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"Oh du fröhliche, oh du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit… " - Lucy

Nicht alles kann man sich für Geld kaufen. Miriam und Jan Merwinger wünschen sich seit langem ein Kind. Als es endlich geklappt hat und Miriam schwanger ist, nimmt das Unheil seinen Lauf. Zum nächsten Weihnachtsfest ist nichts mehr wie es einmal war

Weihnachtszeit. Wünsche sind von Bedeutung, aber nicht alles kann man sich für Geld kaufen. Miriam und Jan Merwinger wünschen sich seit langem ein Kind. Als es endlich geklappt hat und Miriam schwanger ist, nimmt das Unheil seinen Lauf. Zum nächsten Weihnachtsfest ist nichts mehr wie es einmal war.

Rezensionen

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Spannende Struktur

    von Twin Marion am 14.03.2011

    Zusammenfassend: Weihnachten und ein Kinderwunsch mit Folgen; sehr geschickt in der Zeit vor- und zurückgespult, das hebt die Spannung und wird überwiegend temporeich erzählt. Trotzdem gibt es Sätze, die noch gestrichen werden könnten oder die sperrig wirken. Den gewonnenen Platz könnte man nutzen, um anderen Szenen, wo es zu atemlos wird, mehr Farbe zu geben. Z.B. die Szene in der Kirche: Dass sie über den Weihnachtsmarkt schlendern etc. ist für die Szene nicht so wichtig, aber ein bißchen mehr von der Stimmung in der Kirche hätte der Szene gut getan. Das sind nur Kleinigkeiten, die sich beheben lassen, und da ich mich mit einem grippalen Infekt plage fasse ich mich jetzt kurz und gebe die zehnte Empfehlung :-)
    • Kommentar von Lucy am 14.03.2011

      Liebe Marion, vielen Dank für deine Einschätzung und gute Besserung.

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    ok

    von Saller am 14.03.2011

    Zusammenfassend: jau, sehe ich genau wie twin susanne: dicht geschrieben und trotz früher täteridentifizierung spannungsintensiv, mit interessanten protagonisten. gut gemacht.
    • Kommentar von Lucy am 14.03.2011

      Liebe(r) Saller, vielen Dank fürs Lesen und bewerten.

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Drama

    von Twin Susanne am 14.03.2011

    Handlung: Miriam ist ungewollt kinderlos und schließlich greift sie zu einem der ältesten Mittel der Welt ;-) Doch Jan kommt hinter das Geheimnis ...
    Figuren: Miriam, die eher zurückhaltend auf mich wirkt, eine Frau, die sich still durchsetzt, ohne laut zu widersprechen. Jan, der nicht ehrlich zu Miriam ist, er sagt ihr nicht, dass sie so einfach keine Kinder bekommen können und geht dem Konflikt aus dem Weg. Kommissar Felder und weitere Kollegen (Jakob Fernaster, Azubi Susanne).
    Sprache/Duktus: Knapp und klar, alles Überflüssige raus. Passt gut zum Kurzkrimi. Einzig hat mich gestört, das der Tote Manuel Zweig in der Rückblende so unvermittelt von "Liebeskummer" spricht. Er scheint zwar viel offener mit Gefühlen umzugehen als Jan, was ein schöner Kontrast ist, um die Verschiedenheit der beiden Männer dazustellen, jedoch denke ich, würde ein Mann seinen "Liebeskummer" trotzdem etwas umschreiben. Vielleicht redet er eher von "Enttäuschung".
    Struktur: Ungewöhnlich durch die Rückblenden und kurzen Szenen, aber gerade das hat mir gefallen. Auch wenn man relativ früh kapiert, was passiert ist, hat man so trotzdem Spannung bis zum Schluss und fragt sich nun: Wer findet es heraus? Und wie reagiert Miriam? Was ich auch spannend finde - nicht immer nur die Frage nach dem Mörder zu stellen.
    Zusammenfassend: Ja, der Krimi hat viel zu bieten auf kurzem Raum - aber gerade das hat mir gefallen. Auch sind die Infos und Figuren so geschickt eingeführt, dass ich mühelos folgen kann. Ich fand es bis zum letzten Satz spannend, obwohl der Mord sich früher als üblich gelichtet hat, weil es hier mehr um die Motive ging. Vielleicht kann man hier und da noch nachschärfen, sorgfältig schauen, ob sich der eine oder andere Satz streichen lässt, um die Hauptfiguren noch etwas zu vertiefen. Wirklich schade fand ich, dass Herr Maiser mit den Keksen spurlos aus der Geschichte verschwunden ist.
    • Kommentar von Lucy am 14.03.2011

      Liebe Susanne, vielen Dank für deine Beurteilung. Ich stimme dir zu, Herr Maiser könnte mehr Raum vertragen. Das könnte in Romanform berücksichtig werden.

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Wunsch-Lektüre

    von MWünsche am 14.03.2011

    Zusammenfassend: Verda...erst jetzt entdeckt! Ich habe einfach zu wenig Zeit...! Lustige Idee, dass mit Datum und Stadt und dann spielt die Geschichte auch noch in der Zukunft, obwohl sie in der Vergangenheit geschrieben ist. Mich hat der Schreibstil angesprochen und auch der Plot hat sich mir mühlos erschlossen. Dass die Story in meiner Heimatstadt spielt, sorgt für Lokalkolorit. Ich dachte auch beim Lesen an eine längeren Geschichte - der Stoff würde es m.E. hergeben. Alles in allem eine durchdachte und spannende Erzählung, auch wenn auf so engem Raum einer Kurzgeschichte dann vielleicht doch zu viele Szenen und (tolle) Charakteren präsentiert werden. Hey Lucy, schwing die Feder und schreib daraus einen Thriller :-), oder meinetwegen auch einen Krimi!
    • Kommentar von Lucy am 14.03.2011

      Lieber Mathias, vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren. Besser spät als nie. Ich habe mich gefreut.

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Kuckucksei

    von Bücherwürmchen am 14.03.2011

    Handlung: Auf dem Weihnachtsmarkt liegt ein toter Mann. Miriam und ihr Mann Jan (Polizist) wünschen sich seit Jahren ein Kind. Als sie endlich schwanger wird, reagiert er nicht euphorisch, weil er weiß, dass er zeugungsunfähig ist.
    Figuren: Miriam und Jan wünschen sich ein Kind , Exfreund Manuel, der biologische Vater Herr Maiser auf dem Weihnachtsmarkt. Kommissar Felder, der ermittelt.
    Sprache/Duktus: Einfache Sprache, die sich leicht lesen lässt. Die Struktur ist etwas wirr mit einigen Perspektivwechseln.
    Struktur: Verschiedene Handlungsstränge sind miteinander verwoben. Geschichte spielt in der Vergangenheit und in der Gegenwart.
    Zusammenfassend: Auf mich hat die Geschichte sehr vollgepackt gewirkt. Im Grunde zuviel für eine Kurzgeschichte, da das immer auf Kosten der Protagonisten oder der Handlung geht. Es fehlen dann auch Beschreibungen, die wenigstens etwas in die Tiefe gehen. Aber bei einem so komplexen Thema ist das wohl nicht anders zu lösen, wenn man Vorgaben hinsichtlich der Länge hat. Vielleicht sollte die Autorin einen Roman daraus machen.
    • Kommentar von Lucy am 14.03.2011

      Liebes Bücherwürmchen, vielen Dank für deine Rezension. Ich fahre gleich beschwingter zur Arbeit. Die Idee zum Buch reift immer mehr. Einen schönen Tag wünscht dir Lucy.

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Interessantes Motiv.

    von Martin Mehner am 11.03.2011

    Handlung: Ohne zu viel zu verraten - hier ist ein interessantes Motiv verwendet worden. Da kommt doch mal richtig Psychologie ins Spiel. Allerdings reicht das Format dann wieder nicht aus, um plausibel zu machen, warum der Täter so weit geht.
    Figuren: Von der Anlage her gefallen mir die Personen. Aber insbesondere bei Manuel fehlt ganz viel. Ja, vielleicht wird es ja noch ein Roman, wo all das hinein kann, was jetzt nicht konnte.
    Sprache/Duktus: Insgesamt ordentlich. Das ist für die Aufgabe auch völlig ausreichend. Aber noch nicht so ganz stilsicher. S.6 unten: Den Satz würde ich umstellen: Auch in diesem Zimmer konnte man durch das Fenster den Dom sehen.*** S.7 unten: „Für sie war Jan ein Macho.“ - Da ist nicht ganz klar, worauf sich das „sie“ bezieht.*** S.8 unten: empfehle - „die Ergebnisse der Adressen-Auswertung“oder so*** S.10, 3.Abs.: da erscheint ein Stück Ich-Perspektive - „was soll ich erklären?“*** die Dialoge sind ein wenig künstlich geraten – eine Person spricht viele Sätze, die nicht so nach echter Alltagssprache klingen, z.B. S.10, Manuel.*** S.12: Der letzte Satz wirkt eigenartig, kann man den nicht weiter vorn bringen?*** Im vorletzten finde ich die Einleitung „..ergriff das Wort“ zu nüchtern für die Frage*** Und die Erwähnung der Tatwaffe kommt auch ein wenig unorganisch an der Stelle, wie rangeklatscht.
    Zusammenfassend: Das Thema hat mich sehr neugierig gemacht. Aber es ist natürlich auch sehr gewagt und schwierig, das auf die paar Zeilen zu reduzieren. Eigentlich ist ja so ein Kuckucksei auch schon kriminell - muss da noch ein Mord dazu kommen? Weiß nicht, aber ohne Mord hätte es mehr Konzentration auf das schwierige Thema geben können. Ich könnte mir jedenfalls gut vorstellen, dass die Geschichte hier in einem anderen Format noch mal erscheint.
    • Kommentar von Lucy am 11.03.2011

      Lieber Martin, vielen Dank für die aufschlussreichen Hinweise. Ich stimme dir zu. Ein Kuckucksei allein ist schon kriminell. Ich liebäugele selber, aus diesem Thema mehr zu machen, aber eins nach dem anderen.

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    So wird Weihnachten nie wieder sein

    von bongi am 11.03.2011

    Handlung: Miriam und Jan, der bei der Polizei arbeitet, wünschen sich sehnlichst ein Kind. Als Miriam endlich schwanger wird, stutzt Jan, denn er ist nicht zeugungsfähig. In der darauf folgenden Weihnachtszeit tauch Manuel auf, der richtige Vater des Babys. Plötzlich wird Manuel tot auf dem Kölner Weihnachtsmarkt gefunden.
    Figuren: Miriam und Jan, die sich ein Kind wünschen und es auch bekommen, wenn da nicht.... Manuel der Exfreund, der plötzlich seine Vaterfreuden erkennt und sich nicht mehr abwimmeln lassen will. Herr Maiser, der die Tat geahnt hat. Kommissar Felder, der hier nur ungenau beschrieben wird.
    Sprache/Duktus: Fast fehlerfrei Sprache (nur ein paar kleine Zeichensetzungsfehler sind mir aufgefallen) Ansonsten leicht und unkompliziert zu lesen. Passende Dialoge.
    Struktur: Spielt in zwei verschiedenen Jahren, was mir gut gefällt. Erst die Ursache, dann die Folgen. Das Motiv ist klar und die Geschichte wird zielstrebig vorwärts getrieben.
    Zusammenfassend: Guter Ansatz für einen richtigen Krimi. Eine kleine Überarbeitung halte ich jedoch für notwendig. Es könnte etwas mehr auf die Gefühle der Protagonisten eingegangen werden. Da das jedoch in einer Kurzgeschichte etwas schwierig ist, würde ich der Autorin raten, einmal einen richtig langen Krimi zu schreiben. Das Zeug dazu hat sie auf jeden Fall. Die Vorgaben für einen Weihnachtskrimi sind aber erfüllt. Der kölsche Dialekt ist witzig, aber nicht ganz perfekt wiedergegeben. Von mir 3 Sterne, aber als Motivation für die Autorin auf jeden Fall eine Empfehlung.
    • Kommentar von Lucy am 11.03.2011

      Hallo bongi, ich kannte auch eher "hüre". Meine Recherche für das Schriftliche ergab dann was anderes. Du hast Recht, eigentlich ist es egal. Dialekt ist innerhalb einer Region bereits unterschiedlich. Trotzdem sehr nett von dir, dass du mich nicht weiter rätseln lässt. Liebe Grüße Lucy

    • Kommentar von bongi am 11.03.2011

      Eigentlich nichts Großes. Die Kölner drücken sich verschieden aus. Es ist schwierig, Dialekt zu schreiben und in Worte zu fassen. Hier das Wort hören. In meiner Gegend (Vorort von Köln) sagt man hüre, statt höre. Also die Betonung mit ü. Aber egal, jeder sieht das anders. Gruß Bongi

    • Kommentar von Lucy am 11.03.2011

      Liebe Bongi, vielen Dank für die motivierenden Ratschläge. Der langen Krimi – gerne. Ich rätsel nur, was am Dialekt falsch ist.

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Tod auf dem Weihnachtsmarkt

    von Eisgräfin am 11.03.2011

    Handlung: Miriam und Jan wünschen sich seit langem ein Kind. Sie wird schwanger, aber nicht von ihm. Auf dem Weihnachtsmarkt wird ein Toter entdeckt. Kommissar Erhard Felder nimmt die Ermittlungen auf.
    Figuren: Die Figuren sind oberflächlich gezeichnet. Das ist an sich okay in einer Kurzgeschichte, aber dadurch bleiben sie auch sehr blass.
    Sprache/Duktus: Die Sprache ist einfach und verständlich. Die vielen Perspektivenwechsel gehen allerdings zu Lastend er Spannung. Hier wäre ein roter Faden, der mehr verbindet, sinnvoller.
    Zusammenfassend: Hinter dieser Geschichte steht ein Plot, der vom Stoff her genug für einen Roman hergeben könnte. Es ist sicher schwer, das alles in einer Kurzgeschichte unterzubringen, ohne dass man Kompromisse machen muss. Im Großen und Ganzen ist das gelungen.
    • Kommentar von Lucy am 11.03.2011

      Liebe Eisgräfin, vielen Dank fürs Lesen und die Kritik. Das Thema gäbe sicher viel für einen Roman her. „Verschieben wir’s auf morgen.“

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Blut und Glühwein mischen sich...

    von Malu am 11.03.2011

    Handlung: Eine Leiche auf dem Weihnachtsmarkt. Wer ist der Mörder? Kommissar Felder ermittelt.
    Figuren: Am besten ausgearbeitet ist Miriam, die Hauptproagonistin. Der Leser darf in ihren Kopf schlüpfen und ihre Gedanken miterleben. Etwas mehr Emotionen hätte ich mir hier dennoch gewünscht, am eindrücklichsten empfand ich Miriam an der Stelle, wo sie von der Ärztin erfährt... psst, nichts verraten! Jedenfalls habe ich mich direkt mit ihr gefreut. Die anderen Figuren bleiben noch im Hintergrund, was sicher der Kürze des Krimis geschuldet ist. Irgendwie ist mir auch Herr Maiser, der Zeuge abhanden gekommen, der sehr schön beschrieben war mit seinen Lieblingskeksen und den schlechten Augen, und mit dessen späterem Auftauchen ich durchaus noch einmal gerechnet hätte.
    Sprache/Duktus: Es herrscht eine fließende Erzählsprache vor, an der es kaum etwas Störendes zu bemängeln gibt. Die eingefügten Dialekte in den Dialogen beleben die Geschichte und runden das Bild vom Schauplatz ab.
    Struktur: Es gibt verschiedene Handlungsstränge: Die Sicht des Kommissars Felder, die des später Ermordeten Manuel Zweigs, Miriams und auch Jans. Verwirrend fand ich die verschiedenen Zeiten, in die man versetzt wurde, aber anders war die Geschichte wahrscheinlich aufgrund der Thematik nicht zu erzählen.
    Zusammenfassend: Eine Leiche auf dem Weihnachtsmarkt, verschütteter Glühwein, Blut. Kommissar Felder ermittelt, und es gibt ein durchaus nachvollziehbares Motiv. Alle Zutaten für einen guten Krimi sind gegeben. Schade, dass man so früh auf den Täter kommt, sonst wäre diese Geschichte um menschliche Abgründe noch spannender geworden. Die Wettbewerbsvorgaben sind bestens erfüllt: Weihnachten, Lokalkolorit. Meine Empfehlung!
    • Kommentar von Lucy am 11.03.2011

      Liebe Malu, vielen Dank für deine gute Bewertung. Schön, dass du gelesen hast. Tja, die Kürze – da hätte man noch viel mehr erzählen können.

  • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

    Etwas gedrängt

    von Florian Tietgen am 11.03.2011

    Handlung: Auf dem Weihnachtsmarkt wird ein Mann ermordet. Kommissar Felder befragt zunächst den Zeugen, der sich selbst gemeldet hat. Hinter einer zunächst zufällig wirkenden Tat steckt viel mehr. Die Handlung ist gut für einen Krimi geeignet. Auch die der Tat zugrunde liegende Motivation ist klar.
    Figuren: Die Polizisten bleiben etwas blass, auch der Kommissar, der alte Mann ist sehr plastisch, ebenfalls Miriam. in ihrer Sehnsucht nach einem Kind
    Sprache/Duktus: Die Sprache ist sehr handlungsorientiert und lässt wenig Spielraum für innere Vorgänge. Sie ist effektiv, was über die kurze Distanz auch notwendig ist. Zu Beginn wird mir der Name Felder etwas zu häufig genannt.
    Struktur: Die Handlung ist in mehrere Fäden aufgeteilt, die am Ende zusammenlaufen. Was normalerweise sehr gut ist, empfinde ich für den Krimi als etwas problematisch, da ich als Leser so nicht an der Ermittlung beteiligt bin. Ich weiß, wie es zu dem Tötungsdelikt gekommen ist, aber nicht, wie Erhard Felder (warum muss ich da nur immer an unseren ES denken?) dahin kommt. Der anspruchsvolle Plot über Betrug, Zeugungsunfähigkeit, Schwangerschaft ist aber in anderer Struktur über diese kurze Distanz kaum zu bewerkstelligen.
    Zusammenfassend: Das ist ein guter Krimi mit kleinen Schwächen, den ich auf alle Fälle gern gelesen habe. Liebe Grüße, Florian
    • Kommentar von Lucy am 11.03.2011

      Lieber Florian, vielen Dank fürs Lesen und die gute Kritik. So, bei Erhard Felder musst du an ES denken. Hm, vielleicht wegen der Schwäche für Weihnachtsgebäck?

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Seiten 14
ID 04359
Veröffentlicht am: 10.03.2011

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Autor

Lucy

Lucy

Mitglied seit 02.08.2010
1 Veröffentlichungen