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Das Weltraum-Asyl - Jo DeKay

Humoristische SF-Geschichte um eine Bande Chaoten, die in interstellare Intrigen, Spionage und jede Menge Raufhändel verwickelt werden.

Das Leben auf dem altersschwachen Frachtraumschiff "Little Caesar" ist nicht leicht – weshalb Frau Kapitän Shaugnessy gewisse Probleme hat, passende Besatzungsmitglieder zu finden. Was sie findet, ist bestenfalls... eigenartig. Als ihre Partnerin Dr. Pepper dann auch noch einem Fremden das Leben rettet und der Mann erst einmal als Patient und dann als Crewmitglied an Bord bleibt, werden die Dinge noch seltsamer als üblich... Erstlingsroman einer unentschiedenen Künstlerin mit Hang zu seltsamem Humor.

2.5 Sterne
1 Empfehlung

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    • 3.00 Sterne

      Das Weltraumasyl

      Von tkerwel am 21.07.2011

      Handlung: Humof und SF sind im deutschsprachigen Bereich selten, so das hier ein Bedarf besteht. Im Mittelpunkt stehte die Besatzung eines alterschwachen Frachters, die händeringend versucht ihr Auskommen zu gestallten. Auf der Suche nach neuen Frachtaufträgen, geraten sie daher immer wieder in Schwierigkeiten. Das bildet auch das Gerüst für die eigentliche Handlung.
      Figuren: Im Mittelpunkt steht nicht so die Kapitänin (was für ein Wort), sonder eher die Miteigentümerin, eine Ärztin, sowie die Manschaft, die sich im Laufe der Handlung ändert und so zum Plot der Geschichte beiträgt.
      Sprache/Duktus: Die Sprache ist verständlich, die Dialogführung könnte überarbeiter werden, so ist nicht immer klar wer gerade spricht. Im Lesefluss mag mag das noch funktionieren, hat man das Buch aber eine Zeitlang zur Seite gelegt und steigt wieder ein, wird es schon schwierig auf Anhieb zu erkennen, wer gerade spricht. Durch die vielen Dialoge erscheint die Geschichte sehr lebendig, der Humor lebt zu großen Teil auch durch die Dialoge. Es läßt sich nun darüber streiten ob diese Art von Schreibstill für einen Roman geeignet ist, ich persöhnlich fand das als erfrischend.
      Zusammenfassend: Was mich am meisten an diesem Buch/Geschichte gestört hat, ist das fast jedes Kapitel nicht zuende erzählt wird. Beispiel: Tako stößt zu der Gruppe, fällt dann aber den Verfolgern bei der Fluche in die Hände. Wie er später zu der Gruppe gekommen ist, bleibt der Fantasie überlassen. Beispiel: Befreiung des Keddonenerianers Soor. Die Restmanschaft macht sich auf den Weg ihn zu befreien um dann übergangslos befindet sich die Crew in einem Gefecht mit einem anderen Raumschiff. Entweder ist hier bei der Konvertierung einiges schiffgelaufen, denn jedes Kapitel wirkt unfertig oder nicht aabgeschlossen. Oder der Autor hat hier bewusst etwas ausgelassen, damit bei einer späteren Veröffentlichung noch die Spannung erhalten bleibt. Bei ersteren würde ich neobook mal empfehlen hier die Konvertierung zu überprüfen, bei zweiten würde ich dem Autor empfehlen seine Haltung zu überdenken. Warum? Durch die unfertigen Kapitelübergänge verliert die gesamte Story an Struktur und lässt die Leser im Unklaren wie es nun wirklich zur nächsten Szene gekommen ist. Ansonsten würde ich das Buch sogar empfehlen, wenn diese Punkte bearbeitet würden.
    • 4.00 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Das Weltraumasyl

      Von Paul Otto am 08.04.2011

      Handlung: Science Fiction mit Humor! Die ersten Abschnitte überschlagen sich mit lustigen Dialogen und komischen Handlungsabläufen. Am Ende verflacht es etwas. Leider fehlen am Ende jeden Abschnittes ein paar Sätze, was sicher der Konvertierung (NEOBOOKS!!!) zu schulden ist. Ich würde gern mehr von der irren Besatzung der "Little Caesar" lesen.
      Zusammenfassend: NEOBOOKS sollte die Konvertierung überprüfen. Es ist lästig, wenn man sich den fehlenden Handlungablauf am Ende jeden Abschnittes selbst einfallen lassen muß.
    • 3.00 Sterne

      Das Weltraum-Asyl

      Von kvoosen am 24.02.2011

      Handlung: Kaos auf dem altersschwachen Schiff, nichts gelingt wirklich gut. Mehre Kündigungen werden in den Raum geschmissen, egal wie ungünstig die Lage ist. Kurz eine Kapitänin schlägt sich wacker obwohl sie kaum Unterstützung erhält.
      Figuren: Eine Kapitänin und ihre Mannschaft sowie mehrere diverse Individuen, deren Namen ich mir nicht merken konnte.
      Sprache/Duktus: Die Sprache ist klar und lässt sich beschwingt lesen. Überwiegend werden Dialoge geführt, die den Leser dazu anreizen sich die Szene als Filmdarstellung vor zustellen.
      Zusammenfassend: Vorweg will ich erklären, dass ich kein Science Fiction Leser bin. Aber der Anfang war schon mal ein Kracher. Danach erschien es jedoch etwas kraftlos. Als I-Tüpfelchen könnte man die vielen Unterhaltungen in Bilder wie in einem Komik mit Sprechblasen einbetten und dann den normalen Text weiter schreiben. So würde auch das Wirrwarr der redenden Personen gelöst. Grundsätzlich fand ich die Geschichte nicht schlecht, sie hat mich jedoch auch nicht gefesselt. Dies schulde ich aber meiner allgemeinen Leidenschaftslosigkeit an Science Fiction Romanen. Ich gebe 3 Sterne.
    • 2.00 Sterne

      Sehr bemüht ...

      Von System Shock am 02.02.2011

      Zusammenfassend: Humorvolle Science Fiction zu schreiben ist eine große Kunst. Es gibt in diesem Genre einfach zu viele Klischees, die keine ironischen Distanz benötigen. Ich empfand den Text (bis auf einige Ausnahmen) nicht wirklich humorvoll. Robert Sheckley, der Meister der satirischen SF-Kurzgeschichte, hat neben Slapstick auch immer einen humorvollen (und meist auch hintersinnigen) Plot präsentiert. Der vorliegende Text besteht fast nur aus Slapstick. Das ist mir auf die Dauer zu wenig und dürfte auch das Zielpublikum sehr einschränken.
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    Jo DeKay

    Das Weltraum-Asyl

    Das Weltraum-Asyl
    2.5 Sterne
    Dieses Werk hat bereits am Wettbewerb teilgenommen.
    1 Empfehlung
    Seiten 131
    ID 03315
    Veröffentlicht am: 25.01.2011

    Geklickt 703

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    Autor

    Jo DeKay

    Jo DeKay

    Mitglied seit 22.01.2011
    1 Veröffentlichungen