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Eine weitere Geschichte, um die Arend-Gruppe, die nun gegen einen terroristische Gruppe und den Anschlag auf das heiligste Wahrzeichen der gläubigen Muslime kämpft und dabei eine weltweite Verschwörung aufdeckt. Action garantiert.

Eine weitere spannend erzählte Geschichte, um die Gruppe von Jens Arend, welche nun gegen einen terroristische Gruppe und den Anschlag auf das heiligste Wahrzeichen der gläubigen Muslime sowie für das Leben der unzähligen Pilgern kämpft und dabei eine weltweite Verschwörung aufdeckt. Ich verspreche, dass beim Lesen bestimmt keine Langeweile aufkommen wird.

3.4 Sterne Aktueller Rang: 49
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    Rezensionen

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    • Anthrax - gute Story, die noch mehr glänzen könnte

      von Pavla am 03.05.2012

      Handlung: Ein Flugzeug mit Kriminellen stürzt ab. Taucher finden das Wrack. Mehr habe ich nicht gelesen, ich habe irgendwo zwischen den Seiten 15 und 20 abgebrochen.
      Figuren:

      Sind auf den ersten Seiten (noch?) nicht sehr ausgearbeitet. Es wird eigentlich nur ihr Äußeres beschrieben - das jedoch in außergewöhnlich vielen Details (sagte der Mann, durch dessen Gesicht sich eine breite Narbe zog... - ein Satz weiter: gab der rothaarige Pilot, dessen Gesicht von Sommersprossen nahezu übersäht war....; Anne flocht ihr langes, blondes Haar zu einem Seitenzopf...Kim steckte ihr schulterlanges, schwarzes Haar...)

       

      Sprache/Duktus:

      Mir sind Fehler in der Interpunktion und in der Rechtschreibung aufgefallen.

      Schreib doch lieber kürzere Sätze. Zu viele Nebensätze hemmen den Erzählfluss. Es ist auch nicht erforderlich, alle Infos gleich an den Anfang des Textes zu packen. Oft ist es auch nicht nötig, alles akribisch genau zu beschreiben. Ich meine hier z.B. die Unterwasserwelt. Ich habe keine Ahnung, was Feuerstrahlenfische oder aber Weißspitzenriffhaie sind - so wie vermutlich das Gros der Leser auch. Ich will das auch gar nicht wissen, denn ich lese das Buch ja aus anderen Gründen. Wenn ich ein Sachbuch übers Tauchen haben möchte, dann kaufe ich mir das. Wie zauberhaft und artenreich die Unterwasserwelt ist, kann man auch allgemeiner und in ein paar Sätzen darstellen und stattdessen die eigentliche Story vorantreiben.

      Mir sind auch viele Wortwiederholungen aufgefallen. Z.B. auf Seite 7 wird das Wort "tauchen" in der Grundform oder aber in Wortverbindungen insgesamt 12 x verwendet.

      Es sind auch noch Flüchtigkeitsfehler enthalten (z.B. endlich mal wieder mal).

      Struktur: Soweit ich das nach den ersten Seiten beurteilen kannst, scheint dein Buch durchstrukturiert zu sein. Ich persönlich bevorzuge es, wenn die Kapitel als solche gekennzeichnet sind (Nummern oder Überschriften). Aber auch so waren die ersten Seiten gut lesbar und ich habe Szenenwechsel gut erkannt.
      Zusammenfassend:

      Liebe Sonja,

      nachdem ich deine Nachricht gelesen habe, dass du dich über Rezis zu Anthrax freuen würdest und ich ohnehin gerade Pause mache, dachte ich, ich tu dir den Gefallen.

      Ich denke, du hattest mit Anthrax eine wirklich gute Idee für eine Story. Du solltest an deinem Werk noch arbeiten, es - wenn du so willst - polieren, damit deine Geschichte so richtig glänzen kann.

      Ich wünsche dir viel Erfolg und viel Spaß dabei!  :-)

      • Kommentar von Sonja59 am 03.05.2012

        Hallo Pavla, recht herzlichen Dank für Deine ehrliche, kritische Meinung und die Fehler die Du mir schon gleich auf den ersten Seiten angezeigt hast. Das hilft mir wirklich weiter. Nur schade, dass Du das Weiterlesen aufgegeben hast, denn eigentlich wird die Geschichte noch ziemlich spannend und ich würde mich da natürlich auch über Deine weitere Meinung dazu, gern auch als PN, sehr freuen. Wäre also schön wieder von Dir zu lesen. LG Bärbel

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Anthrax- Ein Buch für Verschwörungstheoretiker

      von Banja am 14.04.2012

      Handlung: Zwei Taucherinnen entdecken ein Flugzeugwrack. Sie finden heraus, dass dieses Fluzeug ein Attentat auf ein islamistisches Heiligtum begehen sollte. .. Die Idee finde ich sehr gut, hier wird die Geschichte mal umgedreht. In der Regel ist ja sonst der Islam der Bösewicht.
      Figuren: Anne, Sebastian, Andreas und Kim- allesamt Taucher mit einem leichten Abenteuergen :) Zwischendurch viel es mir schwer, zu wissen welcher Charakter wann spricht. Aber die Figuren sind trotz allem nachvollziehbar beschrieben und charakerisiert.
      Sprache/Duktus: Mir ist aufgefallen, dass du sehr viele Nebensätze verwendest. Manchmal stört das ein wenig den Lesefluss und besonders im Prolog sprechen plötzlich Menschen, die du nach dem Aussehen beschreibst. Gleich zu Anfang wusste ich verwirrt nicht mehr, wer überhaupt wer ist. Wenn du noch ein bisschen an Deinem Satzbau arbeitest und den Personen ein Aussehen zuordnest, bevor du z.B. "sagte der Mann durch dessen Gesicht sich eine breie Narbe zog zu dem Mann der das Flugzeug steuerte."schreibst.
      Struktur: Das Du keine Kapitel verwendest, stört mich persönlich nicht. Du beschreibst liebevoll die verschiedenen Szenen und ich habe an der Struktur nichts zu beanstanden.
      Zusammenfassend: Du hast mich von Deinem Talent überzeugt, sprachlich solltest Du Dein Werk aber unbedingt nochmal überarbeiten. Der Titel ist weltklasse und ich denke auch die Handlung erzählt auf hohem Niveau. Habe es noch nicht geschafft komplett zu lesen, aber die nächsten Nachtschichten werde ich mir in jedem Fall damit versüßen :))
      • Kommentar von Sonja59 am 17.04.2012

        Recht herzlichen Dank für Deine Rezi und die damit für mich verbundenen Anregungen. LG Bärbel

      • Kommentar von Banja am 14.04.2012

        Theoretiker meinte ich natürlich :))

    • Anthrax

      von Antonina am 12.02.2012

      Handlung: Ein Flugzeug stürzt ins Meer, weil der Pilot sich entschieden hat, bei einem Projekt (worum es geht bleibt im Dunkeln) nicht mehr mitzumachen und deshalb von einem Mann erschossen wird. --- Zwei Pärchen, alle professionelle Taucher, haben sich eine Woche frei genommen und machen Tauchferien. Die beiden Frauen entdecken das Wrack, die beiden Männer untersuchen es näher, finden verdächtige Dinge und geben einem Kollegen in Deutschland und einem befreundeten Arzt in Ägypten Bescheid. Dann machen sie sich daran, das Wrack zu durchsuchen und stossen auf Dokumente, die sie entziffern und herausfinden, dass es hier offenbar um einen Terrorakt auf das Heiligtum der Muslime in Mekka geht. --- Ich habe das Manuskript bis Seite 43 gelesen. ---- Zum Inhalt kamen mir folgende Gedanken: Ist die Flugzeugabsturzszene wirklich nötig? Die Taucher ziehen ja kurze Zeit später genau die richtigen Schlüsse, was passiert ist. /// Wozu die erste ausführliche Tauchszene, in der nichts passiert? Alle Beschreibungen, die die Faszination des Tauchens transportieren sollen, könnten auch in den Tauchgang der beiden Frauen gepackt werden, bei welchem sie das Wrack entdecken. Dann wären viele Wiederholungen (ein Problem, auf das ich noch komme) eliminiert. /// Ich konnte nicht nachvollziehen wieso die Taucher den Generalstabsarzt und den Kollegen in Deutschland verständigen und nicht die für die Gewässer zuständigen Behörden. Und ich konnte mir nicht erklären wie die Taucher ziemlich schnell auf die Idee kamen, dass etwas den Deutschen in die Schuhe geschoben werden solle, nur weil das Flugzeug in Deutschland immatrikuliert war. Das sagt doch noch nichts über die Passagiere aus.
      Figuren: Die beiden Taucher-Paare. Ich hatte Mühe, sie zu unterscheiden. Vom Charakter her konnte ich noch keine grossen, prägenden Unterschiede feststellen (ausser ihren Versehrungen). Die Frauen waren noch weniger einprägsam und wurden zudem von den Männern für meinen Geschmack wenig gleichberechtigt behandelt, obwohl irgendwo im Text stand, alle wüssten, dass sie ebenbürtige Taucher waren. Das hat für mich nicht so ganz gestimmt.
      Sprache/Duktus: Hier gibt es m.E. noch einen beträchtlichen Überarbeitungsbedarf. Es gibt neben einigen, Tipp- und Grammatikfehlern (Unterschenkelprotest, sie schüttelte mit dem Kopf) noch viele Doppelungen (Damit haben wir schon mal was und haben etwas, womit wir anfangen können.) und vor allem langatmige, unnötige (weil sich wiederholende) Beschreibungen, die die Geschichte aufhalten. Viele Dinge werden zwei- oder gar dreimal ausführlich beschrieben und in fast denselben Worten (z.B. der Weg zum Flugzeugwrack, das Prozedere beim An- und Ausziehen der Tauchsachen). Einmal würde reichen und den Akzent auf das wirklich Wichtig legen. --- Andererseits werden tauchspezifische Dinge vorausgesetzt, die ein nicht tauchender Leser nicht versteht (z.B. Nullzeit). Dass die Autorin sehr viel vom Tauchen versteht, geht aus dem Manuskript klar hervor, aber nicht alle Leser tun dies und für diese ist es nötig, gewisse Dinge zu erklären, was sich mit einem Nebensatz abhandeln lässt. Vielleicht hat die Autorin eine nicht tauchende Bekannte, die das Manuskript einmal durchliest und sie auf all die Sachen aufmerksam macht, die sie nicht versteht.
      Struktur: Nach der Flugzeugabsturzszene folgt ein Zeitsprung von ca. sechs Wochen. Dann wird zwischen den Schauplätzen "Boot" und "Büro des Piper-Besitzers" hin- und hergezappt, jedenfalls soweit ich gelesen habe.
      Zusammenfassend: Ich hatte mit diesem Manuskript auf mehreren Ebenen Probleme. Deshalb hab ich die Lektüre nach 43 Seiten abgebrochen. Auf der inhaltlichen Ebene war mir nicht klar, weshalb sich die Taucher veranlasst fühlten, die Sache selber in die Hand zu nehmen (und sie nicht den zuständigen Behörden melden). Ihre militärische Vergangenheit hat das m.E. nicht erklärt. Auch woher dieser Flottillenadmiral kommt und wieso der einfach auf eigene Faust zu recherchieren beginnt, habe ich nicht verstanden. Vielleicht fehlen mir hier Informationen, die in den anderen Geschichten stehen. Wenn aber dieser Band ohne Kenntnis der anderen Bücher verstanden werden soll, braucht es m.E. schon noch einige Informationen für den Leser. Es wäre vermessen, nach 43 gelesenen Seiten etwas zum Potential der Geschichte zu sagen, deshalb hier nur soviel: Die Schlagwörter 'Anthrax', 'Mekka' und 'Vergeltung für 9/11' sind verheissungsvolle Zugpferde, aber noch muss ganz viel an diesem Manuskript gearbeitet werden, damit es diesen hohen Erwartungen an Spannung, Action und Drama gerecht wird. Ich vergebe deshalb nur zwei Sterne, was in Worte übersetzt etwa 'na ja, (noch) nicht wirklich' bedeutet. Für drei Sterne reicht es nicht, da dies 'gut' bedeuten würde.
      • Kommentar von Antonina am 14.02.2012

        Lustig, dass du das Auto erwähnst ... Da wird in der Schweiz neben dem Anmelden nämlich tatsächlich auch von der Immatrikulation gesprochen ;-). Immatrikulation für Luftfahrzeugkennzeichen ist wohl in der Schweiz stärker verbreitet als in Deutschland. Und ja, die Studenten müssen sich bei uns auch immatrikulieren ;-).

      • Kommentar von Sonja59 am 13.02.2012

        PS.: ich wusste gar nicht das man ein Flugzeug, wie einen Studenten zum Studium immatrikuliert. ;-) Sorry, aber Dein Auto immatrikulierst Du doch auch nicht, sondern meldest es an. ;-)

      • Kommentar von Sonja59 am 13.02.2012

        Danke für Deine Rezi. Was soll ich sagen? Hättest Du weiter gelesen, hätten sich viele der von Dir genannten Ungereimtheiten und Fragen geklärt und Du hättest auch feststellen können, dass Die Frauen der Arend-Gruppe den Männern in Nichts nachstehen. Würde gleich alles am Anfang des Textes geklärt werden, würde das Weiterlesen doch auch jeden Reiz verlieren. Aber jeder hat nun einmal einen anderen Geschmack über den Aufbau einer Geschichte und das ist auch gut so, sonst wäre es ja langweilig.

    • Entwurf mit viel Potential

      von MarionBecker am 07.02.2012

      Handlung: Die Freunde Anne, Sebastian, Andreas und Kim finden bei einem Tauchurlaub in Ägypten ein Flugzeugwrack. Das Wrack enthält Waffen-Anthrax, eine hochgefährliche Chemikalie, die Menschen in kurzer ( ich weiß nicht mehr wie kurz ) Zeit tötet. Sie finden Hinweise, dass mit der Maschine ein Attentat auf eine große Moschee, in deren Innenhof die Kaaba, eines der Heiligtümer des Islaams, steht, als Rachakt zum 11. September. Die Gruppe Jens Arend nimt sich des Falles an.
      Figuren: Die zwei befreundeten Paare Anne, Kim, Sebastian und Andreas, wobei die beiden Männer selbst hochkarätige Fachmänner in Sondereinsatzkommandos sind. Die Gruppe von Jens Arend. Viele weitere Figuren, die im Laufe des Romans wichtig werden.
      Sprache/Duktus: Der Text ist szenisch geschrieben: Die Handlungen werden beschrieben, wie sie stattfinden, durchsetzt mit wörtlicher Rede.
      Struktur: In einer Art Prolog wird der Flugzeugabsturz erzählt. Dann finden die vier Freunde beim Tauchurlaub das Wrack. Danach komt die Arend-Gruppe zum Einsatz.
      Zusammenfassend: Der Titel - Anthrax - passt auf einen dieser dicken Thriller-Schinken, die auf Bestsellerlisten stehen. Die Idee reiht sich gut ein in die Ideen, die den Büchern Deines Genres zugrunde liegen und die in den Buchhandlungen stehen. Super finde ich die Idee, Deine Tauchkenntnisse einzuarbeiten. Das gibt dem Werk etwas sehr Spezielles. /// Wenn der Stoff den letzten Schliff hätte, würde ich 5 Sterne geben und einen Flieger. Ich finde aber, das Buch muss noch sehr gründlich überarbeitet werden. Für mich ist es im Stadium drei bei der Erstellung eines Manuskripts (nach Stoffsammlung, Strukturentscheidung, erste Formulierung). Jetzt müsste Stadium 4 kommen. An erster Stelle stände da für mich: (1) Überflüssiges raus. Ich habe da einen Kapitelanfang in Erinnerung, wo Andreas und Sebastian auf einen Tauchgang gehen wollen, die Frau von einem der beiden aber noch schlafen will und ihr Mann sie zudeckt. Vollkommen überflüssig. Das bringt die Handlung keinen Schritt weiter. Von solchen Dingen wimmelt es in dem Manuskript. Diese Dinge sind es, die einem in Deinem Roman die Leselust verleiden. Ich fürchte, dass kaum ein Lektor über die ersten 10 Seiten hinausliest, allein aus diesem Grund. (2) Charaktere ausfeilen. Die Charaktere von Anne und Kim sind mir negativ aufgestoßen. Ihre Männer scheinen allwissend zu sein, was in einem solchen Roman üblich ist. Die Frauen hast du irgendwie wie Weibchen dargestellt. Die harten Männer gehen nochmal tauchen, den Frauen wird der Anblick der Leichen in dem Wrack nicht nochmals zugetraut. Das finde ich persönlich schade. /// Es gibt ein Buch von James N. Frey "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt". Dort gibt es das Kapitel "Wie man aus einer platten und abgedoschenen Szene eine unerhört interessante macht". Das ist das, was Deinem Roman noch fehlt. /// Irgendwo in den Rezensionen habe ich gelesen, dass Du das Werk überarbeiten willst. Wenn Du das getan hast, sag mir Bescheid. Ich freue mich darauf!!! /// Einige schreiben hier: Nicht böse sein. Dafür gibt es ohnehin keinen Grund: Titel klasse, Idee gut, die ganzen Szenen hast Du schon zusammen. Es fehlt eben der letzte Schliff, der aber sehr viel Arbeit ist (jedenfalls wenn ich von mir ausgehe). Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deiner Arend-Gruppe-Reihe! Marion
      • Kommentar von Sonja59 am 07.02.2012

        Hallo Marion, recht herzlichen Dank für Deine Rezi und die für mich wichtigen Hinweise, die mir bei der Überarbeitung gute Dienste leisten werden. Allerdings wird das noch einge ganze Weile auch sich warten lassen müssen. Danke für den Tipp mit dem Buch von James N. Frey. Ich werde es mir bestimmt besorgen und lesen. Für gewöhnlich nehme ich jede Art von Hilfe sehr gern an, also gibt es wirklich keinen Grund sich für diese Rezi zu entschuldigen, denn sie war sachlich, richtig und hilfreich.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Anthrax

      von AnkeD am 02.01.2012

      Handlung: Zwei befreundete Ehepaare finden bei einem Tauchgang im Roten Meer das Wrack eines Flugzeugs. In diesem befinden sich nicht nur fünf Leichen, sondern auch eine hoch gefährliche Biowaffe: Anthrax. Wenig später erscheinen weitere böse Buben, die es auf das Waffen-Anthrax abgesehen haben.
      Figuren: Die Figuren sind gut gezeichnet, und ich konnte bisher ihre Handlungen und Emotionen gut nachvollziehen.
      Sprache/Duktus: Im „Prolog“ sind mir zu viele Einschübe aufgefallen, die den Lesefluss ausbremsen. Es gibt sehr viele Wortwiederholungen, vor allem das Wort „tauchen“ kommt ständig zum Einsatz und sollte durch andere Begriffe ersetzt bzw. gänzlich in Wortverbindungen weggelassen werden. Zudem sind mir einige Rechtschreibfehler, vor allem jedoch fehlende Kommas aufgefallen. Ansonsten lässt sich die Sprache gut lesen, auch wenn es ab und an einen typischen Tauchausdruck gibt, mit dem ich nichts anzufangen wusste, aber das ist für das Verstehen der Geschichte unerheblich und kann ggf. ergänzt werden.
      Struktur: Die gesamte Geschichte ist ohne Kapitel hintereinander geschrieben, nur durch Absätze getrennt. Ich empfehle Dir, liebe Bärbel, eine Untergliederung in einzelne Abschnitte. Das ist lesefreundlicher, aber natürlich kein Muss. Es gibt sozusagen einen Prolog, in dem kurz die Umstände geschildert werden, wie es zum Absturz der Maschine kam. Dann beginnt die eigentliche Handlung, die zu Beginn nach meinem Empfinden etwas zu sehr von Fachausdrücken aus dem Tauchsport geprägt ist. Spannung baut sich erst so richtig auf, als den vier Freunden klar wird, was sie da eigentlich gefunden haben.
      Zusammenfassend: Auch auf die Gefahr hin, mich lächerlich zu machen…(ich höre schon das Gelächter). Als ich noch ganz neu war hier bei NB, fiel mir ab und an eine Nachricht von Sonja59 in der Shoutbox auf, in der es hieß, dass die Mitglieder der Arend-Gruppe sich auf Anthrax über neue Leser und Bewertungen freuen würden. Hm, dachte ich. Arend-Gruppe…? Anthrax...? Ist das irgend so ein Schreiberverein, der auf einer ominösen Internetplattform seine Texte eingestellt hat??? Nein, weit gefehlt. Es handelt sich um einen Thriller, der zwar sprachlich noch nicht 100 %ig ausgereift ist – wir befinden uns hier bei neobooks, der Plattform für all jene, die weder ein Lektorat noch eine Profession fürs Schreiben haben –, dafür aber äußerst spannend und außerdem eine sehr gute Recherchearbeit gehabt haben muss. Zudem denke ich, dass die Autorin, also Du, liebe Bärbel, eine begeisterte Taucherin bist, vorzugsweise Ägypten, Rotes Meer. Ich muss gestehen, dass ich bisher nur die ersten 60 Seiten dieses „Brockens“ gelesen haben und dann mal kurz quer Beet. Mein Fazit lautet: Sprachlich ist noch Überarbeitung vonnöten, inhaltlich ist das bisher Gelesene okay. Bei der Vergabe der Sterne tue ich mich jetzt allerdings etwas schwer. Aufgrund der vielen Wortwiederholungen tendiere ich zu max. 3 Sternen, wohingegen ich die Story richtig gut finde, auch gut in Szene gesetzt, vielleicht an einigen Stellen zu sehr verliebt ins Tauchen, also 4 Punkte. Doch ich denke, dass der inhaltliche Aspekt das höhere Gewicht bekommen sollte. Also 4 Sternlein sowie eine Empfehlung, denn lesenswert ist dieses Buch allemal. LG und ein erfolgreiches 2012 wünscht Anke
      • Kommentar von Sonja59 am 03.01.2012

        Liebe Anke, erst einmal recht herzlichen Dank für Deine ausführliche Rezi. Ich werde bei der Überarbeitung bestimmt auch darauf zurückgreifen. Denn das ist ja nur die Rohfassung. Und ja, ich habe gelacht. Und das ganz laut, das gebe ich zu. Und soll ich Dir noch was sagen, das hat sogar richtig gut getan. Na ja und was die Fachbegriffe betrifft, so habe ich die eigentlich in den zwei vorweggehenden Geschichten, dieser ominösen Gruppe ;-), schon mit erklärt. Ist eben eine Reihe.

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      Yep

      von Kirk Spader am 01.01.2012

      Zusammenfassend: Als begeisterter Leser der "Dirk Pitt"-Reihe von Clive Cussler liebe ich Geschichten, die mit dem Tauchen zusammen hängen und eine ordentliche Portion Action bieten. Die Autorin produziert hier, wie schon in den anderen Geschichten um die Arends-Gruppe intelligente und temporeiche Hochspannung. So soll es sein. Die Rechtschreibfehler lasse ich außer acht, weil es nur eine Rohfassung ist. Es gibt eigentlich nur eine Sache, die mich ärgert: Warum ist diese Buchreihe noch nicht veröffentlicht? Ich würde alle Bücher direkt neben den "Dirk Pitt"-Romanen in meinen Bücherschrank stellen und da kommen nur die Besten rein. Da es an den Büchern noch einiges zu tun gibt, von mir drei Sterne, plus einen für die hervorragenden Cover der ganzen Serie. Und einen Flieger, denn das kann ich absolut empfehlen. Weiter so.
      • Kommentar von Sonja59 am 01.01.2012

        Hallo Kirk, recht herzlichen Dank für Deine Rezi und auch das Urteil über meine Cover, die ja alle eigene Fotoaufnahmen sind. Mich freut besonders, dass ich Dich mit der Geschichte wieder in den Bann ziehen konnte und Du Dir das Lesen der Geschichte damit nicht ganz umsonst gemacht hast. Leider sehen es die Lektoren hier etwas anders. Sicher haben sie auch Recht damit, dass ich das "Handwerk" erst noch erlernen muss. Ich lasse mich davon aber nicht unterkriegen und versuche es fleißig weiter.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Spannung

      von Reyana am 19.12.2011

      Zusammenfassend: Wow, das ist ein richtiger Wälzer. Und ein guter dazu. Wie hier eine spannende Geschichte umgesetzt und der Leser unterhalten wird, ist wirklich klasse. Zu Inhalt, Sprache und Struktur ist schon so viel geschrieben wurden, da will ich mich darauf beschränken, zu schildern, wie das Buch auf mich gewirkt hat. Ich habe die Seiten förmlich verschlungen, und war, weil ich wegen des enormen Umfangs immer wieder unterbrechen musste, jedesmal sofort wieder mitten in der Geschichte. Man merkt sofort, dass hier jemand mit großer Schreiberfahrung am Werk war. Und jemand, der offensichtlich Tauchexperte ist. Ich kann leider nur schnorcheln. Ich wünsche der Autorin viel Glück mit ihrer Geschichte.
      • Kommentar von Sonja59 am 19.12.2011

        Liebe Reyana, recht herzlichen Dank für Deine Rezi. Besonders freut es mich, dass Dich der „dicke Wälzer“ nicht abgeschreckt hat und Dir die 3. Geschichte um die Arend-Gruppe so gut gefiel. Du hattest ja auch schon die 1. Geschichte gelesen und bewertet. Fehlen also nur noch 2 und 4. Von Nummer 5 kann man die LB zwar noch lesen, aber nicht mehr bewerten. Wenn Du also wissen möchtest wie es bei der Arend-Gruppe weiter geht, dann gibt es da noch genug Lesestoff für Dich. ;-) LG Bärbel

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      Toller Roman

      von scottcr1 am 11.12.2011

      Zusammenfassend: Wenn ich vor Weihnachten nicht immer unter so einem seltsamen Zeitdruck stehen würde, hätte ich Lust das Ganze in einem Rutsch zu verputzen. Deshalb schon mal vorweg, sehr nett von der Autorin, ein fertiges Buch hier völlig kostenfrei einzustellen. Schon das gefährliche Erbe im Steinbruch hat mich von der schriftstellerischen Fähigkeit der Autorin überzeugt und ich bin es jetzt wieder. Am schönsten finde ich alle Szenen, die um das Wasser und an dem Wasser statt finden. Liebe Bärbel, ich sehe das blaue Wasser vor mir, fühle mich leicht wie ein Fisch im Wasser und dann wird es wieder spannend. Müsste dieses Werk nicht unter Krimi stehen? Ich habe mir eine Leseprobe bis Seite 36 bis zum Absatz genommen und habe danach "geblättert". Wie es aussieht, hast du es geschafft den Stil, die Spannung und alles weiter bis zum Ende durchzuhalten, was alleine für mich schon 5 Sterne wert sind. Kleine Fehlerchen spreche ich- ausgerechnet ich- lieber nicht an und kann deshalb auch nur die volle Punktzahl und den Flieger zu dir schicken. Ich wünsche dir alles Gute und das noch recht viele Menschen an deinen "Tauchgeschichten" (das soll jetzt bitte positiv verstanden werden) ihre Freude haben. LG Marion Brüning scottcr1
      • Kommentar von Sonja59 am 12.12.2011

        Hallo Marion, recht herzlichen Dank für Deine Rezi über die ich mich sehr gefreut habe. Ja, warum eigentlich nicht Krimi? Weil ich es eher unter die Rubrik spannende Romanerzählung einordnen würde.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Tolle komplexe Geschichte!

      von raphael am 05.12.2011

      Handlung: Also, ich habe es jetzt bis Seite 50 gelesen, und will diese Rezension beginnen. Von dem her kenne ich den weiteren Verlauf der Geschichte nicht. Aber ich kann sagen, dass ich das, was ich gelesen habe, absolut spannend und lesenswert finde. Die Story ist sehr komplex und zieht immer weitere höhere Kreise. Was als Zufallsfund anfängt, stellt sich als absolut tödliche Gefahr heraus. Nach und nach baut sich eine super Geschichte auf, die Verfilmungsformat hätte! Die Autorin wagt einen großen Wurf, und dieser ist sehr gelungen!
      Sprache/Duktus: Die sprachliche Gestaltung ist sehr pointiert, knapp, schnell, fesselnd und mitreissend! Man ist emotional sofort drin in dieser total spannenden Geschichte! Es hat einen sofort! An der Sprache gibt es nichts auszusetzen. Allenfalls die Dialoge sind teilweise etwas flach und senken das Niveau der Charaktere. Hier sind doch Spezialisten am Werk, und wenn dann einer rumnörgelt, dass zum Beispiel der Kaffee so stark ist, dass der Löffel stecken bleibt oder ähnliches, so ist das leider für das sehr hohe Niveau der sonstigen Geschichte beinahe störend und unpässlich, meiner Meinung nach. Wenn die Dialoge in die angemessene Knappheit und Ernsthaftigkeit gebracht werden würden, so ist diese Geschichte ein wirklicher Knaller!
      Zusammenfassend: Ein empfehlendswertes Buch mit einer fantastischen komplexen Hintergrundgeschichte!
      • Kommentar von raphael am 06.12.2011

        Ausser natürlich es ist für die Aussage und Geschichte wichtig! Hier aber scheint mir dies nicht unbedingt der Fall zu sein. Nicht die Figuren an sich sehe ich persönlich darin als "wichtig", als vielmehr die tolle Story. Und diese hat hohes Niveau! Na ja, jetzt habe ich mich so verkünstelt mit meiner Erklärung. Wenn Du noch Fragen dazu hast, so kannst Du mich gerne anschreiben, okay?

      • Kommentar von raphael am 06.12.2011

        Hallo Bärbel! Ich habe Deinen Kommentar gerade gelesen. Nun, es ist nicht einfach zu erläutern was ich meine. Klar sind das alles Menschen wie Du und ich. Aber Romanfiguren sind dennoch fiktiv und künstlich. Sie sind nicht unser Nachbar, und von dem her kann man sie formen und gestalten, wie man es will oder möchte. Unbedingter Realitätsbezug muss nicht unbedingt sein. So denke ich. Ich bin "Idealist". Mir persönlich ist ein "perfekt künstlicher Mensch" lieber als ein "platter Nachbar".

      • Kommentar von Sonja59 am 06.12.2011

        Das kenne ich so aus eigener Erfahrung. Heldenmythos ist was Schönes. Ich möchte aber zeigen, dass es Menschen wie Du und ich sind, die auch ihre kleinen, humorvollen Sprüche drauf haben. Ich lasse mich aber auch gern, durch gute Argumente, vom Gegenteil überzeugen. Also bitte hilf mir und schreibe mir eine PM dazu. LG Bärbel

      • Kommentar von Sonja59 am 06.12.2011

        Hallo raphael, recht herzlichen Dank für Deine Rezi. Ja, es freut mich wirklich, dass Dir die LB gefällt. Ist 4es doch nicht gerade leicht immer den Geschmack der Leser zu treffen. Ich denke, wir sollten uns mal in Verbindung setzen, damit Du mir das mit den flachen Dialogen noch etwas näher erklären kannst. Eigentlich war ich darum bemüht meine Hauptakteure menschlich und nicht als Heldenverschnitt darzustellen. Und dazu gehören gerade bei solchen Leuten auch solche schräge Sprüche.

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      Anthrax

      von Ulder am 23.11.2011

      Handlung: Zwei Ehepaare auf Tauchurlaub im Roten Meer stoßen auf ein Flugzeugwrack und stellen eigene Nachforschungen an,bei denen sie auf geplante Anschläge stoßen.
      Figuren: Die Figuren, insbesondere die Protagonisten sind fein und mit einem hohen Wiedererkennungswert gezeichnet. Dem Leser fällt es leicht, sich in die Personen hineinzuversetzen.
      Sprache/Duktus: Die Sprache ist sehr reif, klare prägnante Sätze mit einem dem Genre angepassten Tonfall. Gut gefallen hat mir die warme Sprache, in Thrillern herrscht oftmals ein kälterer Ton vor.
      Struktur: Die Geschichte ist spannend aufgebaut und der Spannungsbogen bleibt auch erhalten, obwohl ich wegen des Umfanges mehrfach ansetzen musste. Ich hätte mir nur eine klarere Kapitelaufteilung gewünscht. Ach ja, und die Schrift ist, wie bereits unten mehrmals angesprochen, etwas klein. Da scheint technisch etwas nicht funktioniert zu haben.
      Zusammenfassend: Eine gut in Szene gesetzte Geschichte, die genretypisch rasant erzählt wird. Für den Thrillerfan und den Wassersportbegeisterten ( aber nicht nur ) sehr zum empfehlen. Ich hätte das Werk aber eher in der Rubrik Krimi/Thriller erwartet. Dann würde das Buch vielleicht die Aufmerksamkeit bekommen, die es zweifellos verdient. Für mich auf jeden Fall eine Empfehlung wert.
      • Kommentar von Sonja59 am 24.11.2011

        Hallo Ulder, recht herzlichen Dank für Deine Rezi. Es freut mich, dass Dir mein Manuskript gefallen hat. Na ja, als Triller würde ich es dann doch nicht bezeichnen, denn eigentlich ist es ja der dritte Teil einer ganzen Reihe, welche die Aktivitäten und die Abenteuer der Mitglieder der Arend-Gruppe beschreibt. Vielleicht gefallen Dir da ja auch noch die anderen, hier bei neobooks von mir eingestellten Manuskripte dieser Reihe. Überarbeitet müssen sie aber auf jeden Fall alle noch werden.

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      Anthrax

      von Nelli am 14.11.2011

      Zusammenfassend: Man merkt, dass die Autorin Lust am Schreiben hat. Über 500 Seiten niederzuschreiben und dabei den richtigen Faden beizubehalten ist kein leichtes Unterfangen. Ich habe zwar noch nicht das ganze Buch durch, aber ich möchte dir jetzt schon großen Lob aussprechen. Deine lockere Art zu schreiben und dein Wissen über Tauchen machen aus "Anthrax" eine ausgesprochen lesenswerte Lektüre. Es ist zwar sehr anstrengend das ziemlich kleingedruckte Manuskript zu lesen, aber die Story macht dies wieder wett. Ich laube, jetzt werde ich noch zum Tauchfan. Schicke dir einen Flieger über´s Meer.
      • Kommentar von Sonja59 am 14.11.2011

        Liebe Nelli, recht herzlichen Dank für Deine Rezi. Nach so langer zeit wieder eine zu bekommen hat mich ungemein gefreut. Wegen der kleinen Schrift entschuldige ich mich. Kleiner Tipp, als PDF runtergezogen lässt sich das Schriftbild prima vergrößern. Es war ein Anfängerfehler von mir, es nicht mit größerem Schriftbild einzustellen. Ich wünsche Dir auch weiterhin viel Spaß und Spannung beim lesen. Nur zum spielen gibt es nichts. ;-) LG Bärbel

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      Toll!

      von elke60 am 27.08.2011

      Zusammenfassend: das ist nun das vierte Buch, was ich um die Arend-Gruppe von Dir gelesen habe und ich bin nach wie vor absolut begeistert. Die Geschichte ist wieder sehr spannend und die Spannung hat einen bis zum Schluß im Griff, so dass man Mühe hat, zwischendrin auch mal aufzuhören zu lesen. Die Figuren sind sehr gut dargestellt. Man kann sich in die einzelnen Charaktere hineinversetzen und die Gefühle gut nachvollziehen. Auch gefällt mir, wie Du im Buch die Meinung von der Gleichheit der Menschen und Glaubensfreiheit mit eingebaut hast. Mach weiter so. Es fallen Dir bestimmt noch mehr Geschichten zur Arend-Gruppe ein!
    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Anthrax

      von Arya am 10.08.2011

      Handlung: tauchende Paare finden im Meer ein Flugzeugwrack, was für jede Menge Spannung sorgt
      Figuren: Man kann sich richtig gut in sie eindenken und teilweise mitfühlen
      Sprache/Duktus: Eine wirklich talentierte Autorin zeigt, was sie draufhat. Die Sprache sorgt dafür, dass man sich richtig gut eindenken kann.
      Struktur: Immer wieder gut strukturiert, einige Gespräche und Ausführungen müssten noch gekürzt werden (z.b. über die "Ausländer"). Der Spannungsbogen wird gut aufgebaut. Für meinen persöhnlichen Geschmack gibt es wieder zu viele Kleinigkeiten und Einzelheiten. Auch die Schrift ist wieder sehr klein
      Zusammenfassend: Ein tolles Buch, ebenso wie die vorangegangenen, meiner Meinung nach nicht nur etwas für Tauchfans, sondern für jeden, der Spannung und Action liebt.
    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Spannend

      von FiannaCessair am 13.06.2011

      Zusammenfassend: Es ist spannend und für Leute, die tauchbegeistert sind sicherlich die richtige Lektüre. Die Schrift ist mal wieder sehr klein, so dass es schwierig ist, die Geschichte am PC zu lesen. Auf jeden Fall ist es Lesern zu empfehlen, die gerne Spannung, Romantik und Taucher mögen. Mir selber sind es etwas zu viele Einzelheiten und Beschreibungen.
      • Kommentar von Sonja59 am 13.06.2011

        Hallo liebe Fianna, da hast Du mir ja heute einen Geburtstagswunsch erfüllt. Recht herzlichen Dank für die schöne Rezi. Was das zu klein Geschriebene betrifft, so habe ich das bei meinem 5. Manuskript "Das Erbe im Steinbruch" schon beherzigt und größer geschrieben. Für die anderen vier Manuskripte war es dafür hier bei der Ersteinstellung leider schon zu spät. Aber bei der Überarbeitung achte ich dann natürlich darauf, denn es war doch ein sehr wichtiger Hinweis. LG von Bärbel

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      es gibt keine alten Helden

      von wesson am 09.06.2011

      Zusammenfassend: Ich liebe die Bücher von dir und bin gespannt, wer als nächstes "verkuppelt" wird. Ich bin auch für Meinungs- und Glaubens-Freiheit: Nur wer nicht eingeschränkt wird, wird nicht fanatisch(c), (von mir, darf aber SEHR gerne kopiert werden.) ABER die Plädoyers, gerade für die Glaubensfreiheit, kommen etwas schwülstig daher. Ich selber bin in Berlin-Kreuzberg aufgewachsen, also mit Italienern, Türken, Griechen, Spaniern und sonstigen "Ausländern" (irgendwo auf dieser Welt sind wir alle Ausländern). Daher empfinde ich die ausführlichen Reden in diesem Buch als etwas störend; nein nicht störend, überflüssig, weil sie für mich Selbstverständlichkeiten ausdrücken. Aber wahrscheinlich muss ich meine persönliche Meinung hier zügeln. Oh, auch ich schweife bei diesem Thema ab. Auch wenn ich immer noch skeptisch bin, werde ich neugieriger auf Ägypten und das Rote Meer als Urlaubsziel. Am meisten gefällt mir, dass die "Helden" der Geschichten keine Capes tragen. (wer´s nicht kapiert sollte sich unbedingt "Die Unglaublichen" anschauen). OK, ich freue mich auf das nächste Abenteuer der stetig wachsenden Gruppe und bin beruhigt, dass nicht in jedem Buch ein Mitglied sterben muss. Inschallah hoffe ich, dass es so bleibt. Liebe Grüße an die Autorin: "die Gruppe der Acht" ist noch sehr "dick", sieh zu, dass die Pause zwischen "Das Erbe im Steinbruch" und dem nächsten Abenteuer nicht zu lang wid. Über eine persönliche Mail freue ich mich sehr, auch nicht nur von der Autorin. Grüße wesson
      • Kommentar von Sonja59 am 11.06.2011

        Danke für Deine Rezi. Ja, Du magst Recht haben, was die Galubensfreiheit betrifft. Nur muss ich immer wieder feststellen, dass das nicht für alle so selbstverständlich ist. Das war der Grund dafür, dass ich in diesem Text mal näher, wenn auch schwülstig, darauf eingegangen bin, um es auch den Anderen zu verdeutlichen, wie meine haltung und Meinung dazu ist. Immer frei nach dem Motte: "Was wollte uns der Autor (Dichter) damit sagen. Weitere Tipps für einen guten Urlaub in Ägypten gibt es gratis

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Ein besonderer Stoff

      von strassi am 17.04.2011

      Handlung: Zwei Ehepaare aus Deutschland tauchen im roten Meer. Eigentlich haben sie es auf Riffe und seltene Meeresbewohner abgesehen, doch sie entdecken ein Flugzeugwrack. Sehr ungewöhnlich war, dass niemand etwas von einem Absturz wusste und das Flugzeug scheinbar nirgendwo fehlte. Die Männer stellten Nachforschungen an, untersuchen das Wrack und finden Anthrax. Außerdem stellen sie Unterlagen sicher aus denen hervorgeht, dass ein Anschlag auf die Moschee in Mekka zur Zeit des Freitagsgebetes geplant ist. Sie holen die Amis, aus deren Labor stammt das Anthrax zu Hilfe Es kommt nzu spannenden Unterwasserkämpfen und jede Menge Action. Schließlich muss sogar ein Mini U Booz helfend eingreifen.
      Figuren: Alle handelnden Personen sind gut getroffen und man fühlt sofort mit ihnen.
      Sprache/Duktus: Die prägnanten Sätze sprechen eine deutliche Sprache. Hier war ein Profischreiber (in) am werk.
      Zusammenfassend: Abschließend kann ich sagen, dass es sich um einen Spannungsroman handelt, der insbesondere Tauchinteressierte ansprechen wird.

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    Veröffentlicht am: 05.04.2011

    Gelesen 1074
    0,00 €

    Autor

    Sonja59

    Bärbel Kinzel-Hürrich

    Mitglied seit 18.01.2011
    4 Veröffentlichungen