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Schöne Geschichte
von Ulder am 10.11.2011
Zusammenfassend:
zu einem sehr sensiblen Thema. Etwas Überarbeitung ist natürlich noch erforderlich, z.b. würde ich mehr Absätze lassen und nicht in der Gegenwart, sondern in der Vergangenheit schreiben. Dadurch lässt sich vieles leichter und flüssiger beschreiben.
Sonst aber kann ich nur noch sagen: Ich wünsche der Autorin alles Gute!
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Wo ist diese Zweitversion?
von Arya am 24.10.2011
Zusammenfassend:
Ich finde die Idee, den Schreibstil und den Spannungsbogen toll, aber meiner Meinung braucht es auch noch ein wenig Verbesserung. Ich konnte leider die Version, die oben in der Beschreibung empfohlen stand nicht finden, wäre aber definitiv für mehr Absätze. Klitzekleine Fehlerchen sind mir hier und da auch noch begegnet. So, also meiner Meinung muss an der Struktur noch was getan werden und was mich echt interessieren würde: Wo ist die überarbeitete Version? Aber viel wichtiger ist doch die Handlung an sich und die ist toll gelungen. Deswegen bin ich für die Top Ten für dieses Werk!
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Noch nicht rund
von Schiller am 19.10.2011
Zusammenfassend:
Das Thema klingt sehr interessant, aber die Umsetzung sollte noch einmal überarbeitet werden. Von der unübersichtlichen Struktur abgesehen, sollten bei einem so sensiblen Thema die Figuren tiefgründiger sein, damit man wirklich mit ihnen fühlen kann. Bislang ist mir das zu beschreibend.
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Mal ein anderes Thema..
von sarena am 01.10.2011
Zusammenfassend:
Ich finde die Thematik eigentlich sehr ansprechend und muss dich für deine guten Ideen dazu loben. Allerdings fehlt mir in dem Werk hier und da die Struktur und daher fiel mir das Lesen nicht so leicht. Ich habe immer wieder gestockt und mir einige Abschnitte zwei Mal durchlesen müssen, um sie im Zusammenhang zu verstehen. Da es sich aber um eine Leseprobe handelt, muss ich ja vielleicht auch noch nicht alles verstehen...
Grundsätzlich würde ich sehr gerne mehr über Amina und Lalamika erfahren..
Lass dich nicht entmutigen, gut Ding will Weile haben!!
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Toller Beitrag!
von Leeby81 am 22.09.2011
Handlung:
Die Geschichte ist durchaus interessant und gut durchdacht. Ganz schön kreativ muss ich sagen. Habe jetzt die ersten 20 Seiten gelesen und kann denke ich jetzt schon ein Statement abgeben.
Sprache/Duktus:
Dein Sprachstil ist ok, obwohl an manchen Stellen noch etwas dran gepfeilt werden muss. ( Aber bei welchem User hier schon nicht) Fast niemand ist in der Lage ein druckreifes MS abzuliefern.
Struktur:
Die Strukur mit Verlaub ist furchtbar. Du schreibst, dass du mehr Absätze eingefügt hast. Ich hatte leider nicht das Gefühl. Obwohl dein Text gut ist, entsteht durch die blockartige Struktur kein richtiger Lesefluss.
Zusammenfassend:
Du hast hier eine wohlüberlegte Geschichte geschaffen. Die Thematik ist ebenfalls sehr interessant. Dein Schreibstil ist gut, aber noch ausbaufähig. Ich gebe dir 4 Sterne und einen Flieger für dein Potential!
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:-)
von MarcoKupfer am 19.09.2011
Zusammenfassend:
auch wenn das Buch nicht überarbeitet ist, sehr gut :) außerdem ist mein Buch auch unlektorierten, wieso sollte ich dann auf sowas achten ;)
ich finde es ist sehr gut zu lesen, ich kann mir alles gut vorstellen und der Inhalt ist auch sehr ansprechend. Und im grunde geht es ja im endeffekt nur um die Story und die find ich klasse.
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Dear Little Angel
von Sabrina393 am 10.07.2011
Zusammenfassend:
Eine wunderbare packende Geschichte von der ersten Seite an. Man weiß nicht wo es hinführt!!! Phantasievoll und packend. Ich hoffe, mehr von Dir lesen zu dürfen in Zukunft!
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Dear Little Angel
von Pascal am 07.07.2011
Handlung:
Albinos werden in Afrika von ihren Familien gestohlen und getötet, um für abergläubische Menschen als Talisman oder Aphrodisiakum zu dienen. Darum versucht eine schwarze Mutter alles, um ihr Kind zu schützen.
Figuren:
Amina, Lalamika ihre Tochert, Chandu der Polizeichef und Japhar sind die Hauptpersonen dieser Story.
Sprache/Duktus:
Die Sprache ist sehr gut ausgewählt und die Geschichte liest sich sehr angenehm, aber es sind noch Fehler vorhanden. Aber es zieht sich ein schön gespannter Spannungsbogen über den gesamten Plot.
Struktur:
Gut, zu der Strucktur wurde schon viel gesagt und die Autorin weiß selbst, dass diese schlecht zu lesen. Es wurde ja auch schon überarbeitete. Für diese Fassung jedoch muss ein Stern abgezogen werden.
Zusammenfassend:
Mir hat es sehr gut gefallen, da die Beschreibungen der Gefühle und Ängste der Albinos am Ende bei mir ein beklemmendes Gefühl ausgelöst haben und ich noch lange an die Wehrlosigkeit der Menschen denken musste.
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verstehe nicht, wie das buch so weit vorne sein kann.
von ivid am 27.06.2011
Handlung:
eine mutter versucht ihr kind (albino) vor "organhändlern zu beschützen. japhar ist der skrupelose jäger, der sich aberglauben zu nutze macht, um seine geschäfte zu machen und sich selbst als heiler darstellt.
Figuren:
die mutter und ihr albinokind, der polizist und der "menschenteile-sammler", die hiv-kranke freundin und noch ein paar mehr.
Sprache/Duktus:
komplizierte wortwahl. komischer satzbau. das macht die ganze sache scher lesbar.
Struktur:
ist hoffentlich in der überarbeiteten version besser, die habe ich aber nicht gefunden.
Zusammenfassend:
ich kann hier leider keine empfehlung aussprechen. ich verstehe auch nicht, wie andere das können. aber über geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten
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roter Faden
von Peter M am 26.06.2011
Handlung:
Eine Frau ist auf der Flucht, um ihre Tochter vor Albinojägern in Afrika zu schützen. Warum sie dabei in einem armen gerade ein teures Luxusauto als Fluchtwagen wählt, blieb mir verschlossen, genau wie die Perspektivenwechsel etwas zu ungestüm auf mich wirken. Die ersten Zeilen wirken sehr verwirrend, bis ich endlich merke, dass jetzt eine andere Person erzählt. Und das kommt bei jedem Wechsel vor, die sogar innerhalb eines Kapitels stattfinden.
Figuren:
Bis auf die Hauptprotagonistin Amani gibt es noch den Polizeichef Chandu und den ominösen Albinoschlächter. Chandu erhält einige Kapitel, in denen seine Person ausgemalt wird, leider wirken diese auch überladen, denn gleichzeitig wird auch die Kultur und die Hintergründe seiner und die der Albinojagd dargelegt. Und die kurzen Ausflüge in die Welt des Jägers geben dem Leser nur das Gefühl der Abneigung gegenüber dieser Figur.
Sprache/Duktus:
„Der schwarze Mantel meiner nackten Angst: es war ein schneeweißes Geheimnis“, hier passen die Adjektive nicht zusammen. Allgemein empfinde ich die vielen Adjektive unpassend, zu viel des Guten wollens. Drei-Tages-Barthaare bewegen sich im Wind, aha. Chandu siezt Amani, obwohl beide ein sehr vertrautes Verhältnis haben.
Struktur:
Wenn gerade ein Handlungsstrang stattfindet (zB den besoffenen Touristen ins Auto verfrachten), wirkt eine nebenbei stattfindende Charakterisierung der beiden Hauptpersonen überladen. Lass die beiden durch ihre Worte und Taten wachsen und beschreibe weniger ihr Wesen. Viel zuwenig Absätze und Umbrüche. Während der Leser zu Beginn auf einen Flucht mit der Hauptprotagonistin und dem Luxusauto vorbereitet wird, verläuft sich diese in dem Überfall auf das Albinodorf, welches plötzlich zum Mittelpunkt wird. Mitten in Kapitel 5, nachdem der Polizeichef seinen Zeitungsartikel vorgestellt hat, wird plötzlich wieder das Augenmerk auf die Flucht gelenkt, aber die Strukturfehler sind schon zu Genüge genannt worden.
Zusammenfassend:
Es ist mir sehr schwer gefallen, einen roten Faden zu finden, an dem ich mich durch die Story hangeln konnte. Mir wurde zuviel Gewicht auf Nebenschauplätze gelegt, Randfiguren drückten zu sehr in den Blickwinkel und die eigentliche Richtung wurde zu oft gewechselt. Es steht außer Frage, dass die tatsächlichen Gegebenheiten verabscheuungswürdig sind und bekannter gemacht werden müssen. Dennoch ist der Autorin dieser Transportweg nicht gelungen, die Gräueltaten in einen fesselnden Roman zu verpacken.
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noch nicht reif
von Benty am 24.06.2011
Handlung:
die handlung ist von lil kräuterwitch wirklich sehr gut beschrieben worden
Sprache/Duktus:
im präsens verfasst. mein tip an die autorin, schreibe es lieber in der vergangenheitsform, da tust du dich einfacher.
Struktur:
schlimm, anders kann ich es gar nicht ausdrücken. ich habe einfach irgendwann abgebrochen, weil man das so nicht lesen kann.
Zusammenfassend:
ein thema mit anspruch. viel anspruch. zu viel anspruch. liebe anja ich will dir nicht zu nahe treten, aber hebe dir das thema auf. jetzt sind einfach noch zu viele fehler darin um aus deinem sehr guten thema ein sehr gutes buch zu machen.
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Ich finde den Ansatz gut
von Sonja59 am 24.06.2011
Zusammenfassend:
Auch wenn es nicht die Überarbeitete Version ist, die ja auch kurz hier eingestellt war und da eindeutig besser zu lesen war, da ihr nicht die Absätze fehlten, so bin ich vom Inhalt und genau darum geht es hier, sehr beeindruckt. Die Geschichte wurde gut recherchiert und die Idee dazu, so etwas überhaupt aufzugreifen und einen Roman draus zu machen, muss erst einmal geleistet werden. Meine Hochachtung. Der Rest, um die Geschichte richtig Rund zu machen, kommt bestimmt auch noch mit einer Überarbeitung. Davon bin ich überzeugt, denn die Geschichte gibt es auf jeden Fall her. Von mir gibt es vier Sternchen und einen Flieger.
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Unglaublich!
von Lil Kräuterwitch am 23.06.2011
Handlung:
Amani fürchtet um ihre Tochter, die in einem besonderen Camp lebt. Einige der Albinos dort wurden schon verschleppt, ihre Tochter aber noch nicht. Deshalb holt sie sie dort raus und flüchtet mit ihr. Die Angst ist berechtigt, denn Albinos haben in Afrika einen besonderen Stellenwert. Ein weit verbreiteter Aberglaube sorgt dafür, dass sie getötet werden um für bessere Ernten zu sorgen und Verwünschungen abzuwehren. Japhar Nyambui gehört zu denen, die den Aberglauben schamlos ausnutzen um Geld zu verdienen, obwohl er selbst nicht daran glaubt. Er sammelt „Trophäen“, die er im Keller seiner Naturheilpraxis aufbewahrt. Körperteile von Albinos. Er will das Mädchen Lalamika haben, zur gleichen Zeit sucht ihn aber die HIV-kranke Freundin eines Freundes auf, die er heilen soll. Er weiß, dass das unmöglich ist und schindet Zeit. Amani erhält einen kleinen Vorsprung. Jemand anderes ist ihr aber schon auf den Fersen.
Figuren:
Amani, die Mutter von Lalamika. Lamika, das Albinomädchen. Edwin, der Besitzer des gestohlenen Autos. Chandu, der Polizeichef. Japhar Nyambui, der Trophäensammler. Zwena Mbonde, die HIV-Patienten. Weitere Nebenfiguren kommen vor.
Sprache/Duktus:
Sehr angenehme und bildhafte Sprache. Es ist leicht zu lesen und man kann der Geschichte gut folgen. Ich war von der ersten Zeile an gepackt.
Struktur:
Linearer Aufbau, der durch erklärende Rückblenden aufgelockert wird und Beweggründe der Protagonisten erklärt.
Zusammenfassend:
Diese Geschichte ist spannend und ergreifend. Sie ist mir an Herz und Nieren gegangen und ich möchte der Autorin an dieser Stelle ein großes Kompliment aussprechen. Ich kann mich meinem Vorrezensenten in keinster Weise anschließen und empfinde die Rezension geradezu als Frechheit. Ich bezweifle, dass der Text überhaupt gelesen wurde. Für mich klingt das so, als ob bei anderen Rezensenten abgeschrieben wurde.
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Dear little Angel
von /user/ am 23.06.2011
Handlung:
Es geht um ein Albinomädchen, das in Afrika von ihrer Mutter beschützt wird.
Figuren:
Die Figuren werden zu sehr beschrieben, als gezeigt.
Sprache/Duktus:
Es sind noch eine Menge Rechtschreib-;Komma- und Logikfehler vorhanden. Das macht leider keinen guten Eindruck.
Struktur:
Die Stuktur ist katastrophal. Auf mich wirkt sie, als hätte die Autorin noch nie ein Buch von innen gesehen.
Zusammenfassend:
Ich muss gestehen, dass ich einen so unstrukturierten text noch nie gesehen habe. Wenn ein Autor erwartet, Leser zu finden, sollte er dem Leser so etwas wirklich nicht zumuten. Die oben genannte überarbeitete Version habe ich nicht finden können. ich rate dazu, sie an diese Stelle zu setzen.
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Desaster
von Thrillerfan am 22.06.2011
Handlung:
Siehe oben beschrieben, wobei ich nicht bestätigen kann, dass drin steht, was beschrieben wurde. Ich habe abberechen müssen.
Figuren:
Es tut mir leid, ich kann nichts dazu sagen. Ich habe abberechen müssen.
Sprache/Duktus:
Sehr viele Fehler in Rechtschreibung und Kommasetzung vorhanden. Spätestens die Logikfehler werfen mich aus der Geschichte, in die ich eh schon nicht einsteigen konnte.
Struktur:
Nicht vorhanden! Meinen Studenten gebe ich solch ein Schriftstück ungelesen zurück. Hier fehlt das handwerkliche noch vollkommen. Wie soll sich der Leser hier auf die Geschichte einlassen. Das ist nahezu unmöglich ohne Absätze, eine vernünftige und nachvollziehbare Zeichensetzung oder zumindest die Abgrenzung verschiedener Textelemente.
Zusammenfassend:
Dieses unstruktuierte Textallerlei ist inakzeptabel für jedes Lektorat. Sie machen dem Mann/der Frau mehr Arbeit, als würde er/sie einfach selbst ein Buch schreiben. Ich verstehe die positiven Bewertungen hier nicht. Quält man sich hier durch die Texte oder darf man nicht eine entsprechende Aufbereitung voraussetzen?
Hochachtungsvoll ihr Thrillerfan
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Dear Little Angel
von pilgerin01 am 22.06.2011
Zusammenfassend:
Diese Geschichte hat mich sehr gerührt. Das Thema ist schockierend und sehr bedrückend. Der Text ist flüssig und sehr gut zu lesen. Die Autorin hat ausgezeichnete Kenntnis über Afrika und konnte sie in dieser Geschichte gut verarbeiten. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist frisch und locker. Die Autorin hat ihr Wissen in einen ansprechenden Text verpackt. Ein Text der unter die Haut geht.
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Nix für mich...
von Darkside am 22.06.2011
Zusammenfassend:
Vielleicht hab ich die Geschichte auch nicht richtig verstanden. Für mich ist das nix. Ich bekomme keinen Bezug zur Protagonistin. An den wichtigen Stellen ist es zu kurz, an den unwichtigen habe ich ewig gelesen. Aufgrund der positiv klingenden Vorreden habe ich versucht was Positives hieraus zu ziehen, gelinde gesagt war mir aber egal was weiter passiert. Sorry
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menschliche Abgründe
von ERunte am 18.06.2011
Handlung:
Die Mutter einer Albino Tochter versucht ihre Tochter vor der Sonne und vor skrupelosen Männern zu retten, die Albinos töten, um deren Knochen, Haare, Extremitäten etc. an abergläubische Mitmenschen zu verkaufen.
Figuren:
Amina, die Mutter von Lalamika, versucht verzweifelt das Leben ihrer Tochter zu retten und wird dabei von Chandu, dem Polizeichef, unterstützt. Japhar entpuppt sich als Heiler, der Abinos abschlatet, um mit deren Körperteilen zu Geld zu kommen.
Sprache/Duktus:
Spannende, wenn auch traurige Geschichte. Sprachlich gut ausgearbeitet und flüssig geschreiben.
Zusammenfassend:
Mir haben bei dem Gedanken an meine Tochter die Tränen in den Augen gestanden. Wie schlimm muss es für die Mütter solcher Albinokinder in diesem Land sein, jeden Tag darauf zu hoffen, dass ihre Kinder am Abend noch bei ihnen sind und leben. Allein die Tatsache, dass die Sonne ihnen das Leben zu Hölle macht, ist schon traurig genug und sie keine Möglichkeit haben, die Kinder durch Kleidung bzw. Sonnencreme zu schützen, da ihnen die finanziellen Mittel fehlen. Aber dass es da noch Menschen gibt, die diesen Menschen nach dem Leben trachten...
Spannende, bildreich und zugleich beklemmend geschriebener Text. Du hast da auf jeden Fall eine tolle Story ausgearbeitet, die es verdient, gelesen zu werden.
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Dear Little Angel
von handschuh am 15.06.2011
Handlung:
Heikles Thema, habe ich schon von gehört, durch ein Modell.
Eine Mutter will ihr Kind vor den abergläubigen Albinofängern, die Körperteile sammeln um zu Reichtum und Wohlstand zu gelangen, beschützen und in Sicherheit bringen.
Figuren:
Amina ist sehr gut beschrieben, auch ihre Tochter. Eigentlich alle deine Figuren hast du gut beschrieben.
Sprache/Duktus:
Bei der Sprache muss ich etwas zu sagen. Die hat mir nicht gefallen. Deine Geschichte liest sich sehr schwer. Hier ein Beispiel: "Lamaika schläft fest wie ein Engel. Ich beneide sie dafür. Beneiden ist vielleicht nicht das richtige Wort- ich brauche den Schlaf, wenn wir lebend ankommen möchten."
Liest sich für mich schwer.
Hier mein Beispiel: " Lamaika sieht aus wie ein Engel, wenn sie schläft und ich beneide sie darum. Eigentlich müsste ich jetzt schlafen, wenn wir lebend ankommen wollen. Doch ich kann nicht."
Struktur:
Struktur ist natürlich vorhanden. Du hast eine tolle Geschichte zu Papier gebracht.
Zusammenfassend:
Zusammenfassend würde ich an den Sätzen noch etwas ändern um sie fließender wirken zu lassen. Damit man sich nicht so anstregen muss weiter zu lesen, denn die Idee ist hervorragend ausgewählt. Eine tolle Geschichte und ich muss sagen, ich bin selbst Mutter, die Frau kämpft wirklich, das hast du mir mit deinen Worten erzählt.
Liebe Grüße, Heike
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Spannend und informativ
von Floreka am 14.06.2011
Zusammenfassend:
Die Problematik wird in einer spannenden Geschichte anschaulich vermittelt. Vor allem hat es mich betroffen gemacht, dass ich noch gar nichts von der Verfolgung der Albinos gehört habe, obwohl ich mich schon näher mit Afrika beschäftigt habe, weil ich über Freundschaften ein besonderes Interesse an dem Kontinent und seiner Kultur habe.
Im vorliegenden Teil des Romans wird schon Einiges über die Figuren erzählt, aber dennoch bleibt Manches offen, so dass man weiterlesen möchte, um mehr zu erfahren. Im weiteren Verlauf würde ich mir z.B. wünschen, mehr über die beiden Hauptpersonen, Amani und Chandu, und ihre Vergangenheit zu erfahren, um sich noch besser in sie hineinversetzen zu können.
Ich würde gerne weiterlesen, daher meine Empfehlung!
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Dear Little Angel - sehr empfehlenswert!
von Coco2010 am 14.06.2011
Handlung:
Die Handlung ist meiner Meinung nach wirklich spannend, realistisch und gut durchdacht.
Besonders hervorzuheben ist der reale Hintergrund des Romans, da das Thema Albinismus und der Umgang damit in einigen Ländern Afrikas, insbesondere Tansanias, der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt ist, was auf jeden Fall geändert werden muss, um den Betroffenen zu helfen. Dazu könnte die Veröffentlichung dieses Romans beitragen. Die Fakten sind packend in die Geschichte eingebunden, die wirklich eine breite Leserschaft an Jugendlichen und Erwachsenen ansprechen dürfte.
Figuren:
Hinsichtlich der Figuren finde ich besonders gelungen, dass aus verschiedenen Sichtweisen erzählt wird.
Sprache/Duktus:
Der Stil ist flüssig, gut verständlich und meiner Meinung nach für einen realistischen Roman völlig angemessen.
Struktur:
Strukturiert ist der Roman durch Abschnitte aus verschiedenen Sichtweisen, so dass verschiedene Handlungsstränge entstehen. Sehr gut finde ich, dass sowohl aus der Perspektive des "Guten" als auch aus der des "Bösen" erzählt wird. Dass bei zwei Personen ein Ich-Erzähler gewählt wurde, macht das Geschehen besondes mitreißend.
Der Perspektivenwechsel ist - vielleicht auch dank der neuen Formatierung - meiner Meinung nach für den Leser problemlos zu erfassen.
Zusammenfassend:
Fazit: Der Roman verdient fünf Sterne und eine Empfehlung! Ich würde ihn gerne weiterlesen.
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Albinos in Afrika
von Spiders Web am 14.06.2011
Zusammenfassend:
Das meiste wurde hier ja schon ausgebreitet, da bleibt mir gar nicht viel zu sagen. Dein Schreibstil gefällt mir sehr gut, allerdings finde ich es eher wie eine Reportage, eine sehr gute zwar, aber als Roman nicht ganz wie erwartet. Dennoch, ein spannendes Thema und das Lesen lohnt sich!
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Bin beeindruckt.
von Blake am 12.06.2011
Zusammenfassend:
Erst einmal, muss ich gestehen, dass ich keine Ahnung hatte, dass es diese Problematik in Afrika gibt. Also schon mal ein großes Danke, für die Aufklärung. :) Die Geschichte hat mich sehr schockiert, aber auch berührt. Wirklich gelungen erzählt. Teilweise ging es mir so nah, dass ich mitten im Kapitel aufhören musste zu lesen und später weiter gelesen habe, - nachdem ich es verdaut hatte. Für überarbeitet Version (Absätze und wörtliche Rede im nächsten Absatz), von mir fünf Sterne und den Flieger. Hier ist ja auch einer;P
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Dear Little Angel
von Codename Kolibri am 12.06.2011
Zusammenfassend:
Ein packendes Thema. Ich muss zugeben, davon höre ich hier zum ersten Mal. Albinos zu verfolgen, wie Tiere - ein schockierender Gedanke. In deiner Geschichte wird klar, dass du dich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt hast. Die Beschreibung der Figuren könntest du vielleicht noch etwas besser ausbauen. Der Schreibstil ist flüssig und wäre gut zu lesen, wenn du den Text besser gegliedert hättest. Ich will da gar nicht näher drauf eingehen, dass wurde ja schon oft geschrieben. Nach einer gründlichen Überarbeitung, wäre hier sicher noch ein Sternchen mehr drin.
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Mach ein Drehbuch draus
von skinni am 12.06.2011
Handlung:
Der Film wäre ein Kinohit! Ich habe die Rezi meiner Vorrezensentin gelesen - was bleibt mir denn da noch hinzuzufügen?
Figuren:
Zwar sind sie im Handlungsteil jeweils an passender Stelle beschrieben, aber ich finde, sie dennoch zu blass. Das Amina hübsch ist und einen gelben Pulli trägt, ist mir zu wenig, genauso Japhar -zu wenig! Die einzige Figur, die ich mir richtig gut vorstellen konnte ist Zwena Mbonde. Da sah ich sogar die Hautdefekte unter dem make up. Dann ist es also nicht nur die HIV Infektion gewesen, sondern bereits das Vollbild: Aids
Sprache/Duktus:
Wie hier auch schon ausführlich beschrieben. Viel Arbeit noch.
Struktur:
Linear, gut, spannend! Absätze rein, schauen das es gut lesbar ist. Brillenträger bekommen davon Augenkrebs;.))))
Zusammenfassend:
Weil ich manchmal ein paar Zeilen zurück musste, um nachzusehn, wer jetzt gerade spricht, behalte ich ein Sternchen als kleine Entschädigung- aber dafür gebe ich Dir ja den Flieger. Den Verdienst Du für Deine Recherche und die Geschichte selbst, denn die ist richtig gut.
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Ungeheuerlich!
von Tamina S am 11.06.2011
Handlung:
Amani, hat gerade einen VW Puma geklaut. Er gehört dem reichen, betrunkenen Rasta Edwin, den sie mit Hilfe eines Freundes, Chandu, den Amani seit 12 Jahren nicht mehr gesehen hat und der jetzt inzwischen der Polizeichef von Rock-City Sie will damit Lalamika nach Daressalam bringen. Lalamika ist in dem versteckt gelegenen „Camp der weißen Wunder“ (so hat Amani das Versteck getauft, das für einige Menschen mit dem Albinismus-Gendefekt zu einer Zufluchtsstätte geworden ist) nicht mehr sicher. Das Camp wird seit ein paar Tagen von zwei verkommen Subjekten ausspioniert und Amani hat panische Angst, dass ihrer Tochter etwas passiert. Ihre Angst ist berechtigt, denn als sie mit dem gestohlenen Auto ins Camp kommt, ist ihre Befürchtung bereits Wirklichkeit geworden und einige der Albinos wurden verschleppt. Zum Glück haben sie Lalamika nicht gefunden. Sie packt ihre Tochter in den VW Puma, und es beginnt eine abenteuerliche Flucht. Es ist Amanis erste Fahrt hinter dem Steuer eines Autos, und ein Weg ins Ungewisse, denn Albinos werden in ganz Afrika gejagt. Sie werden Opfer des Aberglaubens, der bis heute nicht auszurotten war, und den gewiefte „Moneymaker“ schamlos ausnutzen. Albino Körperteile sollen für reiche Ernten sorgen, mehr Glück beim Fischfang bringen, einem böse Verfluchungen vom Leib halten und gegen Krankheiten helfen. Da ist Japhar Nyambui. Er ist einer der Trophäensammler. In seinem Auftrag rollen wöchentlich neue „Lieferungen“ in sein „Krankenhaus“( Eine Naturheilpraxis!) mit einem Gruselkabinet im Keller, wo er seine Goldwerten Trophäen: Albinoaugen, bleiche männliche Genitalien, und sogar ganze 5-jährige Kinder in Glaskästen aufbewahrt. Damit der Nachschub rollt hat er seine Späher und Mörder, die er dafür zahlt. Japhars sehnlichster Wunsch ist , das Mädchen Lalamika in seine Gewalt zu bringen, doch gerade im Moment hat er ein ganz anderes Problem, denn er hat eine neue Kundin. Die schöne Zwena Mbonde. Sie ist die neue Gespielin seines Freundes, und gerade hat sie ihm den Grund ihres Besuches verraten: Sie hat HIV und sie will von ihm geheilt werden. Japhar sitzt in einer gewissen Zwickmühle, denn er ist nicht so blöd, wie seine ungebildeten Landsleute. Im Gegensatz zu Ihnen glaubt er selbst nicht an den Voodoo, aber dieser Aberglaube hat ihn zu einem reichen Mann, einem berühmten Mann, gemacht, und er hat einen Ruf zu verlieren, wenn er die Frau behandelt und sie ist danach nicht geheilt. Um vor ihr zu prahlen, führt er sie in die Katakomben und zeigt ihr seine Schätze. Er wird ihr einen Cocktail mixen, aus der Leber eines Albinos. Währenddessen ist Amani mit ihrer Tochter ein großes Stück Weg gefahren. Sie ist müde geworden und muss ein wenig schlafen. Dabei verliert sie kostbare Zeit und ein Verfolger kommt ihr näher und näher. Es ist Edwin, der Besitzer des Autos. Amani weiß nichts von dem GPS Chip, den Edwin in dieses Auto einbauen ließ, weil der Wagen für ihn sehr wertvoll ist. Edwin hat sich ein Taxi genommen und das rote Signal des GPS zeigt ihm an, dass sie sich nun in unmittelbarer Nähe seines Wagens befinden…
Figuren:
Amani, Mutter von Lalamika, dem 12-jährigen Albinomädchen. Tourist Edwin, dessen ganzer Stolz dieses Auto war, nach dem er mittels GPS auf der Jagd ist. Chandu, Polizeichef und ein Freund von Amani. Sie hat ihn das letzte Mal vor 12 Jahren gesehen, da war sie selbst 12. Achtung Logic überprüfen. Amani hätte dann ihre Tochter Lalamika mit 12 Jahren bekommen? Aber das wird es in Afrika schon geben. Vielleicht ist es gewollt. Trophäensammler Japhar Nyambui und andere Nebenfiguren
Sprache/Duktus:
Lesen ist schwierig, weil man ständig überlegen muss, wer hier gerade was sagt. Meine Empfehlung wäre: Wörtliche Rede links anschlägig beginnen, besonders wenn die Sprecherperson wechselt. Wenn sich nicht aus dem Text ergibt, wer spricht, kommt: sagte der, oder jener… Und besser wäre ein 1,5 Zeilenabstand!
Struktur:
Die Geschichte entwickelt sich chronologisch. Kleine Rückblenden in die Vergangenheit sind dabei hilfreich um Beweggründe für das Handeln der Figuren zu verstehen. Achtung auf die Zeiten. Beispiel stellvertretend für viele: S 13; Als die kleine Mali geboren worden war …
Zusammenfassend:
Eine packende Geschichte! Ich bin sehr überrascht über Anjas „ Afrikawissen“. Beinahe bekommt man den Eindruck, die Geschichte hat jemand geschrieben, der in Tansania gelebt hat. Falls nicht, dann ein großes Kompliment für Deine Recherche. Du rufst in mir Erinnerungen wach: an das andere Afrika – das, was die Touristen nicht gezeigt bekommen, wenn sie in ihren Jeeps Löwen fotografieren fahren. Du hast ein Thema angefasst, das den Europäern wie eine versponnene Horrorgeschichte vorkommen mag, und doch: Es ist leider die Wahrheit! Zu meinem Verdruss endet die Geschichte mitten in einem spannenden Moment. Ich war gerade bei dem Gedanken, was wird bloß geschehen, wenn es dem Rasta gelingt, Amani mit ihrer Tochter zu finden. Auch wenn sie dadurch nur das Auto los sind, ist es ja fast ein Todesurteil für das Albino-Mädchen. Mein Gott! Du hast da einen absolut guten Plot. Er bedarf der Aufarbeitung – ein Korrektorat, ein Lektorat ist unumgänglich, aber, da es hier wahrscheinlich nicht einen einzigen Autor gibt, der auf ein Korrektorat verzichten könnte, ist das für mich kein entscheidendes Kriterium. Ich könnte mir weiter vorstellen, dass Du diese Geschichte als Buch, reißend loswürdest. Sie ist beides: Exotisch und Ungeheuerlich: Deshalb gebe ich Dir den Flieger und auch alle Punkte.
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Albinos in Afrika
von Mona Frick am 11.06.2011
Zusammenfassend:
5 Sterne für die Handlung!
Ich finde allerdings den Text etwas holprig. Die Sprünge kommen aprupt. Manchmal weiss man gar nicht gleich, wo man grad ist, wer spricht, ob gut oder böse. Ist das Absicht?
Es kommt kein rechter Sog auf.
Struktur und Schreibstil würde ich eher mit 3 Sternen bewerten, aber Handlung, Informationsgehalt und Spannung mit 5 Sternen.
Im Schnitt also 4!
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sehr gut
von patza am 10.06.2011
Zusammenfassend:
Über den Handel mit Albino-Körperteilen habe ich schon mal in einer Zeitschrift eine ausführliche Dokumentation gelesen. Schon damals fand ich es schrecklich, dass es so etwas gibt.
Du hast daraus eine spannende Geschichte gemacht. Dein Schreibstil gefällt mir und ich konnte flüssig durchlesen.
Bin gespannt wie es weitergeht.
Ach, das Titelbild ist sehr schön und passt klasse zum Titel.
Nur noch eine kleine Anmerkung am Rande: Ich würde die Seiten anders formatieren, da diese vollen Seiten einem das Lesen erschweren. Also mehr Absätze und nicht bis an den Rand geschrieben.
Habe gerade nachgerechnet wie alt du bist: Hut ab!!!
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Schwerer und drückender Text
von ReziSpezi am 10.06.2011
Handlung:
Albino-Mädchen ist in Lebensgefahr, man trachtet ihr nach den Organen.
Figuren:
Bleiben für mich eher blas, da ich mich nicht wirklich in sie hineinfühlen kann. Ich wünsche mir mehr Tiefe und gerade bei diesem schwierigen Thema ist es unwarscheinlich wichtig, den Charakter gut auszubauen, damit der Leser hier nicht nur einer Berichterstattung folgt. Er muß mit den Figuren mitfühlen, nicht nur mit der schweren Thematik...das tue ich aber leider noch nicht.
Sprache/Duktus:
Du hast einen lesbaren flüssigen Schreibstil, obwohl auch hier noch eine Überarbeitung nötig wäre...Zeichensetzung, RS und Logikfehlerchen.
Struktur:
Hier hatte ich dann aber Mühe...nein ich habe Mühe das von der Sprache zu trennen, möchte aber objektiv bleiben und denke: Such dir jemanden, der dir da weiterhilft, dir erklärt, wie man Absätze einteilt, die wörtliche oder auch gedachte Rede einfügt und den Text übersichtlich gestalltet.
Zusammenfassend:
Für mich ist das Thema sehr Schwierig. Der Text wirkt schwer und drückend. Du beschreibst sehr viel sehr detailiert und die Figuren bleiben dabei etwas auf der Strecke. Bitte mach dir klar, was du dem Leser vermitteln willst. Ist es die Reportage oder das Schicksal? Bitte sieh dies nicht als Angriff auf deine Autorenfähigkeiten, ich glaube nur wirklich, dass hier eine Nacharbeitung nötig ist...das Handwerk muß gelernt werden und dazu gehört die Aufbereitung des Textes und besonders die Figuren zum Leben zu erwecken. Du hast dir viel Mühe gegeben in der Recherche, ich glaube dir, dass du dich mit dem Thema intensiv beschäftigt hast und daher hoffe ich, dass ich dir für die Überarbeitung einige Schwachstellen aufzeigen konnte.
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Dear Little Angel
von Nelli am 10.06.2011
Zusammenfassend:
So jung und schon so viel Talent. Der Inhalt wurde ja schon oftmals beschrieben, daher will ich nicht mehr näher darauf eingehen. Ich finde es toll wie Anja in einem 1a Text über Afrika schreibt. Ihr Stil überzeugt und macht Lust auf mehr. Fasziniert las ich Zeile für Zeile dieser fesselnden Geschichte, und am Ende der Leseprobe, wollte ich nur eines: MEHR. Alle Sterne wert.
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Dear Little Angel
von Lina Rosina am 09.06.2011
Zusammenfassend:
Ich fand deine Geschichte ganz interesand, du hast gut recherchiert und es ist ein spannendes Buch daraus geworden. Es ist sehr bestürzend was man den armen Menschen antut, leider wieder nur aus einen Aberglauben heraus .Manche Pasagen fand ich sehr ausführlich beschrieben d.h. die Sprünge die du machst in der Beschreibung der
Personen.
Ich mußte mich erstmal wieder neu orientieren.
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Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
ja und wie weiter?
von LyFa am 09.06.2011
Zusammenfassend:
gut recherchierter spannender Thriller über eine Mutter die ihr Albino Kind in Sicherheit bringen will. Das was mit Albinos in Afrika passiert wusste ich schon, aber es von dieser Perspektive zu lesen......Anja, du schreibst richtig gut. Ich bin jetzt aber schon etwas, na ja...bei der spannendsten Stelle aufhören, ist nicht grad fair....:-( Der Taxifahrer will das Kind, klar. Schmeißt der Tourist die 2 jetzt raus und überlässt sie dem Taxifahrer oder schafft sie es den Franzosen auf ihre Seite zu ziehen?
Der Heiler hat die junge Frau (Freundin seines Freundes) mit dem Kind im Schrank anders wie gewollt beeindruckt, wird sie gegen ihn vorgehen?
Den eigenen Namen in die Story rein zu bringen, auf sowas muss man erst mal kommen ?
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Unstrukturiert
von Bücherwürmchen am 09.06.2011
Handlung:
Eine Frau muss mit ihrer Tochter fliehen. Sie ist ein Albino, dem man nach dem Leben trachtet.
Figuren:
Die Furen sind teilweise etwas zu oberflächlich beschrieben, aber man kann sie sich gut vorstellen.
Sprache/Duktus:
Flüssig zu lesende Sprache mit wenigen rechtschreibfehlern. Einige Kommafehler und Zeitfehler. Auch Logikfehler sind vorhanden.
Struktur:
Die Struktur ist, gelinde gesagt, schrecklich. Der Text ist zwar in Kapitel unterteilt, aber die dichte Schrift, die fehlenden Absätze und wörtliche Rede mitten in der Zeile, auf die gleich die nächste wörtliche Rede folgt, machen das Lesen zur Qual. Hier müsste dringend eine übersichtliche, leicht lesbare Struktur reingebracht werden. Es wird Leser geben, die die Lektüre sonst genau wie ich irgendwann genervt abbrechen.
Zusammenfassend:
Soviel ich gelesen habe, klang die Geschichte interessant. Andere Länder, andere Sitten. Ich kann nicht beurteilen, inwieweit das Beschriebene heute noch den Tatsachen entspricht, also authentisch ist. Manchmal gab es zu viele Erklärungen, die die Spannung dämpfen. Es tut mir leid, aber ich kann mich dem allgemeinen Jubel hier nicht anschließen. Eine Fassung mit einer gut lesbaren Struktur werde ich mir gern noch einmal ansehen. Aber wenn das Lesen derart viel Mühe macht, nimmt es mir die Lust am Text.
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Super Aufklärarbeit
von C X Lelos am 08.06.2011
Zusammenfassend:
Diese Buch klärt mit seiner sehr bildhaft erzählten Darstellung der Ereignisse über das afrikanische Albinoproblem auf. Die dabei verwendete Mutter-Tochter Beziehung und der Sprachstil runden das Ganze zu einen spannenden Thriller ab.
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Aufklärung
von FiannaCessair am 08.06.2011
Zusammenfassend:
Ich habe diese Geschichte gelesen und anschließend erstmal gegoggelt. Tja, ich bilde mir ein, ein recht gutes Allgemeinwissen zu haben, aber ich wusste nicht, dass Albinos in Afrika verfolgt werden und so traurig wie es ist, behandelt werden wie Nashörner oder Tiger, nur weil es noch immer Menschen gibt, die abergläubisch sind.
Dieses Thema berührt mich und natürlich frage ich mich, ob wir als Europäer irgendwelche Möglichkeiten haben, dafür zu sorgen, dass in Afrika aufgeklärt wird. Ich denke, die Chancen sind ähnlich gering, wie bei der weiblichen Beschneidung.
Ich danke dir, dass du auf ein so brisantes Thema aufmerksam machst. Ich werde mich sicherlich weiterhin damit beschäftigen.
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Spannend
von JuLie am 07.06.2011
Handlung:
Eine Mutter flieht mit ihrer Tochter quer durch Tansania, um sie vor den Menschen zu schützen, die ihr nach dem Leben trachten.
Figuren:
Amani: Mutter eines zwölfjährigen Mädchens, hat Angst um ihre Tochter und möchte sie mit allen Mitteln in Sicherheit bringen; wirkt glaubwürdig -----------------------------------
Lalamika: Tochter von Amani, ist ein Albino -----------------------------------
Chandu: Polizeichef, unterstützt Amani bei der Flucht mit Lalamika; alleinerziehender Vater; hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen zu finden, die Albinos töten -------------------------------
Japhar: Hexenmeister, handelt mit Körperteilen von toten Albinos; möchte Lalamika in seiner Sammlung aufnehmen -------------------------------------------
Edwin: zur falschen Zeit am falschen Ort, denn Amani stiehlt ihm zur Flucht sein Auto
Sprache/Duktus:
Angenehme fließende Sprache. Liest sich sehr schnell. Finde ich gut, dass du deinen eigenen Namen mit eingebaut hast. Ein paar Hinweise habe ich jedoch noch: Seite sieben: "doch seine Blicke" - besser "doch sein Blick". ---------------------------------------
Kapitel drei: den Anfang besser in Vergangenheit schreiben. Es irritiert ein wenig, da das Ganze bereits geschehen ist, trotzdem aber in der Gegenwart geschrieben wird und die Geschichte dann nahtlos in der Gegenwart weiter erzählt wird (in der man sich ja dann auch tatsächlich wieder befindet).-------------------------------- Seite zwölf: "Wie. Viele." - Besser mit Fragezeichen - "Wie? Viele?" --------------------------------------- Seite vierzehn, den einen Satz trennen: "... auf die Ordnungshüter, welche Tränengas einsetzen mussten. Die Leute konnten froh sein..."
Struktur:
Wechselnde Perspektiven ( Amani, Chandu, "Bösewicht"), was sehr angenehm zu lesen ist. Chronologisch dargestellt mit kurzen Rückblenden, etwa im Camp. Kapitel zehn fand ich den Umschwung jedoch etwas schwierig. Als das Kapitel anfing hatte ich das Gefühl aus der Sicht von Japhar zu lesen und dann war es plötzlich Chandu. Vielleicht sollte man dort zur Übersicht noch diese drei Sterne einfügen. Und das Gleiche gilt auch für den Umschwung auf Edwins Sicht.
Ich persönlich hätte die Absätze ein wenig anders aufgeteilt, etwa eine neue Zeile, wenn eine andere Person redet. Aber das ist wirklich nur ein persönliches Empfinden, weil ich es so lieber lese und es für mich übersichtlicher wirkt.
Zusammenfassend:
Alles in allem fand ich die Geschichte bisher sehr spannend. Ich weiß nicht ob und wie weit das Ganze auf Tatsachen beruht, weil ich mich bisher mit diesen Themen nicht beschäftigt habe. Sollte das wirklich so geschehen, ist es aber eine gute Möglichkeit darauf aufmerksam zu machen. Ansonsten bleibt es trotzdem eine spannende Geschichte.
Ich finde es gut, dass du zwischenzeitlich ein neues Cover entworfen hast. Das erste wirkte ein weni wie ein Kinderbuch und passte nicht zur Geschichte. Das neue ist besser.
Mach weiter so.
Vier Sterne von mir (die angemerkten Kleinigkeiten sind schnell behoben).
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Gut recherchierter Politthriller!
von Stefan Manuel am 06.06.2011
Handlung:
Eine Mutter versucht ihr Kind vor der Sonne zu schützen. Und vor skrupellosen Leichen-Händlern ...
Irrer Politthriller!
Figuren:
Die Figuren sind gut beschrieben. Dazu trägt schon das erte Kapitel bei.
Man kann die mutter in ihrer Lage sehr gut verstehen.
Sprache/Duktus:
Die Autorin bedient sich einer einfachen, sehr gut lesbaren, kraren, schönen Sprache, die dem Leser sehr entgegen kommt.
Struktur:
Mit dem ersten Kapitel schon konfrontierst du den Leser mit der Lage einer verzweivelten Mutter, die alles für ihr Kind tut.
Das hast du toll gemacht.
Nach der Anfangsszene geht es gleich weter.. du hält den Leser geschickt an der Stange.
Die Kapitel sind sehr kurz, was ich auch gut finde. Da liest sich alles schneller und man hat öfter die Gelegenheit eine kurze pause zu machen. Langen Kapitel bremsen oft die Handlung (ausnahmen bestätigen die Regel).
Zusammenfassend:
Also.. du hast dich vom Traummann-Roman eindeutig weterentwickelt. -und zwar auf die Dunkle Seite der Macht. Nämlich zu einem Thirller über Albino-Körperteil-Händler.
Das nenne ich eine Veränderung- und in deinem Fall ein eindeutiger Fortschritt!
Nur weiter so!
Du hast echt toll recherchiert und eindeutig viel arbeit und Zeit in dein Werk investiert.
Das großte Problem an deinem Buch ist das Cover. Ich weiß dass ist so sarkastisch gemeint.. wer aber das Cover mit dem Titel sieht rechnet mit einer Liebesgeschichte oder bestenfalls mit einer schwarzen Kommödie, nicht aber mit einem durchdachten Politthriller.
Ändere das vielleicht..
Sonst war alles allright :))
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Unglaublich!
von Rebecker am 04.06.2011
Zusammenfassend:
Liebe Anja, ich kann es kaum glauben, dass dieses Werk der Feder einer 20-jährigen entstammt. Du musst dich ausgesprochen gut in Afrika und der Mentalität dieser Menschen auskennen, beziehungsweise sehr detailliert recherchiert haben, anders lässt sich diese überaus anschaulich und spannend geschriebene Geschichte sonst nicht erklären. Bin von Anfang an gefesselt von deinem jugendlich-reifen Schreibstil, der den Figuren Leben einhauscht, sodass ich mich ihnen nahe fühlte. Auch der große Alfred Hitchkock spielte in seinen Filmen stets eine kleine Neberolle, so wie auch du dich auf ganz geschickte Art und Weise ins Spiel zu bringen wusstest. Ganz schön ausgebufft. Ich bin noch nicht fertig mit Lesen, aber bleibe ganz sicher am Ball. Viel Glück und weiterhin gutes Gelingen wünscht dir von ganzem Herzen Rebecker
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Schöner Schreibstil
von Mephista am 04.06.2011
Handlung:
Reichtum ist für Amani nicht erstrebenswert und doch betrachtet sie mit großen kindlichen Augen das, was der volltrunkene Edwin stets genießen darf, sieht darin jedoch mehr das Ungewöhnliche als etwas, was sie unbedingt ihr eigen nennen möchte.
Einen weithaus größeren Reichtum sieht sie in ihrer 12-jährigen Tochter Lalamika, die schwer krank vor der brennenden Sonne Afrikas geschützt werden muss und sie ergreift entsprechende Maßnahmen. Doch nicht nur die Sonne ist Lalamikas Feind....
Sprache/Duktus:
Ich liebe die Schreibform der gegenwärtigen Zeit aus der Sicht der Hauptfigur. Dies empfinde ich als verfolgte ich die Erzählung selbst im Hier und Jetzt.
Sprachlich ist Deine Geschichte sehr sauber und gut verständlich mit treffender Wortwahl.
Struktur:
Besonders gut hätte es mir gefallen, wenn Dein Manuskript ein paar Absätze mehr vorweisen könnte und die Direkte Rede jeweils in einer eigenen Zeile. Doch dies ist Geschmacksache und fällt für mich nicht so sehr ins Gewicht.
Zusammenfassend:
Was für eine grandiose Idee. Zitat:"Eine lady namens Anja Beck hat mir auf englisch eine Email geschrieben..." Erinnerte mich an Stephen King, der gerne eine kleine Nebenrolle in seinen Buchverfilmungen annimmt, so klasse!
Ich mag Deinen Schreibstil sehr gerne, Du schreibst wohlüberlegt, besonnen, klug und interessant. Nun bleibt mir nur noch Dir ganz fest die Daumen zu drücken! Noch ein paar weitere positive Rezensionen und ab in den Wettbewerb mit Dir!
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Dear little Angel
von itikoe am 03.06.2011
Handlung:
Ungewöhnliches Thema, sehr spannend und authentisch geschrieben.
Figuren:
Die Figuren sind sehr detailliert dargestellt, man kann sich sehr gut hineinversetzen.
Struktur:
Durch die gut recherchierte Darstellung der Handlung, des Landes und allem, was mit Afrika verbunden ist, Namen, Mentalität der Menschen usw. wird Spannung aufgebaut.
Zusammenfassend:
Ein Thriller, der in Afrika spielt mit dem Thema "Albinismus" ist schon etwas Besonderes.Ich würde/werde mir dieses Buch kaufen.
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Dear Little Angel
von Berni am 02.06.2011
Zusammenfassend:
Da mich Afrika in Romanform sehr interessiert und dieser
spezielle Aspekt mit den Albinos mir unbekannt war, finde
ich die Handlung und Inhalt sehr gut.
Würde ich gerne weiterlesen.
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Albinos
von Alegra am 30.05.2011
Handlung:
Eine Mutter versucht ihre Tochter, die an Albinismus leidet, zu beschützen und flüchtet mit ihr in einem gestohlenen Wagen.
Figuren:
Amani ist die Mutter von Lalamika.
Lalamika ist 12 Jahre alt und als Albino geboren.
Chandu ist Polizist und versucht den beiden zu helfen.
Edwin ist der Mann, dem Amani das Auto stiehlt. Er will es unbedingt zurück und verfolgt die Flüchtenden.
Anisa ist eine Frau, die ein Flüchtlingscamp für Albinos aufgebaut hat.
Japhar ist ein Heiler, der Geld mit Zauberein verdient. Dafür benötigt er Albinos oder deren Körperteile.
Sprache/Duktus:
Mir hat die Sprache gut gefallen . Es wird hauptsächlich in der Gegenwart und aus verschiedenen Perspektiven geschrieben (Sicht der Mutter / Sicht des Polizisten / Sicht des Heilers Japhar / Sicht des Autobesitzers Edwin).
Einige Ausdrücke sind mir aufgefallen, die nicht so Recht passen wollen. Z.B. wird immer "auf dem Camp" geschrieben "Es gefiel ihr auf dem Camp". Ich denke, "im Camp" wäre besser.
Flüssiger Schreibstil, dem ich gut folgen konnte.
Struktur:
Die Geschichte ist in Kapitel gegliedert. Absätze werden gemacht, könnten für meinen Geschmack aber noch stärker eingesetzt werden. Teilweise war der Text so "blockartig", dass ich Probleme mit dem Lesen hatte (was auch an meinem kleinen Netbook liegen kann).
Zusammenfassend:
Eine spannende Geschichte zu einem Thema, das mir vorher noch nicht bekannt war. Der Autorin gebürt großer Respekt für die Recherche. Landschaft, Ortsnamen und auch die Namen der Personen sind für uns in Deutschland ungewöhnlich, passen aber hervorragend zu Tansania, wo die Geschichte spielt.
Orte und Personen sind so gut dargestellt, dass man alles bildlich vor sich sieht.
Ein wenig hat mich gestört, dass Chandu nicht mehr für die 13 Entführten getan hat. Statt dessen sitzt er in aller Ruhe da und trinkt Kaffee. Vielleicht hatte er nicht die Mittel mehr zu tun, aber bei dem Tempo, das der gute Mann an den Tag legt, sind die Opfer bestimmt schon tot, bevor er überhaupt weiß, wo sie sind.
Der Teil mit der Urne, in die man Zettel mit Namen von Verdächtigen werfen kann, kam mir bekannt vor. Ich glaube im Geschichtsunterricht hatten wir das mal, aber es war mit Sicherheit nicht in Afrika. Trotzdem kann es das ja auch dort geben. Gute Idee.
Auf S. 31 bringt die Autorin sich selbst kurz ins Spiel. Das finde ich hervorragend gemacht und ich musste schmunzeln.
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich hoffe, dass ich die Möglichkeit bekomme, sie weiter zu lesen. Das wäre toll!
LG Alegra
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Dear Little Angel, he wont´t catch you
von Elli am 30.05.2011
Handlung:
Informationen über das aktuelle Thema über die Albionos in Tansania, die verstümmelt oder sogar getötet werden in Romanform zu erhalten finde ich gut.
Sprache/Duktus:
Lockerer Schreibstil, liest sich sehr gut und mit Spaß
Zusammenfassend:
Dieses Buch würde ich kaufen - auch zum Verschenken.
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Super!
von Magge am 27.05.2011
Zusammenfassend:
Spannende Geschichte, gute Hinführung zum Höhepunkt.
Im Laufe des Buches schließt man die Charaktere zunehmend ins Herz und fiebert mit ihnen mit, lacht und weint mit ihnen.
Ansonsten gute, teilweise zynische Dialoge.
Weiter so!
Kommentar von AnjaBeck am 13.11.2011
wow. Danke! :):)