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Ein Psychothriller inmitten der Kunstszene Berlins. www.ThrillerOnline.de
Drei Meisterwerke, Gemälde von bizarrer Ästhetik versetzen die Kunstszene Berlins in Extase. Gleichzeitig sorgen drei Leichen, nackt, zum Sonnenaufgang hingerichtet, wenn die Flut aus Licht und Farbe am kräftigsten ist, für Bestürzen. Weit ab von den Morden, in einem stickigen Verhörzimmer, ist der einzige Verdächtige, ein junger, erfolgloser Nachwuchskünstler von seiner Unschuld überzeugt. Kriminalbeamten und Psychologen bleiben nur wenige Stunden um in die Psyche ihres Verdächtigen vorzudringen und dort Wahrheit von Wahn zu trennen.
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Zusammenfassend: Spannende Handlung, sehr anschaulich und "farbenfroh" beschrieben. Guter Schreibstil, man findet sich leicht in den Roman ein. Gefällt mir gut.
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Zusammenfassend: Einer der besten Thriller die ich bis jetzt hier gelesen habe. Bin noch nicht durch, aber schon nach ein paar Seiten wusste ich: ja, das ist es! Super geschrieben, geiles Cover, fantastischer Plot. Einfach genial, bombastisch............... ich brauche nicht mehr zu sagen und könnte den Sternenhimmel mehr als drei Mal regnen lassen... LG Marion Brüning scottcr1
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Zusammenfassend: Kunstkrimi oder Krimikunst, ich glaube, man kann beides zu diesem tollen Thriller sagen. Mit seiner perfekten, flüssigen Schreibweise, die Sprache ist dem Genre angepasst, zieht der Autor den Leser in seine Geschichte hinein. Das 3D-Kini hat jedenfalls sofort funktioniert, kriminelle Unterhaltung vom Feinsten. Deshalb auch die volle Sternenzahl.
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Handlung: In einem Verhör mühen sich Seidel, Wolf und Lehmann, zwei Kriminaler und ein Psychologe, Sebastian Wegener zu knacken, der im Verdacht steht, mindestens drei Morde begangen zu haben. Sebastian ist ein ausgesprochen hübscher junger Mann mit einer ganz besonderen Begabung. Er versteht die Sprache der Farben. Sein Mentor Konstantin Böhm behauptet gar, er sei alle Farben. Sebastian Wegener schafft Farbkomposition auf Leinwand, die den Betrachter beeindrucken. Beeindruckend sind auch die Ermordeten arrangiert. Auch ihr Schlussbild gleicht einer rauschenden Farb- und Lichtkomposition. Da Sebsatian im Haus des letzten Opfers, seiner Vermieterin wohnt, gerät er in Verdacht. Ein bisschen unrealistisch finde ich, dass Sebastian als Zeuge vernommen wird, aber als Hauptverdächtiger behandelt wird. Hab ich die Belehrung überlesen? "Sie haben das Recht, blabla... Alles was blabla, kann gegen Sie blabla... Sie haben das Recht auf einen Anwalt ..." Gut, so narzisstisch wie Sebastian veranlagt ist, wird er sicher dankend ablehnen und glauben, er beherrscht die Situation alleine. Vielleicht tritt aber auch noch später ein versierter Strafverteidiger auf den Plan und mischt die Karten noch einmal neu. Wir haben es hier schließlich mit einer Leseprobe zu tun.
Figuren: Eine Hauptfigur mit narzisstischen Zügen, der versucht, mit den Ermittler ein Katz- und Mausspiel aufzuziehen, was in Ansätzen gelingt. Ein gutmütiger dicker Polizist und ein dünner, bis zur Hässlichkeit entstellter Polizist versuchen Sebastian zu stellen, letzterer scheint den Hauptverdächtigen zu kennen. Unterstützt werden die Beamten von einem Psychologen, Dr. Lehmann, der sich fragend an Sebastian herantastet. Last but not least spielt noch der kautzige, etwas undurchsichtige Mentor Konstantin Böhm eine wichtige Rolle. Die Figuren werden durch die fast lebensnahen Dialoge fast plastisch. Warum fast? Hier ein Beispiel, das nicht so ganz überzeugt: "Lass Dich von seinem Äußeren nicht täuschen. Er ist einer der besten Ermittler, mit denen ich je zusammengearbeitet habe. Er hat bisher noch jeden bekommen." (S. 20) Sagt das der Untergebene dem Hauptverdächtigen über seinen Vorgesetzten, der mitten im Raum steht? Überhaupt fällt auf, dass Seidel (dicker, gutmütiger Bulle) seinen Vorgesetzten nicht wie einen solchen behandelt. So "bändigt" er ihn, als Wolf (dünner, hässlicher Bulle) Sebastian zu hart rannimmt, was letzteren sofort veranlasst, Wolf nicht mehr ganz ernst zu nehmen. Ist das lebensnah, dass ein Untergebener die Autorität seines Vorgesetzten so untergräbt? Gut, vielleicht folgt noch die Auflösung im bisher nicht veröffentlichten Teil. Vielleicht ist Wolf nicht Vorgesetzter, sondern spielt nur seine Rolle, um den Verdächtigen zu provozieren. Da ja noch Etliches im "Dunkeln des Unveröffentlichten" liegt, kann ich nicht abschließend sagen, ob die Figuren "rund" werden. Sie sind jedenfalls bisher gut angelegt, bedürfen aber noch der Entwicklung.
Sprache/Duktus: Die Schreibe finde ich dem Genre angemessen flott. Nicht alle Bilder gehen auf. Zwei Rezensenten hatten bereits unter Anführung von Beispielen darauf hingewiesen. Mir "funkelt" es auch zu oft in den Augen von Fragenden und Befragten. Ansonsten liest sich der Auszug sehr flüssig. Man hängt selten an einer der seltenen verunglückten Formulierungen fest, weil der Plot einen voran treibt, weiter zu lesen.
Struktur: Der rote Faden ist das Verhör. Die notwendigen Informationen werden in einer Rahmenhandlung "drum herum" eingeflochten. Ich finde das gut gelöst, wobei ein Punkt anzumerken ist. Das erste Verhör Sebastians wird als Aufzeichnung angekündigt, aber tatsächlich findet sich dann nicht die wörtliche Wiedergabe des zunächst nur als Zeugen vernommenen jungen Manns an, sondern eine Erzählung der Geschehnisse nur mittelbar aus der Warte des späteren Hauptverdächtigen. Ggf. reicht bereits eine Abänderung der Kapitelüberschrift "1. Aussage, 01.01.2008, 13:12 Uhr". Ansonsten ist die Erzählstruktur übersichtlich. Man erhält Informationen dann, wenn man sie braucht. Nie stehen Einschübe der Spannung, die sich aufbaut, im Wege. Das ist prima gelöst.
Zusammenfassend: Ich hätte gerne weiter gelesen, weil der Plot anspruchsvoll und spannend ist. Gespannt bin ich auf die Auflösung und werde daher am Ball bleiben, ob eine Komplettveröffentlichung erfolgt. Bis auf die oben aufgeführten Anmerkungen und Anregungen habe ich nichts auszusetzen. Das wird vermutlich ein solider Thriller werden oder inzwischen schon sein. Vorausgreifende 5* und eine Empfehlung gibt es daher von mir.
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Zusammenfassend: Für mich, der mit der Kunstszene nicht soviel am Hut hat, hat dieser Krimi eine besondere Note. Ich finde, daß der Autor hier gut schreiben kann und mir diese fremde Welt gut näher bringt. Für mich ein, in weiten Strecken spannender Krimi.
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Zusammenfassend: Einen Krimi, der in der Kunst-Szene spielt, habe ich noch nie gelsen. Gefällt mir gut, auch der Stil.
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Zusammenfassend: Es ist heute nicht einfach, im Bereich Thriller/Krimi neue Themenbereiche zu finden, in denen noch nicht gemordet wurde. Die Kunstszene verspricht etwas Neues - udn ich wurde angenehm überrascht. Sehr spannend geschrieben, gut strukturiert mit überzeugenden Figuren - man merkt wohltuend, wie sehr sich der Autor in der Kunstszene auskennt. Ein paar Helerchen, vor allem in der Zeichensetzung, aber die stören hier nicht groß. Vor allem sehr schöne Dialoge. Weiter so und viel Glück!
Handlung: Eine Frau wird ermordet. Sebastian steht als erstes unter verdacht. Allerdings stellen sich im Laufe der Story mehrer Zweifel. Zurückblickend erfährt man mehr über Sebatian.
Sprache/Duktus: gibt es nichts dran auszusetzen. Alles sehr gut beschrieben, sodass man sich alles super vorstellen kann.
Zusammenfassend: Die Rückblenden gefallen mir besonders. Ich finde es immer super, wenn man erfährt "warum" etwas oder jemand so ist, wie er ist. Das Cover gefällt mir übrigens auch äußerst gut
Handlung: Hier in dieser Geschichte prallen Krimi, Thriller und Kunst aufeinander. Ein interessante Kombination, die man so noch nicht gesehen hat.
Sprache/Duktus: Metaphern, die hast du schon mal super drauf. Auch Beschreibungen wirken auf mich sehr lebhaft und realistisch. An manchen Stellen fand ich es allerdings zu sachlich, trocken und erklärend.
Zusammenfassend: Ein spannenden Handlung, in der sich der Leser in der Kunstszene Berlins bewegt. Ein Lesefluss war durchaus vorhanden, obwohl sprachlich etwas nachgebessert werden kann.
Kommentar von Leeby81 am 23.09.2011
"Eine spannende Handlung" muss es natürlich heißen! Man immer diese Tippfehler:)!
Zusammenfassend: Das 4. Werk hat zwar noch ein paar sprachliche Schwächen, aber ich denke, hier ist sehr gut ein Talent zu erkennen. Ein Talent zum Formulieren, zum Ausschmücken von Szenerien. (Hie und da ist das dann auch schon ein wenig zu lang und zu viel, aber das müsste ein guter Lektor hinkriegen.) Besonders eindringlich fand ich die Schilderung der Kindheitsszenen auf dem Bauernhof. Wer eine solche Kindheit erleben muss, kann der nur ein Mörder werden? Oder welches Spiel spielen die Ermittler hier mit dem Verdächtigen? Der Autor spielt hier mit den Erwartungen und sozialen Erfahrungen/Vorurteilen der Leser. Und das gelingt ihm sehr gut.
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Handlung: Eine alte Dame wird ermordet und der junge Künstler Sebastian wird verdächtigt. Im Laufe des Verhörs wird jedoch immer klarer, dass die Ermittler ein seltsames Spiel spielen und es auch nicht nur um den Mord an der alten Dame geht. In Rückblenden wird die Lebensgeschichte von Sebastian erzählt, der sich durch seine immense Farbsensibilität schon seit Geburt auszeichnet. Seine Kindheit ist alles andere als glücklich verlaufen, macht ihn das zum Psychopathen?
Sprache/Duktus: hier sehe ich noch relativ viel Bearbeitungsbedarf. Einige sprachliche Bilder stimmen noch nicht z.b. "Klicken des Augenlids" des Ermittlers, "Dunkelgoldene Haare... (s 39) insgesamt etwas zu viel Adjektive, da könnte man "entschlacken"
Struktur: Auf S. 32 habe ich mich gewundert, wieso die Ermittler auf eine frühere Aussage Bezug nehmen, obwohl dies doch die erste Aussage sein soll? Ansonsten finde ich die Rückblenden sehr gelungen eingesetzt, obwohl die Beschreibung der Kindheit ruhig um 10-20 Seiten gekürzt werden könnte.
Zusammenfassend: Kleinere handwerkliche Fehler haben mich davor "bewahrt", hier volle Punktzahl zu vergeben. Dennoch denke ich, dass hier ein wirklich interessantes Werk vorliegt, dass es zu lesen lohnt.
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Sprache/Duktus: Was ich gelesen habe (nicht alles) war flüssig und gut mit Dialogen aufgelockert. - Ein Punkt auf S. 7 (eBook-Seiten): goldgelb würde ich nicht mit aggressiv assoziieren. Da finde ich, passt es nicht ganz zusammen. Ganz unglücklich war ich gleich (leider) im ersten Satz mit den 10 Farben, denn ich zählte mir aus Interesse welche auf: schwarz, weiß, grau, rot, grün, gelb, braun, orange, rosa, lila, blau (üblicherweise könnte man auch noch zwischen hell und dunkel unterscheiden), also waren es 11 und ein paar mehr (magenta wäre mir noch eingefallen). Ich würde die 10 Farben unmissverständlich im Text aufzählen, damit der Leser nicht sofort im ersten Satz darüber spekulieren muss, denn die Farben spielen hier ja eine wichtige Rolle und nichts wäre unglücklicher als mit dem ersten Satz gleich Verwirrung beim Leser zu stiften. Rot, grün, blau sind die 3 Grundfarben, Am PC hat man meistens 16 Grundfarben, manchmal sogar 256 zur Auswahl (benennen kann man sie natürlich nicht alle, die 16 am PC vielleicht schon eher).
Struktur: Dem Autor gelingt es, von der Vorgeschichte gut in die Hauptgeschichte überzuleiten. Das halte ich für wichtig, denn da entscheidet der Leser dann vielleicht auch schon über einen Kauf.
Zusammenfassend: Für mich im Bereich Thriller eine außergewöhnliche Idee (deshalb der Flieger). Die Verwendung der Farben - auch im Hinblick auf die erste Seite - könnte man vielleicht noch einmal etwas feinschleifen, damit es perfekt wird und der Leser (oder auch nur ich als Leser) davon absolut überzeugt ist (bin). Dafür lasse ich mal noch einen Stern weg. Viel Erfolg! (Die Kritik ist natürlich nur ein Vorschlag; der Autor entscheidet, ob er etwas davon umsetzen möchte).
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Handlung: Diese Werk erzählt bisher die Lebensgeschichte des jungen, außergewöhnlichen Sebastian. Er hat die besondere Gabe, die Aura jedes Lebewesens und Gegenstandes auf dieser Welt in bunt-schillernden Farben zu sehen. Eingebunden ist sein Leben in eine spannende Kriminalerzählung.
Figuren: Nebst den sehr gut ausgearbeiteten Polizisten und dem Polizeipsychologen, Sebastians Freunden, die eher blass bleiben, seiner ermordeten Vermieterin und seiner Familie und Eltern, geht es hier vor allem um Sebastian. Die meiste Zeit wird aus seiner Sicht erzählt, die in spektakulärer weise schon im Kindsbett beginnt. Jede der wichtigen, handelnden Figuren ist mit sehr viel Feingefühl und Präzision gezeichnet. Man bekommt ein sehr klaren Bild von ihnen und kann sich wunderbar in sie hineinfühlen.
Sprache/Duktus: Ich habe selten hier ein Werk gelesen, dass so nahe an der Perfektion war. Ralph Mertin hat einen grandiosen Schreibstil und eine unglaubliche Art Wörter und Begriffe in neue Zusammenhänge zu setzen. Ein Bild mit Eigenschaften statt mit Farbbegriffen zu beschreiben, liest sich einfach unglaublich. Ich habe nicht einen einzigen Fehler entdeckt, wobei ich nach wenigen Seiten so gefesselt war von der Geschichte, dass ich darauf auch gar nicht mehr achten wollte/konnte.
Struktur: Die Geschichte beginnt zunächst in der Gegenwart, bis Sebastian von der Polizei zum Verhör mitgenommen wird und dort seine Vergangenheit reflektiert. Mich hat es überhaupt nicht gestört, dass der eigentliche kriminale Teil der Geschichte zu diesem Zeitpunkt etwas in den Hintergrund rückte. Die Art und Weise zu verstehen, wie Sebastian die Welt sah, wie er dachte, was seine Eltern taten, wie er aufwuchs und vor allem, wie er Konstantin endlich wieder findet, waren für mich da viel wichtiger.
Zusammenfassend: Diese Geschichte liest sich, trotz Mord, wie ein wundervoller Traum. Atemlos habe ich die Seiten verschlungen und bin eingetaucht in eine einfach fantastische Weltsicht. Kalt und Grau erschien mir die Welt beinah, als die viel zu kurze Leseprobe zu Ende war... Warum diese Geschichte noch nicht im Buchhandel liegt oder auf einer Bestsellerliste ziemlich weit oben steht, entzieht sich meinem Verständnis. Ich finde, dieses Werk kann allemal mit jenen von Dean Koontz usw. mithalten. Es ist grandios und spricht von einer fantastischen Vorstellungsgabe. Ich bin sehr froh darüber, dieses Werk gelesen zu haben und sehne mich nach der Fortsetzung. Wenn jeder Mensch die Welt so sehen würde ... was könnte sie doch für ein wundervoller Ort sein...
Kommentar von Ralph B Mertin am 06.07.2011
Wow Draco, was für eine nette Rezi. :-) Vielen Dank. Freut mich das es dir gefallen hat. Liebe Grüße, Ralph
Zusammenfassend: ein Hinweis, dass es sich hier "nur" um eine Leseprobe handelt, wäre nett gewesen. Ich finde "unvollendete" Werke hinterlassen einen faden Geschmack, wenn man nicht vorgewarnt wird. Ansonsten nicht Jeder mit einer schlechten Kindheit wird ein Verbrecher und nicht jedes behütet aufgewachsene Kind hat eine weiße Weste.
Kommentar von Ralph B Mertin am 04.07.2011
Ach Leute, nur mit der Ruhe. :-) Ist doch alles halb so wild. Eine einzelne schlechte Rezension unter tausend guten kann, wenn sie von einer Person in der richtigen Position kommt ebenso vernichtend sein, wie eine einzelne gute unter tausend schlechten alles sein kann was man braucht. ^_^ Siehe: http://www.thrilleronline.de/hintergrund.html Liebe Grüße, Ralph
Kommentar von LDraco am 04.07.2011
O.o wieso nur meinen manche Menschen einfach nur irgendetwas schreiben zu müssen. Wenn mir ein Werk nicht gefällt, wie es hier wohl der Fall ist, dann _begründe_ ich meine Meinung entweder anständig, der deutschen Sprache angemessen oder ich lasse es bitte sein, aber solch unqualifiziertes, sinnfreies Gequatsche kann man doch bitte unterlassen. In einer Rezension wird nach Meinung und konstruktiver Kritik gefragt, nicht nach "Hey, Alta, da stand aba net, das das nur ne LP war!"
Kommentar von mutschekiepchen am 01.07.2011
Dem kann ich nur zustimmen, verrissen würde ich zwar nicht sagen, aber 3 von 5 Sternen ist nicht so die Welt für dieses Meisterwerk! Wie Maria schon sagte, auf der Homepage sind mehr Seiten Online, und ich denke und hoffe es natürlich auch, dass das 4. Werk weiter geht. Man muss nur abstimmen! Also schau doch mal auf die Seite!
Kommentar von MariaB am 01.07.2011
Das kann ich wiederrum verstehen- ich würde auch zu gerne wissen wie es weiter geht! Aber auf der Homepage des Autors sind die Seiten schon bis 168 geuppt! :) Und ich hoffe übernächste Woche geht es damit weiter- kannst ja mit stimmen! Die neuen Seiten sind echt gut!
Kommentar von wesson am 01.07.2011
mal ganz ruhig bleiben, ich hab sie nicht verrissen, das steht mir nicht zu und dann würde ich eher gar nichts schreiben. Die Story ist wirklich gut und auch mal was Anderes, aber halt ärgerlich, dass man sie nicht weiterlesen kann. Sowas nagt an meiner Neugier, ich bin nunmal `ne Frau.
Kommentar von MariaB am 30.06.2011
Wirklich ärgerlich, das eine gute Leseprobe aus Unwissenheit verrissen wurde. Wir sind hier schließlich bei Neobooks, da gibt es fast nur Leseproben! Was hast du denn erwartet? Und die Aussage, die du getroffen hast, lässt sich so noch nicht sagen, weil es wie gesagt nur ein Bruchteil des eigntl. Buches ist. (Wirklich schadem man müsste die Rezi eigentlich melden XD)
Kommentar von FiannaCessair am 29.06.2011
Hier sind fast alles Leseproben. Die Autoren möchten schließlich eine Veröffentlichung.
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Handlung: Wie oben beschrieben. Eine alte Dame "--" wird ermordet. Sebastian ist ein junger Künstler, der zum Verhör vorgeladen wird. Das Leben von Sebastian witrd gründlich durchleuchtet, um ein mögliches Motiv zu finden. Sebastian zeichnet eine besondere Farbsensibilität aus. Sein späterer Mentor Konstantin ist erblindet, erfühlt jedoch die verwandten Farben Sebastians des auf Pflastersteinen mit Kreiden gemalten Selbstbildnisses. Während des weiteren Verhörs erfährt der ermittelnde Kommissar Wolf heftige Gegenwehr vom Verhörten Sebastian. Im Laufe der Erzählung wird der Leser mitgeteilt, dass der junge Künstler nicht nur des Mordes an der alten Dame bezichtigt und verdächtigt wird.
Figuren: Sebastian, der Mordverdächtige und Künstler, Kommissar Wolf, Mentor Konstantin.
Sprache/Duktus: Die Sprache ist schon eher die eines erfahrenen Schreibers. jedoch ist das gesamte Werk durchzogen von orthografischen und Verstnändnisfehlern: nur ein paar wenige Beispiele. S. 49 vergas, hing (hängte) / S. 6 Grass. / S. 44 den Kopfschmerz massieren / S. 57 hatte den Regen im Freien verbracht, Dopplungen wie: aufgeschlagene Bücher...aufschlug. Dies geht unzählig so weiter. Einem bereits verlegten Autoren sollten solche Fehler nicht mehr unterlaufen.
Struktur: Die Szenenwechsel sind recht gut durchdacht. Allerdings sind übertrieben ausgeprägte Erzählungen vorhanden, die den Lesefluss nachhalt stören. Allein schon die Rückblende in die Kindheit ließ mich beinahe gähnen. Vieles wirkt zu gewollt, ist aufgesetzt, entbehrt der Realitätsnähe. Auch - und dies nur am Rande bemerkt - sollten Zahlen immer ausgeschrieben werden.
Zusammenfassend: Ein Werk, das durchaus Großes birgt, vom Autor jedoch noch nicht ausgereizt wurde. Stattdessen finden sich Lückenfüller, die eigentlich fesselnden Komponenten nicht ersetzen sollten. Ich bin kritischer, wenn es um Profis geht, daher ziehe ich für die "Schlampigkeit zum Text" etwas ab. Eine Empfehlung spreche ich aus. Hochachtungsvoll ihr Thrillerfan
Kommentar von mutschekiepchen am 01.07.2011
Es ist ja schließlich auch nur eine Lesprobe und vor dem verlegen wird das Buch sicher nochmal korrigiert! Ich glaube es ist auch so gewollt vom Autor dass die Zahlen nicht ausgeschrieben sind, ich finde auch das hat was! Jedem das seine! Und auch du machst Rechtschreibfehler, siehe Rezi! ^_^ Nun denn, ich find deine 2 Sterne etwas traurig, aber man kann es ja schließlich nicht jedem Recht machen...
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Handlung: Der begnadete, aber bisher wenig erfolgreiche Künstler Sebastian wird des mehrfachen Mordes bezichtigt. Während die Ermittler versuchen die Wahrheit aus ihm herauszubekommen, wird in Rückblenden die Lebensgeschichte Sebastians erzählt.
Figuren: Sebastian, der "Zeuge", ist ein Wunderkind, das über die Fähigkeit verfügt, Farben in all ihren Schattierungen zu erleben und zu erkennen, er sieht die Farbe der Menschen und der Tiere. Durchaus sympathisch und bewundernswert dargestellt, möchte der Leser bis zuletzt an seine Unschuld glauben. Sebastian erinnert wirklich in vielerlei Hinsicht an Jean-Baptiste Grenouille aus Patrick Süskinds "Parfüm", den man trotz seiner grausamen Taten auch irgendwie nicht als Mörder ansehen wollte. Ich bekomme von dem jungen Mann ein gutes Bild, auch wenn sein wahrer Charakter natürlich völlig im Dunkeln bleibt. - Auch die anderen Figuren - die Ermittler, die tatsächlich das olle guter Bulle - böser Bulle - Spiel durchziehen, und der Psychiater, der hier irgendwie eine seltsame Funktion verkörpert, sind gelungen. Am besten gefällt mir aber die Figur des Konstantin.
Sprache/Duktus: Der Autor Ralph B. Mertin beweist eindeutig erzählerisches Talent. Genau wie bei dem ebenfalls sehr empfehlenswerten "Nachtigall im Winter" wird hier eine gut durchdachte und schlüssige Geschichte erzählt, bei der man gerne wissen möchte, wie sie ausgeht. Auf die Interpunktion hatte ich bei o.g. Werk schon hingewiesen, ansonsten gibt es nur ein paar vereinzelte Flüchtigkeitsfehler.
Struktur: Nach einem Prolog, der mit Sebastians Geburt beginnt, folgt die "eigentliche" Geschichte, die sich im Verhörraum eines Polizeireviers abspielt und immer wieder durch Rückblenden aus Sebastians Kindheit durchbrochen wird. Diese Rückblenden sind mir teilweise etwas zu langatmig und ausführlich beschrieben, dadurch wird die Spannung immer wieder etwas abgewürgt. Daher ein Stern Abzug.
Zusammenfassend: Clever ausgedacht und gut umgesetzt. Ich würde gerne wissen, was auf den geheimnisvollen Bildern zu sehen ist. Und kann dem Autor nur raten, weiterhin durch etwas mehr Präsenz und Werbung auf der Plattform dafür zu sorgen, dass seine Werke nicht in der Versenkung verschwinden, denn Potenzial ist hier wirklich vorhanden.
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Zusammenfassend: wahrscheinlich weils um Farben geht ;-) Über Inhalt und Umsetzung wurde jetzt schon genug geschrieben. Ich will unbedingt wissen wie es weiter geht....kannst es doch auch als e-book verkaufen ;-)
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Handlung: Ein junger Künstler (Sebastian) wird im Zusammenhang mit dem Mord an einer alten Dame verhört. Die Tote war Besitzerin des Miethauses, in dem Sebastian wohnt und malt. Bei dem Verhör stellt sich eine starke, zunächst nur unterschwellige Antipathie gegen einen der Kommissare heraus. Wolf ist durch einen Brandunfall schwer verstümmelt. Ein Psychologe versucht, das Vorleben des Künstlers zu durchleuchten, um ein mögliches Mordmotiv zu begründen. Ein längerer Rückblick gibt dem Leser Einblick in Sebastians Kindheit. Der höchst sensible Junge wuchs auf einem Bauernhof (LPG) in der ehemaligen DDR auf. Seine Eltern kümmerten sich zu wenig um ihn, die Ehe ging kurz nach der Wende auseinander. Auffällig sein höchst sensibler Farbsinn, der auch subtilste Nuancen zu erkennen in der Lage ist. Vor einem Berliner Kaufhaus entsteht mitten im Weihnachtstrubel Sebastians erstes Kunstwerk, ein Selbstbildnis, das der Fünfjährige mit Kreiden auf die Pflastersteine malt und ihn im Alter von dreiundzwanzig darstellt. Sebastians späterer blinder Mentor Konstantin kommt hinzu. Er kann das Kunstwerk nur fühlend verstehen. Der Ton des Verhör verschärft sich. Kommissar Wolf versucht, den Beschuldigten in die Zange zu nehmen und bekommt unerwarteten persönlichen Widerstand zu spüren. Der Leser fühlt einen Zusammenhang zwischen dem Leben des Kommissars und des Künstlers. Bei einer Befragung von Sebastians Mentor, Konstantin, wird das Leben des aufwachsenden Künstlers beleuchtet. Im Rahmen dieses Verhörs stellt sich heraus, dass Sebastian verdächtigt wird, nicht nur einen, sondern drei Morde begangen zu haben.
Figuren: Die Personen sind klar, gut plastisch und plausibel geschildert. Der Protagonist mit seiner geradezu übernatürlichen Fähigkeit des Farbverständnisses wird ausserordentlich sensibel beschrieben. Auch die Rollen seiner Eltern und die Verhaltensweisen der Menschen in der LPG sind sehr anschaulich geschildert. Die Rolle Konstantins, des blinden und vermutlich homosexuellen Mentors und Lehrers passt stimmig in die Geschichte. Die Polizisten werden trocken und sehr wirklichkeitsnah dargestellt. Besonders die Figur des verstümmelten Kommissars Wolf erscheint ausserordentlich markant. Die Funktion des Psychologen Dr. Lehmann wird mit der notwendigen liebevollen Ironie entwickelt.
Sprache/Duktus: Vorschlag für Titeländerung: Das vierte Werk. Generell gilt: besser Zahlen aussschreiben, auch Jahreszahlen! Auffällig starke Häufung von Kommafehlern, das muss unbedingt überarbeitet werden! Ansonsten die folgenden Flüchtigkeits- und Ortographie-Fehler: S44 unten: Der Offizier massierte einen Kopfschmerz... S45: der Nachnahme -> hier ist keine Versendungsart gemeint! S49: ...er vergas niemals. S50: die Alte hing ihren Kopf über ihn -> hängte ihren Kopf... S50: in Sebastians umnebelten Geist... S54: konnte es kaum erwarteten... S56: wie es ins schimmernde Grass eintauchte... S57: er hatte den Regen im Freien verbracht... S67: aufgeschlagene Bücher, die sie nur noch im Dezember aufschlug. S72: ungern dachte er and diesen Tag... S77: Ausrichtung zueinander widergespiegelt... -> wiedergespiegelt S80: Das Gemisch, was er heute sah... -> Gemisch, das er... S80: um aus der Flut der abendlichen Farben und seinen Erinnerungen... -> seiner Erinnerungen S89: hockte sich zu seinen Sohn auf den Boden... -> zu seinem Sohn S102: ...nach einem Blick auf Wolf... -> zu Wolf... S104: ...Sebastian zu packen, doch verfehlte ihn. -> ...doch er verfehlte ihn. S104: ...Stimme rutsche ein paar... -> rutschte S110: ...auch Wolf ihn in das Gespräch... -> auch Wolf in das Gespräch... S114: ...in den Verhören erzählt wurden ist. -> worden ist S122: ...erkenne Talent, wenn tagaus tagein auf meinem Dachboden... -> wenn einer (jemand...) tagein... S124: Sie stemmte sich gegen ihn, doch war schwächer... -> doch sie war schwächer S131: gegen die Wang krachte -> gegen die Wand S132: nur hoffen konnte sie ebenfalls in diesem hohen Alter erreicht zu haben. -> nur hoffen konnte, sie ebenfalls in diesem hohen Alter zu erreichen. S134: auf den Sohn der Jungs aufgepasst -> wenn das ein Familienname ist, wurde er nicht vorher erwähnt, somit fehlt der Bezug. Besser: Sohn der Familie Jung aufgepasst. S140: Armanduhr -> Armbanduhr S140: ...die auch er Mörder... -> die auch der Mörder... S140: Stein hatte ein Fenster zur Ostseite ??? -> Frau Steins Wohnung hatte ein Fenster zur Ostseite oder ähnlich! S143: Sie können Sebastian nicht auf eine Stufe mit ihrer Münzsammlung stellen... -> besser: Sebastians Kunst oder Talent oder Können etc. S144 unten: Lehmann stutze -> stutzte S145: etwas erschaffen, dass -> erschaffen, das S146: Sie hätten höchsten darauf -> höchstens darauf... S122: Balken mit Rostschutzfarbe? Würde selbst ein Laie nicht verwenden (eher irgend eine Latexfarbe...)!
Struktur: Geschickter Szenenwechsel von Verhörsituation zu Retrospektiven, die das Vorleben des Protagonisten beleuchten. Gute dramatische Zuspitzung, besonders durch die unerwartet scharfe Reaktion Sebastians auf die persönlichen Anwürfe des Kommissars, die einen persönlichen Konflikt andeuten. Die - für einen Thriller ungewöhnlich langen - Beschreibungen der Kindheit könnten etwas gestrafft werden, sind aber andererseits außerordentlich sensibel dargestellt und deshalb auch wichtig für das Verständnis des Lesers. Trotzdem könnte eine vorsichtige Straffung dieser Passagen nicht schaden. Der Spannungsaufbau wird geschickt erzeugt durch die ständige Unsicherheit, ob der sympathische, aber labile Sebastian wirklich der Mörder ist. Die Hinweise sind subtil in den Text eingebettet.
Zusammenfassend: Satztechnik: für e-Books und mit Hilfe von Computern gelesene Texte gelten andere Kriterien als für Druckwerke. Die breiten Ränder wirken also eher störend. Die Seitenzahl ist eher unwichtig. Der nicht ganz klare Hinweis in der Passage "Über den Autor" führt zu der Annahme, dass es sich um einen Schüler (2. Klasse??) handelt. Bei Neobooks erfährt man dann, dass der Schüler bereits 30 Jahre zählt. Trotzdem ein ganz beachtliches Werk. (Die Autorenbeschreibung bitte dringend überarbeiten, die scheint ja noch aus einem Zeugnis der DDR-Zeit zu stammen und ist deshalb missverständlich bzw. bedarf der Erläuterung!) Der Aufbau und die Entwicklung der Charaktere entsprechen nahezu professionellem Niveau. Da das Werk nicht als Leseprobe ausgewiesen ist, kann man nur hoffen, dass der Rest des Buchs in diesem Stil weiter geht. Unwillkürlich drängt sich der Gedanke auf, dass Patrick Süsskinds "Das Parfüm" hier geistiger Pate war - nur geht es in dieser Geschichte nicht um Gerüche, sondern um den Umgang der Menschen mit Farben. Die Kommasetzung und etliche Flüchtigkeitsfehler bedürfen dringender Überarbeitung.
Kommentar von Ralph B Mertin am 23.06.2011
WOA... du hast dir ja mehr Zeit mit der Rezension genommen als ich mit dem Text ... ^_^ was die Flüchtigkeitsfehler erklären würde. Aber erstmal vielen Dank für den Flieger und die viele Mühe die du dir gemacht hast.
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Zusammenfassend: Ich bin ja eher die Bücherleserin die sich abends schön gemütlich mit einem guten Buch aufs Sofa knallt und liest. Aber ab und zu schau ich halt doch im Netz nach Online Geschichten und bin auf dieses Meisterwerk gestoßenn. Ich hab hier schon mehrere Sachen durchgestöbert aber hängengeblieben bin ich am 4. Werk. Dieses Wechselspiel zwischen Verhörzimmer und der Vergangenheit Sebastians ist sehr harmonisch geschrieben und auch die Art wie der Autor schreibt gefällt mir sehr. Am faszinierensten finde ich ja die Fähigkeit Sebastians, Menschen verstärkter durch Farben wahrzunehmen. Ich muss unbedingt wissen wie es weiter geht. Am liebsten würde ich das gedruckte Buch in die Hand nehmen und mich damit auf die Couch kuscheln. Aber da muss ich wohl noch warten bis es verlegt wird! Ich gebe 5 Sterne! Weiter so Herr Mertin!
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Zusammenfassend: Man will einfach mehr und mehr davon! Ich habe soeben die letzten Seiten gelesen und kann kaum erwarten wie es weiter geht! Schon der Anfang fasziniert einen und man muss einfach weiterlesen! Der Hauptprotagonist sieht nicht nur den Mensch ansich, sondern auch seine Farben. Er ist ein erfolgloser Künstler in Berlin und wird verdächtigt, ein bis mehrere Morde begangen zu haben. Der Wechsel zwischen Verhörzimmer und der Lebensgeschichte des Hauptprotagonisten ist fließend geschrieben und man hat keine Probleme sich in die Handlungen einzufinden. Viele viele Fragen sind noch offen, die Vergangheit Sebastians (Hauptprotagonist) wird erleuchtet und es kommen sicher noch viele spannende und unerwartete Dinge ans Licht! Ich finde das Buch sehr vielversprechend und bin begeistert von Herrn Mertin seiner Art zu schreiben. Man "leidet" praktisch mit Sebastian mit! Von Seite zu Seite, egal wann man aufhören will zu lesen (man hat ja schließlich nicht den ganzen Tag Zeit *gg*), ist man gefesselt und man kommt einfach nicht davon los. Hut ab vor dem Künstler und diesem MeisterWERK! Volle Punktzahl!
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Zusammenfassend: Nicht nur das Werk, sondern der gesamte Auftritt des Autors. Super Homepage, tolle Bilder, Cover... Nur die Werbung auf NB selbst könnte etwas mehr sein gg. Ich weiß gar nicht, wie ich auf dieses Werk gestossen bin, aber die erwähnten "ähnlichen" Werke haben mich neugierig gemacht. Besonders natürlich Harris. Das Besondere an Harris ist ja nicht nur die oberflächliche Brutalität, sondern seine faszinierende, außergewöhnliche Art, Figuren zu erschaffen. Diverse Charaktere mit einer enormen psychologischen Tiefe zu durchleuchten, verborgene Facetten und innere Konflikte sichtbar zu machen. Auch in Bezug auf die seltsame Verbindung zw. Täter und Ermittler. Außerdem ist Harris damals, mit seinem Stil und Thematik, ganz neue Wege gegangen, wie noch keiner zuvor. Ich denke, dass alle diese Faktoren (in gewisser Weise) auch auf dieses Werk hier zutreffen. Trotzdem möchte ich eigentlich nicht vergleichen, weil jeder Mensch anders ist und auch sein soll. Auch (subjektive Meinung)fehlen mir hier noch ein wenig die Thrillerelemente und an manchen Stellen lässt auch der Spannungsbogen ein klein wenig nach. Aber trotzdem: Respekt für den super professionellen Auftritt! Übrigens schreibe ich eigentlich auch nicht gerne -gg-, mache es aber, aus etwas anderen Gründen, trotzdem.
Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Zusammenfassend: Ich war erst skeptisch, ob ich so viele Seiten lesen würde, aber einmal angefangen, konnte ich bei dieser spannenden Geschichte einfach nicht mehr aufhören. Bin viel mehr traurig, weil ich so gerne weiter lesen würde. Ich fand die Geschichte und die Figuren, sprich den gesamten Plot sehr ausgereift und hatte mehrfach das Gefühl ein wirklich professionelles Buch zu lesen. Die Geschichte dreht sich um einen erfolglosen Künstler der verdächtigt wird ein bis mehrere Morde begangen zu haben. Er wird verhört und im Verhörzimmer wird ihm durch einen Psychiologen die Lebensgeschichte aufbereitet. Die Idee der Farben finde ich mehr als originell. Denn die Romanfigur empfindet nämlich Farben ganz anders als "normale" Menschen. Er kann vielmehr die Auren der Menschen "sehen". Was das ganze mit den Morden im genauen zu tun hat und wie die anderen Personen da mit reinspielen ist noch nicht klar. Man merkt also das dieses Buch mehrere Seiten umfassen wird und das nach und nach immer mehr Spannung aufgebaut wird. Es hat viel Spaß gemacht das Manuskript zu lesen. Ich hätte noch viel mehr lesen können! Ich empfehle es daher wirklich JEDEM! Wäre schön es im Wettbewerb dabei zu haben, meine Stimme hat es hundertpro. Denn die Idee dahinter ist einfach sensationell! Bitte mehr davon.
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Zusammenfassend: Bin zufällig auf dieses kleine Juwel gestoßen und noch nicht ganz durch. Aber eines kann ich jetzt schon sagen: Wow. Toll geschrieben, kaum Fehler und professionell aufgemacht. Die Handlung ist sehr spannend und es macht Spaß das ganze zu lesen. Die Rückblicke auf die Geburt des zunächst namenlosen Protagonisten, seiner besonderen Fähigkeit, Farben wahrzunehmen und die Einblicke in das Wesen eines Malers haben mich sehr beeindruckt. Meine persönliche Prognose lautet: Das 4. Werk wird bald auf Platz 1 zu finden sein. Ich vergebe 4 Sterne und einen extra für das Cover. Empfehlen kann und werde ich das 4. Werk jedem. Kirk Spader
Kommentar von Ralph B Mertin am 07.06.2011
:-) Wow, also so eine Rezi liest man doch wirklich gern. Freut mich, dass es dir gefallen hat.
Kommentar von MariaB am 05.06.2011
Schöne Rezension! Ich war auch sehr beeindruckt von dem 4. Werk. Wie du schon geschrieben hast: ein kleines Juwel! :) Ich fand auch besonders die zweite Aussage sehr beeindruckend (die sich schon etwas von der ersten abweicht). Aber ich will dir lieber nicht zuviel verraten! :)
Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Handlung: Die Handlung wurde eigentlich schon sehr gut in der Beschreibung zusammen gefasst.
Figuren: Es gibt sehr unterschiedliche Figuren in diesem Roman, da wäre der Hauptprotagonist. Hier finde ich es allein schon spannend, das er die ersten 45 Seiten einfach keinen Namen hat. Im Verlauf des Verhörs ist er selbstbewusst, anmaßend und ängstlich zugleich. Ich kann bisher nicht sagen, ob die Anschuldigungen gegen ihn zurecht erhoben worden oder nicht. Ich tappe daher immer noch absolut im Dunkeln. Seine Gabe Farben so ganz anders wahrzunehmen, fasziniert mich sehr und ich bin sehr gespannt, wie seine anderen Werke noch aussehen. Zum Zweiten wäre da Konstantin, wie sich herausstellen wird, eine sehr, sehr wichtige Person für den Hauptprotagonisten. Viel über ihn lässt sich bisher noch nicht sagen, so wird nur aus den verklärten Erinnerungen des H.protagonisten erzählt. Alle bisherigen Nebendarsteller sind auch sehr interessant, angefangen vom Psychiater bis hin zu Wolf. Ich bin gespannt ob sich noch klären wird, wieso er so frustriert ist und die Verbrennungen im Gesicht hat. Sehr abwechslungsreiche Figuren, sehr facettenreich.
Sprache/Duktus: Die Sprache des Autors ist absolut passend zum Werk und verändert sich je nach Situation. Wenn von den Eigenschaften und Farbeindrücken erzählt wird, dann werden ausschweifende Bilder und Ausdrücke verwendet, damit sich der Leser diese besser vorstellen kann. Bei Wortgefechten ist sie knapp und präzise. Die Seiten lassen sich daher sehr leicht und flüssig lesen.
Struktur: Ich liebe es, wenn in Thrillern mit verschiedenen Zeitebenen gespielt wird. Im Prolog wird man Zeuge der Geburt des Hauptprotagonisten, die sich schon äußerst spannend lesen lässt. Mit Beginn des eigentlichen Buches sitzt man im Verhörzimmer und wird mit Fragen bombadiert. Im Verlauf des Gesprächs erstellt ein Psychiater ein Gutachten und durchleuchtet die Kindheit des Tatverdächtigen. Etappenweise wird man nun Zeuge wie der Hauptprotagonist seine 4 Werke kreiert. Die Idee finde ich sehr ansprechend.
Zusammenfassend: Ich habe eben in Rekordzeit die verfügbaren 151 Seiten gelesen und bin absolut gefesselt. Rekordzeit will heißen, ich hab mir die Seiten runter geladen, wollte reinschnuppern und hab dann doch jedes einzelne Wort inhaliert! Allein schon den Einstieg ins Buch finde ich wahnsinnig faszinierend, so verspricht es dem Leser eine noch nie da gewesene Geschichte. Mit Farben im allgemeinen habe ich mich bisher noch nie richtig auseinander gesetzt und finde es spannend wie dies im Verlauf der Geschichte immer wieder aufgegriffen wird. Auch das Verhör zwischen dem Hauptprotagonisten, den Polizisten und dem Psychiater finde ich sehr abwechslungsreich. In den ersten 151 Seiten passiert ja schon recht viel. Die Kindheit vom "Täter" (???) wird beleuchtet, Menschen und Tiere sterben und mittendrin sitzt der erfolglose Nachwuchskünstler und verstrickt sich in seinen Aussagen. Besonders gelungen finde ich die Art und Weise wie subtil der Autor diesen Thriller präsentiert. Mit wenigen Worten und Umschreibungen erschafft er im Kopf des Lesers Bilder und Handlungen der Protagonisten, die nicht eindeutig erklärt sind und nur indem der Leser mit- und weiter denkt werden sie ihm offenbart. Es muss einem ja auch nicht immer alles bis ins kleinste Detail erklärt und vorgekaut werden, im Gegenteil, ich finde es sehr erfrischend das man hier noch mitknobeln und mitfiebern darf. Ich bin jedenfalls absolut gespannt wie es weiter geht und finde es richtig gemein, das nach 151 Seiten schon Schluss war. Bitte mehr davon! Ausdrückliche Leseempfehlung!
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