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Eine Wahrsagerin stirbt auf eine seltsame Art - Ein Mann verliert alles was er besitzt - Eine Kellnerin beschreibt ihren Job - Ein Rezensent gibt nicht auf - Eine Frau erinnert sich an eine alte Liebe....Reale, Irreale und absurde Geschichten...
Eine Wahrsagerin stirbt auf eine seltsame Art - Ein Mann verliert alles was er besitzt - Eine Kellnerin beschreibt ihren Job - Ein Rezensent gibt nicht auf - Eine Frau erinnert sich an eine alte Liebe.... Reale, Irreale und absurde Geschichten...
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Kommentar von Jerry Deia am 23.11.2011
Lieber Leeby, Ich habe mich ueber Deine sehr konkrete Rezension gefreut. Du schreibst, was Dir gefallen hat und was weniger. Ich verstehe auch was Du meinst, wenn Du sagst, dass die Sprache plaetschert. Vielen Dank fuer Dein Interesse und die gute Bewertung. Jerry
Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Kommentar von Jerry Deia am 21.11.2011
2 Sie ist nichts anderes, als eine "Paralelle" zu G. Pontiggias " Der Verlagsgutachter". Aber ich danke Dir fuer den Hinweis (ich waere nie drauf gekommen... ) Lieben Gruss, Jerry
Kommentar von Jerry Deia am 21.11.2011
1 Vielen Dank, Lieber Ulder…Das gibt mir Ansporn und viel Freude. So eine nette, glasklare Rezension. Deshalb: Ein ganz grosses Dankeschoen dafuer! Aber hier sind viele Profis unterwegs und ich moechte mich gern verbessern. Also nur zu, mit Kritik und Verbesserungsvorschlaegen.Was " Des Henkers Wort " betrifft: Wenn es so waere, wie Du evtl vermutest, dann wuerde man mich hier missverstehen. Die Geschichte ist nicht auf mich, auf meine Texte oder irgendeine Erfahrung bezogen.
Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Kommentar von Jerry Deia am 02.11.2011
PAG 4 Nochmal ein ganz grosses Dankeschön an Dich! Lieben Gruss, Ji P.S.: Ich nutze die Gelegenheit, mich bei Mr. Klick zu bedanken ( wer immer das ist) , der monatelang zweimal täglich mein Script angeklickt hat, (wozu jetzt, weiss i auch nicht).
Kommentar von Jerry Deia am 02.11.2011
PAG 3 Ich denke, dass die Geschichten nicht gelesen werden weil sie doch zu komisch oder verrückt sind. Das zu erfahren, war längst fällig…in so fern, freu´ich mich, die Texte hier ( wo mich niemand kennt) pubbliziert zu haben.
Kommentar von Jerry Deia am 02.11.2011
PAG 2 Vielen Dank auch für Deine Korrekturen, auf die ich beim Überarbeiten gern zurückgreifen werde. Nein, Maschinen sind wir nicht. Aber bei mir ist es halt so, dass ich in Spanien lebe und den ganzen Tag Spanisch höre, lese und Schreibe…da kann es dann vorkommen, dass man ein Wort oder vor allem, einen Ausdruck, verkehrt ausspricht (schreibt).
Kommentar von Jerry Deia am 02.11.2011
Vielen Dank Alexander für die Rezension. Ehrlich gesagt hatte ich schon gar nicht mehr gekuckt…So stellst Du Dir also moderne Literatur im idealfall vor? Na, wenn das mal keinen Mut gibt….Einen sehr grosses Dankeschön für den Satz: “nicht immer mein Fall”….Damit zeigst Du, dass Du die Kunst der Objektivität beherrschst !
Kommentar von tHEfOOl am 28.10.2011
ooops ... in V I E R Monaten .... Sauerei!
Mein Werk könnte auch gefallen, wem Folgendes gefallen hat
.....
Kommentar von Jerry Deia am 10.12.2011
Oh, Mathias! Das war jetzt wirklich eine große Überraschung. Ich freue mich, Du weißt nicht, wie sehr. Deine Überarbeitung des Rittersöhnchens ist ja seit langem fällig.... Aber...konnte man das noch toppen? Nun, Ich werds bald herausfinden. Bald wieder Zeit... Vielen Dank für Dein "treues Lesen" und Deine positive Meinung. Ach ja, und das Croissant ist längst aufgegessen..... Ganz lieben Gruss, Ji