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Ausbaufähig
von Jutta Wölk am 31.03.2012
Zusammenfassend:
Vielleicht habe ich ja zu viele Horrorfilme gesehen, daher fand ich die Geschichte, soweit ich einlas, nicht herausragend. Viele, sehr viele Horrorfilme fangen ähnlich an. Trotzdem habe ich noch ein Weilchen weiter gelesen, dann aber doch abgebrochen. Bei der Ausführung konnte das Autorenduo noch viel mehr rausholen. Zwar ist die Schreibe einfach und gut zu verstehen, was ich ansich sehr mag, aber auch ein wening ..., wie soll ich sagen? Zu einfach. Die Spannung baute sich nicht bei mir auf, etwas fehlte. Was kann ich gar nicht sagen. Mir sind Wortdoppelungen und ein paar Fehlerchen aufgefallen, die aber recht schnell aus der Welt geschafft sind. Auch würde ich nicht so viele Ausrufezeichen benutzen. Eigentlich mag ich ja Horrorstorys, aber diese wirkte einfach nicht auf mich, obwohl die Idee ganz gut finde. Ich kann dem Autorenduo nur raten mehr Spannung aufzubauen und den Schreibstil zu verfeinen. Aber da ist ja nur meine Meinung, die nicht unbedingt beachtet werden muss. Für die Idee gebe ich gern drei Stern, aber für eine Empfehlung reicht es mir noch nicht.
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okay, nicht so meins
von Aline Wirths am 01.03.2011
Handlung:
Die Handlung selbst finde ich sehr ansprechend. Luna, die mit ihren Onkel einen etwas anderen Freizeitpark aufsucht und dort irgendwie nicht ankommt. Stattdessen aber in einen Kaff landet, das es irgendwie nicht gibt und auch noch total hinterwäldlerisch.
Figuren:
Luna ist nach meiner meinung ein wenig zu beherrscht. Auch wenn die Geschichte dramatisch sein sollte, kann ich daran nichts finden. Auch bei Charlie fehlt mir das gewisse etwas.
Sprache/Duktus:
Ein wenig einfach. Also man kann es sehr flüssig lesen und es sind einige umgangssprachliche Dialoge enthalten, aber es reißt mich leider nicht mit. Wortwiederholungen sind auch mir aufgefallen.
Zusammenfassend:
Leider habe ich auf Seite 32 aufgehört zu lesen. Ansich finde ich die handlung und die Idee der geschichte gelungen. Mich überzeugt allerdings der Schreibstil und die Umsetzung nicht. Ein wenig mehr Grusel und ein bisschen weniger Vorrausschaubarkeit würden diesen Roman weitaus interessanter machen. Lunas Gabe vielleicht nicht zu schnell einbringen und schon gar nicht zu schnell fremden Leuten erzählen. Das nimmt ein wenig den Pfeffer aus dieser Geschichte.
Ich werde dennoch drei Sterne vergeben, denn ich glaube aus dieser Idee, läßt sich noch viel herausholen. Einne Überflieger möchte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht vergeben!
LG
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Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
ok
von Saller am 01.03.2011
Zusammenfassend:
was für eine überdrehte idee. sehr innovativ, und spannend umgesetzt. fantasy ist nicht so meins, aber hier wurde ich an den schirm gefesselt. feine schreibhändchen besitzen die beiden autoren. bin auf mehr gespannt.
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Hinterwäldler-Horror
von Sumpfhexe am 01.03.2011
Handlung:
Das Mädchen Luna ist zusammen mit ihrem Onkel Holger unterwegs zu einem Vergnügungspark. Unterwegs bleiben sie mit leerem Tank in einer Ortschaft namens Mondtagsburg liegen. Dort laufen die Einwohner mitten in der Nacht wie Zombies
durch die Gegend. Dann wird Holger ermordet, und Luna fällt in Ohnmacht. Als sie am nächsten Morgen erwacht, glaubt sie zunächst geträumt zu haben. Aber Holger bleibt verschwunden, und die Dorfbewohner wirken trotz Hilfsbereitschaft mehr als verschroben. Dann macht Luna im Wald eine grausige Entdeckung. Bei S. 40 beendete ich die Leseprobe.
Figuren:
Hauptfigur ist das junge Mädchen Luna; sie möchte nach dem Besuch im Vergnügungspark eine Zeitlang bei ihrem Onkel in Berlin wohnen, um die Großstadt kennenzulernen. An Lunas Figur muss meiner Meinung nach etwas gefeilt
werden, sie verhält sich für die Umstände viel zu abgeklärt. Als sie nach dem Mord an ihrem Onkel in der fremden Umgebung erwacht, macht sie sich über die hinterwäldlerischen Zustände lustig; das Verhalten der Dorfbewohner weckt
zwar ihr Misstrauen, aber sie macht keine Anstalten zu fliehen oder sich zu verstecken. Ich bin nicht sicher, ob der Autor ihre Figur absichtlich so darstellen will - anhand der humorvollen Dialoge vermute ich, eine kräftige Prise Sarkasmus ist durchaus gewollt - aber für mich passt es einfach nicht wirklich zur Geschichte. - Die anderen Figuren,
Holger, Oberian und Charlie, sind sehr schrullig und witzig, aber auch etwas albern dargestellt, man merkt schnell, dass sie was Ungewöhnliches im Schilde führen.
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist lebhaft, einfach und flüssig, aber der Autor bzw. das Autorenduo sollte auf Wortwiederholungen achten: z.B. auf S.4 die Tankstelle taucht häufig auf, S.12: Traum, S.17: das Handy. Einige Dialoge ziehen die Handlung unnötig in die Länge, z.B. die Szene in Oberians Cafe. Ab und an finden sich etwas unglückliche Formulierungen, z.B. der erste Satz in Kapitel 6.
Struktur:
Es wird linear erzählt. Die Punkte, die die Handlung etwas in die Länge ziehen, erwähnte ich bereits an anderer Stelle.
Zusammenfassend:
Leider musste ich etwas mehr Kritik anbringen als mein Vorgänger. Der Plot ist durchaus orginell und weckt mein Interesse, aber obengenannte Punkte in der Struktur und der Darstellung der Figuren minderten die Spannung für mich, die bei einem Gruselthriller unvermeidlich ist. Ein weiteres Beispiel, bei dem flapsige Dialoge den Nervenkitzel abwürgen, ist die Situation im Wald in Kapitel 6. Aber das sind alles Punkte, die man meiner Meinung nach überarbeiten kann (wenn die Autoren das möchten). Die Geschichte erinnert mich an die Kettensägen-Massaker-Streifen oder Rob-Zombie-Filme. So was zu Papier zu bringen, stelle ich mir schwierig vor. Drei Sterne für witzige Unterhaltung; für eine Empfehlung reicht es meiner Meinung nach noch nicht.
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Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Gut gemacht.
von Kirk Spader am 27.02.2011
Zusammenfassend:
Also, das was ich bisher gelesen habe, gefällt mir. Die Spannung baut sich schnell auf und man wird neugierig auf den Fortgang der Geschichte.
Ich möchte diese Geschichte mal allen Fantasy-Fans ans Herz legen.
Drei Sterne und einen für das schöne Cover.
LG Kirk
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