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Originell
von patza am 02.10.2011
Zusammenfassend:
Aus Zeitgründen habe ich nur bis zum 9. Kapitel gelesen (obwohl ich eigentlich nur die ersten 30 Seiten lesen wollte). Deine Geschichte ist spannend und entspringt einer wirklich guten Idee, die viel Potential hat. Ich denke, dass die Figuren und Dialoge noch eine Überarbeitung benötigen, einen Feinschliff, der die Geschichte runder und flüssiger zu lesen macht. Aber die Idee ist einzigartig und hat mir sehr gut gefallen.
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Eine Geschichte mit viel Potential
von MarkC am 06.09.2011
Handlung:
Die Götter sind Ausserirdische und Zeitreise kein Thema mehr. Eine aussergewöhnliche Geschichte, die alles woran die Menschen bisher glaubten, in neuem Licht erscheinen lässt.
Sprache/Duktus:
Hmm... Oftmals einfach formuliert, dann wieder komplexer werdend. Insgesamt ist es eine "junge" Sprache und auch wenn es phasenweise holprig wirkt, fesselt einen die Geschichte insgesamt.
Zusammenfassend:
Die Idee des Buches finde ich überaus gelungen! Von Akte X über div. Fantasy-Geschichten, bis hin zu sämtlichen Mythen und Verschwörungstheorien findet sich hier alles.
Der Inhalt gehört überarbeitet, dass ist klar und wurde hier schon öfter angeregt (und Blake kann es wahrscheinlich nicht mehr lesen *lacht*), aber das Potential, dass in diesem Buch steckt ist gross genug, um weitere Energie hineinzustecken... ich drücks mal so aus. ;-)
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Anschluss
von Nadi am 21.08.2011
Zusammenfassend:
... an die Meinung von Beate. Bin nun endlich zum Rezensieren gekommen, gelesen habe ich es schon vor einiger Zeit. Viel lesen über die deutsche Sprache. Es gibt so gute Literatur für das Selbstudium. Weiter so und dran bleiben wie meine Vorrednerin so schön schreibt.
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Toll!
von Midnight am 21.08.2011
Zusammenfassend:
Hab nur ein paar Kapitel gelesen, für mehr werde ich es dann vielleicht mal downloaden oder am besten natürlich gedruckt ;-). Eine tolle Fantasy-Geschichte mit humorvoller Schreibweise. Die schnelle springende Schreibweise passt oft zum Inhalt, darf sich aber (für mich) gerne auch mal verlangsamen. Ist aber durchaus Geschmackssache. Ein paar Formulierungen sind noch ausbaufähig.
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Götter ohne Olymp
von Beate Klein am 18.08.2011
Handlung:
Eine Handlung, auf die man erst einmal kommen muss. Was mir gefallen hat, ist dass trotz aller Fantasy das Ganze irgendwo Denkanstöße gibt. Im Grunde ist es glaubhaft, dass "Außerirdische" die Götter der Menschen sind und waren. Wie erklären sich sonst die Pyramiden und deren Geheimnisse ... vieles andere wie die Frage was ist ein Mensch und was macht ihn aus. Wo setzt Rassismus an ...
Figuren:
Man fühlt mit Sethina mit ... die Beschreibungen sind einfach gehalten wie vieles andere auch.
Sprache/Duktus:
Es bedarf der Überarbeitung und eines guten Lektorats. Es fehlt die Ausdrucksstärke, aber die Idee und das, was bisher dasteht, lässt hoffen ... ich hätte weiter gelesen, aber 3,99 ... :-), dazu ist es noch zu fehlerhaft und bedarf der Überarbeitung. Schaun wir mal.
Struktur:
Nein, verwirrend fand ich es nicht. Es geschah ebe alles plötzlich ... die Situationen gehören meiner Meinung nach besser ausgefeilt. Die Schreibroutine fehlt einfach noch.
Zusammenfassend:
Die Geschichte hat mir Spaß gemacht zu lesen, die Ausführung bedarf der Überarbeitung. Wie gesagt, viele gute Einfälle die Mystik der Geschichte zu erklären :-))). Mir hat es gefallen, dran bleiben, dann kaufe ich es bestimmt - ein Lektor wäre super in diesem Fall.
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Toll
von Arya am 15.08.2011
Handlung:
Wenn das keine coole Handlung ist: alte und bekannte Dinge mit vollkommen neuen Ideen gemischt.
Figuren:
Ich kann mich in sie hineinversetzen und mitdenken, ihre Entscheidungen verstehen und mir Sorgen um sie machen
Sprache/Duktus:
Ja klar, es gibt Fehler, die noch weg müssen, aber die sind nicht ausschlaggebend.
Struktur:
Am Anfang müsste definitiv noch gekürzt werden (was inzwischen ja auch mehrmals erwähnt wurde), doch wenn man dort die Kurve hat, wird das Lesen zu einem einzigen tollen Abenteuer.
Zusammenfassend:
Liebe Blake, ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass dein Buch am besten auf den ersten Platz kommt und veröffentlicht wird. Eine Überarbeitung (die es wirklich noch braucht) wird es zu etwas ganz Besonderem machen! Ich konnte mich kaum losreißen und würde es auf jeden Fall kaufen!
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Sprachliche Überarbeitung ist notwendig
von YuutoNakamura am 09.08.2011
Struktur:
Ich würde mir mehr klarere Strukturelemente wünschen, Sterne, Überschriften oder Ähnliches, um den Text besser lesen zu können, also so, dass er sich zwischendurch immer einmal setzen kann.
Zusammenfassend:
Für Figuren und Handlung ziehe ich nichts ab. Unten steht auch schon sehr viel. Ich habe auch nur reingelesen (aber schon an verschiedenen Stellen und auch viele Seiten). Kurz gesagt "Zum Sterben zu früh!" fand ich besser. Ähnlich wie E. Schümmelfeder, der es zuvorkommend ausdrückt, sehe ich auch größeren Überarbeitungsbedarf bei den Formulierungen und zwar konsequent von der ersten Seite an. - Also was hilft der Autorin? Ich denke, konkrete, typische Beispiele. - Der erste Satz würde bei mir lauten: "Ohne irgendein Geräusch, Vorwarnung oder Hinweis passierte es." (8 Wörter, die Autorin benötigt 11 Wörter, aber grundlos werden 3 überflüssige Worte verwendet). Vierter Satz: "Das Letzte, was ich gesehen hatte, bevor ich diese Straße sah ..." --> besser für mich wäre: "Das Letzte, was ich vor dieser Straße sah..." (wieder 8 statt 11 Wörter). usw usw. S. 22 "Ich sah in ihrem Kopf das Bild, das sie von Früher von mir hatte, verglichen mit dem, was sie nun sah." (21 Wörter, 3 Kommas, das ist ein sehr zähes Ringen um Inhalt). Kürzer wäre: "Ich sah ihre Gedanken mein früheres Abbild mit dem heutigen vergleichen." (11 Wörter, kein Komma) Stil: in ihrem Kopf sind eben ihre Gedanken. - Abbild statt Bild wäre ein Nuance als Vorschlag. - Ich hoffe, die Anmerkungen waren hilfreich. Aufgrund der Sprache steckt das Buch für mich bei 3* fest. Eine Empfehlung für ein Lektorat ohne gründliche Überarbeitung halte ich für verfrüht.
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Zu verwirrend
von Feya am 26.07.2011
Zusammenfassend:
Schade, der Titel klingt klasse, irgendwas an der Idee fesselt mich auch. Aber es ist insgesamt zuviel drin, das mich verwirrt. Und leider überzeugt mich auch der Schreibstil nicht. Stellenweise etwas langatmig und das, was wohl für Spannung sorgen soll - nämlich das Zurückhalten von Infos - fehlt mir einfach, um die Geschichte zu verstehen. Wie viel Zeit ist eigentlich in der "echten" Welt vergangen, seit sie verschwand? Und warum hat's niemand bemerkt? Ja, die Grundidee hat was, aber die Umsetzung ist noch nicht ausgereift. Du hast ja bereits geschrieben, Du überarbeitest und schreibst um. Ich versuche mich gern noch mal lesenderweise an der neuen Fassung, wenn Du sie einstellst. Meine Neugier hast Du immerhin geweckt!
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30jähriger Teenager
von /user/ am 20.07.2011
Zusammenfassend:
Ich habe versucht, durchzuhalten, wurde aber immer wieder aus dem Text geworfen. Gleich am Anfang unstimmige Formulierungen und unlogische Behauptungen. Katrina erinnert sich an den Weg zu ihrer ehemaligen Wohnung, aber nicht an den Namen ihres Hundes. Ihre Selbstbeobachtung und Kommentierung vor dem Spiegel fand ich sehr eitel. Das wirkte einfach nur unsympathisch auf mich. Unglaubwürdig, wie sie ihre Mutter davon überzeugt, wer sie ist und was mit ihr passiert ist. Ich musste mir immer wieder vor Augen halten, dass Katrina 30 Jahre alt ist. Ihr Verhalten und ihre Redeweise haben mich immer wieder an einen Teenager denken lassen. Die wechselnden Perspektiven haben das Lesen zusätzlich erschwert. Die Idee zur Geschichte hat was, aber die Umsetzung konnte mich leider (noch) nicht überzeugen.
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Es wird immer besser, je weiter man liest!
von delaluna am 17.07.2011
Zusammenfassend:
Mit dem Beginn der Geschichte musst du unbedingt noch etwas machen. Ich hätte beinahe nicht weitergelesen, was unheimlich schade gewesen wäre, denn du hast es wirklich drauf. Also, hier ein paar meiner Eindrücke: Der Beginn kommt mir so vor, als hättest du dich bemüht, möglichst viele Hintergrundinformationen hinein zu bekommen, um zu der eigentlichen Geschichte zu kommen, die dir viel mehr am Herzen zu liegen scheint. Auch ein paar ungereimtheiten sind mir aufgefallen: "Kati" muss sich erst wieder an die Sprache erinnern und ihr fällt nicht einmal mehr der Name ihres heißgeliebten Hundes ein, sie weiß aber noch ganz genau, welche Größe sie in der Pubertät hatte und dass sie später ständig Gewichtsprobleme hatte?
Auch die Beschreibung ihres Äußeren fand ich nicht so gelungen. Ich weiß, dass es Momentan modern ist, dass die Protas perfekt aussehen und das ist auch ok, aber du beschreibst es so geballt, dass es unsympatisch wirkt.
So, genug gemeckert, nun zum Positiven: Die Geschichte (ich muss gestehen, ich habe nicht alles gelesen, dazu habe ich im Allgemeinen zu wenig Zeit- leider) ist vielversprechend. Du erzählst gut, man fühlt sich von deiner Erzählweise gefangen. Leider muss man sich erst durch mehrere Seiten "kämpfen" bis die humorvolle Seite, die mich bei "Zum sterben zu früh" so begeistert hatte, zu Tage tritt. Aber dann wirds richtig gut! Ich schwanke zwischen drei und vier Sternen, doch im Zweifelsfall wird immer aufgerundet! ;)
Ach und eins hätte ich beinah vergessen: Pferde müssen bewegt werden, Blechkisten nicht! Die Idee gefällt mir! Ich fände es schön, mehr Pferde auf den Straßen zu sehen!
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Legendenwirrwarr
von /user/ am 17.07.2011
Zusammenfassend:
Fantasy von Allerfeinsten. Verschiedene Götter und Legenden zu mixen und sie auf diese Art wieder ins Gedächtnis zu rufen, finde ich unglaublich gut. Trotz der vielen bekannten Namen, ist es dir gelungen eine ganz eigene Geschichte zu schreiben, die sowohl spannend, als auch zum Schmunzeln ist. Die kleinen Ungereimtheiten lassen sich sicherlich schnell beheben. Ich wünsche dir viel Glück mit diesem Werk!
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ausgesprochen nett
von uschilein am 14.07.2011
Zusammenfassend:
Dies ist eines der Werke bei Neobooks, die ich unbedingt noch bewerten möchte, bevor der Wettbewerb endet. Es ist eines der Werke die es verdient haben Lob zu hören. Die figuren sind bunt und lebendig und ziehen die Leser mit sich durch die Geschichte. Die Erzählung ist glaubhaft und fantasiereich und macht viel Freude. Nur der Beginn war schwierig und wollte mich nicht so schnell mitreißen. Er sollte dringend überarbeitet werden. Sonst aber kann ich nur noch sagen: Ich wünsche der Autorin alles Gute! Uschi
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lesenswert, aber noch ausbaufähig
von Anne Lay am 13.07.2011
Sprache/Duktus:
Thor "gluckst" in den ersten Szenen etwas zu oft. Ansonsten ist es flüssig zu lesen. Für meinen Geschmack nicht ganz so gelungen, wie "Zum sterbem zu früh!", soll heißen ich habe nicht ganz so oft und nicht so herzlich gelacht. Aber Thema und Setting sind ja auch gänzlich anders.
Struktur:
Der Anfang ist etwas anstrengend. Ihre Ankunft auf der Erde ist gut in Szene gesetzt, aber die Begegnung mit der Mutter wirkt anstrengend, bevor nicht das grobe Setting klar ist. Nach und nach werden zwar Hintergründe geliefert, diese kommen bisweilen aber etwas steif daher. Ich frage mich, ob man grundsätzlich an der Erzählreihenfolge etwas ändern sollte, bin aber unentschieden. So jedoch könnte es weniger geneigte Leser vergraulen.
Zusammenfassend:
Insgesamt gefällt mir die Anlage der Geschichte. Die Personen werden nachvollziehbar dargestellt und so lässt sich auch die erste Begegnung zwischen Thor und Kate "mitknistern". Einen "Regiefehler" vermute ich auf Seite 56: Erst ist von Kissen die Rede und dann lässt sich Merlin in einen Sessel fallen. Kann natürlich sein, aber ich habe gestutzt.
Ein fremdes Volk als Religionsstifter für alle Religionen zu installieren, geht mir etwas quer (ohne übermäßig religiös zu sein). Da sträubt sich in mir etwas.
Problematisch ist auch die Verwendung solch bekannter Namen (und Vorlagen), wie Thor und Merlin. Da werden Erwartungen geweckt, die immer wieder beim lesen überprüft werden. So erging es mir.
Anlage und Handlung sind im besten Wortsinne "Fantasy". Deshalb zwar kein voller Sternenhimmel, aber ein Flieger. Ich habe es gern gelesen. Der Stil und das Geknister gefallen mir.
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Wooow! Wirklich toll ... aber das kannst du besser! ;-)
von Bloodymary am 12.07.2011
Handlung:
Ich habe in einem Rutsch bis S. 30 durchgelesen. Von vielem bin ich wirklich absolut begeistert, bei anderen Dingen wünsche ich mir, dass du sie verfeinerst, weiter ausbaust, ihnen mehr Substanz gibst. Damit aus einer tollen Idee ein großartiges Buch wird. Dazu in den weiteren Punkten mehr. +++ Die Geschichte beginnt mittendrin, man wird als Leser hineingeworfen und so etwas ist für mich ein großes Plus :-) Katrina (?) Kati (?) - sorry, hab mir den genauen Namen nicht gemerkt *schäm* - landet/erscheint plötzlich mitten auf einer vielbefahrenen Straße in "unserer" Welt und erinnert sich allmählich. Das ist die Welt, die sie (am selben Datum - im Jahre 2009) vor mehreren 100 Jahren verlassen hat. Sie findet dennoch zu ihrer Wohnung zurück und wird per Telefon von ihrer Mutter überrascht. Nach einigem Hin- und Her kommt die Mutter schließlich vorbei und erkennt ihre Tochter zunächst nicht. Diese ist zwar biololgisch gesehen jünger, jedoch, was Erfahrungen und Reife betrifft, sehr viel älter geeworden, als (für die Mutter) vor wenigen Stunden noch. Ich fand, dass du dieses "sich fremd fühlen in einer bekannten - und doch wieder nicht (mehr) bekannten Welt - sehr anschaulich rübergebracht hast. Dein Anfang zog sich jedoch ein wenig - fast wäre ich auf S. 7 ausgestiegen. Doch dann hast du die Kurve bekommen ;-) und mich voll gepackt. Während ich am Anfang auch noch verstärkt auf unnötige Füllworte, unschöne Formulierungen, zu beschreibende "Regieanweisungen" während der Konversationen und Perspektiv"fehlerchen" geachtet hatte, trat das beim weiteren Lesen immer mehr in den Hintergrund. Eines vorweg: Deine Geschichte ist wahnsinnig spannend und originell!!! Dennoch würde ihr ein wenig Kürzen ganz gut tun (v.a. an den Enden eines Kapitels zieht es sich immer etwas.) Das könntest du vielleicht ein wenig knackiger gestalten. ;-) Mit unnötige Füllworte meine ich Kleinigkeiten, wie "er fiepte leicht" <-- das "leicht" kann ruhig weg. Aber als Autor ist man da oft betriebsblind, am Besten jemand Drittes drüberlesen lassen. Perspektivwechsel: An einer Stelle schreibst du: Ich spürte, wie mir die Farbe aus dem Gesicht wich" <-- diese elendigen "ich spürte wie" "ich fühlte wie" "ich merkte wie"benutze ich mit Vorliebe auch gerne ;-), sind aber unschön ... lieber das "ich spürte" weglassen ... dann kannst du auch Perspektivfehler besser aufspüren ;-) Denn "wie mir die Farbe aus dem Gesicht wich" ist eine "von außen" Betrachtung. Verstehst du, was ich meine? Man kann nicht sagen: "Oh mann, mir weicht die Farbe aus dem Gesicht!" Eher. "Mein Herz sackte mir in die Hose, ich bekam einen Schweißausbruch, ich fing an zu zittern" etc. Das sind jetzt doofe Beispiele, dir fällt sicher was besseres ein ;-). Ein weiteres Problem hatte ich mit den Figuren ...
Figuren:
In dem Abschnitt, den ich gelesen habe, lerne ich zunächst Kati, ihre Mutter, den Hund Lulu und (vermutlich) "the future Husband" kennen. :-) +++ Einerseits zeigst du die Verwirrtheit, die anschließende Erkenntnis und die - zu einer Person mit viel Lebenserfahrung passenden - pragmatische Denke sehr gut. Andererseits hatte ich beim Lesen den Eindruck, dass dir deine eigenen Figuren (außer vielleicht Kati) noch nicht vertraut genug sind ... sie haben noch keine Seele, sondern erscheinen mir noch zusehr wie eine Hülle, was sie sehr unbeständig agieren lässt. Erst hat die Mutter Angst, dann ist sie misstrauisch, dann denkt sie, die junge Frau, die vor ihr sitzt, hätte ihre Tochter entführt, sie ist gefasst und betrachtet die potentielle Entführerin mit einem eiskalten Blick ... etc. Das war mir irgendwie zu ... hm, weder Fisch noch Fleisch ... ich weiß nicht, wie ich es besser ausdrücken soll ... zu unbeständig. Hier würde ich mir mehr tiefe, mehr Dreidimensionalität wünschen. Vielleicht hilt es, wenn du jedem (!) deiner Figuren eine eigene Geschichte gibst. Einen Steckbrief, eine Biographie. Was ist ihr Lieblingsessen, wie würden sie sich in einem Café verhalten? Würden sie sich in eine einsame, dunkle Ecke oder mitten drin an die Bar setzen? Ein Buch lesen? In der Öffentlichkeit telefonieren? Ist der Glauben für sie wichtig? Wie sind sie aufgewachsen? Problematische oder normale/ schöne Kindheit? Haben sie markante Merkmale - wie Narben? Wenn ja, woher stammen die? Wenn du solche Fragen über deinen Figuren beantworten kannst, kennst du sie wirklich ... und dann fließt das auch in jedes deiner Worte ein! Hauch ihnen Leben ein :-) Falls ich mich unklar ausgedrückt habe oder noch Fragen offen sind, kannst du mir gerne eine PN schreiben. ;-)
Sprache/Duktus:
Nunja ... mir sind Fehler aufgefallen, die vermutlich auf betriebsblindheit oder "umschieben" von Sätzen zurückzuführen sind. Ich habe mir die Stellen nicht genau notiert, weil ich das nicht wirklich wichtig finde. Wie schon unter Handlung geschrieben, hat mich deine Story derart gepackt, dass das nebensächlich wurde. Anyway ... man möge mir bitte einen Text eines Autors (vor dem Korrektorat) zeigen, der fehlerfrei ist. ;-) Was mir aufgefallen ist, (nicht negativ) sind Stilparallelen zu Laurell K. Hamilton ... dazu dein Nickname ... Sherlock Bloodymary folgert haarscharf ... ;-) Psst, nicht weitersagen, ich bin auch Fan ;-)
Struktur:
Was mir sehr gefallen hat, war, dass du eine Rahmengeschichte aufbaust. D.h. 2009 ist der Rahmen und der Rückblick (so vermute ich) die eigentliche Geschichte. Das Ende wird uns wahrscheinlich wieder an den Esstisch mit der Mutter zurückbringen. Mir gefällt dieser Aufbau (hatte ich ursprünglich auch mal, bevor ich mich entschied, direkt einzusteigen.) Also, mir gefällt diese Art des Erzählens, birgt aber gleichzeitig die Gefahr, dass du dem Ganzen etwas die Luft rausnimmst. Man *weiß*, dass sie wieder ins Jahr 2009 kommt. Zudem wirken diese Rückblick-Erzählungen etwas distanziert. Man hat die ganze Zeit im Hinterkopf, dass das nicht *jetzt gerade* passiert, sondern Katie sicher und heil mit ihrer Mutter am Tisch sitzt und alles bereits überstanden hat. Spannungskiller! Hier vielleicht eine Idee, dass direkter zu machen? Kill your darlings? Mir fiel es damals auch wahnsinnig schwer, mich von dieser Rahmenhandlung zu verabschieden ... überlege es dir! :-)
Zusammenfassend:
Zusammengfassend kann ich nur sagen, dass mich die Idee deiner Geschichte völlig in den Bann gezogen hat. Nictsdestotrotz sehe ich an vielen Stellen noch verbesserungsbedarf, damit du aus einer großartigen Idee, mit mittelmäßiger (sorry) Umsetzung, eine wirklich großartige Story machst. Weniger "Regieanweisungen" während Konversationen, mehr Leben in deine Figuren und ein etwas beständigerer Stil. +++ Ich hoffe, du nimmst mir meine Rezi nicht übel, ich sehe wirklich ein Wahnsinnspotential in deiner Geschichte und spüre, mit wieviel Herz sie geschrieben wurde ... aber gerade deshalb hat es deine tolle Story verdient, dass du *alles* aus ihr rausholst!!! Wie gesagt, schreib mir bitte ruhig eine PN, falls ich etwas zu unklar ausgedrückt habe und du noch Fragen offen hast! Ansonsten wünsche ich dir viel Glück und Erfolg für deine Geschichte ... verdient hat sie es definitiv. :-)
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Beamen wir uns mal eine andere Welt!
von Elin Hirvi am 08.07.2011
Handlung:
Katrina war mehrere hundert Jahre in einer anderen Welt, nur um dann festzustellen, dass auf der Erde kein einziger Tag vergangen ist. Nur sie scheint sich verändert zu haben...
Figuren:
Du hast dir das jetzt schon mehrmals anhören dürfen, aber es bei mir halt auch die Begründung für den einen Stern Abzug: Katrina wirkt am Anfang eher umsympathisch, es hat mich traurig gemacht, wie sie ihre Mutter behandelt, ziemlich spöttisch. Und ein bisschen beängstigend, denn auch nach hunderten von Jahren vergisst man doch nicht die Mutter, die einen aufgezogen hat? Ehrlich, in so einer Welt würde ich nicht leben wollen, auch wenn man sogar jünger wird. Später aber, wenn der Rückblick beginnt, wird Katrina wieder sympathischer.
Sprache/Duktus:
Du schreibst in einer sehr munteren, lebendigen Sprache, ich konnte leicht folgen. Du verwendest gerne Dialoge, das macht es weiterhin lebhaft.
Struktur:
Abgesehen von meinem Einwand wegen dem ersten Eindruck von Katrina, fand ich den Einstieg gelungen. Du musst nur wegen der Logik aufpassen, klar hat sie nach hunderten Jahren einiges vergessen, aber wenn der Rückblick beginnt, weiß sie wieder jede Einzelheit. Sie erzählt es ja der Mutter, daher sollte es eine Begründung für ihr gutes Gedächtnis geben oder es ist plötzlich wieder da, wenn sie die alte Welt betritt.
Zusammenfassend:
Das, was ich bisher gelesen habe, hat mir sehr gut gefallen und mich mit in die andere Welt genommen. Du schreibst sehr detailreich, die Erklärungen für diverse historische Ereignisse waren gewöhnungsbedürftig, aber lustig. Da hast du einen ganzen Haufen Mythologien zusammengewürfelt, ich fand das spaßig. Ich bin jetzt noch nicht ganz fertig geworden, werde das in ruhigeren Zeiten auf jeden Fall nachholen.
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Blutsbande und Seelentränen
von Codename Kolibri am 07.07.2011
Zusammenfassend:
Vorab, ich habe nicht alles gelesen, Ich bin bis Seite 63 gekommen und musste aus Zeitgründen hier leider Schluss machen, aber ich denke, dass reicht um eine Bewertung abzugeben. Die Story hat mir gut gefallen, sie ist sehr fantasiereich und originell. Sprachlich einfach und gut zu verstehen. An der Beschreibung der Personen könnte man vielleicht noch etwas arbeiten, denn vor allem Katrina ist für mich noch nicht der Sympathieträger. Thor grinst, lacht und pustet für mich ein wenig zuviel. Zu Beginn gibt es noch ein paar Sachen, die mir unlogisch erscheinen. Zum Beispiel erkennt die Mutter Katrinas Stimme am Telefon, obwohl Karina die Sprache nur noch brüchig und mit Dialekt spricht. Katrina hingegen erkennt die Stimme ihrer Mutter nicht und erinnert sich auch nicht an den Namen des Hundes.
Ein bisschen Bearbeitung ist noch nötig, deswegen muss ich leider ein Sternchen abziehen, aber insgesamt eine gelungenes Buch. Liebe Grüße Marion
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Pubertäre Katrina
von Bücherwürmchen am 04.07.2011
Handlung:
Katrina kommt am Tag ihres Verschwindens aus einer anderen Welt zurück, in der sie jünger wurde. Sie trifft sich mit ihrer Mutter, die ihre Tochter zunächst nicht erkennt.
Figuren:
Mich hat gewundert, dass Katrinas Mutter ihre Tochter nicht erkennt. Immerhin hat sie ihr Kind doch in jedem Alter gekannt. Hat sich Katrina äußerlich so stark verändert, dass sie keine Ähnlichkeit mehr mit der jungen Frau von früher hat? Das halte ich eigentlich für unwahrscheinlich. Überhaupt war mir Katrinas Verhalten oft zu pubertär für eine Frau, die soviel erlebt hat, die einen Mann und Kinder in einer anderen Welt hat.
Sprache/Duktus:
Die Sprache lässt sich leicht lesen. Mir sind aber noch Fehler und unstimmige Formulierungen aufgefallen. Auch dass sie zwischendruch immer mal wieder grinst, finde ich unangebracht. Die Mutter ist mir noch nicht authentisch genug.
Struktur:
Die Ich-Perspektive finde ich hier nicht so gut umgesetzt. Katrina beschreibt z.B. sich selbst und ihren Körper mit zu vielen Worten.
Zusammenfassend:
Mich konnte die Geschichte nicht mitnehmen. Vermutlich lag das an der Perspektive und der Figur der Katrina, die mir einfach nicht altersentsprechend erschien. Sie ist Ehefrau und Mutter, streckt aber anderen die Zunge raus und ist oft pubertär-albern. Vom Plot her gefällt mir die Idee, aber da muss noch ordentlich dran gefeilt werden.
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Herzblut und Seele
von Twin Marion am 03.07.2011
Zusammenfassend:
Wer Herzblut und Seele mag, ist in dieser Fantasy-Geschichte gut aufgehoben. Ich wollte nur kurz reinlesen und habe dann doch viel weiter gelesen. Wer was fürs Herz sucht und zum Träumen, verpackt mit einer spannenden Idee, der ist hier gut aufgehoben. Die Grundidee der Zeitreisen und deine Idee zum Altern sind ein zusätzlicher Pluspunkt. Alles Gute mit diesem Buch, das ja schon vollständig und im Verkauf ist.
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Legenden mal anders
von Scott am 03.07.2011
Zusammenfassend:
Eine wunderschöne Fantasy-Story. Auch dieses Werk wurde mir wärmstens empfohlen und ich muss sagen, das Lesen hat sich gelohnt.
Ich mag es, wenn man Legenden auch mal augenzwinkernd betrachten kann und sie mal aus einem anderen Blickwinkel sieht. Ich werde in den nächsten Tagen mal den zweiten Teil lesen.
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Katrinas Blutsbande
von Tabeja am 02.07.2011
Handlung:
Katrina gerät nach Jahrhunderten zurück in unsere Welt und muss feststellen, dass auf der Erde seitdem keine Zeit vergangen ist. Sie nimmt Kontakt zu ihrer Mutter auf - diese erkennt sie zunächst nicht, da Katrina sich sehr verändert hat. Die eigentliche Story beginnt, als Katrina ihrer Mutter ihre Erlebnisse berichtet, als sie vor - für sie - unzähligen Jahren nach Lunaris gerissen wurde und dort zurechtkommen musste - vor allem mit den Infos, die auch die Erde betreffen.
Figuren:
Hm, ich kämpfe wirklich mit mir. Aber ich mag Katrina nicht (Verzeih mir!). Am Anfang kommt sie mir abgebrüht, kalt und kein bisschen weise vor. So wird man in dieser Welt? *schock* In der eigentlichen Geschichte (ich hab bis Seite 50 gelesen und denke mal, das ist die Hauptstory?) ist sie naiv, wirr und eher wie ein 16 jähriger Teenie. Sie müsste da ja eigentlich in meinem Alter sein, aber ihre Gedankenwelt hab ich mit 16-21 besessen. Oder bin ich echt innerlich so alt? *urgs* - Thor mag ich eigentlich. Aber er lacht definitiv viel zu viel. Ich denke, man kann mit weniger seine Gefühlsregungen ebenso darstellen. ;o) - Merlin fand ich toll. Kauzig und eigenbrötlerisch, das mag ich. - Tiefe hatten die Figuren alle. Ich konnte sie mir gut vorstellen.
Sprache/Duktus:
Mir kam der Schreibstil professionell vor, obwohl ich einige Flüchtigkeitsfehler entdeckt habe. Aber mich persönlich störte das nicht. So etwas kann man in kurzer Zeit z.B. mit dem Duden Korrektor o.Ä rausarbeiten.
Struktur:
Die Geschichte fängt an, als Katrina nach Jahrhunderten zurück in unsere Welt rutscht. Mir kam der Prolog(?) sehr lang vor. Erst dachte ich, das wäre die eigentliche Story. Man könnte das sehr viel mehr kürzen. Ist aber sicher Geschmackssache. Die eigentliche Story erzählt, was Katrina erlebt hat, als sie vor urlanger Zeit in die Welt Lunaris gerissen wurde. Mir kommt die Story sehr umfassend vor, so konnte ich auf den ersten 50 Seiten noch keinen direkten "roten Faden" sehen, aber ich verstehe, dass sich das entwickeln muss.
Zusammenfassend:
Also, wie schon gesagt, ich mag den Hauptchara nicht so. Aber die Idee, die Umsetzung und auch Lunaris gefielen mir sehr gut. Anfangs könnte man denken: "Ui, perfekte Welt", aber man weiß von Katrina, dass sie in ihrem langen, ja, fast unsterblichen Leben, auch Kriege und Leid erfahren hat, also ist man doch gespannt, wie sich dort alles entwickelt und fragt sich, wie die Schatten dort aussehen. Anhand der flapsigen Gedankenwelt könnte(!) man überlegen, Katrina etwas jünger sein zu lassen. Für mich würde es sich authentischer anfühlen. Die körperlichen Veränderungen wären durch das Gewicht ja trotzdem vorhanden. Das würde vielleicht auch zusätzlich mehr Jugendliche ansprechen. Ich tat mich sehr schwer damit, Katrina mit mir im gleichen Alter zu sehen, aber vielleicht bin ICH ja auch anders? (o,O) Trotz aller "Meckerei" vier Sterne und den Flieger, weil mir das Gesamtpaket sehr gut gefallen hat.
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Bizarr
von MWünsche am 02.07.2011
Zusammenfassend:
Hier ist eine Autorin der geschwungenen Feder am Werke gewesen. Womit gemeint ist, dass ich tatsächlich vor diesem blöden Bildschirm gesessen habe, obwohl ich KEINE ZEIT habe, und den Text komplett lesen musste! Was fällt mir dazu ein? Ich fang mal an: amüsant, kurzweilig, interessant, phantasievoll... ich fühlte mich an jeder Stelle sehr gut unterhalten - großes Kompliment! Verlage aufgehorcht, hier steckt Potential drin!
Beste Grüße und bloß weiter so!
Mathias
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Blutsbande und Seelentränen
von Eichhörnchen am 02.07.2011
Zusammenfassend:
Liebe Blake,
ich habe deine Leseprobe in kürzester Zeit verschlungen. Witzige Dialoge und wunderschöne Fantasy-Ideen erwarten den interessierten Leser. Kleinere Fehler sollte ein gutes Lektorat rasch beseitigen können. Gerne würde ich dein fertiges Werk eines Tages gebunden auf meinem Nachttisch liegen haben. Ich wünsche dir viel Glück für den Wettbewerb und werde mit Freuden auch den zweiten Teil lesen.
Ich verbleibe mit freundlichem Gruß.
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Katrina, die Göttin der Jagd
von Erhard Schümmelfeder am 01.07.2011
Zusammenfassend:
Nachdem ich einhundertzwanzig Seiten dieses gigantischen Werkes mit einer Gesamtlänge von vierhundertachtundfünfzig Seiten gelesen habe, bin ich vollkommen erschöpft. Mir tränen die Augen. Mein Kopf raucht. Aber noch habe ich alle Sinne beisammen, um dieses Buch mit dem Titel "Blutsbande und Seelentränen" halbwegs korrekt einzuordnen. Katrina, die Hauptgestalt des Fantasy-Romans, ist sympathisch und wirkt auf mich sehr irdisch. Ich bin sicher, dass Katrina in ihrem ganzen Wesen der Schöpferin dieses Werkes nachempfunden wurde. Thor stelle ich mir vor wie einen anderen Autoren bein neobooks; der Name wird aber aus Taktgründen verschwiegen. Gut gelungen ist auch die Gestalt der Mutter. Am besten aber gefiel mir Lulu, der schwanzwedelnde Hund, denn er besitzt, wie man nachlesen kann, sogar Verstand, in den Katrina einzudringen versteht. - Die komplexe Handlung des Romans ist eine ungeheure Fantasieleistung von Blake. In ihrem Kopf befindet sich eine vollständige Fantasy-Welt mit eigenen Gesetzen und Besonderheiten. Es macht großes Vergnügen, einzutauchen in diese bunt schillernde Welt mit all den skurrilen Figuren. - Sprachlich benötigt das Werk eine gründliche Überarbeitung. Viele Rechtschreibfehler, Interpunktionsirrtümer, und misslungene Satzkonstruktionen warten auf einen Reparaturtermin. Auch den Titel des Werkes halte ich nicht für angemessen. Von einer jungen Autorin, die über ein solch grandioses Ideenpotenzial verfügt, erwarte ich, dass sie sich einen fantasievolleren Titel ausdenkt. Ansonsten bin ich beeindruckt von der schöpferischen Kraft jener geheimnisvollen Dame mit Namen Blake. Das vorliegende Werk ist ein guter Entwurf, der das Zeug hat, ein interessiertes Fantasypublikum zu fesseln und zu begeistern.
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Deine Tochter ist vor langer Zeit gestorben - Also nicht in dem Sinne!^^
von Stefan Manuel am 28.06.2011
Handlung:
Also zunächst hoffe ich, dass du mir mein gekürztes Zitat nicht verübelst.
Nun zur Handlung:
Katrina findet sich in ihrer Welt wieder. Ungewöhnlich? Ja, denn sie war zuvor einige hundert Jahre in einer Anderen, hat dort Familie und Kinder.
Mit 30 Jahren war sie plötzlich in diese andere Welt gebracht worden und nun ist sie wieder zurück, mit einem generierten, jugendlichen Körper und steht ihrer Mutter gegenüber.
Sehr offen erklärt sie dieser auch ihre Situation.
Die Reaktion war wohl zu erwarten..^^ (Sehr witziger Dialog übrigens!)
Ich habe nur den Anfang gelesen und dann überflogen.. bin sehr zufrieden mit dem was ich gesehen habe- besonders mit Greeny.
Klingt nach einer tollen Mischung von Science Fiction und Fantasy.
Figuren:
Die Hauptfigur Katrina, die soweiß ganz sympatisch gezeichnet wird.
Sie ist weit älter als sie aussieht. Ich habe das Gefühl, dass sie daher auch über vielen Dingen steht und in dem hohen Alter eine weise Kindlichkeit entwickelt hat.
Sprache/Duktus:
Der Auter verwendet eine schöne, gut verständliche Sprache. Die wenigen Fehler lassen sich schnell ausmärzen und stören nicht weiter.
Struktur:
Der Leser wird gleich zu Beginn in seine sehr abstrakte Situation katapultiert. Sehr schon gemacht!
Die Geschichte wird mit Witz erzählt und liest sich recht rasch.
Zusammenfassend:
Ein gelungener Beitrag zum Science Phantasy.
Der Autor überzeugt durch eine eigenständige Geschichte, Dialogwitz und die eigenartige Welt, die er uns authentisch präsentiert.
Macht Spaß!
Natürlich gibt es auch her Dinge, die vielleicht überarbeitungswürdig sind. (Zum Beispiel könnte ich mir gut voerstellen, dass die Mutter vielleicht doch noch etwas skeptischer wird, wenn ihr vermeindliche Töchter plötzlich beginnt Metallorchideen zu Tage zu bringen^^ Da sollte vielleicht etwas persönlicheres her..) Das ist aber Arbeit der Lektoren.
Sonst gibt es bloß noch zu sagen: Hut ab. Wäre schön, wenn dein Werk sienen Weg in die Top10 finden würde!
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anstrengendes pubertierendes Gör mit dreißig Jahren
von Peter M am 26.06.2011
Handlung:
Der Autor nimmt den Leser an die Hand und entführt ihn in seine fantastische Welt. Ich fühlte mich dauerhaft an der Hand des Erschaffers, manche Dinge werden zu deutlich transportiert, ich brauche mir nichts auszumalen, und die Dinge werden in meinen Augen zu einfach erklärt, so als ob auch ein achtjähriger die Dinge verstehen muss. Ich fühlte mich selten veräppelt, meist unterfordert.
Figuren:
Die Beziehung der Heldin Katrina zu ihrer Mutter ist zwar amüsant formuliert, aber in meinen Augen etwas zu ausladend. Sie gibt der Hauptprotagonistin zwar Farbe, rückt aber gleichzeitig die Mutter sehr in den Mittelpunkt. Und dann die Erklärungsphase, ich empfand sie sehr unglaubwürdig, mit welchen Mitteln und Argumenten unsere Heldin die eigene Mutter zu überzeugen versucht. Zum einen soll Katrina lediglich um zehn Jahre verjüngert worden sein, zum anderen gibt es sicherlich persönlichere Beweise, um das Verwandtschaftsverhältnis zu beweisen. Und sicherlich beginnt man nicht mit einer Fantasiegeschichte aus dem Lande Alles-Ist-Unvorstellbar-Anders. Als dann Thor und Merlin auftauchen, wird das Charaktergefüge stabiler. Die beiden Personen erhalten Tiefe und Raum, wenn auch auf junggebliebener Ebene.
Sprache/Duktus:
Der Einstieg ist wirklich interessant gelungen, alles ist verständlich und trotzdem fragt sich der Leser warum es so ist wie es ist. Einige Passagen wirken zu sehr wörtlich gelesen :“[Mobilteil vom Telefon], ich hatte es ja wohl mal dort hinterlassen.“, überflüssige Füllwörter aus der wörtlichen Reden tauchen ab und zu auf. In der ersten Begegnung Katrinas mit den Unbekannten wirkt sie übertrieben albern und pubertär, viel zu lange ist sie verwirrt über die neue Situation und mit der Gedanken-Lese-Sache überfordert, da ist nichts von einer 30jährigen zu lesen. Je weiter der Leser im Text vorankommt, desto alberner und verzerrter wird das Bild der Katrina: sie denkt kindischen Blödsinn, er lacht darüber, sie streckt ihm die Zunge raus – immer wieder. Durch die überwiegend in wörtlicher Rede transportierte Information wirkt sie nur im vorbeigehen, ihr fehlt die schwere, das Gewicht, um eine Stimmung oder ein Setting aufzubauen. Es fehlt an manchen Stellen ein beschreibender Absatz, der dem Gerüst etwas solides gibt, eine kräftiges Säule, auf der das nachfolgende Geschehen bauen kann. Zuviele „Sprechblasen“ wirken auf mich eher wie ein Comic.
Struktur:
Es kommt selten vor, doch hier wirkt die großzügige Absatzgebung mit den eingeworfenen Gedanken der Hauptprotagonistin unruhig auf mich. Während des Gespräches mit der Mutter werden viele der Besonderheiten und neuen Fähigkeiten der Heldin beschrieben und erklärt, nur um im darauf folgenden Kapitel ein weiteres Mal mit den Eindrücken der Heldin erläutert zu werden. Auch die immer wiederkehrenden Gedanken der Heldin lassen das MS eher wie ein Jugendbuch wirken, immer und immer wieder tappt sie in die Gedanken-Lesefalle mit ihren kecken Bemerkungen, von der Leichtigkeit der Jugend und Schmunzeln-weckenden Wirkung geht durch den häufigen Einsatz schnell viel verloren. Auch der plötzliche Sinneswandel des Yuranos Ziabolos geschieht ohne Grund viel zu schnell, er öffnet sich seiner Gefangenen und erzählt mal eben so die Geschichte seines Volkes, sehr unglaubwürdig.
Zusammenfassend:
Die Kreativität, mit der der Autor seine Welt erschaffen hat, verdient Respekt. Es ist etwas wirklich Tolles geschaffen worden und die meisten für uns Menschen ungewöhnlichen oder neuen Dinge werden plausibel erklärt. Sehr gut finde ich auch das Miteinbeziehen von realen Hintergründen und sie mit seiner fantastischen Welt zu begründen. Aber der Weg, den wir durch diese neue Welt gehen, ist zur sehr auf Kind gemacht, ich fühlte mich beim Lesen unterfordert, die Hauptdarstellerin zu albern, ihre Beziehung zu ihrem „Mentor“ zu pubertär, ihre Gedanken mit der Zeit zu nervig. Sie hat mich wahrlich angestrengt.
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Gut gelungen
von ERunte am 25.06.2011
Handlung:
Eine junge Frau, Katrina erwacht auf einem fremden Planeten, dort erfährt sie, dass sie irgendwie von den Lebewesen dort abstammt. Auf deisem Planeten verjüngen sich die Bewohner, sind gesunder, schlanker, sehen besser aus. Katrina muss sich dort einer langwierigen Ausbildung stellen und lernt dort immer wieder liebenswerte Menschen kennen. Im Laufe der Geschichte erfährt man, dass sie etwas ganz besonderes ist.
Figuren:
Katrina, die junge Engländeriin, wird sehr sympatisch beschrieben. Sie ist sehr einfühlsam und liebenssert. Sie trifft auf Thor und Merlin, die mit in ihren verschiedenen Charakteren sehr gut gefallen haben.
Sprache/Duktus:
Sprache anfangs manchmal ein wenig holprig, wird aber zunehmend besser. Ab und an ein paar Fehler, die aber den Lesespaß in keinster Weise mindern.
Zusammenfassend:
Mir hat das Lesen ausserordentlich viel Spaß gemacht. Vor allem die uns allen bekannten Namen aus der ägyptischen, griechischen, römischen und nordischen Göttersagen haben mich Schmunzeln lassen, die ihnen schon in den Mythen zugedichteten Eigenschaften kamen z.T. auch hier zum Tragen. Ich kann nur sagen, mir hat es gut gefallen und ich werde mir auf jeden Fall das ganze Buch runterladen, da ich es kaum erwarten kann, wie es weitergeht.
Alles Liebe Elke
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Genial
von JuJu am 25.06.2011
Handlung:
Eine junge Frau landet mitten auf der Straße und hat ganz altmodische Klamotten an. Sie geht in einen Laden. Die Verkäuferin schaut sie komisch an. Dann bricht sie zusammen. Sie erinnert sich, das sie in dieser Zeit schon mal gelebt hat. Und darum geht sie direkt zu ihrer alten Wohnung. Und ihr fällt ein, das sie ja einen Hund hatte. Dann steht sie vor dem Spiegel und sieht sie an. Und so weiter.
Figuren:
Katrina, das Mädchen, das aber von einer anderen Zeit kommt. Die Mutter, die Nachbarin und die Verkäuferin und andere Menschen. Ach ja und der Torh und der Merlin.
Sprache/Duktus:
Der Autor schreib immer mit ich und das finde ich ganz toll, weil dann denke ich gleich ich bin das. Und ich wollte schon immer mal eine Kämpferin sein.
Struktur:
Es fängt damit an, das sie in die Menschenweöt hüpft und in ihrer alten Zeit ihre damalige Mutter trifft. Das würde ich auch gerne können, weil meine Mam nicht mehr lebt.
Zusammenfassend:
Das ist eine ganz tolle Idee und ich hatte ganz viel Spaß beim lesen. Du bist ein guter Autor und ich wünsche mir das du das Buch bekommst. Super ist auch die Sache mit dem nicht alt werden, wenns das auch für uns gäbe, dann hätte ich nie Falten. *gg* cu JuJu
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Blutsbande..
von Schlauchen am 25.06.2011
Handlung:
s. Struktur :-) (Fünfzig Zeichen müssen es sein, wenn ich das Feld ausfülle, oder wie?)
Figuren:
Katrina. /Sethina Man braucht einige Zeit, bis man ihren Namen erfährt, die Ich-Perspektive gefällt mir ziemlich gut, da sie dem Leser deine Protagonistin auf die Beste weise Nahe bringt. Ich hätte, wenn ich nicht aufmerksam gelesen hätte, auf Seite zwei verpasst, dass es sich um eine weibliche Figur handelt ("wie mit einem kleinen Mädchen") und auch da war ich mir nicht sicher, ob es sich um eine Redensart handelt. Also wie wäre es, wenn du dem Leser gleich verrätst, dass sie ein weiblicher Protagonist ist? Also das nochmal verdeutlichst? :-) Etwas seltsam finde ich jedoch, dass sie den Weg zur Wohnung findet, sich aber nicht an den Namen ihres Hunder erinnert (Mir wäre das ja etwas persönlicher als die Wohnung!!) (Genauso wie im Gespräch mit der Mutter... David Copperfield? Aber den Hund kennt sie nicht...) Thor gefällt mir ganz gut, Anfangs lacht er ziemlich viel, aber das macht ihn ja sympathisch, aufgefallen ist mir allerdings das mit den "warmen" Augen. Die sind doch grün (bläulicher Kranz)? Das sind eher kalte Farbe, mit dem Gelb wird es wieder wärmer, aber das sind nur eine Kleinigkeit! Dadurch, dass Thor relativ gut gelaunt ist, braucht er natürlich einen Gegenpart und den übernimmt sein Bruder Merlin. Merlin ist etwas mürrischer, aber ein gut angelegter Charakter. Also insgesamt kann ich sagen, dass mir die Wahl der Figuren sehr zugetan hat! :-)
Sprache/Duktus:
Sprachlich war es... mhm.. abwechselungsreich. Kurze Sätze, längere Sätze. Ganz zu Anfang ist mir etwas aufgefallen, was mir weniger gefallen hat und was mir förmlich ins Auge gesprungen ist. Auf den ersten beiden Seiten kommt an die zehn Mal das Wort "musste" ("ich musste"...), das würde ich definitiv nochmal ändern! Manche Sätze sind etwas verzwickt, da stimmt der Satzbau an sich noch nicht so ganz, moment, ich hatte mir ein Beispiel notiert: S. 8 "Im selben Moment fing er wieder, wie verrückt, an..." -> da kann das an ruhig hinter wieder; dann sind dann auch häufige Dopplungen also Seite 8: "Ich ließ ihn wieder" und gleich oben auf S. 9 "verließ ihn und ließ ihn", das lässt sich auch noch ändern. Die Sprache könnte an manchen Stellen etwas feiner sein, ich bleib jetzt mal auf Seite 9 um dir zu zeigen, was ich meine: "Ich legte das Schwert ab, das auf meinem Rücken befestigt war und das Messer, das um meinen Oberschenkel gespannt war." -> Klar, an dem Satz gibt es so eigentlich nichts zu bemängeln, aber diese Aufzählung wo was angebracht ist, lässt sich auch noch etwas anders beschreiben, damit entgehst du auch dem doppelten "war", also sowas wie: "Ich legte...war und zückte das Messer, das in meinen Oberschenkel drückte, weil ich es befestigt hatte." Okay, ne, das klingt auch doof. Aber ich hoffe, du verstehst, was ich damit sagen will? Mhm, die Beschreibungen ihres Körpers waren auch etwas salopp, auch diese Wandlung, ich musste mich konzentrieren, um auch alles zu verstehen. Da sind die Sätze teilweise wieder ziemlich verschachtelt, gerade bei so komplizierten Dingen, was ich irgendwie schade finde. Dann gibt es wieder so Gefühlssachen, da werden die richtigen Sachen gebschrieben, aber dann wieder so... sprachlich. Moment, da habe ich auch ein Beispiel: S.12 "darauf war ich nicht vorbereitet, es war ein kurzer Stich ins Herz." Da würde ich den Schmerz, den die Mutter in ihr verursacht vertiefen, so bleibt sie sonst etwas blass und auch das "es war" klingt nicht so schön. Entweder "es war wie" Oder lieber etwas wie "Ich spürte einen kurzen Stich im Herz. Eine feine Nadel, die sich hineinbohrte, als ich begriff, dass es sich um meine Mutter handelte." Oder so. Damit bringst du uns als Leser deinen Charakter näher, weil wir wirklich mitfühlen! ** Dann sind mir ein paar RSF aufgefallen, z.B. "klingeln" anstatt "klingen" (auch auf S. 12)
Struktur:
Die Geschichte beginnt mit einem Rahmen, als Sethina (damals Katrina) in der Menschenwelt, in der alten Zeit landet und sich mit ihrer Mutter trifft. Ihr erzählt sie die Geschichte, wie sie in die "neue Welt" zu den Walhanern. Der Rahmen ist gut gewählt, ab da verläuft alles chronologisch.
Zusammenfassend:
Die Geschichte hat Potiential, ich mag sie, auch wenn die Sprache mein eigentliches Hauptmanko ist. Ich denke, dass sie, was das Sprachliche betrifft, auf jeden Fall Ausbaufähig ist, der Inhalt ist im Grunde eine ziemlich interessante Idee, was mich auch veranlasst 3.5 Sterne (also vier) zu geben. Den Abzug gibts - wie gesagt - für die Sprache. Die Idee und die ausgearbeiteten Figuren (gerade was Vergangenheit und Tiefe anbelangt) sind definitiv die anderen Sterne wert. Ich bin zwar noch nicht ganz am Ende, aber meine Wertung schwebt mir schon seit gestern im kopf herum. Ich hoffe, die Bewertung ist in Ordnung, das Buch ist meiner Meinung nach geschmackssache, mir hats schon gefallen, wären da nicht die ein oder anderen sprachlichen Mängel gewesen.
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Nicht jeden sein Geschmack
von Sonja59 am 24.06.2011
Zusammenfassend:
Aber das muss es ja auch nicht sein, sonst würde das Lesen und Entdeckenneuer Bücher und Autoren auch langweilig werden. Ich habe das Manuskript an den langen Abenden auf unserer Motorradtour gelesen. Okay, meinen Geschmack traf es nicht ganz. Trotzdem kann ich darüber ein objektives Urteil abgeben. Anfangs war es etwas schwer für mich, mich in die Geschichte mit ihren unterschiedlichen Zeitformen reinzufitzen. Es ist in der Hinsicht etwas mehr Aufmerksamkeit beim Lesen nötig und kann nicht wie ein Schmöcker einfach mal so überflogen werden, wenn man der Handlung gut folgen möchte. Die Geschicht hat schon so ein gewisse Etwas. Noch hier und da ein paar kleine Änderungen, welche aber nicht unmögllich sind oder gar den Geschichtsverlauf stören oder gar verändern und es ist auf dem richtigen Weg.
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Vielversprechend
von Frieda Y am 23.06.2011
Figuren:
Ich finde es sehr geschickt, wie du die Protagonisten mit bereits existierenden Geschichten, Mythen und Erzählungen verstrickt hast. Man merkt, dass du reichlich Gedanken in diese Hintergrundgeschichte investiert hast.
Besonders sympathisch fand ich persönlich übrigens die Figur des Merlin. Bei Thor war ich mir nicht so sicher. Er wirkte am Anfang der Geschichte irgendwie anders. Sein plötzlich aufdringliches und nerviges Verhalten wirkte auf mich fast wie ein kleiner Bruch.
Sprache/Duktus:
Es fallen zwischendurch immer mal wieder kleinere Fehler auf, die den Lesefluss allerdings nicht weiter stören. Aber du solltest dir die seit/seid-Sache vielleicht noch einmal ansehen. Das ist mir auf jeden Fall häufiger aufgefallen. ;)
Es gibt einige Sätze, die man noch einmal überarbeiten könnte.
Ebenso die Sprache in den Dialogen. An manchen Stellen wirkt sie doch recht jugendlich und flappsig, trotz des Alters und der Intelligenz der Protagonisten.
An manchen Stellen erzählst du noch ein wenig hektisch, was mein persönliches Kopfkino irritiert hat. Zum Beispiel die erste Begegnung zwischen der Protagonistin und Merlins Mutter wirkte auf mich rascher erzählt, als es nötig war.
Struktur:
Ich habe bisher nur die Leseprobe gelesen, aber der Aufbau der Geschichte war für mich sehr gut nachvollziehbar. Die Gegenwart und der Sprung in die Vergangenheit sind für mich klar gekennzeichnet.
Außerdem finde ich, dass dieser Sprung zwischen den Welten Spannung erzeugt, schließlich möchte man so wissen, ob die Protagonistin es zurück zu ihrer Familie schaffen wird.
Zusammenfassend:
Genug gemeckert! Dass ich die Geschichte mag, hatte ich ja glaube ich schon einmal erwähnt ;) Ich finde die Verstrickung der bekannten Märchen-Persönlichkeiten, unserer Welt und Atlantis in deiner Geschichte sehr interessant und geschickt. Die Geschichte an und für sich macht neugierig, sie steckt voller interessanter Ideen - ich liebe das!
Ein kleines Sternchen ziehe ich ab, weil ich fest glaube, dass du es noch besser kannst! Falls du doch also dazu ermuntern lassen könntest noch einmal ein wenig Feinschliff zu betreiben und die Geschichte neu hochzuladen, würde ich auch gerne die volle Punktzahl geben!
Ein Flieger gibt es aber jetzt schon mal, denn lesenswert ist die Geschichte jetzt schon! Weiter so!
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Noch zu ordnendes Chaos
von /user/ am 19.06.2011
Handlung:
"Ich stand mitten auf einer belebten Straße. Das Letzte, was ich gesehen hatte, bevor ich diese Straße sah, waren weite Täler und grüne Wälder gewesen. Ich wusste nach einer kurzen Schrecksekunde sofort, was geschehen war." Du schon, verehrter Autor und der Leser ebenfalls. Es war ein erster Einfall eines ersten Anfanges einer noch nicht ganz ausgebrüteten Story! Zunächst die ersten vier Teilsätze: warum nicht: "Nun eine belebte Straße! Zuletzt noch weite Täler mit Wäldern. Nach der Schrecksekunde dämmerte es mir."? Wenn jemand auf einer Straße steht/stand ist das Bild meist in sich stimmig. Es bedarf keiner weiteren Überhöhung. Eine kurze Schrecksekunde, was soll das sein? Und Wälder, die auch noch grün sein müssen, solten auch nicht extra nochmal eingefärbt werden, das sie es meist (im Sommer zumidest) schon sind. Diese Sprache : ... "mir sowas von egal"... "...ich merkte, wie mir die Farbe aus dem Gesicht wich... (und wie bemerkt man so etwas wohl?) bedarf einer grundlegenden Revision! Und im nächsten Absatz dann: ..."Plötzlich bemerkte ich, dass die Kassiererin"... Der Leser hat nunmal den Anspruch das Gelesene auch ohne Knoten im Gehirn zu verstehen. Und ein beton schnodderig daher kommender Tonfall muss daher besonderer Sorgfalt unterzogen werden. Sonst gehts schief!
Figuren:
Soweit es um die Innenasicht des Erzählers geht, kommt die Figur nicht sehr plastisch rüber. Dazu geht es ein wenig zu unharmonisch zu. Erzähler schwankt zwischen den Personas. Hier muss eine ordnende Hand her. Aus der Sicht des Protas zu berichten, muss unbedingt knallhart sitzen. Eine Motivation muss fix sein. Leser weiss normalerweise ebensoviel, wie der Ich-Erzähler. Das dürfte eines der Grundübel dieser von der Masse der Ideen, schon eindrucksvollen Story sein.
Sprache/Duktus:
Zu sehr überhäuft mit Adjektiven (Behauptungen, wobei die Sichtweise nicht klar zutage treten will.) Hierin dürfte das Hauptproblem dieser Geschichte liegen.
Struktur:
Schon vom Beginn, nicht bei der Stange gehalten, überflog ich dann nur noch. Daher möchte ich zur Struktur voerst noch keine letztendliche Aussage machen. Nur soviel: reichlich mit Ideen überfrachtet! Die einzeln für sich, das Talent des Autors bezeugen.
Zusammenfassend:
Ich denke, mit ein wenig Überarbeitung ließe sich aus diesem frühen Werk noch eine unbedingt fesselnde Geschichte fertigen.
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Verwirrend
von Eisgräfin am 18.06.2011
Handlung:
Ich war gespannt auf die Geschichte, fand sie aber zu verwirrend. Man erfährt erst, was mit Katrina passiert ist, als sie es ihrer Mutter erklärt. Da hätte wenigstens ein erklärender Satz am Anfang stehen müssen, damit der Leser sich zurechtfindet. Ein Prolog hätte es unter Umständen auch getan.
Figuren:
Katrina erschien mir anfangs nicht sehr sympathisch, weil sie sich selbst im Spiegel betrachtet und ihren Körper mit allen Vorzügen kommentiert. Das ist die Schwierigkeit, wenn man in der Ich-Perspektive schreibt. Man läuft Gefahr, etwas zu viel zu sagen. Die Mutter wirkt auf mich authentischer.
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist aus meiner Sicht noch nicht ausgereift. Abgesehen von Fehlern in Rechtschreibung, Kommasetzung, Groß-/Kleinschreibung, gibt es auch Tempusfehler. Lange Schachtelsätze sollten vermieden werden. Es wird geschmunzelt, gelächelt, gekichert und gegrinst was das Zeug hält. Unstimmige Formulierungen gibt es leider auch noch. „... musste ich herausstechen wie ein bunter Pudel.“ „Auffallen“ wäre verständlicher./ „Setzte ich mich vorerst in Bewegung.“ Wieso vorerst? Erst mal wäre stimmiger. / hier her = hierher/ zu Vergleichen = zu vergleichen/ dunkel braune = dunkelbraune/ „Wie viele der Generation hatte ich ständig mit Gewichtsproblemen zu kämpfen gehabt.“ Sind Gewichtsprobleme ein Generationsproblem? / „Jetzt war mein Körper wortwörtlich perfekt und makellos.“ Wieso wortwörtlich? Das ist überflüssig./ „Ich war sehr schlank ...“ Dieser so beginnende Satz ist viel zu lang und dadurch wird er sinnentfremdet. / Erwachsen sein = Erwachsensein/ „Dort, wo ich herkam ...“ Wieder so ein Schachtelsatz, an dem das Ende nicht stimmig ist. / „ oder etwas dergleichen“ Das ‚etwas‘ kann gestrichen werden. / Teenager Tage = Teenagertage./ Anfangs wird nur von ihrer Mutter gesprochen, dann plötzlich von Beth./ Katrina erinnert sich an vieles, aber nicht an den Namen ihres Hundes, über dessen Verlust sie doch so lange traurig war./ Dafür erinnert sie sich aber an David Copperfield?/ „erklärte ich lächelnd und musste schmunzeln.“ Ein bisschen zu viel davon. – „Das wäre ein ehrlos.“ etc.
Struktur:
Die Ich-Perspektive finde ich nicht sehr gelungen, da Katrina sich nicht selbst sehen kann, wenn sie beispielweise sagt, „ihr Gesicht flashte zu Purpur.“ . Im Klappentext steht etwas über Sethina, aber man lernt Katrina kennen. Im Laufe der Geschichte gibt es einen Rückblick, der erklärt, was mit ihr geschehen ist.
Zusammenfassend:
Das ist heute die zweite Geschichte, die mich leider nicht überzeugen konnte. Ich habe nicht den gesamten Text gelesen, weil mich die umständlichen Formulierungen immer wieder rausgeworfen haben. Die Idee ist sicher gut, aber die Umsetzung ist es leider noch nicht. Liebe Blake, du hast Talent und du hast dir eine fantasievolle Geschichte ausgedacht. Wegen der angemerkten Kritikpunkte kann ich die Geschichte leider (noch) nicht empfehlen. Nach einer Überarbeitung werde ich sie gern noch einmal lesen. Ich hoffe, du nimmst mir meine kritischen Wote nicht übel und wünsche dir weiterhin viel Erfolg .
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Wenig mitreißend
von aljana am 18.06.2011
Zusammenfassend:
Alles in allem ein recht durchschnittliches Fantasywerk, mit einer einfachen, nicht sehr packenden Sprache und einer Geschichte, die ich ihm schon auf den ersten Paar Seiten nciht abkaufe.
Der Hauptcharakter kommt nach, wie man später erfährt, mehreren hundert Jahren zurück in seine Welt, in welcher er nicht einmal dreißig Jahre alt geworden ist, erinnert sich aber noch an Details, wie die Wohnung, in der er gelebt hat. Dafür aber nicht an den Namen ihres Hundes, obwohl sie anscheinend immer Hunde um sich gehabt hat. In der ersten Szene kommt es einem noch so vor, als wüsste Katrina genau was sie tun muss, wenn dieser Dimensionensprung passiert, weil sie sehr zielstrebg versucht Leuten aus dem Weg zu gehen, und den Kontakt mit ihrer Vergangenehit schuet, dabei ist dieses Zurückkommen genauso plötzlich wie ihr damaliges verschwinden.
Auch dass der Charakter jünger gewrden ist, weil man dort regeneriert, ist für mich mehr ein Ausdruck unseres gesellschaftlich geformten Jugenwahns, als eine Bereicherung der Geschichte.
Ein Welt in der alle jung und gesund sind und hunderte von Jahren leben. Fein. Aber irgendwie nicht mein Ding.
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Faszination Fantasy vom Feinsten!
von Rebecker am 17.06.2011
Zusammenfassend:
Hallo Blake, bin zu der Erkenntnis gekommen, dass ich bereits nach 50 gelesenen Seiten meine Einschätzung zu deinem Werk abgeben kann (und heute Abend zwanghaft weiterlesen muss!). Du hast mich entführt in die Welt der Fantasy, Magie und Telapathie, der ich mich nur schwer wieder entziehen kann. Katrina findet sich nach einem Schlag an den Kopf von einer Sekunde auf die andere in einer ihr bislang unbekannten Welt wieder. Lichtjahre von zu Hause entfernt, wird sie von "Mister Universum" und seinem Pferd in die neue Heimat getragen..... Eine sehr ansprechende, unterhaltsame Erzählung, flüssig und humorvoll geschrieben. Vermischt mit kleinen gemeinen Fehlerteufelchen, die man selber gerne überliest, egal wie oft Korrektur gelesen wird (ich spreche da aus Erfahrung). Alles in Allem eine ausgesprochen fantasievolle Geschichte, mit der du die Leser zu Lesesüchtigen machen kannst. Das Einzige, was mich gestört hat (sorry, ich bin ein Hundenarr) ist, dass gleich am Anfang die arme Lulu viel zu wenig Aufmerksamkeit von ihrem Frauchen bekommen hat, obwohl diese doch so viele gefühlte Jahre von ihr getrennt war. So viel Zeit muss sein. Bleibt nur noch zu sagen: Fünf funkelnde Sterne und den begehrten Flieger! Herzliche Grüße Rebecker
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Blutsbande und Seelentränen
von AntjeM am 14.06.2011
Sprache/Duktus:
Ich schreibe dir mal auf, was ich mir bis Seite 10 aufgeschrieben habe, denn dann hab ich das Blatt weggelegt und mich nur auf die Story konzentriert:
S. 6: Hier beschreibst du erst das Katrina Kleidung an hat, die man in dieser Zeit vielleicht als Straßenkünstler an hatte, aber erst später im Text forscht sie nach dem "heutigen" Datum im Kiosk. Das passt vom zeitlichen Ablauf für mich nicht. ### S.7: Das: "Wie alt mochte sie sein?", kannst du raus nehmen, du sagst im Satz vorher schon, das die Kassiererin uralt aussieht. ### Sie sackt zusammen und steht dann auf, nicht sie steht erst auf, weil sie vorher zusammengesackt war....zeitlicher Ablauf! ### Katrina sieht aus wie 18 oder Anfang 20 schreibst du später, wieso spricht die Kassiererin mit ihr wie mit einem Kind, nur weil sie so alt ist? ...das ist für mich verwirrend und unlogisch. ### "Als ich an dem Haus, in dem ich mal gewohnt hatte, ankam, ..." unglücklich formuliert. ### S.8: Das Knacken der ersten Hausflurtür ist mir zu technisch beschrieben und zu lang, es bremmst die Handlung und ist eigentlich nicht so ausführlich nötig. ### Das zweite Knacken der Wohnungstür hab ich technisch wiederum nicht verstanden: "..., seine Konstruktion, ging die Bewegung nach, die eigentlich der Schlüßel machte." ? ### Wortwiederholung mit Hund 3 Mal in einem Satz und im nächsten noch ein weiteres Mal. Benutze doch einen Namen für den Hund oder Köter oder Wauzi;-) ### S.9: In der wörtlichen Rede sind zeitfehler: ist hier und ist fremd, nicht war. ### S.10: Die Selbstbeschreibung vor dem Spiegel;-)))...ich habe schön geschmunzelt. Sagen wir mal so, sie ist etwas selbstverliebt und eine Frau betrachtet selten ihren Körper, bemerkt die kleinen festen Brüste und die makelosen, aber leicht muskolöse Figur...ohne Kommentar;-). Hier würde ich viel mehr Ironie reinbringen, im moment wirkt Katrina dadurch etwas unsympathisch auf mich. ### S.10: Mit dem nächsten Absatz hatte ich schwer zu kämpfen, ich hab zwar nach dem 3. Mal Lesen verstanden, was du meinst, aber das ist viel zu kompliziert in zu lange Sätze gekackt und unglücklich ausgedrückt: "Dort wo ich her kam, reifte man bis zum biologischen Erwachsen sein aus, was realtiv schnell ging und verharrte dann dort mehr oder weniger. Wenn man dort nicht geboren worden war, so wie ich und älter war, zum Zeitpunkt der Veränderung, regenerierte sich der Körper soweit, bis man wieder zum Höhepunkt des biologischen ausgewachsen sein zurück war."
Zusammenfassend:
Wie soll ich es ausdrücken...hmmm...ich finde deine Idee ganz toll und habe nach der 10. Seite einfach den Stift weggelegt und nicht weiter mitgeschrieben. Du hast eine wundervolle Fantasie und aus "Blutsbande und Seelentränen" kann eine ganz neue Saga für den Buchmarkt werden. Jetzt kommt mein ABER: Ich holpere über deinen komplizierten Satzbau, die zu umständlichen Beschreibungen und hatte dadurch anfangs Mühe in die Geschichte zu finden. Vielleicht braucht es einen Prolog, um Dinge, wie das mit dem Alter oder dem anderen Aussehen einfacher zu erlären? Auch Katrinas Namen erfährt man erst sehr spät. Ich hatte mich sogar erst gefragt, ist es ein junger Mann, der seine Geschichte erzählt oder eine Frau? Bestimmt ein Nachteil der Ich-Form, aber die sollte unbedingt bleiben, da der Leser so nah an der Protagonistin bleibt. Du verwendest viele umgangssprachliche Redewendungen, dadurch wirkt Katarina sehr jung (eher 14-16 Jahre), eigentlich war sie aber fast 30 (als sie wechselte) und wer weiß wie viele Jahre sie erst auf dem Buckel hatte, als sie zurückkehrte. Sie sieht aus wie 20 sollte aber im Geiste deutlich älter sein oder? Und meine letzte Anmerkung: bei der Überarbeitung solltest du unbedingt auf die "war" und "hatte" achten, das sind mir einfach viel zu viel und meist noch in einem Schachtelsatz verwendet.
### So nun zum Lob...ich merke deine Begeisterung beim Schreiben, du hast Fantasie ohne Ende...Teil 2 und 3 werden kommen! Ich hoffe du bist mir nicht so böse, aber ich muß fairerweise 2 Sterne abziehen...für die sprachlich Verwendung und die Struktur/Lesefluß...aber ich empfehle dein Werk und hoffe auf eine Überarbeitung, damit ich die vollen 5 Sterne verteilen kann. LG Antje
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Magie
von Nelli am 11.06.2011
Zusammenfassend:
Mittlerweile habe ich schon einige Fantasygeschichten gelesen. Mich faszinieren die tollen Ideen und der große Erfindungsreichtum der Autoren. Bei Blutsbande und Seelentränen fragte ich mich, woher nimmt der Autor nur solch umwerfende Ideen? Ich habe mich während des lesens köstlich amüsiert und den eingestellten Text mit nur kurzen Päuschen durchgelesen. Die Protagonisten sind bilhaft beschrieben und der Text ist leicht und flüssig geschrieben. Auf die kleinen fiesen Fehlerteuel will ich nicht näher eingehen (die sind leicht zu beseitigen). Mich muß die Geschichte faszinieren, und das tat sie. Die Idee und deren Ausarbeitung ist es was zählt, und das ist wirklich einen Flieger wert. Liebe Grüße Nelli
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Super!
von Alegra am 10.06.2011
Zusammenfassend:
Deine Geschichte hat mir gut gefallen. Ich habe bisher nur bis Kapitel 5 gelesen, aber ich werde weiter lesen, sobald ich kann. Du schreibst in einer frischen jungen Sprache, die mich als Leser sehr anspricht. An vielen Stellen muste ich grinsen. Die Protagonistin Katrina ist eine sehr zynische Person, was ich gut finde. Ihre Gedanken sind oft sehr lustig und aus dem Leben gegriffen. Ich habe das Gefühl, eine Freundin würde mir diese Geschichte erzählen.
Die "Fenster" erinnerten mich spontan an die "Anomalien" aus der Sendung "Primevil".
Die Idee zu der Geschichte finde ich klasse. Mal eine ganz andere Zeitreise. Natürlich ist das Manuskript noch nicht perfekt. Einige Fehlerchen sind noch drin, stören aber nicht weiter.
Wenn du mal gucken magst: auf S.22 "Das wäre ein ehrlos. Das wäre undenkbar.
Entweder ist nur das "ein" zu viel oder du wolltest den Satz durch den zweiten ersetzen?
Ich habe mir jetzt aber nicht die Mühe gemacht alle Fehlerchen rauszusuchen. Nur diesen Satz musste ich zwei Mal lesen, weil er mich irritierte.
Prima gemacht! Ich lese es bestimmt zu Ende.
LG Alegra
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Genial
von LyFa am 09.06.2011
Zusammenfassend:
…so , hab jetzt bis Seite 25 gelesen und dazu kann ich nur sagen...bis jetzt wirklich genial. Ich würde am liebsten nichts anderes machen als weiterlesen. Ich will dich aber nicht 428 weitere Seiten auf eine Rez.warten lassen, außerdem muss ich mir das Werk runterladen, mehr als 50 Seiten am PC lesen ist ziemlich anstrengend.
Könnte ne Mischung aus Lukianenko und Heitz sein. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Idee.
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Super Idee!
von AnjaBeck am 09.06.2011
Handlung:
Ausgangspunkt ist die Begegnung der Protagonistin mit ihrer Mutter. Sie muss ihrer Mutter klarmachen, dass sie eigentlich viele Jahre lang Lichtjahre entfernt gelebt hat und dass sie nun ein anderer Mensch ist. Ein Mensch, der wieder zurückwill, dort hin, in die andere Welt, wo sie inzwischen eine eigene Familie hat. Auf Erden ist die verstreichende Zeit in ganz anderen Dimensionen vorhanden, deshalb wusste die Mutter vor der erneuten Begegnung nicht einmal, dass ihre Tochter so lange weg war. Des Weiteren erzählt die Protagonistin ihrer Mutter in einer Rückblende ausführlich, was sie erlebt hat.
Sprache/Duktus:
einige Grammatikfehler, aber so was lässt sich ja leicht beheben. Ansonsten sehr lebhafte, unterhaltsame Sprache.
Struktur:
Zunächst die Begegnung der Protagonistin mit ihrer Mutter. Dann die Rückblende, die zeigt, wie sich alles entwickelt hat, warum die Protagonistin nun wieder zurückwill zu all den Menschen, die in der ihr anfangs fremden Welt ans Herz gewachsen sind.
Zusammenfassend:
ich bin sehr begeistert! Ich mag deinen Schreibstil, auch wenn er nicht zu 100 Prozent professionell ist. Und auch der Gesamteindruck ist für mich mehr als positiv.
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Das glaube ich jetzt nicht
von FiannaCessair am 08.06.2011
Zusammenfassend:
Das ist ja wohl "endgeil". Ich habe hier gerade eine Mischung aus Kirk Spader und David Eddings gelesen. Und dabei herzhft gelacht. Super Fantasy. Ich brauche meinen EBookReader zurück, damit ich alles lesen kann.
Blake, du bist genial!!!!
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wunderschöne fantasy
von Mephista am 05.06.2011
Zusammenfassend:
Deine Geschichte habe ich nicht vollständig gelesen, was ich einerseits bedaure, andererseits gaben diese Seiten bereits ausreichend Aufschluss darüber, wie geschickt Du mit Worten umzugehen weisst. Und nicht nur dies lässt ein Leserherz höher schlagen. Auch die Erzählung wusste mich vom ersten Moment an in ihren Bann zu ziehen! Ich fragte mich, ob Sethina vielleicht eine Zeitreisende ist. Oder ob sie es vermag durch Dimensionen zu springen. Als Ansatzweise Magie ins Spiel kam wusste ich, dass noch sehr viel mehr auf mich wartet. Du zeichnest Figuren, die wir aus der Literatur als mächtig und groß kennen so menschlich. Mit soviel Liebe, dass der Wunsch entsteht noch mehr über sie zu erfahren. Sobald mir etwas mehr Zeit bleibt werde ich weiter lesen. Denn was ich bisher mit Deiner Geschichte erleben durfte machte mir so unglaublich viel Spaß!!
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klasse Ideen
von Mondentochter am 05.06.2011
Handlung:
Katrina ist eigentlich eine Walhanerin ohne es zu wissen. Ohne Vorwarnung landet sie in deren Welt und lernt ihre schlummernden Fähigkeiten kennen. Doch im Laufe der Geschichte wird klar, dass es da noch mehr gibt - Geheimnisse um ihre wahren Eltern und ihre Bestimmung...
Figuren:
Katrina/Sethina ist in unserer Welt eine junge Frau, die sich irgendwie fehl am Platz fühlt. Erst als Walhanerin lernt sie sich selbst kennen. Sie ist sarkastisch, voller Humor und selbstlos - kindlich noch, was sie in der Zeitrechnung der Walhaner ja auch ist aber irgendwie denke ich, dass aus ihr eine ganz besondere Frau werden kann. Dann sind da noch Thor (ein wahrer Lustmolch!!) und Merlin, beide besorgt um Sethina. Thor erscheint sehr leichtfüßig, während Merlin eher der Grummler von beiden ist. Sie sind zwar Brüder, doch irgendetwas liegt zwischen ihnen... Ich hoffe dieses Geheimnis wird noch gelüftet!
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist sehr leicht, strotzt voller Humor und Witz. Die Figuren sind sehr lebendig dargestellt - besonders Sethinas Gedanken lassen sie so richtig aufleben und Wirklichkeit werden. Super finde ich einfach ihre Gespräche gepaart mit dem Gedankenlesen, das kann ganz schön schwierig sein!!
Struktur:
Zuerst landet Sethina in ihrer alten Welt, begegnet ihre irdischen Mutter nach Jahrhunderten bei den Walhanern. Diesen Anfang fand ich total gelungen! Man wird selbst total neugierig auf ihre Geschichte, die Sethina dann ihrer Mutter ja auch erzählt - und das Spiel beginnt!
Zusammenfassend:
Diese Geschichte steckt voller genialer Ideen! Die Walhaner auf Atlantis mit ihren ausgeprägten Fähigkeiten, ihre Geschichte mit den Menschen. Gelungen ist die Erkundungstour mit Sethina durch ihre Welt, wie sie sich Kleidung machen lässt usw... Die Idee, aus den sogenannten Göttern und auch Peter Pan Walhaner zu machen erklärt für mich so einiges... :-) Dann die Sache mit dem Altern und die Nutzung des ganzen Gehirns - das will ich auch! Das sind alles Teile, die diese Geschichte echt interessant und lesenswert machen. Doch um aus dem Werk eine richtig runde Sache zu machen, fehlt für mich hier und da noch etwas. Alles schäumt über vor Sarkasmus, doch reden die Walhaner wirklich auch so wie die Menschen, obwohl diese in ihren Augen doch nur wilde Tiere sind? Dann kommt für mich zu wenig heraus, wie genau Sethina ihre mentalen und auch kämpferischen Fähigkeiten stärkt. Immerhin verbringt sie Jahrzehnte in den Tempeln, doch diese Seite kommt neben den Beziehungsgeschichten mit Thor zu kurz. Auch Atlantis selbst kommt zu kurz. Sethina freundet sich mit den Wesen der Natur an, doch wie sind die? Als der Kobold den Elf erschafft, da ging mir das Herz auf - mehr von so etwas, mehr Mystik, mehr Magie und das ganze Werk wird so richtig toll! Auf jeden Fall danke ich sehr fürs Teilen!!
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Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Witzig, anspruchsvoll und spannend!
von Hunter am 01.06.2011
Zusammenfassend:
Faszinierend zu lesen, unglaublich witzig, konnte nicht aufhören das Buch zu lesen, obwohl ich eigentlich viel lieber gute Krimis lese.
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Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Blutsbande und Seelentränen
von scottcr1 am 01.06.2011
Zusammenfassend:
Habe das Buch angelesen, obwohl ich nicht auf Fantasy stehe, aber siehe da, es hat mir super gefallen. Ich frage mich, warum ein so guter Stoff im Wettbewerb unbeachtet bleibt? Schade. Von mir die volle Punktzahl ( weil das Cover auch so schön ist) und den Flieger, wenn ich ihn denn finde, bis jetzt sehe ich ihn nämlich nicht . Ansonsten wäre es nett, wenn er vom Neoteam nachgetragen wird! LG Marion Brüning
Kommentar von Blake am 03.10.2011
:))))))))))) Vielen Dank für die tolle Rezi. Freue mich unbeschreiblich. *strahl* An den Macken arbeite ich im Moment fleißig. *grins* Bin ganz gerührt, dass dir meine Ideen so gut gefallen haben. *freu* LG Blake :)))