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Der Eichenbaum
von belladonna am 15.05.2012
Handlung:
Eine junge Frau erzählt wie sie mit der Diagnose "Krebs" klar kommt.
Figuren:
Hauptfigur: Jasmin Schuller
Nebenfiguren: ihr Mann und Familie, Umfeld...
Ich habe mit Jasmin mitgelitten und mitgefiebert, konnte ihre Reaktionen nachempfinden. Ich hätte aber vielleicht etwas mehr über ihren Mann erfahren wollen, wie er mit der ganzen Situation umgegangen ist. Zwar wird das ab und zu erwähnt, aber nicht detaillierter drauf eingegangen.
Sprache/Duktus:
Einfach geschrieben liest es sich eigentlich ganz gut und flüssig, nur gegen Ende läßt die Spannung nach, eine Überarbeitung ist da dringend notwendig. Wie schon jasmin auf ihrem Profil schreibt, sie hat nicht im Sinn gehabt, ein literarisches Werk zu schaffen sondern wollte uns nur ihre Gefühle und Gedanken mitteilen, und ich finde, das ist ihr gut gelungen.
Struktur:
Da geb ich meiner Vorrezensentin recht, man könnte wie sie es beschrieben hat, das Buch in vier Teile einteilen, es wäre vielleicht etwas übersichtlicher. Aber auch so wie es jetzt eingeteilt ist, finde ich es nicht schlecht, man könnte es auch so belassen.
Zusammenfassend:
Ich bin kein Freund langer und ausgedehnter Worte. Ich habe den "Eichenbaum" gelesen und fand das Manuskript gut - aber noch ausbaufähig. Ich lese gerne Tagebücher/Autobiographien berühmter Persönlichkeiten und ich muss sagen, ich fand viele nicht so gut wie dieses da. Es ist spannend (nur gegen Ende läßt sie etwas nach, die Spannung), es ist traurig, es ist witzig, es berührt.
Es zeigt eine Art, wie ein Mensch mit seiner Krankheit "fertig" wird. Manche machen Dir den Vorwurf Du würdest übertreiben, was ich eigentlich nicht finde. Jeder Mensch ist anders und jeder Mensch geht mit einer gewissen Situation anders um. Das kann man Dir nicht vorwerfen.
Ich wünsche Dir Jasmin, dass Dir jemand unter die Arme greift und beim Bearbeiten hilft, denn Leser würdest Du sicherlich genug haben.LG belladonna
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So isses, wenn man Krebs hat
von MarionBecker am 19.02.2012
Handlung:
Die Autorin erzählt "ihre" Geschichte, von der Diagnose Krebs vor 9 oder 10 Jahren, über die Genesung bis zum Leben danach, mit all den Ängsten und den Veränderungen im Denken und Erleben.
Figuren:
Die Autorin selbst, ihre Familie, ihre Freundinnen, Bekannte und Leidensgenossinnen.
Sprache/Duktus:
Im Tagebuchstil geschriebene Geschichte aus dem eigenen Leben, mit viel echt witzigem Galgenhumor.
Struktur:
Man könnte dieses Buch in 4 Teile gliedern : Diagnose Krebs (1), die Behandlung (2), die erste Zeit danach (3) und die jüngste Vergangenheit (4).
Zusammenfassend:
Eigentlich schreibt die Autorin schon selbst in ihrer Kurzzusammenfassung, womit wir es hier zu tun haben: "mit einem authentischen und fesselnden Erfahrungsbericht, der nachempfinden lässt, was die Diagnose Krebs bedeutet", einschließlich Hoffnung. Ich kann absolut nachempfinden, was und wie die Autorin die Erkrankung schildert. Genau so habe ich sie auch erlebt. Den Schmerz bewältigt die Autorin - zumindest im Nachhinein und nach Außen - mit viel Humor, der teils Galgenhumor ist. Ganz besonders schön schildert sie, wie sehr die Erkrankung mit den Menschen aus der ganz nahen und weiteren Umwelt verflochten ist. Sehr bewegend, sehr Hoffnung gebend (gibt es dieses Wort?).
Vor einer Veröffentlichung müsste trotz der sehr guten Bewertung, eine sprachliche Überarbeitung stattfinden. Der Bericht fesselt zwar schon allein vom Stoff her, doch fällt das Lesen irgendwann wegen der immer gleichen Sätze schwer. Ich selbst bin kein Freund von Selbstdarstellungen, aber ich denke, mit Fotos im veröffentlichten Werk, hätte es gute Verkaufschancen.
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Der Eichenbaum
von NurSchmidt am 30.01.2012
Sprache/Duktus:
Ich hab mich ehrlicherweise manchmal durch das MS "gequält". Du hast viele Ansätze - einerseits ganz lustig, andererseits eher Tagebuch-Stil. Manchmal klingst du ganz salopp und dann wieder sehr ernst und fachsimpelst. Bei den Inhalten über den Krebs und was er macht und wie die Therapie auf dich wirken kann, hab ich mir noch mehr Nähe zum Hauptcharakter gewünscht. Durch das Einflechten der Texte aus dem Krankenhaus entsteht eine Distanz, die du vorher so schön überwunden hast, in dem du eine Anekdote erzählt hast.
Struktur:
Viele Kapitel. Macht Sinn, mir fehlt jedoch der Übergang von Kapitel zu Kapitel.
Zusammenfassend:
Hm. Das Thema fand ich spannend, da in meinem Freundeskreis im gleichen Alter ein Knoten in der Brust gefunden wurde. Hat mich also persönlich angesprochen. Im Verlauf des Buches fehlte mir jedoch die Wandlung des Charakters. Sie war mir zu oft zu optimistisch und hat ihre Gefühle und Gedanken trotz der Offenheit und der vielen Worte recht gut verborgen. Die Mischung aus Tagebuch und Darstellung, was wann passiert ist, wr ok, allerdings fehlte mir die Nähe zur Hauptdarstellerin.
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Der Eichenbaum
von susi69 am 10.11.2011
Zusammenfassend:
Das Buch ist einfach genial.
Teilweise hab ich mich selber in manchen Situationen gesehen. Dass die Ärzte einem nicht gleich sagen, was Sache ist, finde ich sehr traurig. Wie soll man da als Patient Vertrauen zu den Ärzten aufbauen?
Du hast trotz der schweren Zeit den Mut und vor allem den Humor nie verloren. Ich weiß nicht, ob ich das gekonnt hätte.
Jasmin, ich freue mich auf das nächste Buch von Dir.
Liebe Grüße Franziska
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Nicht jedermans Sache, aber meine schon
von Killerbiene am 14.10.2011
Handlung:
Jasmin liest ein Buch „Heute bin ich blond“ von Sophie van der Stap und erinnert sich… ***** Sie war knapp dreißig Jahre alt, als sie eines Tages einen Knoten am Hals ertastet. Sie erfährt noch vor dem ersten Geburtstag ihres Sohnes, dass sie Lymphknotenkrebs hat. Als sie den Knoten am Hals entdeckt hofft sie, es sei nichts Schlimmes und schnell zu heilen. Dem war aber nicht so. Es stellt sich heraus, dass der Knoten bösartig ist und sie sich einer Chemotherapie mit nachfolgender Strahlenbehandlung unterziehen muss. Was ein Mensch und junge Mutter in den Augenblicken, wo sie so eine Diagnose erhält denkt, das ist ziemlich genau beschrieben. Als erstes schließt man mit dem Leben ab und denkt nach, was noch schnell zu tun sei, bevor man „abkratzt“. Dass man erst da steht und nichts mit sich und der Diagnose anzufangen weiß, kann ich mir gut vorstellen. Vor allem, wenn man nicht richtig über die Krankheit informiert wird. „Nicht gut, aber es wird schon“ meinte sie. „Da ist was zwischen den Lungenflügeln“ (S. 6) Dieses kleine „was“ kann ein Leben verändern. Ich denke Dein Hausarzt war mit der Diagnose selber überfordert, deswegen hat er versucht, Dich schnell loszuwerden. Ärzte sind auch nur Menschen und manche können nicht anders, die gehen auf Distanz, weil sie sonst daran zerbrechen würden. Du bist sicherlich nicht die erste Patientin gewesen, der er sowas hat mitteilen müssen. Gott sei Dank ist es ja heute nicht so, dass man bei Krebs gleich sterben muss. Bei Krebsarten welche man im Frühstadium erkennt hat man gute Heilungschancen, so dass die Sterbensrate ziemlich zurückgeht. Wenn man aber nicht richtig aufgeklärt wird, ist klar, dass man „Chemo-Krebs-Tod“ (S. 9) denkt und mit dem Leben so gut wie, abschließt. Wie es mit ihr zu Ende geht, und wie die Trauerfeier stattfinden wird, darüber macht sie sich auch schon Gedanken: „Die Trauergäste werden schon nach den ersten Klänge ihre Taschentücher zücken und schluchzend weinen.“ Obwohl die Vorstellung traurig ist, musste ich schmunzeln. Ein bisschen Bitterkeit und Hass auf den (vielleicht) bevorstehenden Tod schwingt da mit. Und gleich noch ironisch drauf: „Denn ich bin in der glücklichen Lage zu wissen, wann ich ungefähr den Löffel abgeben werde und das muss ich ausnutzen.“ (S. 15) Nach dem langen Wochenende geht Jasmin ins Krankenhaus, um sich stationär aufnehmen zu lassen. Da ergeht es ihr, wie so vielen in der gleichen Situation: man ist nur eine von Vielen, eine Nummer, und muss warten. „Jede halbe Stunde ging ich auf Toilette und hatte einen kleinen Nervenzusammenbruch. Die Warterei machte mich verrückt. Ich zitterte am ganzen Körper und spürte wie ich schön langsam die Beherrschung verlor. Hatten die mich vergessen?“ (S. 19) Nachdem die ganzen Untersuchungen zur endgültigen Diagnose (Knochenszintigraphie, Ultraschalluntersuchungen, Blutabnahme etc. etc.) gemacht wurden, wird mit der Behandlung begonnen. Trotz der ernsten Situation musste ich schon wieder schmunzeln, über die Ironie und Zweideutigkeit des Satzes: „Mir stand das Wasser eh schon bis zum Hals. Und Frau Graf wollte auch ab und an auf die Toilette.“ Genau diese Äußerungen haben mich berührt. Obwohl es Jasmin sicher oft zu Weinen kam, hat sie es mit Humor (wenn auch schwarzem) genommen. Nach Beginn der Krebstherapie hat Jasmin mit deren Folgen zu kämpfen: Haarausfall, Schlaflosigkeit, Übelkeit und mehr. Ohne Haare fühlt sie sich wie ein Alien. Thomas findet den Kahlkopf der Mutter lustig, er ist ja noch so klein und versteht noch nichts. Karin jedoch, die etwas älter ist, steht dem Ganzen etwas skeptisch gegenüber. Das Umfeld um Jasmin herum verändert sich. Einige Freunde und Bekannte wenden sich von ihr ab, weil sie nicht wissen, wie sie mit ihr umgehen sollen. Andere zeigen verstärktes Interesse an ihr und möchten sie durch diese schwere Zeit begleiten. Gottlob hat sie einen guten Arzt, Dr. Meyer, der sich (und das trifft man selten) mit seinen Patienten gut versteht und bei dem man sich gut aufgehoben fühlt. Nach der Chemotherapie muss sie sich noch der Strahlenbehandlung unterziehen. Nach ein paar Monaten ist diese schwere Zeit gottlob überstanden. Die Krebstherapie bringt den erwünschten Erfolg. Die abschließenden Untersuchungen ergeben, dass der Krebs nicht mehr nachzuweisen ist und Jasmin kann zur Reha fahren. Für mich scheint es so, als sei sie da ganz fehl am Platz gewesen. Seelisch ist sie so gestärkt aus den letzten Monaten hervorgegangen, dass sie die Reha nicht unbedingt nötig gehabt hätte. Die „Tratschtanten“ mit denen sie walken geht können nur jammern, das Malen (Seelenbilder) macht ihr keinen großen Spaß und die Entspannungsübung an der sie teil nimmt ist auch nicht das Wahre. Als Jasmin aus der Reha heim kommt, holt sie die Kinder nach Hause und genießt ihr neues Leben. Doch wie immer bei Tumoren: Die Schlacht ist gewonnen, der Krieg noch nicht. Es kann immer Rückfälle geben. Die Angst vor einem Rezidiv lässt sie manchmal fast verrückt werden, das kann ich gut nachvollziehen. So eine Krankheit geht nicht spurlos an einem vorbei. „Die Angst vor einem Rückfall ist allgegenwärtig. „ (S- 131) ***** Jasmin schreibt ein „Noch 24 Tage bis zur Krebsnachsorge – Tagebuch“ um sich die Angst vor dem letzten Nachsorgetermin von der Seele zu schreiben. Das ist der Moment wo sie beginnt, sich alles von der Seele zu schreiben. Das Buch mit ein paar Zeilen ihres Lieblingsgedichtes abzuschließen ist fast schon makaber, weil man das Gefühl hat, das Ende bleibt offen.
Figuren:
Jasmin; Michi, ihr Mann; Karin, die zweijährige Tochter; Thomas, der einjährige Sohn; die Eltern und ihre Schwester Dora; ihre Freundinnen Heike, Erika, Amelie, Gertrud, Senta, Mona, Emma, Mira die ziemlich blass bleiben; Krankenhauspersonal wie Dr. David; Dr. Rieder; Dr. Meyer, Schwester Gisela; die Hausärzte Frau und Herr Dr. Thal; Frau Hansen („Frau Schiebewagen“); Frau Gref ihre erste Zimmerleidensgenossin und die „Schnapsdrossel“ eine Mitpatienten , deren Besuch Frau „Plaudertasche“; in der Reha: Herr Kuhn, Käthe , die „Trauerweiden“ und die wichtigste Bekanntschaft in der Zeit überhaupt: Maria die letztendlich nicht an den Folgen der Knochenmarktransplantation stirbt, sondern an einem Lungenpilz
Sprache/Duktus:
„Leichthändig „ (kann man das so sagen?) geschrieben, einfach und gut zu lesen. Das zitierte Gedicht „Der Eichenbaum“ hat mich sehr berührt. (S. 13) „… und die Stille, die mich in seinen Brettern umfangen wird, fühle ich vielleicht schon jetzt…fühle, wie dein Laub sie in die Seele träufelt und stumm höre ich zu, wie in deinem Rumpf der Sarg wächst, …“. Bei den Zeilen lief mir ein kalter Schauer über den Rücken. Manchmal könnte man den einen und den anderen Satz etwas anders schreiben, so dass er besser „flutscht“ und den Lesefluss nicht stört. Viele Dialoge und die eingefügten Gedanken der Autorin erhöhen etwas die Spannung und animieren zum Weiterlesen. Obwohl man weiß, dass Jasmin überlebt hat (sonst hätte sie ja das MS nicht geschrieben), ist man neugierig wie es weiter geht. Treffend sind auch die verwendeten Spitznamen: „Frau Schluckspecht“ für die Zimmernachbarin, welche sich als Betthupferl ein Bierchen gönnte, „Frau Schiebewagen“ für Frau Hansen und ihren Rollator oder „Stripstange/Stängele“ für die Infusionsstange an der „lecker Futter für die Krebszellen“ hing (S. 31). Ich habe bei manchen Kapiteln, wo ich lachen musste, nachgedacht, ob das Ganze nicht etwas zu übertrieben dargestellt wurde. Ich glaube hinter der ganzen gespielten „Lustigkeit“ verbergen sich nicht geweinte Tränen, weil Jasmin stark sein und keine Schwäche zeigen wollte. Das ist tapfer. Nicht jeder kann das. Gut beschrieben hat sie auch ihre Gefühle, als sie sich nach der ersten Chemotherapie von der Haarpracht verabschieden musste: „Meine Haare die eigentlich auf meinen Schädel gehörten, grinsten mich von da unten an. … Doch jetzt waren meine Haare tot. Mausetot. … (S. 35/36 ) … „Alien. Ich bin ein Alien, schoss es mir durch den Kopf. Ich habe einen Lutscher auf dem Hals oder ein Osterei. … Ein Landeplatz für Fliegen war das. Tausende Vergleiche fielen mir ein. „ (S. 37) Die Ernsthaftigkeit der Situation und dann immer wieder diese kleinen Sticheleien sind das, was dem Buch den gewissen Reiz verleiht: „… Ich steckte meine neuen Haare in die Tasche und setzte meinen neuen Hut auf. … Ich setzte sie auf, oder hieß das: Ich zog sie mir an? Lustig, ich hatte jetzt Haare zum Anziehen. Das konnte nicht jeder von sich behaupten.“ Ein paar Fehlerchen sind mir aufgefallen und ich habe sie notiert, wenn Du willst, kann ich sie Dir per PN schicken. Ich habe mich hier sowieso etwas zu breit gemacht.
Struktur:
Das Buch ist chronologisch in mehrere Kapitel unterteilt
Zusammenfassend:
Ich hatte eher eine traurige, depressiv machende "Geschichte" erwartet, wurde aber eines Besseren belehrt. Jasmin, ich finde es gut, dass Du trotz anfänglicher Bedenken das MS bei neobooks reingestellt hast. Diejenigen die den Anfang nicht mögen werden nicht weiterlesen, die welche neugierig sind, werden es tun. Ich gehörte zu Letzteren. In dem Sinne LG Killerbiene
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Bi sehr Begeistert von Deinem schönen Buch!
von susi44 am 13.10.2011
Handlung:
Es geht um eine Frau, die vom Schicksal getroffen wird. Von heute auf morgen wird sie aus ihrem normalen Leben herausgerissen. Die Diagnose Krebs verändert ihre Gewohnheiten. Nicht mehr das Gewohnte steht im Mittelpunkt, sondern die Angst, alles zu verlieren. Ihren Mann, ihre Kinder, ihr Leben.
Zusammenfassend:
Schlichte, packende Autobiografie einer jungen Mutter und Ehefrau. Sie hat den Krebs nicht besiegt , sondern ihn in Frieden entlassen. Das hatte sie sich vorgenommen und.... es hat sehr gut geklappt. Jasmin, ich wunsche Dir weiterhin viel Liebe und Freude am Leben zusammen mit deiner Familie.Du kannst sehr stolz auf Dich sein...
Ganz Liebe Grüße Elke
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Stark wie ein Baum
von Keksi66 am 13.10.2011
Handlung:
Jasmin ist gerade dreißig, als sie erfährt, dass sie Morbus Hodgkin hat. Erst realisiert sie gar nicht, dass es Krebs ist, erst als der Arzt auf den Punkt kommt und „Lymphdrüsenkrebs“ diagnostiziert, bricht eine Welt für sie zusammen. Jetzt bleiben nur noch zwei Möglichkeiten: Kämpfen oder aufgeben. Sie entscheidet sich für die zweite. Nach vier Chemoblocks hat sie es geschafft, die Knoten sind zurückgegangen und der Krebs ist besiegt. Nach der Rehazeit kann sie ihre Kinder, welche sie während der Behandlungszeit getrennt und den Großeltern gegeben hatte, wieder nach Hause holen.
Figuren:
Jasmin, ihr Mann Michi, die beiden Kinder Karin und Thomas, sowie die Familie und Freundinnen die nur nebenbei erwähnt werden.
Sprache/Duktus:
Eine nette Erzählsprache begleitet den Leser durch die Höhen und Tiefen der Behandlungszeit, der Chemotherapie und Bestrahlungen.
Struktur:
Viele und knappe Absätze erleichtern das Lesen, das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt (in Zeit- und Chemoblöcke).
Zusammenfassend:
Als ich den Link des Buches sah, dachte ich „Ach ne, Krebs, nicht schon wieder.“ Trotzdem habe ich mit dem Lesen angefangen und es nicht bereut. Die Schönheitsfehlerchen (Grammatik, Kommasetzung!) sind mir natürlich nicht entgangen, haben mich aber jetzt nicht sonderlich gestört. Das kann man ändern und ich las, dass die Autorin schon daran arbeitet. Die Frage ist, was kann dieses Manuskript bewirken? Fantasy-, Krimi- und Thrillerfans können damit (glaube ich) sicherlich nichts anfangen. Interessant dürfte es für Krebspatienten und deren Angehörige sein. Auch wenn nicht jeder so mutig dem Schicksal die Stirn bieten kann, so darf er/sie sich ein Stückchen vom „Gesundwerdewillen“ der Autorin abschneiden. Das Leben ist besch…eiden genug und ein bisschen Mut braucht jeder. In dem Sinne vier Sterne von mir und die Weiterempfehlung. Gruß Keksi
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Meine Hochachtung
von astrid2 am 12.10.2011
Handlung:
Ich werde hier keine Inhaltsangabe schreiben, das Buch kann / darf / soll jeder selbst lesen :-)
Figuren:
Die Figuren sind authentisch, noch wichtiger: nur all zu menschlich, sowohl im positiven als auch im negativen Sinn.
Zusammenfassend:
Liebe Jasmin, ich möchte Dir an dieser Stelle meine Hochachtung dafür aussprechen, dass Du den Mut gefunden hast, Deine Geschichte aufzuschreiben. Es ist eine aus dem Leben gegriffene Geschichte, aus DEM Leben, aus dem Du vor Jahren jäh herausgerissen wurdest. Die Selbstironie, mit der Du beim Schreiben zu Werke gegangen bist, ist erfrischend. Auch wenn genau das der eine oder andere Leser nicht zu mögen scheint oder als unpassend empfindet, es ist der richtige, vielleicht auch der einzige Weg, mit einem derart herben Schicksalsschlag umzugehen. Ich wünsche Dir, aber noch viel mehr den möglichen zukünftigen Lesern, dass Dein Buch gedruckt wird. Ich verbinde damit die Hoffnung, dass andere Betroffene anhand Deines Schicksals vielleicht doch noch einen Silberstreif am durch den Krebs getrübten Horizont sehen. Liebste Grüße, Astrid
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Geschichte zum Nachdenken
von Donata am 10.10.2011
Zusammenfassend:
Handlung, Figuren, Sprache etc. wurde schon oft genug beschrieben, Du hast auch geschrieben Du arbeitest daran, darum will ich auch nicht groß darauf eingehen. Deine Einstellung zum Leben finde ich großartig. Ich habe auch ein paar Rezensionen durchgelesen, ich kann nachvollziehen, dass einige manche Deiner Szenen etwas übertrieben finden. Ich tue es nicht. Jeder Mensch ist anders, handelt anders, denkt anders. Mir hat das Lesen Spaß gemacht, das zählt. Den Tipp einer Bewerterin, den Anfang umzuschreiben finde ich gut, solltest Du wirklich machen. Das Buch hat mich zum Nachdenken gebracht: jetzt weiß ich, wie gut ich es habe: Familie gesund, Job stimmt und ich kann nicht klagen. Für diese Einsicht danke ich Dir. Gruß Dora
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Der Eichenbaum
von spuckialligator am 09.10.2011
Handlung:
Es ist ein sehr spannendes und ergreifendes Buch! Einfach aus dem Leben geschrieben. Der Kampf gegen den Krebs wurde unter anderem auch mit Humor besiegt.
Zusammenfassend:
Ein mutmachendes Buch und sehr weiter zu empfehlen. ...den die Hoffnung stirbt zuletzt. Liebe Jasmin, wünsche dir auf deinem weiteren Lebensweg viel Freude und du andere Menschen damit anstecktst! spuckialligator
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Der Eichenbaum
von Brillenschlange am 06.10.2011
Zusammenfassend:
Ich bin nur zufällig auf den "Eichenbaum" gestoßen, ich suchte nach einem Referat zum Thema Eiche für meinen Sohn .. und siehe da, ich landete bei neobooks. Tolle Plattform muss ich sagen. "Der Eichenbaum" hat mich gefesselt. Ich lese gerne Schicksalromane. Es fasziniert mich immer wieder, wie das Thema Krankheit und Krebs behandelt wird. Der eine kommt gar nicht damit zurecht, der andere kämpft und verliert den Kampf (leider) und andere entkommen dem Tod noch einmal. So auch die Hauptfigur dieses Schicksalsberichts. Find ich gut geschrieben, es berührt und motiviert zum Weiterlesen. Ich hatte ein paar Stunden Spaß und Spannung, danke dafür. Wenn ich Dir einen Tipp geben darf Jasmin: versuche doch den Anfang etwas umzuschreiben: Statt "Die erste Woche im August bemerkte ich am Hals... " fände ich besser, wenn Du nicht erzählst, sondern vielleicht mit einem Dialog anfängst. Z.B. könntest Du in den Spiegel schauen und Dich fragen, was der "Hubbel" am Hals wohl zu bedeuten hat und dann ... "Schaaaatz, kommst Du mal kurz.." Deinen Mann rufen der sich das mal anschauen soll. Bringt sicherlich am Anfang mehr Spannung rein. Ansonsten finde ich das Buch lesenswert und werde es weiter empfehlen. Sei gegrüßt . Brillenschlange
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Der Eichenbaum
von sissi am 04.10.2011
Handlung:
Ich weiss nicht ob ich bei der Diagnose Krebs so tapfer dagegen kämpfen würde. Daher hat Jasmin meine volle Achtung und Respekt. Das Buch hat mich sehr berührt, ich hab auch viel geweint ...aber die lockere Sprache hat mich auch oft zum Schmunzeln gebracht!!
Sprache/Duktus:
Ich find die Sprache einfach herrlich....net so hochgestochen, sondern einfach nur "frei Schnauze"...
Zusammenfassend:
Ich finde das Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert. Jasmin wünsche ich ein sorgenfreies Leben mit ihren Liebsten.
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Lesemuffel aufgewacht !
von luisafeller am 29.09.2011
Zusammenfassend:
Muss zugeben, dass ich ein absoluter Lesemuffel bin. Durch einen Krebsfall in der Familie habe ich mich intensiv mit dem Thema und der Krankheit "Krebs" beschäftigt. Und dann.... auch diesen lebensechten Erfahrungsbericht gelesen.
Muss sagen, ich las wie gefesselt Seite für Seite.
Ich finde, Jasmin hat ziemlich genau über dieses Thema berichtet und hat damit auch mein Herz erreicht.
Ich wünsche Jasmin noch viele, gesunde Jahre im Kreise ihrer Familie !
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Stark sein
von Miranda am 27.09.2011
Handlung:
Es geht um eine Frau, die vom Schicksal getroffen wird. Von heute auf morgen wird sie aus ihrem normalen Leben herausgerissen. Die Diagnose Krebs verändert ihre Gewohnheiten. Nicht mehr das Gewohnte steht im Mittelpunkt, sondern die Angst, alles zu verlieren. Ihren Mann, ihre Kinder, ihr Leben.
Figuren:
Die Ich-Erzählerin und ihre Familie, sowie Ärzte u.s.w.
Sprache/Duktus:
Die Sprache liest sich flüssig. Da kann man nichts sagen. Es klingt auch nicht bemüht, sondern frei von der Leber weg niedergeschrieben.
Zusammenfassend:
Natürlich hat einem die Geschichte berührt, man ist angetan von der Verzweiflung, dem seelischem Leid, vor allem der Mitbeteiligten, und ich war natürlich auch erstaunt über die Selbstironie der Schreiberin, allerdings konnte ich dem nicht viel abgewinnen. Es war teilweise unpassend. Aber wie viele Frauen gibt es denn, die von der Diagnose Krebs betroffen sind??? Viele - einfach zu viele. Und jede von diesen Frauen könnte auch ein Buch schreiben. Viele halten es für überflüssig, andere nicht.
Kurz und gut: Ich bin der Meinung, dass es hier keinen Mitleidsbonus geben darf. Der Schreibstil hat mich nicht überzeugt, das Schicksal hat mich trauig gestimmt. Ich gebe ehrliche drei Sterne.
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Traurig und Gut
von MarcoKupfer am 24.09.2011
Zusammenfassend:
Ich finde das Thema sehr gut und wichtig, Nur leider kann ich soetwas eigentlich nicht lesen. Schlimme Krankheiten sind wie ein Horrorfilm für mich. Andere können sich nicht "das schweigen der Lämmer" durchlesen. ich kann mir nichts urchlesen was mit Krebs oder Aids zutun hat. Dennoch hast du Alles bei mir bewirkt was ein gutes Buch bewirken sollte und somit: Volle Punktzahl :)
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Authentischer geht es nicht!
von Leeby81 am 23.09.2011
Figuren:
Als Ich-Erzählerin beschreibt die Autorin authentisch und unverblümt das Schicksal einer Krebskanken. Der Bericht ist ihr sprachlich sehr gelungen, ich konnte ihre Emotionen nachvollziehen und verstehen, obwohl man es als Außenstehender niemals 100% nachempfinden kann. Aber man erhält schon einen guten Umriss, wie eine Frau sich in dieser Lage fühlt.
Zusammenfassend:
Ein Bericht, der bewegt. Ein wichtiges Werk, das Menschen, die ein ähnliches Schicksal erleiden oder erleiden mussten, Kraft und Mut zum weiterleben gibt. Und die Motivation sich dem Krebs zu stellen und auch diesen zu besiegen.
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Tapfer!
von buladinmediasch am 21.09.2011
Zusammenfassend:
Die wenigsten Menschen befassen sich mit der Diagnose Krebs, noch weniger junge Menschen... wie es Jasmin war, als sie diese Diagnose erhielt. Jasmin hat es geschafft mit ihrer Art mich zu fesseln. Trotzdem, dass der Text noch eine Überarbeitung bedarf, kann ich die Lektüre nur weiter empfehlen.
LG MS
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Traurig und doch nicht
von Jojo2 am 19.09.2011
Zusammenfassend:
Ich habe den Erfahrungbericht gelesen und er ist mir zu Herzen gegangen. Eine Krankheit bekämpft man nicht nur mit Pillen und Chemotherapien, nein, etwas Mut und Zuversicht braucht man auch, wenn man mit so einer Diagnose konfrontiert wird. Die gewählte Sprache fiinde ich ok, es passt zu Jasmin; eine von Metaphern geschwängerte Sprache würde ich als störend empfinden. Wie ich gelesen habe, arbeitest Du an den Zeit- und Grammatikfehlern; vielleicht versuchst Du am Ende des Buches etwas mehr Spannung reinzubringen beim Tagebuch. Wünsche Dir, dass Du Dein scharfes Zünglein auch weiterhin behältst (habe mich bei manchen Szenen köstlich amüsiert) und Du nicht nochmals sowas mitmachen musst. Gruß Jojo
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Authentisch
von samantha77 am 15.09.2011
Zusammenfassend:
Spannend geschrieben, leicht zu lesen und lebensnah erzählt. Wie eine Krebstherapie verläuft, davon hatte ich bis jetzt keine Ahnung. Es ist es kein Zuckerschlecken. Es wäre toll, wenn viele Patienten eine so güngstige Prognose bekommen würden wie Jasmin. Die Geschichte hat mich gefesselt und berührt. Über kleine Grammatikfehler schaue ich hinweg, das kann man ausbessern. Am besten Du liest Dir Dein Werk noch einmal durch und achtest gezielt auf Kommas und direkte Anrede. Ansonsten kann ich den "Eichenbaum" weiter empfehlen. LG Sammy
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Von der Seele reden!
von Jutta Wölk am 07.09.2011
Zusammenfassend:
Vorab, es fällt mir sehr schwer diesen Text zu rezensieren. Nun bin ich auch kein Profi und entscheide meistens nach meinem Herzen. Die Sprache gefällt mir auf eine Art sehr gut: die Autorin redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Auch teilt sie ihre Gedanken auf diese Weise mit. Manchmal ironisch (Galgenhumor?). Andererseits sollte der Text aufgrund der Fehler, die nun mal leider nicht gerne in einem Buch gesehen werden, überarbeitet werden. Mitgenommen hat mich die Geschichte sehr, zumal die Autor noch sehr jung war, als ihr diese schreckliche Diagnose mitgeteilt wurde, und zu dieser Zeit Mutter von zwei kleinen KIndern war.. Und ich konnte vieles, soweit ich eingelesen habe, sehr gut nachvollziehen (wie Ärzte mit Todkranken und Kranken umgehen), da ich selbst (nicht weil ich krebskrank bin oder war) erlebt habe. Auch habe ich liebe Menschen durch diese Krankheit verloren. Andere liebe Menschen haben es dagegen geschafft. Eine Gänsehaut bekam ich, als ich das Gedicht gelesen habe. Ich denke aber, dass diese Geschichte nicht als Roman, sondern als Biografie oder Erzählung geschrieben werden sollte. Und ich wünsche der Autoin ein langes, glückliches Leben. Daher gerne vier Sterne und eine Empfehlung.
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Der Eichenbaum
von sweety31 am 31.08.2011
Handlung:
Eine junge Ehefrau und Mutter erzählt wie sie mit der Diagnose Krebs umgegangen ist.
Figuren:
Hauptperson ist die Ich-Erzählerin, Nebenpersonen: Kinder und Mann, sowie die nächsten Verwandten,
Zusammenfassend:
Ich habe eben das Buch zu Ende gelesen. Ich fand es interessant, wie unterschiedlich Betroffene mit der Diagnose Krebs umgehen. Im Gegensatz zu anderen Krebspatienten hat Jasmin gleich am Anfang dem Krebs die Stirn geboten und das war gut so. Schlimmer ist es, wenn man sich gleich hängen läßt und in Depressionen verfällt. Doch mit einer Prise schwarzen Humors und viel Mut kann man so eine Krankheit durchstehen. (Wenn man Glück hat und der Krebs heilbar ist!). Wenn man zwischen den Zeilen liest, merkt man, dass Jasmin ihre Zukunftsangst überspielt hat. Gott sei Dank wurde ich und mein Umfeld noch nie mit solchen Krankheiten konfrontiert. Doch Dank dieses Buches habe ich einen kleinen Eindruck erhalten, wie eine Betroffene sich fühlt (bzw. fühlen könnte).
Schade fand ich, dass Maria gestorben ist. Ich konnte richtig mitfühlen wie lieb Du sie gewonnen hattest und sie ist mir auch ans Herz gewachsen. Auf Deinen Mann kannst Du auch stolz sein, er war in der schweren Zeit Dein Fels in der Brandung. Trotz Umgangssprache (was hier des öfteren bemängelt wurde) mag ich Dein Buch. LG sweety
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Der Eichenbaum
von Sumpfhexe am 26.08.2011
Handlung:
Es handelt sich um einen persönlichen Erfahrungsbericht. Die an Morbus Hodgkin erkrankte Autorin schildert die Diagnose und darauffolgende Chemotherapie, den Krankenhausaufenthalt und das Drumherum wie den familiären Zusammenhalt, die häufig gefüllose Reaktion der Ärzte usw. Neun Jahre später steht die Krebsnachsorge vor der Tür.
Figuren:
Die Autorin schildert sehr lebensecht und authentisch. Eine ganz normale junge Frau und Mutter, die plötzlich mit einer grausamen Wahrheit konfrontiert wird und sich mit dem drohenden Tod auseinandersetzen muss. Ich kann mich gut in ihre Situation hineinversetzen.
Sprache/Duktus:
Hier sehe ich ein großes Problem. Die Sprache ist der Grund, warum meine Bewertung recht streng ausfällt. Ich habe nicht den ganzen Text gelesen, sondern recht früh abgebrochen (etwa auf S.20). Bis dahin wimmelt es vor verqueren Formulierungen, Flüchtigkeitsfehlern und Umgangssprache. Beispiele: ... noch viel vorher hatte ich eine Glatze. --- Es ist das neunte Jahr, in dem ich hin muss. --- Die erste Woche im August bemerkte ich am Hals ... --- immer wenn ich die Kinder "hob" ... --- die "Muckibude" --- er holte mir diesen Hubbel raus --- Es war Herrn Doktors Raum, da war ich selten drinnen, weil ja Frau Dr.T. mich behandelte und nicht ihr Mann. ------ "Sie" als Anrede ist durchgehend klein geschrieben, das ist falsch. --- Die Gänsefüßchen am Ende der wörtlichen Rede werden ganz oft vergessen. Kommas fehlen oder wurden willkürlich gesetzt. Abgedroschene Phrasen "ich werde nicht zulassen, dass du stirbst!" (wie will Michi das denn verhindern?) Insgesamt wirkt der Text auf mich wie ein Tagebuch, eine schnell hingeschriebene Rohfassung, die aber dringend der Überarbeitung bedarf.
Zusammenfassend:
Liebe Jasmin, meiner Meinung nach ist dieser Text nicht veröffentlichungsreif. Dein Schicksal ist eine Tragödie und ich wünsche Dir alles Gute für Deine Zukunft, aber wenn Du es als Buch herausbringen willst, solltest Du dringend an Deinem Stil arbeiten, vielleicht eine Schreibwerkstatt aufsuchen. Den fast durchweg positiven Rezensionen meiner Vorgänger kann ich mich nicht anschließen. -- War mir gut gefällt, ist das Cover, der Baum suggeriert Leben und Hoffnung. Ansonsten ist die Geschichte, wie sie hier steht, nicht annähernd reif für die Top Ten. LG, Sumpfhexe
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Der Eichenbaum - ein Tagebuch
von tinchen91 am 24.08.2011
Handlung:
Die Handlung beschreibt das Leben einer sehr tapferen Frau, die zum Handlungszeitpunkt noch dazu junge Mutter zweier Kinder ist. Das Buch ist ein Erfahrungsbericht, der so geschrieben ist, dass der Leser sich fühlt als wäre er selber dabei gewesen. Die Ich- Erzählerin beschreibt, wie sie eine sehr starke Krankheit, nämlich "Krebs", bekämpft hat und versucht, anderen Menschen mit dem gleichen Schicksal Mut zu machen und zu zeigen, wie stark man doch ist, auch wenn man sich selber vollkommen schwach fühlt und gibt Hoffnung, dass das Leben auch nach der Krankheit auf jeden Fall noch lebenswert ist.
Figuren:
Auch die Figuren des Buches werden sehr realistisch und wahrheitsgetreu dargestellt, so dass man beim Lesen durchaus mit den Figuren mitfühlen und teilweise sogar die eine oder andere Träne vergießen kann.
Sprache/Duktus:
Der Bericht ist relativ umgangssprachlich verfasst, was allerdings keineswegs störend ist. Ich finde, so klingt es persönlicher und ansprechender. Es ist nicht schlecht, dass es sich von anderen Büchern gleicher Art abhebt und durch die Umgangssprache direkt in das Leben und die Situation der Ich-Erzählerin eintauchen lässt.
Struktur:
Durch die vielen und relativ knappen Absätze wirkt die Struktur sehr ansprechend.
Zusammenfassend:
An dieser Stelle möchte ich der Autorin zu aller erst ein ganz persönliches und großes Lob aussprechen!!
Durch ihren lebensgetreuen und persönlichen Erfahrungsbericht macht sie anderen Leuten mit dem gleichen Schicksal Mut, gibt ihnen Hoffnung, Kraft und Zuversicht FÜR Ihr Leben und GEGEN die Krankheit zu kämpfen, indem sie ihren Humor bewahrt und sich selbst nicht aufgegeben hat. Außerdem lässt die ihre Leser komplett in die Situation eintauchen, mitfühlen und in manchen Fällen sogar die ein oder andere Träne bis hin zu einer Tränenflut zu vergießen.
In diesem Sinne möchte ich nochmal ein ganz großes Lob und hochachtungsvollen Respekt meinerseits für dieses Super gelungene Buch aussprechen!!!
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Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen
Der Eichenbaum
von Roby am 23.08.2011
Handlung:
Hierbei handelt es sich um eine selbst erlebte Lebensgeschichte einer sehr tapferen und starken Frau,die Ihr Schicksal selber in die Hand genommen hat und gekämft hat gegen eine so heimtückische Krankheit.
Aber trotz allem hat Sie ihren Sinn für Humor behalten und das ganze so realitätsgetreu geschildert das man als Leser meint dieses Schicksal selber miterlebt zu haben.
Damit gibt die Autorin Personen die das gleiche Schicksal teilen, Mut und Zuversicht und den Glauben daran das mit dem Schicksal " Krebs" das Leben trotzdem noch lebenswert ist und es sich lohnt dafür zu kämpfen.
Hochachtungsvoll
KR
Figuren:
Die Personen sind realistisch dargestellt mit ihren verschiedenen Charakteren
Zusammenfassend:
Hierbei handelt es sich um eine selbst erlebte Lebensgeschichte einer sehr tapferen und starken Frau,die Ihr Schicksal selber in die Hand genommen hat und gekämft hat gegen eine so heimtückische Krankheit.
Aber trotz allem hat Sie ihren Sinn für Humor behalten und das ganze so realitätsgetreu geschildert das man als Leser meint dieses Schicksal selber miterlebt zu haben.
Damit gibt die Autorin Personen die das gleiche Schicksal teilen, Mut und Zuversicht und den Glauben daran das mit dem Schicksal " Krebs" das Leben trotzdem noch lebenswert ist und es sich lohnt dafür zu kämpfen.
Ein empfehlenswertes Buch
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Ein Tagebuch
von Nadi am 21.08.2011
Zusammenfassend:
Es ist eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt. Vielleicht trotz allem ein bisschen anders ... denn die Realität sieht für viele sogar ohne Krebs ganz anders aus. Eine perfekte Familie, liebevolle Freunde, eine starke Frau, gut gelungene Kinder, keine ernsten finanziellen Sorgen, gute Ärzte, gute ... Schön für die Autorin, ich habe mich mit ihr gefreut, nur leider sieht für viele Krebspatiente die Realität anders aus, wie die Autorin selbst schreibt. Ich kenne leider nur KP dieser 2. Kategorie, Krankheit und wenig Unterstützung und Sorgen und Probleme mit den Ärzten und Kampf mit der Bürokratie. Aber alle Gesunden werden nach diesem Buch weniger Angst vor diesem "Feind" haben. Danke und weiterhin viel Kraft!
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Der Eichenbaum
von scottcr1 am 21.08.2011
Zusammenfassend:
Liebe Jasmin, ich fange direkt mit der Zusammenfassung an, da ich nicht alle Seiten gelesen habe. Dein Beitrag (so nenn ich das jetzt mal), hat mir gut gefallen. Stellenweise geht es etwas humorvoll zu, was ich mir in dieser Situation nicht ganz so vorstellen kann. Da ich selber Schwester bin, meine ich, das Stellenweise der Ernst der Situation null rüber kommt. Du musst doch eine panische Angst gehabt haben? Natürlich geht jeder anders damit um und manches mit Humor zu nehmen ist natürlich heilsamer als alles andere. Trotzdem hat mir deine Art zu schreiben (wobei es ja schließlich bei einem Autor ankommt), gut gefallen. Darum empfehle ich das Buch auch und gebe dir vier Sterne. ... und noch was: solltest du mit deinem Buch nicht rauskommen, hast du dir immerhin alles von der Seele gschrieben und bist somit um einige schreckliche, jetzt verarbeitete Situationen leichter. LG und viel Glück im Wettbewerb und mit deiner Gesundheit. LG Marion Brüning scottcr1
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Gefällt mir
von Cora69 am 20.08.2011
Handlung:
Jasmin erinnert sich an die wohl schwerste Zeit in ihrem Leben: Mit 30 Jahren bekam sie Krebs. Sie läßt den Leser teilhaben an ihrem Schicksal und führt ihn durch die Höhne und Tiefen, welche so eine Diagnose mit sich bringen.
Zusammenfassend:
Ich mache es kurz und schmerzlos: Ich habe den Roman gelesen und er hat mir gut gefallen. Ich würde dir auch wünschen, dass du unter die ersten Zehn kommst. Liebe Grüße und sei bester Gesundheit auch weiterhin Gruß Cora
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In der Top 10 gut augehoben
von Flammenfelsen am 20.08.2011
Handlung:
Ist bereits ausführlich und genau beschrieben worden. Alle Handlungsschritte sind schlüssig.
Figuren:
Besonders die Hauptfigur ist gelungen. Man kann sich in sie hineinfühlen. Ab und zu wirkt sie jedoch etwas zu theatralisch, genauso wie die Reaktionen ihrer Verwandten.
Sprache/Duktus:
Die Umgangssprache wirkt authentisch, nur sollte dann im ganzen Werk kein Fremdwort mehr auftauchen.
Struktur:
Gute Absatzverteilung, vielleicht ab und zu etwas zu viel Papier und zu wenig Text.
Zusammenfassend:
Gutes Buch, hat einen Platz in der Top 10 verdient. Einige kleinere Dinge hat ein Lektor noch zu bearbeiten.
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Noch sehr viel Arbeit!
von AntjeM am 20.08.2011
Sprache/Duktus:
Leider ist die sprachliche Verwendung für mich viel zu umgangssprachlich. Nicht das Umgangssprache nicht zum Thema passen würden, aber die Sätze sind für ein duckreifes Buch einfach nicht ausformuliert genug. Da sich die Sprache durch den gesamten Text (Dialoge sowie Erzähltext) zieht hier nur ein Beispiel: "Diesmal guckte sie schon, so schien es mir, etwas ernster, und meinte, man müßte so schnell wie möglich eine Biopsie machen, um zu sehen, was da los ist. Und eine Computertomographie dazu."
Die Zeichensetzung sollte ebenfalls stark nachgearbeitet werden: Bei der wörtlichen Rede im Satz z.B. einen Doppelpunkt statt ein Komma voransetzen und danach ein Komma setzen, wenn es klein weiter geht ("... lakonisch: "Schatz, das ..." oder "Und?", fragte ich. " ) --- Worte wie z.B. "lakonisch" passen nicht in den sonst sehr umgangssprachlichen Stil...hier solltest du dich für eine klare Linie in deinem Text entscheiden. --- Ich finde es zwar gut, dass du dem Leser eine Art Begriffserklärung für die Computertomographie anbietest, es wirkt aber in deinem Text eher befremdlich und wie aus Wiki hineinkopiert.
Zusammenfassend:
Liebe Jasmin, ich wünsche dir von Herzen alles Gute für die Zukunft. Meine Bewertung ist rein auf die textliche Aufbereitung und nicht auf die Botschaft deiner Zeilen bezogen. Ich habe selbst Ähnliches hinter mir und kann daher durchaus mitfühlen. Ich persönlich hatte die Diagnosestellung, Biopsie usw. vollkommen anders wahrgenommen (ich hatte Angst, und zwar um meine Tochter: als Alleinerziehende ist das vielleicht etwas anders ... ich konnte an diesem Punkt nicht mehr Verdrängen und mir einreden: "Ich werde es noch früh genug erfahren. Etwas beunruhigt war ich schon, aber nur etwas")
Ich wünsche mir wirklich eine entsprechende Textüberarbeitung, damit ich deine Geschichte noch einmal entspannter lesen kann. Viel Glück und LG Antje
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Der Eichenbaum
von Fabiola am 19.08.2011
Zusammenfassend:
Ich möchte nicht die Figuren des Romans oder die Handlung beschreiben, das wurde hier schon einige Mal gemacht. Ob „Der Eichenbaum“ ein Buch ist, welches man in die Kategorie „Bücher die die Welt nicht braucht“ stecken sollte? Meine Meinung lautet NEIN. Es ist lesenswert, erfrischend, in einem netten Ton und frei von der Leber geschrieben. Ab und zu ein paar Fehlerchen, das sei erlaubt, schließlich hat Jasmin es selber geschrieben. Ich habe schon einige Biographien und Autobiographien bekannter Persönlichkeiten gelesen und ich muss sagen, dass dieser Roman weit besser ist, als manch einer von denen, obwohl diese bekannten Stars und Sternchen ihre Geschichte sicherlich nicht selbst getippt haben, sondern ghostwriter diese Arbeit für sie erledigt haben. Krebs ist und bleibt (leider) ein aktuelles Thema. Es ist interessant zu beobachten, wie die Betroffenen, jeder auf seine Art, versuchen mit der Diagnose und dem Leben danach, fertig zu werden. Jasmin tat es, indem sie bissig wurde und dem „Feind in ihr“ den Kampf ansagte. Gegen Ende ist die Spannung etwas raus, manches ist vielleicht zu detailliert beschrieben, sonst habe ich nichts zu bemängeln. Von mir bekommt sie (da es keine 4 ½ Sterne gibt) fünf Sterne und ich hoffe, dass ein Lektor ein Auge auf den Roman wirft. ;-) Was ich fragen wollte, warum heißt der Roman eigentlich „Der Eichenbaum“? Nach Deinem Lieblingsgedicht Jasmin? LG Cora
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Der Eichbaum
von wal traut am 17.08.2011
Zusammenfassend:
Sehr Spannend erzählt.Ich bewundere Jasmin und Wünsch ihr alles gute
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Krebs... warum trifft es gerade mich!
von colombo am 16.08.2011
Handlung:
Jasmin trifft die Diagnose Krebs wie ein Blitz,sie kann vorerst nur schlecht und ironisch damit umgehen.
Figuren:
Die 30-jährige Mutter von zwei Kindern, wird durch die Diagnose Lymphdrüsenkrebs überrascht. Ihre beiden Kinder sowie Ehemann und Elter geben Ihr in dieser schweren Phase des Lebens die Stärke zu kämpfen und zu siegen.
Zusammenfassend:
Dieses Autobiografie hat mich von der ersten Seite so fasziniert das ich es gar nicht mehr ablegen konnte! Finde es ganz toll,diese Ironie,dieses schweren Schicksals.
Dieser Mut solch einer Publikation ist großartig.
Ich wünsche der Autorin die aller beste Gesundheit für die Zukunft um die Veröffentlichung dieses Werkes mit viel Freude und Lebensironie zu erleben und kann es jedem nur weiterempfehlen es zu lesen um eine Lehre für`s Leben zu erfahren.
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Krebs
von YuutoNakamura am 15.08.2011
Handlung:
Jasmin Schuller (Hauptfigur) hat Krebs. Ich verweise auf den Kurztext der Autorin. Es ist ein Buch über Krankheit und Therapie.
Sprache/Duktus:
Grundsätzlich im lockeren Erzählton mit Dialogen geschrieben. An manchen Stellen vergisst man fast, dass es sich um ein ernstes Thema handelt. - Teilweise ist es mir zu ausführlich, wer wann Kaffee trinkt, sich wo hinsetzt, wann welchen Termin hat usw. Es wiederholt sich eben dann schon irgendwann im Detail (siehe Zusammenfassung).
Struktur:
Mir fällt auf, dass ab und zu medizinische Begriffe erwähnt und erklärt werden. Das ist nicht konsequent getan worden. Es fehlen auch Quellenangaben. Hier wäre vielleicht ein kleines med. Glossar am Ende sinnvoll oder Hinweise auf erhältliche Bücher oder Broschüren. Das könnte noch etwas ausführlicher sein, ohne natürlich zu umfangreich zu werden (ist ja kein med. Fachbuch).
Zusammenfassend:
Es gibt zwei Ebenen der Bewertung: Ist das Buch als solches vernünftig geschrieben, lesbar und für irgendjemanden hilfreich? - Ich denke ja, vielleicht mit den Punkten unter Sprache/Struktur (4*). Kann das Buch gegen Bücher auf dem Markt bestehen, die z.B. auch von Prominenten, ggf. unterstützt durch Fachleute/Ärzte geschrieben werden? Grundsätzlich schwierig (gilt aber für viele Manuskripte). - Ich fände es sinnvoll, wenn sich z.B. 3 AutorInnen zusammentun würden und ihre Schicksale auch gegenüberstellen würden, vergleichen, diskutieren, vielleicht begleitet auch von einem Text eines Arztes/Ärztin. Das hätte vielleicht noch einen extra Mehrwert im Vergleich zu existierenden Büchern. Den 5ten Stern sehe ich mehr für umfangreiche Werke von mehreren Autoren oder von einem Autor, der mehrere Schicksale intensiv beleuchtet. - Andererseits kann so ein Buch ja auch wie hier in den Shop eingestellt werden und an einzelne Interessenten verkauft werden. - Den Flieger gebe ich, denn eine Lektoratsbewertung wünsche ich dem Text.
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Fesselnd geschrieben
von eclairle am 15.08.2011
Handlung:
ist diese Autobiographie von einer jungen Erzählerin, die glücklicherweise einen Lymphdrüsenkrebs erfolgreich bekämpft hat!
Zusammenfassend:
In einer klaren Sprache schildert die Ich-Erzählerin ihren schweren Weg von Diagnose-Stellung und Therapie dieser schweren Krankheit. Nicht außer acht gelassen wurde auch der Umgang von Familie und Freunden mit der Erzählerin und deren Krankheit. Auch deswegen fand ich den Roman sehr lesenwert und lehrreich.
Jasmin lässt uns schließlich glücklicherweise auch noch an "9 Jahre danach" teilhaben und beendet dieses gefühlvolle (traurig und humorvoll) Buch hoffungsvoll!
Ich wünsche ihr, daß es immer so bleibt und hoffe, dass viele diesen kurzweiligen Roman lesen!
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Rührende Geschichte
von Edison am 13.08.2011
Handlung:
Eine junge Ehefrau und Mutter von zwei kleinen Kinder erfährt, dass sie an Krebs erkrankt ist und nimmt den Kampf gegen diese Krankheit auf. Nur wer den Feind kennt, kann ihn besiegen ...
Jasmin beschreibt diesen "Kampf" aus ihrer ganz persönlichen Sicht,
Sprache/Duktus:
Ein paar Rechtschreibfehler und stilistische Unebenheiten könnte man korrigieren, die schwächen jedoch nicht das Gesamtbild. Nett, frei von der Leber und unkompliziert erzählt, fesselt das Buch den Leser.
Zusammenfassend:
Die Autorin geht mit dem Thema KREBS ganz offen um, das hat mir imponiert und ich bin überzeugt, dass "Der Eichenbaum" auch anderen Menschen die Ähnliches duchmachen, Trost und Hilfe geben kann.
Der Autorin weiterhin alles Gute.
LG Edison
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Ein Buch zum verschlingen!!!
von Daisy Duck am 13.08.2011
Zusammenfassend:
Ein einfühlsames, mit viel Humor und Selbstironie geschriebenes Buch.
Ich hab angefangen zu lesen und konnte bis tief in die Nacht nicht damit aufhören. Ich hab gelacht und geweint.
Ich lese gern Bücher nach wahrer Begebenheit und habe viele gelesen bisher, aber selten hat mich ein Buch so sehr berührt, da es trotz dieses schweren Schicksals so humorvoll geschrieben ist.
Ich hoffe sehr dass die Autorin es veröffentlichen kann und kann es jedem nur weiterempfehlen.
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Auf Entdeckungsreise in ein anderes Genre
von Thrillerfan am 12.08.2011
Handlung:
wie im "Klappentext beschrieben" erfährt der Leser, wie eine lebensbedrohliche Erkrankung die Perspektive auf das Leben, auf Nichtiges und Wichtiges völlig verändert.
Figuren:
Die 30jährige Mutter von zwei Kindern wird von der schrecklichen Nachricht ereilt an Lymphdrüsenkrebs erkrankt zu sein. Eine wichtige Rolle nehmen ihre beiden Kinder ein, wie auch die Eltern.
Sprache/Duktus:
Einige Zeitfehler stören etwas das Gesamtbild, das hier doch mit einer netten, feinfühlenden Sprache aufwartet. Rechtschreibfehler dürften einfach auszumerkzen sein, davon werde ich Abstand nehmen.
Struktur:
Einleitende Erzählung der aktuellen Situation mit anschließendem Rückblick des Werdegangs
Zusammenfassend:
Eindrucksvoll und mit Mut ließ sich die Autorin auf ihre eigene Lebensgeschichte ein und führt den Leser über alle Höhen und Tiefen. Die Erzählung ist für sich genommen sehr interessant, allerding gehe ich davon aus, dass sie in der Flut aller anderen Biografien der aktuell eingestellten Manuskripte untergeht. Zu häufig wird hier auf Neobooks das BIld der Erkrankungen als Thema gewählt und inzwischen ermüdet diese Flut doch sehr. Deshalb sehe ich keine allzugroße Chance auf dem Buchmarkt. Sehr bedauerlich. Der Autorin alle guten Wünsche für Gesundheit und Erfolg. Hochachtungsvoll Ihr Thrillerfan
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Der Eichenbaum
von moli am 12.08.2011
Handlung:
Ich habe mitgeweint aber auch mitgelacht..
Wünsche Jasmin ein langes und vor allem gesundes Leben im Kreise Ihrer Lieben.
Zusammenfassend:
Ein Buch, welches die Geschichte einer schrecklichen Diagnose erzählt. Lesenswert.
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Respekt vor so viel Kraft und Willensstärke!
von Diana63 am 10.08.2011
Zusammenfassend:
Schlichte, packende Autobiografie einer jungen Mutter und Ehefrau.
Sie hat den Krebs nicht besiegt , sondern ihn in Frieden entlassen.
Das hatte sie sich vorgenommen und.... es hat sehr gut geklappt.
Jasmin, ich wunsche Dir weiterhin viel Liebe und Freude am Leben zusammen mit deiner Familie. Sie können stolz auf dich sein.
Lieben Gruß
Diana
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super
von Simi am 09.08.2011
Handlung:
sehr schön und einfühlsam hat mir sehr gut gefallen
Zusammenfassend:
sehr schön und sehr einfühlsam habe das Buch innerhalb eines Tages gelesen konnte es einfach nicht aus der Hand lassen ...
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Kurzweiliges aus dem Leben gegriffen
von Laura Sophie am 08.08.2011
Zusammenfassend:
Ich habe dieses Buch an einem Tag gelesen, konnte gar nicht damit aufhören. Da musste auch die Hausarbeit mal warten.
Gerade weil es auch in meiner Familie Krebsfälle gab, hat mich das Buch sehr berührt.
Ich konnte Jasmin gut nachempfinden. Auch finde ich ihre Art zu erzählen sehr spannend und realistisch.
Sie hat nie den Mut aufgegeben und das Beste aus ihrer Situation gemacht.
Fazit: Ein spannendes, lesenswertes Buch !!
Liebe Grüße, Laura Sophie
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Lesenswert
von tobias am 08.08.2011
Zusammenfassend:
Jasmin hat ihren Kampf mit dem Krebs sehr realistisch und zugleich bildhaft beschrieben. Obwohl ihr Schicksal traurig ist, kommen nicht nur ernste Szenen vor, sie hat auch ab und zu lustige Momente festgehalten. (Z.B. Seite 28. Wer kommt schon auf die Idee, den Infusionshalter Stripstange zu nennen?) Das hat mich sehr berührt. Zum Glück hat sich Ihre Vorahnung, dass sie „den Löffel abgeben muss“ nicht erfüllt. Ihre Art zu schreiben gefällt mir und ich hoffe, dass sie noch einige gute Bewertungen erhält, denn Ihre Erfahrungen die sie gemacht hat, sind lesenswert und kommen anderen Betroffenen sicher bekannt vor.
Tobias
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Spannend!!!
von Matilda am 05.08.2011
Zusammenfassend:
Ich habe dieses Buch an einem Tag "verschlungen". Nachdem ich die ersten Zeilen gelesen hatte, konnte ich mit dem Lesen nicht mehr aufhören.
Meine Tante erkrankte letztes Jahr an Brustkrebs. Sie war am Boden zerstört. Dieses Buch hätte ihr sicherlich Mut gemacht und etwas Kraft gegeben. Es sollten mehrere Betroffene ihre Empfindungen und Erfahrungen zu Papier bringen.
Ich habe mit Jasmin gelitten, die Szene wo sie sich im Sarg liegen sieht und sich vorstellt wie ihr eigenes Begräbnis ablaufen könnte ist so realistisch beschrieben, da liefen mir kalte Schauer über den Rücken. Ich habe geweint. Ich glaube anderen Krebspatienten die sich mit ihrer Diagnose auseinandersetzen müssen, gehen auch solche Gedanken durch den Kopf. Man ist so jung, hat zwei kleine Kinder, welche im schlimmsten Fall ohne ihre Mutter aufwachsen müssen. Schon der Gedanke allein treibt einem die Tränen in die Augen. Menschen die gesund sind, wissen nicht wie gut sie es haben!
Anderseits musste ich auch lachen, bei den Szenen wo sie ihr "Stängele" oder den "Gehwagen" (zu deutsch: Rollator) beschreibt, oder wo sie den Besuch der Schnapsdrossel in ihrem Krankenzimmer ertragen musste. Ich habe ihren schwarzen Humor so richtig genossen.
Mir hat der Roman sehr gut gefallen und ich hoffe, dass die Autorin noch viel positives Feedback erhält.
Gruß
Matilda
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Bin begeistert!
von Alegra am 03.08.2011
Handlung:
Jasmin ist eine junge Mutter von zwei Kleinkindern und glücklich verheiratet. Die Diagnose Lymphdrüsenkrebs trifft sie völlig unerwartet und bringt sie völlig aus dem Gleichgewicht. Auf einmal bekommen die Dinge im Leben, die sonst wichtig waren, wie z.B. nach den Geburten die Figur wieder auf Traummaße zu bringen, einen ganz anderen Stellenwert. Es geht nur noch darum zu überleben.
Figuren:
Jasmin, gerade 30 Jahre alt, Mutter von zwei kleinen Kindern, hat Lympfdrüsenkrebs
Michi, Jasmins Mann, der sie tatkräftig unterstützt und ihr Halt gibt
Karin und Thomas, die kleinen Kinder von Jasmin (2 und knapp 1 Jahr alt)
die Großeltern, die die Betreuung der Kinder übernehmen
Amelie, Jasmins beste Freundin, die leider weit entfernt wohnt
Heike, Jasmins Cousine und gelernte Krankenschwester, die ihr Mut macht
einige Nebenfiguren, wie die Hausärztin, der Chirurg, die Onkologin, Krankenhauspersonal usw.
Sprache/Duktus:
Eine sehr klare, schöne Erzählsprache, die mir gut gefällt. Ab und zu sind Zeitfehler vorhanden, z.B. auf S. 18: Heike versprach (Vergangenheit), mich bald wieder anzurufen, damit sie mir die Nummer gibt (Gegenwart) und hört (Gegenwart) was sich so Neues getan hat.
Struktur:
Im Prolog erfährt man gottlob schon, dass Jasmin den Krebs besiegt hat. Sie hat bald einen Nachsorgetermin und erinnert sich wie alles begonnen hat. Eine gute Einführung. Danach folgt die Handlung dem chronologischen Ablauf.
Zusammenfassend:
Eine sehr gute Geschichte! Ich hoffe, dass sie noch viele Rezis bekommt und verstehe gar nicht, warum sich noch niemand dazu geäußert hat. Ich denke, dass diese Erzählung autobiografisch ist, denn es ist alles sehr authentisch geschrieben. Die Tatsache, dass Jasmin mit Fachbegriffen überhäuft wird und gar nicht weiß, woran sie eigentlich leidet, ist so typisch. Gottlob gibt es auch andere Ärzte, die sich Zeit für die Patienten und für eine richtige Aufklärung nehmen. Trotzdem kann ich mich sehr gut in Jasmin hinein versetzen. Die Zeit, die sie im Wartezimmer des Krankenhauses verbringen muss, nur um dann zum Mittagessen fortgeschickt zu werden, um wieder zu warten und dann auch nur zu hören bekommen, dass kein Bett für sie frei ist. Das kommt mir alles sehr vertraut vor. Traurig für unser Gesundheitswesen! Auf S.20 ist mir aufgefallen, dass die Ärztin fragt, wer gesagt hat, dass Jasmin sterben muss. Das wurde von Jasmin vorher aber nicht erwähnt. Sie sagte nur: "Sie schicken mich nach Hause?" Vielleicht könntest du das deutlicher machen, indem sie sagt, "sie schicken mich zum Sterben nach Hause?" Sonst habe ich nichts auszusetzen. Die medizinischen Details stimmen bisher. Leider konnte ich die Geschichte aus Zeitmangel nur anlesen. Da ich jetzt in den Urlaub fahre, wollte ich dich aber nicht so lange auf eine Rezension warten lassen. Schon die Seiten, die ich gelesen habe, sind sehr gut. Trotz der schwere des Themas und aller Traurigkeit bin ich gut unterhalten worden und habe mitgefiebert. Die Phasen, die Jasmin durchläuft sind ähnlich wie bei der Trauerverarbeitung und werden hier gut beschrieben. Von Verleugnung bin hin zur Akzeptanz (setze ich mal voraus). Ich lese auf jeden Fall noch weiter, so bald ich kann. LG Alegra
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