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DrachenKind, Gegen die Finsternis - Dragons Spirit

Erics bisheriges Leben ist vorbei, die Wahrheit wurde vor ihm verborgen gehalten. Nichts ist, was es scheint. Auch er nicht. Die Welten stehen vor dem Ende, er soll sie retten. Doch ist er selbst die größte aller Bedrohungen und nur Teil eines Plans.

Eric ist 16, lebt zusammen mit seinem besten Freund Jack in einem Heim, adoptiert von Mia, der Leiterin des Heimes. Zuerst sind es nur seine jede Nacht gleichen Träume, deren seit kurzem verstörende Wirklichkeit und brutale Gewalt, Eric auf eine Veränderung in seinem Leben hinweisen. In ihm scheint etwas zu schlafen, was er weder benennen noch verstehen kann, ganz zu schweigen von glauben. Doch als er eines Tages die Bedeutung jenes Spitznamens erfährt, welchen ihm Jack vor Jahren angstvoll gab, ist dies das Ende seines bisherigen Lebens. Weder Mia noch Jack sind das, was sie zu sein scheinen. Eric selbst ist nicht das, was er sein Leben lang geglaubt hatte. Von nun an beginnt für sie ein gnadenloser Kampf ums Überleben, gegen Zweifel und Mächte einer anderen Welt, in welcher für Eric nichts mehr durchschaubar oder berechenbar ist. Es ist der Kampf gegen das Ende allen Lebens. Gegen ihn selbst.

3.6 Sterne
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    • 5.00 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Kraftvoll und vielschichtig: Blauer Drachen

      Von karlG am 19.02.2014

      Handlung: Eric ist ein Teenager mit normalem Leben. Zumindest bis er herausfindet, wer und was er wirklich zu sein scheint und welch unheimliche Kräfte in ihm stecken. Kräfte, die es zu kontrollieren gilt. Kräfte, die in beide Richtungen unbegrenzte Potenziale entwickeln können: Gut oder Böse. Begehrt von beiden Parteien in einem Krieg, muss er zwischen den Fronten seinen Weg finden, seine Verbündeten vorsichtig wählen und aufpassen, nicht in die Hände der finsteren Mächte zu geraten und selbst all das auszulöschen, wofür er kämpfen muss.
      Figuren: Die Charaktere sind alle sehr stark ausgebildet, verfügen über Tiefe und Potenzial. Egal ob Tier, Mensch oder anderes Wesen: Alles hat seinen Platz und seine Funktion, ist lebendig und irgendwie interessant. Am Anfang ein paar Stereotypen, aber am Ende bin ich mir sicher oder wünsche mir schon, dass die auch eine Täuschung sind. Das ein oder andere Mal wirken Dialoge etwas konstruiert, zB. als der Adler versucht, Milian zur Mitarbeit zu bewegen. Doch nie so, dass es stört. Ansonsten durchweg überzeugt!
      Sprache/Duktus:

      Großes Streitthema, wie aus den bisherigen Rezensionen herauszulesen. Daher nur ein kurzer Kommentar dazu:

       

      Ich glaube zu verstehen, weshalb die Sprache bei manchen so schwer bemängelt und bei anderen so gelobt wurde. Ja, sie ist recht jugendlich und nahe am Alltag gehalten. Ja, sie ist teils ungewöhnlich beschreibend und dicht, manche Sätze könnten kürzer sein. Ja, sie verlangt Aufmerksames Lesen, Überfliegen des Textes bringt hier nur Verwirrung. ABER: Meiner Meinung nach ist sie nicht "unausgegoren", "...pubertär" oder ein "Manko...Schwäche...Fehler...Katastrophe" oder was ich sonst noch zwischen den Zeilen mancher Rezensionen lese. Die Rezensenten haben ihre Meinung geäußert, keiner von uns hat die Weisheit mit Schaufeln gefressen. Zu sagen "es ist" finde ich hier etwas zu weit gegangen, "ich finde..." passt besser. Alles subjektiv!

       

      Mir hat es sehr zugesagt, auch wenn ich selbst am Anfang ein paar Mal innegehalten habe um nach dem nächsten Punkt zu suchen. Doch sobald ich die ersten Seiten hinter mir hatte, war das vorbei. Denn hier entstehen Bilder ohne Ende, Gefühle und Gedanken, die ohne solch tolle Beschreibungen bei mir nicht funktionieren würden. Und zwischen den Zeilen passiert hier einiges, finde ich. Eine wahre Reise, mal knapp und hart, mal weich und emotional, nachdenklich und bedächtig. Freidenkerisch und offen, provokant und manchmal einfach naiv jung: Die Charaktere leben und der Text tut es auch.

       

      Ganz sicher würde die Zusammenarbeit mit einem Lektorat hier noch Verbesserungen bringen, um das Skript für noch mehr Leser zugänglich zu machen. Allerdings ist die Zielgruppe hier meiner Meinung nach nicht jene, welche "mal eben schnell" ein "leichtes" Buch lesen möchte. Hier werden Fragen gestellt und wichtige Facetten unseres Lebens und unserer Art zu handeln berührt. Und ganz nebenbei, auch noch eine spannende, fantasievolle und geladene Geschichte erzählt!

      Struktur: Unspektakulär. Imperfektum, linear erzählt. Ein Erzähler führt durch die Geschichte, manchmal jedoch übernehmen die Charaktere selbst das Ruder und man erlebt durch sie einen Teil ihrer jeweiligen Ansichten und Handlungen. Gelungen!
      Zusammenfassend:

      Nun nach einer solch wuchtigen, überschwänglichen Rezension, jetzt ein paar Kritikpunkte:

       

      Ich weiß nun, dass ein paar der "sehr stereotypen" Charaktere am Anfang, tatsächlich ihren Sinn haben und diese flache Art wirklich geplant und berechtigt ist. ABER: Das wird erst im zweiten Buch, weit nach der Hälfte aufgelöst!! Das geht so nicht, oder ist zumindest sehr riskant. Wie du auch in anderen Rezensionen lesen kannst, empfinden manche diese Figuren als störend, weil sie nicht weit genug lesen. Aber sie lesen vielleicht nicht weit genug, weil der erste Eindruck nicht gut war. Teufelskreis!

       

      Die Sprache: Funktioniert, und du hast scheinbar schon einige Leser überzeugt. Mich inklusive. Bleibe dir selbst treu, wenn du es so willst, dann lass es so. Sei dir aber im Klaren darüber, dass du auf diese Art ständig mit negativem Feedback zur Sprache konfrontiert sein wirst. Einfach, weil sie so stark polarisiert. Entweder gemocht, oder nicht gemocht. Keine Graustufen. Sie trägt einen riesen Teil dazu bei, dass das Buch funktioniert und man sich darauf einlässt. Wenn sie einem also nicht zusagt, ist Schluss. Sehr schade!!

       

      Jacks Sprache: Für mich in Ordnung, aber ich kann mir vorstellen, dass auch dieses Detail einer Überarbeitung bedarf, falls die Absicht ist, noch mehr Leser zu gewinnen.

       

      Teil 2 ist noch nicht komplett online...was soll das??? ;-) Da ich nun weiter lesen durfte, warum nicht andere?

       

      Falls du wirklich 16 warst, als du dieses Skript verfasst hast, dann lass dir sagen, du hast Talent. Entwickle es weiter, es wird mir eine Freude sein, weitere Arbeiten von dir zu lesen und Feedback zu geben! Respekt!!

      Was ist mit dem Monua Projekt? Das ist doch großartig…stell die Leseprobe in den Wettbewerb und schau, was passiert!

      • Kommentar von DragonsSpirit am 19.02.2014

        Du kannst dir sicher denken, dass ich mich sehr über deine Rezension freue...Dennoch: Vielen Dank, ich freue mich wahnsinnig drüber! Vielleicht ein kleiner Push in Richtung Top - 10 :-) Teil 2: Naja, ist eben noch nicht offiziell fertig und braucht noch etwas Arbeit. mOnua: Ist noch nicht soweit, ganz sicher nicht.

    • 3.80 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Viel Phantasie, spannende Handlung!

      Von James Page am 29.01.2014

      Handlung: Die Geschichte ist sehr phantasievoll, mit vielen unvorhersehbaren Wendungen und vor allem in der zweiten Haelfte wird es sehr spannend. Es gibt jedoch einige Begebenheiten/Situationen, die mir nicht ganz plausibel, bzw. unrealistisch erscheinen. Hier bedarf es meines Erachtens einer Ueberarbeitung oder zumindest einer genaueren Erlaeuterung, die jedoch im ersten Teil nicht erfolgt.
      Figuren: Die Figuren werden glaubhaft, authentisch und mit Liebe zum Detail geschildert. Lediglich das gebrochene Deutsch von Jack wirkt nach einer Weile etwas stoerend und ist auch fuer mich nicht ganz nachvollziehbar. Die Erzaehlweise aus Perspektive des jeweils Handelnden, welche in der zweiten Haelfte staerker zunimmt, ist sehr gut gemacht.
      Sprache/Duktus: Die Sprache ist sehr jugendlich gehalten und damit vielleicht nicht jedermanns Sache. Wenn man jedoch beruecksichtigt, dass es sich bei den beiden Protagonisten auch um Jugendliche handelt wirkt es angemessen und fuer die Zielgruppe Teenager bis Anfang 20 passt es auf jeden Fall.
      Struktur: Die Struktur wirkt, bis auf wenige Ausnamen, immer sinnvoll, logisch und nachvollziehbar.Die Erzaehlweise aus Perspektive des jeweils Handelnden, welche in der zweiten Haelfte staerker zunimmt, ist sehr gut gemacht.
      Zusammenfassend: Insgesamt ein wirklich lesenswerter und spannender Roman, mit ein paar verzeihlichen Schwaechen und viel Potential in den weitern Teilen. Wenn man bedenkt, dass es sich hierbei um das Erstlingswerk eines sechzehnjaehrigen handelt, ist das wirklich eine grosse Leistung. Respekt!
      • Kommentar von DragonsSpirit am 29.01.2014

        Vielen Dank für die Rezension! Freue mich besonders darüber, dass noch jemand, der das Skript durchgelesen hat, sich auch für eine Rezension entschieden hat. Auch dein wertvolles Feedback per Mail ist sehr geschätzt und es ist bereits etwas davon in die Überarbeitung der LP geflossen. Danke ! :-) Und schau dir Teil 2 an ;-)

    • 3.00 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      ?? - Drachenkind...

      Von dorli am 17.01.2014

      Handlung: Eric, ein 16jähriger Junge und Waisenkind, wächst in einem Internat auf. Begleiter sind ihm Jack, ein Chinesenjunge und Mia, die Leiterin des Heimes. Über die Schwierigkeiten eines Pubertierenden hinaus, plagen Eric auch noch Träume, in denen seine gespaltene Persönlichkeit ein Wesen hervorbringt, von dem er zu Beginn nicht weiß, was es genau ist. Mensch oder Dämon, das wird er im Laufe der Geschichte herausfinden... 
      Figuren: Eric, ein Waisenjunge, sympathisch gezeichnet. Ihn habe ich als meinen Protagonisten gewählt, weil er mich mit seinem Handeln und Denken am ehesten angesprochen hat. Jack, Erics Cousin und bester Freund; ein etwas schusselig und altklug wirkender Bursche mit schlechten Deutschkenntnissen. Mia, die Leiterin des Heimes und gute Seele der Schule. Ordentlich und vor allem glaubwürdig gezeichnete Charaktere passen gut ins Genre Fantasy. Jacks direkte Rede veranlasste mich, darüber hinwegzulesen. Das ist aber Geschmacksache. 
      Sprache/Duktus: Hier sehe ich eindeutig das Manko der Geschichte. Eric "bemerkt", "Eric ahnt", "Eric erkennt", "Eric fragt sich"...das kommt häufig vor und stört den Lesefluß. Aufgefallen sind mir auch die etwas unglückliche Wortwahl, die dir immer wieder passiert. Z.B. das: ..."Schmerzhaft (eher schmerzerfüllt) richtete er sich auf und dachte einen Gedanken, aber er wusste nicht welchen." Das entbehrt (auch in einer Fantasygeschichte) jedweder Logik. Oder Seite 7...er wusste nicht, wie er das konnte." Oder...Seite 46 oben...Eric lies (ließ) das Wasser behutsam wieder in dessen Becken sinken. Und weiter..."Ein leichtes Beben ging durch den Waldboden, als sich millionen (Millionen) Kubikmeter Wasser gleichzeitig niederlegten." Kommatafehler und Rechtschreibfehler; da habe ich doch einiges gefunden, das verbessert werden muss. Streichen ist das bessere Schreiben - wäre ich du, würde ich das beherzigen, denn das deine Geschichte erzählerisches Potenzial hat, ist Fakt. 
      Struktur: Ordentlich angelegte Kapitel gliedern die Geschichte sehr gut. Rückblenden werden sparsam eingesetzt. Ein auktorialer Erzähler bringt uns die Handlung näher. Auf Perspektivenwechsel acht geben! Auf Seite 18 dann die große Überraschung für mich, als Eric in der Ich-Form seinen Traum, der am Beginn der Geschichte erzählt wird, wiederholt. Auf einmal hattest du meine volle Aufmerksamkeit. "Wow!, war mein erster Gedanke, das klingt ja richtig gut! Und da dachte ich mir, schau an, vielleicht hat der Autor bloß die falsche Perspektive erwischt. Vielleicht fühlt er sich in der Ich-Form besser aufgehoben? Um mich als Leser auf deine Seite zu ziehen, musst du dieses Level von Seite 18 über 270 Seiten aufrecht erhalten, dann hast du allerdings eine Fantasygeschichte, die ich dir sofort abkaufen würde. 
      Zusammenfassend: Möchte man auf dem gnadenlosen Buchmarkt auch nur den winzigsten Hauch einer Chance haben, muss man ein nahezu fehlerloses Werk abliefern, denn eine gute Idee allein ist zu wenig. Dafür ist die Konkurrenz einfach zu groß. Solides schreiberisches Handwerk setze ich voraus, über Geschmack lässt sich dann streiten. Versuch es doch mal in der Ich-Form. Ich wäre gespannt, was dabei herauskommt. Viel Erfolg beim Schreiben und weiterhin so gute Ideen wünscht...Dorli
      • Kommentar von DragonsSpirit am 17.01.2014

        Danke für die genaue Rezension und den Flieger. Ich weiß nicht, wie weit du gelesen hast, aber es gibt (speziell in dem Traum) Details, welche auf den ersten Blick weder logisch nachvollziehbar, noch bekannt oder sinnvoll sind. Das haben Träume so an sich...und es wird im Verlauf der Geschichte ALLES geklärt. Rechtschreibfehler werden selbstverständlich korrigiert, das liegt auf der Hand und ergeht wohl jedem so. Freue mich sehr über die Rezension und kann ihr einiges abgewinnen. Danke!

    • 4.40 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Der Drachen Kind

      Von bastet22 am 06.01.2014

      Handlung: Des Nachts von bedrohlichen Träumen heimgesucht, führt Eric tagsüber ein fast ganz normales Leben als Internatsschüler. Bis er entdeckt, dass er ein Drache ist und auch seine Freunde keine einfachen Teenager sind ...
      Figuren:

      Die Protagonisten sind farbig und individuell gestaltet. Sie wirken nicht statisch.

      - Weil nirgendwo anders dafür Platz ist: Das Cover ist passend bedrohlich, aber mir fehlt da noch der Kick. Nur als Gedankenanstoß.

      Sprache/Duktus: Die vielseitige, wortgewandte Sprache bringt den Leser ganz nah an Erics Seelenleben.
      Struktur: Struktur - öhm, ja. Kapitelaufteilung okay. Gut, die Absätze sind recht lang, stört mich jetzt nicht wirklich.
      Zusammenfassend: DrachenKind 1 ist ein intensiv erzählter Fantasyroman, der schnell gefangennimmt. Nach dem Prolog zieht sich die Einführung ein wenig, aber das ist notwendig, um in das Thema einzuführen. Nach erstem Reinlesen habe ich den Eindruck, dass in DK 2 so richtig die Post abgeht! Viel Erfolg!
    • 4.80 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Großes Kopfkino zwischen Mystik und Fantasy

      Von Lichtdrache am 31.12.2013

      Handlung:

      Der Beginn ist faszinierend, wuchtig, ja episch. Doch bald finden wir uns in der Realität eines international besetzten Jugendheims. Doch Eric steht in Verbindung zu einer Traumwelt - und was sieht Jack in ihm, das die Anderen nicht sehen?

      Die Geschichte nimmt mich rasch gefangen und hält den Spannungsbogen. Die Handlung entfaltet sich zügig.

      Der Titel passt wunderbar zum Buch. Leider haben die Kapitel keine Namen.

      Die Geschichte führt mich in eine neue Welt, die bekannte Motive mit innovativen Ideen neu belebt.

      Figuren:

      Eric Similia ist 16 Jahre alt und lebt nach dem Tod seiner Eltern in einem Heim. Jack, ein kleiner Chinese nennt ihn Xiao Long - Kleiner Drache.

      Jack, Haku, Jan: Jungen aus dem Heim; Mia, eine sofort sympathische Köchin. Es ist nicht leicht, so viele Figuren so rasch einzuführen, aber hier gelingt dies anhand persönlicher Eigenheiten recht gut. Vor Allem Jack springt durch seine Sprechweise gleich ins Auge - oder "ins Ohr" :)

      Die Figuren leben, handeln, fühlen und denken.

      Sprache/Duktus:

      Hier trifft eine interessante Erzählsprache auf einen guten Wortschatz. Als Eric beginnt, sich mit anderen Augen zu sehen, passt sich der Sprachfluss an, wird weich und harmonisch. Die erste Begegnung mit dem Drachen ist dann definitv magisch.

      Ja, hier kann man noch etwas verbessern, aber auf Grund einiger einmaliger Passagen möchte ich dennoch die volle Wertung vergeben

      Struktur:

      Die Kapitel sind vergleichsweise kurz, bringen den Inhalt aber gut strukturiert voran.

      Die Perspektive ist mit Eric sehr gut gewöhlt und die Handlung läuft im Wesentlichen linear.

      Zusätzliche Absätze würden die Lesbarkeit des Textes - vor allem auch als e-book - deutlich erhöhen, das kann aber rasch angepasst werden.

      Zusammenfassend: Der "Geist des Drachen" präsentiert uns hier Magie - zum Mitlesen und zum Anfassen: "Jemand, der die Dinge sieht, wie sie sind."
      • Kommentar von DragonsSpirit am 01.01.2014

        @ Lichtdrache: Entschuldige, natürlich meine ich "Schatten und Licht". Die Gewohnheit diese Gegensätze anders herum zu nennen hat hier einen Fehler eingeschleust . . . Da hab ich wohl nicht aufgepasst! verdammt ;-)

      • Kommentar von DragonsSpirit am 31.12.2013

        Herzlichen Dank für deine so positive Rezension und die Empfehlung! Es ist zwar schon ein paar Stunden her aber ich freue mich noch immer drüber ;-) Freut mich dass die Geschichte dir gefällt, lese gerade deine ( "Licht und Schatten" ). Rezension folgt :)

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    Dragons Spirit

    DrachenKind

    DrachenKind
    3.6 Sterne
    N/A
    6 Empfehlungen
    Seiten 326
    ISBN-13 978-3-8476-5762-0
    Veröffentlicht am: 07.10.2013
    Aktualisiert am 29.03.2014

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    Autor

    DragonsSpirit

    Dragons Spirit

    Mitglied seit 08.01.2012
    3 Veröffentlichungen