-
New York, New York
von Sender am 03.03.2012
Allgemeines/Grundthese:
New York, New York, traumhaftes Ziel oder Alptraum. Das letztere wohl eher nicht, denn es war es ja wert, darüber zu schreiben und die Gemeinde der Leser zu informieren.
Aufbereitung des Themas:
Nach einigen eimleitenden Seiten, in denen die Handlung schon vorbereitet wird, geht die Leseprobe in eine Tagebuchform über.
Struktur:
Die wichtigen ersten Eindrücke der Reise wurden geschildert und das auf ein humorvolle Art. Soll man den Trip nun selbst riskieren. Ich sage Ja, des Erlebnisberichtes zuliebe.
Sprache/Duktus:
MIr gefällt es nicht, wenn jemand fast ganz auf Orthografie verzichtet. Zuweilen machen ich das auch in Mails, also alles klein zu schreiben. Vielleicht ist es ja ein Stilmittel.
Zusammenfassend:
Wenn einer in die Ferne zieht, obwohl New York ja früher von Paris aus mit der Concorde in drei Stunden zu erreichen war. Doch die Concorde ist abgestürzt, genauso wie die Illuisionen des Autors. Oder sind es wertvolle Lebenserfahrungen? Der Ansatz hat mir schon einmal gefallen.
-
Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Wahnsinn
von MarionBecker am 29.02.2012
Allgemeines/Grundthese:
Robert Stapfs Boss schickt ihn nach NYC. Blöderweise weiß er nicht genau, in welches Hotel.
Aufbereitung des Themas:
Ein rasant geschriebener Reisebericht bzw. Auswandererbericht, der auf eigenen Erfahrungen beruht.
Struktur:
Der Autor beschreibt den Flug und die Suche nach dem Hotel.
Sprache/Duktus:
Ich-Erzählung, schnell, schnell, schnell. Das wird unterstrichen durch die Durchgehende Kleinschreibung. Damit hättest Du das Problem mit der Groß- und Kleinschreibung auch erledigt. Die anderen, vielen Tippfehler blieben dabei leider erhalten. Das macht Deinen Text ein bisschen kaputt.
Zusammenfassend:
Ich finde den Text richtig witzig. Irgendwo schreibst Du, als Du den Stadtplan kaufst, das sei Dein neuer Plan. Das Timing war spitzenmäßig. Solche Passagen gab es mehrere. Deine Sprache ist gleichzeitig Dein Plus und Dein Minus. Die konsequente Kleinschreibung macht den Text nicht nur schnell, sondern auch schwer lesbar. Ich hätte auch gern eher was von Müdigkeit gehört. Ich bin selbst öfter im Flieger und eigentlich schon vor der Landung müde. Dann hättest Du einen Running Gag gehabt, einen roten Faden und nicht "nur" nen witzigen Reisebericht. Dazu noch ein bisschen mehr New York, vielleicht das ein oder andere typische Gebäude ... Trotzdem - in korrekter Rechtschreibung - würde ich gern Deinen ganzen NYC Bericht lesen. Das ist mal was anderes. Richtig geschrieben und ein bisschen mehr, und ich hätte Dir alle 5 gegeben.
-
USA-Bericht
von zyada am 26.02.2012
Allgemeines/Grundthese:
Die eigene Erfahrung mit einem Land oder einer Stadt fegt Illusion weg. So erging es dem Autor in den USA und speziell in New York.
Aufbereitung des Themas:
Humorvoll Darstellung eines: Wenn einer eine Reise tut, dann hat er was zu erzählen. Das gilt übrigens für jeden, selbst ich kenne das von mir.
Struktur:
Die Übersichtlichkeit des Textes haben mir gefallen. Hatte auch etwas von einem Journal.
Sprache/Duktus:
Die gesprochenen Worte wurden aufgeschrieben. Es wirkt dadurch ehrlich, eben wie selbst erlebt.
Zusammenfassend:
Kleine Fehlerchen machen den Autor sympathisch (ich hoffe, ich habe hier selbst keine Fehler gemacht). Er könnte es korrigieren, alles noch ein wenig anreichern. Ansonsten interessanter Text.
-
Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
New York
von Antjee am 27.11.2011
Allgemeines/Grundthese:
Die USA, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Denkste :)
Aufbereitung des Themas:
Die verschiedensten Situationen wurden humorvoll beschrieben.Ich musste oft schmunzeln.
Struktur:
Tagebuchartig, sehr schön in Absätzen gegliedert.Das macht es leicht,dieses Buch zu lesen.
Sprache/Duktus:
Der Autor schreibt,wie er spricht. Das lässt sein Werk authentisch wirken. Leider stört mich die Vermischung von Deutsch und Englisch im Text. Aber das ist wohl Geschmackssache. Auch fehlt die Groß-und Kleinschreibung.
Zusammenfassend:
Dieses Buch ist lustig geschrieben.Der Stil gefällt mir.
Der Autor sollte sein Werk in Sachen Groß- und Kleinschreibung überarbeiten.
Ansonsten ein kurzweiliges Buch mit Lust nach mehr.
-
New York
von Petra Reichert am 04.10.2011
Allgemeines/Grundthese:
Ein Deutscher im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wobei hier deutlich gezeigt wird, dass man auch in Amerika an Grenzen stößt.
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist gewöhnungsbedürftig, weil so geschrieben wurde wie man spricht/ denkt.
Auch wurde die Groß-und Kleinschreibung nicht berücksichtigt.
Aber als ich mich erst mal eingelesen hatte, fiel es mir leicht dem Hergang zu folgen.
Zusammenfassend:
Es liest sich wie ein Tagebuch und hin und wieder musste ich schmunzeln, würde es schön finden, wenn man die amüsanten Stellen noch etwas ausarbeiten würde. Das Potential dafür, ist auf jeden Fall da.
-
Der Deutsche im Land der Freiheit
von ThorstenBrenner am 12.07.2011
Allgemeines/Grundthese:
Neu in NY? Dann solltest du dich auf etwas gefasst machen! Ein Deutscher sucht sein Glück in NY und lernt die Tücken des Bigapple kennen.
Aufbereitung des Themas:
Die verschiedenen Situationen werden insgesamt gut untergebracht.
Struktur:
Liest sich wie ein Tagebuch. Das ist nicht negativ gemeint nur eine Feststellung. Ordentlich unterteilt.
Sprache/Duktus:
einfache Sprache, führt locker durch den Text. Leider wird sprachlich nicht aufgezeigt was der Protagonist dabei fühlt. Deftige Wortwahl lässt es echt wirken.
Zusammenfassend:
Der Autor muss sich entscheiden ob er nur ein Reise-/auswanderertagebuch präsentieren oder mit seinen aufgeschriebenen Erfahrungen den Leser zum Lachen bringen will. Zweiteres erfordert dringend eine Überarbeitung. Ein Stoff, der viel aussagen kann, dazu aber aufbereitet werden muss.
-
NYC
von YuutoNakamura am 12.07.2011
Allgemeines/Grundthese:
Eine Leseprobe über die ersten Tage eines Deutschen in NYC. Ein wenig überdreht geht es zu.
Aufbereitung des Themas:
Irgendwie fehlen mir noch ein paar Gedanken zu den Immigration Forms, die es auszufüllen gilt (oder wurde das schon online erledigt?)
Struktur:
In Tage untergliedert, mal länger und mal kürzer. Ansonsten in Absätze unterteilt.
Sprache/Duktus:
Also nein, Kleinschreibung lese ich ungern. Das ist zu anstrengend für die Augen. Die Rechtschreibung muss stimmen, auch in einem tagebuchartigem Erzählstil. Sch*** ist dafür aber in Großbuchstaben und wird gerne wiederholt, auch in englisch.
Zusammenfassend:
Ich kann mich den Vorrezensenten nur anschließen. Spätestens, wenn der Text noch länger werden soll, wäre eine sorgfältige Überarbeitung hilfreich. Der Leser soll es ja möglichst leicht haben beim Lesen. Mit dem Taxi von JFK in die Innenstadt. Da hätte ich die öffentlichen Verkehrsmittel bevorzugt. Subway, Bus. An sich ist NYC aber nicht stressig, sondern da geht es sehr diszipliniert zu.
-
Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
feiner Ausmalen
von Tony am 06.05.2011
Allgemeines/Grundthese:
Nach der Ankunft auf der verzweifelten Suche nach dem Hotel. Stress pur. Es wird deutlich gemacht, dass auch die einfachsten Dinge sehr schwer zu erreichen sein können und nicht immer einer "deutschen" Logik folgen.
Aufbereitung des Themas:
Durch den umgangsprachlichen Text kommt man in der Story recht schnell voran, jedoch unterstreicht es mMn nicht die Authenzität, sonder wirkt eher ablenkend.
Struktur:
Durch die großzügige Absatzgebung angenehm lesbar, auch weil die Kapitel nochmal in Tagesabschnitte unterteilt sind.
Sprache/Duktus:
Verfasst im Tagebuchstil, daher ist die dauerhafte Kleinschreibung vertretbar. Zum Teil recht derbe Wortwahl, die auf mich etwas negativ wirkt.
Zusammenfassend:
Auswanderungserfahrung habe ich auch gemacht, daher wollte ich mal reinlesen. Doch die vielen zum Teil komisch anmutenden Ereignisse kann man bestimmt noch besser verkaufen. Mit etwas mehr Feinsinn wären sie auch besser dem Leser zu servieren. Du hast viel erlebt und daraus kann man sicher mehr herausarbeiten, als wie es hier geschreiben steht.
-
Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Wo zum Teufel geht es hier nach Amerika?!
von Nievelstein am 01.05.2011
Allgemeines/Grundthese:
Wie schafft man es die ersten 3 Tage in der hektischsten Stadt der Welt zu überleben? Diese Leseprobe gibt die Antwort. Welche Hindernisse und Unwegsamkeiten bei diesem Unterfangen auftreten, wird in sehr flotter Sprach dargelegt.
Aufbereitung des Themas:
Die Situationen, in denen sich der Autor befunden hat, bieten eine Menge Stoff. Für meinen Geschmack wird daraus aber nicht gut gemacht. Die Situationen werden teilweise in die Länge gezogen, wo sie gerne etwas knackiger hätten sein können und andere wirklich interessante Sachen, wie das Auto, werden zu schnell abgeschlossen. Ich habe auch große Probleme mit der Orthographie. Es gibt nicht um sonst Rechtschreibregeln. Diese dienen nämlich nicht zur Behinderung des Schreibers, sondern zu Erleichterung des Lesers.
Struktur:
Strukturell ist alles da wo es hingehört. klar gegliedert mit sinnvollen Absätzen.
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist sehr salopp. Ich mag so was. Manchmal kommt sie allerdings gezwungen lässig daher. Auch die vielen Schimpfwörter finde ich persönlich unnötig. Dennoch lässt es sich gut lesen, wirkt hipp und spricht an.
Zusammenfassend:
Gute Situationen, aus denen mehr raus geholt werden kann. Eine flotte sympathische Sprache, eine Orthographie, die mir die Haare zu Berge stehen lässt. Ein Buch mit viel Potenzial. Auch wenn sich bei mir ganz große Lacher nicht einstellen wollten, so wurde mir der Autor im Verlaufe der Leseprobe sehr sympathisch. Man entwickelt eine Empathie für den Autor. Dies ist genau das, was den Leser bei der Stange hält. Weiter daran arbeiten und es kann ein sehr interessantes Buch werden.
-
Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Guide für USA Besucher
von strassi am 14.04.2011
Allgemeines/Grundthese:
-Schon aus dem Formular, das man im Flugzeug bekommt ließe sich schon einiges machen.
Da wäre einmal die verdammt schwierige Frage:
Beabsichtigen sie in den Vereinigten Staaten ein Verbrechen zu begehen? Ich war mir nicht sicher, ob die Verneinung Konsequenzen nach sich zieht.
Besonders leichtsinnig war ich als gestandenes Mannsbild, als ich die Frage:
Sind sie schwanger?
unbeanbtwortet ließ,
zurück ankreuzen und HINTEN anstellen: Stay in line wie wir Amis sagen...
Aufbereitung des Themas:
Ich würde den Teil auf jeden Fall überarbeiten, da ergeben sich wirklich lustige Metaphern die man herausarbeiten müßte.
Struktur:
Nord - Süd ist ungerade, Ost - West gerade, die Struktur der Karten, wenn man es einmal begriffen hat toll, für andere oft ein Horror. Ich finde es praktisch wenn ich über Kansa City Kansa schon weiß in welche Richtung die 43th Einbahn ist.
Sprache/Duktus:
Hier schweigt der Leser, mir liegt diese Art von Orthographie weniger
Zusammenfassend:
Ganz sicher eine gute Idee, Stoff ist reichlich vorhanden (vielleicht einmal Henrik Broeder lesen) und da braucht man nichts erfinden. US Bürokratie kann man nicht erfinden!
-
Zum ersten Mal....
von Ansgar am 17.03.2011
Zusammenfassend:
...im Ausland? Na ja, wenn man so naiv an einen Trip oder Aufenthalt rangeht, ist es kein Wunder, dass selbst die Taxifahrt von JFK in die Stadt zu einem 3-seitigen Abenteuer wird. Sein Hotel sollte man schon kennen, und insofern finde ich den Beginn der Story nur leidlich amuesant. Was mir gefaellt, ist die Umgangssprache. Der Autor, unterstelle ich, koennte auch anders. Obwohl es manchmal bemueht cool herueber kommt. Ob es zum guten avantgardistischen Ton gehoert, alles klein zu schreiben? Keine Ahnung. Stoert nicht. Ist okay. Insgesamt: flott zu lesen, aber nicht Welt bewegend.
-
Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
New York City - einen verrückten Einblick nenne ich das!
von AnyGrey1982 am 23.02.2011
Allgemeines/Grundthese:
Der Auswanderer erzählt in der Ich-Form darüber welche schwierigen Erlebnisse er ab dem Zeitpunkt seiner Ankunft in NY hat. Das es Bürokratie nicht nur in Deutschland gibt, wird schnell klar.
Zusammenfassend:
Das der Erzähler sich mehrfach selbst auf die Schüppe nimmt, finde ich sehr sympatisch. Ich habe die Leseprobe wirklich sehr gerne gelesen und an vielen Stellen geschmunzelt. Auch die Art wie er schreibt finde ich äußerst sympatisch.
Bookmarken bei Neobooks