön erzählt, ich wurde klammheimlich wieder zu dem kleinen Mädchen, das sich in seine Erich Kästner-Bücher vertieft. Genau das richtige für einen guten Start ins Neue Jahr. Danke, Herr Schümmelfeder.
    Struktur: Kurze Erzählungen bzw. Träume des Jungen Picknick, der sich eine neue Mama wünscht und allerlei Abenteuer erlebt.
    Zusammenfassend: Ja, was soll ich noch groß sagen? Hat mir unheimlich gut gefallen. Man muß ja nicht immer große Reden schwingen. Ich hoffe, ich habe jetzt mit meinen Rezensionen ein wenig Sozialverhalten bewiesen :-) Wunderschönes Buch, fünf Sterne, eine Empfehlung.
    • Kommentar von Sumpfhexe am 02.01.2011

      Lieber Erhard, danke für den Hinweis. Allerdings hat Eisgräfin diese (mir ausgesprochen peinliche) Tatsache bereits in ihrer Rezension aufgedeckt. Vielen Dank für die Belohnung :-) Ganz liebe Grüße, Sumpfhexe

    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 01.01.2011

      Liebe Sumpfhexe, da du vorbildliches Sozialverhalten gezeigt hast, wirst du von mir belohnt. Ich verrate dir noch ein Geheimnis, das ich aus Taktgründen verschwiegen habe: Auf Seite 8 Deiner Kurzgeschichte spricht der Anwalt seinen Sohn mit einem falschen Namen an. Aber das bleibt unter uns. E.

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    Plunderliche Geschichten

    von Susanne Böckle am 29.12.2010

    Handlung: Verschiedene Geschichten aus Sicht des Ich-Erzählers "Picknick" aus dem Dorf Plunderland. Kleine und größere Abenteuer im Kreise der Freunde und Schulkameraden mit fantasievollen Namen. Was mir bei manchen Kapiteln etwas fehlte, war der Spannungsbogen. Manchmal plätscherte die Handlung so vor sich hin. Ich finde, auch Kinder wollen mit etwas Spannung bei der Stange gehalten werden beim Lesen und Vorlesen.
    Figuren: Der Ich-Erzähler Nick, genannt "Picknick", seine Freunde Keule und Beule, Frl. Lampe, Backenzahn, Dosenträger usw.
    Sprache/Duktus: Sprachlich erinnert wirklich viel an Astrid Lindgren, an Michel aus Lönneberga, Karlson vom Dach u.ä. An einigen Stellen fände ich ein wenig Verdichtung nötig, da wird zu weitschweifig erzählt, da könnten ein paar Längen gekürzt werden. Ansonsten fand ich die Sprache kind- vorlesegerecht. Ich könnte mir die Geschichten für Grundschulkinder vorstellen.
    Struktur: Die einzelnen Kapitel sind in sich abgeschlossen, trotzdem ergeben sie insgesamt eine große Geschichte. Auch das hat Ähnlichkeit mit Michel aus Lönneberga.
    Zusammenfassend: Insgesamt finde ich die Ideen ganz gut, die Namen der Protagonisten sind fantasievoll, für Kinder durchaus einprägsam. Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, dass Kinder im Grundschulalter ihren Spaß an den Geschichten aus Plunderland haben könnten. Mit ein wenig Überarbeitung könnte daraus bestimmt ein schönes Kinderbuch werden. Deshalb eine Empfehlung von mir.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 30.12.2010

      Auch dir, Susanne, verzeihe ich nach der Empfehlung schon jetzt alle deine Fehler für das kommende Jahr und verbleibe mit freundlichen Grüßen E.

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    Wenn das mit dem scharfen 's' noch was wird...

    von /user/ am 26.12.2010

    Handlung: ...wird's perfekt. Diverse Geschichten aus Plunderland, aus der Sicht von Picknick, der Hauptfigur, erzaehlt.
    Figuren: Natuerlich Picknick (richtig amuesant, wie er zu seinem Spitznamen kam), sein Vater, der Grundschulleiter, Frl. Lampe, vielleicht die kuenftige Frau seines Vaters, und jede Menge Klassenkameraden und mal mehr oder wenige kauzige Dorbewohner.
    Sprache/Duktus: Fluessig, einfach, wie es sich fuer ein Kinderbuch gehoert. Ein Funken Ironie hier und da.
    Struktur: Chronologischer Aufbau, behutsam erzaehlt. Kurze Kapitel, die in sich abgeschlossene Geschichten bieten.
    Zusammenfassend: Grosses Erzaehltalent! Und trotzdem habe ich ein kleines Problem mit den Geschichten: Der Autor spricht nicht umsonst von einem Roman fuer Leser ab 108 Jahren. Wie die meisten anderen habe ich natuerlich auch gleich an Michel aus Loenneberga und all die anderen Lindgren'schen Figuren gedacht. Oder an 'Le petit Nicolas', an den das Buch allerdings nicht heranreicht. D.h., hier werden richtig nette, schoen erzaehlte Geschichten fuer Nostalgiker serviert. Die Zielgruppe ist mir nicht klar. Trotzdem: Da handwerklich fast perfekt ist mir das Werk eine Empfehlung wert.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 27.12.2010

      Lieber Castorld, willkommen im Club der Nostalgiker. Besten Dank für das Lob sagt E.

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    Erhard Lindgren?

    von fraun am 25.12.2010

    Handlung: Plunderland. +++ Picknick und seine Freunde Eule, Beule und Keule erleben die plunderlichsten Abenteuer in kurzen Kapiteln. +++Tolle Vorlesegeschichten, die man seinen Kindern vortragen kann und sich daran begeistert, wie sie mit großen Augen zuhören.
    Figuren: Picknick, Beule, Keule, Presszeh, Backenzahn, Dosenträger und viele viele mehr. Lauter lustige Namen, die dem kindlichen Leser in Erinnerung bleiben, herrlich beschrieben.
    Sprache/Duktus: Liebevoll und leicht zu lesen, hauptsächlich aus der Erinnerung des Picknick in der Ich-Perspektive geschrieben. Verständliche Sätze, ohne Holperstellen. Ich habe keine gravierenden Fehler entdecken können.
    Struktur: Picknick erzählt aus seiner Kindheit, die einzelnen Kapitel stehen meistens für sich alleine, insgesamt wird aber eine einzige Geschichte über Plunderland und Picknicks Kindheit erzählt, die aus verschiedenen Abenteuern besteht.
    Zusammenfassend: Ich las kürzlich meinem Neffen über den weltbesten Karlson vor (der mit dem Propeller) und irgendwie stellte sich mir beim Lesen hier ein Deja Vu ein. Erhard Schümmelfeder erzählt ähnlich, ohne Astrid Lindgren einfach nur zu imitieren. Ich fand den vorliegenden Text wirklich gelungen, mit viel Liebe und Phantasie. +++ Seltsam, dass er bisher so wenig auf dieser Plattform beachtet wurde. Die Sprache ist gar nie nicht zu beanstanden, einfach ein tolles Kinderbuch, kann ich nur empfehlen. 5 Sterne und eine Empfehlung
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 25.12.2010

      Lieber fraun, ich freue mich immer über Menschen, die sich den Sinn für den Zauber der Kindheit bewahrt haben. Danke für die ermutigende Rezension sagt Astrid bzw. E.

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    Helden meiner Kindheit

    von IMMON am 24.12.2010

    Handlung: Eine Kindheit in Plunderland. Der Junge, der Picknick genannt wird und seine Freunde erleben große und kleine Abenteuer, die in liebevollen Geschichten dem Leser präsentiert werden. Man kann sie hervorragend einzeln lesen oder noch besser sich vorlesen lassen. Spannend am Schluß: Als eine Bratapfelmaschine gestohlen wird, sind die Kinder mit einem Bettboot(!) unterwegs, entdecken die Diebe und verfolgen sie schließlich.
    Figuren: Alle Figuren haben wundervolle Namen, die sich die Kinder ausdenken (Das mach ich auch immer noch so – wenn meine Nachbarschaft wüsste, wie ich sie insgeheim nenne …). Die Beschreibungen sind absolut passend, genau die richtige Menge an äußerer Beschreibung, die das Kopfkino anwirft, aber für die kindliche (oder auch erwachsene) Phantasie noch viel Platz lässt. Und das ist wohl das Beste, was ein Kinderbuch leisten kann.
    Sprache/Duktus: Eine wunderbare Sprache. Klar und einfach, ohne jemals platt und vordergründig zu werden.
    Struktur: Einzelne Geschichten, die sich zu einer Gesamthandlung verbinden, aber auch als einzelne Geschichten genau die richtige Gute-Nacht-Vorleselänge haben.
    Zusammenfassend: Wundervoll : Kalle Blomquist, Pippi und Karlsson vom Dach in einer Geschichte. Ein wenig Erich Kästner und Ottfried Preußler dazu. Natürlich nicht wirklich, aber es ist dasselbe Gefühl, wie es damals, von den Helden meiner Kindheit, in mir ausgelöst wurde. Nostalgisch steht im Klappentext (So alt bin ich aber noch lange nicht). Ich werde es mir ausdrucken und heute Abend die Krimis und Thriller zur Seite schieben und ein wenig zurück in meine Kindheit gleiten. 5 Sterne + goldenes Bienchen und einen fliegenden Karlsson für ein ganz tolles Kinderbuch.
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    Da möchte man nochmal Kind sein!

    von Libertine am 03.12.2010

    Handlung: Der Autor, in der Rolle des zehnjährigen Nicklas, der als Ergebnis eines Spiels auf einer Kinderparty den Spitznamen Picknick (besser eigentlich Pick-Nick) erhielt, erzählt mehrere chronologisch ablaufende Kindheitsgeschichten aus dem beschaulichen Dörfchen Plunderland: zum Beispiel vom Versuch, mittels geklautem Pausenbrot die junge Lehrerin Fräulein Lampe mit seinem Vater zu verkuppeln, von den Experimenten des Dorf-Erfinders Onkel Kohlrabi, dessen herausragender Erfindung die Bratapfelmaschine ist, und vieles mehr.
    Figuren: Die Namen der Dorfbewohner sind so gewählt, dass der Leser und auch der Zuhörer seine eigene Vorstellung der Figuren entwickeln kann. Picknick & sein Vater Herr Presszeh, seine Freunde Eule, Keule und Beule, Fräulein Lampe - die Lehrerin, Onkel Kohlrabi - der Erfinder, Herr Dosenträger u.v.m. Der Autor besitzt eine schier unerschöpfliche Fantasie in Sachen Namenskreation!
    Sprache/Duktus: Im Großen und Ganzen der "Zielgruppe" angemessen. Gut und flüssig zu lesen. Einige Beschreibungen und Formulierungen könnten die besonders jungen Leser bzw. Zuhörer jedoch noch etwas überfordern.
    Struktur: Pro Kapitel eine neue Geschichte. Die Überschriften einiger Kapitel, z.B. "Die wunderbare Brotverzehrung" oder "Der verlorene Ton", sind ausgefallene Wortspiele (in diesem Fall mit Bibelzitaten). Überhaupt beherrscht der Autor die Kunst des Wortspiels hervorragend, was seinem Werk eine zusätzlich erfrischende Note verleiht.
    Zusammenfassend: Schade, dass es dieses Werk noch nicht als Buch gibt! Dann wäre ich ein paar Weihnachtsgeschenke-Sorgen los! An einigen Stellen könnte vielleicht etwas "kindgerechter" (nicht mit naiv zu verwechseln) formuliert werden. Ich bin mir zum Beispiel nicht ganz sicher, ob die Laborgeschichte mit den grünen Brausetabletten verstanden wird. Vielleicht könnte man auch die eine oder andere Zeichnung einbauen, denn die überwiegende Leserschaft werden Kinder sein bzw. deren Eltern, Onkel, Tanten, Omas, Opas oder größere Geschwister (damit kommt man dann auch tatsächlich auf die 108 Jahre plus;-)) Alles in allem für mich noch nicht ganz so rund wie die Leicht-Sinn-Geschichten. Daher nur vier Sterne und noch keine fünf. Für eine Empfehlung reicht es aber:-)
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 04.12.2010

      Liebe Libertine, danke für die schöne Rezension. Ein beschauliches Wochenende wünscht E..

  • Und dann? ... und dann?... und dann?

    von Kadhira am 27.11.2010

    Handlung: Picknick und seine Freunde erleben in der kleinen Stadt Plunderland viele Abenteuer, geschildert in vielen aneinandergereihten Kurzgeschichten, die gern auch vorgelesen werden können.
    Figuren: Die Figuren sind einfach, aber treffend beschrieben, so dass man als Leser durchaus eine Vorstellung gewinnt und sie sich bildhaft vorstellen kann. Die Charaktere vertiefen die Persönlichkeit, die Dialogsprache angemessen.
    Sprache/Duktus: Die Erzählsprache passt zu Kindergeschichten, entweder zum Selberlesen oder zum Vorlesen. Kinder im Alter ab 6 Jahre dürften hier die Zielgruppe sein, gern auch etwas jünger. Die Seitenzahl der Kapitel entspricht einer Gute-Nacht-Geschichte, die zum Träumen anregt.
    Struktur: Pro Kapitel erlebt man mit Picknick eines seiner Abenteuer, die mal wilder, mal seichter sind. Die Länge ist angenehm, sofern Leseanfänger nicht selbst ran müssen. Dazu sind die Namen einfach zu kompliziert. Lautes lesen ist angenehm, die Betonung nach einem kurzen Überfliegen zum Kinderspiel.
    Zusammenfassend: Eine wunderschöne Geschichte, die nur einen Nachteil hat: Man will wissen, wie es weiter geht, schlimmer, das Kind, dem man vorliest, auch. Wer soll denn da noch schlafen können? ;-) Ich passe zwar nicht in die Altersgruppe, da ich weit unter 108 bin, aber auch ich hab verstanden, um was es geht.
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    Schöne Geschichten!

    von Jutta Wölk am 26.11.2010

    Handlung: Picknick erzählt von seiner Kindheit und Geschehnissen, die ihm in guter Erinnerung geblieben sind.
    Figuren: Nicht alle Figuren sind haarklein beschrieben, was auch gut so ist. Wichtige Einzelheiten werden erklärt. Ich konnte mir die Kinder und die Erwachsenen gut vorstellen, soweit ich das beurteilen kann, da ich bei Seite 20 ausgestiegen bin.
    Sprache/Duktus: Diese Mal ist die Sprache so gewählt, dass sie auch von Kindern zu verstehen ist. Der Witz, mit dem der Autor schreibt, fehlt aber nicht und brachte mich erneut zum Schmunzeln. Fehler sind mir nicht aufgefallen, wie bei den anderen auch nicht. Der Autor beherrscht das Schreiben und drückt sich sehr gut aus, soweit ich das beurteilen kann.
    Struktur: Eigentlich sind "solche Geschichten" nichts für mich. Mit Vorliebe lese ich Thriller, Horror und mystische Romane, was aber nicht heißt, dass ich nur solche Bücher lese . Aber der Erzählstil des Autor hat etwas an sich, dass mich hin und wieder dazu verleitet, in seine Texte einzulesen. Ich wurde nicht enttäuscht, und wieder einmal in das Geschehen gezogen, ohne es zu merken. Der oft beschriebenen "rote Faden" ist vorhanden.
    Zusammenfassend: Wer nun diese Geschichten lesen soll, kann und möchte, weiß ich nicht. Ich denke jeder. Amysante Geschichten mit tieferen Sinn? Ich glaube schon. Dafür vier Sterne, die leider wieder nicht sichtbar sind, und eine Empfehlung.
    • Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 26.11.2010

      Danke, bogina, für deine netten Zeilen. Dass ich eine Leserin, die Thriller und Horrorgeschichten bevorzugt, zum Schmunzeln brachte, ist ein Beweis dafür, dass in jedem Menschen das sogenannte "Kindheits-Ich" lebendig ist. Ein angenehmes Wochenende wünscht E..

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Seiten 186
ID 02272
Veröffentlicht am: 26.11.2010

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Autor

Erhard Schümmelfeder

Erhard Schümmelfeder

Mitglied seit 20.11.2010
4 Veröffentlichungen