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Eine neue Welt - Tabeja

Was passiert, wenn eine Absage trotzdem Hoffnung schenkt? Wenn wenige Worte darüber entscheiden, ob man aufgibt oder nicht?

Ist Schriftsteller zu sein wirklich ein Traum? Für mich ist es das. Doch der Anfang war für mich nicht leicht. Erst die Begegnung mit einem geheimnisvollen Mann veränderte mein Leben und ließ mich nicht aufgeben.

3.9 Sterne N/A
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    Rezensionen

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    • Das ist Können!

      von Feya am 13.07.2011

      Allgemeines/Grundthese: Eine Autorin träumt den großen Schriftstellertraum und hat auch noch das Glück, dass er sich erfüllt.
      Sprache/Duktus: Eine wundervolle Sprache, die mich ganz leicht in die und durch die Geschichte hindurch führt und mitfühlen lässt. Sie trifft wohl jeden Schreiberling ins Mark!
      Zusammenfassend: Hier wird etwas Erlebtes, Autobiographisches beschrieben, oder? Aber so schön, dass es eben nicht wie anderswo nach einem Runterrattern des Erlebten klingt. Mir fehlen die Worte...
      • Kommentar von Tabeja am 22.07.2011

        Hallo Feya, ja, es ist viel von meinem Erleben in der Story. :o) Wow, danke für dein Lob!

    • Schön!

      von susolgi2004 am 19.06.2011

      Zusammenfassend: Ich denke, ich weiß, wer der Mann im Wald war... ;o)) Schön, Tanja, wirklich schön! Mir hat die Story sehr gut gefallen und gefühlsmäßig ist sie wohl für jeden von uns einwandfrei nachvollziehbar! Alles Gute!
      • Kommentar von Tabeja am 21.06.2011

        Vielen Dank für deine Rezension! Ja, der Vogel! *lach* Es ist ein Bild meiner Tochter, das zum Zeitpunkt des Fotos am Küchenschrank hängt. Es ist wirklich Zufall, ich habe es aber auch schon bemerkt! Es sieht so urig aus! ^^

      • Kommentar von susolgi2004 am 20.06.2011

        Ach übrigens: Ich finde das Cover so witzig! Ist es Zufall oder Absicht, dass der Vogel Dir etwas in Ohr zu zwitschern scheint? ;o))

    • Lebe deine Träume

      von LDraco am 17.06.2011

      Zusammenfassend: Diese Zeilen spenden Hoffnung! Sie berühren das Herz jedes Autors, wie ich glaube. Jeder, der schreibt, hat so eine Situation wohl schon einmal erlebt und ist an den Absagen verzweifelt. Du gibst einem Verzweifelten Hoffnung seinen Traum vom eigenen Buch nicht aufzugeben. Man muss nur an sich und seine innere Kraft glauben. Dann kann man alles schaffen! Deinen Begleiter empfand ich als sehr schön beschrieben und ich glaube, ich weiß schon wer es war ;) Kurzum: Eine wundervolle Geschichte, die das Herz berührt und einem unglaublichen Mut macht!
      • Kommentar von Tabeja am 21.06.2011

        Danke!!!

    • So und nicht anders! :)

      von Blake am 15.06.2011

      Zusammenfassend: Deine Geschichte spricht mir aus der Seele. :) ---- Als ich nach einem halbe Jahr warten eine Absage bekommen habe, habe ich erst mal eine Rund geheult, danach habe ich gar nicht erst einen weiteren Verlag angeschrieben. ---- Deine Geschichte macht nicht nur Mut, sie ist auch wahr und das macht sie umso besser. Man darf sich nicht unterkriegen lassen und muss seinen eigenen Weg finden. Der Text ist leicht verständlich geschrieben und flüssig zu lesen. Gefällt mir sehr gut! Danke fürs teilen. :)))
      • Kommentar von Tabeja am 16.06.2011

        Und ich danke dir für deine Rezension! *freu*

    • Autorenszene

      von Lütte am 12.06.2011

      Allgemeines/Grundthese: Mut machen, kann nie ein Fehler sein und das tut die Autorin hier. Vor allem in einer Zeit, in der ein Autor noch so gut sein kann - wenn er kein Glück hat und niemanden kennt, dann kann er es vergessen ... frei nach meinem Buchhändler um die Ecke
      Aufbereitung des Themas: HIer fließt sicher sehr viel Herzblut und eigenes Fühlen und Erleben mit ein.
      Struktur: In dieser Kurzgeschichte wirkt nichts störend auf mich ein. Die Geschichte läuft chronologisch ab.
      Sprache/Duktus: Fehlerfrei und das ist leider selten auf dieser Plattform - sogar hier bei den Kurzgeschichten.
      Zusammenfassend: Gefühlvoll und gut durchdacht - schön zu lesen. Alles bestens.
      • Kommentar von Tabeja am 13.06.2011

        Danke für das Lob und die vielen Sterne

    • Ein Engel oder ein Elf? ;o)

      von Talira am 11.06.2011

      Zusammenfassend: Ich kenne die Eiche in dem Wald und habe auch schon oft bei ihr Trost gesucht. (War deshalb ein bisschen merkwürdig davon zu lesen) Aber hier gibst vor allen Dingen du Hoffnung. Liebe Tabeja diese Geschichte ist genau wie die Sage, die ich von dir hören dufte, wunderbar. Es machte mir großen Spaß dein Werk zu lesen. Es hat mich aber auch aufgerührt. Du hast es geschafft, mich zu berühren und davor ziehe ich den Hut. Eine super Leistung.
      • Kommentar von Tabeja am 13.06.2011

        Danke Talira!

    • Eine neue Welt

      von /user/ am 10.06.2011

      Allgemeines/Grundthese: Wer kennt das nun nicht, ehrlich, Hand aufs Herz: Das lange Warten auf die einzige Antwort, die ein Autor, eine Autorin erhalten möchte. In diesem Text ist dieses Harren in eine feine, kleine Rahmenhandlung eingebaut, die (nun ja, bin zwar kein ausgesprochener Fan von Tolkien, aber bitte) den Leser gefangen nimmt.
      Aufbereitung des Themas: Klar und einfach strukturiert, also: man findet sich rasch zurecht:
      Struktur: Rahmenhandlung, wiewohl da das eine oder andere mal etwas sprunghaft agiert wird, dennoch stringent.
      Sprache/Duktus: Präzise und gut gewählte Worte. Satzbau und Spannungselemente wohl durchdacht.
      Zusammenfassend: Da hier ein Thema behandelt wird, das ja jeden Autor, respektive jede Autorin berührt, erweckt dieser Text natürlich Neugierde und eigentlich ist es ein wenig schade, dass da nicht mehr folgt...
      • Kommentar von Tabeja am 10.06.2011

        Hallo rhett, es gibt da tatsächlich eine ähnlich aufgebaute längere Geschichte, die ich selbst erzähle und wo ich in Irland meinen Elfen begegne. Ich nehme mich da wohl ein wenig selbst auf die Schippe. Leider ist sie zurzeit nicht online, weil sie in der Überarbeitung ist. ^^

    • Eine neue Welt

      von Codename Kolibri am 09.06.2011

      Zusammenfassend: Hier hat mir am besten der Anfang der Geschichte gefallen, phantasievoll und ein schöner flüsssiger Text. Das Ende vorhersehbar, daher ein Sternchen weniger.
      • Kommentar von Tabeja am 09.06.2011

        Danke!

    • Eine neue Welt

      von Antonina am 07.06.2011

      Zusammenfassend: Ich mag die Message der kurzen Geschichte: Gib nicht auf und mach weiter, auch wenn du manchmal am liebsten alles hinschmeissen würdest. Dass dazu ein geheimnisvoller Mann eingebaut werden muss, ist mir fast etwas zu süss, aber das ist Geschmackssache. Schlussendlich ist die Kraft, weiter zu machen aus dir selbst gekommen, Tabeja, und wenn sie sich als geheimnisvoller Mann manifestiert, umso besser ;-).
      • Kommentar von Tabeja am 08.06.2011

        In meinem Kopf sind so viele geheimnisvolle Männer, da musste einer mit rein. *lach* Danke für die Sterne.

    • Träume

      von Kratzfeder am 05.06.2011

      Zusammenfassend: Hallo Tabeja, ich schleiche jetzt schon länger um deinen Text, den ich schon vor etlichen Tagen gelesen habe. Er ist sauber geschrieben und umgesetzt, aber ich fand ihn dennoch einfach etwas … naja langweilig. Dieser Nicht-aufgeben-Gedanke … ja, okay, nett, aber irgendwie gibt es in der Geschichte einfach keine Biss, nichts über was ich länger als ein paar Minuten nachdenken könnte. Tut mir Leid, mein Geschmack hat es leider nicht getroffen. Es ist immer schwierig gegen so viele andere Meinungen "anzuschreiben", aber da die meisten deiner Leser deinen Text toll finden, kannst du meine Meinung vermutlich als "Lesegeschmack" abhaken :-)
      • Kommentar von Tabeja am 05.06.2011

        Ja, ich kann das als deinen Geschmack annehmen, natürlich. :o) Danke, dass du mir trotzdem drei Sterne gegeben hast. Es ist halt nicht möglich bei allen Menschen den "Nerv" zu treffen.

    • Eingeschränkter Leserkreis

      von amalia am 04.06.2011

      Zusammenfassend: Diese Geschichte ist eine Version von Aschenputtel - aber leider langweilig und banal. Bitte nicht böse sein! Aber die Aussage besteht nur aus einem Trostpflaster für erfolglose Autoren/Autorinnen. Dass man aus einer Niederlage das beste machen und an sich weiter arbeiten soll, ist eine Milchmädchenweisheit. Wenn man wirklich hier dieses Thema für eine Kurzgeschichte wählt, nämlich den Werdegang eines Skriptes bis zur Veröffentlichung inkl. Enttäuschung, Absage etc.., wäre vielleicht eine Satire auf das Verlagswesen witzig gewesen. Dieses Gefühlsduselige gefällt mir nicht, aber vielleicht trifft es bei manchen Lesern den richtigen Ton.
      • Kommentar von Tabeja am 05.06.2011

        Hallo amalia, schade, dass dir der Text so gar nicht gefallen hat. Aber es ist eben dein Geschmack und ich kann das gut akzeptieren. Die Idee mit der Satire ist sicher interessant. Ich hätte das Thema aber für mich nicht so umsetzen können - vielleicht weil es zu persönlich ist.

    • Vielen Dank fü diesen Text

      von aljana am 04.06.2011

      Zusammenfassend: Ein netter Text, der allen, die ein Geschichte in sich tragen, und diese der Welt schenken möchten, sagt: Gebt nicht auf. Außerdem der sehr gute Hinweis darauf, dass eine gute Geschichte allein kein gutes Buch macht. Es geht ja nich nur um das 'Was' denn krasse, abgedrehte Handlungen kann man auch in billgen Vorabend-Soaps finden. Eine wirklich große Geschichte zeichnet sich durch das 'Wie' aus. Wie sie erzählt wird, wie man sie sprachlich gestaltet. Wenn das stimmt, sind es oft nicht die neuen und einzigartigen Ideen, die unsere Herzen berühren, sondern das altvertraut in neuer wunderschöner Form. Noch mal Danke.
    • gelungen!

      von Ulrike202 am 02.06.2011

      Allgemeines/Grundthese: Das Thema ist nicht neu, aber das wurde ja schon erwähnt. Arbeit, Absagen, Zweifel, Mutlosigkeit, schließlich die Wende, harte Arbeit am Text und am Stil und schließlich die rettende Zusage. Ein Mutmachtext für Autoren.
      Aufbereitung des Themas: man lebt als Leser mit, durchleidet all diese Phasen. Ja, man wird abgeholt und mitgenommen.
      Struktur: Interessant durch den Wechsel zwischen Text und Alltag, zwischen Fantasie und Realität.
      Sprache/Duktus: Auch in diesem Text kommt das sprachliche Talent der Autorin zur Geltung. Die Geschichte liest sich flüssig und angenehm fehlerfrei.
      Zusammenfassend: Gelungener Wettbewerbsbeitrag und tatsächlich Mut machend! Für meinen Geschmack fast zu mystisch, aber das ist eben Geschmackssache. Insgesamt ein unbedingt fünf Sterne wert!
      • Kommentar von Tabeja am 03.06.2011

        Hallo Ulrike, du ahnst kaum, wie mystisch es hier manchmal zugeht. *lach* Danke für die vielen Sterne!

    • Fragen und Zweifel

      von Nadi am 02.06.2011

      Allgemeines/Grundthese: Wer bin ich? Was bin ich? Was kann ich? Das fragen sich Millionen von Menschen täglich auf der Welt. Sie verzweifeln oder kämpfen. Autoren sind für Selbstzweifel besonders anfällig, denn man wird es - egal wie gut man ist - nie allen recht machen können und zu allem Können, gehört auch immer die richtige Portion Glück, der berühmte Zufall.
      Aufbereitung des Themas: Die Autorin spricht in dieser Geschichte über ihre Erlebniswelt. Zumindest hat sie in mir diesen Eindruck erweckt. Sie lebt mit ihren Werken und ihren Zweifeln und ihrem Hoffen und versucht uns daran teilhaben zu lassen - so als wollte sie allen Autoren zurufen: Gebt nicht auf! Es klappt, wenn man am wenigsten damit rechnet.
      Struktur: Man kann mit ihr fühlen. Manchen mag man für überspitzt halten, zumindest ich, als Nichtautor - aber gerade weil ich nicht selbst schreibe, kann ich nicht beurteilen, wie man sich dabei fühlt.
      Sprache/Duktus: Klar verständlich, Miez als Störenfried und Aufpasser ... habe mich in der Geschichte wohl gefühlt.
      Zusammenfassend: Die Gefühlswelt eines Autors mit allen Höhen und Tiefen, Selbstzweifeln und dem allgegenwärtigen Hoffen.
      • Kommentar von Tabeja am 03.06.2011

        Ich bin total froh, dass ich dich als Nichtautor auch "einfangen" konnte. :o) Danke für die Sterne!

    • Eine neue Welt

      von Birgit Böckli am 01.06.2011

      Allgemeines/Grundthese: Nach den ersten Absagen erhält eine Autorin eine erste persönliche Anmerkung von Seiten einer Lektorin, die ihr den Mut verleiht, weiterzumachen.
      Sprache/Duktus: Die Sprache fand ich angenehm und flüssig zu lesen.
      Zusammenfassend: Liebe Tanja, die Aussage deiner Geschichte, nicht aufzugeben und für seine Träume zu kämpfen, hat mir sehr gut gefallen. Vor allem die Szene mit dem Schwert hat mich angesprochen, spielst du deine Szenen tatsächlich nach? Das finde ich ja klasse. Der einzige Kritikpunkt war in meinen Augen die Vorhersehbarkeit. Es war einfach von Anfang an klar, worauf die Story hinauslaufen würde, aber ich finde, das tut der Geschichte keinen Abbruch, sie ist klar aufgebaut und schön erzählt. Mir hat sie gut gefallen.
      • Kommentar von Tabeja am 01.06.2011

        Jaah, schwierige Szenen, zu denen ich nicht hundertpro Bezug finde, spiele ich tatsächlich so in der Art nach. Den Piratensäbel gibt es z.B. wirklich. *lach* Das hat oft zur Folge, dass ich viel zu sehr in den Charas stecke und nicht rauskomme. Geht mir gerade bei der ÜA von den Engeln so. Alles was sie spüren, spüre ich auch. *ächz* - Hm, ja, vorhersehbar war es, ich weiß. Aber ich denke, hier war das nötig, denn die Geschichte SOLL Mut machen und das geht nur mit so einem Ende. ^^

    • Mut für Jungautoren

      von Nievelstein am 31.05.2011

      Allgemeines/Grundthese: Eine junge Autorin erlebt die erste hoffnungsvolle Absage ihres Autorendaseins. 5 Jahre, einigen Überarbeitungen und einer Webseite später, bekommt Sie ein Angebot eines Verlags und erfüllt sich somit ihren Traum.
      Aufbereitung des Themas: Das Thema des Misserfolgs und späteren Misserfolgs eines Autors habe ich jetzt schon einige Male gelesen. Die Idee ist also nicht neu. Auch der Verlauf der Geschichte bietet an sich nichts neues.
      Struktur: Strukturell alles im grünen Bereich. Einen Abend, einen Morgen, eine Absage. Dann kommt eine Traumsequenz, die eine Wende einleitet. Dann springt die Geschichte und wir erleben den Erfolg mit.
      Sprache/Duktus: Wie in Aufbereitung geschrieben, bietet das Thema und dessen Aufbereitung nicht Neues. Muss es aber auch nicht, weil die Geschichte gut von dem sprachliche Können der Autorin leben kann. Die Sprache ist dabei sehr lebendig und zieht den Leser in die Geschichte rein.
      Zusammenfassend: Tabeja, deine Geschichte lebt von deinem Talent für Sprache. Sie ist hervorragend geschrieben und unterhält. Ich habe natürlich auf deine Seite geschaut und ich vermute, dass die Geschichte doch sehr viel von dir selbst enthält. Sie macht sicherlich jedem Jungautoren Mut einfach weiter zu machen. Auch mir.
      • Kommentar von Tabeja am 01.06.2011

        Hallo Stefan, ja, in der Geschichte steckt viel von mir. :o) Danke für das tolle Lob.

    • Schön!

      von Jutta Wölk am 31.05.2011

      Zusammenfassend: Hallo Tabeja, das was du schreibst kommt mir bekannt vor, sehr sogar. Die Zeifel, die Fragen, das WIE und die Ungeduld. Sogar das Schreiben, mit der handschriftlichen Notiz, das auch mir Mut machte. Allerdings waren die Worte, soweit ich mich erinnere, nicht von einer Lektorin, und das Ende habe ich auch noch nicht erreicht. Aber wer weiß schon, was die Zukunft für mich bereit hält. Zudem macht deine Geschichte Mut und weckt neue Hoffungen, was ich sehr gelungen finde. Daher gerne fünf Sterne und eine Empfehlung. Auch hier sehe ich, dass ich keine Empfehlung vergeben kann, wie ärgerlich. @neobooks: Bitte nachtragen. Gruß Jutta
      • Kommentar von Tabeja am 01.06.2011

        Danke für deine tolle Bewertung! Die Werke vom TdS-Wettbewerb laufen jetzt ohne Flieger, weil sie sonst die normalen Geschichten aus dem Ranking verdrängen. Neobooks hat die Fliegerfunktion deswegen entfernt. Danke, dass du mir einen gegeben hättest. :o)

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      Eine neue Welt

      von scottcr1 am 31.05.2011

      Zusammenfassend: Wirklich schön geschrieben. Kommt jedem der selber schreibt bekannt vor und du hast es in schöne Worte verpackt. Viel Glück weiterhin LG Marion Brüning
      • Kommentar von Tabeja am 31.05.2011

        Liebe Marion, danke für deine liebe Worte!

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      Eine gute Divise

      von bongi am 30.05.2011

      Zusammenfassend: Fast schon habe ich ein schlechtes Gewissen, schon wieder volle Punktzahl vergeben zu müssen. Aber was soll ich machen? Die Geschichte ist es wert, also kann ich nicht anders. Tanja beschreibt hier ihre Gedanken zum Schreiben. Kommt uns das nicht allen irgendwie bekannt vor? Mir schon! "Ihre Geschichte hat uns sehr berührt, doch leider verlegen wir keine Autobiographien" Dieses Schreiben bekam ich unter anderen und jedes Mal wächst die Hoffnung erneut. Tanja, ich kenne jeden Gedanken von Dir. Ich habe ihn erlebt. Du schreibst aus der Seele vieler Autoren. Viele Bücher sind gut, doch nur selten hat man wirklich Glück. Dass Du so erfolgreich bist, freut mich sehr und ich wünsche Dir für Deine Zukunft als "Schriftstellerin" viel, viel Erfolg.
      • Kommentar von Tabeja am 30.05.2011

        Vielen lieben Dank, bongi! Ich finde es schön, dass du dich so in meinen Text hinein versetzen konntest. Ich kenne das übrigens auch mit der Leseleidenschaft. Man will gar nicht mehr, aber dann hat Neo hier noch eine gute Geschichte und da und dort ... und zack sind drei Stunden rum und man kann kaum noch gerade gucken. ^^ Danke für deine gute Bewertung!

      • Kommentar von bongi am 30.05.2011

        Schäm Dich Bongi! Es soll natürlich Devise heißen. Ich sitze schon ein paar Stunden hier und meine Leidenschaft fürs Lesen fordert so langsam ihren Tribut. Sorry. Jetzt, wo ich das Wort ein weiteres Mal sehe, kommt es mir schon wieder komisch vor. Es wird Zeit, dass ich für heute abschalte.

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      Traum oder Realität?

      von wenyueding am 30.05.2011

      Zusammenfassend: Es könnte eine Geschichte von jeder angehenden Autorin sein. Mir ist nicht ganz klar, ob der Text in der Belletristik ansieden soll. Aber er gefällt mir sehr gut.
      • Kommentar von Tabeja am 30.05.2011

        Da Belletristik ja doch sehr weit gefächert ist, denke ich, dass man es schon dazu zählen kann. Es ist ja eine Geschichte(!) und wirklich nur indirekt autobiografisch. Danke für die 5 Sterne und den Flieger!

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      Aha!

      von Ansgar am 29.05.2011

      Zusammenfassend: So schreibst Du also, liebe Tanja! Spielst die erdachten Szenen nach, haeltst das Schwert und schwingst es, laesst es auf die Koepfe der widerlichsten Kreaturen niederbrausen. Nicht schlecht! Deine Schreibe wirkt unglaublich ausgereift, Kompliment. Die Schilderung, wie es Dir gelungen ist, Dein erstes Buch zu veroeffentlichen, ist interessant, Hoehen und Tiefen im Leben eines Autoren, unerfuellte Erwartungen, Hoffen und Bangen. Alle, die wir hier schreiben oder schon mal MS an Verlage gesandt haben, kennen wahrscheinlich das mulmige Gefuehl, wenn man zum Briefkasten rennt und ein Verlagsschreiben in den Haenden haelt. Das hast Du, finde ich, sehr gut eingefangen. Kleines Aber: Fuer Autoren ist das spannend, weil Identifikationspotenzial. Fuer andere Leser? Weiss nicht, ob es sie mitreissen kann...
      • Kommentar von Tabeja am 30.05.2011

        Danke für dein Kompliment! Manchmal habe ich mich auch gefragt, warum ich nicht Schauspieler geworden bin. *lach* Ich kann mich extrem gut in die Rollen hineindenken. Sieht hier sicher manchmal ganz schön urig aus. - Für andere Leser ... Ich könnte mir schon vorstellen, dass auch Nicht-Schreiberlinge Interesse daran haben, mal "in den Kopf" eines Autors zu schauen. Ich selbst schaue auf jeden Fall gern beim Lesen "in andere Köpfe", obwohl ich nicht ihren Beruf teile. ^^

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      Jaaa

      von FiannaCessair am 29.05.2011

      Zusammenfassend: Genauso mag ich es. Du lässt den Leser Gefühle erleben und beschreibst sie nicht in aller Ausführlichkeit. Es bleibt Platz für die eigene Fantasie, der Leser ist mittendrin und nicht nur ein Beobachter, dem man alles erklären muss, als wüsste er nicht, was Gefühle sind. Das schreibe ich als LESER, als Autor erlaube ich mir kein Urteil, denn ohne Erfolge ist man selber nicht gut genug um das zu tun.
      • Kommentar von Tabeja am 29.05.2011

        Danke Fianna!

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      Ein gelungener Einblick in das Leben einer Autorin!

      von Point am 29.05.2011

      Allgemeines/Grundthese: Die Schriftstellerin Tanja Bern gewährt dem Leser einen Einblick in ihr Autorendasein, das nicht immer nur zum Lachen einlädt. Sie erzählt vom Warten auf Antworten der Verlage und von dem niederschmetternden Gefühl, dass deren Absagen hinterlassen.
      Sprache/Duktus: Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, er ist rund und flüssig.
      Zusammenfassend: Ich würde Tanja gerne mit ihrem Schwert durchs Zimmer hüpfen sehen, wenn sie ihre Szenen durchlebt!! Sehr schön fand ich die Begegnung mit ihrem Engel, der ihr Mut zum weiterarbeiten gegeben hat. Die Botschaft der Kurzgeschichte lautet, dass man für seine Träume manchmal auch hart arbeiten muss. - Und es macht sich bezahlt, niemals aufzugeben!
      • Kommentar von Tabeja am 29.05.2011

        Danke Point! Zum Glück hat mich noch niemand beim "Szene spielen" erwischt. :o)

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      Gelungen

      von Twin Susanne am 29.05.2011

      Zusammenfassend: Mit viel Wärme und Gefühl, angemessener Sprache (ohne sie zu überladen) beschreibst du den steinigen Weg der Ich-Erzählerin zur Autorin - vor dem Erfolg steht der Schweiß, manchmal braucht man im richtigen Moment einen klitzekleinen Silberstreif am Horizont - aber am Ende sind es Fleiß und Ausdauer, die belohnt werden. Diese Lehren hast du in eine schöne Geschichte mit Höhen und Tiefen gepackt.
      • Kommentar von Tabeja am 29.05.2011

        Ich bin froh, dass dir die neue Fassung so gut gefällt. Danke auch nochmal für deine Tipps, du hast mir sehr geholfen.

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      Positiv

      von Patricia Koelle am 28.05.2011

      Zusammenfassend: Der Text strahlt Wärme und Optimismus aus, obwohl erstmal gar kein Grund dazu besteht - angenehm realistisch und farbenfroh erzählt, sympathisch eben. Ich denke, da können wir uns fast alle darin wiederfinden - und es macht Mut, ohne überflüssige Schnörkel. Irgendwie ein guter Wetterbericht für hoffende und wartende Autoren :-)
      • Kommentar von Tabeja am 29.05.2011

        Danke, Patricia!

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      Eine neue Welt

      von Sigrid am 27.05.2011

      Allgemeines/Grundthese: Eine Autorin erhofft einen Verlag zu finden, doch der Weg dorthin ist steinig.
      Sprache/Duktus: Die Sprache ist einfach, flüssig, einfühlsam und passt hervorragend zur Geschichte.
      Zusammenfassend: Die Überarbeitung hat der Geschichte gut getan! Also nochmals hier eine Zusammenfassung: Die Autorin versucht den Szenen in ihrem Roman näher zu kommen, indem sie, zb. mit einem Karnevalsschwert diese nachspielt, bis sie sitzen und sie in Worte fassen kann. Ein Brief von einem Verlag kommt ins Haus. Absage, doch zum Schluss Worte der Lektorin. Unter anderem steht im Brief, dass zuviel Füllwörter, Adjektive verwendet wurden und statt dass die Autorin sich mehr auf die handschriftlich geschriebenen Worte der Lektorin einlässt, "ziehen" die anderen Worte sie mehr in den Zweifel an ihre Schreibkunst. Sie läuft weinend in den Park. Sie schläft ein. Im Traum erscheint ihr der Held aus ihrem Roman, der sie dazu bringt, an das Wesentliche zu denken. Sie fängt mit einer weiteren Überarbeitung der Geschichte an. Eines Tages wird, durch ihre HP ein Verlag auf sie aufmerksam. Das Buch wird verlegt. Die Autorin beschreibt den langen Weg vom ersten "sitzenden" Satz bis hin zum Buch, dass als Druck in ihrer Hand liegt. Authentisch geschrieben, flüssig, einfühlsam und auch ein Traum eines jeden Schreibers, es einmal soweit zu schaffen. Hoffnung und Mut kommen aus den letzten Zeilen.
      • Kommentar von Tabeja am 29.05.2011

        Vielen Dank Sigrid, ich freue mich, dass dir die Überarbeitung gefallen hat.

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      Für Schreiberlinge!

      von AntjeM am 27.05.2011

      Zusammenfassend: So dann will ich nochmal;-))). Du bist ein Sonnenschein und das spiegeln deine Texte wieder, auch wenn dieser hier sicherlich nicht nur Positives in sich trägt. Er regt zum Nachdenken an und zeigt gerade uns Schreiberlingen einmal mehr, wie schwer es um unsere Zunft steht! Nicht jeder wird entdeckt, oder es dauert seine lange Zeit. Vieles ist Geschmackssache (ich mag diesen Ausdruck nicht, obwohl er genau ins Schwarze trifft)...zu schnell kommt der Zweifel und nur selten geht er schnell von dannen! Ich fühle mich angesprochen von deinem Beitrag und wünsche dir viel Glück für den Wettbewerb und mögen all deine Träume sich erfüllen! OHM ;-) LG Antje
      • Kommentar von Tabeja am 27.05.2011

        Danke Antje!

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      eine neue Sprache

      von Mondentochter am 27.05.2011

      Zusammenfassend: Dieser kleine Einblick in die Welt des Schreibens, Hoffens, Aufgeben wollens und neuen Mut finden hat mich zum Lächeln gebracht. Ein jeder hier kennt wohl die Situationen, in denen man nur noch an sich selbst zweifelt und genau deshalb finde ich die Botschaft deiner Geschichte so schön. Schreiben ist tatsächlich wie das Erlernen einer neuen Sprache, die Reise in eine fremde Welt und es dauert eben seine Zeit, bis man seinen Weg gefunden hat. Es braucht Mut und den vermittelst du mit deinen fliessenden Worten - danke dafür!
      • Kommentar von Tabeja am 27.05.2011

        Und ich danke dir! :o)

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      Sidhe des Kristall

      von LyFa am 27.05.2011

      Zusammenfassend: Wusste ich doch, woran mich der Anfang dieser KG erinnerte ;-) und jetzt kommt schon bald Band 5 raus. Band 1 und 2/3 steht bei mir im Regal, Band 4 und 5 auf der WL. In dieser Kurzgeschichte schreibst du über die Entwicklung und Verlagssuche. Ja, manchmal frage ich mich wirklich, wie Lektoren ein Buch beurteilen. Manche ärgern sich wahrscheinlich noch heute schwarz,dass sie Potter abgelehnt haben. Ich denke du solltest mal das erste Kapitel der Sidhe hier als Leseprobe hochladen. Oder geht das nicht,weil es schon verlegt wurde? Frag die Papierfresserchen mal, ist doch nur Werbung für sie. Die Vorstellung wie du mit einem Karnevalsschwert vor deinem PC sitzt, ich mußte lachen.... Falls es aber nicht möglich ist, eine Leseprobe der Sidhe hier einzustellen, vielleicht kannst du das erste Kapitel ins Englische übersetzen und einstellen? Die Rechte hast du dem Verlag ja nur auf deutsch gegeben oder?
      • Kommentar von Tabeja am 27.05.2011

        Hallo LyFa, danke für die Werbung. :o) Das ist ja hier eine communitiy, die gezielt nach unveröffentlichten(!) Manuskripten sucht. Ich könnte die LP von den Sídhe höchstens mal im Forum verlinken. Ich freu mich aber, dass du so begeistert bist. - Ha! Du hast die Szene erkannt! Übrigens sitze ich, wenn ich "spiele", nicht am PC. Meine Blue-Box ist das ganze Wohnzimmer. ^^ Und hey! Der Flieger geht! Hab grad nochmal versucht den Haken nachzutragen, das hat wohl geklappt!

    • Der Mann im Wald ...

      von schmidtiberg am 27.05.2011

      Allgemeines/Grundthese: Die Autorin beschreibt (vermutlich) autobiographisch die entscheidenden Momente und Tage in ihrem schriftstellerischen Leben.
      Aufbereitung des Themas: Die Geschichte wird sehr eindringlich und gefühlvoll erzählt. Die Gefühle, Erfahrungen und Unwägbarkeiten, das Auf und Ab sein Manuskript an den Mann/Frau zu bringen, werden sehr emotional und glaubhaft beschrieben. Bis, ja, bis endlich die alles entscheidende Email eintrifft.
      Struktur: Chronologische Erzählweise in der Ich-Perspektive mit kurzen Traumsequenzen, die die Gefühlswelt darstellen.
      Sprache/Duktus: Geschliffen, treffende Worte, die sorgfältig ausgewählt wurden. Es ist für mich bei dieser Autorin auffällig, wie sie es schafft, genau die passenden Worte, Beschreibungen, Vergleiche und Metaphern zu finden. Sicherlich wird sie einen Satz nicht so einfach dahinschreiben, sondern vielleicht tagelang darüber grübeln wie sie ihn perfekt machen kann, damit genau das Bild beim Leser entsteht, das entsehen soll. Schließlich muss ein Gefühl, eine Begebenheit etc. beschrieben werden, die der Leser GENAU so erleben soll. Und das schafft die Autorin auf den Punkt - bei mir jedenfalls! 3 kleine Kritikpunkte habe ich allerdings anzumerken: 1. Mehr Absätze, also nicht nur "neue" Zeilen. Das gibt dem Text Übersicht, strukturiert und leitet den Leser in einen bestimmten, vom Autor gewünschten Leserhythmus. Seite 8: Hier verwendet die Autorin einen Vergleich "strich sanft über mein Haar" mit "... , als mich ein vertrockneter Ast traf". Der Absatz soll den Übergang aus dem Traum ins Jetzt darstellen, dabei finde ich das "Treffen" des Astes etwas zu heftig zum "sanften Streichen". Vielleicht eher "streifte mich ein vertrockneter Ast". Seite 8: Die Weide im Garten paßte sich den Wetterverhältnissen an" ist mir zu nüchtern, zu sachlich. Die Auorin findet IMMER die passende Methapher, also muss auch hier ein schönes Bild her ;-)) Ansonsten fehlerfrei. Sprache und Stil passen, sind flüssig und angenehm zu lesen.
      Zusammenfassend: Eine interessante und sehr gefühlsvolle Beschreibung der Thematik: "Warten auf die Verlagsantwort - Bin ich wirklich gut genug?" Bei dieser Autorin kann man nur sagen: JA! Jedenfalls gefällt mir dieser Stil/Sprache sehr gut, wobei es natürlich sein mag, dass dies nicht für jedes Genre passend sein wird. Das muss es auch nicht. Wie auch immer: Die Wettbewerbsvorgaben sind erfüllt und dafür gibts von mir 4 Sterne (1 Abzug für die genannten 3 Punkte) und einen Flieger, wenn denn einer da wäre!
      • Kommentar von Tabeja am 27.05.2011

        P.S. Und jaah, du ahnst kaum, wie ich manchmal an den Sätzen feile. Vor allem bei Kurzgeschichten.

      • Kommentar von Tabeja am 27.05.2011

        Hallo schmidti! Danke für deine Rezension. Ich hab neobooks schon diverse Male angeschrieben. Aber sie antworten nicht, oder die Mail kommt zurück. - Also der Ast trifft mich tatsächlich am Kopf, weil er von oben runterfällt. *lach* Als wolle der Baum mich wecken. Das soll ruhig etwas abrupt sein und im Gegensatz zu dem Traum stehen. Die Wetterverhältnisse ... das ist bewusst nüchtern gewählt und eine versteckte Metapher. ;o) Die Weide muss sich dem Wetter beugen, ich mich den Verlage

      • Kommentar von schmidtiberg am 27.05.2011

        @Tabeja: Schreib neobooks an, um den Wettbewerbshaken und den Flieger zu aktivieren: team@neobooks.com

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Eine gelungene Kurzgeschichte

      von Sonja59 am 27.05.2011

      Zusammenfassend: Liebe Tabeja, ich habe diese Kurzgeschichte nicht gelesen, sondern verschlungen. Und das nach 10 Stunden Sicht, um 4:22 Uhr morgens, wo ich eigentlich schon längst im Bett sein wollte ;-) und 10 Uhr wieder aus den Federn sein muss. Die Geschichte ist beneidenswert gut erzählt und könnte auch realistisch sein. Meiner Meinung nach erfüllt sie auch alle Kriterien des Wettbewerbs. Dafür gibt es von mir die vollen Fünf und einen Flieger. Ich kann Dir dazu nur gratulieren. PS:: Was den flieger an geht, scheint es hier Probleme zu geben, denn ich kann ihn nicht anklicken, weil er gar nicht da ist. Sorry.
      • Kommentar von Tabeja am 27.05.2011

        Danke Sonja, für deine Rezension! Ich freue mich, dass die Geschichte dir gefällt. Sie ist übrigens realistischer als du glaubst! Es ist tatsächlich so passiert - wenn man mal den mystischen Teil etwas außer Acht lässt. ;o) Die Absage mit dem kleinen gekritzelten Satz der Lektorin liegt in meinem Schrank. Auch der Schluss hat sich so zugetragen. - Ja, Neobooks hat leider Probleme mit den Fliegern. Danke, dass du es erwähnt hast, dann kann das nachgetragen werden.

    Tabeja

    Eine neue Welt

    Eine neue Welt
    3.9 Sterne N/A
    13 Empfehlungen
    Seiten 12
    ID 06064
    Veröffentlicht am: 27.05.2011

    Gelesen 959
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    Autor

    Tabeja

    Tabeja

    Mitglied seit 28.03.2011
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