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Das Leben ist eine Bühne - Sofie Fischer

Ein mit Leidenschaft erzählter Roman über den Traum, mit der eigenen Musik den ersehnten Erfolg zu feiern und über ganz große Gefühle, die oft dort schlummern, wo man sie am wenigsten erwartet.

Jenni hat alles, was eine junge Frau braucht: tolle Freunde, einen guten Job und prickelnde Flirts ohne feste Bindung. Sie genießt unbeschwert ihre Freiheit. Doch dann lenkt ein Anruf von Tobi, Sänger und Chef ihrer Lieblingsband Right view, ihr Leben in ungeahnte Bahnen und Jenni erkennt, dass da noch so viel mehr auf sie wartet. Ist das alles nur ein Traum oder kann es Wirklichkeit werden? Ein Leben auf großen Bühnen statt im Büro? Die große Liebe, ausgerechnet bei Tobi, der seinerseits einen sehr leichten Umgang mit Frauen pflegt? Oder wird Jenni in ihm ihren Meister finden und ganz tief fallen?

3.5 Sterne N/A
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      Right view

      von bongi am 12.10.2011

      Zusammenfassend: Liebe Sofie, Deine Geschichte über Musik und Liebe hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich sie aus Zeitgründen nicht ganz zu Ende gelesen habe. Du schreibst in einer Sprache, die wohl hauptsächlich die Jugendlichen anspricht. Diesen Traum, den Jenni hat, habe ich auch einmal geträumt. Jetzt lach nicht, das stimmt. Jenni wird durch einen glücklichen Zufall als Sängerin engagiert. Dann trifft sie auch noch auf die Liebe. Ist Tobi jedoch der Mr. Right für sie? Diese Story ist kein Nackenbeißer, wie Du befürchtet hattest, sondern eine wunderschöne Geschichte, in die sich junge Leser hinein fallen lassen können. Mit der Rechtschreibung mancher Wörter ist das so ein Ding: Läßt man ein Rechtschreibprogramm laufen, macht es einem oft die seltsamsten Vorschläge.Ich bin jedenfalls auf Deiner Seite und sage mir mal wieder: Man müßte nochmal 20 sein und so verliebt wie damals..................... Deine Bongi wünscht Dir viel Erfolg
      • Kommentar von Sofie Fischer am 12.10.2011

        Wow, du hast mir grad ein breites Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Ganz doll herzlichen Dank für deine Rezension ... und ich musste schmunzeln, dass du schriebst "Man müsste nochmal 20 sein und so verliebt wie damals...". Erstens, weil es ein Kompliment zur Geschichte ist und zweitens, weil es auch mir manchmal so geht, denn dieses Alter habe ich auch längst überschritten. :-) Danke nochmal und auch dir ganz, ganz, ganz viel Erfolg!

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      Das Leben ist eine Bühne

      von scottcr1 am 06.06.2011

      Zusammenfassend: Liebe Sofie, habe natürlich nicht alle Seiten gelesen, aber kann trotzdem etwas dazu sagen und mit ruhigem Gewissen dein Werk emphehlen. Persönlich für mich wäre dieses Buch nichts, würde es aber für Jugendliche sofort kaufen und verschenken. Toll geschrieben. Das Einzige was ich zu bemängeln habe, wäre das Cover. Das habe ich schon öfters hier gesehen, ist das eine Vorlage? Du musst dir für ein Jugendbuch so ein richtig schönes Cover ausdenken..... dann klappt das schon! LG Marion Brüning
      • Kommentar von Sofie Fischer am 09.06.2011

        Liebe Marion, da bin ich heute aus dem Urlaub zurück und darf sowas lesen...daaaaaaaaaaaanke! :-) Und mit dem Cover hast du Recht, es ist eine Vorlage. Es ist ein bisschen meinem technischen Ungeschick geschuldet, dass ich eine solche verwendet habe - bei einer tatsächlichen Veröffentlichung hätte ich sicher fachliche Unterstützung für meine eigenen Ideen zur Gestaltung. Liebe Grüße Sofie

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      Das Leben ist eine Bühne

      von Novalee am 17.05.2011

      Zusammenfassend: Ich fühle mich im Gesang und Schreiben ebenfalls zu Hause und mag Geschichten wie diese daher sehr. Was mir bei dieser Autorin direkt aufgefallen ist, ist ihre Fähigkeit, Überflüssiges außen vor zu lassen. Keine langen Umschreibungen, keine langen Gedanken – die Geschichte lebt von den Dialogen und gradlinigen Erzählungen. Das gefällt mir sehr. Hier und da könnten die Formulierungen noch ein wenig abgerundet werden und präziser kommen. Aber die Voraussetzungen für einen wirklich schönen Schreibstil und eine Geschichte, die mich sofort angesprochen hat, sind auf jeden Fall gegeben. Jenni hat den Leser sofort erreicht. Auch mag ich es, dass man nicht alles haarklein zerbröselt bekommt – und dennoch gerät man an keiner Stelle ins Stocken. Ich wünsche der Autorin alles Gute für ihre Geschichte.
      • Kommentar von Sofie Fischer am 17.05.2011

        Vielen Dank, liebe Novalee! Ich freu mich, dass mein Werk dich ansprechen konnte und du sogar einen Flieger vergeben konntest. :-) Und über das Kompliment, dass die Hauptfigur den Leser erreichen konnte, freut sich jeder Autor. :-) Danke!

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      Leichte Liebesliteratur mit viel Herz!

      von gunnarhaye am 14.05.2011

      Zusammenfassend: Ein wunderbar emotionales Erstlingswerk. Ich habe geschmunzelt, lauf aufgelacht und die feine Erotik genossen. Zum Ende musste ich mir das eine oder andere Tränchen aus meinen Augen wischen. Die Figuren und Ihre Sprache sind so lebendig, dass ich den Eindruck hatte im wieder reale Bilder zu sehen. Auch wenn ich (männlich, Mitte 40) mit Sicherheit nicht zur Zielgruppe dieses Werkes gehöre, kann ich es uneingeschränkt weiterempfehlen.
      • Kommentar von Sofie Fischer am 14.05.2011

        Lieber Gunnar, es freut mich sehr, dass mein Werk nicht nur die eigentliche Zielgruppe bewegen kann. Und ein größeres Kompliment, dass der Leser mit den Figuren mitfühlt, als seien sie lebendig, kann ein Autor nicht erhalten. Danke schön. :-) LG Sofie

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      Noch ein bisschen Arbeit!

      von MCErfurth am 11.05.2011

      Handlung: Jenni (ungewöhnliche Schreibweise) soll Sängerin in einer Band werden, von der sie schon lange ein großer Fan ist und in deren Leader sie irgendwie schon immer verknallt ist. Sie wird zum Vorsingen/spielen eingeladen und hat Angst, zu versagen. An dieser Stelle sind für meinen Geschmack zu viele Selbstzweifel eingebaut, die immer auf dieselbe Art geäußert werden. Das wirkt etwas mühsam. Am Abend der Wahrheit, singt sie ein selbst geschriebenes Lied, das sie mit Gitarre selbst begleitet. Das Lied wird ein voller Erfolg. Hier hätte wesentlich mehr Emotion rein gehört - das langsame Weichen des Lampenfiebers gegen die Sicherheit, gut zu sein - das Hineinversinken in den Song, hätte man ganz toll ausbauen können. Langsam wird sie in die Band aufgenommen und die Beziehung zu Tobi, dem Bandleader, wird knisternder. Das ist gut gezeichnet und der Leser kann mitfühlen. Auf der Tour nach Österreich, wo der erste große Auftritt stattfinden soll, kommen sie sich dann auch nahe. Ich frage mich allerdings, ob man wirklich am Tag vor einem anstrengenden, 3-stündigen Auftritt, so ermüdende Aktionen starten würde wie zum 1. Mal im Leben eine lange Snowboardabfahrt machen und anschließend noch saunieren. Wurde da allein von der Vorstellung schon müde. Tobi und Jenni werden schließlich zum Paar, wobei Jenni immer wieder von Eifersucht geplagt wird. Auch gut gemacht. Die Liebesszenen allerdings laufen ein wenig technisch ab.
      Figuren: Jede Menge. Jenni und Tobi, viele Freundinnen und Freunde von Jenni, die Bandmitglieder und noch ein paar andere. Habe praktisch keinen Namen behalten
      Sprache/Duktus: Die Sprache ist klar, wenn auch einerseits mit fast zu vielen Adjektiven untermalt um dem sachlichen, fast kühlen Erzählstil entgegenwirken zu können. Die einzelnen Sätze werden jeweils durch eine Leerzeile getrennt - Als Gedankenstrich? Die Gedanken der Protas werden kursiv hervorgehoben und finden in wechselnder Perspektive innerhalb einer Szene statt. Das ist etwas verwirrend und man sollte meiner Meinung nach die ganzen Gedankengänge in indirekte Gedanken umwandeln, zumal sie inhaltlich und sprachlich kaum vom Stil des Erzählers abweichen. S.25 - …das ist ’nen toller Song / besser: das ist ’n toller Song. S.28 - …Verabschiedungsgruß / besser: Abschiedsgruß. S.30 - …beim „flotte Sohle auf’s Parkett legen“ / klingt nicht gut. S.31 - …der Tag passierte in ihren Gedanken nach und nach Revue“ / klingt nicht gut. S.33 - …in der wörtlichen Rede ist „ok.“ Nicht gut. Sollte als „Okay“ ausgeschrieben werden, das es ja so gesprochen wird. S.35 - …tausende Gedanken / besser: tausend Gedanken oder tausende von Gedanken S.40 - …Na ja, wir Männer zumindest / sollte wohl kursiv gekennzeichnet werden. S.66 - …Bei „something stupid“ nahm Tobi und Jenni jeder ungesehen…/ merkwürdiger Satz. S.63 - … Ich kann nicht genug von ihr kriegen / kursiv! S.77 - 24.7. / Zahlen besser vermeiden.
      Zusammenfassend: Das wird eine schwierige Bewertung, da die Geschichte aus oben genannten Gründen noch nicht gut klingt. Der Inhalt allerdings ist überzeugend und nach einer Überarbeitung kann das ein richtig spannendes Buch werden. Daher die Empfehlung trotz der 3 Sterne. Viel Erfolg, Sofie.
      • Kommentar von Sofie Fischer am 11.05.2011

        Danke, liebe MCErfurth, für deine vielen Anmerkungen. Ich merke, dass du dich intensiv mit meinem Werk auseinandergesetzt hast und so sind einige gute Tipps entstanden. Das hilft mir sehr bei der Überarbeitung ... und ich freue mich natürlich grad wegen der vielen konstruktiven Kritikpunkte über den Flieger. :-) Danke und nochmals danke!

    • Jenni und Tobi

      von chriskus am 30.04.2011

      Handlung: Jenni arbeitet in einer Bank, ist Rettungsschwimmerin und möchte Sängerin in einer Band werden. Als die derzeitige Sängerin schwanger wird, kommt Jennis Chance.
      Figuren: Janni, ihre Freundinnen, die Bandmitglieder und natürlich ihr Schwam Tobi.
      Sprache/Duktus: Leicht und flüssig zu lesen, wie man es von einem Unterhaltungsroman erwartet. Es sond noch eine Reihe von Rechtschreibfehlern vorhanden, die überarbeitet werden sollten.
      Struktur: Die Struktur ist chronologisch mit Rückblicken. Die vielen Perspektivenwechsel halte ich für nicht gut, weil man sich als Leser immer wieder fragt, wer da nun denkt oder spricht.
      Zusammenfassend: Leichte Unterhaltungsliteratur für Leute um die zwanzig, schätze ich. Eine Liebesgeschichte im Musikermilieu, wobei die Liebesszene zwischen Jenni und Tobi nicht so detailliert beschrieben werden muss, da es sonst leicht nach Groschenroman klingt. Hier sollte auch noch mal drübergegangen werden.
      • Kommentar von Sofie Fischer am 30.04.2011

        Herzlichen Dank für deine Anmerkungen. Werde sie bei der Überarbeitung im Hinterkopf haben. :-) LG Sofie

    • Liebe und Musik

      von Eisgräfin am 29.04.2011

      Zusammenfassend: Die 77 Seiten der Textprobe lassen sich leicht lesen. Ich weiß zwar nicht, wie es im Music-Business zugeht, aber ich halte die Handlung für realistisch dargestellt. Jenni bekommt ihre Chance als Sängerin und verliebt sich in Tobi. Soweit so gut. Die Struktur sollte noch einmal überarbeitet werden. In der vorliegenden Form ist es schwer, den Überblick zu behalten, da die Perspektive ständig wechselt. Es sind auch noch einige Rechtschreibfehler vorhanden, wie z. B. bei Wörtern, die man zusammenschreiben sollte: raus zu suchen = rauszusuchen, kennen gelernt = kennengelernt, frisch gemacht hatte = frischgemacht hatte, da sitzen = dasitzen, entgegen bringen = entgegenbringen, darauf ein zu gehen = darauf einzugehen, hin zu schmeißen = hinzuschmeißen etc. – Wenn der Satz im Dialog eine Frage ist, sollte auch ein Fragezeichen dahinter stehen. Manche Formulierungen klingen etwas umständlich. Sätze wie :„Die Sonne war gerade am Untergehen“. Besser: Die Sonne ging gerade unter. Wörtliche Rede sollte immer am Zeilenanfang beginnen. Es wird ein bisschen viel gegrinst und geschmunzelt. Überhaupt sollte mit Adjektiven sparsamer umgegangen werden. „Beide“ schreibt man - außer am Satzanfang - immer klein. – Für diese Liebesgeschichte bin ich sicher nicht die Zielgruppe. Für junge Leute scheint sie mir gut zu passen. Liebe Sofie, ich rate dir zu einer Überarbeitung der angemerkten Kritikpunkte. Dann wird das bestimmt eine sehr schöne Geschichte. Du bekommst von mir 5 Sterne, weil ich an dein Talent glaube. Für eine Empfehlung reicht es leider noch nicht.
      • Kommentar von Sofie Fischer am 29.04.2011

        Vielen lieben Dank! Werde mir die Geschichte mit deinen Hinweisen nochmal genauer anschauen. Gerade die Anmerkung zu der Perspektive werde ich überdenken, denn das mit dem Wechsel war ein Versuch, wo ich sehr gespannt war (und noch bin), wie er wirkt. Danke, dass du an mich glaubst, das macht mich glücklich! :-)

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      Traum oder Wirklichkeit?

      von Rebecker am 28.04.2011

      Zusammenfassend: Jenni, eine junge Bankangestellte, die an ihren freien Wochenenden ehrenamtlich als Rettungsschwimmerin tätig ist, träumt von einer großen Karriere als Sängerin. Als die bisherige Sängerin ihrer Lieblingsgruppe Right view schwanger wird, bekommt sie von Tobi, dem Chef der Band, die Chance, diese zu ersetzen. Während einer Tournee durch Österreich landen Jenni und Tobi zusammen im Bett und verbringen eine Liebesnacht miteinander. Ist ihre bisherige Freundschaft nun in Gefahr, oder ist es doch die große Liebe? Platzt dadurch vielleicht sogar der Traum auf der Bühne zu stehen? Und welche Rolle spielt der gute Freund Dennis, ist er vielleicht in Jenni verliebt? Und warum verhält sich Sebastian, ein Bandmitglied, Jenni gegenüber so unfair? Fragen über Fragen, die ich hoffentlich noch beantwortet bekommen werde. Liebe Sofie, frisch und flüssig geschrieben, lege ich dein Werk der jungen Generation warm ans Herz. Obwohl es nicht mein Genre ist, gebe ich dir leuchtende vier Sterne und einen kleinen Flieger. LG Rebecker
      • Kommentar von Sofie Fischer am 28.04.2011

        Liebe Rebecker, puh, die erste Rezension ist irgendwie immer was ganz Besonderes. :-) Ich danke dir herzlich für deine Worte und den Flieger. Jetzt wird mir warm ums Herz.... Und du hast es richtig erkannt, Zielgruppe ist die jüngere Generation. Danke, danke und nochmals danke! :-) LG Sofie

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    Veröffentlicht am: 06.04.2011

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    Autor

    Sofie Fischer

    Sofie Fischer

    Mitglied seit 01.04.2011
    1 Veröffentlichungen