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222 unzensierte Gedanken eines stillen Weltbeobachters unserer Zeit.
Nach dem Vorbild des Göttinger Philosophen Georg Christoph Lichtenberg führe ich seit vielen Jahren Tagebücher. All meine Beobachtungen über die Menschen und die Zeit, in der ich lebe, könnte man schmunzend "Denkzettel eines Zweiflers" nennen, da sie von einem optimistischen Skeptizismus geprägt sind. Von den 222 passenden und unpassenden Gedanken zu jeder Gelegenheit findet sich hier eine kleine Auswahl mit meinen Fotos und Collagen.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 30.10.2011
Lieber MDillon, erst jetzt sehe ich, dass sie mein Buch rezensiert haben. Herzlichen Dank. Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen Ihr E.S.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 08.08.2011
Lieber Andreas, danke für Lob und Sterne. Meine Intention war diese: Zu den gesammelten Ungereimtheiten sollte auch eine formale Unordnung gehören. Fast alleLeser haben diese Unordnung bemängelt. Evtl. werde ich meinen Standpunkt noch einmal überdenken. Tschüs bis neulich sagt Erhard.
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Kommentar von FiannaCessair am 23.06.2011
Öhm ich bin bloß Heidjer.......kein Westfale
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 01.03.2011
Lieber Kirk Spader, als Münsteraner du bist Westfale wie ich. Du weißt, dass wir Westfalen zusammenhalten müssen gegen den Rest der Welt, weil wir sonst nämlich ziemlich alt aussehen. Danke für die fünf Sterne. Ich werde dich demnächst auch rezensieren. Wie? Es sind nur drei Sterne? Na ja, auch das ist typisch für die Westfalen: Sie segnen nur das ab, was sie auch unterschreiben würden. Tschüs bis bald sagt dein Landsmann Erhard.
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Kommentar von MCErfurth am 26.02.2011
Schöne Grüße an die Frau Gemahlin. Vielleicht erinnert sie sich ja noch an die Zeit, als man frohen Mutes eine ganze LP wegen eines Liedes kaufte. Und das, als 5 Sterne und ein Flieger noch einen stabilen Kurs hatten! Bei DYLAN war das Verhälnis allerdings immer wesentlich konsumentenfreundlicher...... Wünsche ebenfalls ein wunderschönes und sonniges Wochenende.
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 26.02.2011
Liebe MCErfurth, für mich, den oft zu Unrecht Geprügelten, Gescholtenen und zur Ader Gelassenen, ist jedes Lob lebenswichtig. Ihre Rezension hat hat bei aller Verwirrung, die sie auslöste, auch etwas Tröstliches und ist vergleichbar mit einer BLUTSPENDE. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich, auch im Namen meiner Frau. Ein sonniges Wochenende wünscht Ihnen Erhard Schümmelfeder
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 21.02.2011
Liebe Twin Marion, als kleiner Junge lernte ich, dass man jeden Tag eine gute Tat vollbringen solle (Pfadfindergesetz). Ihre GUTE TAT für heute ist diese wunderschöne Rezension, denn damit haben Sie mein Herz berührt. Ich muss Schluss machen, denn meine Frau fragt mich gerade, was ich hier schreibe Tschüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüs!!!!!!!
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 21.02.2011
auch hier gefragt. Wenn ich mir heute oder morgen deine Erzählungen vorknöpfe, werde ich nicht zu den neobooks-Leuten schielen und mich fragen: Ob euch das wohl gefällt? Nein, ich werde meine subjektive Meinung in die Welt hinausposaunen. Und wem das nicht passt, der darf über mich lästern. Ich bin gespannt, ob es hier noch einen Rezensenten gibt, der für die "Geflegelten Worte" ein paar Sterne springen lässt. - Ich wünsche dir eine sonnige Woche. Dein Erhard.
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 21.02.2011
Liebe Martina, endlich mal wieder ein Erfolgswerlebnis! Nach so vielen Totalverrissen richtet es mich auf, wenn eine TOP-Rezensentin ein gutes Wort für einen armen Poeten übrig hat. Du kannst dir nicht vorstellen, das KD verlegen würden. Das ist o.k. Ich halte es für äußerst wichtig, dass Leser entscheiden was SIE für gut halten. Wie KD oder andere Verleger damit umgehen ist eine ganz andere Sache. Als Leser denke ich nicht unbedingt im Sinne eines Verlages. Ich denke ich bezogen - und das ist
Kommentar von LSAnderson am 20.02.2011
Kann es sein, dass du ärgerlich bist, Erhard? Wenn, dann tut es mir leid, das war nicht meine Absicht. Nicht alle können wir geistreich sein und ich gebe gerne zu, ich habe schon mal Schwierigkeiten damit, Genialität überhaupt zu erkennen, und deshalb auch, sie zu würdigen - Du hattest 47 Bewertungen, bis wir uns über den Weg gelaufen sind - und du hast mir praktisch den Arm verdreht, um meine auch noch zu kriegen. Ich hätte auch lieber geschwiegen.
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 19.02.2011
Lieber LSanderson, ich finde es bemerkenswert, dass du doch den Mut aufbringen konntest, meiner Aufforderung zu folgen. Die Frage, warum du schreibst, beantwortest du in deinem Profil mit den Worten "Weil ich schreiben kann." Den Beweis hast du erbracht. Mit dem Denken und Rezensieren klappts noch nicht so gut. Auch deine verstorbene Mutter solltest du künftig aus dem Spiel lassen. Manche Kritiker widerlegen sich selbst, ohne dass sie es merken - und das in aller Öffentlichkeit. Tschüs sagt E.
Kommentar von Bloodymary am 15.02.2011
Wieder löschen??? Um Gottes Willen, jetzt mach mir doch kein schlechtes Gewissen! Das ist bloß meine Meinung und die ist doch nicht das Non-Plus-Ultra. :-) Schau, du hast bis dato 29 Empfehlungen und zahlreiche 4 bis 5 Sternebewertungen. Da fällt so eine kleine garstige Bewertung meiner Wenigkeit doch überhaupt nicht ins Gewicht! :o) Ebenfalls eine schöne Woche wünscht dir Bloody. (P.S. "Dein Che" <- gefällt mir *g*)
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 14.02.2011
Liebe Bloodymary, ich bin schockiert von deiner Rezension. Ich hätte nie gedacht, dass so viele Argumente gegen mich sprechen. Ganz lieb und nett finde ich, dass du es mir mit bewundernswerter Sachlichkeit geschrieben hast. Jetzt überlege ich ernsthaft, ob ich die "Geflegelten Worte" wieder löschen soll. Mal schauen, was die anderen Rezensenten noch zu sagen haben. Ich wünsche eine erlebnisreiche und friedliche Woche und verbleibe mit herzlichen Grüßen als Dein "Che".
Kommentar von Bloodymary am 14.02.2011
sorry, soll unter Zusammenfassend natürlich heißen "... ich hoffe, ich habe meine Rezension ausreichend genug begründet ..." (nicht bewertet)
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 14.02.2011
Liebe Jutta Wölk, deine Rezension zeigt mir, dass es noch Rezensentinnen mit Kopf und HERZ gibt. Ich hoffe, dass es mir gelingt, deine Werke in gleicher Weise zu rezensieren. Für heute wünsche ich einen schönen Abend und verbleibe mit allerbesten Grüßen als Dein Erhard.
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Kommentar von JuLie am 13.02.2011
Also für das Video gibts fünf Punkte. Auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass einige der Sequenzen länger gezeigt werden. Bei einigen musste ich mich leider entscheiden: Bild oder Text (aber man kann ja zurückspulen).
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 13.02.2011
Liebe JuLi, du bist eine gründliche Rezensentin mit Blick für die Schwächen. Es wäre eine Kleinigkeit, eine gewisse Ordnung in das MS zu bringen. Es gehört zum Konzept, dass die Ungereimtheiten auch unordentlich daherkommen. Innerhalb diese Forums habe ich einigemale daruf hingewiesen, dass dasBuch insgesamt ca 200 Seiten hat. Von den etwa hundert Collagen, Fotos und Cartoons könntst du sofort 30 aufrufen bei youtube.Müsstest nur den Titel eingeben:Geflegelte Worte. Danke für die Rezi, dein Erh
Kommentar von Antonina am 09.02.2011
Ja, die Situation kommt mir allerdings bekannt vor. Meine Zwillinge haben ja noch drei Brüder :-)
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 09.02.2011
Liebe Antonia, du bist Mutter von Zwillingen. Also weißt du auch, wie schwierig es ist, beim Schreiben Ordnung zu halten. Ich bin Vater von Vierlingen. Ein Sprössling sitzt ständig auf meinen Schultern, während ich am PC tippe, ein Kandidat turnt auf dem Schreibtisch herum, ein Störenfried zieht unter dem Tisch die Kabel aus der Steckdose, während Nr. 4 in der Küche irgendwas anstellt. Wie soll man da noch Ordnung im MS schaffen? He, es riecht hier plötzlich so verbrannt. Ich muss mal eben kurz
Kommentar von tHEfOOl am 11.02.2011
Schade, dass manche 'Literaten' Inhalte an Groß-oder Kleinschreibung von ansonsten sehr aussagekräftigen Buchstaben festmachen. MAN, BMW, VW etc... kann man schlecht kleinschreiben .. d. h. man muss diese Firmennamen im Netz schreien, oder? GEFLEGELTE WORTE ... wer ermisst, was sich E. Sch. dabei gedacht hat ... braucht keinen Hinweis auf Kapitale!
Kommentar von /user/ am 05.02.2011
Großschreiben - GEFLEGELTE WORTE - (in Internetforen usw.) war immer 'Schreien' und ich denke, dass man das auch wissen kann ...
Kommentar von Rossini am 05.02.2011
Ich dachte, ich hätte mal im Duden etwas von einer Groß- und Kleinschreibung gelesen? Kann man auf der Lesergunst auch stehen? Tztztz, Sachen gibt es da auf dieser Welt.
Kommentar von boettcher am 05.02.2011
Ich wollte nur kurz anmerken: Herr Schümmelfeder schreit die Geflegelten Worte meiner Meinung nach nicht, er schreibt sie. Musste herzlich lachen, vielen Dank für den schönen Morgen.
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 05.02.2011
Liebe Gerda, ich bin ein netter und äußerst charmanter Mann. Die Frauenherzen fliegen mir zu. Manche Damen schmelzen begeistert dahin. Auf diese Damen schimpft meine Frau wie ein Rohrspaoz! Gelegentlich treffe ich Frauen wie Gerda, die mich aus undurchsichtigen und irrationalen Gründen nicht nett und charmant finden. Diese Kandidatinnen werden von meiner Frau GELOBT. Wissen Sie was? Setzen sie sich mit meinr Frau zusammen und lästern sie weiter. Ich schreibe inzwischen den nächsten Bestseller.E
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 04.02.2011
Liebe Sandra Fischer, danke dass sie es wenigstens versucht haben, das Buch zu verstehen.Mit freundlichen Grüßen E.S.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 06.02.2011
Liebe Sandra, sie sind nicht unintelligent, scheint mir. DIESES Werk mit den wunderschönen Fotos und Cartoons in der Endfassung (200 S.) wird sie vom Hocker hauen - und zwar achtkantig!!!!!!!! Sie benötigen dafür ein klein wenig Humor, innere Freiheit und die Bereitschaft, OHNE Sicherheitsgurt auf dem Hocker zu lesen. Das ist zwar strafbar, aber ich werde sie nicht verpfeifen. Versprochen. Ihr Erhard.
Kommentar von Sandra Fischer am 05.02.2011
Lieber Erhard, wie kommen Sie darauf, dass ich sie nicht leiden kann? Ich kenne Sie doch überhaupt nicht. ;-)) Nur dieses Werk hat mich nicht vom Hocker gerissen. Das ist alles. Liebe Grüße, S.F.
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 05.02.2011
Liebe(r) boettcher, man sollte nicht beschwipst Briefe schreiben. Der Satz, den ich ausdrücken wollte, müsste lauten: Aber deine Ankündigung, "Pickinick in Plunderland" zu lesen, ist für meine Seele mindestens ebenso gut wie eine Therapie gegen meine Wahnvorstellung, dass mich manche Leser (siehe oben) nicht leiden können. So wird ein Schuh daraus. Tschüs bis bald!
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 04.02.2011
Liebe() boettcher, als ich in deinem Profil las, dass du Psychtherapeutin bist, dachte ich einen Moment ehrlich daran, mir einen Gesprächstermin bei dir zu holen. Aber deine Ankündigung, "Picknick in Plunderland" zu lesen (siehe auch Aufsatz im Forum), ist für meine Seele mindestens ebenso gut wie meine Wahnvorstellung, dass mich manche Leser (siehe oben) nicht leiden können. Du gefällst mir. Danke! Dein Erhard. (P.S. Ein Spruch in meinem Buch lautet:" Verleser: PSYCHOTERRORPEUT")
Kommentar von System Shock am 03.02.2011
Lieber Erhard Schümmelfeder, Ratlos war ich nur in Bezug auf die gesammelten Weisheiten. Ich habe als Kind vielleicht zu viele Weisheiten eingetrichtert bekommen. Mit freundlichem Gruß!
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 03.02.2011
Lieber System Shock, du bist achtundzwanzig Jahre alt und überschreibst deine Rezension mit dem Titel "Ratlos..." Als ich achtundzwanzig Jahre alt war, hatte ich bereits ein kleines Bündel mit Aphorismen verfasst. Außerdem war ich Vater von zwei Kindern, bastelte an meinem ersten Roman und musste mich mit ALLEN Schwierigkeiten des Lebens abplagen, die man sich denken kann (Arbeitslosigkeit, Krankheit usw). Aber ich war nie ratlos. Ich hoffe, dass du dich als Spätentwickler erweist. Alles Gute:E.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 03.02.2011
Liebe Twin Susanne, dein sympatisches Autorenprofil zeigt mir, dass auch du eine verwandte Seele bist. Zu gegebener Zeit werde ich hier nach Texten von dir suchen und gerecht rezensieren. Da du auch Mutter zweier Kinder bist, würde mich dein Urteil zu "Picknick in Plunderland" (siehe auch den Aufsatz im Forum) brennend interessieren. Ich verbleibe mit großem Dank für das mir geschenkte Lob als dein Erhard.
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Kommentar von Susanne Böckle am 02.02.2011
Lieber Erhard, danke für Deine Worte. Nun antworte ich mal auf diesem Wege, da das Nachrichtensystem hier auf neobooks nicht zu funktionieren scheint. Ich habe nämlich schon mehrfach versucht, Dir eine Nachricht zu schicken bzw. auf Deine Nachricht zu antworten, immer ohne Erfolg. Du musst mich ja schon für unhöflich halten. Ja, die Namensähnlichkeit mit Birgit Böckli ist schon witzig, aber in Zukunft werden hoffentlich keine Verwechslungen mehr auftreten. Liebe Grüße zurück, Susanne.
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 01.02.2011
Liebe Susanne Böckle, erst einmal tausend Dank für deine Rezension zu den "Geflegelten Worten". Ich verwechsele dich immer wieder mit Birgit Böckli. Wenn du mich noch einmal rezensieren solltest, werde ich es endgültig verinnerlicht haben: Susanne Böckle ist die nette Dame, die sich schon von mir abwenden wollte aber dann doch noch von MIR zum Schmunzeln gebracht wurde. Tschüs bis neulich sagt Erhard.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 01.02.2011
Lieber Schmidiberg, für das knappe aber deutliche Lob, wie es unter echten Männer üblich ist, bin ich dir sehr verbunden. Ich wünsche gutes Gelingen für deinen Klimawandel-Roman und hoffe, dass er genial, schön, amüsant und in der Hauptsache nachdenklich wird. Ich verbleibe mit besten Grüßen Erhard.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 30.01.2011
Liebe(r) Masha, danke für deine lobenden Worte. Aufschlussreich finde ich, dass es draußen im Lande noch Menschen gibt, die die Muße besitzen, einen Abend mit zeitgenössischer Literatur zu verbringen. Ich wünsche dir einen sonnigen Sonntag nd verbleibe mit herzlichen Grüßen Erhard.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 28.01.2011
Liebe (r) Schnickschnack, "Schmunzelblätter" nennst du meine Sprüche. Das ist ja interessant. Ich persönlich sehe sie als Ergebnis intellektueller Anstrengungen, bei denen meine Stirn Runzeln bekam. "Runzelblätter" klingt auch gut. Andere Männer in meinem Alter rühmen sich, einen Waschbrettbauch vorweisen zu können. Ich aber habe eine Waschbrettstirn. Unter uns gesagt: Ich möchte nicht tauschen. Ein sonniges Wochenende wünscht E.S.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 28.01.2011
Lieber Roger, als Autor ist man auf die Rückmeldung des Lesers angewiesen, denn nur auf diese Weise lässt sich feststellen, wie ein Text auf andere Menschen WIRKT. Für deine konstruktiven Hinweise bin ich sehr dankbar. Mit kollegialen Grüßen: Erhard.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 27.01.2011
Liebe Kirsten Voosen, am freiesten atme ich in der Nähe von Menschen, die mich nehmen, wie ich bin. SIE gehören dazu. Dafür bedanke ich mich ganz, ganz herzlich. Ihr Erhard Schümmelfeder
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 27.01.2011
Liebe (r) Silberfeder, zunächst einmal bedanke ich mich für die anerkennenden Worte. Da ich als Autor von Aphorismen häufig angegriffen, manchmal sogar angegiftet werde, freue ich mich über solch kompetentes Lob besonders. Der Hinweis auf meinen verstorbenen Kollegen Peter Hille ist für mich sehr wertvoll. Das erwähnte Zitat steht sogar in meinem meiner Tagebücher. Vielleicht werde ich in der Endfassung des Buches (ca. 200 Seiten mit Fotos) darauf zurückgreifen. Tschüs bis neulich sagt Erhard.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 24.01.2011
Liebe (r) gucki, danke für Lob und Sterne. Falls es interessiert: Im Forum von neobooks, in der Rubrik "Autoren stellen ihr Werk vor", kann man nachlesen, dass hinter jedem Spruch eine komplexe Geschichte steckt. 8 Beispiele wurden dort von mir benannt. Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht Erhard.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 24.01.2011
Im CLUB DER TOTEN DICHTER begrüße ich mit großer Freude Alex, den Autor des Romans CODES WORT. Für das Schulterklopfen bedanke ich mich. Die Kritikpunkte sind voll berechtigt. Aber ein wenig Eigensinn beherrscht mein Denken noch. Ich orientiere mich dabei an Lichtenberg, der seine Sprüche immer unstrukturiert in die Sudelhefte pfefferte. Im fertigen MS gibt es einen Satz, der deine Rezension würdigen soll: "Tadel verpflichtet, wenn er von Kritikern geäußert wird, die es gut mit dir meinen." E.
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 24.01.2011
Liebe Malu, danke für die positive Bewertung. Übrigens habe ich mit voller Absicht auf eine alphabetische Strukturierung der Sprüche verzichtet. Das Leben vollzieht sich auch nicht alphabetisch oder gar logisch. Das Leben besteht aus Chaos und Widersprüchen. Insofern erklärt sich die vorhandene Anordnung der gesammelten Ungereimtheiten. Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die Woche und verbleibe mit besten Grüßen Ihr E.S.
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 22.01.2011
Liebe Nebula, als Demokrat lasse ich selbstberständlich auch deine Meinung gelten. Ich gebe dir für deinen Beitrag 5 Sterne (erstens für die Mühe und zweitens für den satirischen Unterhaltungswert). Weiter so! Ein beschauliches Wochenende wünscht Erhard.
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 21.01.2011
Liebe Marie, die "Geflegelten Worte" wären alles andere als geflegelt, wenn sie nicht auch bei einer jungen Studentin berechtigten Widerspruch wecken würden. Ich möchte dir für die Freundlichekeit des Lesens danken durch einen Spruch, den ich noch keiner anderen Person anvertraut habe: "Wenn ein Leser dein erstes Buch aufschlägt, so halte ihm auch dein zweites hin." In diesem Fall "Florian Grobian". Oder "Leicht-Sinn-Geschichten". Aber das wären ja schon drei. Tschüs bis neulich sagt Erhard.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 19.01.2011
Dear Mandala, mein Bewährungshelfer hat mir geraten, auch einmal ein paar kritische Worte zum Berühmtsein (Top-Ten) für interessierte Leser zu schreiben. Bitteschön:"Die Begeisterung des Massenpublikums für Stars im Rampenlicht hat uns eine neue Volkskrankheit beschert - die STARsinnigkeit." Du, liebe Mandala, bist die erste Leserin der Welt, die diesen Spruch zu Gesicht bekommt. Ich hoffe auf eine auch in Zukunft gute Zusammenarbeit und verbleibe mit zärtlichen Grüßen als Dein Erhard.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 18.01.2011
Liebe Frau Holle, heute haben Sie mich zur Goldmarie im Sternentalerregen gemacht. Für die schönen Worte danke ich Ihnen und verbleibe mit herzlichen Grüßen Ihr Erhard Schümmelfedr.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 16.01.2011
Lieber MW, auch Männer freuen sich über Komplimente. Aber deinen Hochleistungsverblüffer kann ich nicht überbieten. Ich kehre daher zum sachlichen Alltagsgeschäft zurück und verrate dir meinen letzten Spruch: Ein Beruf im Wandel der Zeit: Furchenzieher, Bauer, Landwirt - Ackerdemiker. Yours faithfully Erhard.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 16.01.2011
Liebe (r) Stin, spontan fällt mir ein: Wenn ihr nicht werdet wie Stin, hat das Leben keinen Sinn. Aber für solche flachen Sprüche hättest du mir höchstens einen Stern gegeben. Danke für das Lob sagt Erhard.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 14.01.2011
Lieber Herr Toelpel, ich bin zur Zeit etwas erkältet und ziemlich geschwächt. Ihre schöne Rezension aber hat meine Temperatur von 39,5 auf 38,5 gesenkt. Dafür möchte ich Ihnen danken. Tschüs bis neulich sagt Erhard.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 10.01.2011
Heute Abend werde ich in mein Tagebuch schreiben: Ein Leser bzw. eine Leserin namens klitzeklein hat bei mir einen riesengroßen Stein im Bett. Danke sagt E.
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 06.01.2011
Dear delalun, mit den Fotos gab es technische Probleme, aber sie existieren. Ich habe es irgendwo bereits erwähnt: Auf youtube gibt es unter dem Titel "Geflegelte" Worte" einen kurzen Film von 3 Minuten mit etwa 30 Fotos zu meinen Aphorismen. Für Deine konstruktiven Hinweise danke ich herzlich. E.
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 06.01.2011
Lieber (s) Leerzeichen, ich danke dir für die Stellungnahme. Das gibt mir Gelegenheit, ein kleines Missverständnis aus der Welt zu räumen. Ich habe die Kritiker nicht als "Meute" beschimpft. Ich wollte das Wort "Leute" schreiben, bin aber auf der Tastatur abgerutscht und ... Ja, ja, ich bin ja schon still, denn es klingt nicht überzeugend, aber im Moment fällt mir keine bessere Antwort ein. Mit freundlichen Grüßen: E.
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Kommentar von susolgi2004 am 06.01.2011
oh, oh... muss ich jetzt Angst haben? ;o) Aber ganz ehrlich, dann haben wir etwas gemeinsam. Ich habe so darauf gewartet, dass mein Sohn alt genug ist. Nun ist er endlich sechs und wir lesen jeden Abend einige Seiten aus Wilhelm Buschs Werken. Er liebt es, genau wie ich, als ich in seinem Alter war. *freu*
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 06.01.2011
Liebe Susnna, das hast Du ganz lieb gesagt. Ich habe Dich seit einiger Zeit auf dem Kieker, schon deshalb, weil Du in Deinem Roman das Gedicht von Wilhelm Busch aus "Schein und Sein" zitierst. Busch war meine erste literarische Erfahrung. Ich lese ihn bis heute. Auf meiner Rezensionsliste stehst du in der Mitte. Aber ich werde ich vorziehen, denn es drängt mich danach. Herzliche Grüße von Erhard.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 05.01.2011
Die Welt ist nicht immer so wie man sie sieht, nein es gibt auch nette Leute. Zum Beispiel hexefäulein. Danke für das Lob sagt Erhard.
Kommentar von Sylvia Dölger am 05.01.2011
Sylvia reicht. ;-) danke für den Blumenstrauß! Da hat man Leser und weiß nichts davon. Sowas ...
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 04.01.2011
Liebe Sylvia Dölger, die famose Autorin von "Hinter der Tür" hat mich auch als gerechte Rezensentin überzeugt. Schöne Grüße sendet E.
Kommentar von HeikoX am 06.01.2011
danke
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 04.01.2011
"... Ob das Werk als Buch eine Chance hätte, kann ich mir wenig vorstellen ..." Das macht nix, lieber HeikoX. Schade finde ich nur, dass ich jetzt meine Rezension zu "Vergeltung" in die Tonne kloppen muss. Auch Dir wünsche ich viel Glück und sorry für mein nachvollziehbares Fehlverhalten. E.
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 04.01.2011
Lieber JensH, DU gabst mir nur einen Stern. ICH aber habe Dich trotzdem gern. Ich verbleibe mit zärtlichen Grüßen E.
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 04.01.2011
Lieber fraun, danke für die Sterne. Ich denke doch eher an ein Buch mit schönen Fotos. Auf youtube habe ich ein Video unter dem Titel "Geflegelte Worte" hochgeladen. In dem Film sind einige der Sprüche mit Fotos und Collagen von mir versehen. Tschüs bis neulich sagt E.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 05.01.2011
Auch gougou habe ich in mein Herz geschlossen. Was aber mache ich mit dem Rest der hetzenden Meute?
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 05.01.2011
"... auch wenn ZUGEGEBENERMASSEN wirklich einige GUTE Sprüche dabei sind." Danke, Artari, DASS will ich hören.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 05.01.2011
Dieser Mann hat erkennbar literarisches Format und menschliche Größe. Kein Wunder, dass er von den Lesern bei neobooks auf Platz 1 gewählt wurde.
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 05.01.2011
Lieber Arne, Erich Kästner macht einst darauf aufmerksam, dass junge Dichter die strengsten Richter seien. Später, so führte er weiter aus, würden sie Verteidiger werden. Wann ist es bei dir soweit? E.
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 05.01.2011
Gänsekiel? Der Autor von "Vier Reiche"? Ich dachte, der wäre abgetaucht. Jetzt ist er wieder da. Aber noch nicht vollständig, denn ich zähle nur 3 Sterne...
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 05.01.2011
hexekira, danke für die Empfehlung. Hast du mir schon deine Kontonummer übermittelt? Ja? Dann freu dich! Erhard.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 05.01.2011
Nur vier Sterne von Brigitte? Dann sehe ich mich gezwungen, von meiner Bewertung für "Su" auch einen Stern in Abzug zu bringen. Aber dann sind wir uns auf der ganzen Linie einig.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 05.01.2011
Auch von user fühle ich mich voll verstanden. E..
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Kommentar von wenyueding am 21.01.2011
Ein weiser Mann? Besser so? :-)
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 05.01.2011
... ein weißer Mann? Ich ahne, was du meinst. Mit deiner Einschätzung liegst du fast richtig. Frau hält mich für unvernünftig und infantil. Ich aber sage: Die Wahrheit liegt in der Mitte. Tschüs sagt Erhard.
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Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 05.01.2011
Vier Sterne von Florian Tietgen? Das ist ein guter Anfang. E.
Mein Werk könnte auch gefallen, wem Folgendes gefallen hat
Lichtenberg, Aphorismen
Kommentar von Erhard Schümmelfeder am 30.10.2011
Liebe elenji, mein Werk "Geflegelte Worte" ist dank Ihrer Rezension doch nicht ganz vergessen. Vielen Dank dafür sagt Ihr ES.