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Der zweite Teil: Das Rittersöhnchen - MWünsche

Daniel erzählt uns die Geschichte von seinem „ersten Mal“ in den frühen 1970ern und führt uns durch die Zeit bis in die Gegenwart. Er gewährt uns Einblicke in die Wirrungen und Verwirrungen des männlichen Geistes.

In dieser lebendigen, temporeichen Erzählung geht es um Daniel. Den roten Faden dieser Geschichte zieht er hinter sich her. Daniel ist ein Beziehungsnomade. Damit wäre eigentlich schon alles gesagt. Eigentlich!

3.9 Sterne Aktueller Rang: 6
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    Rezensionen

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    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Platonische Freundschaft auf dem Männerklo...

      von Rebecker am 31.01.2012

      Handlung: Ein selbst ernanntes Rittersöhnchen mit dem märchenhaften Namen Peter Pan... erzählt die Lebensgeschichte und Lebensbeichte eines scheinbar nie erwachsen werdenden jungen Mannes... Auf der Suche nach sich selbst und der großen Liebe srößt er im wahrsten Sinne des Wortes zuerst auf die 16-jährige Sabine, die eigentlich nur eine platonische Liebe mit ihm will... sich dann aber anders besinnt, un ihre Rangliste zu aktualisieren... Ihre beste Freundin wäre nicht ihre beste Freundin, wenn sie denn nicht auch mal den Freund testen würde... Und da der Mensch Katastrophen zum Leben und Überleben benötigt, findet das Rittersöhnchen Unterschlupf in einer nervigen Männer-WG, bevor die nächsten Mädels auf ihn fliegen oder unter ihm liegen... Bis, ja bis er endlich auf der Herrentoilette zum echten Ritter geschlagen wird...

      Figuren: daniel, das Rittersöhnchen mit dem Apfelkorn... Mark, sein bester Freund... Sabine, Daniels erste und scheinbar längste Liebe oder Beziehung... Marion, Sabines beste Freundin und Testerin... Brigitte, eine von vielen... Tanja, die flotte Toilettenfrau... Die Mädels wurden allesamt ausführlich beschrieben...

      Sprache/Duktus: Flotte, freche, humorvolle, witzige und wortgewandte Sprache, mit dem gewissen Etwas sich selber auch auf die Schippe nehmen zu können...

      Struktur: Über ein kurzes Telefonat mit dem attraktiven Mädel Sabine lernt der Leser das Rittersöhnchen Daniel kennen und lieben... Mit Spannung, Charme und Wortwitz erfährt er alles Wissenwerte über Daniel und den großen schwarzen Vogel... Ein alkoholischer und musikalischer Faden zieht sich von Beginn an durch die Irrungen und Wirrungen seines männlichen Lebens...

      Zusammenfassend: Platonische Freundschaft auf dem Männerklo... sieht anders aus... Diese und viele andere nützliche Tipps bezüglich freizügiger Liebe und Freundschaft in den Siebzigern lassen sich in diesem Werk nachlesen... Köstliche Unterhaltung für Männlein und Weiblein, in der die Ironie nicht zu kurz kommt... Wollte dieses Werk bereits vor einiger Zeit lesen, jedoch hielten mich Titel und Cover davon ab... Musste immer an Playmobil denken... seltsam... Nun bin ich froh es gelesen zu haben... Lieber M (Michael oder Matthias?) Hmmm, keine Ahnung... Deine Geschichte zu lesen hat meine Lachmuskeln trainiert und auch der Rest des Körpers wurde ganz gut durchgeschüttelt, sodass meine Gymnastik für heute ausfallen kann :-) Somit kündige ich die Höchststrafe von fünf Sternen an, samt Fliegerchen... Liebe Grüße Rebecker

      • Kommentar von MWünsche am 31.01.2012

        Herzlichen Dank, liebe Rebecker, Deine ausführliche Rezension macht mich stolz! Ich freue mich sehr, dass mein Rittersöhnchen es geschafft hat, dass Du Deine Gymnastik hast ausfallen lassen können :-)! Wenn das mal kein Lob ist! Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Macht neugierig auf mehr von dir

      von Aragonit am 26.01.2012

      Zusammenfassend: Also: die (meine) erste Leseprobe - irgendwie ganz vorsichtig!!!!! "Rittersöhnchen" angeklickt - Unerwartet - und ja! - genau das habe ich gerade gebraucht, ein breites Schmunzeln und Grinsen, hoffe es bleibt noch eine Weile im Gesicht. Du hast eine prima Art gefunden, mir "die" Männergedankenwelt näher zu bringen. Witzig und soooo logisch - kein AHA-Effekt sondern: siehst du, ich wußte es ja immer! Dem Titel nach habe ich mir etwas ganz anderes vorgestellt - im Nachhinein ist der Titel jedoch sehr passend. Mir hat das Lesen deiner Arbeit sehr viel Spaß gemacht, besonders die nette Art der Selbstironie. Schöne kurzweilige Ablenkung. Gruß ko

      • Kommentar von MWünsche am 26.01.2012

        Wow, Deine erste Rezension und Du hast Dir "Das Rittersöhnchen" ausgesucht!!!!! Ganz lieben Dank für Deine Zeilen - sie freuen mich sehr! Ich wünsche Dir einen schönen Tag! Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Kein Mutter- sondern Rittersöhnchen

      von earlmario am 23.01.2012

      Handlung: Strukturiert und spannend erzählt der Autor wie Daniel sich z.B. auf Fraueneroberungsversuche vorbereitet - amüsant und trickreich!

      Figuren: Die Figuren sind stimmig und mit Liebe kreiert. Abwechslungsreich führen Sie uns durch das ideenreiche Buch von Herrn Wünsche.

      Sprache/Duktus: Die Sprache fällt durch Wortwitz und Spannung auf - sehr angenehm.

      Struktur: Strukturiert von S. 1-21, leider kann man momentan noch nicht mehr lesen...

      Zusammenfassend: Zusammengefasst empfehle ich jedem das Buch, der bspw. Ildiko von Kürthy, o.ä. mag, da der Autor sich sehr viel Mühe mit dem gelungenen Werk gemacht hat.

      • Kommentar von MWünsche am 23.01.2012

        Herzlichen Dank, für Deine Rezension! Die Empfehlung ehrt mich sehr...und freut den Autor :-) Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Ach, die Frauen...

      von Jerry Deia am 12.01.2012

      Zusammenfassend: Nach all den Vorstellungen, Analysen und dem Kopfzerbrechen, sagt sie: " Du ich finde dich ganz nett, aber.... ". Und an dieser Stelle bekam ich meinen ersten Lachanfall. Besonders, nach seiner Antwort: Nee, nee...Auch ich find eine Freundschaft ganz OK...Flott geschrieben! Tiefe Einblicke in die Gedankenwelt so mancher Männer, mit viel Ironie und Humor. Ratschläge (?) für Männer und Frauen. Analysen beider. Von Sabine, zu der „Intellektuellen“ (die auch gleich zur Sache will) bis hin zur Heiligen rettenden.... Ein bisschen vermisst habe ich die anderen, die Männer, die sich einen Bauernhof, einen Traktor fürs Land und ihre Jazzgitarre wünschen. Aber das ist wohl wieder eine ganz andere Geschichte...Vielen Dank für diese gute Unterhaltung! Einen dicken Gruss von Ji. (P.S: Gummi im Klosett entsorgen...geht so was?)

      • Kommentar von MWünsche am 12.01.2012

        Das freut mich aber, liebe Ji! Deine Rezi versüßt mir den Tag! Und das mit dem Gummi...Schulterzucken...habe nicht nachgesehen. Ja, und die anderen Jungs...ebenfalls Schulterzucken...ich habe keinen kennengelernt, der sich einen Traktor hätte gewünscht. Dickes Augenzwinkern! Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Rittersöhnchen

      von patza am 08.01.2012

      Zusammenfassend: Ein witziger mit Ironie beladener Text, der mich köstlich unterhalten hat. Kaum angefangen, habe ich einfach weitergelesen und habe mich dabei gut unterhalten. Es sind auch nicht die Einblicke in die Männerwelt, sondern die Art wie sie hier präsentiert werden, die mich überzeugt haben. Ein paar Fehlerchen (aber wer hat die nicht?). Aber warum Rittersöhnchen zweiter Teil?

      • Kommentar von MWünsche am 09.01.2012

        Vielen Dank, liebe patza, Deine Rezension freut mich sehr! Ja, warum "der zweite Teil" - hm, weil ich den Anfang von "Das Rittersöhnchen" im Oktober 10 hochgeladen habe und mir für die weitere, hier vorliegenden Seiten nix Schlaues an Titel eingefallen ist. Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Macho???

      von Silber am 16.12.2011

      Handlung: Daniel reißt Frauen auf, findet die Liebe, verliert sie wieder und sucht...

      Figuren: Natürlich der Herzensbrecher Daniel, dem manchmal sebst das Herz gebrochen wird und seine Frauen: Sabine, Marion... Aber auch Mark, der unverzichtbare Cowboyfreund, Gegenpol und Mitstreiter

      Sprache/Duktus: Die Sprache überzeugt durch dier Lässigkeit der siebziger/achtziger Jahre. Wunderbar cool, wie es damals eben so war, als man noch nicht als Macho sondern als verspäteter Achtundsechtziger eingestuft wurde. Ein paar Rechtschreibefehler, die noch ausgebügelt werden sollten.

      Struktur: Ein Lebenslauf, beginnend mit der ersten Liebe über die ersten Fehler und das Verlassenwerden bis zum selber Verlassen, hin zu der großen Freiheit, die irgendwann langweilig und einsam wird und zu einer Frau führt, der man vielleicht nicht gewachsen ist. Schöne Entwicklung des Protagonisten, die man mit Spannung weiterverfolgt. Ich wüßte gerne, wie es weitergeht. Wird Daniel erwachsen? Und wie lange braucht er noch dafür? Aus Erfahrung würde ich sagen: den Rest seines Lebens.

      Zusammenfassend: Die Geschichte ist so wirklichkeitstreu, als sei sie eine Autobiografie, ist sie das? Ich musste mir erst das Bild des Autors ansehen um sicherzugehen, dass sich hinter MWünsche nicht mein Ex-Lebensgefährte versteckt. Ein charmanter, treuloser, stets dem verlorenen Paradies hinterher weinender Ex-Achtundsechziger, der es einfach nicht schafft an den Punkt im Leben zu kommen, den er erreichen will und das deshalb, weil er garnicht weiß, was das Ziel ist. Grandios erzählt,. habe ich nun endlich halbwegs verstanden, warum es ihn von Blüte zu Blüte zog. Danke!

      • Kommentar von Silber am 16.12.2011

        Gern geschehen, mein großer weißer Vogel (der sich Gott sei´s gedankt ordentlich zurückhält) grüßt den großen Schwarzen und lenkt ihn bei der nächsten Eroberung von D. ab! Beste Grüße zurück Silber

      • Kommentar von MWünsche am 16.12.2011

        Schluck...ganz lieben Dank Silber! Da hast Du aber eine Lobrezi rausgehauen, die mein "altes" Herz vor Freude hüpfen lässt! Hm? Kennen wir uns? Nee, war ein Spaß! Schön, dass ich Dir ein wenig über uns Männer verraten konnte, was Du noch nicht wusstest! Zur Frage nach der Autobiografie schweige ich - Der Große Schwarze Vogel Des Versagens, hat mir verboten, darüber Auskunft zu geben! Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

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      NEIN!

      von Erich Bösch am 04.12.2011

      Zusammenfassend: Nein, nein...eigentlich sollte ich hier nur ein Stern vergeben, weil mich dieser Text gnadenlos daran erinnert, dass ich mittlerweile auch schon ein alter Sack bin. Nee, im Ernst, der Text ist super geschrieben. Witzig erzählt und schwungvoll geschrieben vergehen die Seiten im Flug, während sich die Bilder des Protas mit eigenen Erinnerungen vermischen. Mir gefällt auch sehr, dass der Prota bei aller Lebenslust und Triebgesteuertheit (gg) doch Respekt vor den Frauen hat und durchaus auch manchmal tiefsinnigere Gedanken. Auch dieses impulsive, jede Logik ignorierendes Handeln wird deutlich spürbar. Wie so viele junge Draufgänger, die erst einmal nur Leben wollen, macht auch der Prota viele Fehler, die meisten davon, ohne es wirklich zu wollen. ############ Leider gibt s noch einen kleineren Kritikpunkt: Etwas, das mir bei recht vielen - eigentlich tollen - Werken hier auf NB auffällt. Nämlich die Genrezuordnung. (es ist gerade für grosse Publikumsverlage immer wichtig ein Werk genau zuordnen zu können, bzgl. Programmplanung, Werbeaktionen,...) Denn auch hier fehlt ein wenig die Distanz zur story, was der Struktur ein wenig die Schärfe nimmt. Einerseits wirkt die Geschichte stellenweise zu erzählerisch für einen autobiografischen Text, andererseits aber fehlen ein wenig die klassischen Zutaten für einen Roman: Antagonist/ Aufgabe des Protas,...Aber ich denke es wäre nicht allzu viel Arbeit, das alles ein wenig abzurunden. Ich wünsche dir sehr, dass diese Geschichte in die Top Ten kommt, denn sie hat Riesenpotential und würde wohl wirklich ein ganz neues, grosses Publikum ansprechen. LG, Erich

      • Kommentar von MWünsche am 07.12.2011

        Ich bin erst gerade mal wieder auf nb - u.dann Deine Rezension! Ich bin von den Socken, ob dem Lob von Dir! Und herzlichen Dank auch für Deinen Hinweis bzgl. Genrezuordnung - ich sehe das genau so. Das Teil hat Potenzial u. auch Marktchancen, es braucht aber noch den letzten Schliff, die Schärfe. Doch glaube ich auch, dass es mit nicht so viel Arbeit verbunden ist...sobald ich "Keine Wahl" abgeschlossen habe (Ende Dez.11) werde ich mich um das Rittersöhnchen kümmern. Lieber Erich, vielen Dank!

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Peter Pan

      von Ulder am 28.11.2011

      Handlung: Daniel lässt sich von seinem Kosakenzipfel durch das Leben ziehen.

      Figuren: Daniel, Daniel, und noch mal Daniel. In den Nebenrollen eine respektable Anzahl von Affären.

      Sprache/Duktus: Eine den Leser in seinen Bann ziehende, angenehme Sprache. Humorvoll und selbstironisch an den richtigen Stellen. Die Sprache passt hundertprozentig zum Thema.

      Struktur: Der rote Faden ist die offensichtliche Triebgesteuertheit des Protagonisten, die ihn in chronologischer Reihenfolge von einer Amour fou in die nächste stolpern lässt.

      Zusammenfassend: Frecher Männerroman, das passt wirklich wie die sprichwörtliche Faust auf's Auge. Nach all den 'suche impotenten bla zum blub' und 'moppel ich und moppel du' eine Geschichte aus der Gegen-, aus der Männerwelt. Ich habe mich wirklich verdammt gut unterhalten gefühlt. Ein paar kleine Anmerkungen, vielleicht als Verbesserungsvorschlag zu verstehen. Die Absätze sind teilweise zu wuchtig, da wäre eine klarere Aufteilung vorteilhafter. Die erklärenden Passagen ( z.B. Kitzler ) würden sich kursiv vielleicht besser machen. Ach ja, ich habe immer drauf gewartet, dass sich Daniel nach seinem Platz auf der Rangliste erkundigt, aber das ist bei mir wahrscheinlich genetisch bedingt.

      • Kommentar von MWünsche am 28.11.2011

        Lieber Ulder, Deine tolle Rezension freut mich sehr! Herzlichen Dank auch für Deine Hinweise - sie werden in die Überarbeitung mit einfließen. Ich wünsche Dir einen schönen Tag! Mathias

    • 4 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      I'll get you a satanic mechanic...

      von Ansgar am 25.11.2011

      Zusammenfassend: Nach gerade mal 25 Seiten Lektuere weiss ich: MWuensche und sein Rittersoehnchen gefallen mir ausgesprochen gut! Daniel hat das Herz auf dem rechten Fleck, er liebt die Frauen, wie sie es verdienen. Mit Haut und Haaren. Ewig lockt das Weib, ein Herzensbrecher alter Schule, der selbstverstaendlich zahlt, wenn er mit der Angebeteten ausgeht (Nur, Crepe mit Thunfisch? Rheinlaendische Abart, die auf dem Pfannkuchenschiff serviert wird? What shall's...). Warum, trotz Begeisterung fuer den Erzaehlton und den sympathischen Protagonisten (Autor), nicht der volle Sternenhagel? Die wenigen Fehler sind es nicht (Gross- und Kleinschreibung und Unsicherheiten bei dass/das), sondern dass MWuensche in zwar amuesante, aber nicht zum Alter des Protagonisten passende allgemeine Betrachtungen abdriftet. Beispielhaft will ich nur die aufschlussreichen Ausfuehrungen zum Kitzler sowie zum Fremdgehen anfuehren. In beiden Faellen stimme ich den Aussagen uneingeschraenkt zu. Allerdings werden sie aus der Sicht eines eher erwachsenen Mannes erzaehlt und theoretisiert. Ich weiss zwar nicht wie, doch die Kunst haette in diesen Passagen darin bestanden, den (maennlichen?) Leser dazu zu bringen, die Quintessenz selbst zu ziehen. Wuensche Dir viel Glueck bei Deinem kuenstlerischen Schaffen!

      • Kommentar von MWünsche am 25.11.2011

        Ha, was für 'ne Überschrift! Da danke ich aber mal ganz herzlich, für Deine Rezension, für Deine Hinweise, für Deinen Sternensegen und vor allem für Dein "Wuensche Dir viel Glueck..." Beste Grüße aus Siegburg nach USA Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Juchu, es geht weiter

      von Eva Schuh am 11.11.2011

      Zusammenfassend: Lange musste ich darauf warten, nun endlich durfte ich weiterlesen. Ich wurde nicht enttäuscht, da der Sprachwitz geblieben ist und der Schreibfluss beibehalten wurde. Toll gemacht, Herr Autor. Jetzt bitte weitermachen und den dritten Teil schreiben, so schwer kann das ja nicht sein.

      • Kommentar von MWünsche am 11.11.2011

        Liebe Eva Schuh, es freut mich sehr, dass Dir auch der 2.Teil gefällt. Der Roman ist fertig, ich muss ihn nur noch Korrektur lesen lassen. Doch werde ich wohl kaum noch Teil 3, 4, oder 5 hochladen - sorry! Aber wer weiß, eines Tages vielleicht und Du kannst den kompletten Roman käuflich erwerben. Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Männerweisheiten

      von vitello am 10.11.2011

      Zusammenfassend: Köstlich für Zwischendurch! Trotz aller Fehler. Alles andere wurde schon mehrmals und ausgiebig gesagt.

      • Kommentar von MWünsche am 11.11.2011

        Schön, dass Du das mit den Fehlern nicht so eng siehst. Es freut mich sehr, dass Dir mein "Rittersöhnchen" so gut gefällt! Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Es gibt freche Frauenromane ... ist das ein frecher Männerroman?

      von Bloodymary am 08.11.2011

      Handlung: Daniel ist der typische (?) junge Mann auf der Suche nach Liebe und Glück, Bestätigung, (sexuellen) Anerkennung etc. etc. Er führt seinen Leser durch seine relativ labilen bzw. impulsiven Gefühlsbindungen zu Frauen und zeigt anschaulich, wie sich in seinem chaotischen Innenleben eine glaubhafte Wandlung durchmacht. Gespickt werden die Gedanken des Daniels durch, die Kapitel auflockernden, ratgebenden Einschübe. Sehr interessant, wie ich finde ;) +++ Achja ... da war ja noch ein schwarzes Vögelchen und ein Ritterchen.

      Figuren: Hauptsächlich Daniel. Er erzählt, er erlebt, er beschreibt, er zeigt was so passiert und was in ihm vor sich geht. Die anderen Figuren bleiben Randgeschöpfe ... wenn auch ausreichend charakterisiert. Sie werden durch die Augen Daniels dargelegt ... doch er bemüht sich um Objektivität.

      Sprache/Duktus: Was soll ich hier noch schreiben? Angenehme, fehlerfreie, den Leser in seinen Bann ziehende Sprache (ich lese nicht oft eine ganze LP bis zum Schluss, schon gar nicht, wenn sie mit dem Text-Editor erstellt wurde :o)) Das spricht unheimlich für die Qualität der sprachlichen Umsetzung des Textes. Kompliment! :o)

      Struktur: Eine Erzählung unterbrochen durch "Ratgeber"-artige Passagen und einer Art "über-den-Dingen"-stehendem Beobachter (falls ich das richtig verstanden habe). +++ Es heißt immer, nur Autoren häten die Krankheit auf Perspektiven bewusst zu achten. Solange der Text flüssig zu lesen ist, interessiert es den reinen Leser nicht. Mir selbst ist es auch erst beim Verfassen der Rezension bewusst geworden ... manchmal (abgesehen von den "gute Tipps"-Pasagen) hatte ich den Eindruck, dass Daniel nicht aus dem Hier und Jetzt, sondern vielmehr relativierend und rückblickend erzählt ... das hat eine Distanz geschaffen, die nicht auf den ersten Blick erkennbar, jedoch irgendwie fühlbar ist. Falls du verstehst, was ich damit meine??! Das nimmt dem Text nicht sehr viel - wie gesagt, mir war es erst beim Schreiben der Rezi bewusst aufgefallen - aber ...

      Zusammenfassend: Mir hat der Text sehr gut gefallen und ich würde ihn durchaus unter das Genre "Frecher Männerroman" packen - falls es dieses Genre gibt. Falls nicht, spätestens jetzt schon ;) Was gibt es noch zu sagen, außer das, was ich in den anderen Punkten schon erwähnt habe? Das Problem mit der Perspektive ist kein großes und ich wüsste auch ehrlich gesagt nicht, wie man das lösen könnte (falls es überhaupt etwas zu lösen gibt). Denn so wie der Text hier steht, sitzt er meiner Meinung nach.

      • Kommentar von MWünsche am 08.11.2011

        Frecher Männerroman? Au ja, bitte! Liebe Bloodymary, vielleicht hast Du ja ein neues Genre erfunden? Also, Du hast ein Genre für mein Rittersöhnchen erfunden - könnte ja sein und nun trauen sich endlich die Verlage...wäre ja schön und Du würdest auch davon profitieren :-) ! Ich danke Dir sehr für Deine Rezension, liebe Bloodymary - sie sagt mir, dass ich nicht so total neben der Spur liege und doch schreiben (eventuell!) kann! Man hat ja so seine Zweifel! Beste Grüße aus Kölle Mathias

    • 5 Sterne

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      Daniel und seine Frauen

      von LyFa am 07.11.2011

      Zusammenfassend: Das Rittersöhnchen ist amüsant und gut geschrieben.Ich fühle mich einfach gut unterhalten. Ich dachte ja erst es wäre eine historische Geschichte, Dabei ist es eine Erzählung voller Ironie und Augenzwinkern, mit der du die nicht gerade einfache Lebens- und Beziehungwelt Daniels beschreibst...

      • Kommentar von MWünsche am 07.11.2011

        Hi LyFa, lieben herzlichen Dank für Deine Zeilen - sie freuen mich sehr! Beste Grüße Mathias

    • 4 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Wenn der Ritter mit dem Raben vögelt

      von MarkC am 07.11.2011

      Handlung: Daniels - sexuelles - Leben. von der Entdeckung der sexuellen Unarten im Alter von ca. fünfzehn Jahren, bis hin zu seinen vielen erotischen Abenteuern. Von gewonnenen Schlachten und manch verlorenen Gemetzeln mit dem weibl. Geschlecht.

      Figuren: Daniel, ein junger Mann, von den Siebzigern geprägt.

      Sprache/Duktus: Die Geschichte wird ganz nach meinem Geschmack erzählt: Humorvoll und selbstironisch. Wenn ich es nicht wüsste, dann würde ich dem Werk autobiografisches unterstellen, aber lassen wir das an der Stelle. ;-)

      Zusammenfassend: Hallo Mathias, meine Kritik gleich zu Beginn: Ich habe beide Teile des Rittersöhnchens in einem Rutsch durchgelesen. Tja, und ich weiss nicht genau, welches Ziel dein Buch verfolgt. Ist es ein einfacher Roman? Eine Erzählung über das sexuelle Leben von Daniel? Oder ist es ein Ratgeber für Frauen und Männer gleichermassen? Für einen Roman ist mir die Geschichte zu wenig durchgängig und es sind mir zu viele Ratschläge und Tipps für den sexuell hoffnungsfrohen Mann dabei. Für einen humoristischen Ratgeber ist mir um einen Zacken zuviel "Roman" dabei. Verstehst du mein Dilemma? Versteht mich irgendwer? Hallo, ist Leben da draussen??? Fragen über Fragen... Die Message ist: Wenn du "Rittersöhnchen" etwas mehr schärfen könntest, hast du damit etwas richtig Gutes hingelegt. Mir gefällt dein Stil, du baust gute Cliffhanger ein, verstehst mit Witz umzugehen (das ist absolut nicht einfach!! Witzig sein ohne platt zu wirken oder unbeholfen ist Akt, ein schwieriger) und du vermittelst gekonnt Inhalt. Ich könnte jetzt ein paar Dinge über Rechtschreibfehler dozieren und dich mit mahnendem Finger einschüchtern versuchen, aber ich lasse das. Einfach deswegen, weil es andere hier schon taten, du es ohnehin weisst, ich ebenfalls in meinen Werken mit viel Leidenschaft neue Wortkreationen schaffe und es mir in diesem Fall ziemlich wurscht war, weil ich dein Werk gekonnt und gut finde! Hat Potenzial, schätze ich mal... aber nur dann, wenn du dich entscheidest, was du damit schreiben willst: Einen Roman oder einen humorvollen Ratgeber! ;-) .... 4*, einen Abzug für... soll ich es nochmal schreiben wofür? *grinst* Viele Grüße Mark (der auch Zigarre/Zigarillos raucht und mehr als schmunzeln konnte ob deiner Beschreibung)

      • Kommentar von MWünsche am 07.11.2011

        Hallo MarkC, erstmal: ich mag Dein Nickpicture! Das wollte ich Dir schon immer mal sagen! Dann: vielen Dank für Deine aussagekräftige Rezension! Der Titel Deiner Rezi ist schon ziemlich klasse, Deine Worte tuen gut und helfen. Und ja, vielleicht gibt es für "Das Rittersöhnchen" keine Schublade, und vielleicht will ich einfach bloß ein bisschen unterhalten, und ja, ich verstehe Dein Dilemma! Ich arbeite daran -versprochen! Beste Grüße Mathias

    • 4 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Daniel und die Frauen

      von Onyx am 03.11.2011

      Handlung: Es ist die Geschichte von Daniel und seinen Beziehungen zu Frauen. Der Ich-Erzähler berichtet über die Eroberung seiner ersten Freundin Sabine, mit der er später eine längere Beziehung hat, von Seitensprüngen und kürzeren Episoden.

      Figuren: Daniel, der viele seiner Gedanken über Frauen mitteilt. Mark, sein Kumpel, mit dem er auf Motorradtrip geht. Sabine, mit der Daniel eine solide Beziehung aufbaut. Daneben noch einige andere Damen, mit denen er Affären eingeht.

      Sprache/Duktus: Die Sprache passt gut zum Thema. Witzig und frech spiegelt sie Daniels Charakter wider, sodass man sich gut ein Bild von ihm machen kann. Gerade auf den ersten Seiten finden sich aber noch zahlreiche Fehler.

      Struktur: Die Geschichte von Daniel wechselt sich mit allgemeinen Ansichten zum Thema Mann - Frau ab.

      Zusammenfassend: Insgesamt fand ich das Rittersöhnchen unterhaltsam und witzig. Viele Schilderungen entlocken einem ein Schmunzeln, wie zum Beispiel die Kriterien zur Bewertung des Ansehen eines Mannes. Was ich mir bei der Geschichte allerdings noch mehr gewünscht hätte, sind ein paar echte Highlights. Eine besonders skurille Begebenheit, etwas, an das man sich später erinnert. Das wäre noch das I-Tüpfelchen, obwohl ich das Rittersöhnchen auch so gerne gelesen habe.

      • Kommentar von MWünsche am 04.11.2011

        Liebe Onyx, herzlichen Dank für Deine ausführliche und hilfreiche Rezension! "Das Rittersöhnchen" wird in Bälde überarbeitet und die blöden Rechtschreibfehler fliegen dann mit raus. Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      unterhaltung

      von Verona Buchen am 02.11.2011

      Zusammenfassend: ich sehe das ähnlich wie meine vorrezensentin: das rittersöhnchen ist unterhaltsam und lebendig geschrieben und ich fühle mich wie immer durch mwünsche bestens unterhalten. nicht mehr, aber auch nicht weniger. ich kann seine lesungen und musikdarbietungen ebenfalls nur jedem empfehlen. ich wünsche dem autor weiterhin viel erfolg (auch über die köln-bonner- u. umland grenzen hinaus)

      • Kommentar von MWünsche am 04.11.2011

        Liebe Verona Buchen, ich bedanke mich für die Zeilen und besonders für die Werbung :-)! Der nächste Auftritt findet am 26.11. statt - siehe HP. So wie es ausssieht, werden wir im Frühjahr in Leverkusen auftreten. Näheres wirst Du ebenfalls bald auf der HP lesen können! Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Ich finde es klasse!

      von Mephista am 02.11.2011

      Zusammenfassend: Bei all den unterschiedlichen Auffassungen zu Inhalt, Sprachgebrauch und Humor muss ich nicht auch noch dieses Werk zerpflücken. Denn eines ist für mich hier vordergründig zu bewerten: Der hohe Unterhaltungswert. Und diesen hat Mathias unleugbar und großartig geleistet. Ich fühlte mich außerordentlich gut unterhalten und möchte schon allein deswegen meine Empfehlung an den Verlag aussprechen. Toll gemacht lieber Mathias!!! Alles Liebe und gaaanz viel Glück und Erfolg mit dem Rittersöhnchen. Lela

      • Kommentar von MWünsche am 02.11.2011

        Du lässt mich strahlen, liebe Lela :-) ! Herzlichen Dank für Deine wohlwollenden Worte - sie sind Balsam für meine angeschlagene Rittersöhnchen - Seele. Und großen Dank für den Verlagsaufruf - hey, hier bin ich !!!!!! Und wenn ein Autor nicht polarisiert, hat er was falsch gemacht. Beste Grüße Mathias

    • 3 Sterne

      Brummelbrumm

      von Mart Wolff am 01.11.2011

      Handlung: Daniel schläft sich durch. Mal wechselt er die Frauen tageweise, mal richtet er sich länger ein. Seine Libido ist aber irgendwie ständig auf dem Sprung. Das hätte komisch werden können. Isses abba nich...

      Figuren: Daniel und die blassen Frauen, so hätte das Werk auch heißen können. Die abgelegten Damen werden nicht plastisch. Auch zu Daniel entwickelt man irgendwie so gar keine Haltung. Ob der sich noch eine Episode weiter durch die Betten weiterer Gespielinnen schleppt oder von der S-Bahn überfahren wird, ist mir - um es umgangssprachlich zu sagen - völlig "peng".

      Sprache/Duktus: Ein Rezensent hat es schon treffend beschrieben: Das ist gefälliger Plauderton, der den Leser umsäuselt. Warum nicht? Der Autor will unterhalten und rechnet im nächsten oder übernächsten Oktober der nächsten Dekade sicher nicht mit einem Anruf aus Stockholm. Der Vergleich mit Jaud scheint nicht zu hoch gegriffen. Über die Höhe der Hürden, ihn zu erreichen, spekuliere ich hier nicht.

      Struktur: Das rote Fädchen sind die aneinander gereihten Episödchen aus dem Liebesleben des Daniel. Ganz witzig ist die Idee, ihm ein Rittersöhnchen und als dessen Gegenspieler den großen schwarzen Vogel an die Seite zu stellen. Schade nur, dass die Episoden immer nur an der Oberfläche kratzen. Ein Beispiel: Daniel betrügt Sabine. Sabine verlässt Daniel. Daniel ist traurig. Daniel trifft Sabine wieder. Sabine und Daniel ziehen zusammen. Nach fünf Jahren ist es aus. Das alles wirkt auf mich allenfalls wie ein Ergebnis-, nicht ein Verlaufsprotokoll. Wie gelingt es Daniel wirklich, Sabine zurückzugewinnen? Wieviel Anlauf bedurfte es wirklich, bis sie nachgegeben oder gar die Initiative ergriffen hat? Wie haben diese merkwürdig eindimensionalen Menschen es überhaupt jahrelang miteinander ausgehalten? Das alles bleibt im Dunkeln. Deswegen bleibt die Hauptfigur für mich auch so fade. Das restliche Personal wirft - selbst wenn es in der Sonne, also dem Mittelpunkt einer Episode steht - gar keine Schatten.

      Zusammenfassend: Sorry, ich kann mit dem Text nichts anfangen. Das ist sicherlich Geschmacksache, denn eine Menge Leser hatten offensichtlich ihren Spaß. Dennoch sehe ich nicht, wie aus den Episödchen ein Roman werden soll. Mein Humorzentrum wurde auch nicht erreicht, obwohl ich für mich in Anspruch nehme, zum Lachen nicht in den Keller zu gehen. Sehen wir es einfach so: Ich gehöre nicht zur Zielgruppe. Ich halte mich bei der Bewertung an die Formalien, komme da aber aus den o.g. Gründen auch nicht über 2* hinaus. Für das Rittersöhnchen gebe ich einen Extra-Stern, verbunden mit der Bitte, mit seinem Schwert den Protagonisten in den Hintern zu pieksen, damit er mal blutet und nicht so "papiern" rüber kommt.

      • Kommentar von MWünsche am 02.11.2011

        Och, die Dritte!

    • 2 Sterne

      Männerwelt

      von YuutoNakamura am 01.11.2011

      Handlung: Spaßige Ansichten von Daniel. Er schlittert so durch seine Männerwelt.

      Figuren: Hauptsächlich Daniel und "seine" Frauen, z.B. Sabine.

      Sprache/Duktus: Ein wenig Plauderton; dient der Unterhaltung. Der Text enthält von der ersten Seite an offensichtliche Fehler.

      Struktur: Der Text wirkt auf mich wie eine Ansammlung von Kurzgeschichten, zwar mit einem roten Faden, aber doch stark episodenartig, teilweise auch sehr kurz. Die Abschnitte sind teilweise noch nicht sinnvoll gesetzt.

      Zusammenfassend: Der Autor präsentiert einen Ansatz, ein spaßiges Buch über die Männerwelt (Alter? ab 30?) zu schreiben. Sprache/Duktus/Struktur sind auf jeden Fall 1* Abzug. Auch wenn ich über einzelne Abschnitte lachen konnte, hat das Buch für mich keinen Romancharakter. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Inhalt über wenigstens 150 Seiten trägt, denn ein Spannungsbogen entsteht kaum. Ggf. könnte der Autor das Buch in eine Kategorie "Spaß, Humor" einstellen; da könnte er auch noch aktuelle Männerwitze einbauen und eine aufgelockerte Struktur präsentieren. Als Roman bleibt das Buch für mich im Ansatz stecken. Kaufen würde ich es so nicht.

      • Kommentar von MWünsche am 02.11.2011

        Och, die Zweite!

      • Kommentar von YuutoNakamura am 01.11.2011

        P.S. Da "Das Rittersöhnchen" mit 20 Seiten einsteht, frage ich mich, ob es nicht Sinn machen würde, aus beiden Teilen dann eventuell einen zu machen.

    • 3 Sterne

      Geht so

      von Cornelius_Hartz am 31.10.2011

      Zusammenfassend: Mir ist die Sprache allzusehr mit Klischees überladen. Der Vergleich mit Tommy Jaud ist gar nicht verkehrt, aber ich mag den Jaud überhaupt nicht. Tja, ist wohl Geschmackssache.

      • Kommentar von MWünsche am 02.11.2011

        Och, die Erste! Ich bin kein Jaud-Leser!

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Schon gelesen!

      von Leeby81 am 28.10.2011

      Zusammenfassend: Hatte ich bereits gelesen und rezensiert, tu es aber wieder gerne! Super Männerhumor, der auf jeden Fall meinen Geschmack getroffen hat. Tommy Jaud kann einpacken, denn es koooommt *Trommelwirbel* MMMMMMMWÜÜÜÜÜÜNSCHEE!

      • Kommentar von Leeby81 am 28.10.2011

        Was ich bei Frauen nicht schaffe, habe ich wenigstens bei dir geschafft!;)

      • Kommentar von MWünsche am 28.10.2011

        Jetzt haste es geschafft, Leeby - ich bin rot geworden! Ganz dicken Dank an Dich! Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Was soll man noch hinzufuegen?

      von WalterM am 27.10.2011

      Zusammenfassend: Die anderen Rezensenten haben schon alles gesagt. Wollte nur kurz und knapp hinzufuegen, dass auch ich mich sehr amuesiert habe.

      • Kommentar von WalterM am 29.10.2011

        Ist das ungewoehnlich? Ich dachte, so funktioniert es hier: Wer was gelesen hat, soll es danach bewerten und kommentieren.

      • Kommentar von MWünsche am 28.10.2011

        Sehr nett, danke sehr! Kaum angemeldet und schon ein Kommentar, na dann! Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      *schmunzel*

      von Anne Lay am 27.10.2011

      Handlung: Daniel erzählt von sich, aus der Retrospektive? Die Anmerkungen rechts und links über die Männer an sich oder eben solche Frauen, lassen eher vermuten, dass er seine mühsam erworbenen Weisheiten nun mit uns Lesern teilt.

      Figuren: Ein recht sympathischer Daniel, der mich an seinen Gedanken, Ängsten und Erlebnissen teilhaben lässt. Wie er heißt, habe ich im Klappentext gelesen. Sabine, seine erste Eroberung und zweijährige Beziehung, Marion, Sabines "beste Freundin", mit Marotte,...

      Sprache/Duktus: Mir gefällt dieses Erzählen mit dem Augenzwinkern, die Selbstironie, mit der du die Besonderheiten der Erlebens- und Beziehungwelt Daniels beschreibst. Das Heraustreten aus der Geschichte in den Erzähler-, Kommentator-Status, rundet den frech ironischen Text zusätzlich ab. Kleinere Fehler müssen noch einmal überarbeitet werden (bei wem nicht).

      Struktur: Die langen Zeilen finde ich anstrengend. Da es wenige Dialoge gibt, sind die Erzählungen zwar sinnvoll unterteilt, aber in diesem Druckbild nicht leseförderlich gestaltet.

      Zusammenfassend: Ein frech-ironischer Einblick in die männliche Seele, zumindest in eine, nämlich die von Daniel. Flott zu lesen (bis auf die Zeilenlänge) und insofern fesselnd, als ich nur mal kurz hineinschauen wollte ;) Ich bekenne hier gern, dass ich genieße, eben jene andere Sicht zu lesen. Noch bin ich auf S. 22, aber Stil und Thema haben mich überzeugt. In einem anderen Seitenlayout würde ich das Buch kaufen. Teil 1 werde ich mir sicher auch noch anschauen. Einen schönen Gruß aus dem Bergischen nach "nebenan". PS Werden die schwarzen Vögel im ersten Teil erklärt?

      • Kommentar von MWünsche am 27.10.2011

        Der große Vogel des Versagens, sowie das Rittersöhnchen - mit dem viel zu kurzen Schwert - sind Metaphern, liebe Anne Lay. Und Du hast völlig recht, bezüglich Zeilen und Gestaltung. Ich bitte diese echte Schwäche von mir zu verzeihen. Ich freue mich ganz doll, über Deine so positive und verstehende Rezension. Beste Grüße nach nebenan Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Rittersöhnchen

      von Liana am 27.10.2011

      Zusammenfassend: Eigentlich wollte ich nur mal schauen, was sich hinter diesem Titel verbirgt ... dann war ich durch. Ein Text, der gut geschrieben ist, sich einfach so weglesen lässt und nette Einblicke in Daniels Gefühlswelt zulässt. Ich habe mich richtig gut unterhalten gefühlt. Mal hab ich den Kopf geschüttelt, mal geschmunzelt und mal gelacht. Was will man mehr? Allein das Outfit mit der roten Hose und so hat mich wieder daran erinnert, wie "hübsch" man sich damals kleidete. Ich wünsche dir viel Erfolg.

      • Kommentar von MWünsche am 27.10.2011

        Was für ein sonniger Tag! Ich danke Dir für Deine Rezension, liebe Liana - echte Freude! Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Jao;-D

      von AntjeM am 27.10.2011

      Zusammenfassend: Ich laß mal die Kirche im Dorf und haue dich nicht wegen der Schreibfehlerchen, die bestimmt beim schnellen Tippen entstanden sind. Da ich ja nu weiß, dass du schon veröffentlich hast und das nicht unerfolgreich, denke ich diese Theorie damit auch zu stützen;-))) ... du wohl verwöhnter Lektoratszuarbeiter du *kicher*! So nun zum sehr Positiven hier: Ich habe endlich mal einen Einbilck, was Männer machen, wenn sie dir sagen: "Bis gleich ... Baby!" ... also: putzen, aufräumen, wischen, Betten überziehn, duschen, rasieren, cremen, duftwässern, stylen und noch schnell fürs Frühstück EINKAUFEN gehen ... da bleibt mir nur zu sagen: Wie umsichtig, organisiert und fähig sie doch eigentlich sind unsere Männer, wenn das Ziel nur erstrebenswert genug ist ;-DDD. Das sind nicht nur 2 Dinge, die sie sich auf einmal merken können, nein, sie können sich 10 Dinge merken und erledigen! Großartiger Einblick in die Männerseele und versetzt mit so manchem Schmunzler ... mir hats gefallen und ich habe gern gelesen. Viel Erfolg damit und LG Antje ;-DDDXXX

      • Kommentar von MWünsche am 27.10.2011

        Prust, wat für ne jeile Reziension, ähm Renzion, Rezession... ejal. Wir Kölsche haben et nit so mit de Rechtschreibung! Liebe Antje, was soll ich schreiben? Ich mach es kurz: Danke schöööööööön! Ich hoffe, wir laufen uns alle mal wieder über den Weg, nicht nur literarisch:-) Beste Grüße aus Kölle Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Lachhaft

      von Tina Schroff am 27.10.2011

      Zusammenfassend: Großartig! Was hat mich diese kleine Geschichte amüsiert. Gut, kleine grammatikalische Unreinheiten, doch die lassen sich leicht ausbügeln, bloß nicht verunsichern lassen Hr.Wünsche. Mitreißend geschrieben und toll auch, dass dieses Rittersöhnchen von einem Mann erdacht und geschrieben ist. Also da kenne ich viel, viel Schlechteres was schon veröffentlicht wurde. Erfolgreich veröffntlicht wurde.

      • Kommentar von MWünsche am 27.10.2011

        Liebe Tina Schroff, danke für Deinen Kommentar. Ich weiß diese wohlwollende Beurteilung wirklich zu schätzen. Als Autor stelle ich mir häufig die Frage: Erreiche ich den Leser, oder besser, habe ich überhaupt Leser? Egal was ich im künstlerischen Bereich mache, ob es das Texten, das Komponieren oder das Schreiben ist, der Zweifel gehört stets dazu. Aber wem erzähle ich das: ich denke, es geht hier vielen so. Beste Grüße Mathias

    • 2 Sterne

      Stilsicher?

      von El_Mariachi am 27.10.2011

      Sprache/Duktus: Leider sehr viele Fehler. es geht sofort los (!), mit der "viertel Stunde" (statt korrekt "Viertelstunde"), dann muss entweder ein Komma hinter "Vorschlag" oder das nach "uns" weg, dann "was kein gelungener Einstieg bedeutete" (statt korrekt "was keinen gelungenen Einstieg bedeutete"- sorry, aber das ist für moch auch kein gelungener Einstieg. "Das überqueren der Straße" (statt korrekt "Das Überqueren der Straße"), "Hin- und her gerissen" (statt korrekt "Hin- und hergerissen") , die Liste lässt sich leider fortsetzen. Die Sprache selbst strotz vor stilistischen Anachronismen, die fast komsich wirken ("Cancan", "mitnichten", "ungemein", "Schönheitsschlaf", "nächtigen"), aber eben nur fast. Funktioniert für mich überhaupt nicht! Hier wäre fats überall weniger mehr; und es würde nicht schaden, mal jemanden rüberschauen zu lassen, der sich mit Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung auskennt.

      Zusammenfassend: "Stilsicher", wie gleich das 1. Kapitel heißt, ist der Autor leider nicht - bzw. irgendwie schon, aber ich finde den Stil schwer erträglich. Zuerst dachte ich, es soll eine Ildiko-von-Kürthy-Parodie sein (auch udn gerade sprachlich), aber der Wille zum Parodistischen ist für mich nicht erkennbar. Dennoch, auch hier plätschert eine leichte, seichte Geschichte vor sich hin (immerhin mal aus Männersicht), doch anders als bei Kürthy in einer Schreibe, bei der es wenige Highlights gibt und dafür leider umso mehr zu bemängeln. Hier ist noch einiges zu tun, bevor man so etwas veröffentlichen kann! Zwei Punkte für den Ansatz und die schöne Idee mit dem "Rittersöhnchen".

      • Kommentar von MWünsche am 27.10.2011

        Liebe Lela, herzlichen Dank! Auch für Dein Lob!!!! Einen sonnigen Tag und beste Grüße Mathias

      • Kommentar von Mephista am 27.10.2011

        Ach herrje, schon wieder El_Mariachi? Lieber Mathias,ich habe mir dein Rittersöhnchen angesehen, nein, anders formuliert, ich habe es mit Genuß gelesen. Rezension folgt (bin zeitlich im Moment etwas knapp). Liebs Grüßle von Lela

      • Kommentar von MWünsche am 27.10.2011

        Hübsches Foto, übrigens!

      • Kommentar von MWünsche am 27.10.2011

        Besten Dank für Ihre Mühe - es tut mir echt leid, dass Sie sich so quälen mussten - und für Ihre hilfreichen Anmerkungen/Hinweise bezüglich Grammatik! Und ja, wenn ich ein Buch kaufe und ich würde soviele Rechtschreibfehler entdecken, wäre ich auch ärgerlich. Was ich ungünstig finde, sind Äußerungen - keine Frage, gut gemeinte - wie diese: "...und es würde nichts schaden (...)" und vor allem "Hier ist noch einiges zu tun (...)" Klingt ein wenig herablassend. Beste Grüße Mathias Wünsche

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Männer können auch über sich selber lachen

      von Marcus H 5 am 26.10.2011

      Zusammenfassend: Ja, auch wir Männer können über uns lachen. Dies beweißt Mathias Wünsche hier mit diesem Romanausblick. Ich habe mich bestens amüsiert über uns, obwohl ich nicht so durch die Kneipen ziehe. Daniel und seine Eskapaden sind flüssig und gekonnt beschrieben. Den 1.Teil habe ich auch gelesen. Gute bis sehr gute Unterhaltung. Dafür gebe ich gerne meine Empfehlung ab.

      • Kommentar von MWünsche am 27.10.2011

        Hi Marcus, vielen Dank für Deine Zeilen! Es freut mich zu lesen, dass Du hast lachen können. Und es freut mich um so mehr, dass ich das verursacht habe! Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

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      Gut gelacht...

      von scottcr1 am 25.10.2011

      Zusammenfassend: Vielleicht werde ich die Männerwelt ab heute ein bischen mehr verstehen? Oh ja, ich habe herzlich gelacht und geschmunzelt bei dieser kleinen Darbietung des Herrn Wünsche. Auch wenn es kein Krimi ist (habe ich je erwähnt das das mein Lieblingsgenre ist?) habe ich mich in der letzten Stunde super unterhalten gefühlt und bin der mir-manchmal-unverstandenen Männerwelt (Was macht er jetzt nun wieder?) näher gekommen. Was ich mal ganz angenehm und neu fand, dass der Autor den Leser direkt anspricht und es dann mit der Geschichte weiter geht. Gut gelungen. Vielleicht sollte ich jetzt mal den ersten Teil lesen, den kenne ich nämlich noch nicht. LG Marion Brüning scottcr1

      • Kommentar von MWünsche am 25.10.2011

        Liebe Marion, ich danke die herzlich für Deine Rezension! Und ich freue mich sehr, dass Dir, als ausgewiesene Thriller/Krimi- Freundin, mein "Rittersöhnchen" so gut gefällt. Ja, und wenn Du nun auch noch "unsere Männerwelt" :-) besser verstehst, ja dann habe ich gewonnen-kleiner Scherz! Hauptsache, Du hattest Spaß beim Lesen. Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag! Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Mehr ist mehr

      von Benedikt K am 24.10.2011

      Zusammenfassend: Mehr als das erste 'Rittersöhnchen', daher diesmal vom mir auch die volle Sternenflotte. Der Schreibstil ist nach wie vor flott u. flüssig u. bringt Lese-Spaß. Gepfeffert sind einige Textpassagen, aber dennoch (oder gerade deswegen *grins*) lesenswert. Daniel ist mal zu beneiden u. mal zu bedauern. Ich habe mich noch nicht entscheiden können, wie ich den Kerl finde. Aber Langeweile kommt bei ihm nicht auf. Männer sind anderes *grins*, in echt!

      • Kommentar von MWünsche am 24.10.2011

        Wow, noch mehr Flieger und Sterne! Ja, lieber Benedikt K, Männer sind anders! Es freut mich sehr, dass Dir "Das Rittersöhnchen" auch noch im zweiten Teil gefällt. Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Der gelungene 2.Teil

      von Schildkröte am 21.10.2011

      Zusammenfassend: Frage: Gelingt es dem Autor das sprachliche Niveau von Teil 1 zu halten? Antwort: Ja! Das Rittersöhnchen beinhaltet genau das, was man hinter dem Titel vermutet: Eine locker leichte Geschichte. Ich als Leserin freue mich über die Schwerelosigkeit, die der Autor vermittelt. Satire? Ja, aber nicht im klassischen Sinne. Ich würde zum Begriff Realsatire tendieren. Daniel ist durchaus ein Sympatieträger, wenn er auch ein Halunke wider Willen ist. Wie gehts weiter?

      • Kommentar von MWünsche am 24.10.2011

        Liebe Schildkröte, Dein Kommentar ehrt mich sehr! Und mit der Realsatire kann ich gut leben ;-). Du fragst, wie es weitergeht? Also gut: Daniel wird auf seinem "Lebensweg"... ach nee, das würde jetzt viel zu lange dauern - vielleicht wird ja doch irgendwann mal ein Buch draus. Ansonsten kommst Du einfach zu einer meiner Lesungen oder Auftritten. Unter www.mathiaswuensche.de kannst Du Dich informieren. Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Daniel der Frauenflüsterer

      von Donata am 10.10.2011

      Zusammenfassend: Ich liebe dieses Rittersöhnchen, obwohl ich so einen nicht als Ehemann haben möchte. Oh neiiinnn. Daniel ist ein sehr von sich eingenommener junger Mann, der die Frauen wechselt, wie andere die Unterhosen. Sicherlich erkennt sich der ein oder andere in ihm wieder. Die Geschichte ist sehr witzig geschrieben, trifft alles auf den Punkt. Ich habe mich sehr amüsiert. Gruß Dora

      • Kommentar von MWünsche am 10.10.2011

        Liebe Donata, da kann ich Dir nur zustimmen, so einen als Ehemann geht nicht. Doch zur Ehrenrettung Daniels sei gesagt. auch er ist lernfähig und entwickelt sich noch im Laufe der Geschichte... Besten Dank fürs Lesen und Bewerten! Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      ok witzisch

      von Saller am 19.09.2011

      Zusammenfassend: war lange nicht mehr hier und siehe da, der mwünsche hat was neues reingestellt. ok, nicht so neu, ist ja ein weiteres kapitel vom rittersöhnchen. auch hier hab ich oft lauthals lachen müssen und konnte hier und da einiges wiedererkennen bezüglich männliche wahrheiten und denkweisen. herrlich überspitzt und selbstironisch. geeignet fürs vorlesen, egal ob mann frau vorließt oder umgekehrt.

      • Kommentar von MWünsche am 10.10.2011

        Danke Dir Saller! Bist ja eine treue Seele! Was "Keine Wahl" angeht: ich arbeite dran, was da heißt, dass ich mit Menschen im Gespräch bin, die mir vielleicht weiterhelfen können. Schauen wir mal, was dabei herauskommt. Besten Grüße Mathias P.S. Die neuen Tourdaten sind auf der HP

      • Kommentar von Saller am 19.09.2011

        was macht eigentlich "keine wahl"? schon einen verlag gefunden? auf der homepage gibt es diesbezüglich keinen hinweis. wdr und "welke rosen" ist ja großartig. wann wirds gesendet?

    • 5 Sterne

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      Ironisch, komisch, lustig etc.

      von Jojo2 am 19.09.2011

      Zusammenfassend: Ich habe selten beim Lesen geschmunzelt wie heute. Erst habe ich den ersten Teil und dann gleich Numero zwei gelesen. Köstlich, köstlich ... So kann nur ein Mann denken - wa? Egal ob sie Gerda , Sabine, Marion, Brigitte oder Tanja heißen, irgendwann kriegen wir sie alle ...., und wenn es sein muss mit dem "mir-tun-die-Eier-so-weh-John Wayne-Gang". Toll geschrieben, jedes Wort sitzt. (Wobei ich den ersten Teil etwas spritziger fand als den zweiten, im zweiten wird nicht so oft auf die jeweilige Situation eingegangen wie im ersten). Auf Seite 27 beim letzten Kapitel (unten), da kann ich dem Gedankensprung nicht folgen: Was hat es mit der Lehrerin auf sich und wer ist die Schulanfängerin??? Gruß Jojo

    • 5 Sterne

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      Auch Teil zwei macht Laune

      von Sara Leub am 03.08.2011

      Zusammenfassend: Ja wirklich, dieser Teil macht ebenfalls Laune und hat mich oft zum Lachen gebracht. Man könnte an manchen Stellen sogar Mitleid mit Daniel bekommen, wenn man ihn ernst nehmen könnte. Schön das auch die anderen Figuren wieder mit von der Partie sind. Großartig geschrieben!

    • 5 Sterne

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      Die ersehnte Fortsetzung

      von Lucy am 18.07.2011

      Handlung: Daniel versucht bei Sabine zu landen und es gelingt ihm nach anfänglichen Startschwierigkeiten. Wie das Leben so spielt, ist die Beziehung wider Erwarten nicht von ewiger Dauer. Genau daran ist Daniel nicht unschuldig. So lernen wir zwischendurch Marion kennen, eine kurze Episode. Dann gibt es noch eine Brigitte bis der Leser auf Tanja trifft. Ja der Daniel hat es nicht leicht mit den Frauen, aber lest selbst.

      Figuren: Daniel, der Hauptprotagonist hat nichts von seiner lebendigen Gestaltung verloren. Der Autor benutzt Daniel nach wie vor in gekonnter Weise, um verschiedene Lebensstationen darzustellen und vor allem das ewig interessante Thema Mann und Frau darzustellen. Die Frauen bekommen inzwischen in diesem Teil etwas mehr Raum zugeteilt, obwohl ihre Rolle nicht von größerer Bedeutung ist, als im ersten Teil ist. Mark darf nicht fehlen. Der Freund, der da ist, wenn Daniel ihn braucht und wie er die Reise genießt bzw. eher die Rolle, die er während der Fahrt spielen darf (Cowboy). Der große schwarze Vogel des Versagens und das Rittersöhnchen, als Pendant zu Daniel treten auch hier in ihrer begleitenden Rolle auf und sind geschickt eingesetzt. Sabine ist eine Frau, die man Daniel gönnt und mit ihr leidet, als er sie hintergeht. Hier hat der Autor eine sympathische Figur gezeichnet. Marion setzt er sehr gut in Kontrast zu Sabine. Brigitte bleibt ein wenig blass. Tanja stellt die bewundernswerte, perfekte Frau dar und wird zur Herausforderung für Daniel. Der Leser darf gespannt sein, was passieren wird.

      Sprache/Duktus: Die Sprache bleibt gut zu lesen. Sie ist humorvoll, locker, offen und unterhaltsam. Hier hat der Autor ein wenig an spritziger Frechheit bzw. Keckheit zugelegt. Daniel erzählt frei von der Leber weg, gibt gerne auch mal ein paar Ratschläge. Das in sprachlich offenherziger Weise, die hier und da dem Leser ein Schmunzeln entlocken wird. Gekonnt hat der Autor Daniel eine Prise Charme verpasst, wie er so redet und sich dem Leser mitteilt. Kleiner Kommafehler und ein zwei Flüchtigkeitsfehler fallen unwesentlich ins Gewicht und werden nicht explizit erwähnt.

      Struktur: Die Kapitelaufteilung unterscheidet noch immer gut die Lebensstationen von Daniel. Konsequent kann man dem roten Faden folgen, den der Autor nicht aus den Augen verliert. Auch hier will man am Ende wissen, wie es denn weiter geht. Das hat der Autor meines Erachtens dadurch geschafft, dass die Figur Daniel sehr lebendig dargestellt ist und sein Leben in Stationen, ordentlich strukturiert und sprachlich gewitzt erzählt wird. Lediglich manche Passage ist etwas zu schnell abgehandelt. Da dürfte etwas mehr Ausführlichkeit sein. Beispielsweise kommt die Überlegung von Sabine und Daniel zusammen zu ziehen etwas plötzlich und der Part mit Brigitte kam etwas zu kurz.

      Zusammenfassend: Daniels Leben geht weiter und das ist auch gut so. Insgesamt ein guter Spannungsbogen, weil man Daniels „kleines Problem“ zu Beginn des Buches im Hinterkopf hat. Immer noch hält der Autor den Leser hin und genau damit bei der Stange. Was hat es nun alles auf sich? Wie entwickelt sich Daniels Verhältnis zu den Frauen? Was bringt ihn so aus der Bahn. Ach Rittersöhnchen und großer schwarzer Vogel. In diesem Teil wird nicht mit guten Ratschlägen gegeizt. Eine Katalogisierung der männlichen Altersgruppen erinnert mich spontan an eine Werbung. Ich sehe die unterschiedlich alten Männer vor mir in einer Runde sitzen. Sie brüsten sich „Meine Freundin, meine Karriere, meine Fitness, mein Haarwuchs, meine Anzahl der Kinder, meine Agilität…“ ;-) Dieser Teil ist offenherziger und der Autor schafft eine vertrauliche Verbindung zwischen Leser bzw. Leserinnen und dem Protagonisten. Daniel erzählt und will manches Mal den Männern zu Hilfe eilen. Eine Gebrauchsanweisung für Mann und Frau? Der erste Teil endete 1979 und ich wollte wissen, wie es weiter geht. Hier könnte ich insgesamt einiges aus meiner Rezension zu Teil 1 wiederholen. Insofern hat der Autor stilistische Treue bewiesen. Seinen Protagonisten lässt er es damit nicht so genau nehmen. Man darf also auf weitere humorvolle Geschichten aus dem Leben Daniels gespannt sein.

      • Kommentar von MWünsche am 22.07.2011

        Mensch Lucy, herzlichen Dank! Ich komme erst jetzt dazu Deine Rezension zu lesen, sorry, aber ich habe zur Zeit eben diese nicht. Ich bewundere Deine Art, Texte zu lesen und zu rezensieren - immer auf den Punkt! Danke, ich fühle mich verstanden! Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      Lesevergnügen und bestechend hinter die Fassade geschaut

      von Heiko Z am 07.07.2011

      Zusammenfassend: Geschaft, MWünsche! Versprochen ist versprochen. Auch der 2.Teil ihrer Komödie ist ihnen anscheinend leicht von der Hand gegangen, denn ich war viel zu schnell durch. Also keine Langweile, kein 'Najas' sondern grundweg gut gemacht. Toll fand ich auch den Exkurs zu Fremdgehen. Bei Jammerlappen wußte ich nicht ob ich Mitleid oder Schadenfreude haben sollte. Gelacht habe ich bei der Telefonbeziehung. Die Szene kam mir bekannt vor. Die Erotikszenen war deftig, aber ehrlich ;-). Jau, hat mir sehr, sehr gut gefallen und ich werde ihr Rittersöhnchen gerne weiterempfehlen. Noch viel Glück bei der Verlagssuche.

      • Kommentar von MWünsche am 08.07.2011

        Besten Dank für Dein Lesen und Bewerten. Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      besser

      von Billie am 30.06.2011

      Zusammenfassend: ja klasse, es geht tatsächlich mit daniel weiter und du hast mehr an seiten hochgeladen, was mir ausgesprochen gut gefällt. auch bei diesem teil musste ich einfach weiterlesen und weiterlachen. großartige wortgebilde, lockerer plauderton, ungemein unterhaltsam. außerdem ziemlich schlüpfrisch, aber hallöchen, herr wünsche. nee, kein hingehalte: däumchen ganz nach oben. lustig, erotisch, immer noch spritzig und kurzweilig. geeignet für männer und frauen. viel besser als irgendein vollidiot.

      • Kommentar von MWünsche am 01.07.2011

        Mensch Billie, wat freut et misch! Herzlichen Dank für Deine Zeilen! Beste Grüße Mathias

    • 5 Sterne

      Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

      *Schmunzel*

      von Blake am 29.06.2011

      Handlung: Die Geschichte erzählt von Daniel und seinen Beziehungen und knüpft unmittelbar an den ersten Teil an, indem er Sabine kennen gelernt hat. Er beginnt eine Beziehung mit ihr, betrügt sie mit ihrer besten Freundin Marion. Nach fünf Jahren trennen sie sich und er hat die nächste Freundin usw. Begleitet wird er natürlich immer von dem schwarzen Vogel und dem Rittersöhnchen.

      Figuren: Amüsante Figuren. Daniel und sein verkorkstes Innenleben inklusive schwarzer Vogel und Rittersöhnchen. >Gott, ich hoffe nicht alle Männer sind so.< ;) Und Daniels Freundinnen.

      Sprache/Duktus: Leichte, lockere Sprache, flüssig zu lesen. Immer wieder was zu Lachen, zum schmunzeln oder Kopfschütteln. (-> Marion ist eine ...;)

      Zusammenfassend: Mir hat ein Satz besonders gut gefallen. "Oh mein Gott! Ich war Peter Pan." *gg* Genial. Auch der zweite Teil deiner Geschichte hat mit sehr gut gefallen, obwohl er genau so ist, wie ich in meiner Rezi zum ersten Teil schon befürchtet hatte. Eine Beziehung nach der anderen. Oje... *lol* Nein! War wieder lustig, unterhaltsam zu lesen. Hat Spaß gemacht. :)) Bin nicht wirklich gespannt wie es weiter geht...habe da so eine Ahnung ;)

      • Kommentar von MWünsche am 30.06.2011

        Liebe Blake, ich danke Dir recht herzlich! Schön, dass Du Dich meinem Rittersöhnchen so wohlwollend angenommen hast :-) und vergiss nicht: "Das Rittersöhnchen" ist eine Satire - okay, eine Realsatire - ob Männer alle so sind? Nun... , ähm... verrate ich mal besser nicht. Beste Grüße Mathias

    MWünsche

    Der zweite Teil: Das Rittersöhnchen

    Der zweite Teil: Das Rittersöhnchen
    3.9 Sterne Aktueller Rang: 6
    35 Empfehlungen
    Seiten 39
    ID 07123
    Veröffentlicht am: 24.06.2011

    Gelesen 1712
    0,00 €

    Autor

    MWünsche

    MWünsche

    Mitglied seit 11.10.2010
    5 Veröffentlichungen