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Einprägsam
von
irene81 am
21.04.2013
Handlung:
Die Hndlung fesselt innerhalb kurzer Zeit und nimmt den leser mit in das geschehen.
Figuren:
Es dauert etwas bevor sie Charaktere netwickeln, aber dann kann man sich gut einfinden.
Sprache/Duktus:
Teilweise etwas langatmig, was aber durch andere Passagen wieder wettgemacht wird.
Struktur:
Sauber und übersichtlich gegliedert. Es bereitet keine Schwierigkeitend er Geschichte zu folgen.
Zusammenfassend:
Ich finde das Werk ganz gelungen, allerdings sollte es in einigen Bereichen nochmals überarbeitet werden.
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Nachtigall im Winter
von
Nikolex am
04.02.2013
Figuren:
Die Figuren kommen bei mir nicht zum Leben - sie bleiben matte Beschreibungen
Sprache/Duktus:
Es entstehen keine Bilder in meinem Kopf. Die SPrache ist kühl, sachlich, dafür aber mit sehr vielen Adjektiven befrachtet, die sich teilweise wiedersprechen.
Zusammenfassend:
Kurbeschreibung und Plot machen neugierig, das klingt spannend. In der Leseprobe floss die Handlung für mich aber ohne Strudel und Wendungen dahin.
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Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Seh gelungen !
von
Lesewurm am
06.05.2012
Handlung:
Ein Klassentreffen auf einem Friedhof in Denver läutet das Geschehen ein, bevor die Handlung ein paar Jahre zurückspringt. Thematisch erinnerte mich dieses Buch an die Welle, doch ich fand die Aufbereitung des Themas gelungen.
Figuren:
Die Figuren sind gelungen, standen mir im Verlauf der Handlung gut vor Augen.
Sprache/Duktus:
Entgegen der Bahuptung anderer Rezensenten fehlt es hier nicht an Spannung. Für mich zumindest nicht. Der Autor wählt seine Szenen und Sätze mit Bedacht und baut vielleicht keine Hochspannung auf, aber doch genug, dass man wissen möchte, wie es weitergeht.
Struktur:
Sprunghaft zischen "Gegenwart" und den Rückblicken zu den Jahre zuvor stattgefunden habenden, grundlegenden Ereignissen.
Zusammenfassend:
Schon das 4. Werk von Herrn Mertin hat mich fasziniert und von seinen schriftstellerischen Fähigkeiten überzeugt. Mit Nachtigall im Winter ist dies ein zweites Mal gelungen. Ich gebe diesem Buch die höchste Sternzahl und empfehle es gerne weiter.
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Die Welle
von
Strandläufer am
20.09.2011
Handlung:
Die Handlung ist im Klappentext ausführlich beschrieben. Besser kann ich es auch nicht.
Figuren:
Die Figuren sind aus meiner Perspektive zu oberflächlich beschrieben, was es schwer macht, sich mit einer von ihnen zu identifizieren.
Sprache/Duktus:
Die Sprache lässt sich flüssig lesen, aber sie enthält einerseits zu viele Adjektive, andererseits zu viele unstimmige Bilder. Das hat mich immer wieder rausgeworfen. Weniger ist oft mehr.
Struktur:
Die Struktur ist gradlinig. Es gibt einige Perspektivwechsel.
Zusammenfassend:
Die Idee erscheint mir nicht neu. Ein Leiter oder Lehrer, der Schüler nach seinen Vorstellungen formt. The Wave von Morton Rhue hat eine ähnliche Handlung, auch wenn sie zu einer anderen Zeit spielt. Am Anfang könnte kräftig gekürzt werden, um schneller auf den Punkt zu kommen und den Leser bei der Stange zu halten. Bislang hat mich der Text noch nicht überzeugt.
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Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Der Anfang ist interessant, aber ...
von
Jutta Wölk am
04.09.2011
Zusammenfassend:
Soweit ich eingelesen habe, klingt der Text interessant. Auch ist er sehr gut und einfühlsam geschrieben. Der Anfang macht neugierig, aber dann wird es etwas langatmig und ich verlor erhlich gesagt das Interesse. Nicht, dass der Plot langweilig ist, ich hatte mehr Spannung erwartet, bzw., dass etwas geschieht. Es passiert zwar etwas, aber wann. Vielleicht sollte der Autor die Geschichte unter "Roman" einstellen. Bei einem Krimi oder Thriller erwarte ich mehr "Action" am Anfang. Für die Sprache und Idee gebe ich gerne vier Sterne, muss aber leider einen wieder abziehen, da mir der Anfang zu langatmig erscheint. Unter der Rubrik "Roman" hätte ich vier Sterne und eine Empfehlung gegeben.
Kommentar von JanKempkens am 29.08.2011
Ich bin erst seit ein par Wochen hier und wusste gar nicht, dass das Buch in den Top Ten war.... Und wie lange warst du nochmal hier? Jan