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Atomkraft, nein danke?, Gibt es eine Lösung der Energieprobleme? - nemayer

Mein Buch zeigt das Risiko aber auch de Nutzen der Atomkraft.

Es ist leicht, gegen Atomkraftwerke zu protestieren. Aber wir brauchen auch die Energie. In meinen Buch wird auf das für und wieder eingegangen. Aber, die Probleme sind lösbar. Mein Buch hat nur wenige Seiten. Aber hier ist alles gesagt.

1.2 Sterne N/A
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    Rezensionen

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    • Es gibt immer welche, die Fehler machen...

      von DaRo am 26.02.2012

      Allgemeines/Grundthese: Es gibt immer welche, die Fehler machen und gerade das ist es was die Atomenergie so gefährlich. Dann zählt es nicht, dass es doch eigentlich sicher war...
      Aufbereitung des Themas: Diesen Aspekt sollte der Autor auch noch aufgreifen und nicht einfach behaupten, das wir außer Atomenergie nichts sauberes haben.
      Struktur: Natürlich sind die Thesen, Argumente und Diskussionen aufgräumt und zeugen von einer Struktur.
      Sprache/Duktus: Der Leser wird vor die Wahl gestellt, das erreicht der Autor mit seiner Schreibweise, von daher ein guter Stil.
      Zusammenfassend: Ja, ich will eine Windkraftanlage vor meinem Fenster, es sei denn, ich lebe unter der Erde in einem Bleimantel etc., dann kann draußen ruhig die Ruine eines Atomkraftwerkes stehen.
      • Kommentar von nemayer am 04.03.2012

        Hallo, danke für die Rezension. Sie wollen eine Windkraftanlage vor Ihren Fenster. Ich finde das gut. Aber, wie ich in den Nachrichten gesehen habe, ist die Mehrheit, besonders wenn sie betroffen sind, dagegen. Auch sobald eine Fernleitung vor dem Haus entstehen soll, regt sich ein starker Protest. Atomkraftwerke wurden abgeschaltet und dafür wird der Strom in wahren Dreckschleudern erzeugt. Leider konnte ich in den Nachrichten verfolgen, dass ich in den meisten Punkten recht habe. Leider.

    • Denkanstoß!

      von Rebecker am 19.06.2011

      Zusammenfassend: Denkanstoß ja, Sachbuch nein. Gerade in der jetzigen Zeit, nach der AKW-Katastrophe in Fukushima, hätte ich mir ein kleines bisschen mehr versprochen. das Thema an sich sehr interessant und ausbaufähig. Als Motivation von mir drei Sterne. Viel Glück für deine Zukunft. Liebe Grüße Rebecker
    • Atomkraft, nein danke?

      von /user/ am 17.05.2011

      Allgemeines/Grundthese: Es ist leicht, sich gegen Atomkraft auszusprechen. Es ist auch leicht, zuu sagen, sie muss abgeschafft werden.
      Aufbereitung des Themas: Ich hätte ein Pro und Contra erwartet, das bei der Meinungsbildung des Lesers hilfreich ist. Eine einseitige Ansicht hilft da leider wenig.
      Struktur: Eine lineare Struktur, die nur auf der meinung des Autoren aufgebaut ist.
      Sprache/Duktus: An der Sprache gibt es kaum etwas zu bemängeln. Sie ist einfach und gut lesbar.
      Zusammenfassend: Atomkraft, nein danke? Gibt es eine Lösung der Energieprobleme? So lautet der Titel. Leider gibt es keine Statistiken, Forschungsergebnisse oder Ähnliches, das die Thesen des Herrn Nemayer unternauert. Für einen so kurzen Text, der im Grunde nicht fundiert ist, 4,99 Euro zu verlangen, finde ich erstaunlich.
      • Kommentar von nemayer am 04.03.2012

        Hallo, ich habe einige Zeit die Entwicklung abgewartet. Leider haben sich fast alle Punkte, die ich angesprochen habe, bestätigt. Quelle: Nachrichtensendungen und Magazine im Fernsehen. Es sind Tatsachen, auf die ich in meinen Buch eingegangen bin. Alles Andere sind Phantastereien von Weltverbesserern. Ich bin auch wirklich kein Freund der Atomenergie. Aber ohne Diese, kann der Energiebedarf, der auch für den Schutz unserer Umwelt nötig ist, keinesfalls gedeckt werden.

      • Kommentar von nemayer am 01.06.2011

        Vielen Dank für die Beurteilung meines Artikels. Auch eine negative Meinung, finde ich weit besser, als keine Meinung. Sicher, der Artikel gibt meine Meinung wieder. Aber es ist auch die Meinung von anderen Personen, die ich kenne. Ich habe natürlich Fakten übernommen, die ich zu diesem Thema im Internet gefunden habe. Diese kann Jeder selber sehr leicht finden. Ich habe Diese nicht kopiert, weil sich Jeder seine eigene Meinung hierüber haben soll. Aber ich habe Denkanstösse gegeben. RN

    • Wenig Fakten

      von /user/ am 16.05.2011

      Allgemeines/Grundthese: Braucht man Atomkraft? Kann man sie abschaffen und durch andere Energien ersetzten? Auf diese Fragen wird leider nur einseitig eingegangen.
      Aufbereitung des Themas: Der Autor hat eine Meinung u dem Thema, die er vertritt und dem Leser nahe bringen möchte. Von einem Sachbuch ist dieser Text allerdings weit entfernt.
      Struktur: Die Struktur ist geradeaus von A nach B. Es fehlen beispielsweise Statistiken, die die Behauptungen untermauern.
      Sprache/Duktus: Die Sprache lässt sich leicht lesen, ist in einem solchen Text aber nebensächlich.
      Zusammenfassend: Gegenüberstellungen von verschiedenen, fundierten Meinungen – das hätte ich erwartet. Fakten und Zahlen, die nachprüfbar sind. Davon konnte ich hier leider nichts finden.
    • Ungenügend

      von Eleganz am 16.05.2011

      Allgemeines/Grundthese: Man erfährt als Leser nur die Meinung des Autoren. Andere Meinungen werden nicht angeführt,.
      Aufbereitung des Themas: Ich hatte eine differenziertere Sichtweise erwartet. Hier wird aber nur aus der Perspektive des Autoren berichtet.
      Struktur: An der Struktur gibt es nur zu bemängeln, dass die Abstände sehr groß gehalten wurden
      Sprache/Duktus: Wir haben es mit einer einfachen, leicht zu lesenden Sprache zu tun.
      Zusammenfassend: Ich hatte mir etwas Fundierteres unter dem Titel vorgestellt. Eine einzige Sichtweise, nänlich die des Autoren genügt mir nicht. Ein Sachbuch im üblichen Sinn scheint es auch nicht zu sein. Wer würde dafür bezahlen?
    • Schade

      von Schiller am 13.05.2011

      Allgemeines/Grundthese: Die Frage ist sicher aktuell - Atomkraft ja oder nein. Darüber diskutiert zur Zeit ganz Deutschland.
      Aufbereitung des Themas: Hier wird leider nur die Meinung des Autors wiedergegeben. Sie bietet keine Grundlage für eine seriöse Diskussion.
      Struktur: Der Text ist übersichtlich, was ihn aber leider nicht besser oder gehaltvoller macht.
      Sprache/Duktus: Eine einfache Sprache, die wohl jeder versteht. Mehr aber auch nicht.
      Zusammenfassend: Der Autor hat ein Thema aufgegriffen, das viele von uns beschäftigt. Seine Auffassung ist aber nicht der Weisheit letzter Schluss. Mir fehlen hier eindeutig Gegenargumente und fundiertes Wissen, das sich auch belegen lässt. Schade, ich habe mir mehr von dem Text versprochen.
    • Atomkraft ----

      von Federhalter am 13.05.2011

      Allgemeines/Grundthese: Der Autor teilt dem Leser seine Meinung über Atomkraft mit, bezieht ihn sogar in seine Thesen ein.
      Aufbereitung des Themas: Die Sicht des Autoren ist einseitig. Er wirkt fast wie ein Sprecher der Energielobby
      Struktur: Der Text ist übersichtlich gestaltet. Wenn man die großen Abstände auf übliche Weise gestalten, kommen noch weniger Seiten heraus.
      Sprache/Duktus: Die Sprache ist einfach und verständlich. Der Leser sollte in einem Sachbuch nicht mit einbezogen werden.
      Zusammenfassend: Umfassend informiert hat mich der Text nicht. Im Gegenteil, er vermittelt nur eine Sichtweise, und zwar die des Autors. Es wirkt, als solle der Leser sie übernehmen, ohne etwas infrage zu stellen. Von einem seriösen Sachbuch erwarte ich, dass alle Meinungen aufgezeigt werden und vor allem, das sie fundiert sind und durch Zahlen belegt werden.
    • Schlimm

      von Mahony am 13.05.2011

      Zusammenfassend: Ob ich ein Windkraftrad vor meinem Fenster schlimm finde? - nein... Ein Windrad strahlt nicht mehrere tausend Jahre. Ob ich früh ein kaltes Badezimmer schlimm finde? - Nein. Ich habe jahrelang mit Ofen gelebt, da mußte man erst Feuer machen, bervor man einen warmen A.. hatte. In dieser Zeit hatte ich weniger Bronchitis als zu Zeiten der Fernwärme. Ob ich ein eigenes Auto brauche, um zur Arbeit zu kommen? - Nein, es gab Zeiten, da konnte ich per Bus zur Arbeit fahren. Früh um 6 hin und nachmittags um halb 5 zurück. Ob das Urmenschsein ist?- Nein. 800.000 Menschen wurden inTschernobyl verheizt, um radioaktiven Müll beseite zu räumen. Hätte es sie nicht gegeben, würden wir in Deustchland jetzt nicht so arrogant reden. Weil Tote nicht mehr reden können. In Fukuschima sind es mehr als ein Reaktor, in dem das Zeug zusammen geschmolzen ist. Wieviele Menschen werden da nötig sein? Atommüll muss entsorgt werden. Wo? 100.000 Jahre muss er sicher gelagert werden. In Worten: einhunderttausen. Wir können kaum in Jahrhunderten denken. Und da soll mich ein Windrad stören? Wirklich? Laßt uns über Energie reden. Aber über Energie, die man beherrschen kann. Übrigens: Die Atommeiler in Deutschland überleben 72 Stunden ohne Strom. Danach ist Tschernobyl, oder Fukischima. Du Autor, gehst du dann hin und sperrst das Plutonium ein, das Strontium, das Cäsium, das Jod, das Uran? Oder schickst du mich?
    • Potential nicht genutzt

      von Tony am 12.05.2011

      Allgemeines/Grundthese: Der provokante Titel führte mich hierher. In der heutigen Zeit pro Atomkraft zu sein nenne ich auffällig.
      Aufbereitung des Themas: Es wird aufgeführt, dass wir Menschen ohne Atomkraft nicht ausreichend Energie für unseren jetztigen Lebensstandard hätten, durch den verstärkten Einsatz von Elektoautos in der Zukunft wird die Knappheit noch verstärkt.
      Struktur: Zwar ist der Text schön übersichtlich durch großzügige Absatzgebung gestaltet, jedoch fehlt mir für ein Sachbuch die Darlegung von Argumenten oder Anführung von Thesen oder Beispielen.
      Sprache/Duktus: Auch mich stört die Miteinbeziehung des Lesers in der Form der Fragestellung. Denn durch die bewusst suggestive Fragestellung geht einiges an Sachlichkeit verloren. Der Leser wird nicht überzeugt, er wird eingelullt.
      Zusammenfassend: Ich hatte mich auf eine abwechlungsreiche Diskussion gefreut, in der auch andere Perspektiven aufgezeigt werden. Die Windkrafträder zum Beispiel: Wir alle wollen die regenerativen Energien, aber sobald so ein Riesenrad bei uns in der Nähe aufgestellt werden soll, wird auf einmal die Fluglinie der Vögel, ein nahegelegenes Naturschutzgebiet und die Ruhe der Anwohner gestört. Das Thema birgt sehr viel Potential, aber das wird hier leider nicht genutzt.
    • Fünf nach zwölf

      von bongi am 11.05.2011

      Allgemeines/Grundthese: Einige Anmerkungen zum Thema Atomausstieg oder nicht. Nicht sehr viel Neues zu dem Thema und auch keine Alternative in Sicht? Der Autor hat es sich hier sehr leicht gemacht.Natürlich gibt es keinen sofortigen Ausstieg ohne Einbußen. Leider! Das weiß jeder, der die Nachrichten hört.
      Aufbereitung des Themas: Eine Nachrichtensendung von 15 Minuten würde hier mehr Aufklärung bringen.
      Zusammenfassend: Der Stoffwechsel der Erde reagiert sehr langsam. Selbst wir jetzt in dieser Sekunde alle schädlichen Energiequellen der Welt abstellen würden, die Autos verschrotten und ein Leben wie im Mittelalter führen würden, wäre ein bemerkbarer Effekt erst in ca. 30 Jahren sichtbar. (Quelle Frank Schätzing: Nachrichten aus einem unbekannten Universum, was ich jedem Leser, der sich für Umwelt interessiert, nur wärmstens ans Herz legen kann.) Meine Meinung dazu: Kurz-bis mittelfristig ist der Mensch nicht mehr zu retten. Es ist nicht fünf vor, sondern fünf nach zwölf. Die Erde ist ausgeraubt, die Weltbevölkerung wächst ins Unermessliche. Auf Dauer sind wir alle nicht mehr zu ernähren. Die Erde wird es überleben, wenn sie uns Parasiten dann endlich mal abgeschüttelt hat. Die Natur spricht die ersten Warnungen aus, aber keiner hört darauf. Warum auch? Was interessiert viele, was Morgen sein wird. Die Quittung werden wir bekommen, ob mit oder ohne Atomstrom. Noch ein paar Supergaus, dann hat sich sowieso alles erledigt. Wir müssen drastisch zurückschrauben, dann haben wir, unsere Kinder und Enkelkinder vielleicht noch ein paar Jahrzehnte. Ich persönlich glaube nicht an eine bessere, saubere Welt. Wie soll das denn gehen? Fazit: Unsere Zeit ist abgelaufen, nicht heute und nicht morgen, aber schon sehr bald. Wobei das Wort bald in der Geschichte der Erde natürlich relativ ist. Wir müssen versuchen, was wir können, aber eine Endlösung oder Erlösung wird es nicht mehr geben. Die 4,99 würde ich an seriöse Leute überweisen, die wirklich das tun, was noch in ihrer Macht steht. In die Tasche des Autors gehören sie auf keinen Fall.
    • Was zur Hölle...?

      von LDraco am 11.05.2011

      Allgemeines/Grundthese: Hier wird über das minimale Contra und das überdimensionale Pro zum Thema Atomkraft lamentiert. Herr Nemeyer tut hier seine Meinung kund und stellt sich, obwohl mehrmals von ihm so dargestellt, auf die Seite der Atomkraft.
      Aufbereitung des Themas: Nebst Stellungnahme des Autors, dass er ja eigentlich auch gegen Atomkraft sei, stellt er einen, nicht eindeutig als solchen gekennzeichneten, Textausschnitt aus einem anderen seiner Werke vor. Quelle? Zitatkennzeichnung? Worauf das ganze hinauslaufen soll ist mir nach der Leseprobe nicht ganz klar...
      Struktur: Überaus subjektiv aufgebauter Argumentationsverlauf. Keinerlei erkennbare, ernstzunehmende Pro - Contra - Diskussion. Es beginnt mit einer Stellungnahme "Auch ich bin kein Freund der Atomkraft", welche der Autor bereits auf der ersten Seite eigenhändig zunichte macht. Es folgt ein Zitat aus einem anderen Werk und ein Gemisch aus Fragen an den Leser und fragwürdigen Eigenmeinungen.
      Sprache/Duktus: Neben einigen Rechtschreibfehlern wird eine einfache, sehr schlichte Sprache verwendet. Die durch die direkten Fragen an den Leser entstehende Persönlichkeit empfinde ich als störend in diesem Fall, da es bei einem solch zwiegespaltenen Thema eher kontraproduktiv ist dem Leser die Antworten 'in den Mund zu legen', wie es der Autor hier zu tun scheint.
      Zusammenfassend: Wie auch schon meine Vorredner, ließ ich mich von den reichlichen Rezensionen und Meinungen anlocken... Und, wie bereits erwähnt, wüsste ich gern, wie er Autor den horrenden Preis von 4,99 € rechtfertigen möchte? Während des Lesen habe ich mir ein paar Fragen notiert, die Herr Nemayer mir gern beantworten kann, so er denn mag. 1. Warum muss Energie denn preiswert sein? Ist es nicht so, dass man für etwas qualitativ besseres auch mehr bezahlen kann? 2. Ich denke, ich stehe mit der Ansicht nicht allein da, wenn ich sage, dass ICH lieber ein Windrad im Vorgarten hätte, als ein Kraftwerk! (ja, das ist keine Frage, sondern eine Feststellung :) 3. WO, bei allem was Heilig ist auf dieser Welt, ist Windkraft denn bitteschön gefährlich? Oder Solarenergie?? Das wüsste ich wirklich gern! Etwa weil einem das Windrad auf den Kopf fallen kann, oder wie? :D 4. Ob ich bereits bin, mehr zu bezahlen? Allerdings, Herr Nemayer! Zumal aktuell mehrere Ökostromanbieter GÜNSTIGER anbieten, als Atomstromanbieter. Ups... :D 5. Lieber Herr Nemayer, lieber würde ich in einer gesunden Umwelt verhungern, als meine Urenkel in einer verseuchten, kranken, lebensunfähigen Welt verhungern zu lassen (sofern, wie gesagt, Leben dann noch möglich ist...) 6. Meines Wissens nach hat Strom auch wenig mit der Heizung zutun(sprich dem kalten Bad am Morgen), es sei denn man heizt mit Nachtspeicheröfen, was so ziemlich das Stromfressenste ist, was es gerade auf dem Markt gibt :) Natürlich wird auch zur Gewinnung von Öl und Gas Strom benötigt, aber dieser Bedarf ließe sich durchaus mit Naturstrom bewältigen. Zumal es zur gewöhnlichen Heizung durchaus Kosten- und Umweltgünstige Alternativen gibt (Pellets zum Beispiel, oder Erdwärme...) 7. Öhm, also von weiter her hätte man ein "Beispiel" wohl kaum holen können, als dies hier mit dem Fahrrad. Ja, ein Fahrrad hat kein Dach. Das weiß wohl jeder Fahrradfahrer :D Dafür hat man Jacken mit Kapuzen erfunden, zumal Menschen die unglaublich tolle Eigenschaft besitzen im Regen nicht zu schmelzen! Haut ist nämlich Wasserdicht. Und, natürlich sind Radfahrer, auf dem Radweg überaus gefährlich! Sofern sich der Mensch auf dem Rad an die Verkehrsregeln hält, ebenso wie der PKWfahrer, werden beide wohl heil zu Hause ankommen. 8. Der Sprittpreis... ja, ein großer Teil seiner Kosten setzt sich aus den Steuern und Abgaben zusammen, das ist wohl richtig, aber wie unlängst erwiesen, ist die Höhe eine Sache der Absprache unter den Konzernen und hat wenig mit dem "gestiegenen Strompreis" zutun. 9. Natürlich ist die Freiheit des Menschen das oberste Gut. Aber, mal ehrlich, wer sich vom Sprittpreis seine Freiheit diktieren lässt, ists selbst schuld... Meine Freiheit bestimme nur ich selbst und niemand sonst. 10. Höhere Steuern für ältere Fahrzeugmodelle finde ich eine gerechtfertigte Maßnahme. Wer sich einen alten, sprittfressenden, schmutzigen Wagen halten möchte, darf gern auch mehr dafür löhnen, als jener, der sein Geld lieber in ein Hybridmodell investiert, finden sie nicht? 11. Abschließend: Woher, bitteschön, nehmen sie den Zusammenhang zwischen Atommüllentlagergegnern und dem Mittelalter??? Also, da frage ich nun sie: Was hätten sie lieber vor der Haustür? Ein Atommüllzwischenlager oder ein Windrad?
      • Kommentar von /user/ am 12.05.2011

        Sana hat (leider) Recht, Asche auf mein Haupt! Hybrid ist ja noch mieser (im Wirkungsgrad!) als ich dachte,hat aber, GsD, nichts mit Atom-Strom zu tun! Hier wird also aus Sprit Strom, der dann nur durch eine "wilde Kalkulation" dem Verbraucher als CO2 Wundertüte verkauft wird. So also lediglich der Flottenbillanz der Fahrzeug-Hersteller in Hinsicht auf CO2/ KM dient und der Werbung für diese Ungetüme, die dann leicht das Doppelte an Gewicht haben!

      • Kommentar von LDraco am 12.05.2011

        Woohuuu, na hier geht ja was :D Ihr seit mir ja ein paar Knuffige :D Ist ne coole Idee, die ihr da hattet @Jorden und Fianna ;) achso, und Antworten auf meine Fragen stehen immer noch aus ...

      • Kommentar von Sanna am 12.05.2011

        Hallo Antoine, das mit dem Wirkungsgrad stimmt (leider), weil die Batterien nur begrenzte Kapazität haben (ist auch bei E-autos das Problem, kommen eben nicht so weit wie Benziner). Aber mit A-Strom haben Hybrids nun wirklich nichts zu tun - was sie an Elektrizität brauchen produzieren sie selbst (tatsächlich über die Fahrbewegung z.B. beim Bergabfahren wenn der Benzinmmotor aus ist kann man das schön im Display beobachten ;-) und kein A-Meiler. LG, Sanna

      • Kommentar von /user/ am 11.05.2011

        -tomstrom, leider!

      • Kommentar von /user/ am 11.05.2011

        Hybrid-Autos, die ihre Batterien während der Fahrt aufladen? Also, Benzin-Motor lädt während der Fahrt die Batterie und wenn diese voll sind, wird elektrisch weiter gefahren! Klingt klasse, dürfte allerdings nicht praktikabel sein, da dann der letztendliche Gesamt-Wirkungsgrad (WG=Leistung aus Energie-Quelle, Benziner etwa 21%! Elektoauto sieht besser aus, etwa 60%) ziemlich mies aussehen dürfte! Ich denke, Hybrid vereinigt lediglich beide Welten! E-Auto plus Benziner (Diesel?)! Also nix ohne A-

      • Kommentar von Sanna am 11.05.2011

        @antoine - ähhh, seit wann fahren hybridautos mit atomstrom???? die haben eine eigene batterie und sind von steckdosen vollkommen unabhängig, da sich die batterien während der fahrt selbst aufladen - du meintest wohl elektroautos, die man an steckdosen hängen muss? ansonsten habe ich gerade mal reingelesen und muss meinen vorrednern zustimmen - eine sachliche auseinandersetzung mit atomkraft sieht anders aus. LG, Sanna

      • Kommentar von FiannaCessair am 11.05.2011

        Jorden hat Recht. 4.99Euro für LDraco.

      • Kommentar von /user/ am 11.05.2011

        Ach ja Hybrid! Die wohl allerdööfste Art, sich fortzubewegen, oder? Sprit aus Erdöl und dazu noch Atomstrom für die Fortbewegung zu nutzen, wo der Liebe Gott doch die Beine erfunden hat, oder? Hybrid-Autos sollten einfach verboten werden, solange noch der letzte Meiler am Netz hängt. Wenn nicht, werden noch die Enkel unserer Enkel (sie denn dann noch können) über den Atom-Ausstieg diskutieren, was unserem Aufklärer hier, dann doch noch letztendlich Recht gäbe!

      • Kommentar von /user/ am 11.05.2011

        Ich bin ehrlicher Atomstromgegner, solange, bis mir ein wiklich einleuchtendes Verfahren zur Atomstrom-Gewinnung offeriert wird, das sowohl das Problem mit dem Betrieb desselbigen und vor allem die Restmülllagerung in einer logischen Art und Weise erkennen lässt! Solange nur mit irgendwelchen Kostenvorteilen (wobei geflissentlich die Restmüllfrage ausgeklammert wird, die ja für hunderte von Tausend Jahr. noch Kosten verursachen wird) hantiert wird, ist diese ganze Diskussion fürn A.! Abschalten

      • Kommentar von Jorden am 11.05.2011

        LDraco hat sich an dieser Stelle mehr Mühe gemacht, als der Verfasser selbst! Ich finde, dass die 4,99€ auf ihr Konto überwiesen sollten^^

    • Das St. Florians-Prinzip in der Kernschmelze?

      von /user/ am 11.05.2011

      Allgemeines/Grundthese: Autor vertritt die Auffassung, dass der Teufel nur mit Belzebub auszutreiben ist, Seefahrt "Not tut!", wie schon Wilhelm II vermeldete, oder, wir um alles in der Welt, weiter für "ewigstrahlenden Wohlstandsmüll" zu sorgen hätten! Wir uns also "aus der Not heraus", bei unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln und deren Kindern, Enkeln und Urenkeln und deren Kindern, Enkeln und Urenkeln und und und,....verschulden müssen! Was er zu beweisen hofft?
      Aufbereitung des Themas: Den Anfang macht ein Statement, dass Autor eher nicht zu den Beführwortern, oder wie er es nennt "Freund der Atomenergie" sei. Was aber bei Fortführung seiner Argumentations-Kette, dann doch eher zu befürchten sein muss. Autor zitiert dann aus einem anderen seiner Bücher, seinen eigenen Text. Und das wars dann? Ein Ratgeber "der Superlative"? Sieht, im Ernst Herr Autor, ganz anders aus!
      Struktur: Zunächst listet Autor Beliebigkeiten -möchten Sie des Morgens, dick vermummt, in einer ungeheizten Tropfstenhöle aufwachen?-, nun gut, von mir als nur ein Beispiel überspitzt dargebracht, auf, die möglicherweise zu vorgerückter Stunde in einem Bayrischen Bierzelt den Sachverstand des Fragers in einer Weissblauen Umgebung, erst voll zur Geltung bringen könnten.
      Sprache/Duktus: Hier wird referiert, wobei die Fragestellung schonmal die Wissenschaftlichkeit des Fragenden in Abrede stellen muss! Auf wenigen Seiten (20?) verspricht Autor alle Fragen, die sich nicht erst seit Harrisburg, Tschernobyl und jetzt auch noch Fukushima gleichsam aufzwingen, zu beantworten. Na gut, 4,99EUR für die Antwort der wohl dringensten Fragen der Neuzeit? Ein Schnäppchen?
      Zusammenfassend: ...sollte man sich 4,99 EURO wohl besser sparen und stattdessen wohl ein paar Kerzen für die abendliche Lektüre in seiner gut gekühlten Tropfsteinhöle erwerben. Denn, wenn die weiteren etwa 12 Seiten Ratschläge auch so besserwisserisch daher kommen, sind die 4,99EURO besser anzulegen. Möglicherweise in RWE-Aktien! Denn darum geht es Herrn Autor scheinbar vordringlich! Um nicht allzu sparsam zu erscheinen, ein Sternderl für diese Werbebroschüre einer "strahlenden Zukunft"! Ich denke, die Halbwertszeit für diese Broschüre liegt noch weit unterhalb von 30 Tagen. Gruß an die Vorstände diverser Energie-Versorger!
    • Selbst genießen!

      von Jorden am 11.05.2011

      Allgemeines/Grundthese: Diese Seiten zeigen die Risiken aber auch die Nutzen der Atomkraft aus der Sicht des Verfassers. – Genug gesagt. Selbst genießen!
      Aufbereitung des Themas: Es handelt sich hier um nichts weiter, als um die unfundierte Meinung eines Laien
      Struktur: In 3 knappen Kapiteln werden einzelne Punkte abgearbeitet: Energie und Wirtschaft; Das Energieproblem und der Umweltschutz; Wie ist das Problem zu lösen?
      Sprache/Duktus: Von wissenschaftlich und ernstzunehmend soweit entfernt wie Castrop-Rauxel von Fukushima
      Zusammenfassend: Toll, jetzt bin ich dem Verfasser auch ins Netz gegangen, weil ich schauen wollte, warum es so viele Kollegen hierhin zieht. Ich sehe dieses Werk zwischen Fake und Wahrnehmungsstörung. Für zwanzig Seiten persönliche Meinungsäußerung 4,99 € zu verlangen grenzt an fataler Selbstüberschätzung. Es gibt diverse Erotikseiten mit Live Stream im Internet, die Mädels sind günstiger und unterhaltsamer. Oder – um in literarischen Vergleichsgefilden zu blieben – Frank Schätzing's „Der Schwarm“ mit seinen 987 Seiten kostet gerade mal 7,99 €. Daran sollten sich die aus dem Boden sprießenden Wannabe-Millionäre mal orientieren. Damit es nicht umsonst war, klau ich mir noch schön 5 Rezi-Punkte zusammen. Danke dafür ;)
    • Wenig fundierte Meinungsäußerung

      von CBBach am 11.05.2011

      Allgemeines/Grundthese: Da stellt sich jemand in die Öffentlichkeit und spricht über das für und wider der Atomkraft. Ohne dabei im geringsten, die Thesen die er aufstellt, mit Zahlen und Fakten zu unterlegen. Und das geht überhaupt nicht, dafür dann noch Geld zu verlangen damit man das gesamte, zugegeben sehr kurze, Werk lesen darf, ist eine Unverschämtheit.
      Zusammenfassend: Ich finde es ein bisschen anmaßend, dieses Manuskript unter der Kategorie Sachbuch einzustellen. Von einem Sachbuch erwarte ich dann doch ein bisschen mehr Hintergrund und Tiefe, statt mit Sätzen wie "Alle Alternativlösungen... können den tatsächlichen Energiebedarf keinesfalls decken..." abgespeist zu werden, ohne irgendwelche belegten Fakten zu dieser Behauptung geliefert zu bekommen. Wenn man ein Sachbuch schreibt, zu diesem durchaus diskutablen Thema, sollte man seine Thesen auch bestensgehend untermauern und tunlichst davon abstand nehmen, auf Bildniveau reißerische Sätze aneinander zu reihen. Einen Stern vergebe ich schweren Herzens, Grund? Vielleicht das provokante Cover, dass mich dazu bewogen hat dieses Manuskript zu öffnen?
    • Nicht überzeugend

      von HelloKitty am 11.05.2011

      Allgemeines/Grundthese: Hier wurde auf wenigen Seiten eine Meinung zur Atomkraft vertreten, die der Leser - wenn möglich - übernehmen soll !?
      Aufbereitung des Themas: Es werden nicht wirkliche alle Seiten und Meinungen beleuchtet.
      Struktur: Struktur habe ich nicht gefunden. Die Sätze sind hintereinanderweggeschrieben.
      Sprache/Duktus: Einfache, klare Sprache, die die Meinung des Autors deutlich rüberbringt.
      Zusammenfassend: Ich denke, dass hier auf der Grundlage der Disskussion um die Kernenergie schnell mal die eigene Meinung hingeschrieben wurde. Das Thema ist aktuell, aber es fehlen fundierte Informationen. Ich glaube kaum, dass jemand für ca 20 Seiten Text 4,99 € zahlen würde.
    • Atomkraft - weg damit!

      von Luther am 11.05.2011

      Allgemeines/Grundthese: Hier wird dem Leser eine Meinung zur Atomenergie und zu Atomausstieg vermittelt.
      Aufbereitung des Themas: Dies ist offenabr die Meinung eines Laien. Es fehlen mir wissenschaftliche Erkenntnisse.
      Struktur: Eine Struktur ist leider nicht erkennbar. Hier hätte man vielleicht verschiedene Meinungen gegenüberstellen sollen.
      Sprache/Duktus: Die Sprache ist einfach gehalten. Es sind keine Höhen und Tiefen vorhanden.
      Zusammenfassend: Ich frage mich, was der Autor erreichen möchte. Verständnis für die Atomlobby? Ich kann das nicht nachvollziehen. Tut mir leid.
    • Atomkraft, nein danke?

      von lukas am 10.05.2011

      Zusammenfassend: Für mich ist die Frage tiefgreifender, die Frage nämlich, wie der wachsende Energiehunger dieser Welt zu stillen ist. Ich bin Physiker und sehe sehr wohl die Gefahren, die der Kernspaltung immanent sind. Ich bin mir aber auch sicher, dass die so genannte regenerative Energie auf Dauer nicht in der Lage sein wird, die Energielücke zu schließen. Ich bin auch der Meinung, dass man an der Kernenergie nicht vorbeikommt. Ich meine allerdings nicht die Kernspaltung, sondern die Kernfusion. Die Forschung zu einer beherrschbaren Fusion müssten aus meiner Sicht stark forciert werden. Auch andere Probleme bedürfen weit aus mehr Forschungsmittel. Ich denke dabei an die Speicherfrage oder an die Supraleitfähigkeit.
    • Oh Backe

      von FiannaCessair am 10.05.2011

      Zusammenfassend: Das liest sich wie eine Stellungnahme der Energie-Riesen. Dazu sage ich nur eines: Ich möchte, dass unsere Kinder und Enkelkinder lächeln, nicht strahlen.
    nemayer

    Atomkraft, nein danke?

    Atomkraft, nein danke?
    1.2 Sterne N/A
    0 Empfehlungen
    Seiten 20
    ID 05677
    Veröffentlicht am: 10.05.2011

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    nemayer

    nemayer

    Mitglied seit 12.04.2011
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