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Nachtigall im Winter, Ein Internatsthriller - Ralph B Mertin

Ein Internatsthriller

Memmingen 1950 Zu einer Zeit in dem der Platz in deutschen Waisenheimen Mangelware ist, drängen sich hunderte Kinder in den alten Gemäuern einer umfunktionierten Königspfalz. Aufgrund ihrer Erlebnisse, sind von den Zukunftsplänen und Wünschen einer zerstrittenen 9. Klasse, der Gruppe Winter, nicht mehr als Verbitterung und Enttäuschung geblieben. Das ändert sich, als ihnen ein neuer Leiter zugeteilt wird, der es bestens versteht, den Nährboden aus Zwietracht zu nutzen und seine Schützlinge zu einer fest eingeschworenen Gemeinschaft zusammenzuschweißen. Ein Spiel nimmt seinen Lauf, das selbst vor der rivalisierenden Parallelklasse, der Gruppe Nachtigall, nicht Halt macht.

3.6 Sterne Aktueller Rang: 24
15 Empfehlungen

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    Rezensionen

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      Seh gelungen !

      von Lesewurm am 06.05.2012

      Handlung: Ein Klassentreffen auf einem Friedhof in Denver läutet das Geschehen ein, bevor die Handlung ein paar Jahre zurückspringt. Thematisch erinnerte mich dieses Buch an die Welle, doch ich fand die Aufbereitung des Themas gelungen.
      Figuren: Die Figuren sind gelungen, standen mir im Verlauf der Handlung gut vor Augen.
      Sprache/Duktus: Entgegen der Bahuptung anderer Rezensenten fehlt es hier nicht an Spannung. Für mich zumindest nicht. Der Autor wählt seine Szenen und Sätze mit Bedacht und baut vielleicht keine Hochspannung auf, aber doch genug, dass man wissen möchte, wie es weitergeht.
      Struktur: Sprunghaft zischen "Gegenwart" und den Rückblicken zu den Jahre zuvor stattgefunden habenden, grundlegenden Ereignissen.
      Zusammenfassend: Schon das 4. Werk von Herrn Mertin hat mich fasziniert und von seinen schriftstellerischen Fähigkeiten überzeugt. Mit Nachtigall im Winter ist dies ein zweites Mal gelungen. Ich gebe diesem Buch die höchste Sternzahl und empfehle es gerne weiter.
    • Die Welle

      von Strandläufer am 20.09.2011

      Handlung: Die Handlung ist im Klappentext ausführlich beschrieben. Besser kann ich es auch nicht.
      Figuren: Die Figuren sind aus meiner Perspektive zu oberflächlich beschrieben, was es schwer macht, sich mit einer von ihnen zu identifizieren.
      Sprache/Duktus: Die Sprache lässt sich flüssig lesen, aber sie enthält einerseits zu viele Adjektive, andererseits zu viele unstimmige Bilder. Das hat mich immer wieder rausgeworfen. Weniger ist oft mehr.
      Struktur: Die Struktur ist gradlinig. Es gibt einige Perspektivwechsel.
      Zusammenfassend: Die Idee erscheint mir nicht neu. Ein Leiter oder Lehrer, der Schüler nach seinen Vorstellungen formt. The Wave von Morton Rhue hat eine ähnliche Handlung, auch wenn sie zu einer anderen Zeit spielt. Am Anfang könnte kräftig gekürzt werden, um schneller auf den Punkt zu kommen und den Leser bei der Stange zu halten. Bislang hat mich der Text noch nicht überzeugt.
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      Der Anfang ist interessant, aber ...

      von Jutta Wölk am 04.09.2011

      Zusammenfassend: Soweit ich eingelesen habe, klingt der Text interessant. Auch ist er sehr gut und einfühlsam geschrieben. Der Anfang macht neugierig, aber dann wird es etwas langatmig und ich verlor erhlich gesagt das Interesse. Nicht, dass der Plot langweilig ist, ich hatte mehr Spannung erwartet, bzw., dass etwas geschieht. Es passiert zwar etwas, aber wann. Vielleicht sollte der Autor die Geschichte unter "Roman" einstellen. Bei einem Krimi oder Thriller erwarte ich mehr "Action" am Anfang. Für die Sprache und Idee gebe ich gerne vier Sterne, muss aber leider einen wieder abziehen, da mir der Anfang zu langatmig erscheint. Unter der Rubrik "Roman" hätte ich vier Sterne und eine Empfehlung gegeben.
    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Gehört in ide Top Ten zurück!

      von Jim00 am 29.08.2011

      Zusammenfassend: Nachdem dieses Werk lange Zeit in der Top Ten stand, habe ich es mir nun auch durch gelesen, um es rezensieren zu können. Da hier nun doch schon sehr viele Seiten veröffentlicht sind, hat es eine Weile gedauert und ich war entsetzt zu sehen, das es auf Platz 17 gelandet ist. Warum, frage ich mich, denn dies ist ein richtig süchtig machender Thriller. Es beginnt alles schon im Prolog auf dem Friedhof, wo der Leser feststellen muss, das es einen Toten gibt und viele Fragen aufgeworfen werden. Ich finde die Sprache des Autors sehr flüssig, sehr professionell. Sicherlich sind hier und da einige kleinere Unstimmigkeiten, an denen ich mich jedoch nicht hoch ziehen würde. Man merkt sehr schnell, dass dieses Manuskript deutlich ausgereifter wirkt als man andere, die ich gelesen habe, aber lieber nicht rezensieren wollte. Die Figuren, recht viele an der Zahl sind sehr schön eingeführt worden und der Leser hat keine Probleme diese alle auch auseinander zu halten. Im Gegenteil, jeder Figur hat etwas an sich, was mir persönlich gefällt und ich noch gerne mehr lesen würde. Zudem hat man auch immer durch den Prolog im Hinterkopf das es etwas schief gelaufen sein muss in diesem Internat und ich bin mehr als gespannt, wie diese Geschichte wohl weiter verläuft. Ich kann daher eine absolute Leseempfehlung aussprechen (es lohnt sich wirklich alle Seiten zu lesen, man kommt nicht mehr von los). Dieses Manuskript gehört definitiv in die Top Ten zurück!
      • Kommentar von JanKempkens am 29.08.2011

        Ich bin erst seit ein par Wochen hier und wusste gar nicht, dass das Buch in den Top Ten war.... Und wie lange warst du nochmal hier? Jan

    • Nachtigall im Winter

      von Bücherwürmchen am 29.08.2011

      Zusammenfassend: Der Titel hat mich angesprochen und meine Neugier geweckt. Der Klappentext erinnerte mich spontan an den Roman „Die Welle“. Auf der ersten Seite fangen gleich drei Sätze mit „Und“ an. Warum? Das ist völlig überflüssig. Außerdem werden sehr viele Adjektive gebraucht. Manche Bilder sind unstimmig. Beispiel: „Behutsam und unbemerkt wie der Morgennebel schlängelte sich eine Kolonne luxuriöser Autos die schmale Straße entlang.“ Behutsam und unbemerkt wie der Morgennebel? Bleibt Nebel unbemerkt? Ist er behutsam? Das wurde schon einige Zeilen zuvor behauptet. / „ … in lange teure Mäntel.“ Woran erkennt der Beobachter das aus der Entfernung? Hier hätte das Fernglas früher erwähnt werden müssen./ Sie huschten lautlos über die Gräber? „Zwischen den Gräbern entlang“ wäre stimmiger. / „Er kaute an seinen Fingernägeln und hustete krankhaft.“ Er kaut an den Fingernägeln, während er durchs Fernglas blickt? Er hustet krankhaft. Was bedeutet das? Ist er Lungenkrank? Oder erkältet? Krankhaft ist entweder überflüssig oder ungenau. / „Kalte Augen“ ist nicht stimmig. Kalt blickende Augen. / „Dutzende nichtssagende Bücher gewälzt, hunderte inhaltslose Berichte gelesen.“ Irgendetwas wird schon drinnen gestanden haben. Hier sollte die Betonung auf den für ihn wertlosen Inhalt gelegt werden. / „Die verschlossenen, leeren Augen …“ Demnach sind die Augen zu. / „Der Gast lächelte kalt.“ Warum wird sein Name nicht genannt? Was ist ein kaltes Lächeln? / Hier habe ich meine Notizen abgebrochen. Aus meiner Sicht muss an der Sprache noch gearbeitet werden. Auf überflüssige Adjektive sollte verzichtet werden. Wenige Rechtschreibfehler, aber einige Kommafehler sind noch vorhanden. Fazit: Die Geschichte klingt interessant und hat sicher Potential. Ich rate jedoch aus oben genannten Gründen zu einer gründlichen Überarbeitung.
    • Nicht mein Ding

      von ChristianWeiss am 24.08.2011

      Zusammenfassend: Ich möchte an Textbeispielen erklären, warum mir dieser Text nicht schmeckt und ich nicht weiterlesen will: ++++"Wie Schatten huschten sie über die Gräber. Sie waren unscheibar. In einer großen Menschenmenge würden sie nie auffallen. Doch hier waren sie exponiert. Und sie fielen auf." ++++ Sie huschen über Gräber: kommt bildlich total daneben, sie nehmen doch eher die Wege dazwischen und laufen nicht über die Gräber selbst hinweg. +++ Sie waren unscheinbar: das teilst du mit dem "huschen" schon mit, laß ich einmal aber noch gelten. +++ Sie würden nie auffallen: Genau, sie "huschen" schon und "fallen nie auf".+++ Sie waren exponiert=herausgehoben: Genau, das ist ja das gegenteil von unscheinbar, huschen und nie auffallen. +++ Und sie fielen auf: Genau, ... ich spar mir das! +++++++++++++++++++++++++++ 2.Absatz: "Nichts hatte sich geändert. Und doch sollte heute alles anders werden. Heute würde er ihnen ihr Geheimnis entlocken. Er kaute an seinen Fingernägeln und hustete krankhaft." ++++Ja, es änder sich nichts, daher wird heute alles anders?+++Geheimnis entlocken ist ok, aber das Fingenägelkauen ist bildlich absolut übertrieben und das krankhafte Husten unterstrecht das "Viel-zu-Viel" noch. +++++++++++++++++++ Aber auch die Dialoge sind an einigen Stellen eher hölzern und nicht mein Geschmack: "Abgeholt würde ich das nicht nennen. Sie haben mir aufgelauert und mich förmlich entführt. Nur um mich hierher zu bringen? Was wollen Sie, Brydan?" +++ Wer sagt schon "förmlich"? Hätte gern Spaß an deinem Text (ein Klassentreffen auf dem Friedhof) gehabt, aber mich hat es nicht erwischt. Ich vergebe trotzdem 3 Sterne, da handwerklich (Rechtschreibung, Zeichengebung usw.) viel Gutes dabei ist. Gruß Christian
    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Vielversprechend

      von Entdecker am 24.08.2011

      Figuren: Der Autor hat mit großer Sorgfalt seine Charaktere entwickelt und jeden von ihnen unverwechselbar gemacht. Beim Lesen entsteht ein klares, detailliertes Bild der einzelnen Figuren, welche durchweg glaubhaft und authentisch wirken.
      Sprache/Duktus: Der Stil des Autors wirkt professionell, die Geschichte ist flüssig geschrieben. Die Stimmung des Buches fängt einen mit den ersten Worten ein und unterstreicht die vom Autor geschaffene Kulisse. Herr Mertin schafft es, die Spannung durch die Leseprobe hinweg kontinuierlich aufzubauen und den Leser so bei der Stange zu halten.
      Struktur: Den Rahmen der Geschichte bildet der Prolog, der bereits einige Fragen aufwirft und dem Leser deshalb immer im Hinterkopf bleibt. Nach der Einführung macht der Autor einen Sprung zurück und entwickelt die Geschichte vorwiegend chronologisch weiter, unterbrochen von einigen Ausblicken auf die Zeitebene des Prologs.
      Zusammenfassend: Buchtitel und Cover wirken sehr ansprechend und unterstreichen die gekonnte Umsetzung einer sehr spannenden Idee. Der Kurztext wirkt einladend und verspricht nicht zu viel. Die rund 160 Seiten des Manuskripts halten den Leser in Bann und gehören sicherlich zum Besten, was man hier im Bereich Krimi & Thriller finden kann. Eine sehr vielversprechende Leseprobe, die Lust auf mehr macht.
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      Absolute Empfehlung

      von Loup Garou am 23.08.2011

      Figuren: Die Fülle an Figuren hat mich am Anfang etwas gefordert. Im Laufe der Seiten hat sich aber nach und nach ein klares Bild jedes Charakters geformt, da der Autor jede Figur sehr deutlich und detailliert einführt.
      Sprache/Duktus: Die Leseprobe ist flüssig geschrieben, die Story verliert zu keinem Zeitpunkt an Spannung. Der professionelle Stil zieht den Leser immer tiefer in die Geschichte und macht Lust auf mehr.
      Zusammenfassend: Internatsgeschichten sind genau mein Ding, daher hab ich mich hier sofort angesprochen gefühlt. Klar, das diese Geschichten bei einem Thriller-Autoren etwas anders aussehen als bei Enid Blyton & Co. Vom Cover und der kurzen Inhaltsangabe habe ich mir viel versprochen, und ich wurde nicht enttäuscht. Ich bin sehr gespannt was im weiteren Verlauf auf den Leser zu kommt. Sehr gutes Manuskript, absolut empfehlenswert!
    • Verdienter erster Platz

      von Cornelius_Hartz am 23.08.2011

      Sprache/Duktus: Die Sprache liest sich sehr gut, sehr professionell.
      Struktur: Die Spannung wird ziemlich durchgehend gehalten; hier und da fallen einige Stellen etwas ab, aber das fällt nicht wirklich ins Gewicht.
      Zusammenfassend: Eine der besten Leseproben aus dem Krimi/Thriller-Bereich. Packend geschrieben und ein gutes Thema. Aus dem Thema "Internat" lässt sich nach HP also doch noch etwas (ganz anders) rausholen. Hat mir sehr gut gefallen.
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      Waisenheim

      von YuutoNakamura am 21.08.2011

      Handlung: Choran hilft den Kindern der Gruppe Winter zu einer Zeit um 1950 in einem Ort.
      Figuren: Ich möchte nicht auf die Figuren im Einzelnen eingehen, denn es sind tatsächlich relativ viele und nur darauf hinweisen, dass scheinbar viele Rezensenten dieses Feld hier scheuen, was bei mir auch den Eindruck etwas erhärtet, dass sie vielleicht noch nachhaltiger beschrieben werden könnten. Zu den Figuren habe ich nur ein relativ distanziertes Verhältnis aufbauen können.
      Sprache/Duktus: Der Autor schreibt gut und gleichmäßig; ich habe schon einmal einen anderen Text von ihm gelesen. IIch muss sagen, dass die Dialoge für mih manchmal etwas zu unspektakulär bleiben.
      Struktur: Die Struktur ist in Ordnung. - Ein kleiner Punkt vielleicht noch: Der Friedhof von Denver ... gab es nur einen in Denver? Ich weiß es nicht, vielleicht ggf. den Namen des Friedhofs nennen, falls er recherchierbar ist. Macht den Friedhof authentischer.
      Zusammenfassend: Das Buch kann man gut lesen, so wie es ist. Manchmal hat es für mich etwas bühnenhaftes (gerade bei den Dialogen), z.B. S. 44/45, ist wohl der Stil des Autors.
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      Toller Thriller

      von morgain66 am 30.07.2011

      Zusammenfassend: Als ich gesehen hatte, dass der Thriller in einem Internat/Waisenhaus spielt musste ich ihn sofort herunterladen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte hat mich von Anfang an gefangen genommen und mich bis zum Ende gefesselt. Die Hauptpersonen fand ich gut ausgearbeitet und der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen. Einzig das Ende hat mich etwas ratlos zurückgelassen. Ich hätte mir doch mehr Einzelheiten gewünscht, was dann noch alles passiert ist. Z.B. wie die Frau des Reporters gestorben ist. Aber das ist nur meine Meinung und vielen gefällt ja ein offenes Ende. Ansonsten bin ich rundum begeistert und werde jetzt mal nach anderen Manuskripten des Autors suchen.
      • Kommentar von Ralph B Mertin am 31.07.2011

        Danke für das Lob, aber ich kann dich beruhigen. Das ist ja nur ne Leseprobe. Sollen ja noch etwa 400 Seiten kommen und es sollen bestimmt keine Fragen offen bleiben. Habe mit den Figuren noch so einiges geplant. :-) Liebe Grüße, Ralph

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      Ich hätte gern mehr davon gelesen

      von Sonja59 am 23.07.2011

      Zusammenfassend: Eine wirklich schön und spannend erzählte Geschichte. Ich habe mir beim Lesen zwar Zeit gelassen, doch das war meinem eigenen, straffen Zeitplan geschuldet. Mir hat besonders der leichte Spannungsaufbau gefallen, der mich als Leser immer wieder aufs Neue gereizt hat weiter zu lesen. Hier und da konnte ich, nur unwesentliche Flüchtigkeits- oder Tippfehler finden. Doch diese schmälern keines Falls das Gesamtwerk. Ich beurteile eine Geschichte nicht an Hand ihrer kleinen Schreibfehler, denn davon mache ich selbst genug, sodass ich die nie bei anderen anprangern würde. Ich beurteile die Idee und die schriftliche Umsetzung der Geschichte. Und genau dafür gibt es von mir fünf Sterne und einen Freiflugschein in die Empfehlungen. Ich würde mich wirklich sehr für den weiteren Verlauf und das Ende der Geschichte interessieren. Gespannt darauf hast Du mich ja nun schon gemacht. ;-)
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      Ein Waisenhaus in den 50ern

      von LyFa am 25.06.2011

      Zusammenfassend: Das Cover ist toll ..... Der Buchtitel ist gelungen wie auch die Geschichte selbst. Ich liebe gute Thriller und diese Geschichte hat es in sich. Die Spannung baut sich langsam auf und wird bis zum Ende der LP gehalten.Dieses Manuskript wirkt im Ganzem sehr professionell, es macht Spaß zu lesen. Interessante Charaktere, Lehrer ,die alle was zu verbergen haben.... die Gruppen, die so unterschiedlich behandelt werden...
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      Hervorragend

      von Gospelsinger am 23.06.2011

      Zusammenfassend: Schon seit Hanni und Nanni mag ich Bücher, die in Internaten spielen. Nachtigall im Winter sticht dabei besonders hervor. Von der ersten Seite an ist die Geschichte spannend und mitreißend. Der Schreibstil ist flüssig und sorgt dafür, dass ich es gar nicht erwarten kann, endlich bis zum Ende weiter lesen zu können. Die Charaktere sind sehr plastisch dargestellt, und jeder einzelne Charakter ist etwas Besonderes. Besonders ins Herz geschlossen habe ich Felix, und ich bin gespannt, was hinter Chorans undurchsichtigem Verhalten steckt. Vor allem aber möchte ich natürlich endlich erfahren, wer der Fahrgast ist und wer im Grab liegt. Bis jetzt habe ich, obwohl krimierfahren, nicht den geringsten Schimmer, weil der Autor es meisterlich versteht, falsche Fährten zu legen. Ebenso gut versteht er es, die Spannung immer wieder neu aufzubauen und zu steigern. Bitte unbedingt publizieren!
      • Kommentar von Gospelsinger am 23.06.2011

        Kann es ruhig - aus dem Hanni und Nanni - Alter bin ich ja raus :)

      • Kommentar von Ralph B Mertin am 23.06.2011

        Öhmmm... Hanni und Nanni... jaaa ich muss gestehen da habe ich auch mal ein Buch gelesen, aber ich glaube bei endet das etwas... ähm... blutiger *g* Danke für deinen Flieger Gospel. :-)

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      Sehr gut

      von patza am 21.06.2011

      Zusammenfassend: Dein Manuskript hat mir sehr gut gefallen. Durch deinen flüssigen Schreibstil, habe ich es in kurzer Zeit gelesen. Die Charaktere sind markant dargestellt, d.h. ich kann mir jeden einzelnen vorstellen. Du schreibst sehr gut und das Layout mit Kapiteln spricht mich ebenso an. Leider würde ich nun gerne wissen, wie es weitergeht. Hast du die Kapitel schon fertig? Und wer bitteschön ist denn jetzt dieser Fahrgast. Ist es Felix? Chris? Alexander denke ich nicht. Die Sache mit der Melodie ist eine gute Idee. Ich gebe dir alle Sterne und den Flieger mi dazu. LG patza
      • Kommentar von Ralph B Mertin am 21.06.2011

        Vielen Dank und wer nun der Fahrgast ist, erfährt man erst gaaaaanz am Schluß. ;-) Das ist nämlich dann der Knackpunkt, genauso wer in diesen Grab liegt. Danke für den Fliegern :-)

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      Nachtigall im Winter

      von /user/ am 19.06.2011

      Sprache/Duktus: Ein chronologischer, fließender Text, der sehr professionell wirkt und zum weiterlesen verführt. Die Figuren sind klar und einprägsam gezeichnet und wecken Bilder im Kopf.
      Zusammenfassend: Zuerst blieb ich bei dem Cover hängen. Dann las ich den tollen Buchtitel und blieb schließlich in der Geschichte hängen. Ich liebe Thriller und muß zugeben, diese Geschichte hat es wirklich in sich. Die Spannung baut sich schrittweise auf und wird bis zum Ende der Leseprobe gehalten. Kurz gesagt: In diesem Manuskript findet sich alles, was man in einem guten Thriller zu finden erhofft.
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      Sehr interessanter Plot

      von LiesaB am 14.06.2011

      Zusammenfassend: Nachtigall im Winter ist ein unglaublich schöner Titel für ein Manuskript. Das macht neugierig. Was einen dann erwartet, befriedigt die Neugier nicht im geringsten, viel mehr wird der Leser gelockt, angefüttert, muss schwere Schockmomente erleben, sprich er wird in Atem gehalten. Auch dieses Manuskript wirkt in seiner Form schon sehr professionell und macht einfach Spaß zu lesen. Interessante, vielfältige Charaktere, gemeine und auch seltsame Lehrer die alle was zu verbergen haben. Besonders der Prolog vermag den Leser zu fesseln, so findet er auf einem Friedhof statt. Die Geschichte selbst scheint eine Rückblende zu sein die in einem Internat von Jungen nach dem Ende des Krieges statt findet. Es scheinen merkwürdige Dinge vorzugehen. Die Figuren, auch wenn es viele sind, wirken sehr plastisch und man hat keine Mühen ihre Handlungen zu verfolgen oder sie auseinander zu halten. Ich finde auch den Lehrer Choran bisher am interessantesten, er führt mit Sicherheit etwas im Schilde. Ich bin regelrecht angefüttert von dieser Geschichte und möchte unbedingt wissen wie es weiter geht!!!! Super Manuskript, auch die eigene Homepage von Herrn Mertin ist einen Blick wert. Volle 5 Sterne für die ersten 162 Seiten. Ach könnten es doch schon mehr sein...
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      Die Nachtigall, die im Winter nicht überleben kann

      von Sumpfhexe am 10.06.2011

      Handlung: Ein Waisenhaus in den 50ern. Die Kinder sind unterschiedlichen Gruppen zugeteilt, wobei die Nachtigallen als Vorzeigegruppe fungieren. Ihnen wird das meiste Geld zugesteckt, sie tragen bessere Kleidung und haben die besseren Schüler, und sie werden der Öffentlichkeit vorgeführt. Die Winterkinder hingegen bestehen aus den schwächeren Kindern bzw. Schülern. Eines Tages wird den Winterkindern ein neuer Leiter, Choran, zugeteilt. Er ist fest entschlossen, seine Gruppe zusammenzuschweißen und ihnen zu mehr Erfolg zu verhelfen. Dabei bedient er sich demgeheimen Wissen einer uralten Hochkultur.
      Figuren: Choran ist für mich die herausragende Figur. Zunächst hält man ihn für eine Art erwachsenen Wunderknaben; als Analphabet in kurzer Zeit zum Klassenbesten herangereift, steile Karriere, viel Einfühlungsvermögen und Ehrgeiz. Als er Felix erörtert, er solle sich vor den Nachtigallen zurückziehen, wurde ich stutzig. Was führt er da im Schilde? - Weitere erwähnenswerte Figuren sind der üble und intrigante Direktor Köhler, der schmierige Leyss, der Unruhestifter Alexander und sein Prügelknabe Felix. Die Figuren sind deutlich und einfühlsam gezeichnet, ich hatte keinerlei Probleme, ein gutes Bild von ihnen zu bekommen. - Die Erklärung, warum Alexander so geworden ist wie er ist, halte ich nicht unbedingt für nötig. Es wirkt fast ein wenig so, als wolle der Autor sein Verhalten entschuldigen. Ich würde das streichen. Aber das ist natürlich nur meine persönliche Meinung.
      Sprache/Duktus: Sprachlich ist die Leseprobe ausgereift, liest sich flüssig und die Spannung wird problemlos gehalten, auch wenn es kein Krimi / Thriller im klassischen Sinne ist. Ein paar Anmerkungen: irgendwo - Seite habe ich vergessen - fliegen bei einem Fliegerangriff Autos durch die Luft, das passt für mich nicht so richtig, damals gab es nicht wirklich viele Autos. - Interpunktion in der wörtlichen Rede: Ralph schreibt "Sicher.", murmelte er, richtig ist: "Sicher", murmelte er. Der Punkt muss weg. Ansonsten: sauber gemacht.
      Struktur: Die Leseprobe beginnt mit einem Treffen des Reporters Harry, der aufdecken möchte was damals im Waisenhaus geschehen ist. Inwieweit Harry in das Geschehen involviert war, ist mir noch nicht ganz klar. Danach geht es weiter mit dem Eintreffen von Choran, dem neuen Lehrer, und wird weitgehend chronologisch erzählt. Zwischendurch wechselt die Perspektive immer wieder kurz zu Harry und dem Mann, der ihm helfen möchte, den Skandal aufzudecken.
      Zusammenfassend: Eines der besten Manuskripte, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Ich würde gerne wissen, was in Königspfalz passiert ist, auch wenn es mir ein bisschen Angst macht.
      • Kommentar von Ralph B Mertin am 10.06.2011

        Wow, vielen Dank für die Rezi... *freu* Das mit der Erklärung warum Alexander so geworden ist, ist sehr viel später noch wichtig, Chris erhält nämlich auch eine ähnliche Szene. Ach und was die Autos angeht: Nun grade im 2. Weltkrieg gab es ausgesprochen viele Fahrzeuge. Aber ich weiß was du meinst. ^_^ Kritik verstanden, kann die "Fahrzeuge" ja durch "einen LKW" oder so ersetzen.

    • Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Nachtigall im Winter

      von MariaB am 07.06.2011

      Figuren: Es gibt relativ viele Figuren in diesem Manuskript, man hat aber keine Mühe alle auseinander zu halten, denn jede ist auf ihre Weise sehr speziell und werden gut eingeführt. Einige Personen geben mir bisher einige Rätsel auf und ich bin gespannt wie sich deren Charakterprofil weiter entwickelnd wird. Allen voran Choran. Er scheint der Retter in der Not zu sein, aber ich denke er hat etwas zu verbergen. Es bleibt also spannend.
      Zusammenfassend: Mir gefällt der Stil von Herrn Mertin wirklich sehr. Die Sprache ist fließend und das ganze Manuskript wirkt schon sehr professionell. Der Prolog macht auch Lust auf mehr. So befinden wir uns auf einem Friedhof, wo sich eine Gruppe von Personen um ein Grab scharrt und dabei von zwei Leuten beobachtet wird. Schnell wird klar, das die Personen etwas mit der unbekannten Leiche im Grab etwas zu tun haben und die eignetliche Geschichte wird in einer Rückblende erzählt und wir befinden uns in einem Internet in der Nachkriegszeit. Der Leser hat dabei immer den Prolog zu Beginn im Kopf und stellt sich pausenlos die Frage, wer eigentlich im Grab liegt. Mit 162 Seiten sind schon recht viele online, wobei es immer mehr sein dürften :D Viel zu schnell habe ich sie gelesen und bin gespannt wie es weiter geht! Die Internatsgeschichte finde ich sehr gut und die einzelnen Figuren kommen auch sehr gut rüber. Das Manuskript ist bisher richtig spannend und ich freue mich jetzt schon mehr davon zu lesen. Ralph B. Mertin entwickelt sich für mich zu einen Geheimtipp, so finde ich auch sein 4. Werk sehr gut!
      • Kommentar von Ralph B Mertin am 08.06.2011

        *g* das ist aber nicht mein 4. Werk, das Manuskript heißt "Das 4. Werk" :-)

    • Nachtigall im Winter

      von Trüffelsucher am 06.06.2011

      Zusammenfassend: Gleich zu Beginn des Buches wird man von der gut beschriebenen Stimmung eingefangen und hat Lust zum weiterlesen. Leider fällt dann die Qualität ab mit den Dialogen, die manchmal holperig wirken, aber daran kann man ja arbeiten. Sicher auch ein aktuelles Thema.
      • Kommentar von Ralph B Mertin am 06.06.2011

        Qualität der Dialoge, hm??? Ok, das höre ich zum ersten Mal. Danke für den Hinweis, wenn das öfter kommt werde ich mir das mal genauer ansehen müssen. Und klar, arbeiten kann man an allem... habe ohnehin festgestellt, dass das Schreiben nen ständiger Verbesserungsprozess ist und man es niemals als wirklich abgeschlossen bezeichnen kann . grml... ^_^ LG Ralph

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    Veröffentlicht am: 05.06.2011

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    Ralph B Mertin

    Ralph B Mertin

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