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Malatrach - Der Opferplatz - Stefan Eis

Blutig, mitreißend, ungemein spannend, actionreich und dennoch mit einem anspruchsvollen Hintergrund - das ist "Malatrach". Eine Reise in das hyborische Zeitalter nach Robert E. Howard.

500 Jahre sind seit dem Tode König Conans vergangen; 500 Jahre in denen Viel passiert ist. Alte Bündnisse zählen nicht mehr, alte Freunde sind vergessen, alte Bedrohungen ausgelöscht, doch neue Gefahren regen sich im Norden. Denn das nordische Großreich steht vor den Toren Aquilonies, aber sie werden bereits erwartet.

2.5 Sterne N/A
1 Empfehlung

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    Rezensionen

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    • Malatrach.......

      von PinkLady am 13.02.2011

      Sprache/Duktus: Die Sprache ist sehr gut, sehr gewaltig, wie Bloodymary bereits geschrieben hatte. Nur.....ein Schimmel ist ein weißes Pferd ; )...ein schwarzes Pferd nennt man Rappe ;) is nicht schlimm, nur dass du es weißt.....
      Zusammenfassend: Buchdeckel ist eine Bombe....supergeil.....Die Kämpfe sehr detailiert und logisch beschrieben...... Es ist alles sehr gut ge - und beschrieben, die Handlungen sind logisch, der Aufbau chronologisch.......was mir jedoch fehlt ist Originalität.....sobald ich dein Buch angefangen habe zu lesen, fühlte ich mich irgendwie an den zweiten Teil von der Herr der Ringe erinnert. Das erste Kapitel bzw. die ersten Seiten erinnert mich an die Schlacht von Helms Klamm. Bei den darauffolgenden Seiten musste ich unweigerlich an den erweckten Balrog - Dämon, vor dem die Orks Minen von Moria weggerannt sind denken. Ansonsten ist dir die Geschichte wirklich gut gelungen und in einer sehr aufwendigen(aber interessanten) Art, die mir gut gefällt geschrieben worden.
      • Kommentar von Wintermond am 27.02.2011

        Da hast du Glück, denn ich arbeite tatsächlich auch an zwei Thrillern.^^ Die Stories stehen auch hier, die Charakterentwicklung steht und einige Kapitel sind auch da schon geschrieben. ;)

      • Kommentar von PinkLady am 20.02.2011

        ja es ist ein guter Cut keine Frage.......hoffe ich war dir nicht allzu streng....... :D bist ein guter Autor.....ich könnte mir dich auch als einen sehr guten Thrillerautoren vorstellen.....

      • Kommentar von Wintermond am 13.02.2011

        An Ähnlichkeiten mit Tolkiens-Werk hab ich beim schreiben ehrlich gesagt überhaupt nicht gedacht. Aber ich finde es sehr schön, dass es dir gefällt. Die Sache mit dem Pferd hab ich gleich ausgebessert. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich mit Pferden kaum bis gar nicht auskenne; bei Vogelspinnen dafür umso besser. XD Wenn es euch recht ist, werde ich demnächst den Rest online stellen, der hier noch fehlt. Mir hat der letzte Satz so gefallen, dass ich da einen Cut gezogen hab.

    • Info-Dump

      von Tina Turner am 12.02.2011

      Zusammenfassend: Ich bin auf Seite 7 ausgestiegen (bei der Formatierung waren das wahrscheinlich doppelt- oder dreifach soviele Normseiten), weil man so mit Informationen zugeschüttet wird, dass keine richtige Handlung aufkommt. Der Schreibstil des Autors ist aber wirklich gut. Ich bin sicher, dass diese Geschichte sehr packend sein kann, wenn er strafft, kürzt und die Inormationen über den Text hinweg in die Geschichte streut. So ist es aber ermüdend für den Leser und man verliert den Überblick. Einen Stern gibt es für den schönen Stil, den zweiten für die Arbeit und das Herz, das der Autor offenbar in die Geschichte gesteckt hat.
      • Kommentar von Wintermond am 12.02.2011

        Kann mir das Jemand mal mit der Formatierung erklären? Ich hab einen Widescreen-Bildschrim und da kommen manche Formate anders rüber. Ich kann es bei mir gut lesen (DIN A4, Calibri, Größe 11). es sieht sogar groß aus. Ich hab aber schon festgestellt, dass dieses Live-Book nicht sonderlich optimal ist. Ich muss beispielsweise immer zoomen um überhaupt Etwas erkennen zu müssen; inklusive verschieben und flüssig lesen zu können.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      High-Fantasy

      von Bloodymary am 09.02.2011

      Handlung: Die Handlung beschreibt ein typisches Fantasy-Epos (mit historischen Sagen-Bezügen), in dem alte Büdnisse ersetzt und Kriege neu ausgefochten werden.
      Figuren: Die Figuren sind gut, wenn auch ein wenig zu distanziert beschrieben. Zudem habe ich bewusst das Wort beschrieben gewählt. Statt zu zeigen, beschreibt der Autor unheimlich viel. D.h. nicht, dass er nicht auch über Handlungen und Konversationen zeigen kann, doch die Bescreibeungen sind so viel und ausschweifend, das der Leser ei wenig erschlagend wird. Ich denke, das Problem könnte ganz leicht umgangen werden, indem - so schwer es einem fällt - ich kenne das - an den richtigen Stellen gekürzt wird.
      Sprache/Duktus: Gewaltig und erhaben. Allerdings wird die für High-Fantasy typische und auch erwartete Sprache durch umgangssprachliche Wörter durchbrochen, was einen unheimlich herauswirft. Die Sprache ist schön, wirkt aber stellenweise etwas gewollt. Vielleicht lag auch das, an den umgangssprachlichen Einschüben?! Das sind Kleinigkeiten, die aber dringend verbessert werden sollten. Bsp.: >>>Sag, Beskar, was ist so verdammt witzig daran, dass die Männer...<<< *** >>>Besonders eine lange Narbe senkrecht von der Stirn zur Backe direkt über das eisblaue Auge, zierte ...<<< Also, dann geht diese Narbe von der Stirn hinunter zur Pobacke, dann wieder rauf zum Auge oder wie? Du meinstest sicher "Wange" ;-) Dieser Satz ist auch ein gutes Beispiel dafür, dass du zuuuu viel beschreibst und den Leser erschlägst. Kopf-Kino ist gut, aber du lässt dem Leser überhaupt kein Platz mehr für eigene Bilder.
      Struktur: Uff. Diese Mini-Formatierung ist extrem Leserunfreundlich! Ich Arme! ;-) Lieber größer formatieren und mehr Absätze benutzen und mehr Seiten einstellen. So schreckt der erste Eindruck ersteinmal ab. Fast hätte ich erst gar nicht angefangen zu lesen und ich lese gerne und viel am Bildschirm. Ich kann mir vorstellen, dass jemand, der vielleicht nicht so gute Augen hat, abgeschreckt wird.
      Zusammenfassend: Es ist immer sehr gefährlich, seine eigene Geschichte mit Worten wie "Blutig, mitreißend, ungemein spannend, actionreich und dennoch mit anspruchsvollem Hintergrund" anzupreisen. So kann der Leser gar nicht anders, als mit sehr hohen Erwartungen und voreingenommen an das Werk gehen. Du scheinst wenigstens das Potential zu haben, zu liefern, was du versprichst. Von der Thematik und Schreibe her hat mich der Text sehr an Bernhard Hennen erinnert. Er schreibt auch sehr gewaltig, blumig und ausschmückend. Bernhard Hennen habe ich nach 80 Seiten aus der Hand gelegt, weil es mir zu langatmig war wie auch diese Geschichte.Doch das soll kein Kriterium für die Bewertung sein, da es sich hier um meinen subjektiven Eindruck handelt und es Leser gibt, die genau das lesen und schätzen. Wie gesagt, Hennen schreibt Bestseller und Tolkien, naja, den kennt man wohl auch! ;-) Allerdings denke ich dennoch, dass du dich noch mal mit dem virtuellen Radiegummi ransetzen und kürzen solltest. Der Text ist sehr, sehr, sehr beschreibend. Das mag zwar fürs Verständnis der Geschichte wichitg sein (all die Hintergründe und die Umgebung, etc.) sollte aber mehr mit Handlung verpflochten werden. Du kannst auf jeden Fall schreiben, allerdings zeugt der Text von Längen und Beschreibungen, die gekürzt werden sollten. "Show, don´t tell" heißt es immer. Daher drei Sterne. Eine Empfehlung, weil ich denke, dass du großes Talent hast und Potential und es für diese Art Geschichten einen Markt gibt!
      • Kommentar von Wintermond am 09.02.2011

        Nö, ich verstehe es immer noch nicht, da die beiden Beispiele in meinen Augen keinen Zusammenhang aufweisen. Zumal Unterschied zwischen irgendeiner Figur und einem Charakter mit Substanz offensichtlicher wird. Gerade solche oberflächlichen Charaktere hatte ich in den letzten Jahren viel zu oft "gesehen", weswegen ich detailreicher arbeite. Es ist ja auch nur der Anfang, da kommt noch viel mehr.

      • Kommentar von Bloodymary am 09.02.2011

        ... die die Eingangshalle in einen höhlenartigen Raum verwandeln würde, saß Greta in einer dunklen Ecke des Cafés und trank ihren Tee. Falls ihr Mitbewohnerin heute außer Haus wäre, hatte sie vielleicht Zeit, mit dem restl. Maschendraht neue Skelett-Skulpturen zu gestalten." - aus dem Buch für "Creative Writing" v. Alexander Steele. Verstehst du, was ich damit meine?

      • Kommentar von Bloodymary am 09.02.2011

        Dass dir das Wort "Kürzen" ein Dorn im Auge sein würde, hab ich mir schon gedacht. :-) Ich habe mich früher auch imme mit Händen und Füßen dagegen gewehrt. Hmmm ... ein Unterschied zwischen Beschreiben und Zeigen?? Beschreibung: "Greta ist eine 23-jährige Künstlerin und Innenarchtitektin, die auf Zimmergenossen verzichten kann." Aha. Hier habe wir alle Infos, aber die Figur bleibt blass. Ingegen gezeigt: "Nach einer anstrengenden Woche bei Mr.Feinmen, wo sie Materialien experimentiert hatten ...

      • Kommentar von Wintermond am 09.02.2011

        Kürzen möchte ich nicht, Alles was du gelesen hat, hat auch so einen Sinn. Es ist so geschrieben, wie ich es lesen möchte. Ich rezensiere auch Bücher und lese viel, darum versuche ich beim Schreiben genau die Sachen auszumerzen oder wegzulassen, die mir beim Lesen negativ aufgefallen sind. Ich verstehe den Unterschied zwischen "Beschreiben" und "Zeigen" nicht, denn in einem Buch muss ja auch Alles mit Worten beschrieben werden: Handlung, Orte, Aktionen, Gefühle etc.

    • Malatrach - Der Opferplatz

      von zauberfeder am 08.02.2011

      Handlung: Malatrach - dieser Name perlte beim Lesen so melodisch durch mein Hirn, dass ich mich dazu entschied, die Geschichte zu lesen. Interessiere mich normalerweise nicht für Kriegsführung und Beschreibungen von Kriegsschauplätzen, aber da sieht man mal wieder, wie wirkungsvoll ein wohlüberlegter Name der Titelfigur sein kann. Dafür ein großes Lob. Ich glaube, dass ich für einen Großteil der weiblichen Leserschar stehe, wenn ich behaupte, dass wir uns für Malatrach im Allgemeinen nicht so erwärmen können, wie es die Herren der Schöpfung eventuell vermögen.
      Zusammenfassend: Malatrach - Der Opferplatz Malatrach- ein sehr melodischer Titel/ Name des Hauptdarstellers. Er veranlasste mich, die Geschichte zu lesen, obwohl ich sonst eher nichts mit Kriegern, deren Arbeit und Schauplätze am Hut habe. Aber ich glaube, das geht sehr vielen Frauen so. Deswegen von mir eine nicht ganz so gute Bewertung, was aber stark auf meinen eigenen Geschmack und meine Interessen zurückzuführen ist.
      • Kommentar von Wintermond am 08.02.2011

        Also wenn ich das richtig sehe, dann hast du dich entschieden mein Werk zu lesen ohne dich näher darüber zu informieren??? Ausschließlich des Namens wegen???

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    ID 03618
    Veröffentlicht am: 08.02.2011

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    0,00 €

    Autor

    Wintermond

    Stefan Eis

    Mitglied seit 08.02.2011
    2 Veröffentlichungen