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Frühling in den Highlands - Lara

Eine Werbekampagne führt Jenna in die schottischen Highlands. Dort lernt sie Craig Gordon kennen und verliebt sich in den attraktiven Highlander.

Jenna ist 22 Jahre alt, liebt ihre Arbeit in der Werbeagentur und freut sich riesig, als sie für eine Kampagne in die schottischen Highlands reisen muss. Dort lernt sie Craig Gordon kennen, einen attraktiven, geheimnisvollen Mann, der sie vom ersten Augenblick an fasziniert. Doch Jenna hatte noch nie einen Freund und ist schüchtern. Das allerdings ist nicht das einzige Problem, was sie erwartet ...

Rezensionen

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Erotisch mit Hauch Romantik

    von Twin Susanne am 29.01.2011

    Handlung: Jenna und Chefin machen sich auf nach Schottland in die Highlands, um nach echten Kerlen für ein Fotoshooting zu suchen. Sogleich tauchen einige Prachtexemplare auf. Die Chefin geht sofort zur Sache, hat Sex und genießt. Jenna schaut heimlich zu, hat sich aber in den geheimnisvollen Craig verliebt. Er ertappt sie, reagiert allerdings sehr sympathisch ...
    Figuren: Jenna, die Kollegen und die Männer. Alles sind jung, sehen gut aus und sind auf der Suche nach Erotik. Jenna ist allerdings die Unerfahrene und das belastet sie. Sie will sich verlieben, die Liebe entdecken. Lydia, die Chefin, schon der Name klingt wie "Luda", aber trotzdem nett. Simon, der Kollege, ist schwul, hoffentlich darf auch er sich in der Geschichte neu verlieben, denn er ist frisch getrennt. Ach ja, drei Männer stehen Model, das dürfte dann für das Trio der Agentur reichen ;-)
    Sprache/Duktus: Schön, keine unnötigen überdrehten Schnörkel, gerade heraus beschrieben, mit Liebe zum Detail. Da klickt das Kopfkino bei mir und ich lehne mich entspannt zurück (leider kann ich dann nichts mehr lesen und rücke wieder an den Bildschirm ran). Die Autorin ist eine souveräne Schreiberin, die weiß was sie will und was sie kann. Das Wort "Liebessaft" hat mich persönlich nicht gestört; schlage als Kompromiss vor, es eventuell ganz zu streichen und nur den feuchten Glanz zu beschreiben, denn den Rest kann sich der Leser selbst denken.
    Struktur: Kurze Kapitel, passende Handlungsorte, ein Einstieg in der Agentur, Szenenwechsel und Schnitte. Ausgewogene Mischung aus Beschreibungen und Dialogen. Angenehm und angemessen. Dazu ein wenig über Schottland, Landschaft etc. P.S. In der Liebesszene scheint es so, als würde Jana sie in den beschriebenen Details beobachten, was praktisch nicht möglich ist. Vorschlag: evtl. dort aus der Szene deutlich rüber schwenken zu den beiden Akteuren, dann wieder sanft zurück schwenken zu dem, was Jana beobachtet und dann wird sie von Craig überrascht.
    Zusammenfassend: Die Erotik kribbelt hier und wird selbst in der Liebesszene nicht derb, obwohl für meinen Geschmack vorsichtig ein wenig eingekürzt werden kann, damit der Leser noch Raum für die eigene Vorstellungskraft behält - aber wunderbar erzählt. Die Figuren wirken echt, sie haben Berufe und jeder auch Alltagssorgen - dass sie alle teuflisch gut aussehen, das ist dem Genre geschuldet - da würde ich nichts anderes haben wollen.
    • Kommentar von Twin Susanne am 29.01.2011

      Jana, natürlich Jenna - ich habe aber kein Problem mit dem Namen. Mir gefällt Jenna für die Protagonistin.

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Voyeuristisches Kopfkino

    von Tatjana Stöckler am 28.01.2011

    Zusammenfassend: Eigentlich ist das Genre so gar nicht mein Ding, aber ich wurde neugierig durch den Wettbewerb. Und diese Leseprobe ist genau das, was ich mir vorgestellt hatte. Keine verkorkste Moral, jeder bekommt die Lizenz zum Genießen. Bei den Kerlen, die da herumlaufen, würde ich auch zugreifen! In einem erotischen Roman will ich nicht von den Typen hören, die mir morgens ungewaschen in der Straßenbahn gegenüber sitzen, sondern einen knackigen Adonis finden. Das hat nichts mit Klischee zu tun, das gehört einfach dazu. Genauso, dass man sich mit der Heldin identifizieren kann, dass sie begehrt wird, sich verliebt, auch mal nicht traut. Es ist so flüssig geschrieben, dass man gar nicht merkt, schon wieder eine Seite weitergeblättert zu haben. Die Bilder laufen wie ein Kinofilm vor dem inneren Auge ab - was natürlich die voyeuristische Szene ganz besonders interessant macht ... Auch ich würde gerne weiterlesen und es macht mir gar nichts aus, dass ich mir denken kann, wie es ausgeht: Gut. Ein Happy End gehört genauso dazu und das erwarte ich.
  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Hoher Schmacht-Faktor

    von Sandra Fischer am 27.01.2011

    Zusammenfassend: Die Handlung dieser leider zu kurzen Leseprobe wurde schon sehr oft wiedergegeben, daher nur eine Zusammenfassung. Mir hat die Geschichte wegen der schönen Sprache sehr gefallen. Die Autorin zaubert mit Worten Bilder, die dem Leser sofort im Kopf bleiben. Auch die Sexszene ist gut beschrieben und driftet trotz detailreicher Schilderung nie ins Vulgäre ab. Aber ich muss der Rezensentin Inga Hetten recht geben, was den "Liebessaft" betrifft. Solche Umschreibungen klingen oft kitschig und abgedroschen, weil sie in Erotikromanen zu oft benutzt werden. Die direktere Bezeichnung wäre auch mir lieber. Trotzdem verspricht dieses Werk Spannung, Bauchflattern und Romantik. Der bisher beste Wettbewerbsbeitrag, den ich gelesen habe.
  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Ich mag Schotten - und diese Geschichte!

    von Sandra Rehschuh am 27.01.2011

    Handlung: Jenna und ihre Chefin machen sich auf nach Schottland, um dort den ein oder anderen schönen Schotten für ein Fotoshooting anzuheuern. Natürlich werden ihre Erwartungen nicht enttäucht und es dauert nicht lang, bis ihnen das erste Prachtexemplar über den Weg läuft.
    Figuren: Jenna: Ich muss zugebem ich habe mich am Anfang mit dem Namen schwer getan. Er "rutschte" einfach nicht. Aber nach einer Weile konnte ich mich doch ganz gut mit ihm anfreunden. Die "Kleine" ist ein wahrer Unschuldsengel, der ich diese Rolle aber sofort abkaufe. Sie ist so süß und naiv, dass sie wirklich eine Person aus dem Leben gegriffen sein könnte. Lydia, die Chefin: Das Gegenteil von Jenna. Orientiert sich an den Männern und erweckt von Anfang an den Eindruck, dass sie genau weiß, was sie will. Und dass sie es bekommt. Dennoch wirkt sie sehr sympathisch. Simon: der homosexuelle Arbeitskollege, von dem wir hoffentlich noch ein wenig mehr erfahren dürfen Craig: ein echter Highländer, der es ohne Mühe schafft, Jenna den Kopf zu verdrehen
    Sprache/Duktus: Der Autorin gelingt es, mit Worten wunderbare Bilder zu zeichnen. Schon ab der ersten Seite weckt sie die Sehnsucht, selbst ins Flugzeug zu steigen und die Reise nach Schottland anzutreten. Die Handlung und die Figuren sind glaubwürdig beschrieben. Obwohl die Sexszene in diesem Projekt eher detailiiert dargestellt wird, trifftet sie nicht ins porografische ab. Ein schwieriger Spagat, den die Autorin meisterlich geschafft hat.
    Struktur: Der Ablauf der Handlung ist klar und linear, ohne verworrene Ecken und Kanten.
    Zusammenfassend: Wie schon im Titel erwähnt - ich mag Schotten. Der Autorin ist es gelungen, eien schöne Geschichte mit sympatischen Menschen zu schreiben. Gern möchte ich unbedingt noch den Rest lesen!
  • immer nur die Kilts...

    von HilMarie am 27.01.2011

    Handlung: Die Mitarbeiter einer werbeagentur fahren in die schottischen highlands um "echte Highlander" zu fotografieren. Worauf das hinausläuft dürfte von Seite 1 an klar sein... Ob Craig, Alaisdair oder wer sonst noch auftauchen möge
    Figuren: Jenna, nach einem echten Mann lächzend, der schwule Simon, und beider Chefin Lydia ein paar Schotten
    Sprache/Duktus: recht fließend erzählt, es gelingt ein flottes Lesetempo, was auch benötigt wird, da sich meiner Meinung nach der Anfang etwas in die Länge zieht
    Struktur: fortlaufend erzählt aus der Sicht von Jenna. Leider oft zu vorhersehbar.
    Zusammenfassend: Die Handlung beginnt etwas "einfach", eine Chefin, die ihrem Personal mal eben den Rest der Woche frei gibt, damit sie packen können. Nunja. Dann geht es in die Highlands, wo die Schotten mal wieder sehr klischeehaft dargestellt werden. Leider. Auch hier sind es wieder die Kilts, die faszinieren. Dabei gibt es das schon so oft und die Schotten haben wesentlich mehr zu bieten, als das. Und NEIN, sie tragen nichts drunter. Soviel kann ich sagen. Jedenfalls finde ich, kann man da mal kreativer werden. Die Schotten haben schließlich Humor, können recht cool singen, haben einen teilweise wunderschönen (je nach Gegend auch erotischen) Akzent... was die Handlung aufwertet ist die Perspektive, aus der erzählt wird. Und die Sexszenen sind recht gut erzählt. Die letzten 2 Sätze (dieser Leseprobe) würde ich AUF JEDEN FALL weglassen. Das weiß mittlerweile jeder, wurde außerdem vorher schon erwähnt, als sie allein in ihrem Bett liegt. 3 Sterne weil der Schreibstil passt, für 4 ist die Handlung zu einfach, klischeehaft.
  • Schöne Schotten im Kilt

    von Inga Hetten am 26.01.2011

    Handlung: Janna, 22jährige Unschuld, ist Werbegrafikerin. Chefin Lydia nimmt sie und ihren Arbeitskollegen zu einem Arbeitsaufenthalt in die Highlands mit, wo sie für Modeaufnahmen in Kilts echte Schotten suchen. Gleich drei sehr ansehnliche Exemplare halten sich in der abgelegenen Gegend auf – so ein Zufall! ;) (Immerhin macht sich der Schönste, Jannas Traummann, anfangs rar.) Der erste Tag vergeht mit der Suche nach geeigneten Aufnahmeorten, der zweite bringt die ersten vielversprechenden Fotos. Eine interessante und logisch gut nachvollziehbare Rahmenhandlung (bis evtl. auf das erhöhte Schöne-Schotten-Aufkommen.) Nach einem Abendspaziergang beobachtet Janna ihre Chefin beim Stehsex mit einem der Schotten, dabei wird sie vom eigenen Traummann erwischt. Ende der Leseprobe. – Hoffe doch sehr, dass Craig sich nicht sofort über sie hermacht? Ich bin neugierig, was noch kommt, was Craig für einer ist, ich will weiterlesen.
    Figuren: Janna, 22, ich glaube an ihre Unschuld. ;) *** Jannas Chefin Lydia, offenbar mannstoll. Mir macht sie sich etwas zu unvermittelt heftig an Alasdair ran (S. 9), aber why not. Würde das aber nicht mehr als Flirt bezeichnen, sie wird handgreiflich. *** Arbeitskollege Simon, endlich mal ein homosexueller Protagonist! Leider hat er nicht viel zu melden. ;) Kriegt auch er einen Highlander ab? *** Craig, der interessanteste Highländer, Objekt von Jannas Begierde. Worin seine Arbeit besteht, wird nicht erwähnt. Vermutlich verbirgt sich hier der im Kurztext versprochene geheimnisvolle Aspekt.
    Sprache/Duktus: Liest sich angenehm! *** Kleinkram: S. 5 „aber verschlang“ -> verschlang aber oder verschlang daher/ersatzweise - bei „gut gebauten Highländer, dessen Kilt im Wind wehte“ (S. 5) muss ich lachen, weil das bewusste Lesen von Erotik hier des Highländers durch den Wind freigelegtes, groß geratenes Gemächt assoziiert … wobei der Monroe-Anklang durchaus willkommen ist, weniger das „groß geraten“ - und das Schwert trägt der Mann doch hoffentlich in einer Scheide? Die Dinger sind verdammt scharf (wenn nicht Deko). Die Sonne kann ja auf der Hülle reflektieren. – S. 7 Eine Stimme soll rau und doch samtig klingen? Abgelehnt, das widerspricht sich. Vielleicht rau (rauh … seufz *g) und doch melodisch/volltönend? *** Ein Protagonist verschluckt sich, der Nachbar „will hilfreich auf den Rücken klopfen“. Tun die immer, abgegriffen. Er könnte „Trink was!“ sagen. Oder sie in Ruhe husten lassen. - S. 9 „absolut ideal“ – Noch idealer als ideal? Na gut, weil Jenna es denkt. ;) – S. 11 Knutschen Lydia und Alasdair nicht eher etwas entfernt von der Laterne statt im Lichtkreis? Jenna kommt aus dem Dunkeln, sie wird trotzdem genug erkennen. – S. 11 Er schiebt ihren Rock herunter? Dann muss sie raussteigen, sonst kann er sich nicht zwischen ihre Beine drängen. – dito: Sorry, aber um im Stehen sein erigiertes Glied so zu managen (ganz hinein, vollständig heraus), müsste er schon Kniebeugen machen (wegen XL-Größe). Das sähe sehr lächerlich aus, Jenna würde sich kringeln. Kann da nicht eine Bank stehen oder ein Fass oder irgendein schottisches Möbel, auf das Alastair sie setzen kann, während er stehenbleibt? - Und warum muss die Erektion riesig, gar gewaltig sein? Wozu ist das notwendig? Oder kommt sie Jenna nur so vor, hat sie noch nie ein erigiertes Glied gesehen? (Erinnert mich an diesen Erotikroman-Klassiker, dessen Name mir jetzt partout nicht einfallen will. „Nana“? Wohl eher die Mutzenbacher? Jedenfalls fing der Autor auch gleich mit Riesenschwänzen an, und am Schluss, weil er sich nun einmal steigern musste, hatten sie dann Schafskopfgröße.) – dito, „Liebessaft“ Mal abgesehen davon, dass ich den „Liebessaft“ dieser Tussi nicht einmal peripher attraktiv finde (börks), würde ich ein einfacheres Wort bevorzugen. Nässe vielleicht. Oder besser noch: seine Haut glänzt/schimmert nass, da weiß jeder gleich, wo das herkommt.
    Struktur: Bisher wird linear aus Jennas Sicht erzählt. Für weitere Aussagen ist die Leseprobe zu kurz. Weiß jetzt nicht, ob das zur „Struktur“ gehört: Schöne Abwechslung, dass mal eine Jungfrau Erotik erlebt. Glaube auch, eine Steigerung zu erkennen: Ein Model am Bildschirm bewundern, Craig anschauen, Lydia beim Anmachen beobachten, sich die Selbstbefriedigung verkneifen, eine Sexszene beobachten. Und das wird sich noch weiter steigern. Gut gemacht! *** Bloodymarys Einwand dagegen (Jungfrau) hat seine Berechtigung. Andererseits ist sowas natürlich sehr spannend für "unberührte" oder vom "ersten Mal" enttäuschte Leserinnen. Und auch für Männer, behaupte ich mal.
    Zusammenfassend: Vielleicht muss man Kiltmänner mögen, um diese Geschichte als anregend zu empfinden. Die Kritikerinnen Sumpfhexe und Antonina finden sie gar nicht bis wenig klasse, Bloodymary und der Hetten geht es umgekehrt. Klassische blaue Jeans finde ich nur selten sexy. (Kilts mit den dazugehörigen Kniestrümpfen übrigens auch nicht, stelle mir stattdessen hohe Schnürstiefel vor. *g) Wäre interessant, ob die Kleidung hier wirklich so wichtig ist. Sprich, ob z.B. ich die Story mit lauter Jeanstypen weniger gut fände (Glaube, ja.) *** Bitte etwas weniger Details bei der Sexszene, wir sind doch noch ganz am Anfang und überhaupt. *** Die schönen Schotten nicht gleich alle am ersten Tag aufkreuzen lassen. Nachtrag: Obwohl - warum eigentlich nicht! Bloodymary hat das mit der Überzeichnung wirklich gut dargelegt. *** Ansonsten gefällt mir die Kulisse samt Charakteren, das macht Lust auf Weiterlesen. Vielleicht liegt es wieder an meiner Lesereihefolge und ich bereue es in drei Tagen wieder oder ich habe ein Kiltfaible (huch?). Jedenfalls ist mir das in diesem Augenblick dreieinhalb Sterne wert, mangels halber Sterne also vier. Lara bekommt die Stimmung, Atmosphäre, Kulisse (oder was auch immer das ist) schlicht und einfach gut hin.
    • Kommentar von Antonina am 29.01.2011

      Klar Inga! Ob du dich übergibst oder nicht, ist mir ziemlich egal, solange es nicht mein Teppich ist... :-) Ich habe Respekt vor RezensentInnen, die die Texte wirklich lesen, bevor sie sich darüber - wie auch immer - äussern. Und wenn sie es dann so souverän tun wie du, umso besser!

    • Kommentar von Inga Hetten am 27.01.2011

      Wie jetzt, Antonia? Ich Ferkel übergebe mich vor aller Augen in "Sprache/Duktus" und Du zollst mir trotzdem Hochachtung? :O - Im Ernst: Vielen Dank! Um es auch hier mal anzubringen: Schön, wenn außer der Autorin auch andere Spaß an den Rezensionen haben. :)

    • Kommentar von Antonina am 26.01.2011

      Ich bewundere deine wortgewandten Rezensionen Inga, chapeau!

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Von Frau für Frau

    von Bloodymary am 25.01.2011

    Handlung: Jenna, ihre Chefin Lydia und ihr Kollege Simon brauchen für ein Fotoshooting einpaar gutgebaute Highlander und fahren zu dem Zweck in die schottischen Highlands, wo sie sich in einer Penson einmieten. Die noch recht junge Besitzerin der Pension hat einen älteren Bruder, Craig, der Jennas kühnste Fantasien eines gutgebauten Mannes um Längen übertreffen. Die selbstbewusste, mit beiden Beinen fest im Leben stehende Jenna ist mit ihren 22 Jahren noch Jungfrau. Bisher hat es sich eben noch nicht ergeben. Die Leseprobe verspricht, dass sich das nun ändern wird. ;-) Von den Flirtkünsten ihrer Chefin fasziniert, versucht sie sich abzuschauen, wie man einen Mann um den Finger wickelt. Im Zuge ihrer Beobachtungen wird sie schließlich zur Voyeurin, als ihre Chefin einen der Männer verführt. Während sie ihrer Chefin gespannt und zugleich etwas zu beschämt beim Liebesspiel zuschaut, wird sie von Craig überrascht. Hier endet die Leseprobe .... wie gemein!!! ;-)
    Figuren: Die Figuren sind zum Teil sehr klischeebehaftet und für einen normalen Roman wäre es mir etwas "too much" gewesen. Die Männer sind groß, braungebrannt, muskulös und charmant. Natürlich keine schmierigen Model-Typen, wie am Anfang der Geschichte angedeutet wurde, sondern "echte Kerle". Vom draufgängerischen, lebenrettenden Fire-Fighter über den Highlander Krieger zum mysteriösen Burschen ist alles dabei, was das Frauenherz höher schlagen lässt. Ich prophezeie, dass (heterosexuelle) Männer mit dieser Geschichte nichts werden anfangen können. ;-) Allerdings sollten Geschichten m. M. nach immer in einem Kontext gelesen werden. Hier ist der Kontext bzw. das Thema Erotik und eben nicht normaler Roman. Und da ist es absolut erlaubt, die Figuren etwas zu überzeichnen, um was zum Schmachten zu haben. Hat man ja sonst kaum, nicht wahr? :-) Leser(innen) von Erotikgeschichten erwarten so etwas nun einmal. Genauso, wie der Leser in einer Romance Fantasy Story erwartet, dass die Vampire, Werwölfe, whatever zum Sterben schön aussehen. Niemand will lesen, wie die Protagonistin von einem Quasimodo gebissen wird. Daher fand ich hier die sehr idealisierte (und teilweise überzeichnete) Beschreibung der Männer vollkommen in Ordnung.
    Sprache/Duktus: Die Sprache entführt den Leser gleich in die schottischen Highlands und vermag es mit wenig Worten ein rundes Bild von Umgebung und Personen zu zeichnen. Angenehm und schön zu lesen. Auch die Sexszene ist schön beschrieben, wobei mir da an einer Stelle ein wenig zu sehr ins Detail gegangen wurde und ich denke, dass es der Szene nichts nimmt, diese Stelle rauszunehmen. Das ist aber nur meine persönliche Meinung. Dadurch, dass es aus der Sicht von einem Beobachtenden beschrieben ist, geht es auch gerade noch so. Aber wenn Jenna selbst Sex hat, würde ich mir etwas subtilere Beschreibungen wünschen. Jedoch war die gesamte Szene äußerst geschmackvoll und authentisch beschrieben, was ein großes Plus und eine schwierige Gradwanderung ist. ;-) Irgendwo steht, dass Craig Lydia mit einem intensiven Blick anschaut. ich mag das Wort "intensiv" nicht, weil es nichts aussagt. Schaut er ihr mit einem verschmitzten Lächeln tief in die Augen? Erteilt er ihr eine charmante Abfuhr? Was genau ist mit "intensiv" gemeint? Das ist aber nur ein ganz kleiner Kritikpunkt. ;-)
    Struktur: Soweit die Leseprobe ging, ist der Text linear aufgebaut.
    Zusammenfassend: Also, ich habe es definitiv mit den Schotten. Und wenn sie nen Kilt tragen, umso besser! ;-) Die Figuren sind allesamt sehr sympathisch gezeichnet, sodass man wissen möchte, wie es mit ihnen weitergeht. Was mich etwas stört, ist dass Jenna noch Jungfrau ist. Das erste Mal ist für eine Frau nie (selten?) angenehm, sondern sehr schmerzhaft (zumindest kenne ich keine, bei der es toll war) und wenn ich einen Text lese, indem eine Frau ihr erstes Mal erlebt, habe ich mehr Mitleid mit ihr, als alles andere. Aber vielleicht schafft es die Autorin ja, die Szene so sanft und einfühlsam zu beschreiben, dass man trotzdem mit Jenna mitschmachten kann. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.
  • Cool und heiss zugleich

    von Antonina am 24.01.2011

    Handlung: Jenna, ihre Chefin Lydia und der ebenfalls auf Highlander stehende Simon fahren für ein Fotoshooting in die schottischen Highlands, um vor Ort passende Models für ihre Kampagne zu finden. Sie werden im Bruder ihrer Landlady, Craig, auch bald fündig, doch dieser hat keine Zeit, organisiert aber freundlicherweise zwei ebenfalls überdurchschnittlich gebaute und bestückte (behaupte ich jetzt einfach mal) Kollegen. Jenna ist von Craig sehr angetan. Sie ist aber eher schüchtern, mit zweiundzwanzig noch Jungfrau (soll vorkommen ;-) ) und entsprechend zurückhaltend. Am Abend des ersten Shootingtages beobachtet Jenna ihre Chefin bei einer heissen Nummer mit einem von Craigs Kollegen. Sie wird dabei von Craig überrascht. Hier endet (fieserweise) die Leseprobe.
    Figuren: Die Handelnden werden mit wenigen, gekonnten Strichen ausreichend und gut mit den für die Story wohl wichtig werdenden Eigenschaften skizziert.
    Sprache/Duktus: Locker vom Hocker, flüssig, souverän, regt zum Schmunzeln an. Die Sexszene finde ich sehr gekonnt geschildert. (Wobei ich mich gefragt habe, weshalb er ihren Rock nach unten, seinen Kilt aber nach oben schiebt, alles nach oben würde mir eher einleuchten ;-) aber das ist ein Detail)
    Struktur: Lineare Erzählung. Da die Leseprobe so kurz ist, ist noch nicht viel mehr erkennbar.
    Zusammenfassend: Obwohl ich's gar nicht mit den Schotten habe und entsprechenden Überhöhungen eher skeptisch gegenüberstehe ;-), habe ich mich amüsiert und mich von der allgemeinen Begeisterung der Werbeagenturmitarbeiterinnen und-mitarbeiter mitreissen lassen. Das ist vor allem dem gekonnten, flüssigen Erzählstil der Autorin zu verdanken. Ich wünschte mir einmal mehr, eine etwas längere Leseprobe und ich hoffe, dass im Laufe der Story nicht nur Jenna das eine oder andere berauschende Erlebnis haben darf, sondern auch Simon auf seine Kosten kommt.
  • Frühling in den Highlands

    von Sumpfhexe am 24.01.2011

    Handlung: Die 22jährige Jenna ist sexuell noch unerfahren, wünscht sich aber nichts sehnlicher als einen Liebhaber. Bei einem Fotoshooting in den schottischen Highlands lernt sie Craig kennen, den Traum ihrer schlaflosen Nächte. Aber erstmal muss sie sich bei Lydia abgucken, wie sowas eigentlich geht...
    Figuren: Jenna ist mit 22 noch Jungfrau. Naja, sowas gibt's ab und zu auch heutzutage, ohne dass man dabei an Mauerblümchen oder irgendwelche psychischen Störungen denken muss. Sie wirkt eher wie das ganz nette normale Mädchen von nebenan - schüchtern? Hmm, es geht. Sie hat natürlich Hemmungen, aber ich glaube, wenn sie mal Lunte riecht, geht's ganz schön ab mit ihr. - Lydia, die Chefin, ist da schon wesentlich gewiefter und lässt nichts anbrennen. - Craig, der fleischgewordene Sextraum, der so gar keine Lust zum Modeln hat und lieber als Firefighter Brände löscht (finde ich wesentlich erotischer!!) - Und ein paar unwesentliche Randfiguren.
    Sprache/Duktus: Die Sprache ist routiniert und flüssig, aber mir sind einige Fehlerchen aufgefallen: nach echten Highlandern Ausschau halten (würden). - Sie würde nach Schottland zum Arbeiten kommen, - den Blazer im Koffer gelassen zu haben -, ihr könnt zu packen anfangen - wäre es ihr lieber, ein Einzelzimmer zu haben - klingt alles ein wenig umständlich. - Sie kam nach Schottland zum Arbeiten, Ihr könnt mit dem Packen beginnen, ein Einzelzimmer wäre ihr lieber - wäre besser. - Gelegentlich ist die Ausdrucksweise etwas unglücklich geraten, z.B. es ging nun höher hinauf. - Klingt jetzt gar nicht so schlimm, im Text ist es mir etwas aufgestoßen. - Das Plusquamperfekt wird m.E. etwas zu häufig eingesetzt, wo es nicht unbedingt nötig ist, daher zuviel "hatte".
    Zusammenfassend: Einen gutaussehenden Mann in Jeans und Holzfällerhemd finde ich hundertmal erotischer als einen Schotten im Kilt - aber sowas ist Geschmackssache :-) Was auch immer die Schotten drunter tragen, niemand weiss es so genau. - Es dauert für meinen Geschmack zu lange, bis es wirklich zur Sache geht. Erst am Ende der Leseprobe darf Jenna bei Lydia und ihrem Lover zusehen, und gerade als Craig auftaucht, hört die Geschichte auf. Das ist ein bisschen wie... zu früh kommen. (Sorry, ich hoffe das wird jetzt nicht zensiert.) Die Sexszene an sich ist klasse gemacht, gerade weil sie aus der Sicht der heimlichen Zuschauerin dargestellt wird - ein cleverer Schachzug der Autorin, der das Prickeln beim Leser ungemein verstärkt. Aber ich hätte mir trotzdem gewünscht zu lesen, welche Erfahrungen Jenna mit Craig macht, denn dass es da noch richtig abgeht, ist klar wie Kloßbrühe.

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Seiten 15
ID 03301
Veröffentlicht am: 24.01.2011

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Autor

Lara

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Mitglied seit 24.01.2011
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