Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihrem Browser

Gedankenspiele, Kleine Gedichte - JuLie

Wie fässt man Verluste, Liebe und Trauer in Worte? Lesen sie selbst!

Trauer - jeder kennt sie, hat sie schon erlebt. Verluste - man muss sie hinnehmen, wie sie kommen. Tod - der Moment, der alles verändert. Liebe - ein Glücksgefühl, das jede Faser des Körpers erfasst. Sieben Gedichte zu diesen Themen, lassen sie sie auf sich einwirken.

3.3 Sterne Aktueller Rang: 61
15 Empfehlungen

Bookmarken bei Neobooks

    Rezensionen

    Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Buch

    Rezension schreiben
    • Sie müssen sich anmelden, um eine Rezension abzugeben.
    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Danke, JuLie

      von Andreas Krusch am 08.04.2012

      Handlung: Tieftraurig berührt es mich, und zugleich wärmt es... Gedichte, die aus einer tiefen Seele kommen, nicht gefällig, nicht reimend, nur so unendlich berührend...
      Figuren: Verletzte, Verlassene, Liebende, Hoffende... wie wir.
      Sprache/Duktus: Wer will einen Menschen kritisieren, der uns sein Inneres offenbart. JuLie, ich habe größten Respekt vor dir.
      Struktur: Kleinen Geschichten ähnlich, in einfacher klarer Sprache, die doch hinter jedem Satz innehalten lässt.
      Zusammenfassend:

      "Morgengrauen" und "Du fehlst mir" sind meine Favoriten. Es ist etwas sehr Persönliches, was uns die Autorin da entgegen reicht. Es soll nicht gefallen, es kann nicht, denn es ist die Trauer, die JuLie wohl zum Dichten brachte. Man muss diese Trauer selbst erfahren haben, dann sind ihre Gedichte wie ein Fenster zu dem, was man verlor... Durch mein Fenster sehe ich meine an Krebs gestorbene Mutter. Folgende Zeilen von JuLie hätten ihr sehr gefallen:

      Ich will dir süße Träume wünschen. Und das Fenster möcht ich öffnen,

      damit du neue Kräfte atmen kannst.

      Eine Decke der Wärme möchte ich über dich legen. Damit du nicht frieren musst. 

    • Nur Dunkel - kaum Licht

      von goesseline am 20.09.2011

      Sprache/Duktus: Wenn schon Gedichte, dann sollten sie sich auch reimen. Und das ist vermutlich auch die Kunst. Sinnvolles zu Papier bringen, was sich dann auch noch schön liest.Das hat die Autorin versucht, aber es ist ihr nicht wirklich gelungen.
      Zusammenfassend: Für meinen Geschmack, waren die Gedichte nicht abwechslungsreich genug. Die Autorin liebt die Trauer, die Melancolie, und genau das ist es, was einen so schwermütig "mitreißt"". Es soll ja Menschen geben, die diese Art von Literatur mögen, aber sind das genug??? Ich weiß nicht, das Leben ist schon schwer genug ... Trotzdem waren die Gedichte tief greifend, aber leider nicht ergreifend genug für mich... 4 Sterne
      • Kommentar von JuLie am 02.10.2011

        Danke für die ehrliche Meinung.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Gut und schlecht!

      von Leeby81 am 08.09.2011

      Zusammenfassend: Ich bleibe bei neutralen 3 Sternen. Da ich denke, dass einige Gedichte sehr viel Tiefgang haben. Aber leider gab es auch den Teil, den ich weder verstanden, noch einen SInn dahinter gesehen habe. Für den Anteil der Gedichte, die ich schön und gut fand, gibt es aber noch zusätzlich den Flieger!
      • Kommentar von JuLie am 11.09.2011

        Danke für die Bewertung. Ich glaube mit Gedichten ist es leider immer so, dass nicht jeder alles versteht. Für die meisten Gedichte muss man auch in der richtigen Stimmung sein, dass sie einen überhaupt ansprechen. Geht mit selbst jedenfalls so. Mit guter Laune finde ich alle Gedichte mies.

    • Nicht schlecht

      von Arya am 11.08.2011

      Handlung: Gibt es nicht wirklich, die Gedichte sind zu verschiedenen Themen
      Figuren: Es sind ebenfalls keine vorhanden- allerdings kann man sich bei den meisten Gedichten selbst eine Person ausdenken bzw man kennt eine, die hineinpasst.
      Sprache/Duktus: Die Sprache ist fehlerfrei und einfach. Man kann darüber sicher streiten, aber mir gefällts.
      Struktur: Auch die Struktur ist einfach gehalten, wie gesagt, bei solchen Gedichten finde ich das "Einfache" nicht schlecht.
      Zusammenfassend: Also auch ich will noch mal sagen, dass Neobooks ja eigentlich keine Gedichte möchte. Trotzdem: Schlecht sind sie nicht. Nur sie reißen einen eben auch nicht vom Hocker. Drei Sterne
      • Kommentar von JuLie am 24.08.2011

        Danke für die ehrliche Bewertung.

    • Lyrik

      von Feya am 18.07.2011

      Handlung: Eine Handlung gibt es nicht, da es nur eine Sammlung von Gedichten ist.
      Figuren: Auch Figuren gibt es - zumindest offensichtlich - keine, da hier nur Gedichte vorgestellt werden.
      Sprache/Duktus: Eine simple Sprache, fehlerfrei, berührt mich jedoch leider nicht.
      Struktur: Fürs Auge würde ich die Gedichte anders anordnen. Mittig und immer eins auf eine Seite (okay, fürs Lesen hier wäre das kaum machbar, die Buchstaben würden sehr klein)
      Zusammenfassend: Abgesehen davon, dass NB schrieb, Lyrik sei nicht gewünscht, kann man ja mal was einstellen, um zu sehen, wie es ankommt. Ich lehne mich nicht so weit aus dem Fenster, dass ich die Gedichte bewerte. Dafür kenne ich mich damit zu wenig aus. Sie gefallen mir nur nicht. Es geht um Gefühle, aber sie berühren mich nicht. Ich glaube aber, dass es bei Gedichten noch mehr eine Geschmacksfrage ist als bei Geschichten, also lass Dich von meiner Meinung nicht entmutigen!
      • Kommentar von JuLie am 01.08.2011

        Hallo, danke für deine ehrliche Meinung.

    • von AnnaH am 19.06.2011

      Handlung: Tut mir leid, für mich ist diese Gedichtsform auch nichts. Vers libre - gehasst und geliebt. Ich gehöre zu ersteren.
      Figuren: Hier geht es durchweg um Trauer - die Gefühle erreichen mich nicht, weil mich die Art der Darbringung stört.
      Sprache/Duktus: Trotz der Kürze einige Fehler - hier fehlt mir die Liebe zum Detail.
      Struktur: Außer dass sich alles um Trauer rankt - kann ich nichts strukturelles erkennen.
      Zusammenfassend: Für mich enttäuschend, viele sehen es anders - jeder der Gedichte liebt, hat auch hierbei seinen eigenen Geschmack.
      • Kommentar von JuLie am 23.06.2011

        Danke für die ehrliche Meinung. Den Vergleich mit Vers libre kann ich jedoch nicht recht verstehen.

    • Nicht mein Ding

      von Nadi am 01.06.2011

      Handlung: Trauerbehandlung ohne Versmaß. Mit Trauer geht jeder anders um, auch Gefühle verarbeitet jeder anders.
      Figuren: Die Traurigkeit spricht aus allen Zeilen - nur wirklich berühren, kann es mich nicht. Vielleicht muss man gerade in einem Tief stecken.
      Sprache/Duktus: Ich bin eben noch von der alten Schule - diese vers libre sind nicht mein Geschmack. Jean b hat das noch mehr perfektioniert - irgendwie fühlte ich mich da immer verschaukelt. Bei dir habe ich dieses Gefühl nicht, da liegt das Problem bei mir nicht.
      Struktur: Kein Versmaß - keine Reime im gewohnten Sinne, ungewohnt anders.
      Zusammenfassend: Es ist und war bei Gedichten schon immer so - der eine liebt sie, der andere nicht. Manches berührt und anderes reicht einen überhaupt nicht.
      • Kommentar von JuLie am 03.06.2011

        Danke für die Rezension.

    • Zu viel Schatten

      von Trebla am 19.05.2011

      Zusammenfassend: Gedichte sind äusserst schwer zu rezensieren. In der modernen Lyrik kann man sich nicht mehr an den klassischen poetischen Mittel wie Reim und Versmaß orientieren. So bleibt als Massstab oft nur das äusserst subjektive emotionale Empfinden. Die Texte drücken Schwermut und Depression aus und lassen sich mit dem persönlich Erlebten der Autorin (Beruf Pflegefachfrau im Altersheim) in Verbindungen bringen (ich schreibe bewusst nicht zu erklären). Gedichte wurden seit jeher verwendet um in kurzer poetischer Form Emotionen zu transportieren. Das spürt man auch hier. Wo Schatten ist, ist auch Licht und es wäre eine Variante den düsteren Versen auch Gedichte mit positiver, freudiger Ausstrahlung und Erlebnissen gegenüber zu stellen, nicht nur um den Leser beide Seiten des Lebens und der Emotionen zu bieten, sondern um diese auch noch deutlich durch den Kontrast zur Wirkung zu bringen. Für mich hat es zu viel Schatten.
      • Kommentar von JuLie am 20.05.2011

        Danke für die ehrliche Bewertung.

    • Trauer

      von Luther am 17.05.2011

      Handlung: Hier finden sich verschiedene Gdichte, die mit Trauer und Trauerbewältigung zu tun haben.
      Figuren: Die Gedichte wurden aus der Perspektive einer trauernden Frau geschrieben.
      Sprache/Duktus: Die Sprache ist einfach. Es gibt viele Wortwiederholungen. In allen Gedichten wird ungefähr dasselbe ausgesagt.
      Struktur: Gedichte in Versform, die sich allerdings nicht an die klassischen Vorlagen hält.
      Zusammenfassend: Trauer und Trauerbewältigung - damit hat wohl jeder Mensch einmal zu tun. Manchem hilft es dann, seine Empfindungen niederzuschreiben. Das ist auch okay. Man kann auch ein kleines Büchlein daraus zu machen. Dafür sind hier allerdings zu wenig Texte vorhanden. Und sie sollten abwechselungsreicher sein, d. h., die Trauer aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Sonst wird es leicht zu einem wiederkehrenden Jammern.
      • Kommentar von JuLie am 17.05.2011

        Die Gedichte bieten nur einen Einblick. Unter dem Namen Gedankengut finden sich Gedichte, die auch andere Themen behandeln und nicht nur Trauer.

    • Metrum ist out

      von Beate Klein am 15.05.2011

      Handlung: Kleine Gedichte über Trauerbewältigung und Verlust. Mit Schmerz geht jeder anders um. Die Texte zeugen von Mitgefühl und Verständnis und Leid.
      Figuren: Man kann den Schmerz des Betreffenden mitfühlen. Der Umgang mit dem Schmerz ist ohnehin ein heikles Thema.
      Sprache/Duktus: Soviel ich weiß ist die alte Zeit mit den verschiedenen Regeln des Aufbaus eines Gedichtes out. Ob man das gut oder schlecht findet, das zu beurteilen bleibt jedem Liebhaber von Gedichten überlassen. Hier enthalte ich mich einer Wertung.
      Struktur: Bei der Struktur ist es ähnlich. Entscheidend ist, wen man damit erreicht und wie die Stimmung des Betreffenden ist. Gedichte sind immer Gefühlssache und ein richtig oder falsch gibt es nicht.
      Zusammenfassend: Ich bin kein Freund der reimlosen Kunst. Die Aussage der Gedichte hingegen hat mir gut gefallen.
      • Kommentar von JuLie am 17.05.2011

        Danke für die Rezension.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Gefühle in Versform

      von Tony am 14.05.2011

      Handlung: Sieben Gedichte mit bedeutungsschwerem Sinn geben einen Einblick in die Stimmung und Seele des Autors.
      Figuren: Ich behaupte, das Gefallenfinden dieser Gedichte ist sehr davon abhänging, in welcher Stimmung sich der Leser gerade befindet. Sobald der Leser bei irgendeinem Thema Trauer oder Sehnsucht fühlt, wird er sich hier sehr lebendig reinversetzen können und mitempfinden.
      Sprache/Duktus: Ich halte es für sehr sehr schwierig, mit so kurzen Versen Gefühle oder Emotionen zu transportieren. Es sind einfach nur ein paar Wörter - wenn auch sehr bedeutungsschwangere - aneinander gereiht, und es wird dem Leser überlassen, seine Interprätation hineinzulegen.
      Struktur: Die kleinen Bildchen am Ende eines jeden Gedichts haben mir gefallen, sie geben einen Abschluss, eine Untermalung des eben gelesenen. Mir persönlich würden jedoch aussschließlich schwarz-weiss Bilder weitaus mehr zusagen, die bunte Hand wirkte etwas deplaziert.
      Zusammenfassend: Es ist schwer, es dem Leser mit einem Gedicht recht zu machen. Nicht nur das Thema muss berühren, auch die Versform muss dem Leser gefallen. Dabei ist der Leser auf sich allein gestellt, die Betonung herauszufinden. Der Autor hat die Zeilen mit einer genauen Vorstellung des Singsanges niedergeschrieben, und der Leser hat nun die Aufgabe, eben diesen Klang wiederzufinden - sehr schwer, wenn der Leser nicht gerade eine ähnliche Situation parat hat, aus der das Gedicht entsprungen ist. Flieger aus dem Grunde, denn zum Herbst würden mir einige Gedichte sicherlich mehr zusagen als jetzt bei schönem Wetter zum Wochenende ;)
      • Kommentar von JuLie am 15.05.2011

        Danke für die Meinung und den Hinweis mit schwarz-weißen Bildern.

    • Gedankenspiele

      von /user/ am 12.05.2011

      Handlung: Gedichte um Trauer, Tod, Verlust, Abschiednehmen würde ich nicht unbedingt als Gedankenspiele verkaufen.
      Figuren: Figuren gibt es nicht, wenn man davon absieht, dass da jemand ist, der auf verschiedene Art verlassen wurde.
      Sprache/Duktus: Die Sprache ist einfach und wenig differenziert. Es gibt Wortwiederholungen in fast allen Gedichten. Hier fehlt mir die Abwechselung in der Sprache.
      Struktur: Die Struktur klassischer Gedichte wird nur äußerlich eingehalten.
      Zusammenfassend: Im Grunde würde hier ein einziges Gedicht ausreichen, da man nach dem Lesen des ersten Gedichts nichts Neues erfährt. Es gibt auch keine überraschenden Formulierungen, nichts, das mich in der Tiefe mitfühlen lässt. Schade.
      • Kommentar von JuLie am 13.05.2011

        Danke für die ehrliche Meinung.

    • Ein kurzer Gedichtband mit grauer Einfärbung

      von CBBach am 09.05.2011

      Handlung: Auf insgesamt 15 Seiten aufbereitete Gedichtesammlung, die sich in melancholie und trauer verliert. Einigen Gedichten sind Bilder beigefügt. Insgesamt sehr kurz
      Zusammenfassend: Gedichte sind immer eine Sache für sich. Entweder man kann mit ihnen etwas anfangen oder nicht, entweder man liest sie gern und taucht in die dichte Struktur der Texte ein oder man bleibt unberührt außenvor. Diese Gedichtesammlung war für mich eher ein Außenvorbleiben, ich vermag nicht genau zu sagen warum aber ich vermute, dass mir die melancholisch graue Einfärbung der einzelnen Texte einfach nicht zusagte. Das ist zwar geschmackssache aber angesichts von fehlenden anderen Bewertungsmöglichkeiten begrenzt es sich dies eine mal einfach darauf. Außerdem sind es mir, für eine wirkliche Bewertung, einfach ein paar Gedichte zu wenig. Ich gebe trotzdem drei Sterne, weil man den Eindruck hat, dass hier nicht gekünstelt wird, sondern sehr viel Gefühl und Echtheit drin steckt, und Authentizität ist eine natürliche und tolle Sache.
      • Kommentar von JuLie am 09.05.2011

        Vielen Dank für die ehrlichen Worte.

    • Gedankenspiele

      von Büchersammler am 07.05.2011

      Handlung: Gedichte über Verluste, übers Abschiednehmen, über den Tod.
      Figuren: Hier beschreibt eine Autorin ihre Gefühle, die sie beim Abschiednehmen auf vielfache Weise empfindet.
      Sprache/Duktus: Die Sprache ist klar und verständlich, gleichwohl es sprachlich nicht ausgreift ist. Beispiel Seite 6 "die Augen voll Tränen", müsste "voller Tränen" heißen. usw.
      Struktur: Die Versform scheint etwas willkürlich gewählt zu sein. In einem Gedicht sollte ein Gleichmaß herrschen.
      Zusammenfassend: Ich habe den Eindruck, dass diese Gedichte in einer Trauerphase geschrieben wurden. Das muss nicht negativ sein, aber sie klingen ein bisschen zu jammervoll und sagen im Grunde alle dasselbe aus. Hier hätte ich mir mehr Abwechselung gewünscht.
      • Kommentar von JuLie am 08.05.2011

        Es stimmt, dass der Grundgedanke der Gedichte der Gleiche ist. In Gedankengut hingegen werden auch anderen Themen in Gedichtform gebracht.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Aber ich bin da und ich liebe dich

      von vincent casca am 07.05.2011

      Zusammenfassend: Als ich Gedichte schrieb, hatte ich denselben Rythmus im Kopf, ließ die Wortklumpenkurzform aus meinem Schädel heraus und es sah so aus wie hier. Der Inhalt deiner Gedichte muss polarisieren. Texte über Tod - Verlassen - Einsamkeit - Vermissen, diese Gedichte gefielen mir ohne jedes wenn und aber, die weiteren Themen stehe schon in den jeweiligen Überschriften, solche Themen sind eben nicht jederfraus(manns) Sache. (Das mit den Bildchen zu Anfang bei dem einzelnen Gedicht hätte ich bis zum Schluss gerne durchgezogen gesehen.) Ich beurteile also nur die Lyrik, ob die Bilder stimmen, die innere Stringenz, die Form der kleinen "Strophen". Und den Ausgang, hier als Happen: Aber ich bin da und ich liebe dich.
      • Kommentar von JuLie am 08.05.2011

        Danke für die Rezension.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Fühlte mich angesprochen

      von Webi am 06.05.2011

      Handlung: Im Moment bin ich in einer Situation, in der ich deine Gedanken nachvollziehen kann. Deine kleinen Gedichte haben mir gutgetan.
      Figuren: Hier gibt es nur ein Wesen, dass seine Gefühle mitteilt und was sie spürt kann nur sie wissen und beschreiben.
      Sprache/Duktus: Manches würde ich anders formulieren oder willst du extra manches hervorheben in dem du es durch eine gewisse Disharmonie betonst?
      Struktur: Die Struktur wird von den Gefühlen bestimmt, da empfindet jeder anders und gibt seinen Gedanken eine eigene Struktur.
      Zusammenfassend: Ich kann nur für mich sprechen und mich haben die Worte berührt und manche Disharmonien sind von der Autorin vielleicht gewollt. Gedanken lassen sich manchmal nur schwer in eine Form pressen. Auch wenn das unseren Vorstellungen manchmal nicht entspricht. Danke JuLie.
      • Kommentar von JuLie am 07.05.2011

        Vielen Dank für die Rezension.

    • Viel Herz

      von Tornado am 04.05.2011

      Handlung: Abschiednehmen, Verluste, Trauer - dies wurde in den Gedichten verarbeitet. Ganz persönliche Gedichte über etwas, das jeder Mensch irgendwann erlebt hat.
      Figuren: Als Figur kann man allenfalls die Person bezeichnen, deren Gefühle hier offenbart werden.
      Sprache/Duktus: Für meinen Geschmack ist die Sprache nicht wirklich geeignet, um die Emotionen zu transportieren. Sie hat mich nicht erreicht.
      Struktur: Auch hier fehlt es an einer Gliederung, die nach einem bestimmten, wiederkehrenden Muster sein sollte. Sonst ergibt sich kein Rhythmus. Und das ist schade.
      Zusammenfassend: Gedichte müssen mich mitnehmen - egal wohin. Sie müssen berühren, mich fühlen lassen. Das ist hier leider nicht gelungen. Es tut mir leid, weil die Autorin sicher viel Herz in ihre Gedichte investiert hat. Aber ich fürchte, so funktioniert es nicht, andere Herzen zu erreichen.
      • Kommentar von JuLie am 05.05.2011

        Danke für die ehrliche Meinung.

    • Gedichte

      von /user/ am 04.05.2011

      Handlung: Abschied, Verlust, Loslassen - hierum geht es in den Gedichten.
      Figuren: Die Autorin hat versucht, Abschiedsgedanken in Gedichtform zu bringen.
      Sprache/Duktus: Die Sprache hat mich nicht berührt, weil ihr die Melodie fehlt, wie man sie in Gedichten erwartet. Es muss ein spürbarer Rhythmus vorhanden sein.
      Struktur: Auch hier fehlt leider der rhythmisch gegliederte Aufbau.
      Zusammenfassend: Die Autorin offenbart ihre Gefühle in den Gedichten. Ich lese sehr gern Gedichte, konnte mich mit diesen hier aber nicht anfreunden. Es fehlt die Sprachmelodie, die die Gefühle transportieren sollte. Tut mir leid.
      • Kommentar von JuLie am 04.05.2011

        Danke für die ehrlichen Worte.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Gefühle

      von ISAB am 03.05.2011

      Handlung: In den Gedichten wird von Verlusten erzählt. Von Empfindungen und inneren Kämfpen beim Abschied nehmen.
      Figuren: Eine Person spricht von ihren Gefühlen. So wie sie empfindet, wie sie denkt und fühlt.
      Sprache/Duktus: Hier kann man sicher geteilter Meinung sein. Jeder hat eine andere Auffassung, wie ein Gedicht gestaltet sein sollte. In der Schule hat wohl jeder schon mal etwas vom Versmaß gehört und meist wieder schnell vergessen. Hier maße ich mir nicht an zu werten. Mir hat die Aussage gefallen.
      Struktur: Leicht verständliche Verse mit viel Gefühl. Manchmal hätte ich das eine oder andere vielleicht anders gestaltet.
      Zusammenfassend: Verluste zu erleiden bleibt niemanden erspart. Jeder geht anders damit um. Die junge Autorin lebt sie in Gedichten aus, die den einen oder anderen ansprechen, weil er vielleicht gerade in einer ähnlichen Verfassung ist oder den anderen nerven, weil sie nicht seinem Empfinden entsprechen.
      • Kommentar von JuLie am 04.05.2011

        Vielen Dank für die Rezension.

    • Für mich noch nicht ausgereift...

      von ReziSpezi am 03.05.2011

      Sprache/Duktus: Mir fallen sehr viele Wortwiederholungen auf. Das stört mich sehr beim Lesen. Nehmen wir mal ´Liebe´als Beispiel, damit deutlich wird, was ich meine: 1. Strophe: ... Und dennoch spricht es stets drein, Und dennoch stört es mich zu Leben. (jetzt brichst du den Rhythmus mit Strophe 2 zunächst komplett:) Wenn ich es dir sagen will, Dann kann ich es nicht in Worte fassen, Ich sage mir selbst, du liebst mich nicht, Und dennoch will sich das Gefühl nicht ändern. Selbst wenn sich nichts reimt, muss man trotzdem einen Rhytmus finden. Hier hilft oft schon das Mitklatschen beim Vorlesen des Geschriebenen.
      Struktur: Finde ich nicht gelungen...auch hier ein Beispiel, wo es mich immer wieder rausgehauen hat. Morgengrauen: Strophe 1 - 4 Zeilen ; Strophe 2 - 3 Zeilen; Strophe 3 - 4 Zeilen; Strophe 4 - 3 Zeilen, Strophe 5 - 4 Zeilen ; Strophe 6 wieder 4 Zeilen! Du fehlst mir: Hier fehlt mir der Aufbau in den Zeilen...kurz-lang-kurz?!
      Zusammenfassend: Am inhaltlichen Gefühl, was die Autorin durchaus transportieren kann, möchte ich nicht zweifeln. Nur für meinen Geschmack fehlt jeglicher Rhytmus und Reim, was ich sehr wichtig für einen Gedichtband halte. Nicht unbedingt jede Zeile muß sich reimen, aber ganz darauf zu verzichten finde ich persönlich unbefriedigend. Zum Teil könnte man in dieser Form aus zwei/drei Gedichten auch ein langes machen, weil sie sich inhaltlich ähneln. Wenn ich dieses Gefühl beim Lesen bekomme, ist es genauso ´gut´, wie Musik in einer Endlosschleife zu hören. Man stumft ab und das kann die Autorin nicht beabsichtigen. Mir fehlt durch die nicht verwendeten Strukturen und sprachlichen Eigenheiten eines Gedichtes der Wiedererkennungswert. Mir fehlt das eigene nur zum jeweiligen Titel passende. Die Bilder und Gefühle, die mir durch die verwendeten Worte transportiert wurden sind gut gewählt, aber die Zusammensetzung eben nicht. Da Lyric nicht mein Steckenpferd ist gebe ich doch 3 Sterne, obwohl ich eher zu zweien tendiere.
      • Kommentar von JuLie am 03.05.2011

        Danke für die Worte und Hinweise. Reimen ist durchaus nicht meine Stärke und mir ging es in den Gedichten auch eher darum Gedanken und Gefühle zu transportieren, statt mich stur an Formalitäten zu halten. Aber vielen Dank für den kritischen Blick.

    • Gedankenspiele

      von IMMON am 03.05.2011

      Zusammenfassend: Form und Sprache Deiner Gedichte gefallen mir, auch finde ich es in Ordnung, sehr persönliche Gedanken über Erlebtes zu verarbeiten. Ich fühlte mich beim Lesen Deiner Gedichte auch nicht als Voyeur, sondern als "Mitfühlenden". Solche Texte zu Lesen kann Menschen, die in ähnlichen Situationen sind durchaus eine Hilfe sein, gemeinsam leiden kann Leid halbieren. Gemeinsam freuen die Freude verdoppeln. Aber was mir fehlt Julie ist die Botschaft, die einen Schritt weitergeht, über die Empathie hinaus. Dass Du dem Leser mindestens den Samen einer Erkenntnis von Dir einpflanzt und dieser dann in dem Leser reifen kann. Ich möchte nach dem Lesen eines sehr persönlichen Gedichtes etwas mitnehmen können und auch noch nach Tagen in meinem Herzen und meinem Verstand bewegen - etwas was Du, als Autorin mit Deinen Zeilen geschaffen hast. Etwas was neu für mich ist oder ich "so" noch nicht betrachtet habe. Das ist eine große Kunst und je persönlicher das Thema, umso größer muss meistens der Abstand zwischen Erleben unddem Niederschreiben sein. Noch bist Du da nicht angekommen, aber die Grundlagen versprechen viel.
      • Kommentar von JuLie am 03.05.2011

        Vielen Dank für den Hinweis.

    • Es tut mir leid

      von Regina Mengel am 03.05.2011

      Zusammenfassend: Es tut mir im Herzen weh, dir Julie und diesen Gedichten, die sicherlich aus dem Herzen kommen, zu sagen, dass es mir nicht gefallen hat. Gerade weil du mit einem Gedicht so sehr auch dein Innerstes öffnest und dem Leser zugänglich macht, finde ich es schwierig hier eine ganz ehrliche Meinung anzubringen. Wenn dein Lyrikband nicht Teil des Wettbewerbs wäre, hätte ich ihn nicht kommentiert, nach dem Motto: Wenn du nichts Gutes zu sagen hast, sage lieber gar nichts. Aber nun stehst du in Konkurrenz mit den anderen und da ist es nur fair allen gegenüber auch ein solch persönliches Werk zu bewerten. Das vorweg. ***Du hast mit deinen Gedichten die großen Themen aufgegriffen, die jeden sicherlich einmal bewegen. Dennoch erreichen deine Gedichte mein Innerstes nicht. Ich habe vielmehr das Gefühl einen anderen Menschen bei seinen Gefühlen zu beobachten, was mir beinahe unangenehm und sogar ein bisschen peinlich ist. Schwer meine Wahrnehmung zu beschreiben. Was mir fehlt in deinen Texten ist eine Melodie, da habe ich hier schon Romantexte gelesen, die melodiöser und lyrischer klangen. Deine Gedichte wirken auf mich etwas holprig und nicht rund. ***Ein weiterer Aspekt ist, wie es auch schon Sylvia geschrieben hat, dass Gedichte m.E. nicht in diesen Wettbewerb passen - siehe dazu: Regeln für den Upload bei Neobooks: "Für Lyrik, Drama, einzelne Kurzgeschichten, besteht leider kein Interesse im Verlag. Wenn Sie Ihr Werk nur über neobooks als E-Book vertreiben möchten, können Sie das aber selbstverständlich gerne tun." *** Aus all den genanten Gründen sind es bei mir leider nur zwei Sterne geworden. Ich hoffe du kannst meine Wertung nachvollziehen und wünsche dir viel Erfolg mit deinen sonstigen Texten hier auf der Plattform.
      • Kommentar von JuLie am 03.05.2011

        Ich respeketiere deine Wertung und danke für die ehrliche Meinung.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Schön

      von Novalee am 03.05.2011

      Zusammenfassend: Julie hat ihr auf sehr emotionale Weise Bilder in Worte gefasst, die den Leser bewegen und berühren. Dass ihr dies liegt, ist unverkennbar, allerdings glaube ich auch, dass diese Gedankenspiele noch ein wenig Luft nach oben haben. Ich mag es, wenn die Botschaften und die Geschichten in solchen Wortsammlungen eher zwischen den Zeilen stehen. Ich möchte ein wenig selbst nach der Botschaft suchen und bin dann immer ein klein wenig enttäuscht, wenn ich nicht mehr wirklich Raum für Interpretation habe. Es ist aber ganz deutlich zu erkennen, dass sich die Autorin bereits in diese Richtung bewegt, zum Beispiel in "Loslassen" und vor allem in "Liebe", da ist das Ganze ein wenig "geheimnisvoller", offener. Hier ist viel Potential vorhanden, ich würde zu gegebener Zeit sehr gerne mehr lesen und drücke Julie schon jetzt die Daumen für ihre nächsten Werke dieser Art.
      • Kommentar von JuLie am 03.05.2011

        Vielen Dank für die Rezension.

    • traurig

      von Sylvia Dölger am 29.04.2011

      Zusammenfassend: Liebe JuLie, deine Gedichte machen tatsächlich traurig und stimmen nachdenklich. Es sind wichtige Themen, die du ansprichst. Allerdings sind sie nicht so ganz mein Geschmack, so dass ich mich der Euphorie nicht anschließen kann. Die Aufteilung in Strophen und auch die Erzählstimme sind gut gelungen. Jedoch fehlt mir das gewisse Etwas. An manchen Texten haben mich die elliptischen Zeilen auch herausgeworfen. Für die transportierten Gefühle und die "Erzählstimme" gebe ich dir drei Sterne. Da ich Lyrik nicht als geeignet für den Wettbewerb halte, kein Flieger. Ich hoffe, das ist okay für dich. Poesie ist nun mal zum Großteil eine Frage des Geschmacks. Liebe Grüße von Sylvia
      • Kommentar von JuLie am 30.04.2011

        Hallo, danke für die Worte und natürlich respektiere ich deine Meinung.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Schön - kann man das so sagen?

      von Nana152 am 24.04.2011

      Zusammenfassend: Das erste, was geschah, als ich die Gedichte las, war, dass sich mein Herzschlag beruhigte und alles ringsherum ein wenig langsamer, gemächlicher und nachdenklicher wurde. Irgendwie haben die Gedichte eine beruhigende, eine schöne Atmosphäre geschaffen, eine die einen Zwingt mal inne zu halten, sich darauf einzulassen und es zu erleben. Und so ist diese Sammlung, trotz des schwierigen Themas "schön" und gut gelungen. Ich schreibe selbst gerne Gedichte, wage mich jedoch nicht an solch ein Thema - dafür volle Sternzahl :)
      • Kommentar von JuLie am 24.04.2011

        Vielen Dank Nana.

    • Berührt.

      von MarieTherese am 03.04.2011

      Zusammenfassend: Nach meiner Rezension zu "Gedankengut" habe ich mir nun auch diese Gedichtsammlung durchgelesen. Ich bin wirklich sehr beeindruckt und berührt. Gedichte müssen nicht immer kompliziert ausgedrückt sein, vor Metaphern strotzen. Ich denke, gerade die Reduzierung auf das Kernthema machen deine Gedichte so besonders. Ich würde dir gern eine Empfehlung aussprechen, aber leider taucht der Flieger unten nicht auf.
      • Kommentar von JuLie am 06.04.2011

        Vielen Dank für die lieben Worte.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Schmerz, Trauer und Einsamkeit

      von strassi am 26.03.2011

      Handlung: Hoffentlich irre ich mich wenn ich denke, dass tiefe Verwundungen an der Seele der Autorin aus ihren dysphorischen Gedichten schreien. Ich bin nicht in der Lage Gedichte zu verfassen - doch Julies Worte sprechen mich nachhaltig an. Vermutlich steckt in diesen paar Seiten mehr Arbeit als in 100 Seiten Roman.
      Zusammenfassend: Imponierende Lyrikvon einer an Jahren jungen Autorin der vermutlich eine große schreiberische Zukunft bevorsteht.
      • Kommentar von JuLie am 26.03.2011

        Vielen Dank für die Rezension.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Traurig

      von bongi am 16.03.2011

      Zusammenfassend: Die Gedichte sind außerodentlich gefühlsbetont. So wie mein Vorredner könnte ich sie nicht ohne Tränen in einer traurigen Situation lesen. Am besten gefiel mir "Abschied von Dir". Es macht einen so richtig schön schwermütig. Ich hoffe für mich, niemals in so einer Situation sein zu müssen. Ich denke mir, der Beruf von JuLie trägt viel dazu bei, diese Ferse überhaupt schreiben zu können. Hier werden Gefühle aus Schicksalen perfekt beschreiben. Dass die Autorin sich hier von der Reim-Form löst, finde ich besonders gelungen. Egal, was draus wird. Aber dichten kannst Du auch, liebe JuLie.
      • Kommentar von JuLie am 16.03.2011

        Vielen Dank.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Einfühlsam und traurig

      von Eisgräfin am 15.03.2011

      Zusammenfassend: Ich bin beeindruckt. Ich schreibe selbst hin und wieder Gedichte und kenne mich deshalb etwas aus. Hier war eine Autorin am Werk, die für ihr junges Alter (Sorry, das ist nicht abwertend, sondern positiv gemeint) eine wunderschöne Lyrik verfasst hat. Oft bringt man in Gedichten zum Ausdruck, was einen bewegt. Oder man schreibt ein Gedicht, um Erlebtes darin zu verarbeiten. Man setzt meist einen großen Erfahrungsschatz voraus. Ich kann natürlich nicht beurteilen, wie es in dieser Hinsicht bei Julie aussieht, aber sie hat immer den richtigen Ton, die richtige Dosis Gefühl in Worte gefasst. Liebe, Abschied, Tod, daran haben sich schon große Dichter versucht. Auch Julie ist ihr Beitrag dazu gelungen. Das ist eine Kunst.
      • Kommentar von JuLie am 15.03.2011

        Vielen Dank für die anerkennenden Worte.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Beeindruckend.

      von MCErfurth am 15.03.2011

      Zusammenfassend: Fühle mich nicht kompetent genug, um die Gedichte analytisch nach Sprache und Struktur zu beurteilen. Nur eins: Bei "Morgengrauen" hätte ich es schön gefunden, wenn du mit einer 3-zeiligen Strophe geendet hättest. Die Texte sind wirklich schön und berühren sehr. Glaube nicht, dass ich sie in Zeiten persönlicher Trauer lesen könnte. Besonders beeindruckt hat mich "du fehlst mir". Mit der Kinderhand am Ende - -. Diese Form zu schreiben scheint dir wirklich zu liegen, JuLie. Mach weiter damit!
      • Kommentar von JuLie am 15.03.2011

        Vielen Dank für die Rezension.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Sehr persoenlich!

      von Ansgar am 12.03.2011

      Zusammenfassend: Gedanken, Gedichte ueber die Dinge im Leben, die jeden gleichermassen beschaeftigen, Liebe, Trauer, Tod. Die Texte beruehren stark, wirken authentisch, man glaubt zu spueren, dass dies alles sehr persoenliche Erfahrungen der Autorin sind. Gerade bei Lyrik faellt es mir ausserordentlich schwer, ein Urteil ueber die Sprache zu faellen. Hatte ich anfangs den Verdacht, JuLie versucht verkrampft, ein klares Versmass zu finden und mit Reimen zu arbeiten, werden die Texte besonders gut, wenn sie sich davon loest. Insgesamt wirklich prima.
      • Kommentar von JuLie am 13.03.2011

        Vielen Dank für die Rezension.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Ich bin sprachlos

      von Egypt am 12.03.2011

      Zusammenfassend: So viel Gefühl wird in diesen Gedichten ausgedrückt. Ich habe sie sehr gern gelesen und bin tief berührt. Besonders das Gedicht über den Tod finde ich sehr schön.
      • Kommentar von JuLie am 12.03.2011

        Vielen Dank für die Worte.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Nachdenklich

      von Dana Liebetreu am 12.03.2011

      Zusammenfassend: Die Gedichte sind wunderschön. Romantisch, schmerzlich... Solche Momente hatte sicher jeder schon. Hab ich gern gelesen.
      • Kommentar von JuLie am 12.03.2011

        Vielen Dank für die Rezension.

    Ähnliche Bücher

    JuLie

    Gedankenspiele

    Gedankenspiele
    3.3 Sterne Aktueller Rang: 61
    15 Empfehlungen
    Seiten 18
    ID 04386
    Veröffentlicht am: 11.03.2011

    Gelesen 856
    0,00 €

    Autor

    JuLie

    JuLie

    Mitglied seit 01.11.2010
    3 Veröffentlichungen