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Modentochters Südamerika
von AnkeD am 11.12.2011
Handlung:
Es geht um eine Rucksacktouristin, die sich einen Traum erfüllt und eine Rundreise durch Südamerika macht, die länger dauern wird, als geplanrt.
Figuren:
Aus der Perspektive der Autorin erzählt. Ein Tatsachenbericht.
Sprache/Duktus:
Einfache, leicht zu lesende und gut verständliche Sprache im Stil einer Reisebeschreibung.
Struktur:
Alles beginnt in Deutschland mit den Reisevorbereitungen und wird chronologisch fortgeführt.
Zusammenfassend:
Ich muss zugeben, dass ich noch nicht alles gelesen habe, dass aber das, was ich bisher las, mich in eine andere Welt versetzt hat. Mit einigen schönen Bildern angereichert entführt mich die Autorin in Länder, die ich wahrscheinlich nie bereisen werde. Ich kann die Liebe spüren, die die Autorin mit Südamerika verbindet. Es ist weder ein Roman noch ein Reiseführer, aber das war auch nicht so geplant. Mondentochter präsentiert uns einfach nur "Ihr Südamerika", so wie sie es erlebt und kennengelernt hat.
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Reiseerfahrungen
von Rotkäppchen am 08.10.2011
Handlung:
Die Autorin erzählt von ihren Erlebnissen auf einer Reise durch Südamerika. Anfangen bei den Reisevorbereitungen. Ich habe gefragt, warum sie die Sprache nicht vor dieser langen Reise gelernt hat.
Figuren:
Ich konnte mir die Menschen in Südamerika gut vorstellen.
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist ziemlich einfach und umgangssprachlich. Sie enthält noch einige Fehler. Eher ein Tagebuchstil, als ein Roman, aber das hat mich nicht gestört.
Struktur:
Tagebuchartig beschriebener Érlebnisbericht von einer langen Reise durch einige Länder Südamerikas.
Zusammenfassend:
Eigentlich recht interessant, auch wenn man nicht nach Südamerika reisen möchte. Man lernt etwas über das Land und die Leute, die dort leben. Ich weiß nicht, ob das was fürs breite Publikum ist, wünsche trotzdem viel Erfolg.
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Die weite Welt
von Elin Hirvi am 08.10.2011
Zusammenfassend:
Mmh, ich dachte eigentlich, ich hätte dieses Werk schon längst rezensiert, aber dem war wohl doch nicht so. Dafür aber jetzt. Zuallererst war ich überrascht, wie viele und detaillierte Eindrücke du wiedergegeben hast. Das ist so, als würde man direkt mit dir herumreisen. Unterstrichen wird es durch die lebendige Sprache und den Präsens. Das muss eine Wahnsinnsarbeit gewesen sein, das alles festzuhalten und aufzuschreiben. Mein Respekt! Meine eigenen Reiseeindrücke sind stets bei Stichworten und Notizen verblieben. Wann hast du das alles aufgeschrieben, während der Reise oder danach? Das würde mich interessieren. Schön sind auch die vielen Fotos. Ich würde allerdings in einer neuen Version zu einer größeren Schrift und Überschriften mit den Ortsnamen und Ländern raten, das würde das Ganze noch ansprechender machen. Wenn ich mal nach Südamerika reise - worauf ich jetzt Lust bekommen habe - werde ich deinen Tipp mit dem Klopapier überall dabeihaben bestimmt nicht vergessen ;-) LG, Elin
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Reisebericht mal anders
von Brillenschlange am 06.10.2011
Zusammenfassend:
Dieses Buch ist interessant für jemanden ,der vielleicht unbedingt nach Südamerika reisen möchte. Als Abenteuerroman ist er zu fade irgendwie und als Reisebericht für Außenstehende zu persönlich. Dass die Autorin sich viel Mühe gegeben hat, das ist sehr ersichtlich, ohne Zweifel. Die Fotos peppen das Ganze etwas auf und das Cover gefällt mir sehr gut. Ich habe es bis zur Mitte geschafft, dann habe ich ab und an reingelesen, weil man irgendwann müde wird und die Landschaft- und Städtebeschreibungen sich gleich anmuten. LG Brillenschlange
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Leserschaft?
von Leeby81 am 06.10.2011
Handlung:
Es liegt hier ein klassischer Reisebericht vor. Eine Rucksacktouristin tingelt quer durch Südamerika.
Figuren:
Es wird hier aus der Ich-Perspektive berichtet. Die Protagonisten trifft hier auf reale Begebenheiten und Menschen.
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist ok, aber auch nicht außergewöhnlich. Mich haben anfangs die vielen Fragen, die sich die Ich-Erzählerin stellt, etwas gestört. Der Stil ist reiseberichtartig. So wie er sein sollte.
Zusammenfassend:
Für Südamerika-Interessierte sicherlich ein aufschlussreicher Bericht, aber vielleicht tut es auch schon eine Reisebroschüre. Ich bin die letzten Wochen um dieses Werk herumgeschlichen und war unentschlossen, ob ich es mir runterladen sollte. So würde es mir vermutlich auch im Buchladen gehen. Selbst wenn ich es mir greifen und durchlesen würde, würde ich es mir höchstwahrscheinlich nicht kaufen.
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Keine Literatur
von El_Mariachi am 04.10.2011
Zusammenfassend:
Ich bin ein großer Freund der klassischen Reiseschriftstellerei a la Forster oder auch Kracht, aber dies hier hat wenig damit zu tun. Es hat nicht wirklich literarische Qualität, sondern erinnert eher an Schulaufsätze zum Thema "mein schönstes Fereinerlebnis". Es ist alles ganz interessant und man möchte (z.T.) auch mal dorthin, aber eher nix für den Wettbewerb.
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Reisebericht (Südamerika)
von sarena am 02.10.2011
Handlung:
Dieses Werk zielt direkt auf Menschen, die gerne nach Südamerika reisen möchten oder sich zumindestens dafür interessieren.
Figuren:
Die Hauptfigur trifft auf ihrer Reise auf etliche Personen
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist der Thematik angemessen, hier und da findet man Fehler in der Rechtschreibung und Kommasetzung.
Zusammenfassend:
Ich finde die Idee generell schön, einen Reisebericht als Tagebuch zu verfassen. Ich habe in diesem Genre schon einige Bücher gelesen und im Vergleich dazu, muss ich leider sagen, dass ich deinen Reisebericht leider etwas trocken und wenig spannend fand. Ich habe keinen Bezug zur Hauptperson gefunden, was für mich immer ein gutes Buch ausmacht (Reisebericht hin oder her). Sollte ich irgendwann mal nach Südamerika reisen, würde ich mir eher einen Reiseführer besorgen, da mir dein Werk dafür zu umständlich erscheint.
Schön finde ich jedoch die ganzen Bilder der Umgebung, so dass man sich einen kleinen Eindruck über "Land & Leute" verschaffen kann. Auf jeden Fall kann ich mir vorstellen, dass du dir eine Menge Mühe damit gemacht hast!
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Gehört ins Reisegepäck nach Südamerika
von patza am 01.10.2011
Zusammenfassend:
Ich habe in diesem Mammut-Werk zuerst ein wenig geblättert, mir die Bilder, mit denen du das Leben eingefangen hast, angeschaut und dann immer wieder einen Abschnitt gefunden, der mich angesprochen hat und den ich dann auch gelesen habe. Deine Bilder sind ausdrucksstark und haben für mich das Wesentliche eingefangen. Ich war zwar nie in Peru oder Bolivien, aber Mexico hatte für mich eine ähnliche Anziehungskraft und auch die Bilder erinnern mich sehr daran.
Aber zurück zu „Mein Südamerika“, wann immer ich gelesen habe, war ich sofort im Geschehen, die beschreibst die Orte gut und lebendig. Dieses Buch könnte ich mir vorstellen, als kleiner „dicker“ Reisebegleiter für jeden, der nach Südamerika fährt. Im handlichen Format für das Reisegepäck, um Orte wiederzufinden, die du beschreibst, gleichzeitig hätte man auch eine kurzweilige Urlaubslektüre bei sich. Ich würde noch ein paar mehr Bilder einbinden und vorne noch eine Landkarte mit den Orten.
Ich drücke dir die Daumen, dass deine (Reise)-Erinnerungen als dickes Buch erscheinen werden. Ich werde es mir in jedem Fall runterladen und von vorne bis hinten lesen.
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Ich liebe Südamerika...
von Isi1980 am 01.10.2011
Zusammenfassend:
und Reiseberichte. Und ich muss sagen, ich finde diesen hier sehr, sehr gut. Ich bin sofort reingekommen und konnte mir, dank der Beschreibung, alles genau vorstellen. Zuerst hat mich die Seitenzahl ein wenig erschreckt ;-) Aber dann bin ich so dabei hängen geblieben, dass ich einfach lesen musste. Schön auch, dass immer wieder Hintergrundinfos eingestreut werden, da lernt man gleich noch dazu. Vielleicht kann die Ausdrucksweise hier und da noch etwas Überarbeitung vertragen, aber mir gefiel es schon sehr gut, so wie es ist. Ich wäre gerne dabei gewesen!
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Ein Reiseführer mit Unterhaltung
von MarcoKupfer am 26.09.2011
Handlung:
Die Hauptfigur reist durch Ecuador, Peru, Bolivien, Argentinen usw
Zusammenfassend:
Ein Art Reisetagebuch, du warst wahrscheinlich selbst dort;) ?
Aber dennoch gut geschrieben. Die Umgebung kann ich mir sehr gut vorstellen.
Zusammenfassend ist es ein unterhaltsamer Reisbericht. Wenn man sich für die Städe, Landschaften und Länder von Südamerika interessiert, kann es ein sehr tolles Buch sein.
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Nicht so meines... :-(
von Jojo2 am 19.09.2011
Handlung:
Die Autorin nimm sich eine Auszeit und bereist Südamerika. Stationen: Ecuador, Peru, Bolivien, Argentinen etc.
Figuren:
Auf der Reise lernt sie eine Menge Leute kennen, sie verliert ihr Herz an Diego.
Sprache/Duktus:
Die Umgangssprache finde ich passend zum Tagebuch. Was mich stört sind die manchmal komisch gebauten Sätze, die oft mit "Doch ...", "Also..." , "So... " anfangen. Das Wörtchen "echt" wiederholt sich oft. Die Autorin schildert mit viel Phantasie ihre Empfindungen und Gefühle, manchmal ist es mir persönlich fast zu viel, man erstickt an den vielen (manchmal unpassenden) metaphorischen Redewendungen.
Zusammenfassend:
Wenn das Buch überarbeitet werden würde, könnte ich es mir in den Regalen als Reiseführer für Sudamerika vorstellen. Was mir ganz gut gefallen hat, waren die Fotos, die veranschaulichen das Ganze nochmal.
Was mich schon ganz am Anfang erstaunt hat: Wenn man eine Reise so lange vorbereitet, ("nach drei Jahren harter Arbeit, wälzen von Büchern"), wieso kauft man sich nciht ein Spanischbuch und lernt die Sprache oder nimmt an einem Spanischkurs teil? Das hätte doch vieles leichter gemacht ;-). Gruß Jojo
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Reisetagebuch
von Strandläufer am 16.09.2011
Handlung:
Der Text beschreibt tagebuchartig eine Reise durch Südamrika.
Figuren:
Die Autorin trifft auf ihrer Reise mehr oder weniger interessante Leute, die bis auf wenige Ausnahmen relativ oberflächlich beschrieben werden.
Sprache/Duktus:
Einfach bis umgangssprachlich verfasster Bericht. Als Belletristik würde ich ihn nicht bezeichnen. Es gibt noch zahlreiche Fehler in Rechtschreibung und Kommasetzung.
Struktur:
Gradlinige Struktur vom Beginn der Reise über die einzelnen Stationen bis zum Ende.
Zusammenfassend:
Mir war der Text zu trocken und zu beschreibend. Für Leute, die sich für Südamerika interessieren, enthält das Buch wahrscheinlich inützliche Hinweise. Wirklich begeistern konnte mich das Werk leider nicht.
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Reiseanleitung
von Caether am 07.09.2011
Handlung:
Eine Reise durch Südamerika. Mit vielen Bilder und Reisebeschreibungen.
Figuren:
Die Reisende und Bekanntschaften in zB Ecuador, Argentienien Bolivien
Sprache/Duktus:
Hier sind mir schon einige Fehler aufgefallen, obwohl ich selber nicht so wahnsinnig gut in der Rechtschreibung bin. Das ganze kommt mir vor wie ein Tagebuch und nicht wie eine richtige Erzählung.
Struktur:
Die Reiseziele werden nacheinander beschrieben. Gut verständlich und man kann sich ein stück weit vorstellen mitzureisen.
Zusammenfassend:
Obwohl ich die Erzählung gar nicht schlecht finde, denke ich daß das hier eher eine Reiseanleitung ist. Und meine ich, dass es nicht so richtig her hergehört. Trotzdem ist es ganz hübsch geschrieben.
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Überraschung
von Liana am 07.09.2011
Zusammenfassend:
Ich gestehe, ich mache eigentlich einen Bogen um Reiseberichte und war nur neugierig, was so unter den Top 10 steht. Aber diese Art von "Reiseführer" lasse ich mir gefallen. Das liest sich wie ein Roman. Man wandert an der Hand der Erzählerin und kann deren Ängste und Gefühle nachempfinden. Ich war nie an den Orten und konnte sie mir trotzdem vorstellen. Großes Kino!
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Mein Südamerika
von Gaby am 27.07.2011
Zusammenfassend:
Ein Reisebericht, der es unter die ersten 10 geschafft hat! Das gibt mir Hoffnung, dass ich mit meinem Buch: "Mein Leben und Reisen in Amerika und um die Welt" auch Erfolg haben koennte. Hätte ich gewusst, dass man auch Bilder einbauen kann, und wie das funktioniert, hätte ich das auch getan.
Als erstes habe ich mir den Bericht über Peru herausgesucht, da das einer meiner schoensten Reisen war (leider nur für ein paar Tage). Jezt werde ich das Buch von Anfang an durchlesen. Dein Schreibstil gefällt mir. Die Aufzeichnungen sind sehr informativ. Einiges koennte meiner Meinung nach etwas gekürzt werden, damit man nicht anfängt, einige Seiten zu überfliegen.
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Reise durch Südamerika
von Bücherwürmchen am 25.07.2011
Zusammenfassend:
Die Reise führt duch Südamerika, was durchaus interessant ist, weil man viel Neues erfährt. Der Erzählstil müsste aber überarbeitet werden, da er sehr umgangssprachlich und zudem auch noch mit Fehlern durchsetzt ist. Lebendige Dialoge würden dem Text bestimmt gut tun. Ansonsten hat mir der tagebuchartige Bericht über eine ungewöhnliche Reise gefallen.
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Tolles Kopfkino!
von goldfischli am 20.07.2011
Zusammenfassend:
Mich hat "Mein Südamerika" sehr gefesselt und nicht mehr losgelassen. Ich mag die legere Ausdrucksweise - genau so würde es man erzählen. So fühlte ich mich sehr angesprochen und irgendwie gleich mittendrin. Mein Interesse an Südamerika wurde auf jeden Fall geweckt!
Vielen Dank für den absolut unterhaltsamen, schönen Bericht! Es war Kopfkino vom Feinsten!
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Reisebericht
von Vorleser am 20.07.2011
Handlung:
Die Autorin erzählt von ihrer langen Reise durch Südamerika und von ihren Erlebnissen dort.
Sprache/Duktus:
Der Text ist in Tagebuchform geschrieben und enthält auch in den sehr persönlichen Situation einen berichtartigen Tonfall. Das hat mir nicht so gut gefallen. Das müsste lebendiger sein.
Struktur:
Der Text ist in Kapitel unterteilt und mit Fotos aufgelockert, die jedoch nicht von besonders guter Qualität erscheinen. Das mag am Hochladen liegen.
Zusammenfassend:
Interessanter und informativer Reisbericht für Leute, die Südamerika besuchen möchten, der mich aber nicht vom Hocker gerissen hat.
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Südamerika
von Feya am 18.07.2011
Handlung:
Eine Ich-Erzählerin erzählt von ihren Erlebnissen in Südamerika.
Figuren:
Die Hauptfigur ist eine Ich-Erzählerin..............................
Sprache/Duktus:
Eine nachvollziehbare Sprache, aber nur im Erzählstil. Fällt mir ein wenig schwer, dem zu folgen. Gewundert habe ich mich zu Anfang über "Nach einer tiefen Nacht ohne Träume"? Fehlt da was, oder ist das Absicht?
Struktur:
Bericht/Erzählung in Kapitel unterteilt, hier und da von Fotos begleitet.
Zusammenfassend:
Es klingt schon alles sehr interessant, keine Frage... Gibt es ein spezielles Genre dafür und sind die anderen Bücher auch so geschrieben? Im Laden würde ich dieses Buch wahrscheinlich gar nicht in die Hand nehmen, hier habe ich doch mal einen Blick hineingeworfen. Ich denke, ein ganzes Buch so zu lesen, wäre mir zu langweilig. Aber es hat ja seinen Grund, dass das Werk es soweit nach vorn geschafft hat. Es konnte mich nicht wirklich überzeugen, aber drei Sterne gebe ich trotzdem.
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Reiseziel
von ChristianWeiss am 14.07.2011
Zusammenfassend:
Völlig wuppe ob jetzt Tagebuch-, Reisebegleiter- oder Romanstil. Die Umgebungsbeschreibungen sind gut aufgegriffen und die Eindrücke und Gefühle der Erzählerin passen in das Stimmungsbild. Für den Leser ist es informativ und angenehm zu lesen. Gefällt! Chris
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Braucht noch Schliff
von chriskus am 11.07.2011
Handlung:
Tagebuchartig geschriebenes Buch über eine Reise durch Südamerika.
Sprache/Duktus:
Umgangssprachlich verfasster Text mit Fehlern in RS und Interpunktion. Umständliche Formulierungen sind mir auch aufgefallen.
Zusammenfassend:
Die Idee, diese abenteuerliche Reise auf Papier festuhalten, gefällt mir. Die Umsetzung allerdings noch nicht. Hier ist Schliff durch eine Überarbeitung nötig.
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Südamerika
von YuutoNakamura am 06.07.2011
Zusammenfassend:
Hinweis: Ich habe es nur angelesen und etwas durchgeblättert (so wie man es vielleicht im Laden tun würde). - Es ist auf jeden Fall ein tolles Buch, das einen guten ersten Eindruck hinterlässt, auch mit schönen Fotos. Als Leser würde ich mir hier neben den Nummern noch etwas aussagefähigere Überschriften wünschen, vielleicht mit einem Inhaltsverzeichnis, um später oder gleich direkt irgendwo ins Buch einzusteigen. Reisefans oder auch Leute, die dort nicht selbst hinkommen, müssten das Buch eigentlich mögen. Leider weiß ich nicht, ob und wie viele ähnliche Bücher es gibt. Die Sprache ist rund und die Mühe, einen solchen Text anzufertigen, ist mir hier eine Empfehlung wert. - Einen Stern ziehe ich für die fehlenden Überschriften ab, aber das könnte ja später noch abgeändert werden, falls sich ein Verlag dafür interessiert.
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Mein Südamerika.
von Blake am 03.07.2011
Zusammenfassend:
Wahnsinn. Eine Reise, die ich nur zu gerne auch machen würde. Machu Pichu, ein lang ersehnter Traum von mir...*seufz* Tolle Beschreibungen und umwerfende Bilder. Eine Geschichte, für Leute, die vorhaben, die Koffer zu packen oder die davon träumen die Koffer zu packen.;) es ist in jedem Fall einen Blick wert. *grins* ABER...das böse Wort...;) Ich habe nicht zu Ende gelesen und habe nach ein paar Seiten viel überflogen, weil es mir zu gedehnt war. Ich stimme Mona zu. An deiner Stelle würde ich daraus eine geniale Liebesgeschichte machen, die auf dieser Reise spielt. Aber nicht die Reise im Mittelpunkt, sondern die Liebesgeschichte. :))) Wenn es soweit ist, lese ich es gerne noch mal ganz und ausführlich. ;))) Viel Erfolg!!! :) Den Flieger und vier Sterne, weil diese Reise jeder einmal machen sollte. :)
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Mein Südamerika
von Alternative am 02.07.2011
Handlung:
Eine junge Frau begibt sich, nach Jahren der Vorbereitung, mutig auf eine Abenteuerreise nach Südamerika - ganz allein, nur sie und ihr Rücksack... Großartige Buchidee! Was mich allerdings gewundert hat: warum hat das Erlernen der Sprache nicht zu den jahrelangen Vorbereitungen dazugehört? ;)
Sprache/Duktus:
An der Sprache ist im Grunde nichts auszusetzten. Keine auffälligen Wortwiederholungen, Stilbrüche oder Schreibfehler. Es gibt Stellen, die Kürzungen vertragen könnten. Beispielsweise der geschichtliche Part zu Beginn (Seite 2, glaube ich) oder zu detaillierte Beschreibungen hin und wieder. Das ist aber nur meine persönliche Meinung und Ansichtssache.
Zusammenfassend:
Dein Werk hat mich spontan begeistert - wegen der coolen und mutigen Idee, einfach mit dem Rucksack nach Südamerika zu gehen. Viele träumen nur davon. Respekt dafür, dass du es wirklich durchgezogen hast! Mir gefällt dein offener und persönlicher Erzählstil. Liest sich flüssig und gut.
Für meinen ganz eigenen Geschmack hat der Text zu viele Längen - Passagen, die ich letztendlich überflogen habe. Ich würde es auf besondere Erlebnisse beschränken, nach dem Prinzip: weniger ist mehr. Deshalb von mir nur 4 Sterne, aber in jedem Fall einen Flieger!
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Reiseerinnerungen
von Mona Frick am 02.07.2011
Zusammenfassend:
Eine gelungene Mischung aus Reiseführer und Liebesgeschichte.
Die Überlegung wäre, ob du es eher zum Roman umschreiben willst, d.h die Liebesgeschichte zum absoluten Mittelpunkt machst und etwas Dramaturgie aufbaust, oder den Text in Form der Erinnerung lassen willst.
Oder du schnappst Dir Julia Roberts und Javier Bardem, machst ein Drehbuch draus, und ab zum wunderschönen Film, aber erst zum ebook... ;-)
LG
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Mein Südamerika
von Codename Kolibri am 01.07.2011
Zusammenfassend:
Ich muss gestehen, dass ich das Buch nur angelesen habe, war aber schon nach wenigen Seiten begeistert. Dein netter Erzählstil und die schönen Fotos laden den Leser ein, dich auf deiner Reise zu begleiten. Natürlich ideal für Leute, die eine Reise nach Südamerika planen. Aber auch ich werde in einer ruhigen Minute, (na, bei der Seitenanzahl, eher Stunden) weiterlesen, zumal mein Barnabas mit seinen Geschichten sicher auch einmal in Südamerka landen wird. Ich freue mich schon, die ein oder andere Inspiration zu finden. Liebe Grüße Marion
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Südamerika
von Federhalter am 30.06.2011
Zusammenfassend:
Die Autorin stellt dem Leser den südamerikanischen Kontinent vor. Die resie beginnt in Ecuador, verläuft über Peru und wird weiter nach Bolivien gehen.Es werden interessante Stationen gezeigt, man lernt Land und Leute kennen. Nett geschrieben mit Fotos untermalt. Interessant ist die Geschichte hauptsächlich für Südamerikakenner - und Liebhaber. Ich fand sie ganz nett, aber nicht herausragend.
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Ich wollte schon immer mal die 11 sein;-)
von AntjeM am 29.06.2011
Zusammenfassend:
So nun zu dir liebe Tochter des Mondes;-): Ich wurde abgeholt vor der Haustür und hatte ein Ticket für Australien in der Hand. UND dann ging es nach Südamerika;-))) Ich war im Irrglauben, du schreibst über Australien...frag mich nicht, wie ich auf diese Schiene kam, aber ich habe meinen Fehler recht schnell bemerkt;-). Ich finde du bist eine MUTIGE Frau und kannst dazu noch richtig schön berichten, beschreiben und den Leser faszinieren. Was soll ich noch sagen außer: Noch mal bitte...diesmal für Australien*smlie*;-))) LG Antje und ab mit dir ins Ranking;-)
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Reiseführer mit echten Insider-Tips
von Coronval am 17.06.2011
Zusammenfassend:
Dieses Buch würde ich jedem ans Herz legen, der vor hat, eine Reise nach Südamerika zu unternehmen. Man erfährt etwas über Land und Leute und kann an den Erfahrungen der Autorin lebhaft teilhaben. Vor allem die anfängliche Unsicherheit und Scheu vor dem Fremden, konnte ich sehr gut nachempfinden.
Jetzt hab ich selbst Fernweh bekommen.
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Ein Must-Have für jeden Backpacker
von Manuel Krämer am 12.06.2011
Zusammenfassend:
Liebe Mondentochter,
schreib doch mal neobooks an, dass sie dir die Empfehlungen deiner ersten beiden Rezensenten nachtragen. So von mir gibt es auf jeden Fall auch eine, denn dein Werk ist eine wirklich eindringlicher Vericht über deine Südamerika-Reise (btw: mutiges Mädchen) mit schmerzlichem Abschied der dortigen ans Herz gewachsenen. Wie ich dir bereits geschrieben habe, habe ich gerade erst den Panamericana-Bericht meines Kumpels gelesen, der daraus gern ein Buch machen will. Ich werde mal dein Werk an ihn weiterleiten, vielleicht hilft ihm dein Werk ja beim Schreiben.
Love and Peace
Manuel
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5 Sterne
von AnjaBeck am 12.06.2011
Sprache/Duktus:
Sehr niedlicher Schreibstil, sehr gut zu lesen und genau mein Geschmack. Deiner, potentieller Leser, sicher auch! Allerdings könntest du deine Geschichte formal gesehen vielleicht noch ein wenig überarbeiten, z.B. finde ich es nicht so gut, in so einer Geschichte den Begriff "zum Beispiel" abzukürzen, das macht sich meiner Meinung nach nicht so gut in Büchern. Aber das ist wirklich nur eine Kleinigkeit, die sich Null komma Null auf deine Erfolgschancen auswirkt.
Struktur:
Es treten immer wieder Fotos in Erscheinung, was die Sache im wahrsten Sinne des Wortes viel bildlicher darstellt. Finde ich super!
Zusammenfassend:
Wow, das sind mal Rezensionen ... allesamt fünf Sterne, und das auch noch zu Recht!
Ich finde es auch sehr interessant, nicht nur über deine Erlebnisse sowie deine Entwicklung per se zu erfahren, sondern ebenfalls über Hintergründe oder Fakten informiert zu werden.
Für mich ist es nämlich schon wichtig, dass man als Leser auch dazulernt, und das ist bei dir auf jeden Fall der Fall!
Auch finde ich, dass du sehr abwechslungsreich schreibst, dass man sich aber durch deine teils ein wenig detaillierteren Beschreibungen gut - nein. Sehr gut! - hineinfühlen kann.
tja, was soll ich sagen, fünf Sterne, und alle verdient!
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Mondentochter
von scottcr1 am 10.06.2011
Zusammenfassend:
Als Fremdenführerin, machst du dich auf in deine eigene Vergangenheit und lässt uns daran teil haben. Du reist mit uns in den südamerikanischen Kontinent und bringst uns diesen, mit geschickter Sprache näher. Ich habe dein Buch angelesen, konnte den ruhigen Stil deiner Worte erkennen und deiner Gefühle. Dazu kommen die Bilder und machen das Ganze noch verständlicher. Bei dir vermischt sich alles: Kultur, Liebe, Fremdenführerin und Mensch, der plötzlich ganz andere Wege geht, wie geplant. Du beschreibst das, was dir passiert ist, in einfachen und schlichten Sätzen, ohne großes Tamtam oder Übertreibungen. Ich habe mir noch nie ein derartiges Buch gekauft und muss sagen, das ich angenehm überrascht worden bin. LG Marion Brüning
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meine Reisebegleiterin
von Mephista am 01.06.2011
Zusammenfassend:
An dieser Stelle darf ich jedem, der eine Reise nach Südamerika zu planen beabsichtigt diese Nacherzählung ans Herz legen, aber auch all jenen, die von dieser fernen, uns doch fremden Welt träumen wollen
Dein Werk erinnert mich an ein Tagebuch, angefüllt mit den eindrucksvollen wunderbar bebilderten Erinnerungen. Was könnte Geschriebenes mehr zum Leben erwecken, als das Leben selbst, als die Erfahrungen und Erlebnisse, die Du ausgesprochen gefühlvoll, aber auch mit objektivem Blick umgesetzt hast. Ich fühlte mich wohl auf diesem Kontinent, sah mich inmitten der kleinen Krämerläden, hielt die Luft an beim Anblick der schneeweissen, bescheidenen und doch so eindrucksvollen Kirchen und genoss mit dir die Sonne.
Nicht nur das Lesen und die Fotos ansich, erlauben es zu genießen, auch die Vorstellung,dass Du dies tatsächlich erlebt hast birgt eine große Faszination und ich kann Deine Begeisterung mehr als nur nachfühlen.
Sehr gut könnte ich mir Dein Werk als Hörbuch vorstellen!! Leider gingen dann die schönen Bilder verloren, doch diese entstehen aufgrund deiner Erzählung ganz von allein im Geiste. Mein großes Kompliment an Dich und mein Danke!
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Mein Südamerika
von Nelli am 01.05.2011
Zusammenfassend:
Ein wunderschönes Buch, das mich von Anfang an gefangen hielt. Sanft umspielen die sorgsam gewählten Worte der Autorin die Seele und tragen einem weit weg, über die Grenzen hinaus. Sehnsucht entsteht, wächst von Seite zu Seite. Fasziniert las ich Seite für Seite und am Ende der beflügelten Reise, war ich immer noch dort, an den Orten dieser Geschichte. Erzählkunst und eine faszinierende Geschichte vereinen sich in diesem Buch zu einem harmonischen Ganzen. Die Art und Weise, wie die Autorin über dieses große Abenteuer schreibt, hat mich sehr in meinem Inneren berührt, mich nachdenklich gestimmt und auch meine Sehnsucht nach Ferne geweckt. Die Zeilen dieses Buches verwandeln sich in sanfte Flüsse, mit jedem Buchstaben wird man immer weiter und weiter getragen, man beginnt zu Träumen, verliert sich, vergisst auf das Jetzt. Danke Mondtochter, dass ich an deiner Reise teilhaben durfte.
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Reiselust
von Eisgräfin am 23.04.2011
Zusammenfassend:
Es ist faszinierend, diese für uns fremde Welt durch die Augen der Autorin zu sehen und miterleben zu dürfen. Die Reise beginnt in Ecuador, führt auf abenteuerliche Weise nach Peru und endet in der Leseprobe kurz vor der Grenze zu Bolivien. Ich war sozusagen mit der Mondentochter unterwegs. Sie ist eine angenehme Reisebegleiterin, die mich auf viel Neues und Unbekanntes aufmerksam gemacht hat. Ihre Eindrücke wurden zu meinen Vorstellungen. So bekam ich nicht nur sehen, was Touristen interessiert, sondern mir wurde ein Blick hinter die Kulissen gewährt. Nicht nur das bunte Treiben in den Zentren der Städte, auch die bittere Armut wurde mir serviert. Dadurch formte sich vor meinen Augen ein authentisches Bild. Sogar an der Romanze mit Diego durfte ich teilhaben. Besonders einfallsreich, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, fand ich die lebenden Telefonzellen. Was für eine Geschäftsidee! Mir hat auch die Erzählsprache gefallen. Sätze wie: „Langsam streift eine Hand aus Sonnenlicht die Reste der Nacht davon ...“, sind schon fast poetisch. Liebe Nadine, ich danke dir, dass du mich auf diese wunderbare Abenteuerreise durch dein Südamerika mitgenommen hast.
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Die Welt ist ein Dorf
von Erhard Schümmelfeder am 19.04.2011
Sprache/Duktus:
Die Sprache verrät auch etwas über das Temperament der Autorin. Bewundernswert ist dieser enorme Erzählatem. Die ruhige und souveräne Art, sich einem Gegenstand des Interesses zu widmen, zeugt von einer inneren Ausgeglichenheit, um die ich die Autorin beneide.
Zusammenfassend:
Die Auseinandersetzung mit Mondentochters monumentalem Werk"Mein Südamerika" setzt viel Zeit voraus. Ich habe bis Seite 100 gelesen und mich anschließend diagonal weiterbewegt. Doch die Eindrücke, die dieses Buch bereits jetzt hinterlassen hat, sind stark genug, um der Autorin die Qualität des Werkes zu bescheinigen. Bemerkenswert ist auch die Echtheit dieses Werkes. Hier wird nichts effektvoll dramtisiert. Hier ist alles erlebt und somit wahrhaftig. Auch die eingestreuten Fotos wirken unaufdringlich, doch vermnitteln sie anschaulich etwas vom Zauber dieses für uns fernen Kontinents. Dass die Welt ein Dorf ist, belegt u.a. die Passage, in der im Dschungel über die Situation Deutschlands und den Einfluss der Nationalsozialisten gesprochen wird. - Zusammengefasst: Literatur für den anspruchsvollen Zeitgenossen, der gerne einml über den eigenenTellerrand hinausgucken möchte. Mit Mondentochter hat er eine versierte Fremdenführerin gefunden. 5 Sterne und eine Empfehlung.
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Fernweh
von parafux am 18.04.2011
Zusammenfassend:
Liebe Mondentochter,
jetzt kann ich nicht mehr noch länger warten und muss einfach ein paar Worte loswerden obwohl ich erst im 2. Drittel Deines Buchs bin, bin halt einfach ein Gelegenheitsleser. ;-)
Whow, also ehrlich wie Du schreibst, da bekomme ich einfach Fernweh. So viele Geschichten erinnern mich an eigene Erlebnisse, und wie wahr ist es doch: Wenn man allein durch die Welt reist erlebt man am meisten.
So viele Eindrücke, so viele interessante Menschen, Reisende und Einheimische, da muss man sich einfach ins Reisen verlieben. Da bekommt dann das Wort Reisefieber wirklich eine Bedeutung.
Die Leichtigkeit, wie Du Deine Erlebnisse aufschreibst, und das sind ja wirklich eine Menge, wo ich froh bin, dass ich nicht alles innerhalb einer Woche verschlinge, lassen einen in einer Weise Deine Reise miterleben, so als ob man selber die Dinge erlebt hätte.
Vielleicht geht’s mir deswegen so, weil ich auch schon ähnliche Situationen erlebt habe, aber vielleicht auch deswegen, weil ich es einfach so toll finde, Zeit zu haben sich auf alles was kommt einzulassen und nicht von einem Ort zum nächsten zu hetzen.
Man trifft jemanden ... und verbringt einfach den Rest des Tages / der Woche (in Deinem Fall sogar Monate oder Jahre) zusammen. Natürlich hast Du Dinge erlebt, die ich in meinen "Kurztrips" so nicht erleben konnte. Umso größer ist da auch die Lust wieder Mal einfach loszureisen.
Wo ich in Deinem Buch dann absolut überrascht war ist Seite 125. (Du weißt Bescheid ;-)) So kenne ich Dich ja noch gar nicht, toll und ich find’s super, dass Du Deine persönlichen Erlebnisse, Erfahrungen und Gefühle so offen beschreibst.
Und das verrückteste Erlebnis ist dann natürlich Nummer Eins die Busfahrt nach Trinidad, zumindest im Nachhinein hört sich alles total aufregend und spannend an. Aber ich weiß genau, wie unangenehm so eine Situation eigentlich ist, wenn man selber drinsteckt.
Nummer Zwei ist dann Deine 12-Tagestour durch die Anden gewesen, im Fastalleingang. Ehrlich, so hätte ich das auch gemacht, bin ja auch schon allein mit Beduinen durch die Sahara, und das ist allein etwas ganz anderes, als mit einer Multikulti-Touristengruppe.
…und Nummer Drei (bis jetzt) meiner Favorites ist die Bootsfahrt durch den Dschungel. Tja da sehe ich mich auch ein bisschen an Deiner Seite (... zusammen durch Schweden) auch weil ich ´ne ähnliche Reise auf dem Grenzfluss von Mexiko nach Guatemala gemacht habe, zwar nicht so lang aber vom Thema und den Booten her ähnlich authentisch.
Tja und dann gibt’s natürlich auch diese nicht so tollen Erlebnisse oder eher Lektionen. So etwas kenne ich auch und habe daraus gelernt, wann man welche Dokumente wohin mitnimmt oder eventuell vorher Kopien hinterlegt. Naja, aber vergessen habe ich nie, dass dies nur Ausnahmesituationen sind und nicht die positiven Erlebnisse auf einmal in den Schatten stellen können. Da gibt es einfach zu viele schöne Erinnerungen an Orte, Menschen und Situationen, das finde ich auch so schön beim Lesen Deiner Geschichten.
Danke, Dine für das tolle Buch, das sind wirklich außergewöhnliche Momente Die Du da erlebt hast und ich freue mich schon, wenn ich weiterlesen kann.
Ich genieße das richtig, weil ich das nämlich so mache: Ich fahre mit dem Rad, das Buch im Rucksack, nach der Arbeit einfach irgendwo hin; Da, wo's schön ist lass’ ich mich in Ruhe nieder und schwelge mit Deinen Worten auch ein bisschen in meinen Eigenen Erinnerungen.
Also nochmals ein riesiges Lob und ein noch größeres Dankeschön, dass Du uns alle an Deinen Erlebnissen und Gefühlen teilhaben lässt.
liebe Grüße
der Andreas
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Schöne Erinnerungen!
von JohSch am 01.04.2011
Zusammenfassend:
Tolle Erinnerungen an eine wunderbare Reise. Beim Lesen habe ich mich an viele Details erinnert die über die Zeit verloren gegangen sind. Ich habe selbst im Urwald gestanden und Wasser aus einer Liane getrunken, Affe gegessen und Chicha gefürchtet. Wow! Und diese unglaublich lange Fahrt auf dem Rio Napo in diesem unglaublich kleinen Boot. Und ja Nadine, du hast recht damit, dass dieses Schweinefleisch ganz fürchterlich gestunken hat - es war nach Chicha und Affe auch mit meine größte Befürchtung, davon essen zu müssen...
Iquitos war denke ich mit Abstand die erstaunlichste Stadt die ich auf meiner Reise erlebt habe. Arequipa hatte mich zwar noch eine Zeit lang festgehalten, aber solch einen Ort wie Iquitos ich sonst nirgendwo mehr erlebt. Und der erstaunlichste Ort in dieser erstaunlichen Stadt: der Markt in Belen! Du hast nicht übertrieben.
Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht von dem gemeinsamen Reiseabschnitt zu lesen! Deine weitere Reise klingt auch sehr spannend. Ich freue mich!
PS: warum hast du mich Andreas genannt?
Kommentar von Mondentochter am 19.12.2011
Vielen lieben Dank! Du hast es genau erfasst, weder Roman noch Reiseführer sollte es sein :-) Deine Begleitung hat mich sehr gefreut!